Tips For Running a Blog in College

Tips For Running a Blog in College. Advice. 1.pngManchmal ist es gar nicht so einfach für mich den Blog – quasi mein eigenes kleines Start-up-Baby – das Studium und einen Nebenjob unter einen Hut zubekommen, die Zeit für Familie und Freude, die ja auch gepflegt werden will, noch gar nicht mit eingerechnet. Und nicht selten sehe mich ebenfalls der größten Sorge konfrontiert, der sich wohl die meisten Blogger in der weiten Internetwelt dort draußen stellen: nur einen Blog unter vielen zu launchen und nicht „gehört“ zu werden.

Um eine Balance zwischen Unileben, Job und Bloggen zu finden, denke ich, ist es vor allem wichtig, sich selbst nicht zu viel Druck zu machen. Man sollte den Blog in erster Linie für sich selber gründen und einfach mal laufen lassen, um zu sehen was schließlich draus werden kann. Hat man dafür nicht genug Zeit, ist das auch völlig okay. Vielleicht läuft es erst mal eher unregelmäßig bis man den eigenen Rhythmus gefunden hat, aber das gehört alles zu einem Prozess dazu, das Bloggen im wahrsten Sinne zu lernen.

Tips For Running a Blog in College. Advice. 4.jpgDas Leben mit Studium und Job zu koordinieren fordert eine Menge Zeit und Energie. Ein Blog kann dazu im Gegensatz ein sehr gutes Ventil bieten, also wäre der Druck, ihn immer wieder auf der To-Do-Liste abhaken zu müssen, einfach völlig Fehl am Platz.
Außerdem ist es auch immer möglich die Richtung des Blogs zu ändern … ein Blog lebt schließlich in gewisser Weise mit seinem Blogger mit. Er wächst und wird älter, er verändert seinen Stil, seine Interessen, seine Ausdrucksweise.
Niemand schreibt dir auf deinem Blog vor, was du zu posten hast!

Gegen die Angst, den Blog nicht einzigartig gestalten zu können, hilft eigentlich nur Trial and Error. Stellst du sicher, dass deine eigene, einzigartige Stimme und Perspektive auf deinem Blog ihren Platz finden, ist das die beste Vorraussetzung sich von allen anderen zu unterscheiden, auch wenn man dieselben Interessen und Themen vertritt.
In meinem pivaten „Real-Life“ war ich beispielsweise schon immer diejenige, die einen guten Ratschlag parat hatte. Gab es Kummer und Sorgen waren mein offenes Ohr und meine Schulter immer gefragt, genauso wie beim Shoppingbummel mit den Freundinnen oder meiner Schwester für modische Unterstützung. Diesen Weg auch auf meinem Blog einzuschlagen war für mich also eine logische Konsequenz. Finde die Themen, die dich inspirieren, über die du selber gerne ließt und die genau zu dir und deinen Interessen passen. Mit einer gewissen Regelmäßigkeit wird dein Blog dich und deine Leser und Follower auch über kurz oder lang zufriedenstellen.

Schreibt ihr einen eigenen Blog, dann hinterlasst mir unbedingt einen Kommentar mit euerem Link!
Und wie managed ihr den Blog in eurem Alltag?

45 Gedanken zu “Tips For Running a Blog in College

  1. meet-laura schreibt:

    Der Blogpost ist super geschrieben. Hut ab, dass du das alles so super meisterst!
    Ich hab genau aus diesem Grund (nur eine von vielen zu sein) lange hin und her überlegt, ob ich einen Blog starten soll oder nicht. Nun hab ich den Schritt gewagt und super happy darüber. Es macht mir jetzt schon sehr viel Spaß!
    Liebe Grüße,
    Laura
    http://www.meet-laura.com

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    • liebe was ist schreibt:

      lieben Dank Laura!
      es hat mich tatächlich auch mehrere jahre gekostet bis ich mich an den eigenen Blog herangewagt habe … vor gut 14 Monaten habe ich mir dann aber einen Ruck gegeben 😉
      und ich LIEBE es und kann mir meinen Alltag ohne kaum vorstellen 😀

      viel Freude und Spaß am Bloggen weiterhin!
      liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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  2. Ronja S. schreibt:

    Wieder mal ein super Post! Solche Beiträge liebe ich ja einfach so sehr 🙂
    Hast Du denn einen Blog-Plan? Bzw. gehst Du das strukturiert an oder schreibst und veröffentlichst Du immer dann wenn Dir danach ist? Das würde mich ja doch brennend interessieren. Ach es ist einfach an der Zeit, dass wir uns treffen! 🙂
    Happy Friday!
    xx Ronja
    http://www.sothisiswhat.com
    { CREATE THE LIFE YOU LOVE }

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    • liebe was ist schreibt:

      danke dir meine Liebe!
      ja, ich habe so etwas wie einen Blog-Plan in meinem Filofax-Notebook – es ist quasi eine Sammlung für Blogposts, die dann aktuell in den Kalender eingetragen werden. in der Regel plane ich 2- 4 Wochen im Voraus, ändere aber natürlich auch manchmal was 🙂

      es wird absolut Zeit für ein Treffen 🙂
      bist du noch in Berlin? vl klappt es im Mai 🙂

      liebste Grüße auch und ein tolles Wochenende!
      ❤ Tina

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  3. Nicola schreibt:

    Mir geht es da ähnlich wie dir. Ich blogge nun seit 3 Jahren. Mein Blog ist um einiges gewachsen und ist von einem Hobby immer mehr mit zu einem zweiten Nebenjob geworden. Ich finde es richtig schwer ihn neben dem Studium hinten anzustellen, weil ich unglaublich viel Spaß daran habe und mittlerweile sehe, dass ich auch damit ein kleines Business geschaffen habe. Ich studiere Zahnmedizin und habe einige Zeit im Notdienst gearbeitet deshalb hat mein Blog ganz schön hinterher gehinkt. Ich bin jetzt im letzten Semester und hoffe, dass wenn ich fertig bin, beidem die Zeit widmen zu können, die sie verdienen :D.

    Ganz liebe Grüße,

    Nicola
    http://www.morningelegance.de

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    • liebe was ist schreibt:

      liebe Nicola,
      vielen Dank für dein liebes Kommentar!
      ich merke, dass wir einige Gemeinsamkeiten habe: ich selber studiere Humanmedizin und weiß genau wovon du sprichst.
      mein Blog ist nun etwa 14 Monate alt und so langsam wächst auch er zu einem Nebenjob, den ich nicht mehr missen möchte. es macht so viel Spaß!
      ich freue mich auch jede Semsterferien, in denen ich meinem Blog die Zeit widmen kann, die er verdient … und erst recht auf den Abschluss 🙂

      alles liebe, ein schönes Wochenende und bis bald,
      ❤ Tina
      https://liebewasist.wordpress.com/

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  4. Jana schreibt:

    Manchmal ist es wirklich nicht einfach alles unter einen Hut zu bekommen. Daher habe ich meine Beiträge pro Woche auch erst langsam gesteigert. Mittlerweile mache ich mir auch keinen Kopf mehr, wenn in einer Woche mal weniger Beiträge online gehen oder sogar mal eine Woche Pause ist. Manchmal sind andere Sachen einfach wichtiger und oft tut mir ein kleine Pause sogar ganz gut.

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

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    • liebe was ist schreibt:

      danke dir für deine lieben Worte Jana ❤
      ich habe mit meinem Blog direkt mit drei Beiträgen die Woche angefangen, weil ich vor gut einem Jahr, als alles anfing, noch sehr viel mehr freie Zeiteinteilung hatte … diese liebgewonnene Gewohnheit aufzugeben ist dann gar nicht so einfach. mittlerweile fahre ich aber auch runter, wenn es wegen Prüfungen oder auch privaten Problemen stressig wird. da hast du also absolut recht, manchmal braucht mal Pause 🙂

      liebste Grüße auch und ein schönes Wochenende, liebe Jana!
      ❤ Tina

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  5. StylebyMarie schreibt:

    Ich kann dir in allem nur zustimmen. Oft zweifle ich an meinem Blog, da ich neben Studium, Beruf und Freunden kaum Zeit für ihn habe. Die wenige Zeit nutze ich zwar, aber ich habe oft das Gefühl, dass die Qualität darunter leidet und ich, wenn ich doch nur mehr Zeit hätte, so viel besseren Inhalt produzieren könnte… Dann denke ich mir, wozu hat das ganze einen Sinn, wenn du nicht einmal selbst zu hundert Prozent zufrieden bist. Aber dann erinnere ich mich, genauso wie du es sagst, daran, dass ich das freiwillig mache und vor allem aus Spaß. Und wenn ich eine Woche nun mal keine Zeit habe, dann ist es so.

    Ich bewundere dich aber dafür, dass du es trotz deines vollen Terminplans schaffst, immer so regelmäßig und oft zu bloggen. Und dass dir vor allem immer Themen einfallen und eine Bebilderung dazu…
    R-E-S-P-E-C-T! 😉

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    • liebe was ist schreibt:

      ganz lieben Dank, Marie 🙂
      mein größtes Problem ist es auch, die Qualität immer aufrecht zu erhalten. das Schreiben gelingt mir zwar wie von Hand, aber vor allem mit den Fotos habe ich so meine Probleme … ich bin wohl auch etwas perfektionistisch veranlagt.
      ich mag deine Blogposts wirklich gern, liebe Marie. auch wenn du mal nicht so häufig etwas uploaden kannst 🙂 hauptsache du verlierst den Spaß nicht dabei.

      liebste Grüße und bis bald!
      ❤ Tina

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    • liebe was ist schreibt:

      meinen Blog sehe ich inzwischen auch als einen Nebenjob, auch wenn ich wohl deutlich mehr Zeit investiere und eigentlich kaum was daran verdiene … aber dafür ist es eben auch ein Job aus Leidenschaft – Berufung sozusagen 🙂

      liebste Grüße und einen super Start ins Wochenende liebe Kat,
      ❤ Tina

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  6. theamunicorn schreibt:

    Ja die liebe Zeit, ich finde es auch oft schwierig. Wenn ich dann solche Blogposts sehe, wie „10 Ideen für Postings“ Denke ich mir immer nur- ah ich hab jetzt schon viel zu viele Ideen, die nicht in die Zeit passen 😀 So warten immer noch einige Impressionen meiner letzten Reisen darauf, verarbeitet zu werden. Außerdem habe ich irgendwie den Sport gegen das Bloggen in meinem Leben ausgetauscht, hih, also eher unabsichtlich…aber ins Yoga könnte ich echt mal wieder 😛

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    • liebe was ist schreibt:

      oh ja liebe Thea, das Problem kenne ich auch und mir geht es z.Z. genauso: eher habe ich zu viele Ideen für Beitrage, als genug Zeit sie auch umzusetzen … vor allem die Fotos nehmen einen ja immer ein!

      über deine Reise-Impressionen würde ich mich aber super freuen! 🙂

      dann mal hopp, hopp ins Yoga-Studio 😉
      und liebste Grüße natürlich,
      ❤ Tina

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  7. Jessica schreibt:

    Ich finde deinen Beitrag sehr interessant. Es sind genau die gleichen Gedanken, die ich momentan habe. Ich habe 4 Jobs, denen ich 6 Tage die Woche nachgehen muss, außerdem will ich auch noch Sport machen und meine Freunde sehen. Da ist das mit dem Blog gar nicht mal so einfach. Aber ich mache das einfach so gerne und ich denke für Dinge, die man gerne macht findet man immer irgendwo Zeit, vorallem weil dieser Ausgleich einfach wichtig ist 🙂 Mir ist das ganz wichtig das mit dem Bloggen nicht als Zwang zu sehen, sondern als Hobby. Wenn man sich da zu viel Druck macht, kann das meiner Meinung nach eh nichts werden, weil man dann irgendwie nichts hochwertiges machen kann. Außerdem fällt mir immer wieder mal etwas Interessantes ein, was ich in meinen Blog einbringen kann. Allein der Alltag ist meine tägliche Inspiration und ich glaub wenn man den Themen dann seine eigene Stimme gibt, läuft es ganz alleine 🙂

    Greets xx Jessi

    http://www.goldenvibes.de

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    • liebe was ist schreibt:

      lieben Dank Jessi,
      mit 4 Jobs auf 6 Wochentage verteilt hast du ja wirklich eine ganze Menge zu tun. Hut ab also, dass daneben auch noch Zeit für Freunde, Sport und natürlich deinen Blog findest!
      es ist toll, dass die das Bloggen einen Ausgleich verschafft … die besten Vorraussetzungen um ihm auch treu zu bleiben 🙂
      viel Erfolg dabei!

      liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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  8. Jasmin schreibt:

    Liebe Tina,
    deine Gedanken kann ich sehr gut nachvollziehen und auch bei mir hat es immer wieder mal Phasen wo ich das Gefühl habe, nicht für alle Dinge genug Zeit aufwenden zu können.
    Ich würde dir aber auf jeden Fall auch empfehlen, einfach weiter zu machen, weil es ja immer wieder andere Phasen im Leben gibt und wenn du im Moment nicht ganz so viel Zeit für den Blog hast, dann kann diese eventuell schon bald kommen. Trotzdem bewundere ich dich wirklich sehr, dass du den Blog neben Studium und Arbeit schaffst! Das ist wirklich spitze und ich finde es eine super Voraussetzung für später, wenn du dann mal ein bisschen mehr Zeit für den Blog hast. Dadurch beweist du, dass du auch in stressigen Situation gut managen kannst.
    Ich teile mir die Zeit grundsätzlich ein damit ich alles schaffe, obwohl ich ja nur in Teilzeit arbeite, aber ich habe noch zwei Hunde und die erfordern auch viel Zuneigung und Pflege. Und meinen Mann darf ich natürlich auch nicht in die Ecke stellen 😀
    Ich habe z.B. meine Tage aufgeteilt und mache immer an denselben Wochentagen dieselben Dinge. Z.B. immer montags und freitags Essen einkaufen. Dienstag, Donnerstag und Sonntag Post freischalten. Sonntag und Mittwoch Sport, Samstag Fotoshooting usw.. Dadurch habe ich einen Rhythmus und den versuche ich so gut wie möglich beizubehalten.
    Ich habe aber auch oft das Gefühl, dass ich noch viel mehr für den Blog oder in Social Media machen möchte. Aber irgendwo muss man sich dann auch einfach mal Zeit für sich selber nehmen 🙂
    Viele liebe Grüße und Bussis :-*
    Ich wünsche dir noch einen wundevollen Tag meine liebe Tina :-*
    Jasmin

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    • liebe was ist schreibt:

      danke dir meine liebe Jasmin für deine lieben Worte 🙂
      im Moment läuft es ganz gut mit dem Bloggen und ich finde regelmäßig genug Zeit und hab dadurch einfach wahnsinnig viel Spaß … aber ich kenne ich eben auch die anderen Phasen, weswegen ich dachte, dass ich dazu mal einen Beitrag mit Tips veröffentlichen sollte 😉

      und wieder merke ich, dass wir uns auch beim Bloggen so ähnlich: meinen Alltag manage ich auch, in dem ich eine feste Routine für alles habe. feste Blogtage (auch wenn ich dabei z.Z. ein wenig experimentiere 😉 ), feste Sporttage und Einkaufen gehe ich übrigens auch immer montags und freitags 🙂
      das wichtige ist wohl die richtige Balance für sich selber zu finden, dann läuft auch einmal alles fast von allein 😉

      liebste Grüße auch meine Liebe und Küsschen,
      ❤ Tina

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  9. Wiebke schreibt:

    Hallo Lisa,
    seit über einer Woche lese ich mich durch Deinen Blog und finde ihn herzlich und gefühlt authentisch.
    Ich hatte ihn durch einen Beitrag auf ruhrstyle.de gefunden. Im Moment suche ich neue Bloggerinnen, die alten sind mir einfach zu oberflächlich geworden, denn bei mir passiert gerade das, was Du beschrieben hast – man wird älter und verändert sich. Der eigene Blog erscheint plötzlich nur infantil und belanglos und man fragt sich „Wie muss er sich verändern, damit ich wieder mit Spaß und Freude schreiben kann?“ bzw „Passt so ein Blog noch in mein Leben?“
    Du hast mir mit diesem Artikel neue Gedankenimpulse gegeben und mit dem Blog auch Inspiration, danke dafür.
    Ich wünsche Dir Zeit. Zeit für Deine Ideen und Projekte und sende liebe Grüße.
    Wiebke

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    • liebe was ist schreibt:

      danke für die Blumen liebe Wiebke,
      aber hast du mich evtl. verwechselt? 😉

      es freut mich, dass dir meine Gedanken zum Bloggen vl eine neue Perspektive eröffnet haben … von Zeit zu Zeit muss man eben einfach mal neue Wege gehen 🙂
      im Moment kann ich mir glücklicherweise meine Zeit ganz gut einteilen, danke dir.

      liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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  10. sophiajuliana schreibt:

    Ich musste auch lernen, dass es wichtigeres gibt als in der Woche mindestens xy Posts zu schreiben ! Seien wir mal ehrlich – unser Leben, das REAL LIFE ist doch unter dem Strich das was uns bleibt wenn irgendwann keiner mehr Blogs lesen will oder man selbst überhaupt keine Zeit mehr für sowas hat.
    Ich finde man sollte sein hauptaugenmerk auf den Alltag legen und dem bloggen aus Leidenschaft und Spaß nachgehen – ohne Druck. Und die schönen Seiten wie neue Leute kennen lernen, mit Lesern diskutieren und neue Erfahrungen sammeln mitnehmen 🙂
    Liebe Grüße,
    Sophia 💗

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  11. Saskia-Katharina schreibt:

    Sehr schöner Post! Regt zum Nachdenken an. Für mich ist mein Blog eine Herzensangelegenheit, ich liebe es zu bloggen.

    Liebe Grüsse
    Saskia-Katharina

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    • liebe was ist schreibt:

      danke dir liebe Saskia-Katharina 🙂
      es freut mich, dass der beitrag eine kleine Inspiration für dich ist … und ich denke auch, beim Bloggen, wie bei den meisten Dingen im Leben, sollte man seinem Herzen folgen!

      liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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  12. Lisa schreibt:

    mein Blog rennt so nebenher, allerdings dient er ja in erster Linie als Infoquelle fuer meine Familie und Freunde in Oesterreich… (und ich studiere zwar Vollzeit, habe aber, auf Grund der strengen Visumsbestimmungen, auch keinen Job)- daher laueft es ganz easy. Womit ich eher zu „kaempfen“ habe, ist im Moment Motivation zu schreiben- passiert halt gerade sehr viel, allerdings sehr privates, was ich nicht unbedingt ins Internet stellen moechte:-)
    Dir viel Glueck du Liebe!

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    • liebe was ist schreibt:

      liebe Lisa,
      ich finde, es ist eine schöne Motivation einen Blog zuschreiben um Familie und Freunde ganz nah bei sich zu haben. und die Familie freut das ja sicher auch … und genauso haben sie bestimmt Verständnis, wenn gerade mal eine Schreib-Flaute herrscht. so ist doch das Leben 😉

      liebste Grüße auch und danke dir liebst,
      ❤ Tina

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