How to Stop Comparing Yourself to Others

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Egal wen man fragt, Newbie oder Full-time-Blogger, wir alle haben das Problem, uns allzu oft mit anderen zu vergleichen – es steckt einfach in uns drin und war früher sicherlich mal eine Art Überlebensinstinkt. Und ich meine damit gar nicht diese Art Neid, dass „XY“ besser sei und einfach immer alles habe. Es ist diese Art Gefühl, das uns immer unterschwellig begleitet. Denn keiner ist wunschlos glücklich mit seinen Instagram Followern oder Kommentarzahlen, die wir für den Blog bekommen, und wahrscheinlich werden wir es auch niemals sein. Wir streben immer nach mehr und besser. Uns mit unseren Blogger-„Kollegen“ oder deren Interaktionsrate zu vergleichen macht es nicht gerade einfacher.

Die guten Neuigkeiten: wir haben es alle, dieses Social Media-Syndrom – sonst würden wir auch gar nicht Bloggen! Aber da der Vergleich mit anderen uns schlichtweg nicht weiter bringt, lohnt es sich ein paar Gedanken darauf zu verwenden, das SMS (Social Media-Syndrom) einzudämmen:

1. Es ist Platz für alle da
Und das meine ich ernst. Marken und Firmen halten immer danach ausschau mit den verschiedensten Bloggern zu arbeiten damit sie auch die verschiedensten Zielgruppen erreichen können. Zudem suchen sie nicht nur nach Bloggern mit der größten Followerzahl – schließlich haben auch nicht alle Label das Budget diese Blogger zu bezahlen, außerdem verfolgen manchen auch ein anderes Ziel, z.B. ein ganz spezifisches Publikum zu erreichen. Nur weil es dort draußen also haufenweise Blogger gibt, die mehr Follower haben als du, heißt das nicht, dass sie dir jede Chance vor der Nase wegschnappen. Wir haben alle Platz im World-Wide-Web!

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2. Kein Konkurrenzdenken
In einem übersättigten Markt neigt man schnell dazu miteinander zu buhlen – aber ist das wirklich nötig? Nein. Jeder einzelne von uns ist individuell so unterschiedlich. Marken lieben es mit einer Vielfalt von Bloggern und Influencern zu arbeiten – und Leser lieben es die Vielfalt dieser Blogs zu lesen. Warum einen anderen Blog also als Konkurrenz betrachten? Ich bin überzeugt, dass ein mehr gemeinschaftliches Denken nicht nur der eigenen Befindlichkeit, sondern auch dem Blog Erfolg bringt. Ich möchte nichts auf meinem Blog verheimlichen und teile meine Tipps und Netzwerke gerne mit jedem, der hier vorbeischaut, weil davon überzeugt bin, das es mir nicht weh tut diese Infos mit euch zu teilen. Tatsächlich glaube ich sogar, dass es uns allen hilft – wenn wir die Blogosphere über Wasser halten wollen, müssen wir zusammenarbeiten!  

3. Leg dir Scheuklappen zu
… oder setz dir eine rosarote Brille auf – aber hör auf ständig danach Ausschau zu halten, was deine „Kollegen“ tun. Wenn man aufhört sich ständig darauf zu fokussieren was die anderen machen, hat man einfach mehr Zeit und Energie für die Arbeit am eigenen Blog, was letztlich doch das wichtigste ist! Manchmal hält dieser Seitenblick auf die anderen und nämlich von der eigenen Kreativität ab und davon mal was ganz anderes zu tun. Die besten Blogartikel bringe ich zum Beispiel, wenn ich völlig unbeeinflusst von anderen Blogs bin – was natürlich nicht immer einfach ist, wenn man es selber liebt Blogs zu lesen! Bleib dir selber treu.
Schreibe über das was du willst. Das ist es, was deinen Blog einzigartig macht und dich auch auf Dauer selbst zufrieden stellt.

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4. Das große Ganze
Wann immer mich z.B. die Likes auf ein Foto, dass ich auf Instagram gepostet habe, frustrieren, versuche ich einen Schritt zurück zu gehen um das große Ganze zu betrachten. Ich versuche eine andere Perspektive einzunehme und frage mich: Warum sind diese Zahlen eigentlich so wichtig? Um ein starkes Following zu haben. Warum brauche ich das? Damit z.B. Firmen für Sponsorings auf mich aufmerksam werden. Wurde ich schon gesponsort? Ja. Ist die Zahl also ein Hindernis für diese Arbeit? Nein. Hat die Zahl einen Einfluss auf die kreative Befriedigung, die ich aus dem Bloggen ziehe? Nein! Warum also hat das eine Bedeutung? Es hat keine!

Natürlich ist die eigenen Followerzahlen zu steigern und somit mehr Reichweite zu erlangen ein wichtiges Ziel. Doch im Großen und Ganzen bereiten einem aktuelle Followerzahlen doch keine Schmerzen – sie halten einen höchstens vom Wesentlichen ab, wenn man sich zu sehr auf sie fokussiert.

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Weiße Jeansshorts – Urban Outfitters
Silber farbene Pantoletten – Birkenstock, Madrid
Verspiegelte türkis-blaue Sonnenbrille – No-name, ähnlich via Ray Ban

 
5. Denke immer an das, was wirklich zählt
Fängt man erstmal damit an sich mit anderen zu vergleichen, wird man das Gefühl immer etwas „zurück“ zuliegen schnell nicht mehr los. Ich finde es daher sehr wichtig, sich sleber immer wieder zu fragen, warum man tut was man tut. Weil man an die Spitze will? Weil man am erfolgreichsten sein möchte? Nein, zumindest trifft das auf mich nicht zu. Es sind nicht die Zahlen, die mich dabei erfüllen, es ist die Kreativität beim Zusammenspiel von Worten und Bildern. Mein Ziel ist es soviel Zeit wie möglich in das stecken zu können was ich liebe, das Bloggen.Und ganz offensichtlich muss ich dafür nicht die „größte“ Bloggerin sein.

Vergleicht ihr euch selber das eine oder andere mal mit anderen? Wie geht ihr damit um?

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44 Gedanken zu “How to Stop Comparing Yourself to Others

  1. Pierre schreibt:

    Richtig schöner Post.
    Du äußerst so wichtige Worte… Ich merke es immer wieder an mir, wie ich unzufrieden auf meine Seitenaufrufe schaue, aber es doch eigentlich total egal. Auch wenn man weiß, dass man sich nicht vergleichen sollte, macht man es unterschwellig doch immer wieder.

    LG Pierre

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    • Liebe was ist schreibt:

      danke dir Pierre!
      ich denke es ist ganz wichtig, von den Zahlen Abstand zu nehmen und sich auf das zu konzentrieren was wirklich zählt: der Spaß am Bloggen und vl Leidenschaft, die man dafür empfindet. nur so kann man dieses „Hobby“ auch langfristig betreiben – und irgendwann steigen die Zahlen ganz von alleine 😉

      liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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  2. Ruhrstyle schreibt:

    Liebe Tina,

    nach dem ganzen stress komme ich nun endlich mal wieder dazu meine Lieblingsblogs zu lesen und dann stoße ich bei dir direkt auf so einen tollen Beitrag. Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses ständige Vergleichen mit anderen die Kreativität extremst einschränkt, denn schließlich hat man dann immer im Hinterkopf was die anderen machen und wie viel Erfolg sie vielleicht damit haben. Das setzt, so denke ich, auch enorm unter Druck!
    Sich bei anderen Bloggern Tipps zu holen bzw. zu erfragen und auch selbst zu verteilen, finde ich hingegen sehr wichtig und ich wünschte, die Kooperationsbereitschaft zwischen Bloggern würde sich noch ein bisschen mehr ausdehnen und mehr Anklang finden.

    ganz liebe Grüße
    Rebecca

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    • Liebe was ist schreibt:

      meine liebe Rebecca,
      danke dir für deine lieben Worte, ich habe dich hier sehr vermisst. aber was euch im Urlaub zugestoßen ist, verlangt eben ganz andere Prioritäten, da bin ich froh, dass es euch gut geht 🙂

      ich empfinde es auch als absolute Kreativitätsbremse nur auf anderen Blogs nach aktuellen Trends Ausschau zu halten. und auch würde ich liebend gerne Kooperationen mit anderen Bloggern ausbauen, doch ich habe das Gefühl diese Idee muss in manchen Bloggerköpfen noch weiter reifen!

      einen schönen Sonntag dir meine Liebe und auch liebste Grüße,
      ❤ Tina

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  3. Mai Dau schreibt:

    Das Thema hast du gut an das Publikum gebracht und auch mir ein wenig die Augen geöffnet. Es frustriert, wenn ich seit Monaten immer nur die gleichen Follower habe, kein Like mehr auf Facebook bekommen habe etc. Aber dann wiederum: Möchte ich mich wirklich verbiegen? Nur des Geldes wegen? Nur für mehr Likes? Nein. Das ist unauthentisch. Die awaren Follower werden sich schon entpuppen. Danke für deinen Beitrag.
    Liebe Grüße,
    Mai von Monpipit.de

    xox

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  4. nilooorac schreibt:

    Ein richtig schöne Beitrag und echt tolle Ratschläge. Ich denke du hast wirklich Recht und unterschwellig vergleicht man sich doch immer wieder mit anderen. Besonders das Große Ganze zu betrachten und sich nicht über Kleinigkeiten aufzuregen finde ich eine super Idee 🙂

    Liebe Grüße

    http://nilooorac.com/

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    • Liebe was ist schreibt:

      lieben Dank dir liebe Carolin! ich wollte mit diesem Beitrag auch einfach gerne mal zu mehr Gelassenheit in der Bloggerszene aufrufen, schon dass es seine Wirkung zeigt 🙂

      ein schönes WoEn dir und liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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  5. Tabea schreibt:

    Ein schöner Beitrag, auch wenn ich mich mit der Ausgangssituation, sich viel zu vergleichen, gar nicht identifizieren kann. Ich sehe in Blogs tatsächlich keine Konkurrenz, aber das liegt vielleicht auch daran, dass ich eh nicht auf Kooperationen hoffe & mit meinen Kommentaranzahlen zufrieden bin, da ich eh keine Zeit für mehr hätte – ich will ja jedem antworten! Daher werbe ich auch gar nicht mehr aktiv, sondern genieße es nur, meine Gedanken und Erlebnisse zu konservieren – für mich, meine Familie und die, die es halt lesen wollen.

    Andere Blogs liebe ich einfach! Manche Bloggerin sind gefühlt schon halbe Freunde, weil sie mich mit ihren Posts so wunderbar unterhalten, während ich allein mein Abendessen vor dem Laptop vernichte 😉 Auf diese tolle Inspirations- und Unterhaltungsquelle würde ich nicht freiwillig verzichten wollen!

    Also ich vergleiche echt nur äußerst selten mit anderen Bloggern… und dann meist auch nur, um mir etwas abzuschauen, was mir gefällt (Aufbau der Posts, Bearbeitung der Fotos, Umfang der Artikel…). Viel lieber blicke ich auf mein vergangenes Ich zurück und versuche, dessen Schwächen auszubessern und Fehler zu vermeiden 😉

    Liebe Grüße

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    • Tabea schreibt:

      Achja, warum hast du keinen Twitter-Teilen-Button? Oder bin ich nur zu blöd, um ihn zu finden…? Naja, dann hab ich die URL halt manuell ins richtige Feld kopiert – so ein Post gehört doch geteilt 😉

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      • Tabea schreibt:

        Achso… aber vielleicht findest du trotzdem ein Plug-In dafür… es gibt ja solche, wo man dann nur noch auf „twittern“ klickt und dann schon deinen kurzen Text und den Link da stehen hat. Sowas würde ich nett finden – aber ich kann natürlich auch weiter selbst den Post-Link in mein Twitter-Feldchen kopieren 😉
        Liebe Grüße

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      • Tabea schreibt:

        Leider kann ich dir da keins empfehlen, da ich selbst noch gar keine Teilen-Buttons nutze (steht noch auf der Todo-Liste)… vielleicht kannst du mal einen Blogger fragen, der die Dinger verwendet?

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      • Liebe was ist schreibt:

        danke dir trotzdem, ich werde mich mal umhören … meinem Blog steht ja bis Ende des Jahres (hoffentlich) noch eine Umgestaltung bezüglich des Designs und Funktionalität an, da lässt sich das sicher dann auch aktualisieren 🙂

        ❤ Tina

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    • Liebe was ist schreibt:

      danke die liebe Tabea für deine lieben Worte! ich finde es enorm wichtig, nicht nur auf Zahlen zu schauen, damit man den Spaß nicht verliert. und so manche Blogger-Freundin ist inzwischen auch eine Freundin in der realen Welt für mich geworden – das nenne ich echtes Networking 🙂

      liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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    • Liebe was ist schreibt:

      lieben Dank für das schöne Feedback Julia.
      ich hatte einfach wirklich das Bedürfnis mit diesem Beitrag mal zu etwas mehr Gelassenheit aufzurufen – schön dass er Wirkung zeigt 🙂

      auf die rosarote Brille!
      liebste Grüße auch und einen schönen Abend dir,
      ❤ Tina

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  6. Jasmin schreibt:

    Meine liebste Tina,
    so ein wundervoller Post und du sprichst mit jedem Wort so viel Wahres aus. Wo soll ich nur anfangen? 🙂 Mir fällt so viel dazu ein 😉
    Also z.B. bzgl. Instagram kann ich sagen, dass ich sehr lange genervt davon war, dass viele Blogger Follower gekauft haben und wenn ich mal nachgehakt habe, wie den die große Zahl innerhalb von nur drei Monaten zustande gekommen wäre, dann bekam ich nur faule Ausreden. Inzwischen ist es mir einfach sch… egal, was bei den anderen abgeht und seitdem bin ich so überglücklich mit meinem Instagram-Account 🙂 So wie er ist. Ich versuche mich selbst jeden Tag zu verbessern und bin stolz auf jeden Fortschritt, ich lasse mir aber die Laune nicht mehr von Leuten verderben, die mich anlügen und die anderen eine falsche Welt vorspielen. Es tut so gut, einfach nur seinen eigenen Weg zu gehen und alles andere auszublenden 🙂
    Bei den Blogs ist es bei mir so, dass ich in letzter Zeit stark selektiert habe und nun viel weniger lese und anschaue und auch das hat mir geholfen. Gerade die Fake-Blogs auf denen eine komplett falsche Welt vorgespielt wird, hat ich radikal von meinen Listen gestrichen. Und auch diesbezüglich geht es mir inzwischen wieder richtig gut 🙂 Ich suche mir die Leute aus der Menge, die mir gut tun und mit denen es Spaß macht und die anderen ignoriere ich einfach komplett. Ich fühle mich wirklich viel besser und deshalb finde ich deine Tipps 1A 🙂
    Ich wünsche dir einen wundervollen Donnerstag meine wunderschöne und liebe Tina :-*
    Viele Küsschen
    Jasmin

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    • Liebe was ist schreibt:

      meine liebste Jasmin, vielen lieben Dank für deine lieben Worte. es freut mich so sehr, dass der Beitrag so gut ankommt 🙂
      ich habe mich in letzter Zeit selber oft gefragt, warum wir uns eigentlich so von anderen beeinflussen lassen, im negativen Sinn. und so wollte ich mit meinen Gedanken einfach mal eine Anregung geben, gelassener zu sein 🙂

      was rasante Follower-Anstiege via Instagram angeht, habe ich mich schon gar nicht gefragt, ob das auf natürlichem Weg möglich ist. ich finde du kannst super stolz auf deinen Insta-Account sein – ich jeden falls bin es 🙂 – schließlich hast du dir jeden einzelnen Follower verdient!

      und das Blog aussortieren ist auch eine sehr gute Idee. am besten man liest ohnehin nur die Blogs, die man auch wirklich mag. ich verstehe sehr gut was du mit der Fake-Welt meinst, die uns auf einigen Blogs vorgespielt wird :/
      es gibt inzwischen nur noch ein paar größere Blogs, die weiterhin lese, weil sie für mich immer noch authentisch sind.

      ich wünsche dir auch einen wundervollen Donnerstag noch meine Liebe!
      hab einen schönen Abend, viele Küsschen,
      ❤ Tina

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    • Liebe was ist schreibt:

      danke für deine lieben Worte 🙂
      dann hat mein Beitrag genau die Wirkung gezeigt, die er sollte: ich wollte einfach mal zu mehr Gelassenheit beim Bloggen aufrufen.

      liebste Grüße und einen schönen Abend auch,
      ❤ Tina

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  7. tabeahofmann schreibt:

    Also erstmal super Beitrag! Ich finde es mega gut dass du das Thema angesprochen hast. Manchmal erwisch ich mich auch dabei, wie ich mich innerlich doch mit den größeren Bloggern vergleiche, auch wenn ich es gar nicht möchte aber ich mache es genauso wie du und mache mir wieder bewusst dass es um Spaß geht 🙂
    Liebe Grüße Tabea:)

    https://tabeaahofmann.wordpress.com/

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    • Liebe was ist schreibt:

      liebsten Dank dir liebe Tabea 🙂
      ich freue mich, dass der Beitrag so eine gute Wirkung zeigt, denn ich wollte damit auch einfach mal zu etwas mehr Gelassenheit aufrufen. zu viel Druck beim Bloggen verdirbt ja auch nur den Spaß daran 😉

      liebste Grüße auch und einen schönen Abend dir,
      ❤ Tina

      Gefällt 1 Person

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