In Favour Of FOMO: Why Every Girl Needs To Experience The Fear Of Missing Out

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Wenn es eine Sache gibt, für die unsere Generation wahrscheinlich berühmt ist, dann ist es unsere extreme Paranoia etwas zu verpassen! Wir dokumentieren jedes Detail unseres Alltags und drücken permanent auf aktualisieren um auch kein Detail aus dem Leben der anderen zu verpassen. Kein Wunder also, dass FOMO, the Fear of Missing Out, immer auf unseren Kanälen mitschwingt.

Wenn ich durch meine Feeds scrolle und all die perfekten Fotos von luxuriösen Urlauben an It-Places sehe oder Influencer, die in einem super süßen Café zum arbeiten sitzen, fühle ich mich auch manchmal in die 7. Klasse zurück versetzt – wenn alle eine Einladung zur Pyjama-Party bekommen haben außer man selbst.

Dank Instagram werden wir durchgehend mit „Thingspiration“ bombardiert: Strandbungalows, die super teure Chloe-Bag und die nächste Fashion Week – alles Dinge, von denen jede Frau träumt. Ein nicht zu verachtender Gedanke an dieser hyper-digitalen Welt ist es eben, dass wir immer genau wissen was unsere Freunde gerade wann und wo tun – zumeist in Echtzeit.
Freitag Abend zuhause zu verbringen, bedeutet, dass wir den Feed rauf- und runterscrollen und der Genuss den Abend mit Me-Time im Pyjama zu verbringen ist nur ein weiterer Anlass sich zu wünschen gerade etwas anderes, viel aufregenderes zu tun. Ohne diese regelmäßige Aufregung via Instagram hat man schnell das Gefühl etwas zu verpassen …

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Eigentlich sollten wir uns ja lieber auf uns selber konzentrieren als um das Leben anderer glücklicher Menschen. Aber warum wird FOMO eigentlich nur schlecht gesehen? Ich denke, es kann durchaus positive Aspekte in unser Leben bringen, ohne dass wir davon überhaupt Kenntnis nehmen. Ich will euch heute erzählen wie und warum:

Experiences are forced upon you
Um unsere Online-Persönlichkeit immer on-top zu halten verbringen wir mehr Zeit damit uns zu kümmern , was wir als nächstes unternehmen können. Während der Anlass dafür eher ein möglichst instagramables Fot sein mag, um andere damit auf dem Feed zu halten, ist das eigentlich die Chance auf Möglichkeiten, an denen wir eventuell sonst gar nicht teilgenommen hätten. Ist es also wirklich so schlimm, dass Social Media uns dazu mehr zu erleben?

Wasted time is something we can no longer bear
FOMO heißt, dass wir den Gedanken, Chancen über Bord zu werfen, nicht länger ertragen können. Um dem entgegen zu wirken, sind wir ständig bemüht das Beste aus unserer Zeit und unseren Möglichkeiten herauszuholen. Faulheit hat da keinen Platz, weil sie nicht besonders attraktiv ist. Wir verbingen unsere Zeit also mit mehr Dingen, die wir schätzen und für sinnvoll erachten, anstatt einfach nur abzuhängen.

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We try to have as many connections as possible
Je mehr Leute wir kennen, desto weniger können wir im Leben verpassen. Mehr Menschen zu kennen bedeutet auch mehr Chancen zu haben und unsere Kreise werden damit größer und größer. Ich denke, es kann nicht falsch sein sich mit einer Menge von Menschen zu umgeben. FOMO sollte also nicht als schlechte Angewohnheit gesehen werden, wenn wir dadurch mehr Freunde gewinnen.

Opportunities don’t pass us by
Schlussendlich bedeutet die Angst etwas zu verpassen, dass wir alles tun um eben nicht zu verpassen, was wir eigentlich gerne tun würden. Das sollte doch eigentlich etwas Gutes sein oder!? Wenn wir uns allzu sehr darauf konzentrieren, warum wir die Dinge tun, die wir tun, übersehen wir schnell was uns das eigentlich bringt. Dieser gewisse Drang immer am Ball und uptodate zu bleiben ermöglicht uns Dinge zu tun, von denen wir früher vielleicht nur geträumt hätten – dank FOMO. Wir dürfen nur nicht vergesen den Moment dabei auch zu genießen!

Habt ihr manchmal Angst etwas zu verpassen? Welche positiven Aspekte habt ihr durch Social Media bemerkt?

36 Gedanken zu “In Favour Of FOMO: Why Every Girl Needs To Experience The Fear Of Missing Out

  1. carmitive schreibt:

    Ein sehr schöner Beitrag liebe Tina, du hast wirklich genau ins Schwarze getroffen. Ich finde es schade, wenn Social Media solche Gefühle auslöst. Klar ist es ärgerlich, wenn andere gerade an einem schönen Ort sind und selbst ist man es nicht. Bei solchen Dingen glaube ich jedoch an etwas wie Karma. Wenn man es anderen gönnen kann, geht es einem selbst viel besser und man lernt auch das zu schätzen, was diese Menschen im Moment vielleicht nicht haben. Social Media sollte Spass machen, und keinen Stress. 🙂
    Liebst, Carmen – http://www.carmitive.com

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    • Liebe was ist schreibt:

      lieben Dank dir Carmen!
      ich finde du hast meine Gedanken auch nochmal genau auf den richtigen Punkt gebracht: das Spiel mit Social Media soll und schließlich Spaß machne und einen Benefit für unser Wohlbefinden sein.
      auch deinen Gedanken, dass wir uns gegenseitig mehr Wohlwollen zukommen lassen sollten, finde ich einfach nur beispielhaft positiv! danke dir dafür 🙂

      liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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  2. Leni schreibt:

    Toll geschrieben liebe Tina! 🙂 Ich glaube ich bin einer der Menschen die ständig Angst haben etwas zu verpassen! 😀 Ich war schon als Kind so und wollte immer und überall mit dabei sind. Heute geht es mir da nicht anders. Ich finde es aber nicht schlimm, denn so bin ich. Aber manchmal ist es schon ein stressiges Gefühl. 😉
    Hab ein schönes Wochenende! Liebst, Leni
    http://www.theblondejourney.com/

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    • Liebe was ist schreibt:

      danke dir liebe Leni!
      ich finde es aber super, dass du genau dazu stehst und dich selber so annimmst. deswegen hast du vermutlich auch so viel Spaß am Social Media FOMO und lässt dich viel seltener davon stressen 🙂

      liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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  3. Bella schreibt:

    Sehr interessant dieses FOMO. Bei mir ist es eher phasenweise. Mal muss ich ständig am Ball sein, dann will ich von all dem Social Media Gedöhns gar nichts hören. Ansonsten hast du schon ganz recht, dass uns Instagram, der Blog oder was auch immer sicher in neue andere Richtungen treibt, die wir sonst nicht eingeschlagen hätten.

    Liebe Grüße, Bella
    http://kessebolleblog.blogspot.de

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  4. Christine schreibt:

    Das ist tatsächlich etwas, was ich null kenne! Ernsthaft… ich kann auch mal ganz gut ohne Handy und Social Media und nehme mir eigentlich auch jedes Jahr im Urlaub mal die Zeit das alles ganz weit weg zu schieben. Erst dieses Jahr Ende August wieder getan und ach… war nicht schlimm. 😉 Aber ich sehe das bei anderen wirklich oft!

    Dabei ist meine Schwester nur in so ein kleines Studentenzimmer gezogen. Es hat mich wirklich überrascht wie aufwendig so ein Umzug dann trotzdem ist… Wobei sie das mit dem Koffer ein/auspacken auch definitiv kennt. 🙂

    Was möchtest du denn genau mehr von mir sehen? Gerade weil schreibst, weil ich auch klein bin? Outfits? 😉
    Ehrlich gesagt fühle ich mich auf Fotos null wohl… Ich bin auch privat eher schüchtern (was man nicht glauben würde, wenn man mich bei der Arbeit erlebt…) und die erste die sich duckt, wenn es um Fotos geht… Daher teile ich zwar viel im Internet, mit manchem fühle ich mich aber einfach nicht wohl.

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  5. Kathanna schreibt:

    Liebe Laura, ganz ehrlich: ich hab nie aufgrund von social media das Gefühl etwas zu verpassen. Ich lasse mich inspirieren und freue mich für die, die gerade etwas Schönes unternehmen. Dafür muss ich aber sagen, das gerade zB Instagram mich wirklich einer totalen Reizüberflutung aussetzt. Manchmal führt gerade das sehen von zuviel Bildern – zuvielen Rezeptideen, Reisezielen, Outfits, Fitnessposts… – dazu das ich am Ende garnichts mehr machen möchte. Also ist für mich das Fazit: Inspiration ja – aber aufhören bevor es zuviel wird und selbst was erleben! Dazu muss ich mich aber weiterhin selbst motivieren 🙂

    Liebste Grüße,
    Rina von https://darlingrina.wordpress.com

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  6. Melia Beli schreibt:

    Du hast die zwei Seiten der Medaille gut beschrieben! Ich persönlich hatte bis Mitte diesen Jahres weder Internet auf meinem Handy noch Instagram, Snapchat etc. und muss sagen, dass diese Zeit auf ihre Weise doch „entspannter“ war – denn der Gedanke von z.B. dem Kaffee, dem Outfit, dem Essen etc., ein Foto zu machen, war gar nicht da. Auch heute ist es bei mir so, dass ich es nur nach Lust und Laune benutze und wenn ich mich mit jemandem treffe, ein gutes Gespräch habe und die Zeit genieße, und ein Kaffee serviert wird, der perfekter als perfekt aussieht, dann mache ich trotzdem kein Foto. Einfach weil ich diesen heiligen Moment nicht unterbrechen möchte! Als ich auf Kreuzfahrt war und man für Internet an Bord hätte zahlen müssen, habe ich auch die Entscheidung getroffen, offline zu sein und es fiel mir nullkommanull schwer. Trotzdem war ich froh, als ich mal Wlan hatte und Mail etc. checken konnte. Meiner Ansicht nach ist das sehr typenabhängig, wie sehr man Angst hat, etwas zu verpassen. Wichtig ist nur, sich bewusst zu machen, dass diese virtuelle Welt sehr schnell zerplatzen kann. Was ich zum Beispiel auf keinen Fall missen möchte, sind die tollen Begegnungen mit Menschen, die ich via Instagram kennengelernt habe!

    Allerliebst
    Melia Beli
    http://www.meliabeli.de

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    • Liebe was ist schreibt:

      liebsten Dank dir Melia, für dein ausfürhliches Kommentar 🙂
      ich denke es ist nur gut, wenn man nicht alles immer nur durch die Linse der Smartphone-Kamera betrachtet und auch im Moment lebt. ich persönlich versuche da immer ein Gleichgewicht zu halten. es muss auch nicht jeden Tag ein Foto für Instagram geben – wenn ich z.B. in einer Lernphase bin und fast nur am Schreibtisch sitze, wäre das auch völlig unrealistisch 😉

      wie du auch richtig bemerkst, FOMO hat auch zwei Seiten und wir entscheiden selber auf welcher wir stehen wollen 🙂
      Inspiration und Kommunikationsmöglichkeiten gehören auch für mich zu der Siete, die ich nicht missen möchte!

      ❤ Tina

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    • Liebe was ist schreibt:

      lieben Dank dir Lena für deine lieben Worte 🙂
      ich glaube, FOMO kan sehr negativ sein, wenn man es wirklich als eine Art Zwang sieht ständig online zu sein. man kann aber auf der anderen Seite auch entscheiden wann und wie oft man seine Zeit auf Social Media verbringt und dann ist es doch eine tolle Bereicherung an Inspiration und Kommunikation 🙂

      liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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  7. Vanillaholica schreibt:

    Ja früher hätte ich dir bei sehr vielen Aspekten deines Beitrag zugestimmt liebe Tina.
    Heute gehör ich doch wohl eher zu den Langweiligen, die nicht Tassen Stunden auf Instagram verbringen.
    Ich schau dort gern 2-3 Mal am Tag vorbei, wenn ich was poste, oder gerade Zeit habe, aber ich gehöre auch nichtmehr zu den fast „besessenen“ die sich um alles, außer die wesentlichen Dinge nämlich sich selbst kümmern.
    Ich finde den Beitrag wirklich klasse, denn um ehrlich zu sein, ist es doch eigentlich schon fast erbärmlich, was wir teilweise aufführen oder ? *Facepalm* (wenn wir mal ehrlich darüber nachdenken !)

    Liebe Grüße,
    Vivi ❤

    vanillaholica.com

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    • Liebe was ist schreibt:

      lieben Dank dir liebe Vivi für deinen Worte 🙂
      ich denke FOMO hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, dass man besessen von Sicial Media – dann würde ich es eher als psychische Störung bezeichnen 😉
      aber ich finde es auch angenehm ein paar mal am Tag meinen Feed durchzuscrollen um mich eben auch mal von meinem Alltag abzulenken 🙂

      hat eben alles immer zwei Seiten.
      liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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  8. theamunicorn schreibt:

    Ich finde es schön, dass du die guten Seiten auch rausgestellt hast. Ich habe durch Social Media und gerade Instagram schon oft einen kleinen Inspiriations- und Motivationskick bekommen, auch mal raus in die Natur zu gehen oder doch mal wieder zu schauen, dass das interior stimmig ist. Natürlich frage ich mich machmal auch, wie x oder y es so toll hinbekommen und will auch, dass es bei mir perfekter ist – aber danach kommt meistens gleich ein Schulterzucken – so wichtig ist es mir dann auch nicht und ich bin halt immer noch ich 😉 bussi *thea

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    • Liebe was ist schreibt:

      ganz lieben Dank meine liebe Thea 🙂
      ich finde eben, dass alles zwei Seiten hat und man kann sich ja immer aussuchen und man kann sich ja immer aussuchen wie viel man von welcher will 😉
      für mich bietet gerade Instagram auch eine große Inspirationsquelle! und ich mag es unglaublich auf so kurzem Weg mit lieben Menschen wie dir up-to-date zu sein. es ist doch immer super schön zu sehen, dass es euch gut geht, was ihr gerade leckeres snackt oder auch, dass einfach mal Pause ist 🙂
      und dann denke ich auch, Perfektion liegt halt immer im Auge des Betrachters 😉

      liebste Küssen und eine gute Nacht auch meine Liebe,
      ❤ Tina

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  9. Jasmin schreibt:

    Liebe Tina,
    das ist ein super Text! Ich finde es toll, dass du einmal die Kehrseite von Social Media zeigst. Und du wirst es kaum glauben, ich habe mir auch schon öfter einmal Gedanken darüber gemacht, was ich daran genau schlecht und was gut finde 🙂
    Mich regt Social Media wirklich in vielen Punkten auf, aber auf der anderen Seite wurde mein Leben dadurch enorm bereichert! Ich habe aufgrund Social Media sogar gelernt, noch bewusster einkaufen zu gehen. Ja, man mag es kaum glauben, aber ich kaufe inzwischen nur noch das ein, was ich wirklich haben will und das Dank Social Media. Durch Social Media habe ich zudem viele liebe Leute wie dich kennengelernt 🙂 Klar, man wird immer seinen kleinen Kreis an Lieblingsmenschen haben (zu dem du definitiv gehörst :-*), aber man lernt auch einfach immer wieder neue sehr liebe Menschen kennen, mit denen man sich zumindest hin und wieder einmal flüchtig unterhält.
    Inzwischen habe ich auch gelernt Social Media gezielt einzusetzen oder auch mal abzuschalten und für die Zukunft möchte ich das noch konsequenter durchziehen! Ich liebe meine Pausen, die ich mir von Social Media nehme und ich versuche eher öfter einmal Pausen zu machen, aber dafür eher kleinere.
    Du hast das einfach alles so wundervoll geschrieben, meine liebste Tina :-*
    Wir sind uns auch diesmal wieder in allen Punkten einig 🙂
    Ich sende dir ganz viele Küsschen meine Liebste :-*
    Jasmin

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    • Liebe was ist schreibt:

      meine liebe Jasmin,
      ganz lieben Dank für dein tolles Feedback. ich dachte mir schon, dass wir zwei wieder sehr ähnlicher Meinungs sind 😉
      es gibt eben auch bei Social Media zwei Seiten der Medaille. und wir entscheiden am Ende selber auf welcher wir stehen.
      ich geb dir recht, denn es gibt auch einiges an Social Media Kanälen was mich stört, wie du ja weißt. aber es bietet eben auch tolle Möglichkeiten. wir hätte uns ja nie kennengerlent ohne Blog oder Instagram 🙂
      ich nutze Social Media zum Beispiel gerne als kurzen mentalen Ausflug vom Lernen, das finde ich unglaublich entspannend!

      danke dir liebst Jasmin!
      die liebsten Grüße und Küsschen und hab eine gute Nacht,
      ❤ Tina

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    • Liebe was ist schreibt:

      lieben Dank dir Lara!
      ich sehe es auch genauso, man muss eben genau die richtige Balance finden. alles hat eben zwei Seiten im Leben und wir können selber entscheiden auf welcher wir stehen wollen 🙂

      liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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  10. Jana schreibt:

    Früher hatte ich auch ständig Angst irgendwas zu verpassen, mittlerweile muss ich mich aber schon fast zwingen regelmäßig auf den sozialen Netzwerken aktiv zu sein. Ich habe einfach gemerkt, wie entspannend es sein kein mal ein paar Stunden oder Tage ohne diesen ganzen Stress zu verbringen 🙂

    Liebe Grüße,
    Jana von bezauberndenana.de

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    • Liebe was ist schreibt:

      da geben ich dir recht liebe Jana,
      bei mir wechselt das phasenweise, dass ich mal super aktiv bin und dann wieder eine Auszeit genieße. ich denke das ist auch ganz gesund so … im „wahren Leben“ sind wir ja auch nicht die ganze Zeit auf Achse 😉

      liebste Grüße auch,
      ❤ Tina

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      • Jana schreibt:

        Bisher habe ich die Wellen immer mit einem Glätteisen gemacht. Die Strähnen habe ich dann immer in unterschiedliche Richtungen gedreht. Also erst das Glätteisen nach links gedreht, dann bin ich ein Stück weiter runter gegangen und habe es nach rechts gedreht. Einzelne Strähnen vom Deckhaar habe ich dann noch richtig gelockt und etwas ausgebürstet. Ich hoffe du verstehst, wie ich das meine 🙂
        Vor ein paar Tagen habe ich mir allerdings einen großen Lockenstab gekauft und ich bin schon gespannt, ob es damit vielleicht noch einfacher geht.

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      • Liebe was ist schreibt:

        ganz lieben Dank Jana für die ausführlich Beschreibung. ist super beschrieben 🙂
        habe nur leider kein Glätteisen, sondern nur auch einen Lockenstab.
        wenn du den neuen ausprobiert hast, bin ich echt gespannt auf deine Ergebnisse 🙂

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