L♥ve Goa,

IMG_20160222_132256.jpgWarum ist es so schwer beim Gedanken an Goa nicht sofort kilometerlange Strände im Kopf zu haben? Selbst wenn ich meine Augen schließe und an diesen kleinen Staat denke, bevor ich überhaupt einen einzigen Fuß in den Sand gesetzt hatte, habe ich die endlose Küste mit dem makellos blauen Wasser und dem weißgoldenen Sand vor Augen. Vielleicht auch eine frische Kokosnuss dazu. Warum auch immer einem diese perfekten Urlaubsszenen nicht mehr aus dem Kopf gehen, es gibt so viel mehr zu entdecken an diesem Ort. Ich nehme euch mit, Goa zu entdecken. 

church-of-our-lady-of-immaculate-conception-goa-850x504.jpgMan stelle sich eine Straße mit portugisischen Häusern vor. Unterhaltungen auf Konkani (कोंकणी, ursprünglich ein Dialekt des Marathi, der hauptsächlich in Goa gesprochen wird) und portugisisch um einen herum. Die Türen der Häuser stehen offen und die Familien bitten einen freundlich herein auf Tee und Kuchen. Doch man sollte nicht annehmen, es handelt sich bei dieser Szene um einen typischen Tag der 1895er Kolonialzeit. Der alte Charm Goas ist noch immer zu spüren – er lebt jedoch fern von den Touristen überfüllten Stränden, den Anmachsprüchen, Hippies und Aussteigern und den zahllosen Bierflaschen, die sorglos weggeworfen werden, sind sie einmal geleert. Hat man diese Strandszenen erst einmal hinter sich gelassen, kann man eine ganzen Menge neues – das alte Goa entdecken. Geht man in Old Goa auf einen Spaziergang, ist es zum Beispiel ganz einfach die vielen portugisischen Häuser zu finden. Auch kalkweiße christliche Kirchen gibt es zu Hauf, wie in Panjim.

IMG_20160302_103005.jpgWo immer ich auch zu Besuch bin, halte ich Ausschau nach schönen Café – eine Angewohnheit, die ich mir in Nepal angeeignet habe, wo ich den bislang besten Kaffee meines Lebens trank! Der beste Ort um Kaffee zu trinken vereint zwei Aspekte: guten Kaffee und eine tolles Ambiente.
Etwas was man noch in Goa tun kann, wie kaum anderswo, ist es zu shoppen! Taschen, Kleidung, Accessoires … es gibt alles und alles ganz billig.
Eines der interessantesten Dinge an Reisen im Allgemeinen ist für mich aber das Essen. Das meiste Geld gebe ich auf Reisen – so auch in Goa – für Essen aus. Und guten Kaffee. Auch wenn beides hier im Vergleich unglaublich günstig ist. So bekommt man eine gute Mahlzeit schon für 190- 300 indische Rupien (ca. 2,50- 4 Euro), Kaffee für 40 INR (ca. 55 Cent).

Goa-Indien-Patnem-Palolem-3411-1132x849.jpgUnd am Ende kehre ich dem Strand doch gerne wieder meine Aufmerksamkeit zu. Etwas weiter im Süden in Patnem, neben Palolem findet man alles was man sich vom indischen Strand wünscht: die Palmen, den weißgoldenen Sand, Kühe und endlose Ruhe, wenn nach einem kleinen Sturm am Wochenende die billigen Bambushütten und Touristen fortgeweht wurden.

Goa-Indien-Patnem-Palolem-3399Namaste ihr Lieben!

Seit ihr Entdecker auf Reisen? Wofür gebt ihr auf Reisen das meiste Geld aus?

The Benefits Of Yoga

1.jpgEs gibt wohl keinen besseren Zeitpunkt euch mit auf einen kleinen Ausflug in die Yogapraxis zu nehmen als jetzt, wo ich mich in Indien befinde. Ich arbeite zur Zeit Halbzeit in einer Yogaschule, wo ich auch an Yogaklassen teilnehme und habe so einen super Einblick in die Geheimnisse, was Yoga für Vorteile in unserem so called busy life hat. Yoga steigert die Flexibilität und reduziert Stress, doch die regelmäßige Praxis kann weit mehr als zu helfen, sich wie eine Bretzel verbiegen und inneren Frieden finden zu können.

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① Immunität ankurbeln
Norwegische Forscher haben in Studien herausgefunden, dass Yoga zu einer Veränderungen der Genexpression führt, die die Immunität auf einem zellulären Niveau ankurbelt. Es wird sogar angenommen, dass Veränderungen bereits auftreten während man auf der Matte steht. Die Immunitätslevel einer Yoga praktizierenden Versuchgruppe waren signifikant höher als die einer anderen, die wanderten und beruhigende Musik hörten. Yoga kurbelt aber auch die Immunität durch eine Steigerung des gesundheitlichen Befindens im Allgemeinen an. Ein gleichmäßiger Atem und kreislaufanregende Bewegung führen dazu, dass die Organe besser funktionieren: Verdauung, Ausscheidung, Herz und Kopf arbeiten effizienter.

Surya Namaskar – Der Sonnengruß
Diese Sequenz bestehend aus zwölf Asanas (Posen) ist in so gut wie jeder Yogastunde wieder zu finden. Er bewirkt eine super Kreislaufzirkulation und kräftigen Herzschlag, indem er einheizend wirkt.

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② Migräne abschwächen
Studien haben ebenfalls gezeigt, dass Migränepatienten, die wenigestens 3 Monate Yoga praktizierten, seltener und weniger schmerzhafte Migräneschübe erlitten. Da die Ursachen für Migräne bis heute noch nicht vollständig geklärt sind, gibt es keine genaue Erklärung dafür. Vermutlich handelt es sich um eine Kombination psychischer, physischer und anderer Stressfaktoren: ständig gebeugt am Computer zu sitzen oder das Handy zwischen Ohr und Schulter geklemmt zu telefonieren, führt dazu dass der Trapez- oder auch Kapuzenmuskel unter Spannung steht und so den Nacken versteift. Der Kopf steht dadurch über sein Zentrum hinaus und es kommt zu muskulären Dysbalancen, die wiederum zu Kopfschmerzen und Migräne führen.

Setu Bandha Sarvangasana – Die Schulterbrücke
Beginne auf dem Rücken liegend mit gebeugten Knien, Füße hüftweit auseinander auf dem Boden. Die Hände ruhen am Boden, die Beine pressen in den Boden und die Hüfte hebt sich Richtung Himmel. Der Schlüssel liegt darin, die Schulterblätter zueinander zuführen und so Schulter und Nacken in einer Linie zu halten. Hebe deine Brust Richtung Kinn und das Kinn entgegen der Brust, so dass sich der obere Teil des Trapezmuskels im Nacken streckt.

CSC_3385.jpg③ Potenz steigern
Auch für das Liebesleben hat Yoga einige Benefits auf Lager: es verbessert das sexuelle Verlangen, die Erregung, Selbstvertrauen, Befriedigung und den Orgasmus für Man und Frau. Wie? Körperlich gesehen, bewirkt Yoga eine verbesserte Durchblutung der Genitalregion und stärkt das Moola bandha, den Beckenboden. Mental wirken die Atem- und geistige Kontrolle ebenfalls auf die sexuelle Leistungsfähigkeit.

Baddha Konasana – Der Schustersitz
Die Fußsohlen aneinandergelegt, bleibt der Rücken gestreckt, das Becken gerade und du faltest dich vorwärts und Richtung Boden. Die Knie sinken dabei weiter auf den Boden. Diese Asana ist ein super Hüftöffner und trainiert den Beckenboden optimal.

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④ Food Cravings bekämpfen
Die regelmäßige Yogapraxis ist laut Studien außerdem mit einem bewussteren Ernährungsverhalten verbunden. Durch das Bewusstsein für die Atmung, die Einfluss auf Körper und Geist nimmt, wird die Verbindung beider Komponenten gestärkt. Atem- und Mediationsübungen des Yoga können dabei helfen Gefühle, die mit verschiedenen Verlangen vergesellschaftet sind, runterzufahren und bessere Entscheidungen zu treffen, wenn solche Verlangen aufkommen.

Meditation
Sitzend oder liegend in einer komfortablen Position lenkst du deine Aufmerksamkeit auf einen natürlichen Atem, der durch die Nase ein- und ausströmt. Als nächstes bringst du deine Aufmerksamkeit auf die dreieckige Region zwischen Nasenspitze und Oberlippe. Achte darauf, dass dein Atem dieses Dreieck trifft, wenn du ausatmest, und auf seine Temperatur – fließt durch eines deiner Nasenlöcher mehr oder weniger Atem? Probiere dich etwa 2 Minuten aus – diese Übung kann auf fünf und mehr Minuten erweitert werden. Der Schlüssel liegt darin stets auf den eigenen Atem fokussiert zu bleiben, auch wenn man etwas neues übt: keine Bewegung, keine Reaktion auf die Umwelt, nur die Gegenwart zählt.

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⑤ Besser schlafen
Probleme beim Ein- und Durchschlafen sind ähnlich wie Angststörungen: man kann seinen Kopf nicht davon abhalten weiter Gedanken-Achterbahn zu fahren und man weiß nicht wie man davon abschalten soll. Atem- und Meditationsübungen helfen dem Geist runter zu fahren, was zu besserem Schlaf führt.

Savasana – Die Totenstellung
Savasana ist die Endpose, die letzte Asana einer jeden Yogastunde und dafür gedacht, den Körper wiederherzustellen. Auf dem Rücken liegend und die Beine leicht gespreizt, ebenso die Arme etwas vom Körper entfernt auf dem Boden ruhend, beginnst du durch die Nase ein- und auszuatmen. Verfolge den Atem und lass ihn schließlich los – Atem, Muskulatur und Geist sollten schließlich komplett entspannt sein.

Habt ihr es schon mal mit Yoga versucht? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

L♥ve Goa,

IMG_20160223_083816.jpgWie versprochen kommen nun meine ersten Eindrücke aus Goa und natürlich ein paar Bilder dazu. Wie ich bereits zu Beginn meiner Reise erzählt habe, suche ich mir selten meine Reiseziele aus, sondern sie mich. Ich kann mich also nicht gerade als „Hardcore-Indienreisende“ bezeichnen, eine von denen, die alles was am Ende der Welt liegt oder von oben bis unten zugemüllt ist, als das „richtige“ Indien bezeichnen und Goa eher mit einer Pauschalreise nach Mallorca vergleichen würden. So ähnliche Beschreibungen hörte ich zumindest auf meiner Flugreise nach Dabolim, Goa.

IMG_20160222_134716Was ich aber im Gegenteil sehr spannend an der Westküste finde, ist es gerade, dass auch nicht Indien erprobten Reisenden das Land in einer Art Lightversion näher gebracht wird. So lernte ich zum Beispiel eine nettes britisches Ehepaar in Mumbai kennen. Eva war bereits das siebente Mal auf dem Weg nach Indien, bisher allerdings immer mit Freunden. Ihr Ehemann John hatte das Land bisher gescheut, doch seit dem Ruhestand wurde er reiselustig und wollte Eva begleiten. Also wählten sie den kleinsten Staat aus, um ihre Füße gemeinsam auf indischen Boden zu setzen.
Für mich ist Goa nach dieser einen Woche sehr wohl das „richtige“ Indien, denn dieses Land ist nicht nur riesig, sondern auch ein Schmelztiegel von Kultur, Religion, Sprache und Spiritualität. Und so gehören auch die paradisische Beachside und die Hippiekultur dazu.
IMG_20160222_131957Ich habe Dehli und Mumbai erlebt und auch das laute, volle Kathmandu neben Pokhara, als Ruhepol Nepals. Gerade weil Goa „Indien light“ ist, sehe ich diese Region als einen perfekten Einstieg, so wie Eva und John es gemacht haben. Man kann sich langsam an das Land gewöhnen, dass einen mit seiner Armut, Kriminalität und Unmengen an Müll neben der unglaublich faszinierenden Kultur, den Gerüchen und atemberaubenden Landschaften manchmal in den Wahnsinn treiben kann. Die Menschen in Goa sind freundlich, was in Indien leider nicht überall der Fall ist, wie man bereits an den Flughäfen des Landes bemerken wird.

arambol-hippie-beach-cow-strand-kuh1_editDoch in Goa ist man Touristen eben gewöhnt. Und wenn man keine Lust auf diesen Service hat verfolgt man die Küste weiter Richtung Süden, wo es ruhiger zugeht. Neben Yoga und Beachlife mit Surfen, Wakeboarden, Parasailing oder Tauchen, wird man mit einer Auswahl an frischen reifen Früchten verwöhnt.
Doch ich gebe auch zu, mich nervt das hippiesge Treiben ein wenig. Denn so manches mal fühle ich mich in diesem fremden Land völlig fehl am Platz neben all den spirituellen Gestalten. Dann gönne ich mir eine frische Kokosnuss am Strand und den Ausblick aufs Meer – ich kann mir keinen besseren Ausklang des Tages vorstellen.
Goa bietet also vieles, für jeden etwas: sucht man Partys und Hippieleben, so wird man im Norden, in Arambol fündig, mag man es lieber ruhiger, so sollte man in den Süden reisen.IMG_20160222_132856

Namaste und einen guten Start in die neue Woche.

Wie verbringt ihr euren Urlaub am liebsten – mögt ihr Sightseeing, Party- und Nightlife oder lieber Entspannung?

L♥ve Goa,

IMG_20160217_145955.jpgEs war sehr ruhig hier in der letzten Woche und das hat seinen Grund. Ich hatte nach dem ganzen Stress an der Uni und mit den Reisevorbereitungen eine kurze Pause vom Social Media-Alltag dringend nötig. Manchmal sagt einem der Körper dann einfach, dass man sich nur auf das Wesentliche konzentrieren sollte um Energiereserven zu tanken. Und das hat auch sehr gut funktioniert.
Back on track sozusagen, starte ich heute mein kleines Indien-Abenteuer, bzw. befinde mich bereits dorthin auf dem Flug über Mumbai nach Goa.

IMG_20160217_145910.jpgIch wurde schon häufiger darauf angesprochen wie ich zu meinen Reisezielen komme, was mich an genau diese Orte zieht. Doch vielmehr suchen die Orte mich aus, um sie zu besuchen. Als ich vor genau einem Jahr aufbrach, um in einem Land mit deutlich weniger technischen und finaziellen Möglichkeiten in der medizinischen Versorung zu arbeiten, fiel die Wahl auf Nepal, denn helfende Hände wurden vor Ort dringend gebraucht. Nach Soul führten mich die Flitterwochen meiner besten Freundin …

IMG_20160217_145938.jpgUnd Goa? Auch hier bin ich nicht nur zum Urlaub machen.
Meine Reise führt mich nach Arambol, ganz im Norden der goanischen Westküste Indiens, wo ich für eine in der Region bekannte Yogaschule auf Kost und Logis und Yoga-Ausbildung arbeiten werde – Volunteering nennt sich das dann so schön.
In Goa, so sagt man, bleibe man drei Tage und will nie wieder fort.

Nun ich werde mich überraschen lassen von diesem fremden Land – zurückkommen werde ich jedoch sicherlich, denn Familie und Freunde und die Fortsetzung meines Studiums warten auf mich. Ich hoffe euch in den nächsten vier Wochen auf meine Reise mitnehmen zu können und dass ihr habt Lust, mich ein Stück auf meinem Weg zu begleiten.

Wart ihr schon einmal in Indien/ Goa? Was fasziniert euch so am Reisen?

Kurzurlaub, next Stop: Balkonien!

Als Student hat man ein knappes Budget, als Vollzeitbeschäftigter oft einfach nicht Zeit um mal eben an den Strand zu fahren und Parks und Liegewiesen gleichen in Städten im Sommer meistens einem Flickenteppich aus Picknickdecken. Wenn man in einem kleinen Appartment in einer Großstadt wie Berlin, Frankfurt oder hier im Ruhrgebiet lebt, muss man daher manchmal etwas kreativ werden, wenn es um sommerliche Aktivitäten geht.

Die Hitzewelle der letzten Tage hat Großstädter an umliegende Seen getrieben, an den Rheinwiesen hier im Ruhrgebiet reiht sich ein Outdoorgrill an den anderen. Mein Balkon schien mir die bessere Option um mal abzuschalten, Energie und Sonne zu tanken und ich habe daher kurzerhand eine kleinen Ausflug in meine eigene Oase veranstaltet.

IMG_20150702_161319Angefangen mit einer großen Decke oder einem Strandtuch – ich würde eine dickere Lage vorziehen, da der Boden eines Balkons oder einer Terrasse gewöhnlich etwas härter ist, als weicher Sandstrand – mit ein paar Kissen für etwas Extra-Komfort, kreiert man sich eine kleine Wohlfühloase …

Was am Urlaubsstrand eine gute Idee ist, sollte auch auf Balkonien nicht fehlen: ein gutes Buch oder ein paar Magazine, wenn man Alleinunterhalter ist oder ein tragbarer Lautsprecher für Smartphone/ mp3-Player um eine kleine Party mit den Mädels zu schmeißen! IMG_20150702_161400

Erfrischungsgetränke gehören natürlich genauso dazu. Vor allem fruchtige, leichte Getränke mit nicht zu viel Zucker sind für die ausreichende Flüssigkeitszufuhr perfekt. Mein schnelles und erfrischendes DIY besteht aus etwa einem Drittel frisch gepressten Orangensaft und abgekühltem Waldbeerentee, dazu Eiswürfel, ein paar frische Minzblättchen und bunte Strohhalme.
Super für Liebhaber von spritzigen Getränken und genauso einfach ist die Kombination von Zitronensaft, Vanillesirup und Mineralwasser mit Minzeblättchen.
Wenn es ein paar Umdrehungen sein dürfen, finde ich die Klassiker Aperol Spritz und Hugo einfach unschlagbar! IMG_20150702_161330
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Um das Urlaubsfeeling zu perfektionieren darf das passende Outfit nicht fehlen. Im Urlaub gehen wir zu kurzen Hosen und strahlenden Farben über. Ein Outfit zu dem mich die Mädels von sPOTTlight inspiriert haben, seht ihr hier – die Latzhose ist dieses Jahr für mich unschlagbar, eigentlich könnte man sie noch auf meine Sommer Must Have-Liste setzen! Um ein bisschen Farbe abzubekommen, musste natürlich auch ein (neuer) Bikini her.IMG_20150702_162008

IMG_20150702_161948Bikini von Some Days Lovin via asos
Jeans-Latzhose von Noisy May via Zalando
Pantoletten von Birkenstock, Madrid via Zalando

IMG_20150702_162206Viel Spaß bei eurem nächsten Balkonien-Aufenthalt! Ich freue mich, wenn ihr Bilder von eurer Wohlfühloase via Instagram mit meinem Namen taggt (@liebewasist) …

Was ist euer liebstes Sommergetränk? Und was darf im Urlaub am Strand oder auf Balkonien auf keinen Fall fehlen?

INsideOUT Düsseldorf

Jede Stadt hat doch etwas besonderes an sich. Ob es eine Großstadt wie Berlin oder Frankfurt/ Main ist oder eine von den kleineren …
Überhaupt hat der Ruhrpott ja was ganz charmantes an sich mit seinen vielen Städten aneinander, in den sich die unterschiedlichsten Straßenszenen mit Cafés, Bars, Restaurants und Läden bieten, wie die Lieben Autoren vom sPOTTlight Blog bereits in einigen ihrer posts gezeigt haben.
Ich zeige euch hier einige Ausschnitte aus „meinem“ Düsseldorf. Das Düsseldorf, in dem ich nun seit gut dreieinhalb Jahren wohne (und ich darf mich glücklich schätze, einen der begehrten Plätze direkt am Rhein mein Domizil zu nennen) und, dass ich vor allem in den letzten eineinhalb Jahren so richtig lieben gelernt habe.

Fangen wir direkt in meiner Ecke an! Einen Katzensprung entfernt vom Rhein hat das Café de France seinen Sitz. Hier kann man mit Abstand am besten draußen an einem der kleinen Bistrotische sitzen und ein französiches Frühstück genießen – die Croissants sind der Wahnsinn und der frisch gepresst O-Saft sehr erfrischend. Sehr zu empfehlen ist auch der Salat mit karamelisierten Walnüssen und Trauben! Relativ neu ist außerdem das Bistro daneben, in dem man vor allem kleinere Speisen genießen kann.
Café de France – Luegallee 7, 40545 DüsseldorfIMG_20150408_172701

Nur 270 Meter zu Fuß davon entfernt kommt man nach Hamburg. Natürlich nur im übertragenen Sinn: hier bekommt frau vor allem Stücke der Labels Saint Tropez, Custo Barcelona und Darling (London). Daneben finden sich viele wunderbare Accessoires  von Tüchern bis Schmuck und Taschen.
Hamburg Mode – Luegallee 42, 40545 Düsseldorf

IMG_20150407_165035Gehen wir auf die andere Rheinseite der Stadt! Direkt bei der Altstadt liegt die Carlstadt. Hier gibt es neben einem WochenEndmarkt mit viel frischem Obst, Gemüse und Feinkost das Kauf dich Glücklich. Einer meiner absoluten Lieblingsläden, wenn es um Mode, simple Labels und Inspiration geht – Ich finde quasi immer etwas! Auch Interieur gibt es hier zu shoppen. Und die Mädels im Laden stehen einem mit wirklich gutem Rat zur Seite, wenn es mal um Passgröße oder Typberatung geht.
Kauf dich glücklich – Carlsplatz 4, 40213 DüsseldorfIMG_20150409_160718
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Quasi direkt nebenan könnte man bei Yomaro Frozen Yoghurt auf der Bank vorm Laden genießen. Das tolle an diesem FroYo-Shop, hier gibt es auch eine vegane Variante, die man mit reichlich Auswahl aus Toppings und Saucen bestücken kann.
YOMARO – Carlsplatz 6b, 40213 Düsseldorf

Biegt man vom Carlsplatz in die Hohe Straße ein sind es nur ein paar Schritte und wir lassen uns auf einen Kaffee oder ein gutes Stück Kuchen in einem wirklich liebevoll gepflegten Innenhof-Café nieder, wie man es sonst eher in Berlin vermuten würde. Vor allem in den frühen Nachmittagsstunden bekommt man reichlich Sonne (wenn sie denn scheint) dazu serviert. Und übrigens ist der Hugo hier absolute Spitze!
Pure Freude – Hohe Straße 19, 40213 Düsseldorf
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Von hier ist es eigentlich nur ein kurzer Spaziergang bis zum Medienhafen, wo es neben zahlreichen Bars und Lokalitäten diesen einen Italiener, Perla Porto, gibt, den ich sehr mag. Die Preise sind absolut in Ordnung und es ist schön, nach dem Essen über die neue Hafenbrücke wieder Richtung Stadt zu flanieren.
Da wir ja aber gerade erst bei einer Tasse Kaffee geruht haben, steht der Sinn nach weiterbummeln und deswegen geht es nun nach Flingern. Am Fürstenplatz ums Eck der Flurstraße, wo auch das renommierte Café Flurklinik seinen Sitz hat, ist das Chrystall. Ein schön drappiertes Sammelsorium an Bekleidung, zum Beispiel der Labels JUST FEMAL, BeckSöndergaard und Oakwood, Accessoires und Dekoelementen. Und da zum Laden noch Restaurant und Bar gehören, könnte man auch hier essen gehen.
CHRYSTALL – Fürstenplatz 5, 40215 Düsseldorf
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IMG_20150408_162804Gehen wir nun von hier die Buchstraße weiter entlang, kommen wir am Ende zum Lieblingsstücke, einem gut sortierten Secon-Hand-Geschäft, dass durch die farbliche Sortierung und den wunderbaren Accessoir-Tisch in der Mitte anspricht. Vor allem ein Tipp für Anlass- und Gelegenheitskäufe, finden sich hier No Name-Marken genauso wie das ein oder andere Designerstück.
Lieblingsstücke – Bruchstraße 1, 40235 Düsseldorf IMG_20150408_163431

IMG_20150408_163958IMG_20150408_164037Ja und nach dieser Runde durch einige der schönsten Seiten Düsseldorfs muss definitiv auch mal nach Hause und braucht vielleicht auch eine Shoppingpause.

L❤ve, Nepal #6

Da ich mich zu diesem Zeitpunkt auf dem Heimweg von Kathmandu wieder zurück nach Deutschland befinde und somit das Nepal-Kapitel beende, gibt es an diesem Sonntag gleich zwei Nepal-posts.
IMG_20150315_062744Die Zeit bekam nach dem verlängerten Pokhara-Wochenende irgendwie Füße und rannte nur so weg … so brach meine letzte Woche an und es gab noch einiges in meinem Kalender abzuhaken und zu erledigen.
Obwohl ich mich auf zu hause und Familie, Freunde, deutsches Brot und Apfelkuchen, genauso wie bedenkenlos frisches Obst und Gemüse zu essen, freute, war ich doch auch wehmütig. Ich hatte mir hier meine kleine Comfortzone aufgebaut und in dieser genoss ich meinen ganz eigenen Nepali-Lifestyle sehr!
IMG_20150315_062713Besonders Pokhara hatte es mir am Ende sehr angetan … ich sollte zurückkehren, denke ich, irgendwann …
IMG_20150315_171351Die letzten Tage verbrachte ich neben Thamel-Bummeln (Souvenirs und nepalische Leckereien zum mitbringen, Kaffee aus dem Himalayan Java Coffee ganz oben auf der Liste!) und weiteren Stunden in der Sonne des Garden of Dreams, mit einer Pilates-Klasse. An sich war diese auch ganz gut, allerdings hat es mir das Vinyasa schlussendlich doch mehr angetan. Ich mag den Flow, die fließenden Bewegungen, die einiges an Kraft kosten, in Kombination mit den dehnenden Elementen. Da kam mir Pilates fast ein wenig steif und eher wie eine Trockenübung vor … ich werde dem ganzen in Deutschland aber wohl trotzdem noch eine Chance geben. Außerdem hatte ich zwei weitere Vinyasa-Stunden sowie eine original aryuvedische Nepali-Massage … war das herrlich! Eine Stunde durchkneten und ich fühlte mich so relaxt wie ewig nicht mehr – vielleicht sollte man sich so eine Massage auch schon zu Anfang des Nepalaufenthaltes gönnen, zum ankommen sozusagen.
IMG_20150318_194153_editIch musste auch noch einmal alles an Köstlichkeiten ausprobieren, und Neues, was ich hier bereits gegessen oder gesehen hatte: Mo:Mo’s im WOW MO:MO um die Ecke meiner Unterkunft (gefüllte Teigtaschen, wie japanische Dumplings), Roti, ebenfalls bei mir ums Eck im Garagenladen (Fladen, wie Chapati/ Tortillafladen), Veggie-Sizzler (auf heißem Stein gebackene Pommes frites, Gemüse, Veggie-Patty), was ich in einem wunderschönen Roof top-Restaurant mit Blick über den Durbar Square Kathmandus bestellte …
IMG_20150304_132935Falafel-Wrap als Picknick im Garden of Dreams (mit der genialsten scharfen Kräutersauce!), verschiedene Kuchen im Snowman Café in der Freak Street (der Besitzer, ein äußerst sympathischer, ruhiger Veganer! – nicht alles jedoch ist dort vegan, der Kaffee sensationell günstig für die Qualität), nepalische Kekse von einem der zahlreichen Straßenbäcker.
IMG_20150316_152708_edit… und natürlich Fried Rice mit Veggies (die nepalische Art zu würzen habe ich hier schätzen gelernt, ordentlich Masala!).
Außerdem Himalaya-Kaffee und Masala-Tea … ja, die Liste war lang! IMG_20150319_130923Und: Bananen! Obwohl ich sie in Deutschland nie so pur mochte, nur im Smoothie, als Banana-Nicecream oder Bananabread – ich aß in Nepal etwa zehn bis zwölf Stücke der deutlich kleineren, süßeren, gelben Früchte am Tag und sie waren spottbillig (günstigster Preis: 20 Rupien für 12 Stück, entspricht etwa 19 Cent).

IMG_20150318_192730Damit endet also wie gesagt meine Reise. Und ich verlasse Nepal mit einer Mischung aus inniger Vorfreude und den vielen schönen Erinnerungen, die ich im Gepäck habe.

Naamaaste, Nepal! Somehow … I love you.

L❤ve, Nepal #5

IMG_20150311_093153Nach einer komprimierten, doch nicht weniger erfahrungswerten Arbeitswoche ging es am Donnerstagmorgen noch vor dem Sonnenaufgang auf in ein verlängertes Wochenende nach Pokhara. Nach etwa sieben-stündiger Ruckelfahrt im Touristbus konnte ich noch die Nachmittagssonne in diesem touristischen, doch sehr viel idyllischeren Kleinod genießen. IMG_20150312_160411Auf einen Spaziergang durch die Lakeside, vorbei an Läden, Coffeeshops, Freizeitanbietern (Paragliding, Rafting, Canuing und so weiter) und einer „German Bakery“, und zurück am Fewa-Lake entlang, genoss ich schließlich einen Iced Americano auf der zum See gerichteten Sonnenterrasse einer weiteren Filiale des liebgewonnenen Himalyan Java Coffee. … wahrscheinlich werde ich die stets super freundliche Bedienung und den ausgezeichneten Kaffee noch sehr vermissen, auch weil diese Cafés immer einen Ort zum Verweilen, Entspannen und Nachdenken boten!
IMG_20150312_160605Zum Abendessen hatte ich Dry Cauliflower Pot und Fried Onion Pancakes auf der Terrasse eines Chinesen und dann ging es durch die bunt beleuchtete und mit Jazzmusic beschallte Straße zum Hotel zurück … und am nächsten Tag dann an den Aufstieg nach Sarangkot, dem wohl schönsten und somit populärsten Aussichtspunkt über das Himalyagebirge!
IMG_20150313_151653Nach einer ruhigen Nacht in einer einfachen Lodge breitete sich gegen sechs Uhr morgens vor meinen Augen gemächlich der Sonnenaufgang hinter den Bergen aus – leider etwas wolkenverhangen, aber ich war rundum glücklich in dieser Momentaufnahme von Licht, Natur und Stille.
Zurück in Pokhara mietete ich mir Board und Paddle zum Stand-up-Paddling auf dem Fewa – das hatte ich seit September letzten Jahres nicht mehr gemacht und freute mich umso mehr über die Möglichkeit es an einem so schönen Ort unternehmen zu können – und sollte einen ordentlichen Muskelkater in Rücken und Schultern bekommen.
IMG_20150314_123205Als urplötzlich der Himmel zuzog und es keine zwanzig Minuten später anfing heftigst zu regnen und aprikosenkern-große Körnchen zu hageln, zog ich mich für den restlichen Samstag in die „German Bakery“ auf Masalatea und ein Stück Apple Pie zum Postkarten schreiben und lesen zurück. Mein weiterer Tagesplan, die Peace Stupa per Boot zu besuchen, fiel leider buchstäblich ins Wasser … so ist das mit dem Reisen: es kommt manchmal anders als man denkt.
IMG_20150311_173052Sonntags rechtzeitig zurück in Kathmandu, besuchte ich wieder eine Vinyasa-Stunde, die nach der langen Rückreise sehr wohltat.

L❤ve, Nepal #4

IMG_20150306_093828Mein Wochenendtrip führte mich dieses mal vom Monkey Temple Swayambunath über einen weiteren Abstecher nach Thamel in mein Lieblingscafé „Himalaya Java Coffee“ (ich komme wohl nicht umhin mir hier ein Päckchen Kaffee für die Heimat mitzunehmen – ich bin regelrecht zur Kaffeetrinkerin geworden!) via Local Bus nach Bhaktapur und ins Dorf Changu.
IMG_20150306_171843Bei herrlichstem Wetter tagsüber mit Temperaturen zwischen 24 und gefühlt 30 Grad, genoss ich nach der Erkundung Bhaktapurs mit seinen Backsteinhäuschen und traditionellen Waren den Ausblick über die Stadt von der Roof Top-Terrasse meines Guest House. Ruhe, gutes Wetter und das feine Glöckchenläuten von den Tempeln um die Terrasse herum stimmten mich in eine Art Zufriedenheitszustand und Inspiration, wie man sie wohl nur auf solchen Reisen finden kann.
IMG_20150306_173841Das Essen bei untergehender Sonne bot einen gelungenen Abschluss dieses Tages – es gab Veggie- Mo:Mo’s (gedämpfte, gefüllte Teigtaschen), Gemüsesuppe und eine vegetarische Frühlingsrolle.
IMG_20150307_110602Auch in Changu Narayang zog ich mich am nächsten Tag wieder auf eine Dachterrasse zurück um Ruhe und Sonne zu genießen, bevor es zurück ins Kathmandu Valley ging.
IMG_20150309_160028Und dann wollte ich ja noch vom Vinyasa Flow Yoga berichten: ich muss doch zugeben, dass Yoga hier in Nepal sich atmosphärisch einiges von den Kursen in Deutschland unterscheidet. Ich bin durch einige Pilatesklassen und jahrelangen Ballettunterricht an sich ganz flexibel. Bei diesen Yogastunden konzentrierten wir uns sehr auf die Atmung, auf den Körper an sich … alles war ein einziger Fluss in ständiger Stille. Einzig die melodische Stimme von Kriti, der Dozentin, schwang durch den Studiosaal. Mir wurde auch deutlich warm, als sich alles, Muskeln, Sehnen und Bänder lockerten. Der Gegensatz von ständiger Konzentration auf Atmung und Körper und der Entspannung war eine fordernde, doch sehr erholsame Erfahrung. Ich kann die folgenden Stunden kaum erwarten und auch den Erfolg, der sich schrittweise dabei ersichtlich zeigt. Ein kontrastreicher Ausgleich zu meinem gewohnten Lauftraining, den ich hoffentlich öfter wiederholen werde.
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… auf in eine neue, liebevolle und bereichernde Woche. Namasté!

Ich packe meinen Koffer und nehme mit … Going Nepal

IMG_20150216_122844Dass man in ein Land wie Nepal keine High Heels und Seidenblüschen mitnimmt, muss ich an dieser Stelle wohl kaum betonen. Dennoch habe ich mir beim Erstellen meiner Packliste das eine oder andere mal die Frage gestellt: „Brauche ich das wirklich?“, „Reicht das aus?“.

Wenn man in ein anderes, zumal nicht eurpäisches Land reist, mit anderen klimatischen Bedingungen und gesellschaftlichen Gepflogenheiten, sollte man sich zunächst einmal genauestens über diese informieren – das World Wide Web schafft hier Abhilfe. Mir hat für den ersten Eindruck vor allem die Seite lonely planet weitergeholfen – hier erfährt man grob alles Wissenswerte über Region, Klima und die damit verbundene beste Reisezeit, Kultur und auch, wie man im Reiseland von A nach B kommt.
Nachdem ich also über Wetter und Lage Kathmandus bestens Bescheid wusste, fehlten mir nur noch einige Insidertipps. Ich habe das Glück eine Bekannte zu kennen, die in Kathmandu ihre Yogalehrer-Ausbildung gemacht hat und mir daher bestens Rat geben konnte. Natürlich kann nicht jeder eine in Kathmandu ausgebildete Yogalehrerin zur Freundin haben um an solches Insiderwissen zu gelangen. Hier aber trifft es den Nagel auf den Kopf: in diesem Fall bin ich euer Insider, solltet ihr vorhaben Nepal oder dem südostasiatischen Raum einen Besuch abzustatten.

IMG_20150216_133956Die Liste:
Kurze, knappe Kleidund, wie Shorts, Tops oder Strandkleidung sind in Nepal gänzlich unangemessen. Man kleidet sich nicht formell, aber ordentlich und vor allem weitesgehend bedeckt. Leichte Baumwoll- oder Leinenkleidung sind bei Temperaturen über 20° C ideal.
# Jeans, Stoffhose, warmer Pullover, Sweatjacke, wasserfeste Jacke (z.B. leichte Dauenjacke), 2- 3 langärmlige Shirts, 5 T-Shirts, 4 Tops zum drunterziehen, sportliche Kleidung (Yoga!), Mütze und Tuch oder Schal sowie ggf. Handschuhe (wenn man trekken geht), Badekleidung (es gibt in den Bergen heiße Quellen!), Dusch- und Handtuch, (wetter-) festes Schuhwerk, Sportschuhe

Strom ist ein knappes Gut, so kann es mitunter vorkommen, dass man mal völlig im Dunkeln auf dem stillen Örtchen verweilen muss – oder man hat praktischerweise eine Taschenlampe, noch besser Stirnlampe (damit man die Hände frei hat), dabei.
Da die Stromversorgung ein generell großes Problem ist, sind externe Ladegeräte und Akkus mit Ladegeräten gold wert, zumal Nepalesen Müll nicht gerne sehen.
# Akkus (AA und AAA) und Ladegerät, externen Ladegerät, Reiseadapter für Steckdosen (darauf achten, dass sie auch im Reiseland kompatibel sind!), Kamera und Speicherkarten, Handy und Ladekabel, Stirnlampe

Genau deswegen ist auch eine wiederbefüllbare Wasserflasche, am besten mit integriertem Kohlefilter wie die Bobble, unerlässlich.
# Oropax, Schlafmaske für den Flug (und ggf. das Reiseland), Wärmflasche (wenn es nachts kälter ist), zum Trekken Schlafsack und Isomatte
# Reisekosemtik in Boardgepäck tauglicher Abpackung, Sonnenspray und
lippenbalsam, Mückenschutz, Erste-Hilfe-Kit, Medikamente gegen Durchfall und Schmerztabletten

IMG_20150216_171446Insider’s:
① In Nepal ist es nicht üblich, schon gar nicht als Frau, die Hand zu reichen. Man grüßt mit zusammengelegten Handflächen und einem freundlichen „Namaste“. Nepalesen sind ohnehin super freundlich und man wird aus Höflichkeit kaum ein „Nein“ hören – auch, wenn das bedeutet, dass man dafür eventuell eine falsche Auskunft erteilt bekommt.

② Nepalis lieben Schokolade! Als Gastgeschenk/ Mitbringel oder Dankeschön also gerne eine Tafel mitbringen, aber bitte ohne Rum/ Alkohol (Fettnäpfchen!). Mit Alkohol und Drogen geht man in Nepal sehr streng um!

③ In einem typischen nepalesischen Haushalt gibt es häufig weder Teller, Messer, Gabel noch Löffel. Man benützt die rechte Hand zum Essen. Die linke dagegen gilt als „unrein“ und sollte weder mit Personen noch Lebensmitteln in Berührung kommen! Ebenso werden Schuhe als unsauber betrachtet, also am besten ausziehen bevor man ein Haus betritt.

④ Top Insidertipp: beim Flug nach Kathmandu unbedingt auf der linken Seite einen Fensterplatz reservieren, damit man den Ausblick auf den Himalaya genießen kann!

Und ansonsten guten Flug, genießt die Reise! … teilt mir gerne eure Fragen oder Erfahrungen über Reisen nach Südostasien mit.