How to Stop Overthinking And Start Doing


 
Sich Gedanken um eine Sache zu machen kann Segen und Fluch zu gleich sein. Während die einen darin eine Art der Problemlösung sehen, entfernt es andere vom Hier und Jetzt und kann eine gewöhnliche Situation völlig verzerren und das widerum ist völlig überflüssig, unproduktiv und teilweise absolut irrational.

Oft genug muss ich mich sekber als „Overthinker“ bezeichnen und das Internet zeugt davon, dass ich nicht die einzige bin, die anfällig ist für diese Art des Nachsinnens. Als nächstes werden einem dann Ratschläge gegeben wie „Schreib deine Gedanken nieder“, „plane Zeit für’s Nicht-Denken ein“ und „lenk dich mit Meditationsübungen oder Sport ab“.
Obgleich jede Art von Übung etwas positives für den Geist haben mag, scheinen sie mir persönlich unpraktisch für den Alltag. Wann bitte solle ich mir Zeit nehmen NICHT zu denken!?
Ich musste definitiv eine praktikablere Lösung für dieses Problem finden. Die Überlegung ist also, warum es für mich so störend ist, so viel über alle möglichen Dinge nachzudenken. Davon abgesehen, dass es zu Schlafproblemen führt, die im Gegensatz jedoch durchaus mit Meditation zu beheben sind, hält es mich vor allem davon ab, Dinge wirklich zu tun – ich denke daran zurück, wie lange ich gebraucht habe diesen Blog zu starten, nur aus dieser Problematik heraus!

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Die Strategie hieß also: handeln statt nur darüber nachzudenken!
Was habe ich für Zeit damit verbracht, mich zu fragen, ob ich z.B. diesen oder jenen Pulli kaufen soll oder nicht – und wenn ja, in grau oder weiß??? Und das waren nur die oberflächlichen Fragen …
Doch wenn selbst die kleinste Entscheidung zu einer Stunden langen Überlegung führt, wird es Zeit den Entscheidungsfindungsprozess zu optimieren!


 

Es ist nicht alles so schlecht wie es scheint

Ich habe angefangen mutiger und mir darüber bewusst zu werden, dass falsche Entscheidungen auch zum Leben dazu gehören – nicht umsonst gibt es eine 30-tägige Umtauschfrist.

Bedauern und Schuldgefühle fordern einen erheblichen Tribut für unser Wohlbefinden. Realistisch betrachtet sind wir aber machtlos unsere eigene Vergangenheit zu ändern, selbst wenn wir noch so viel Zeit damit verbringen darüber nachzudenken. Wir sollten unsere Gedanken also lieber auf die Gegenwart lenken. Selbstzerstörerische Gedanken sind völlig fehl am Platz, wenn wir den Fokus darauf legen, jeden Tag besser und produktiver zu machen.

Es ist schließlich nicht alles in Stein gemeißelt, nicht schwarz oder weiß. Manches was wie ein furchtbares Problem scheint, erweist sich im Nachhinein vielleicht wie ein Segen, denn nicht alles zeigt sich im Inneren wie von außen betrachtet. Man sollte eine Situation nicht immer gleich beurteilen, während sie sich noch entwickelt. Manchmal muss die Zeit erst zeigen, ob etwas gut oder schlecht ist. Und am Ende sollte man sich auf die Dinge konzentrieren, die sich als positiv herausstellen, anstatt sich mit den weniger guten im Nachhinein noch lange aufzuhalten.

Neigt ihr auch dazu über manche Dinge zu viel nachzudenken? Was ist eure Strategie dagegen?

How to Spread Love And Make The World a Better Place

how-to-spread-love-and-make-the-world-a-better-place-liebe-was-ist-lifestyle-advice-liebe-schenken-freude-gluck-2Gerade in letzer Zeit hat sich doch eine Menge Hasse und Negativität in der Welt breit gemacht und so ist es nicht verwunderlich, wenn man sich am liebsten den ganzen Tag unter der Bettdecke verkriechen und Welt einfach Welt sein lassen möchte, ohne daran teilzunehmen. Und selbst wenn wir die jüngsten Ereignisse von Politik und Weltgeschehen mal außer Acht lassen, ist das Leben doch schon stressig und hektisch genug. Ein bisschen mehr Liebe und Freude können nicht schaden – erst recht nicht im grauen November! Denn wie sagt man so schön: Dunkelheit kann man nicht mit Dunkelheit bekämpfen – das schafft nur Licht. Und Hass kann man nicht mit Hass bekämpfen – nur Liebe vermag das!

Deswegen  gibt es heute hier in Kurzform ein paar Anregungen, wie man mit kleinen Gesten die Welt zu einem besseren Ort machen kann.

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Foto Credit by Sarah: Framboise Fashion


  

Einen Gang runterschalten

Wenn wir durch den stressigen Alltag und unsere To-Do-Liste hasten merken wir manchmal gar nicht, was um uns herum noch passiert. Und so merken wir auch oft genug gar nicht, dass es anderen genauso geht wie uns. Einfach mal einen Gang runter zu schalten wirkt aber wahre Wunder: wir reduzieren unseren eigenen Stress und könnten andere in der Warteschlange einfach vorlassen und sie so zum lächeln bringen.

 

Es gibt immer jemanden, dem es schlechter geht

Wenn uns jemand auffällt, der geknickt wirkt, ist es eine schöne Geste einfach Hallo zu sagen. Die Hälfte unserer Zeit sind wir so sehr mit unseren eigenen Problemen beschäftigt, dass wir gar nicht bemerken wie schlecht es anderen möglicherweise geht. Und sind wir mal ehrlich, es gibt immer jemanden, dem es schlechter geht als uns selbst!

 

Kleine Aufmerksamkeiten verschenken

Fällt euch jemand ein, der nicht so viel Anerkennung bekommt, wie er es verdient oder einfach ein bisschen Liebe gebrauchen könnte? Eine kleine Aufmerksamkeit kann Wunder wirken. Wichtig ist nur, dass die Person sie anonym bekommt, damit dabei nicht das Gefühl erzeugt wird, etwas schuldig zu sein. Stattdessen wird sich der oder die Beschenkte einfach darüber freuen, dass jemand an ihn/ sie gedacht hat.


  

Zuhören

Oft hängen wir eigentlich unseren eigenen Gedanken nach während wir anderen zuhören – der nächste Termin, die Einkaufsliste oder einfach was wir als nächstes zum Gespräch beitragen können. Es macht allerdings einen riesen Unterschied, wenn man seinem Gesprächspartner wirklich zuhört, statt einfach nur die eigenen Erzählungen los werden zu wollen.

 

Wertschätzung ist unbezahlbar

Es ist so einfach jemandem zu sagen, dass man den Lippenstift oder das Shirt, dass er trägt, toll findet – und das sollte man auch ruhig weiter so machen! Dieser Person aber ein Gefühl von Wertschätzung zu geben, ist unbezahlbar. Kollegen verdienen es, dass man sie für gute Ideen lobt, genauso wie Freunde gerne für etwas gebraucht werden, worin sie gut sind.

 

Ich hoffe diese kleinen Anregungen bringen euch und eurer Umwelt ein bisschen Freude in den Alltag! Welche Ideen habt ihr um ein wenig Liebe zu verschenken?

3 Time Management Tips for Work & Everyday Life


 
Hat von euch noch jemand das Gefühl, dass der Sommer arbeitsreicher ist als der Urlaub an sich? Zwischen Hochzeiten, dem Praktikum und/ oder der Arbeit und der Hitze versucht man noch schnell einen dringend notwendigen Kurzurlaub zu quetschen – und das baut den Stress erstmal nicht unbedingt ab. Um aber Welt nicht ganz aus dem Ruder laufen zu lassen, habe ich mich in den letzten 2 Wochen auf ein paar kleine Tricks für ein besseres Zeitmanagement für den Alltag zurückgegriffen. Und ich kann sagen, mit diesen kleinen Schritten gewinnt man eine ganzes Stück Zeit für sich selbst zurück!

1. Plane bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben
Ich habe angefangen bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben zu reservieren. So stehen bei mir zum Beispiel montags und freitags immer der Einkauf  an. Wie ich euch hier bereits erzählt habe, versuche ich mir die Montage freizuhalten und wenn möglich keine Termine zu machen. So habe ich genaug Zeit für die Arbeit am Schreibtisch – das sind vor allem Rechnungen, Emails, Anrufe usw.. Dienstag, Donnerstag und Sonntag gehe ich laufen. Am Mittwoch arbeite ich besonders viel am Blog und schreibe und plane meine Biträge. Wenn ich an den Wochenenden frei habe, möchte ich sie immer gerne mit Familie und Freunden verbringen, so versuche ich am Freitag alle kleinen Aufgaben, die noch zu erledigen sind, fertig zu machen und dazu gehört auch die Wäsche. Im laufenden Semester plane ich von Montag bis Freitag zusätzlich 2 Stunden fürs Lernen ein, denn so wird der Zeitdruck vor den Klausuren am Ende nicht zu groß.
 

Liebe Woche Sonntagsfavoriten. Favoriten, Lieblinge. Liebe was ist. Catrice C02 Touched By Peace - rosa. Alltag, Uni, Stress, Prüfungen. Sommer, Vorfreude (1)

Einen genauen Wochenplan zu haben verhindert, dass man unnötig viel Zeit darauf verschwendet zu überlegen, was man wann erledigen soll oder schlimmer noch, Prokrastination!


 
2. Die Pomodoro Technik
Absolut wegweisend: diese Technik funktioniert, indem man 25 Minuten wirklich konzentriert an einer Aufgabe arbeitet (ignoriert das Smartphone, stellt es am besten auf lautlos, nicht durch Apps browsen!), und anschließend 5 Minuten Pause einlegt, z.B. für Kaffee, einen Snack, Stretching. Mittags nehme ich mir dann gerne eine ganze Stunde Pause – und das ist auch der Zeitpunkt, an dem meine Social Media Kanäle checke.
Es ist der Wahnsinn was man in einer so kurzen Zeit ohne Ablenkung erreichen kann; man hat einfach mehr Zeit für andere, spannende Dinge. Außerdem funktioniert das nicht nur für die Wort wörtliche Arbeit – ich verwende die Pomodoro Technik inzwischen für alles, für das ich mich sonst schwer motivieren kann, lernen zum Beispiel!
 

Tips For Running a Blog in College. Advice. 1

Fun Fact: die Pomodoro-Technik nennt sich tatsächlich nach der italienischen Tomate, weil ihr Erfinder 25 Minuten an einem Kurzzeitwecker in Form einer Tomate demonstrierte.


 
3. Deligiere!
Jemanden einzustellen, der einem Aufgaben abnimmt, klingt irgendwie komisch oder? Ich habe mich jedenfalls erstmal total merkwürdig dabei gefühlt jemanden dafür zu bezahlen meine Ein-Mann-Haushalt-Steuererklärung zu machen, auch weil mir das eigentlich gar nicht leisten konnte. Letztenendes habe ich aber gemerkt, dass es mich nur demotiviert und mir unendlich viel Zeit raubt, die ich für anderen wichtigen Dingen oder doch wenigstens für mich selbst nutzen kann. Also habe ich lieber auf ein paar Extras verzichtet (ich muss nicht jede Woche mit Freunden essen gehen, stattdessen kochen wir lieber selber) und jemanden eingestellt, der meine Steuerklärung und all das drum herum erledigt und es ohnehin sehr viel besser kann als ich. Nachdem ich gesehen habe, wie viel Zeit mir damit erspart bleibt und wie viel schlechte Gedanken, kann ich gar nicht glauben, dass es so lange gedauert hat bis ich mich dazu durchgerungen habe.

Welche Tipps habt ihr für ein besseres Zeit-Management? Gibt es Aufgaben, die ihr eher anderen überlasst?

Liebe Woche

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Bereits am letzten Sonntag habe ich davon geschrieben, dass das Semester nun wieder in die finale Phase geht. Ich verbringe inzwischen den Großteil meiner Zeit außerhalb der Uni am heimischen Schreibtisch – lernend. Deswegen konnte diese Woche auch leider nur dieser eine Beitrag über meine einfachen Styling-Tipps für eine sommerliche Garderobe online gehen. Ich zähle die Tage bis meine Prüfungen für dieses Semester endlich geschafft sind und ich wohl verdient die Shoe-Edition des FashionBloggerCafés hier in Düsseldorf während der Modemesse genießen kann. Und ich freue mich schon sehr darauf wieder ein paar liebe Blogger-Mädels persönlich kennenzulernen und mich mit ihnen über die neuesten Trends und Projekte auszutauschen!

Bis dahin aber heißt es nochmal Endspurt! Und weil bei meinem aktuell sehr eintönigen Alltagsrhythmus nicht viel Zeit für Favoriten bleibt, habe ich heute erstmal nur ein einziges Exemplar für euch, inklusive eines kleinen Einblickes in meinen Alltag:

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Sommerliches Rosa „C02 – Touched By Peace“ aus der Catrice LE „Sound of Silence“ Juli 2016


 Die neue Catrice-LE „Sound of Silence“ wurde bereits auf einigen Blogs, auf denen ich vorbeigeschaut habe, vorgestellt. Normalerweise möchte ich mich gerne von solchen Hypes distanzieren, doch mich hat dieses sommerliche Rosa der limitierten Nagellacke einfach total überzeugt.
Da ich zur Zeit modisch eher monochrom in schwarz-grau-weiß unterwegs bin, war dieser schöne Kontrastgeber so passend und sorgte für gute Laune – auch bei Wolken. Un auch die Haltbarkeit überzeugt mich bisher.
Für 2,75 Euro ist „C02 – Touched By Peace“ also durchaus eine Empfehlung für alle, die auf der Suche nach einem solchen Rosaton sind – den ich bisher nämlich bei Essie noch vermisste.

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Iced Coffee und Datteln zum Lernen


 Übrigens könnte eine hoffentlich sehr bald eintreffende Schuhbestellung hervorragend dazu harmonieren. Ich bin schon ganz aufgeregt wegen des Päckchens, da ich mich in den bequemen sommerlichen Inhalt total verliebt hatte, als ich ihn im Onlineshop zum ersten mal sah! Na, wer errät um was für einen Schuh es sich wohl handeln könnte?

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Habt ihr bereits Produkte der Catrice-LE „Sound of Silence“ getestet – wie haben sie euch gefallen? Seit ihr auch so aufgeregt, wenn ihr ein Päckchen mit langersehntem Inhalt erwartet?

3 Ways to Layer Necklaces to Your Minimalism Look

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Seitdem sich meine Garderobe einfacher und minimalistischer gestaltet, sind Accessoires für mich ein absolutes Muss geworden. Armbänder, Ringe Ketten und die passende Tasche zum Outfit, machen einen Look erst wirklich komplett.
Im Alltag zwischen Uni, Arbeit oder dem Homeoffice könnte mein Outfit simpler nicht sein: Jeans, Bluse und eventuell eine leichte Jacke oder ein Blazer darüber. Doch so minimalistisch wirkt ein Outfit oft etwas langweilig bis die passenden Accessoires ins Spiel kommen. Ich gestehe, im Sommer finde ich Ringe manchmal etwas lästig und Armbänder können bei der Arbeit am heimischen Laptop oder Notizen machen in der Uni stören, wenn man das Handgelenk hin und her bewegt – wer kennt das leise klick-klack nicht, wenn man die Finger in die Tasten haut.
Eine Kette – oder auch zwei – ist also das absolute Go-to für den Sommer und bei der Arbeit. Deshalb zeige ich euch heute mein drei liebsten Arten Ketten zu layern. Wenn euch euer eigenes Outfit also mal wieder etwas zu langweilig scheint, könnte ihr eines der Layerings einfach mal ausprobieren …

Zwei kurze Ketten: #twoshorts
Diesen Look trage ich wahrscheinlich am häufigsten. Man quasi jeden Tag tragen, indem man dazu einfach zwei kurze, zierliche Halsketten miteinander kombiniert. Dabei kann man beispielsweise zwei goldene Schmuckstücke layern oder auch etwas Farbe mit ins Spiel bringen, wie zum Beispiel mit der kurzen goldenen Halzkette mit einer goldenen und einer farbigen Perle vom Tom Shot.
Persönlich mag ich den Look am liebsten, wenn eine der beiden Ketten noch ein kleines Stück länger ist als die andere – aber natürlich schaut auch dieselbe Länge sehr schön aus. Wichtig finde ich hierbei nur, dass beide Ketten eher filigran sind, damit der Look nicht klobig wirkt.

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3 Ways to Layer Necklaces to Your Minimalism Look (6)Kurze goldene Halskette mit V-Form – Orelia
Kurze goldene Halskette mit Perlen – Tom Shot

Eine lange und eine kurze Kette: #long&short
Am besten kombiniert man für diesen Look eine filigrane Alltagskette mit einer langen Kette mit Anhänger oder Perlen. Diese kurze silberne Feder-Kette ist ein absoluter Alltagsliebling von mir, den ich gerne mit einer längeren Kette kombiniere, wie die silberne Boho-Kette von Pilgrim, um einen Look etwas interessanter zu gestalten. Die Kombination finde ich einfach toll zum minimalistischen Blue Jeans& weiße Bluse-Look.

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3 Ways to Layer Necklaces to Your Minimalism Look (19)Silberne Kette mit Feder-Anhänger – Tom Shot
Silberne Boho-Kette – Pilgrim

Zwei lange Ketten mit Anhänger: #twolongs
Für einen Look, der etwas mehr „edgy“ sein soll (es gibt einfach kein besseres Wort für diesen Look!), ist ein Layering von zwei langen Ketten mit Anhängern genau das richtige.
Auch hier mag ich es persönlich wieder am liebsten, wenn die beiden Schmuckstücke eine unterschiedliche Länge haben. Außerdem bleibe ich bei diesem Layering gerne bei einer Legierung, in diesem Fall also gold. Die Kombination dieser goldenen Hand der Fatima
von Pilgrim zur langen goldenen Kette mit schwarzem Stein ist für diesen gewissen edgy vibe einfach wie gemacht. So wird auch das minimalistischste weiße Shirt zu einem Hingucker!

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3 Ways to Layer Necklaces to Your Minimalism Look (2)Goldene Kette mit Hand der Fatima-Anhänger – Pilgrim
Lange goldene Kette mit schwarzem Stein-Anhänger – ALDO

Tragt ihr im Sommer auch lieber Ketten als Ringe oder Armbänder? Und tragt ihr Ketten lieber solo bzw. wie kombiniert ihr sie am liebsten?

Layered Winter Outfits that will keep You warm in Style #2

Weiter geht es heute mit meiner kleinen Serie derwinterlichen Lagenlooks. Das heutige Outfit ist mein absoluter Alltags-Allrounder und findet sich so und in Abwandlungen häufiger unter der Woche bei mir wieder. Als absoluter Sommermensch finde ich es immer viel zu schade, mich im Winter unter langen, dicken Shirts und Pullovern zu „verstecken“. Ich kombiniere daher auch sehr gerne mal ein Sommerteile zum Winteroutfit.

IMG_20160114_111103.jpgAm liebsten starte ich mit einer leichten Bluse, einem Hemd oder einem luftigen Top. Darüber trage ich gerne ein raffiniertes langes Oberteil. Das Longsleeve ist eines meiner neuen Lieblingsteile und lässt mit dem tiefen Wasserfall-Ausschnitt im Rücken das graue Blusen-Top noch etwas sichtbar. Und am besten noch eine oversized Strickjacke im Granny-Style dazu, damit es auch schön kuschelig ist. Meine dunkelblaue Global Funk-Jeans trage ich zur Zeit auch sehr gerne und am liebsten cropped. Wenn es zu kalt ist die Knöche frei zu lassen, kombiniere ich derbe Boots mit dicken, sichtbaren  Wollsocken. Stirnband und ein großer, warmer Schal sind sowieso ein Muss.IMG_20160114_111150.jpg

*Um den Look zu shoppen, einfach auf die Bilder klicken …

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Welche Kombis tragt ihr im Winter am liebsten im Alltag? Habt ihr ein Lieblingsoutfit für Uni/ Arbeit?

My Daily, Weekly and Monthly Beauty Regimen

Wo es heutzutage so viele verschiedene Beautyprodukte auf dem Markt gibt, scheint es mindestens genauso schwierig zu sein, für sich herauszufinden welches man wie oft benutzen sollte. Es gibt einige Produkte auf die ich mittlerweile für meine tägliche Pflegeroutine schwöre – andere wiederum nutze ich nur einmal in der Woche, im Monat oder sogar nur in der Winterzeit. Um bei dieser Routine nicht den Überblick zu verlieren, habe ich hier meine tägliche, wöchentliche und monatliche Routine für Haut, Haare und Körper aufgeschlüsselt. IMG_20160112_162239.jpg

Täglich
#Skin: Bei der täglichen Hautpflege achte ich vor allem darauf, mein Gesicht abends von allem Make-up zu befreien. Obwohl ich normalerweise überhaupt keine Cremes oder andere Pflegeprodukte verwende, weil meine Haut über die Jahre gelernt hat sich über Rückfettung selbst zu pflegen, kann es in der Winterzeit bei spannender Haut sehr gut tun anschließend einen regenerierenden Moisturizer aufzutragen.
Und was bei mir immer dazu gehört, ob morgens oder abends und auch zwischendurch, ist eine reichhaltige Lippenpflege!  IMG_20160112_162305.jpg

#Hair: Von Natur aus habe ich sehr feines, weiches Haar, das schnell zu trockenen Spitzen und Frizz neigt. Häufiges Waschen mit Shampoo ist für meine Haare absolutes Gift. Daher spüle ich meine Haare täglich unter der Dusche nur mit warmem Wasser. Nachdem ich sie einige Minuten im Handtuch trocknen lasse, arbeite ich als Hitzschutz und Festiger ein Meersalz-Spray vom Ansatz bis in die Längen ein. Dann geht’s ans Föhnen – ein absolutes Muss für Pony-Trägerinnen! IMG_20160112_162244_edit.jpg

#Body: Während ich im Sommer gerne leichtere, kühlende Lotions bevorzuge, kann es im in den Wintermonaten gar nicht reichhaltig genug für die Haut sein, damit auch beanspruchte Körperstellen wie Ellenbogen und Knie zart bleiben. Zudem achte ich auch im Winter darauf, viel zu trinken, um die Zellen von Innen mit Feuchtigkeit zu versorgen. Ich gehe viel an die frische Luft, um etwas Sonne und Sauerstoff zu tanken und mache gerne ein kleines Workout für Rücken und Bauch. Das wirkt sich auch gut auf’s Gemüt und das eigene Körpergefühl aus.

IMG_20160112_162530.jpgWöchentlich
#Skin: Einmal wöchentlich bis alle zwei Wochen empfinde ich es als sehr angenehm die Haut mit einem sehr milden Peeling von alten Zellschüppchen zu befreien. Am besten macht man das am Wochenende, damit die Haut danach Zeit hat sich ohne die Belastung von täglich genutzten Produkten zu erholen.IMG_20160112_162620.jpg

#Hair: Mit der Zeit habe ich den Abstand zum Haarewaschen Tag für Tag verlängert und shampooniere nur noch einmal pro Woche mit Meersalz-Shampoo, dass der Mähne ein enormes Volumen verleiht. Und was soll ich sagen, als absoluter Fan von Urlaub am Meer, kann ich gar nicht genug vom frischen Meeresduft bekommen. Danach verwende ich außerdem einen Conditioner, der zusätzlich Volumen und eine extra Portion Feuchtigkeit gibt und das Haar leicht kämmbar macht. Am Abend vor der Wäsche massiere ich in die Spitzen eine kleine Portion Kokosöl, dass dann über Nacht einwirken kann. IMG_20160112_162638.jpg

#Body: Zugegeben, mein Workout ist mehr als eine wöchentliche Routine für mich. Ich gehe in der Regel dreimal wöchentlich eine gute Runde draußen an der frischen Luft laufen und mache wenigstens einmal in der Woche eine Yogaklasse. Für mich ist die regelmäßige Bewegung ein wichtiger Ausgleich zu Uni und Arbeit und ich versuche immer Zeit dafür einzuplanen.

IMG_20160112_161726.jpgMonatlich
#Skin: Es gibt eigentlich keine wirkliche monatliche Routine, die ich für meine Haut habe. Alle paar Wochen erteile ich mir selber ein kurzes Make-up-Verbot, bei dem ich wenigstens ein ganzes Wochenende komplett auf Make-up verzichte und habe dabei festgestellt, dass das sehr erholsam für die Gesichtshaut ist.

#Hair: Etwa alle vier Wochen geht es dem Pony an die Länge, damit der wieder schön liegt und ich vernünftig sehen kann. Alle acht Wochen komen auch die Spitzen dran, damit das Haar gesund weiter wachsen kann. Bei meinem letzten Friseurbesuch kurz vor Weihnachten, sind der Schere aber tatsächlich gute 15 Zentimeter zum Opfer gefallen. Ich mag die neue frische Länge sehr. IMG_20150624_134243 - Kopie

#Body: Da Sonne im Winter hier in Deutschland eher rar ist und ich spätestens seit ich meinen Lebensunterhalt als Studentin mit einem Nebenjob verdiene, nicht in die dafür wegfliegen kann, gönne ich mir einmal monatlich eine sehr leichte Solariumeinheit. Ich finde, es tut wirklich sehr gut mal für zwanzig Minuten dem kalten grauen Wetter zu entfliehen und sich von der künstlichen Sonne durchwärmen zu lassen. Dabei höre ich gerne entspannende Musik und denke an den nächsten Urlaub.

Mich interessiert nun, was ihr zu eurer Routine gemacht habt! Setzt ihr eher auf natürliche Kosmetik oder nutzt ihr das Angebot der Kosmetikindustrie reichhaltig aus?

Liebe Woche,

Diese Woche wurde es hier im Rheinland so richtig herbstlich.
Kaum war ich aus Berlin zurückgekommen, setzte das graue und teilweise sehr feuchte Herbstwetter ein. Mein Regenschirm ging dabei auf dem ersten Weg zur Uni auch direkt kaputt – die Speichen sind einfach durchgebrochen.IMG_20151011_133523Und da wären wir auch auch schon mitten in meiner ersten Uniwoche. Irgendwie aufregend, das alles, obwohl ich es ja schon kannte, aber in ein paar Jahren vergisst man eben auch so einiges und anderes ändert sich tatsächlich. Nachdem ich mich ziemlich schnell auf dem Campus zurecht fand, musste ich feststellen, meine Sorgen, ich käme mir ahnungslos vor, waren unberechtigt – ich war nämlich nicht die einzige damit. Und auch war ich nicht die Älteste, wie ich zuvor dachte. Obwohl ich schon erstaunt feststellte, dass es tatsächlich minderjährige Kommilitonen gab. Wenn ich mir vorstelle, dass sie die Unterschrift ihrer Eltern benötigten, um überhaupt studieren zu dürfen, frage ich mich, ob dieses Alter nicht doch etwas sehr jung ist. Aber wie das so ist, wir sind nicht alle mit siebzehn oder achtzehn auf der selben Entwicklungsstufe. Der eine mag noch längst nicht fähig sein, sich selbstständig zu versorgen, andere wiederum haben in diesem Alter schon unzählige Ferienjobs oder Praktika gehabt und dadurch bereits in die „reale“ Welt da draußen hinein geschnuppert.
Was mich diese Woche und wohl auch die kommenden Wochen des Semesters erwartet, kann sich wohl jeder, der bereits studiert (hat), vorstellen; aber auch im Uni-Alltag gibt es diese kleinen Kleinigkeiten, die einem Freude bereiten:

IMG_20151011_133552① Ich konnte noch nie so recht etwas mit diesen kleinen Coffee-To-Go-Bechern anfangen. Mir würde eine Menge von 200- 300 Millilitern einfach nicht ausreichen um durch einen 8- 10 Stunden langen Unitag zu kommen. Ein Tumbler, der knapp 690 Milliliter Volumen fasst, ist in diesem Alltag eine gute Sache: egal ob Smoothie, Tee oder munter machender Kaffee, die Getränke bleiben wahlweise heiß oder kalt. Weitere Pluspunkte für diese To-Go-Variante sind natürlich, dass mir der Kaffee von zuhause deutlich besser schmeckt und auch noch viel günstiger ist. Und man spart sich eine ganze Menge unnötigen Pappbechermüll. Wer will sich als Student schon zwei, dreimal am Tag einen säuerlichen Automatenkaffee im Pappbecher kaufen müssen?!

IMG_20151011_133612② Diese Woche neu auf den Nägeln ist dieses dunkle Miternachtsblau von Essie. Da es bei der Shoppingweek einige Prozente gab, konnte ich es mir nicht verkneifen mir noch eine frische Farbe für den Herbst zu gönnen. Bobbing for Baubles ist wohl seit längerem im Standardsortiment erhältlich, aber nach dem ich diesen Lack diese Woche bereits mehrfach erneuert habe, kann ich mir nicht erklären, warum ich bisher immer an ihm vorbei gegangen war. Zu einigen meiner Käufe bei der Shoppingweek passt dieser Blauton richtig gut … was ich gekauft habe, seht ihr übrigens demnächst.
Essie Bobbing for Baubles, 7,95 Euro

IMG_20151011_133652③ Ein bisschen klischeehaft ist wohl mein dritter Favorit diese Woche – nicht umsonst hat diese Nascherei ihren treffenden Namen. Die verschiedenen Nüsse, die im Studentenfutter enthalten sind, gelten als Nervennahrung, denn sie weisen neben genügend Aminosäuren und ungesättigten Fettsäuren, einen hohen Gehalt an Spurenelementen, Mineralstoffen, B-Vitaminen und Vitamin E auf, die in ihrer gesamten Kombination das Gehirn mit reichlich Energie versorgen und so besonders gut die Konzentration fördern. Meine liebe Ma hat mir als kleines Motivationsschmankerl diese Studententaler geschenkt: Studentenfutter auf Zartbitterschokolade, der ja durchaus stimmungsfördernde Effekte nachgesagt werden. Ich musste mich schon ein wenig zusammenreißen, nicht die gesamte Ration in der ersten Woche zu vernichten. 

Wie schmeckt euch der Kaffee am besten – trinkt ihr ihn lieber von zuhause unterwegs? Was haltet ihr vom Studieren bevor man das Erwachsenenalter erreicht hat?

Back to Uni: Gesund muss nicht teuer sein

Ich würde mich nicht unbedingt als koch-begeistert bezeichnen. Die Lebensmittelzubereitung dient für mich eher der Nahrungsaufnahme als einem alltäglichen kreativen Hobby bei dem ich abschalten könnte. Das heißt nicht, dass ich kochen an sich nicht mag, aber im Alltag liegen meine Prioritäten eindeutig bei anderen Dingen, noch dazu, dass ich einen 1,80 Meter große Spülbecken-Kochplatten- und Ofen-Kombination als meine Küche bezeichne – Arbeitsfläche und Esstisch fehl am Platz. Für mich ist Essen zubereiten und genießen daher eher eine Frage einer guten Auswahl einfacher und schneller Basics, der Kategorie „geht immer“. Als junge Frau Ende zwanzig geht es mir dabei aber nicht nur um die Deckung des reinen täglichen Kalorienbedarfs – ich möchte fit und leistungsstark sein für den Sport, den ich liebe, meine Haut soll strahlen und ich möchte auch in zehn, fünfzehn Jahren nur seltener Gast in Allgemeinarztpraxen sein. Und mit dieser Grundlage gönne ich mir guten Gewissens auch immer mal wieder eine kleine Belohnung.

Guter Start in den Tag – Frühstück
Entgegen des guten Blogger-Tons ist das nicht unbedingt meine liebste Mahlzeit des Tagen. Mit wenig Zeit in meinem Arbeits- und Uni-Alltag fehlt es oft an Muße und Genuss – und wenn ich die Zeit an freien Tagen oder am Wochenende habe, investiere ich sie lieber in ausgedehnte Läufe an der frischen Luft oder im Yogastudio und Frühstück gibt es dann oft genug erst am späten Vormittag oder mittags.
Dass diese erste Mahlzeit des Tages trotzdem enorm wichtig für die Leistungskurve ist, versteht sich aber von selbst. Ich starte daher am liebsten mit einem schnellen Smoothie oder einer guten Portion Obst mit Joghurt und/ oder Müsli. Mein All-time-favorite punktet mit einer ganzen Menge grüner Energie und ist in 5 Minuten fertig: IMG_20151008_175917

2- 3 gute handvoll Spinat (ich greife hier gerne auf tiefgekühlten jungen Spinat zurück, das entspricht etwa 4- 5 TK-Würfeln)
2 Bananen eine weitere beliebige Sorte Obst – Mango ist eine gute Wahl!
ca. 300 Milliliter Flüssigkeit, z.B. naturtrüber Apfelsaft, Orangensaft oder Kokoswasser
… alles gut cremig prürieren (dazu reicht schon ein halbwegs stabiler Pürierstab), für die To-Go-Variante in ein dicht verschließbares Gefäß füllen  und wenn noch etwas mehr Zeit und Liebe zum Detail investieren mag, mit einem Topping wie Passionsfrucht, Nüssen, Kokosflocken, Maulbeeren o.ä. versehen.

IMG_20151008_175850Energielevel wieder auffüllen – Mittag
Ich bin ein absoluter Salat-Fan, wenn es um’s Mittagessen geht! Schon als Vollzeitarbeitnehmerin war eine große Schüssel Salat, der selbst an der Salatbar unserer Kantine zusammenzustellen war, mein Favorit – der kostet aber, weil nach Gewicht berechnet, schnell bis zu 8 oder 10 Euro. Für einen Salat? Unfassbar! Mein kleines Geheimnis ist daher ein semi-homemade Salat:

IMG_20151007_173608Die Vielfalt machts – ich starte gerne mit einem grünen Blattsalat-Mix, dazu kommen Tomaten, Kartottenstifte, Mais (aus dem Glas, nicht aus der Dose, denn die gibt Spuren von Aluminiumrückständen an das Gemüse ab!) und gerne auch die japanischen Edamame-Bohnen (im Asiamarkt zu bekommen). Füge einfach alles hinzu, was in deinem Salat nicht fehlen darf. Damit er etwas länger satt macht, weil beispielsweise ein langer Uni-Nachmittag ansteht, gebe ich manchmal eine fertige Couscous- oder Quinoamischung dazu. Ein Dressing darf natürlich auch nicht fehlen und auch hier greife ich gerne auf eine Fertigvariante zurück; auch Nüsse oder Kerne sind toll als Topping im Salatt!

IMG_20151009_120709Gönn dir – Abendessen
Weil gerade das Abendessen immer die schwierigste Mahlzeit des Tages für mich zu sein scheint – alleine essen ist doof/ keine Lust zu kochen/ schon wieder „Stulle mit Brot“ – bin ich inzwischen Meisterin des Restessens geworden. Wann immer ich auswärts essen gehe oder am Wochenende doch den Kochlöffel schwinge, tuppere ich das übrig gebliebene akribisch ein und weiß es schmackhaft neu zu kombinieren:

Aus Sushi vom Sonntag werden montags mit ein paar Handgriffen gebratene Sushiröllchen auf Sesamspinat. 

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Trocken gewordenes Brot beträufele ich mit Olivenöl, belege es mit Gemüse wie braunen Champignons, Zucchini, rote Paprika, dazu etwas Salz, Pfeffer, Kräuter und grille es kurz im Ofen.

Gemüsereste lassen sich geschickt in einen lauwarmen Gemüsesalat verwandeln.
Aus den Resten eines asiatischen Gemüsegerichts wird so, kombiniert mit im Handumdrehen gekochten Glasnudeln, etwas Sojasauce (wer kennt nicht diese kleinen Sojasauce-Fischchen, von denen man immer die dreifache Menge als benötigt mitbekommt?!), geröstetem Sesam oder Erdnüssen ein asiatischer Glasnudelsalat. Mein Geheimtipp dazu: noch raffinierter wird’s, wenn man noch etwas Mango, Ananas oder Papaya übrig hat und in feinen Streifen mit dazu gibt.IMG_20151007_173140

Und dann einfach mit den bequemsten Klamotten auf die Couch kuscheln und beim perfekten Dinner zu hause einfach mal vollkommen abschalten!

Welches ist eure All-Time-Favorite-Mahlzeit? Wie gesund esst ihr?

Don’t stress – eat chocolate

IMG_20150904_152832In unserer Generation kann das Leben voller Aufgaben und Pflichten manchmal ganz schön stressig sein. Das haben wir alle schon am eigenen Leib gespürt. Ob wir uns auf Prüfungen vorbereiten, den Alltag mit Job und Familie meistern oder die Arbeit uns einfach mal wieder über den Kopf wächst. Manchmal ist es Zeit sich ein wenig zurück zunehmen und was für sich selbst zu tun …

#lautaufdrehen
Beim Fertigmachen für die Arbeit oder am Schreibtisch während man E-Mails abarbeitet. Die Musik mal wieder laut aufzudrehen, als wäre man 13, verleiht einer stressigen Situation eine ganz andere Bedeutung. Und wer kennt es nicht: mit Musik geht alles schneller!IMG_20150904_152535#workout
Auch wenn das meistens das Letzte ist, was man machen möchte, wenn man Stress hat oder in schlechter Stimmung ist. Manchmal hilft es den ganzen Ballast beim Training loszuwerden. Außerdem fühlt man sich danach direkt zehn mal besser.

#shop
Während die meisten Mensch meinen würden, dass das eine schlechte Idee ist, meine ich: setze dir eine Budget, über das du nicht hinaus gehst und kauf dir das eine Teil, an das du seit Tagen denkst. Dieses belohnende Glückgefühl verändert eine Menge in unserem Kopf und sorgt für eine ordentliche Portion Happiness.IMG_20150904_152607#takeawalk
Egal wo man sich befindet, das Beste ist, sich eine kurze Pause zu gönnen, um aus der Situation, die uns in Stress versetzt, auszubrechen. Hol dir einen Kaffee oder einen frisch gepressten O-Saft und dreh eine Runde um den Block. Das ist hervorragend um sich abzulenken und ein wenig Distanz zu gewinnen.

#verwöhnen
Ob es ein frischer Nagellack oder eine Gesichtsmaske ist oder das Eincremen mit einer neuen Bodylotion. Sich mal ganz sich selbst und seinen Vorzügen zu widmen tut der Seele gut!IMG_20150904_152655#flowerpower
Das ist nicht mitleiderregend, sondern eine initiativ: Blumen auszusuchen, sie in eine Vase zu stellen und auf dem Schreibtisch hübsch zu arrangieren, ist ein äußerst zufrieden stellender Prozess.

#schokolade
Iss diese verdammte Schokolade einfach. Wenn du sie genießt, genieße sie!IMG_20150904_152513

Damit einen wohlverdienten Start ins (hoffentlich) freie Wochenende. Genießt das Wetter! Egal ob es regnet und uns damit zu einer Auszeit von „dem da draußen“ zwingt oder die Sonne scheint und uns noch eine der wenigen letzten male diesen Sommer über die Haut kitzelt.

Wann erlebt ihr stressige Situationen und wie meistert ihr sie? Welche ist eure Lieblingsschokolade?