The Weekender: Looking Forward To Fall

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Diese Tage, in denen sich die Nächte abkühlen und die Dunkelheit sich auch am Morgen noch in die Länge zieht.Mit der Tag-und-Nach-Gleiche am 22. September haben wir den dieses astronomische Datum erreicht.

Diese Woche habe ich zum ersten mal wieder eine Überdecke aus dem Schrank holen müssen, damit ich in der Nacht unter der dünnen Sommerdecke nicht fror. Es wird endgültig Herbst. Und inzwischen fühle ich mich auch bereit dazu. Denn nur weil es kühler und die Tage kürzer werden, heißt das ja nicht automatisch, dass das Wetter schlecht ist, auch wenn wir den Herbst meist damit assoziieren.

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Zu Özgüls Blog Confashiontime kommt ihr hier!


 
Herbst heißt für mich, dass die Ärmel wieder länger werden. Die Schuhe nicht offen sind. Langsam kramen wir Schals und Hüte wieder raus. Ich hab mich diese Woche auch zum ersten mal gefragt, welche Jacke ich morgen anziehen sollte – ganz klar, der Herbst ist für mich auch Trench Coat-Zeit! Doch Herbst heißt eben nicht, dass wir uns in langen Sachen verstecken müssen.
Das Schöne an so einer Übergangsjahreszeit ist es doch, dass wir unsere favorisierten Sommerteile mit einer Lage mehr auch noch weiterhin tragen können. Und das hat die liebe Özgül aka. Confashiontime diese Woche mit ihrem Versatile Dress zum dicken Pulli und trendigen Schnürschuhen in Metallic-Optik sehr gut bewiesen! Strick über zarte Sommerkleidchen – absolut top!

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Und was im Herbst darf im Herbst auch nicht fehlen? Klar Tee und Apfelkuchen! Mein liebstes Rezept für den veganen gedeckten Apfelkuchen habe ich euch am Freitag bereits gepostet. Dazu gesellte sich diese Tage noch der neue „Goldene Kurkuma“-Tee von Pukka. Der hat nicht nur eine herrlich leicht indisch würzige Note mit Zitrone, Kardamom, Kurkuma und Grüntee. Man sagt Kurkuma, der goldenen Göttin, auch eine medizinische Heilwirkung nach. So wird die mit dem Ingwer verwandte Wurzel im Aryuvedischen als entzündungshemmendes, schmerzstillendes, antimikrobielles und sogar krebshemmendes Mittel eingesetzt. Mir hat der Tee in erster Linie gut geschmeckt. Wenn er dann noch Erkältungen vorbeugt, umso besser!

Witzig fand ich diese Woche übrigens auch, dass über den Blog von Bloglovin ein Edit mit dem Titel „how To Maintain A Healthy Body Image“ online kam. Ein Titel, der meinen „5 Habits To Help Maintain A Positive Body Image“ ja gar nicht so unähnlich ist – allerdings kam mein Beitrag zwei Tage vor dem der Bloglovin-Redaktion online. Man muss ja mit der Zeit gehen.

Was bedeutet der Herbst für euch? Und was nehmt ihr aus dem Sommer noch mit in den Herbst?

Lessons Learned in the Kitchen with my Mom And The Best Applepie, vegan!

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Meine Ma hat mir so einiges mit auf den Weg gegeben. Mein Liebe für Mode und meine kreative Ader, auch einen gewissen Grad an Sturheit. Was sie mir aber nicht mitgegeben hat ist ihr großartiges Talent zum Kochen. Sie ist Meisterin in ihrer Küche, so wie schon ihre Mutter, während ich mich schon mit einem Messer in der Hand sehr unwohl fühle. Lasst mich mit meinem Kleiderschrank, Laptop und meinen Youtube allein und ihr erwischt mich fertig geschnittenen Salat aus der Tüte mit Dosenmais essen oder einfach neub go-to Frühstück Joghurt, Obst und Müsli, zu jeder Tageszeit. Wenn ich meine Ma besuchen fahre, leiste ich ihr daher immer ehrenamtlich Arbeit als Sue-Chef. Dabei wird sie es nicht müde mir ihre Küchengeheimnisse zu verraten. Anders schaut es beim backen aus, da werden wir beide kreativ. Und verraten euch ein paar Tricks und das beste vegane Apfelkuchenrezept!

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Der Schlüssel zu veganem Kuchen ist Sojajoghurt
Damit der ein Rührteig ohne Ei auskommt und trotzdem geschmeidig wird, ist es ein guter Tipp Soja-Joghurt zu verwenden. Das Protein der Sojabohnen gibt dem Teig genügend Halt, die probiotischen Kulturen verhindern, dass zu fest wird.

Ein runder Kuchen sieht nach etwas mehr aus
Dieser Tipp liegt im wahrsten Sinne im Auge des Betrachters, denn ein runder Kuchen macht optisch einiges mehr her, als beispielsweise ein Kuchen in Kastenform. Das liegt schon allein daran, dass man ihn besser aufteilen kann.

Verschiedene Schichten überraschen jeden
Wann immer ihr eure Gäste überraschen wollt, baut am besten verschiedene Schichten in den Kuchen ein. Unterschiedliche Texturen und Geschmäcker bilden vermischen sich erst im Mund und sorgen so für eine Geschmacksexplosion.

Der beste Apfelkuchen, vegan, gedeckt und mit extra Glasur
Und das ist der beste gedeckte Apfelkuchen, den ich je gegessen habe:

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Diese Apfel-Vanille-Füllung macht den Kuchen schön saftig und schmeckt himmlisch nach Kindheit.


 
Zutaten:
215 + 25 Gramm Mehl
75 Gramm Zucker
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillin-Zucker
200- 250 Gramm Soja-Joghurt
100 Gramm Pflanzenmagarine

Für die Füllung:
Ca. 2- 3 Äpfel, 300 Milliliter Wasser, 40 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver

So geht’s:
Kuchenform einfetten und bemehlen und den Backofen auf 175 Grad °C vorheizen. Äpfel mit Wasser und Zucker aufkochen, wenn die Äpfel weich geworden sind Puddingpulver
nach Packungsanleitung in Sojamilch oder Wasser und Zucker auflösen und unter die Apfel ziehen.
215 Gramm Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillin-Zucker miteinander vermengen. Soja-Joghurt und geschmolzene Magarine dazu geben und zu einem glatten Teig verkneten. Aus 2/3 des Teiges ein Boden mit Rand in die Kuchenform drücken. Darauf die Apfelmasse verteilen. Das andere Drittel nochmals mit 25 Gramm Mehl (ggf. etwas mehr) verknetet und anschließend zu einer runden Teigplatte (wie beim Plätzchen backen) in der Größe der Kuchenform ausrollen. Die Teigdecke kommt nun auf die Apfelmasse.
Im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 40 Minuten backen bis Teigdecke und Rand goldbraun sind.
Wer mag kann den Kuchen so wie wir noch mit einem Puderzuckerguss überziehen – so bleibt er mehrere Tage saftig.
 

Wie schlagt ihr euch in der Küche? Und wo habt ihr euer Talent dafür her?