The Weekender : Then and Now

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Da ist er nun, der erste Advent. Dezember steht vor der Tür und Weihnachten ist somit auch zum greifen nah. Die Zeit rennt. Ihr wisst vermutlich genau wovon ich schreibe.
Ich hatte mich schon riesig auf diese vorweihnachtliche Zeit gefreut, denn seit der Sommer endgültig vorbei ist und der Herbst mit mehr schlechtem als sonnigem Wetter aufgewartet hat, war das doch mein einziges Highlight. Bis für mich diese glänzende Zeit aber wirklich beginnt, heißt es immer noch fleißig am Schreibtisch zu sitzen und zu lernen. Denn nächste und übernächste Woche stehen erstmal wieder Prüfungen an der Uni an. 

Ein Jahr zuvor

Wenn ich mich an ein Jahr zuvor zurück erinnere, dem ersten Jahr meines Blogs, dann stellte  genau dieser vorweihnachtliche Dezember eine große Herausforderung für mich dar. Ich hatte erst Mitte Oktober wieder mein Studium aufgenommen und es standen ebenfalls Prüfungen an und am Ende war ich dieser Herausforderung zwischen Uni, Arbeit und Bloggen nicht gewachsen. Schweren Herzens habe ich mich vor einem Jahr entschieden, den Blog nicht wie gewohnt wöchentlich mit drei Beiträgen zu füllen, sondern auf Sparflamme zu fahren. So gab es nur einen kurzen Beitrag an den Adventssonntagen, bis die die Prüfungen geschafft waren. Erst danach konnte ich mit dem Countdown2Christmas die Weihnachtszeit einläuten.

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Solche stilvollen Damenstrümpfe und -Strumpghosen findet ihr im Hudson-Onlineshop – und ihr könnt sie heute bei mir gewinnen. Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr unten.


 

Heute ist es ganz anders.

In diesem Jahr bin ich dieser Herausforderung bereits gewachsen. Es brauchte wohl einfach seine Zeit, bis ich meinen Weg durch diese Situation gefunden haben und ich kann behaupten, es klappt besser denn je. Mein Alltag ist gut organisiert und alles findet seinen Platz und seine Zeit.
Warum ich euch das alles schreibe ist vor allem, dass ich euch Mut machen möchte. Mut machen, nicht aufzugeben, sich auch durch schwierige Situationen zu kämpfen und nicht aufzugeben. Manchmal muss einen Teil seines Lebens ein wenig zurück schrauben, das bedeutet aber nicht, dass man ihn oder dass man überhaupt aufgeben muss!

Wenn ich noch an „früher“ denke, dann fällt noch etwas ein, das dieses Jahr für mich ganz besonders ist. In den vergangenen 7 Jahren habe ich an Weihnachten immer arbeiten müssen, doch dieses Jahr verbringe erstmals wieder zuhause bei meiner Familie. Nicht dass wir in den vergangenen Jahren nicht trotzdem Weihnachten gefeiert hätten, aber eben immer verspätet, meistens im neuen Jahr.
Umso mehr freue ich mich daher, dass für mich am Freitag in zwei Wochen die Vorweihnachtszeit so richtig los geht. Weihnachtsmärkte, gemütliche Filmeabende mit Freundinnen auf der Couch, Plätzchen backen und Glühwein trinken, Geschenke kaufen und liebevoll verpacken. Das ganze Programm eben.

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Followed, liked und kommentiert – Toi, Toi, Toi beim mitmachen!


 

Das erste Advents-Giveaway

Und apropos Geschenke: ich hatte letztens ja noch versprochen, dass es jeden Advent hier ein Giveaway zu gewinnen gibt! Nummer 1 ist am heutigen Sonntag ein ganzes Paket wärmender Strümpfe und Strumphosen von Hudson. Ich bin selber total begeistert von der Qualität der Strumpfhosen und kaufe sie schon seit Jahren. So friert es einen auch nicht, wenn man nochmal die geliebten Slingback-Pumps ausführen möchte.

Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Samstag, den 3. Dezember um 0:00 Uhr. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und einen wundervollen ersten Advent!

3 Ways to Jump Start Your Job Search

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Jeder der schon mal auf Jobsuche war kennt das vermutlich: man updated und optimiert den Lebenslauf wütet im Internet auf der Suche nach neuen Stellenanzeigen und verbringt schlaflose Nächte damit sich zu wundern, warum keine Antwort kommt. Die meisten Unternehmen aber bekommen hunderte von Bewerbungen auf eine Stelle. Der Wettbewerb ist also größer denn je und deswegen ist es Zeit die Bemühungen etwas anzukurbeln. Heute erfahrt ihr wie ihr die Jobsuche in Schwung bringt und euren Beautyschlaf zurückgewinnt – und euch so vielleicht euren Traumjob angelt.

Tell everyone
Wortwörtlich: erzähl es jedem! Es ist egal, ob du dich wie ein kaputtes Kassettenband in Dauerschleife anhörst. Der Punkt ist, ich wette jeder, der dir zugehört hat, kann sich daran erinnern. Es geht darum sich immer und immer zu wiederholen, so wie es beispielsweise auch bei der Werbung funktioniert. Man hört sie immer und immer wieder und eigentlich ist es schade, dass man sich erst daran erinnert, wenn es einem fast schon aus den Ohren wieder herauskommt.
Und genau das gleiche gilt auch für die Arbeitssuche. Man möchte schließlich, dass sich Leute daran erinnern, dass man „available“ ist. Wenn sie dann von einer freien Stelle hören oder sich eine Möglichkeit ergibt, weiterempfohlen zu werden, denken sie automatisch an das kaputte Kassettenband.
Es funktioniert wie die Suche nach Jobs auf vielen Online-Portale. Auch hier muss man seine Anzeige oder Lebenslauft ständig aktualisieren, damit man von der Jobbörse mehr Visibilität bekommt bzw. damit man nicht ganz nach hinten rutscht. Auch wenn man nur hier und da einen Punkt oder Beistrich ändert, für das Portal ist eigentlich nur wichtig, dass überhaupt ein neues Update gespeichert wird. Und je mehr Visibilität euch die Jobbörse schenkt, desto höher auch die Wahscheinlichkeit, vom einem interessanten Arbeitsgeber bemerkt zu werden.

Der Schlüssel dabei ist aber, dass man auch Mitmenschen davon erzählen sollte, die nicht unbedingt offensichtlich relevant für die eigene Jobsuche erscheinen mögen. Wir sind heutzutage so gut vernetzt. Man muss sich nur mal vorstellen, wie unterschiedlich die eigenen Freunde innerhalb eines Freundeskreises sind. In meinem engen Freundeskreis gibt es beispielsweise eine Politikerin, eine Lehrerin, eine Juristin und einen Informatiker. Zwischen uns Fünfen könnten die Berufswelten unterschiedlicher nicht sein und es gibt immer jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt.

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Be specific
Wenn man die Nachricht über die eigene Jobsuche verteilt, sollte man dabei die Details nicht vergessen. Erzähle nicht nur deinen Facebook-Freunden und den Freunden deiner Eltern, dass du einen neuen Job suchst. Erzähle ihnen auch, dass du zum Beispiel eine „Einstiegstelle als Texterin, möglichst in einem kleineren Unternehmen in Berlin“ suchst. Wenn du deine Jobsuche so zielgerichtet wie möglich beschreibst, denn sie gelangt so schneller ins Bewusstsein des eigenen Netzwerkes. Möglicherweise hört man ja selber ständig von neunen Stellen, vergisst dabei aber, dass diese oder jene Freundin gerade genau nach diesem Job sucht. Hat man aber von dieser einen Freundin gehört, dass sie genau diese ein Stelle sucht, leuchten sofort die Alarmglocken!

Always be on the job hunt
Und das ist ein Tipp, den ich euch wärmstens ans Herzen legen möchte! Wenn man eine befristete Stelle hat oder eine, die früher oder später karriere-technisch in eine Sackgasse führt, ist das schlimmste was man machen kann einfach nur abzuwarten bis der Vertrag ausläuft oder man kurz vor dem Boreout steht, weil man einfach nicht mehr weiterkommt. Deswegen ist die Jobsuche auch selber ein „Fulltimejob“. Und was denkst du, wie vieviel Energie für die Stellensuche noch ürbig ist, wenn der größte Teil der Energie für einen Job draufgeht, den man eigentlich hasst?

3-ways-to-jump-start-your-jib-search-liebe-was-ist-lifestyle-advice-work-balance-fashion-lovestyle-32Schwarzer Grobstrickpulli mit Turtleneck – Kauf dich glücklich/ ähnlich via Zalando Essentials
Mom-Jeans im Used-Look – Asos Petite/ oder Regular
Navy-blauer ärmelloser Wollmantel – Missguided/ ähnlich via Dorothy Perkins
Spitze Slingpumpumps mit Blockabsatz – Miss KG
 

Man sollte also in gewisser Weise immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten sein und nicht darauf warten, dass es zu spät ist. So ergeben sich mehr Berufsmöglichkeiten und eine größere Chance genau den Job zu finden, den man wirklich will. Und am Ende verbringt man auch weniger schlaflose Nächte damit, den Lebenslauf anzupassen, obwohl man nicht mal ein Vorstellungsgespräch hatte.

Habt ihr noch wertvolle Tipps für eine erfolgreiche Jobsuche? Wie geht ihr bei der Suche nach einer Stelle vor?

How to Set Goals for the New Season

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Es wird kälter draußen, die Sonne geht früher unter und in Supermärkten und Kaufhäusern werden wieder Schreibwaren zu Türmen angehäuft. Für meisten wie für mich sind „Back to school“-Tage vorbei und für die Uni braucht man lange nicht so viel Schreibkram. Aber das heißt ja nicht, das wir nicht mit jedem Herbst einen Neuanfang wagen können. Es ist die perfekte Jahreszeit um die eigenen Ziele nochmal aufzugreifen, berufliche wie private! Am besten also nicht bis Neujahr warten und sich von all den anderen anstecken lassen, die bis zum Jahresende warten. 

Remember how far you’ve come
Oftmals verfolgen wir gar nicht mehr genau worauf wir eigentlich hinarbeiten und verpassen dann völlig die Meilensteine auf dem Weg dahin. Doch sollten wir uns unbedingt die Zeit nehmen zu feiern was wir biher erreicht haben! Es gibt nämlich keine  Zweifel, dass dass wir alle in den vergangenen Monaten eine Menge geschafft haben. Vergiss nicht dir selber mal auf die Schulter zu klopfen für die kleinen und großen Leistungen, die du bisher vollbracht hast. Das gibt einen tollen Anstoß die eigenen Ziele noch mal zu rekapitulieren und verleihtet automatisch dazu noch mal Vollgas zu geben.

Brainstorm and set your sights on what’s next
Nachdem wir uns selber ein wenig für den bisherigen Erfolg gefeiert haben, sollten wir die Chance nicht verpassen darauf aufzubauen. Es ist Zeit nach vorne zu schauen. Es gibt verschiedene Wege wie man damit anfangen kann – wie wäre es z.B. mit brainstormen oder der zur Zeit so angesagte Passion Planner? Für welche Methode man sich auch entscheidet, wichtig ist, dass man sich ausreichend Zeit dafür nimmt, denn es macht keinen Sinn nur schnell durch diese Ideen zu rasen. Dieser Schritt verlangt ein bisschen Arbeit und absolut ungeteilte Aufmerksamkeit!

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Make a plan
Ziele alleine machen noch keine Plan. Nachdem wir uns also über die nächsten Ziele klargeworden sind, sollten diese in kleinere Teile zerlegt werden, denen man einen zeitlichen Rahmen zuordnet. Die meisten Menschen erreichen mehr, wenn sie ihren Zielen eine Deadline geben. Als ich vor 2 Jahres zum Beispiel meinen ersten Halbmarathon gelaufen bin, habe ich nicht etwa 21,1 Kilometer am ersten Trainingstag hinter mich gebracht – logisch. Ich habe damit angefangen meine Laufstrecke von Woche zu Woche auszuweiten bis ich die Strecke bewältigen konnte, indem ich im wahrsten Sinne des Wortes einen Schritt vor den anderen gesetzt habe.

Ask for support
Wir müssen diese Schritte nicht alleine gehen. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass wir unserer Ziele auch erreichen, wenn wir Unterstützung dabei haben. Diese Hilde kann von deinem Chef kommen, von deiner besten Freundin, deinem Sportpartner. Nutze dein Netzwerk um diese Partner zu finden und frag sie, ob sie dich bei deinem Weg unterstützen. und biete im Gegenzug dieselbe Hilfe an. Jemanden an seiner Seite zu haben, der einen anspornt, auf den man zählen kann und der einem auch mal die Meinung sagt, ist entscheidend um Ziele zu verwirklichen.

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Vielleicht drücken die meisten von uns nicht wieder die Schulbank, wenn der Herbst beginnt, sich aber Ziele zu setzen und an ihnen zu arbeiten, ist auch eine Art des Lernens – über dich selbst. Ziele wieder aufzunehmen ist auch kein einfacher Prozess, aber es kann inspirierend sein und auch sehr befriedigend, wenn man es richtig angeht. Was immer unsere Ziele sein mögen, wir sollten nie vergessen auch nach den Sternen zu greifen und alles zu geben.

Setzt ihr euch jahreszeitliche Ziele? Und wie geht ihr eure Ziele an?

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How to Run a Blog When You Work Full-Time – New Laptop, Individual Designed Caseapp Skin + Case

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Erinnert ihr euch, als ich euch von diversen Problemen mit meinem alten Laptop erzählt habe? Die „alte Kiste“ war mir sowas von hoch und heilig, aber sie hatte eben einige Jahre auf dem Buckel. So zog also ein neuer Laptop bei mir ein und anfangs wusste ich gar nicht, was ich von davon halten soll. Doch inzwischen sind wir recht gute Freunde geworden.
Dass ein funktionierender, schneller Laptop für mich als Studentin und Bloggerin absolutes Muss ist, brauche ich hier wohl kaum erklären. Aber ich möchte euch heute einen Einblick geben, wie es ich es schaffe neben Vollzeitstudium und Nebenjob regelmäßig zu bloggen und auch meiner Community gerecht zu werden.
Für die meisten Blogger ist das Bloggen neben dem Vollzeitjob absolute Norm, denn unter den Millionen von uns im World-Wide-Web können nur einige von ihrem Blog leben. So ist es also auch kaum verwunderlich, dass es beinahe unmöglich ist, den eigenen Blog über Nacht erfolgreich zu machen.

Als ich meinen Blog vor gut 20 Monaten gestartet habe, war ich noch Vollzeit angestellt in einem nicht mal annähernd vergleichbaren Unternehmen und musste die Arbeit am Blog irgendwo zwischen Mittagspause und Freizeit quetschen. Inzwischen kann ich mir meine Zeit besser einteilen, doch Studium und Nebenjob sind immer noch eine Vollzeitaktivität. Ich habe über die Monate eine Menge darüber gelernt, wie ich beides in meinem Tag unterbekomme – und wie, das erfahrt ihr heute.

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Work with your schedule
Vor allem unter der Woche nimmt die Arbeit einen Großteil des Tages ein – oder auch das Wochenende wie bei meinem Nebenjob. Wenn man es aber z.B. schafft Fotoshootings in das alltägliche Leben zu integrieren, ist bereits eine Menge an Arbeit getan. Meine Outfits lichte ich häufiger auf dem Weg zur Uni ab oder auch in der Mittagspause, wenn ich mit Kommilitonen essen gehe. Abends kann man diese Fotos dann bearbeiten und den entsprechenden Content dazu schreiben.
Perfekt für solche Foto-Shootings ist auch die „Golden Hour“: sich hübsch machen, den Feierabend mit Freunden genießen und die besten Lichtverhältnisse des Tages ausnutzen – win-win!

Und natürlich bleibt eine Menge Zeit am Wochenende, wenn man nicht arbeiten muss, zum Beispiel auf dem Weg zum Brunch, beim Spaziergang oder Shopping in der Stadt.  Freie Sonntage nutze ich oft um entspannt um mal ein bisschen mehr Zeit für Beiträge zu investieren, die für später geplant sind.

Look at Blogging as „Me Time“
Ich denke es erzeugt viel unnötigen Stress, wenn man das Bloggen als „Job“ sieht, obwohl man bereits einen in Vollzeit hat. Es ist wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, warum man mit dem Bloggen begonnen hat und dass man damit auch genau diese Ziele verfolgt. Betrachtet man das Bloggen aus der „Me Time“-Perspektive, macht das Ganze unglaublich viel Spaß. Man kann kreativ sein, sich im Fotografieren und Schreiben üben – übrigens einer der Gründe, warum mit dem Bloggen angefangen habe – mehr über diverse Fotoediting-Tools lernen und viele tolle andere Blogger kennenlernen. All diese Aspkete sollte man genießen und nicht sich selber schwer auf die Schultern legen.

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Set realistic goals
Wenn wir schon davon sprechen nicht zu viel Druck hinter dem Bloggen zu sehen: man sollte sich auch realistisch erreichbare Ziele dabei setzen. Wenn man sich beispielsweise zum Ziel setzt fünf mal die Woche einen Beitrag rauszuhauen, ist das kein sehr realistisches Ziel, denn die Zeit, die dafür nötig ist, findet sich wohl kaum neben einem Vollzeitjob. Wichtiger ist es dagegen wirklich regelmäßig zu bloggen und am besten feste Tage dafür einzuplanen.

Das gleiche gilt um den eigenen Blog größer und bekannter zu machen. Anstatt neidisch auf die Followerzahlen anderer, größerer Blogger zu schauen und krampfhaft zu versuchen 10k zu erreichen während man selber aktuell 1k hat, ist es einfach nicht wert!

Life is still the most important
Für mich wird das echte Leben immer über der Arbeit stehen. Ich denke, es ist wichtig, sich selbst immer wieder zu reflektieren während man dem Balanceakt zwischen Job (oder Studium) und Blog gerecht zu werden versucht.
Macht mich das glücklich? Genieße ich es meine Zeit mit diesen Dingen zu zu verbringen? Oder habe ich doch das Gefühl etwas im Leben zu verpassen? Man sollte sich stets daran erinnern, was einem am wichtigsten ist und dem eigenen Gefühl von Glück Priorität einräumen – außerdem ist die Arbeit, ob im Job oder am Blog, umso besser, je glücklicher man ist!

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Mit dem Code „LIEBEWASIST20“ bekommt ihr bei Caseapp.de bis zum 1. Oktober 2016 20% auf eure selbstdesignten Handy- oder Laptophüllen.


 
Nun aber noch mal kurz zurück zu meinem neuen Laptop. Ich habe nämlich von Caseapp.de die Möglichkeit bekommen das gute Stück zu individualsieren, indem ich eine eigene Hülle dafür designe. Es war wirklich super easy ein favorisiertes Bild dafür auszuwählen oder selber hochzuladen und auch noch einen Schriftzug einzufügen. Man kann via Caseapp.de auch diverse Handyhüllen gestalten, was ich direkt für ein kleines Geschenk an meine beste Freundin genutzt habe!
Und das Beste: ihr habt nun die Möglichkeit bis zum 1. Oktober 2016 mit dem Discount Code „LIEBEWASIST20“ 20% zu sparen, wenn ihr euch eure eigene Hülle gestalten wollt!

Wie plant ihr das Bloggen neben der Arbeit oder dem Studium ein? Und welche Ziele verfolgt ihr damit?

3 Time Management Tips for Work & Everyday Life


 
Hat von euch noch jemand das Gefühl, dass der Sommer arbeitsreicher ist als der Urlaub an sich? Zwischen Hochzeiten, dem Praktikum und/ oder der Arbeit und der Hitze versucht man noch schnell einen dringend notwendigen Kurzurlaub zu quetschen – und das baut den Stress erstmal nicht unbedingt ab. Um aber Welt nicht ganz aus dem Ruder laufen zu lassen, habe ich mich in den letzten 2 Wochen auf ein paar kleine Tricks für ein besseres Zeitmanagement für den Alltag zurückgegriffen. Und ich kann sagen, mit diesen kleinen Schritten gewinnt man eine ganzes Stück Zeit für sich selbst zurück!

1. Plane bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben
Ich habe angefangen bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben zu reservieren. So stehen bei mir zum Beispiel montags und freitags immer der Einkauf  an. Wie ich euch hier bereits erzählt habe, versuche ich mir die Montage freizuhalten und wenn möglich keine Termine zu machen. So habe ich genaug Zeit für die Arbeit am Schreibtisch – das sind vor allem Rechnungen, Emails, Anrufe usw.. Dienstag, Donnerstag und Sonntag gehe ich laufen. Am Mittwoch arbeite ich besonders viel am Blog und schreibe und plane meine Biträge. Wenn ich an den Wochenenden frei habe, möchte ich sie immer gerne mit Familie und Freunden verbringen, so versuche ich am Freitag alle kleinen Aufgaben, die noch zu erledigen sind, fertig zu machen und dazu gehört auch die Wäsche. Im laufenden Semester plane ich von Montag bis Freitag zusätzlich 2 Stunden fürs Lernen ein, denn so wird der Zeitdruck vor den Klausuren am Ende nicht zu groß.
 

Liebe Woche Sonntagsfavoriten. Favoriten, Lieblinge. Liebe was ist. Catrice C02 Touched By Peace - rosa. Alltag, Uni, Stress, Prüfungen. Sommer, Vorfreude (1)

Einen genauen Wochenplan zu haben verhindert, dass man unnötig viel Zeit darauf verschwendet zu überlegen, was man wann erledigen soll oder schlimmer noch, Prokrastination!


 
2. Die Pomodoro Technik
Absolut wegweisend: diese Technik funktioniert, indem man 25 Minuten wirklich konzentriert an einer Aufgabe arbeitet (ignoriert das Smartphone, stellt es am besten auf lautlos, nicht durch Apps browsen!), und anschließend 5 Minuten Pause einlegt, z.B. für Kaffee, einen Snack, Stretching. Mittags nehme ich mir dann gerne eine ganze Stunde Pause – und das ist auch der Zeitpunkt, an dem meine Social Media Kanäle checke.
Es ist der Wahnsinn was man in einer so kurzen Zeit ohne Ablenkung erreichen kann; man hat einfach mehr Zeit für andere, spannende Dinge. Außerdem funktioniert das nicht nur für die Wort wörtliche Arbeit – ich verwende die Pomodoro Technik inzwischen für alles, für das ich mich sonst schwer motivieren kann, lernen zum Beispiel!
 

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Fun Fact: die Pomodoro-Technik nennt sich tatsächlich nach der italienischen Tomate, weil ihr Erfinder 25 Minuten an einem Kurzzeitwecker in Form einer Tomate demonstrierte.


 
3. Deligiere!
Jemanden einzustellen, der einem Aufgaben abnimmt, klingt irgendwie komisch oder? Ich habe mich jedenfalls erstmal total merkwürdig dabei gefühlt jemanden dafür zu bezahlen meine Ein-Mann-Haushalt-Steuererklärung zu machen, auch weil mir das eigentlich gar nicht leisten konnte. Letztenendes habe ich aber gemerkt, dass es mich nur demotiviert und mir unendlich viel Zeit raubt, die ich für anderen wichtigen Dingen oder doch wenigstens für mich selbst nutzen kann. Also habe ich lieber auf ein paar Extras verzichtet (ich muss nicht jede Woche mit Freunden essen gehen, stattdessen kochen wir lieber selber) und jemanden eingestellt, der meine Steuerklärung und all das drum herum erledigt und es ohnehin sehr viel besser kann als ich. Nachdem ich gesehen habe, wie viel Zeit mir damit erspart bleibt und wie viel schlechte Gedanken, kann ich gar nicht glauben, dass es so lange gedauert hat bis ich mich dazu durchgerungen habe.

Welche Tipps habt ihr für ein besseres Zeit-Management? Gibt es Aufgaben, die ihr eher anderen überlasst?

5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day

5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day. Liebe was ist. healthy Advice. Tipps, Ratgeber gesund auf der Arbeit. Inspiration. drink water (1)
 
Was ich mich mit am meisten an meinem früheren 9-to-5-Job gestört hat war der Preis, den ich dabei für meine Gesundheit zahlte. Täglich viele Stunden am Schreibtisch zu sitzen und nebenbei Süßigkeiten zu snacken und literweise Kaffee zu trinken und mich dabei mental und körperlich träge zu fühlen , gehörten bedingungslos zum Arbeitsalltag dazu. Aber genau dieses Phänomen zeigt sich eben nicht nur bei klassischen Schreibtischberufen, sondern kann einem in jedem Job so gehen. Es gibt aber ein paar super simple und doch sehr effektive Möglichkeiten diese ungesunden Angewohnheiten durch gesunde zu ersetzen:

Gesunde Snacks
Weil ich eigentlich einen süßen Zahn habe, war ich schon immer für süße Naschereien zu haben – hier ein Keks, dort ein Bonbon. Doch obwohl solche Süßigkeiten einen für den Moment selber zu befriedigen vermögen, schaffen wir es damit doch nicht energiegeladen und fokussiert zu bleiben. Wenn ich mich dagegen für eine gesündere Variante wie Datteln oder frisches Obst – immer noch süß! – entscheide, fällt es mir deutlich leichter längere Zeit konzentriert zu arbeiten ohne ins berühmt berüchtigte Zuckertief zu fallen. Ich habe übrigens eine Reihe von Datteln ausprobiert und muss den Verfechtern von Medjool-Dates recht geben, sie schmecken einfach besser und zergehen wie cremig, süßes Karamell auf der Zunge.
 

Liebe Woche Sonntagsfavoriten. Favoriten, Lieblinge. Liebe was ist. Catrice C02 Touched By Peace - rosa. Alltag, Uni, Stress, Prüfungen. Sommer, Vorfreude (6)

Auch beim Lernen sind Datteln und frisches Obst immer die bessere Alternative für Snacks.


 
5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day. Liebe was ist. healthy Advice. Tipps, Ratgeber gesund auf der Arbeit. Inspiration. drink water (5)

Drop Bottles sind perfekt um täglich am Arbeitsplatz ausreichend Wasser zu trinken.


 Immer eine Flasche Wasser am Platz
Wenn du dich über den Tag schläfrig oder energielos fühlst, ist es gut möglich, dass du einfach dehydriert bist. Ich habe es mir inzwischen zur Gewohnheit gemacht, immer eine Wasserflasche neben mir auf dem Schreibtisch stehen zu haben. Es fällt mir so viel leichter, mich daran zu erinnern, regelmäßig Wasser zu trinken – 250 ml pro Stunde sind ein gutes Maß .

Raus an die Sonne
Es kann ziemlich deprimierend – und auch demotivierend! – sein den ganzen Tag in einem von Kunstlicht beleuchteten Büro zu sitzen. Also nichts wie raus an die frische Luft während der Pause! Ob mit einem Kollegen oder nur für dich allein, nimm dir wenigstens ein paar Minuten um dein Gesicht in die Sonne zu halten und die Vitamin D-Synthese anzukurbeln. Es ist wirklich erstaunlich wie energiegeladen man nach so einem kleinen Sonnenbad ist.

 
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Physische Auszeit
Irgendwann zwischen der Anstrengung deiner Augen, dem Nackenschmerz und deinen verkrampften Handgelenken vom Tippen, solltest du dir auch mal eine körperliche Pause gönnen. Und damit ist nicht etwa gemeint, den Schreibtisch gegen den Mittagstisch in der Kantine einzutauschen, sondern viel mehr, sich aktiv zu bewegen, z.B. bei einem Spaziergang. Der Körper dankt es einem mit einem stabilen Kreiskauf, wenn das Blut wieder gleichmäßig fließt, anstatt durch langes Sitzen in der Mitte gestaut zu werden. Die Bewegung, der Szenenwechsel und auch die Pause vom ständigen Computerbildschirm sind dabei wirklich hilfreich!

 

5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day. Liebe was ist. healthy Advice. Tipps, Ratgeber gesund auf der Arbeit. Inspiration. drink water (7)

Fotos via 1; 3; 4; 5

Mentale Pause
Gemeint ist nicht etwa, die Arbeit ruhen zu lassen und die Feeds von Facebook, Instagram& Co. runterzuscrollen. Gib deinem Geist Zeit richtig abzuschalten und zu relaxen. Hast du dich schon mal am Meditieren versucht? Dann ist das ein toller Zeitpunkt dafür – oder um einfach die Augen zu schließen und einige lange, tiefe Atemzüge Luft zu holen. Das ist zudem eine gute Möglichkeit um Stress abzubauen.

Welche Tipps habt ihr um am Arbeitsplatz den schlechten Angewohntheiten nicht zu verfallen?

How to Discover Your Passion – and Maybe Pursue it as Your Career


 
Heute möchte ich ein Thema ansprechen, dass mir sehr am Herzen liegt. Nach vielen Nachfragen, was ich denn beruflich bzw. an der Uni mache, habe ich diese Woche erstmals via Instagram mitgeteilt, dass ich aktuell Medizin studiere.
Ich bin mit meinen 29 Jahren nun bereits am Ende meines „Twentysomething„-Daseins engelangt – ich habe bereits einen Teil meiner „Karriere“ hinter mir, der ich auf einem ziemlich straighten Weg geradeaus gefolgt bin … Ausbildung, paralleles Studium und Arbeiten. Und schließlich habe ich mich entschlossen nochmal an der  Uni die Schulbank zu drücken.

Ungeachtet dessen wusste ich immer, dass mein bisheriger Lebensweg nicht der war, auf dem ich mein restliches (Berufs-) Leben bestreiten wollte. Wie viele sehnte ich mich danach, eines Tages aufzuwachen und zu wissen was meine Passion ist.
Es ist meiner Meinung aber auch aber absolut normal, sich mehrmals im Leben – und vielleicht auch eben genau in dieser Phase, in der man bereits eigene Erfahrungen gesammelt und sich ein Bild von der Welt gemacht hat – nicht mehr sicher zu sein, was man leidenschaftlich gern macht. Vielmehr denke ich, dass unsere Gesellschaft das Gefühl geschaffen hat, wir müssten alle dieser einen großen Leidenschaft nachgehen. Aber ich glaube eben, dass das genau nicht der Fall ist – leidenschaftliche Interessen verändern sich im Laufe des Lebens.
 


 
Anstatt zu versuchen eine endgültige Entscheid dafür zu treffen, was diese eine große Leidenschaft betrifft, sollten wir uns vielmehr fragen, was uns in unserem momentanen Lebensabschnitt interessiert und dem nachgehen. Schauen wir zurück auf die Basics: magst du Kinder? Tiere? Kleidung? Mathe? Oder erfüllt es dich anderen zu helfen? Am besten schreibt man erstmal alles auf, was einen interessiert, unzensiert, ob es auch „blöd“ oder kurzweilig erscheint.
Denk darüber nach was du machst und was du in deinem persönlichen Leben gern magst – nicht nur in hinsichtlich der Karriere. Wenn du einen Blick auf deine Liste wirfst, welche Vorliebe zieht dich an und was sagt dir dein Bauchgefühl? Und dann ist es durchaus hilfreich Kurse an der Uni oder Volkshochschule zu belegen, ein Praktikum zu machen und sich einfach in dem auszzuprobieren, wonach einem ist, um herauszufinden ob sich daraus eine Leidenschaft entwickeln könnte.

Während man versucht herauszufinden, wo die eigenen Interessen liegen und in welche berufliche Richtung man eventuell schlagen möchte, ist es nochmal ein ganz anderes Thema den Job an den Nagel zu hängen um andere Chancen zu ergreifen.
 
 

 
Ich habe erstmal 3 Jahre gearbeitet, bis ich auch meiner Leidenschaft fürs Schreiben mehr Platz in meinem Leben einräumte und Journalismus studierte. Und schließlich nahm ich auch das Projekt Liebe was ist in Angriff – manche Dinge brauchen einfach etwas länger zum reifen. Es ist nicht einfach seine Passion mit Job und möglicherweise noch Studium zu vereinen, aber das Jonglieren ist es definitiv wert, wenn man erstmal das gefunden hat, für das man wirklich Leidenschaft empfindet.

Ich bin aber auch sehr neugierig mehr von eurer Leidenschaft zu erfahren …

Was ist eure Passion – habt ihr sie schon gefunden? Bringt ihr sie vielleicht sogar in eurem Beruf zum Ausdruck?

To the Recent Grads Who don’t Have Jobs Jet

 

Jedes Jahr im Juni erinnere ich mich automtisch an meinen ersten Berufsabschluss vor fünf Jahren (OMG!). Wie die meisten jungen Leute, die frisch von der Uni oder aus einer Ausbildung kommen, musste ich mich erstmal um einen Job kümmern, denn wenn man erstmal in die große weite Welt dort draußen entlassen wird, muss man auch sehen, wie man sich sein Leben finanziert. Wenn man es gut anstellt, sammelt man schon während des Studiums erste Berufserfahrung, so wie die liebe Jasmin für die Interbational Motorshow Genf. Und manchmal kann der Nebenjob als Werkstudent sogar eine Brücke zum ersten festen Job sein, durch Empfehlung oder Übernahme. Aber nicht jeder hat diese Möglichkeiten und ich erinnere mich gut wie sehr der Druck ein Stelle zu bekommen, meine Gefühlswelt damals beeinflusste – genauso wie mein Selbstvertrauen. Doch wenn ich zurückblicke, weiß ich auch wie hart ich unnötigerweise selber zu mir selbst war. Und ich bin mir sicher es geht einer Menge von jungen Bachelores und Bachelorettes, Mastern und Examinierten gerade genauso. Bevor einer von euch in dieser Situation sich also von negativen Gedanken überrollen lässt, habe ich hier vielleicht einige Tipps:

Du bist nicht allein
An erster Stelle sei mal wieder gesagt, dass diese Situation völlig normal ist – dads du völlig normal bist! Selbst wenn es sich so anfühlt, als seist du die einzige Person, die noch keinen Job hat, du bist nicht allein – laut neuen Statistiken bekommen über 30 % der Absolventen nach dem Abschluss keinen langfristigen Job.

Du bekommst keine „sechs“, wenn du keinen Job hast
Bisher hattest du immer deine Noten, die dein Können und deine Stärken wiederspiegelten. Wenn du nun aber erstmal ohne Job dastehst, solltest du das nicht als „sechs“ interpretieren. Es ist Zeit den Kopf vom Denken in Notensystemen zu befreien, denn das Leben funktioniert so nicht – es vergibt keine Noten, weder für den wöchentlichen Einkauf, noch für die Beziehung zu deinem Partner! Einen festen Job zu landen ist so viel komplizierter, als eine guten Note in einem Test zu bekommen. Es spielen dabei so viel mehr Faktoren eine Rolle, als bloßes Lernen. Welche Stellen ein Unternehmen beispielsweise gerade zu besetzen hat und ob sie diese möglicherweise einfacher und schneller durch die eigenen Reihen oder Empfehlung abdecken können, als durch ein aufwendiges Bewerbungsverfahren.

Wenn du also an den Punkt kommst deine Fähigkeiten oder gar deinen Verstand in Frage zu stellen, erninnere dich daran, dass deine momentane berufliche Situation dich nicht persönlich definiert. Der Grund warum du noch keinen Job hast ist nicht, dass du ihn nicht verdienen würdest oder nicht gut genug bist, sonders weil es deinen Job im Moment einfach nicht gibt.

Dein erster Job wird nicht unbedingt dein Traumjob sein
Ich erinnere mich auch sehr gut an den enormen Druck, den ich mir auferlegt habe, welche Bedeutung diese erste Stelle für mich hat. Ich ging immer davon aus, dass ich wissen müsste wie mein beruflicher Weg aussehen soll, bevor ich ihn überhaupt begonnen habe. Und auch dass dieser erste Job meine ganze Karriere bestimmen würde, war meiner Meinung nach völliger Irrglaube. In manchen Fällen mag das zwar stimmen  – meine Schwester ist ein Paradebeispiel dafür, die sich vom dualen Studiengang bis in die Spitze in ein und derselben Firma vorgearbeitet hat. In den meisten Fällen kann und wird sich aber die berufliche Perspektive mit der Zeit verändern. Dieser erste Job ist eben der erste Job! Es ist der Anfang eines beruflichen Lebens, in dem du lernen wirst, wo überhaupt deine beruflichen Interessen liegen. Es muss aber nicht zwingend dein Traumjob sein und du wirst schon gar nicht alles an ihm toll finden – eventuell wirst du ihn am Ende sogar hassen. Aber auch das ist okay: so lernt man sein beruflichen Interessen und Ziele klarer zu definieren.

Nutze deine Chancen
Um der Wahrheit ins Auge zu sehen, man kann sich nicht den ganzen Tag damit beschäftigen, Bewerbunge zu schreiben. Gib dein Bestes, aber treib dich selber damit nicht in den Wahnsinn. Nutze die Zeit lieber dazu, dich mit einer Branche zu beschäftigen, an der du wirklich Interesse hast. Du musst dafür nicht zwingend in dieser Branche arbeiten. Wenn dich das Schreiben interessiert, dann schreibe. Wenn es Grafic Design ist, dann kreire Designs in deiner freien Zeit. Sammle Erfahrung in was auch immer du Interesse hast – nichts kann dich dabei aufhalten. Vielleicht hast du mit etwas Recherche und Eigeninitiative sogar die Chance auf einen Praktikumsplatz und setzt schlussendlich so deinen ersten Fuß in die Berufswelt.

Welche Erfahrungen habt ihr nach eurem Abschluss gesammelt? Steht ihr gerade vor der selben Situation?

How to Recover From an Unproductive Day – You Have to Bounce Back!

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 2Meine letzte Woche verbrachte ich dank einer ordentlichen Erkältung größtenteils im heimischen Bett – von Produktivität kann man da sicher nicht sprechen.
Doch unabhängig von diesem Knock-Out, waren wir wohl alle schon einmal an diesem Punkt: irgendwo zwischen dem Aufwachen und sechs Uhr abends hat man den ganzenTag damit verbracht zu arbeiten ohne wirklich etwas erreicht zu haben – außer dass man die Abobox ungesehener Videos bei YouTube geleert, den gesamten gestrigen Feed auf Insta durchgescrollt hat und auf dem neuesten Stand „with the Kardashian’s“ ist. Und das ändert leider nichts daran, dass man am nächtsen Tag gleich doppelt so viel zu tun hat. Aber wie soll man sich motivieren, wenn diese Art Druck sich bereits abzuzeichnen droht? Lest selbst was mir in einem solchen Moment am besten hilft:

① Don’t stress absout it
Die Welt wird nicht an dir vorbeiziehen, nur weil du ein paar Stunden Zeit eines Tages verloren hast. Es mag sogar sein, dass dein Produktivitätsloch ein Zeichen deines Körpers ist, dir zu sagen, dass er eine Pause braucht. Also keine Panik und mach dich nicht selber fertig – wir erleben das alle immer wieder mal!

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 6② Make a To-Do-List
Es ist vollkommen okay ab und zu einen dieser unproduktiven Tage zu haben. Aber: Lass deine Aufgaben nicht einfach sinnbildlich liegen, mach dir lieber einen Plan!
Liste alle deine Aufgaben auf und organisiere sie nach Prioritäten um best möglich vorbereitet zu sein für den nächsten, wirklich produktiven Tag zu sein. Es wirkt beruhigend bei diesem mentalen Stress und vermittelt eine Art von Zufriedenheit zu wissen, dass du all das aus dem Weg schaffen wirst. Die Liste sollte allerdings nicht zu lang sein, damit sie nicht gleich wieder allzu demotivierend wirkt – 5 Punkte sind eine gute und ausreichende Anzahl!

③ Find a mood motivator
Das ist einer meiner Favoriten. Ob es nun das hippe Avocado-on-Toast zum Frühstück ist oder eine auspowernde Laufeinheit mit der besten Freundin – setze dir selbst ein Ziel, eine Art Belohnung, auf die du dich freuen kannst. Es kann ungemein motivierend wirken, wenn die Aussicht auf Arbeit wieder schwer auf deinen Schultern liegt.

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 3④ Time Your Tasks
Setze dir selbst ein zeitliches Limit um deine Aufgaben zu erledigen – eventuell verbeißt man sich dabei so in die Aufgabe, dass man die Zeit um sich herum völlig vergisst …
Wenn du schon stundenlang an einer Aufgabe sitzt, dir die Augen vor dem Laptop anfangen zu tränen, dann ist es definitiv Zeit eine Pause einzulegen! Mach für gut 20 Minuten etwas ganz anderes – einen kurzen Spaziergang, telefoniere mit einer Freundin oder hol dir einen Kaffee. Es gab eine Zeit vor dieser Pause (unproduktiv und energieverschwended) und es gibt die Zeit nach dieser kleinen Pause – die Chance nochmal frisch ans Werk zu gehen.

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 1⑤ Get small things done
Kleinere Aufgaben abzuschließen hilft ebenfalls die eigene Motivation anzufeuern, und gibt einem ein besseres Gefühl für die eigene Produktivität. So wirken beispielsweise Mini-To Do’s wie den Schreibtisch aufzuräumen, den Papiermüll zu schreddern oder die Ablage zu erledigen, wenn sie einmal abgehakt sind, sehr beflügelnd für die Produktivität und natürlich erleichtern sie die To-Do-Liste.

Wann hattet ihr zuletzt einen solchen unproduktiven Tag und wie geht ihr damit um?

How to Take Negative Feedback Like a Pro

Sind wir mal ehrlich, niemand findet es toll negatives Feedback zu bekommen. Ob es vom Chef kommt, von der besten Freundin oder von einer völlig fremden Person, es ist nicht einfach sich die negantiven Dinge über sich selbst anzuhören.
Ich denke aber, viel wichtiger als die tatsächliche Kritik, ist der Punkt, wie man damit umgeht. Die meisten von uns handeln erstmal aus dem Bauch heraus und verteidigen sich selbst. Die einen reagieren mit Wut oder Sarkasmus, während andere einfach dicht machen. Egal welche dieser ersten Reaktionen die eigene ist, es gibt „bessere“ Möglichkeiten mit negativer Kritik umzugehen.

1. Nimm deine eigenen Gefühle zur Kenntnis
Bevor man etwas tut oder sagt, sollte man in sich selbst hineinhören, um zur Kenntnis zu nehmen, wie man sich eigentlich fühlt. Regt dich diese Kritik auf? Fühlst du dich weniger souverän? Willst du dem Kritikgeber am liebsten eine runterhauen? All diese Gedanken und Gefühle sind völlig normal – sei dir dieser Empfindungen aber bewusst und erlaube dir selbst sie zu empfinden ohne irgendeine Maßnahme darauf zu ergreifen.

2. Frag dich, warum du dich so fühlst
Wenn du dir erstmal über deine Gefühle klar geworden bist, frag dich selbst, warum du dich so fühlst. Wenn dein Chef dir beispielsweise nach einem Meeting sagt, du hättest deine Meinung aussprechen sollen, ruft dieses Feedback möglicherweise eine emotionele Reaktion in dir hervor, weil du dir diesen Problems bereits selber bewusst bist. Es ist eine ungemeine Hilfe, die Ursache der eigenen Gefühle zu verstehen, um am eigentlichen Problem, das dahinter steht, zu arbeiten – die eigene Unsicherheit, nicht die aktuelle Situation.

3. Unterscheide zwischen deinen Gefühlen und der Kritik
Nehmen wir dasselbe Beispiel: versuche zwischen deinen eigenen Gefühlen und dem was dein Chef dir gesagt hat zu differenzieren. Der Grund, weshalb du möglicherweise emotional auf diesen Kommentar reagierst, resultiert darin, dass du hörst, du seist schlecht in deinem Job. Realistisch betrachtet, hat dir dein Chef aber nur gesagt, dass du deine eigene Meinung äußern solltest. Und das ist auch alles – er hat nicht mehr oder weniger gesagt. Du hast es nur deshalb so interpretiert, weil du dir des Problems, nicht genügend deine eigene Meinung zu vertreten, bereits bewusst bist.

4. Warte bis deine Gefühle abklingen
Da du nun verstehst warum du gefühlt hast, was du gefühlt hast, ist es gar nicht mehr so schwer mit den eigenen Gefühlen fertig zu werden. Gib dir selbst etwas Zeit und richte deine Gedanken auf etwas anderes bis du merkst, dass diese initial negativen Gefühle vorbei gezogen sind. Das kann abhängig davon wie sehr dich diese Gefühle beeinflussen, zwischen ein paar Minuten dauern oder einige Stunden, bis hin zu Tagen. Aber das ist okay – lass sie einfach vorübergehen, das machen sie letztendlich immer!

5. Kill’em with kindness
Wenn das negative Feedback eine Antwort erfordert – ob persönlich oder per Mail – sei professionell: danke der Person mit Freundlichkeit für ihr Feedback, sag ihr, dass du daran arbeitest und frag am besten auch wie du dich dabei verbessern kannst. Wenn du dein Selbstvertrauen über die vorbeiziehenden negativen Gefühle zurück gewonnen hast, ist es umso einfacher die Antwort auch aufrichtig zu meinen und diese Hilde anzunhemen.

6. Wenn du das Gefühl hast sofort reagieren zu müssen …
Wenn du das Gefühl hast sofort auf negatives Feedback reagieren zu müssen, versuche es so: atme tief ein und packe deine Emotionen für einen Moment zur Seite. Sag dir selbst, dass du mit diesen Gefühlen klar kommst und du später an ihnen arbeiten kannst, wenn du allein bist und Zeit dafür hast. Für diesen Moment aber versuche dir wirklich vorzustellen, wie du sie zur Seite schiebst. Setze dein starkes, selbstbewusstes Gesicht auf, auch wenn du es für den Moment nur vorgibst stark und selbstbewusst zu sein, und antworte minimaslistisch. Wenn du einfach gehen kannst ohne antworten zu müssen, ergreife diese Gelegenheit. Ansonsten versuche es wie 5. mit Freundlichkeit, wissend, dass du später an den eigentlichen negativen Gefühlen arbeiten wirst – und arbeite später wirklich an ihnen! 

Wie geht ihr mit negativem Feedback um? Habt ihr eine ganz eigene Strategie, die ihr teilen möchtet?