Liebe Woche: #DigitalDetox

Liebe Woche. Sonntagsfavoriten, Favoriten, Inspiration. Urlaub, Hiddensee, Strand, Meer. Must Have. Digital Detox - 7 Tage ohne Internet (1)
 
Ihr Lieben, ich muss euch wirklich einen riesen Dank aussprechen, denn das Feedback zu meinen sehr persönlichen Post am Mittwoch hat mich glatt umgehauen! Es war so toll zu lesen, was eure Leidenschaft ist, wie ihr sie gefunden habt und mit in euer Leben integriert. DANKE!
Mein letztes Seminar für dieses Semester an der Uni war mit dem Freitagnachmittag nun auch vorbei und konnte endlich wohlverdient in die Ferien starten. Und auch wenn ich an dem einen oder anderen Wochenende arbeiten muss, ist es schön, einfach mal ein paar Wochen nichts für die Uni machen zu müssen.

Spontanerweise geht es genau heute für mich auf eine kurze, aber alt-bekannte Reise, nämlich nach Hiddensee – ihr wisst schon, die kleine Ostseeinsel ohne Autoverkehr und Netz! Passenderweise hat die liebe Maddie aka DariaDaria gerade erst einen Beitrag über Digital Detox veröffentlicht, in dem sie sich von ihren Lesern Südfrankreich in eine Woche ohne Internet verabschiedet. Sieben Tag ohne Internet und die damit verbundene sozial-mediale Kommunikation (E-mail, Instagram, Blog, Facebook … ihr wisst wie lang die Liste noch werden kann)! Auf meiner Ostseeinsel ist dieser Detox ja zwangsweise gegeben. Wenn ihr mehr über Digital Detox und meine Erfahrung damit lesen möchtet, lasst es mich gerne wissen.
Bevor ich mich aber gleich in den Urlaub verabschiede, lasse ich euch zumindest noch meine 3 Favoriten für diesen Urlaub da:

 
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① Beim Urlaub auf einer Insel, die deutschlandweit den Rekord für die Anzahl der Sonnenstunden im Jahr hält, sollte man eines auf keinen Fall im Gepäck vergessen: Sonnenschutz. Ich sehe Sonnenschutz durchaus als ein kritisches Thema, den die meisten synthetischen LSF-Träger enthalten eine Reihe von chemischen Stoffen, die auf der haut eigentlich nichts zu suchen hat. Anders verhält es sich da aber mit mineralisches Sonnenschutzmitteln, denn die enthalten ihren LSF, wie der Name bereits verrät aus Mineralstoffen, wie z.B. Zinkoxid. Lavera ist nur ein Hersteller solcher natürlicheren Sonnenschutzsprays, aber definitiv einer, den ich bereits getestet und für gut befunden habe. Ich muss zugeben, dass sich diese Produkte doch etwas schwerer auftragen und verteilen lassen, doch dafür sind sie es absolut wert.
Lavera mineralischer Sonnenschutz – Sonnenspray LSF 20.

 
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② Für das blaue Strandtuch habe ich bereits bei meinem Summer-Kick Off Beitrag einige Fragen bekommen, wo es denn her sei. Natürlich darf dieses Tuch bei einem Urlaub an der Ostsee nicht fehlen. Das praktische ist hier, dass die eine Seite aus Frotté und die andere aus einem Webstoff besteht – liegen und abtrocknen sind also beides kein Problem. Das Tuch habe ich im Rahmen der Themenwochen von Tchibo gekauft.
Leider ist es inzwischen wohl nicht mehr erhältlich, sehr ähnliche Tücher gibt es aber beispielsweise von Espadrij l’originale oder auch hier von Zusenzomer.

 
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③ Und mein dritter Urlaubsfavorit mussten, wie kann es auch anders sein, meine neuen Birkenstocksandalen sein. Via Instagram hat der eine oder andere wahrscheinlich schon längst mitbekommen, dass rosa farbene und nicht das schwarze Paar entschieden habe. Scheint mir eben auch in diesem Sommer absolut meine persönliche Trendfarbe zu sein!
Birkenstock Marillia Knöchelriemchen-Sandalen in studded rose.

Bleibt mir nur noch zu hoffen, dass Hiddensee, als sonnenreichster Ort Deutschlands, seinem Ruf alle Ehre macht. Und übrigens müsst ihr auch am Mittwoch nicht auf einen Post verzichten, denn ich habe da was vorbereitet. Ansonsten sehen wir uns am Sonntag in einer Woche mit einem Lebenzeichen wieder.

Was haltet ihr von der zeitweiligen Abstinenz vom Internet? Und was sind eure Urlaubs-Lieblinge?

Runwayshow, Friends And Lots Of Shoes at #FashionBloggerCafé Shoe-Edition, #gds_shoefair

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Für die, die es noch nicht hier und via Instagram& Co. mitbekommen haben, nach meiner erfolgreichen Semesterabschlussprüfung habe ich mich mal wieder etwas schick gemacht und am Donnerstag die GDS – Global Destination for Shoes & Accessories besucht. Denn Styleranking hat hier zu einem weiteren #FashionBloggerCafé eingeladen, diesmal in der Shoe-Edition.

Mein letztes Blogger-Café ist zwar gerade mal einen Monat her, aber nach der stressigen und zeitraubenden Lernphase fürs Studium war das die perfekte Auszeit um in die vorlesungsfreie Zeit zu starten. Und natürlich bot sich auch dieses mal die Gelegenheit um andere Blogger zu treffen. Die liebe Sinah aka Petiteloves2blog hat das Bloggerevent nämlich direkt zum Anlass genommen um Düsseldorf einen 2-Tagesbesuch abzustatten und natürlich haben wir uns sofort zum Treffen verarbedet um uns in real-life kennenzulernen. Auch Janina aka selfconceptofjay gesellte sich ebenfalls zu uns und so starteten wir gemeinsam in den Messe- und Bloggertag: 

Mit der Blogger-Runwayshow im Rahmen des FashionBloggerCafés ließ sich Styleranking wieder etwas großartiges einfallen. Denn hier gab es nicht nur Models zu sehen, die in den neuesten Schuhtrends über den Laufsteg flanierten, sondern auch einige bekannte Modeblogger, die in die Rolle der Stylisten schlüpften. Die fünf Mädels, Sophie van Daniels von Basic Apparel, Jacqueline Isabelle, Bloggerin Sarah von H, Irina Tschatschina von The New Cat in Town und Bloggerin Laura von Fairy Fashion kreierten ihre persönlichen Lieblingslooks zu den Schuhen renommierter Labels.

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Pikolinos – naturally good: bequemer Laceup-Trend zu boho’esquem Sommerlooks

 

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Sinah und ich waren einer Meinung: einige Looks würden wir ganz genau so auch im Alltag tragen!

So bekamen wir bei bei den femininen High Heels von Evita weit geschnittene, drapierte Röcke und Mäntel zu spitzen Pumps mit Pfennigabsätzen und offene Stilettos im Laceup-Design zu Zigarettenhosen und Lingerie-Trends zu sehen.
Meine Favoriten von Birkenstock wurden mit Jeans-Blusen-Kombinationen, aber auch Kleidern mit Spitze gekonnt in Szene gesetzt und zeigten bei All-Black-Looks wie vielseitig kombinierbar sie sind.
Ausgefranste Jeans oder lässige Joggingpants kommen genauso wie fließende, klassische Blusen zu den Epadrilles von Havaianas zur Geltung.
Verspielt und detailverliebt mit Fransen, Stickereien und Farbkombinationen aus Rosa, Blau und Gelb werden Schnürsandalen mit Blockabsätzen und Slipper von Pikolinos zu teils boho’esque Looks in Szene gesetzt

Und völlig überrascht haben uns schließlich die stylischen Outfits zu den Gummistiefeln von Viking Footwear. Egal ob Blazer und klassische Bluse oder Lederjacke und Karohemd, die Kombination mit gerade geschnittenen, zurückhaltenden Teilen mit einzelnen Keypieces mach die Modelle aus Gummi absolut alltagstauglich.

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Vom Runway ging es schließlich nahtlos ins FashionBloggerCafé über, bei dem wir von Lillet mit leckeren spritzigen Cockteils versorgt wurden und von Artdeco den letzten Schliff für die perfekten Lippen und Nägel erhielten. Zwar war die Location der Shoe-Edition etwas überschaulicher als die große Schwester im Juni in Berlin, doch war die Atmosphäre hier dafür auch umso gemütlicher und bot somit den perfekten Rahmen für interessante Gespräche unter Bloggern und Freunden.

Natürlich haben wir auch die Gelegenheit genutzt und ein paar Outfitbilder geschossen – denn wann hat man schon mal einen Runway zur Verfügung? – das Ergebnis gibt es dann nächste Woche auf dem Blog!

When Did Rose Become a Thing Again? And How To Wear La Vie En Rose #Trend 2016

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Endlich ist der Sommer da und scheint sich auch stabil zu halten. Sommerkleidchen, Shorts und Röcke haben nun also auch endlich die Chance getragen zu werden.
Meine liebe Jasmin aka. „In Alices Pink Shoes“ hat mir vor kurzem bereits hier einen kleinen Einblick in ihre Sommergarderobe gewährt und mit den schönen Blautönen zwischen viel Weiß und Blumenprints eine Punktladung gemacht, was sommerliche Farben angeht.

Zu den Trendfarben 2016 zählen nämlich vor allem Pastelltöne als absolutes Must-Have! Bereits in meinem Culotte-Outfit für Petites habt konntet ihr sehen , dass sich auch in meinen Kleiderschrank – eher untypisch für mich „graue Maus“ – dieses Jahr ein solcher Ton mit hineingeschlichen: ein pudriges Rosa, zuckersüß wie ein Sahnebonbon.

 

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Die Sommertrendfarbe Rose Quarz kombiniert man am besten in Einzelteilen – ob als Accessoire, Schuh oder Eyecatcher für die Nägel.


 
Die Zeiten, in denen der pastellige Ton nur für kleine Mädchenträume von Prinzessinen und Teepartys war, sind längst vorbei. Der softe Farbton ist den Kinderschuhen entwachsen und zeigt sich nun in den verschiedensten Styles, ob romantisch-verspielt, edgy oder elegant.
Auch Labels und Designer wie Carolina Herrera, Gucci, Chloé, Michael Kors und Emporio Armani zeigten in ihren Kollektionen für Frühjahr/Sommer 2016, dass Rosa nicht gleich Rosa ist.

Aber wie trägt man die Trenfarbe ohne wie ein lebendig gewordener Marshmallow auszusehen?
Der Trick: nur einzelne Kleidungsstücke oder Accessoires im angesagten Puderton wählen und Schnitte, die raffiniert und clean wie ein Jeansrock in Midilänge zum Eyecatcher werden. Trendteile in zartem rosa habe ich auch bei Sieh an! gefunden, einem Onlineshop, der z.B. eine ganze Kategorie zu Pastelltönen aufgestellt hat.
Um das komplette Outfit zu ergänzen passen klassiche schlichte Grundtöne wie Weiß und Creme. Oder man kombiniert es im harten Kontrast mit schwarz – man trägt den Style also clean und ohne viel Klimbim um einen eher kantigen Look zu erzeugen. Eine andere Möglichkeit ist aber auch ein pastelliger Farbtupfer als Akzent beispielsweise durch zarte rosa farbene Lippen und Nägel.
Dieser Beitrag entstand nach unverbindlicher Inspiration von Sieh an!

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In der Kombination mit schwarz wirkt der rosa farbene Mädchentraum sehr viel cleaner – eine tolle Kombination für alle, die den Look etwas mehr „edgy“ mögen.


 
Die beiden „Babyfarben“ Rosa und Blau wurden übrigens auch vom amerikanischen Farbinstitut Pantone zu den offiziellen Trendfarben 2016 ernannt und lösen damit den Rotton Marsala ab. In Zeiten von Genderfragen und Frauenqote ist das doch ein echtes Fashion-Statement für die Gleichberechtigung, wie ich finde!
Und das dieser Farbton bestens zum Sommer passt, beweisen uns spätestens Assoziationen an Erdbeereis, zarte Kirschblüten und fluffige Himbeer-Macarons.

Click& Shop!


 
Welche Farben tragt ihr diesen Sommer am liebsten: Wie steht ihr zum pudrigen Rosa? Oder habt ihr andere Farbtöne wie Jasmins schönes Blau lieber?

Why the Clog is the New Birkenstock For Summer 2016

IMG_20160529_092226.jpgIch war schon immer ein Verfechter von bequemen und mehr oder weniger unspäktakulären Tretern. Converse, Nike Internationalists, Birkenstock – mein Schuhschrank liest sich wie das Fortsetzungsverzeichnis unkoventionellen Schuhwerks. Und nachdem ich dem letzten (und auch vorletzen und vor-vorletzten) Sommer die ewige Treue für meine Birkenstocks geschwört habe, fühlen sich meine one-strapped Madrids etwas ausgelatscht an. Sie sind ohne Zweifel immer noch perfekt genug um sich zu Jeans und kurzen Shorts zu gesellen, aber dem so lange ersehnten Sommer in diesem Paar Latschen zu begegnen kommt mir ein wenig unleidlich vor. Mein neuer Liebling, der Denim-Culotte-Jumpsuit und das Denim-Trägerkleidchen, auf das ich seit einiger Zeit mein Auge geworfen habe, seit ich es im Schaufenster eines kleinen Düsseldorfer Fashionstores gesehen habe, kommen nicht mal für die längsten Beine ohne die Hilfe von ein wenig High Heel aus – etwas womit die noch so coolen Birkis nicht dienen können.

IMG_20160529_092453.jpgIMG_20160529_092540.jpgDoch Saint Laurent und Michael Kors lehrten uns nicht zuletzt, dass ein Schuhtrend diesen Sommer seinen großen Moment wieder erlebt, der Clog.
Meine Lieben, ich wurde Clog-konvertiert! Das Beste an diesem Trend nämlich, man kann sowohl das klassische Original aus Schweden als auch die neuen (Designer-) Modelle mit hohen Absätzen, Nieten und Fersenriemen tragen, denn Clogs scheinen zeitlose Must-Haves zu sein. Dieser Schuh ist für diejenigen unter uns geradezu gemacht, die die äußere Linie einer Pantolette schätzen – die gewisse Extralänge, die Betonung auf den Fußknöchel – in der Kombination mit dem ungezwungenen Auftreten von flachen Sandalen; das Off-Shoulder-Pendant der Beine sozusagen.

IMG_20160529_092759.jpgIMG_20160529_092431.jpgespressofarbene Holzclog-Sandalette – Tamaris
Denimrock mit Cutout-Spitzendetails (vintage) – ähnlich hier / oder als Kleid mit Spitzendetails
Nägel – Essie Sand Tropez

Der ursprünglich als Sicherheitsschuh für die Arbeit in der Fabrik oder auf dem Feld (oder zum Tanzen) verwendete Clog stammt anders als vermutet übrigens nicht aus Schweden, sondern England – daher auch ihr englischer Name „Clog“.
Mit seinem Zeitsprung in den Sommer 2016, stellt er den perfekten Go-to-Schuh dar: bequem genug für den Alltag und mit hohem Absatz garantiert nicht wie Ferien auf dem Bauernhof! Zudem passen die eigentlich eher klobigen Holzlatschen seit Prada nun sogar zum Abendlook mit Maxis, die den Knöchel noch hervorblitzen lassen.
Trotz all der weisen Worte, zwei Dinge sollte man dennoch meiden, wenn man sich mit diesem Holz schmückt: knielange Röcke (altbacken!) und Kopfsteinpflaster (tödlich!).
Ich habe es ja an mancher Stelle schon gesagt: manche Trends kommen nie aus der Mode, sie halten eventuell nur einen vierzigjährigen Dornröschenschlaf.

Die schönesten Modelle im Netz: Click& Shop!

Was haltet ihr von den neuen „alten“ Holzclogs? Und wie kombiniert ihr sie am liebsten?

Wenn viele Wege nach Rom führen, kann keiner der falsche sein

Als ich vor nicht ganz vier Jahren meinen Abschluss machte, bin ich damit völlig in die Berufswelt abgetaucht. Ich arbeitete in verchiedenen Jobs, um herauszufinden, was am besten zu mir passt. Oft genug packte mich dabei Panik, ob ich damit glücklich, zufrieden werden würde. Eine Menge dieser Was-wäre-wenn’s spukten durch meinen Kopf … „Was wäre, wenn ich eine große Gelegenheit verpassen würde?“, „Wenn ich die falsche Entscheidung treffe?“, „Wenn meine wahre Berufung eigentlich ganz woanders liegt?“. Bei gesundem Menschenverstand wusste ich, dass ich nur selbstbewusst bei meinen Entscheidungen sein musste und, dass es so etwas wie „zu spät“ nicht gibt, aber den inneren Kampf konnte ich dennoch lange Zeit nicht besiegen.
Die Frage lag also auf der Hand: Finde ich Hilfe um glücklich zu werden? IMG_20150708_142653

In meiner Verzweiflung suchte ich also tatsächlich Rat bei einer Psychologin, denn ich war mir zum einen nicht bewusst, wie normal dieses Zweifeln ist und zum anderen fehlte mir einfach ein Lösungsansatz für mein Problem.
Und das erste und wichtigste, dass ich von dieser Therapeutin gehört hatte: E
s ist völlig normal sich genau so zu fühlen.
Es wäre vermutlich sogar merkwürdig, wenn keine Zweifel bestünden und man nicht an der einen oder anderen Entscheidung strauchelte. Wir müssen alle durch diese Phase durch, unsere älteren Schwestern mussten es, unsere Mütter und Großmütter auch und sie alle haben sich in dieser Lebensphase gerfragt, ob sie auf dem „richtigen Weg“ sind. IMG_20150708_142825

Als aber ein paar Jahre ins Land gingen, begann ich zu realisieren, dass es keinen vorgeschrieben Weg gibt, genauso wenig wie falsche Entscheidungen. So lange man bei jeder Entscheidung auf sein Bauchgefühl und sein Herz hört, kann man eigentlich nicht auf den falschen Weg kommen. Selbst wenn die getroffene Entscheidung zunächst nur dazu führt, dass man realisiert, dass sie nicht die richtige war, hat sie einem genau das zumindest ermöglicht zu sehen. So lange man den Versuch nicht wagt, bleibt man aber unwissend. IMG_20150708_142147

Ich denke der schwierigste Teil dieser Wegessuche im Leben ist das Gefühl, noch nicht angekommen zu sein, als würde man sich in einer Art Grauszone befinden oder in einem Zwischenzustand.
Ich habe gelernt, dass diese Zwischenphase uns nicht nur einmal im Leben begegnet und der Schlüssel damit fertig zu werden darin liegt, gegen diese Zeit nicht anzukämpfen, sondern sie einfach anzunhemen wie sie ist.
Es ist wichtig zu wissen, dass es eben nur ein Übergang ist und, dass die Dinge sich ändern, wenn die Zeit dafür gekommen ist und nicht, weil man sich selber Druck macht. Im Prinizp dienen diese Interimsphasen genau dazu, den nächsten Schritt im Leben einzuleiten. IMG_20150708_142137

Genau ist nämlich die Phase unserer Zwanziger: eine Brücke, auf der man in verschiedene Rollen schlüpft, Jobs ausprobiert, seinen eigenen Stil findet, Freundschaften fürs Leben knüpft und sich somit seine Persönlichkeit aufbaut.
Und genau das hat eben positive Aspekte: Man steckt nirgendwo fest, kann sich überall umsehen, experimentieren und daraus lernen und braucht keine Entschuldigung dafür, dass man sich um sich selbst kümmert.
Man muss noch nicht auf alles eine Antwort haben und keiner wird das von einem verlangen.IMG_20150708_142252Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht und wie seid ihr damit umgegangen? Wo holt ihr euch Hilfe, wenn ihr mal nicht weiter wisst?

Kurzurlaub, next Stop: Balkonien!

Als Student hat man ein knappes Budget, als Vollzeitbeschäftigter oft einfach nicht Zeit um mal eben an den Strand zu fahren und Parks und Liegewiesen gleichen in Städten im Sommer meistens einem Flickenteppich aus Picknickdecken. Wenn man in einem kleinen Appartment in einer Großstadt wie Berlin, Frankfurt oder hier im Ruhrgebiet lebt, muss man daher manchmal etwas kreativ werden, wenn es um sommerliche Aktivitäten geht.

Die Hitzewelle der letzten Tage hat Großstädter an umliegende Seen getrieben, an den Rheinwiesen hier im Ruhrgebiet reiht sich ein Outdoorgrill an den anderen. Mein Balkon schien mir die bessere Option um mal abzuschalten, Energie und Sonne zu tanken und ich habe daher kurzerhand eine kleinen Ausflug in meine eigene Oase veranstaltet.

IMG_20150702_161319Angefangen mit einer großen Decke oder einem Strandtuch – ich würde eine dickere Lage vorziehen, da der Boden eines Balkons oder einer Terrasse gewöhnlich etwas härter ist, als weicher Sandstrand – mit ein paar Kissen für etwas Extra-Komfort, kreiert man sich eine kleine Wohlfühloase …

Was am Urlaubsstrand eine gute Idee ist, sollte auch auf Balkonien nicht fehlen: ein gutes Buch oder ein paar Magazine, wenn man Alleinunterhalter ist oder ein tragbarer Lautsprecher für Smartphone/ mp3-Player um eine kleine Party mit den Mädels zu schmeißen! IMG_20150702_161400

Erfrischungsgetränke gehören natürlich genauso dazu. Vor allem fruchtige, leichte Getränke mit nicht zu viel Zucker sind für die ausreichende Flüssigkeitszufuhr perfekt. Mein schnelles und erfrischendes DIY besteht aus etwa einem Drittel frisch gepressten Orangensaft und abgekühltem Waldbeerentee, dazu Eiswürfel, ein paar frische Minzblättchen und bunte Strohhalme.
Super für Liebhaber von spritzigen Getränken und genauso einfach ist die Kombination von Zitronensaft, Vanillesirup und Mineralwasser mit Minzeblättchen.
Wenn es ein paar Umdrehungen sein dürfen, finde ich die Klassiker Aperol Spritz und Hugo einfach unschlagbar! IMG_20150702_161330
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Um das Urlaubsfeeling zu perfektionieren darf das passende Outfit nicht fehlen. Im Urlaub gehen wir zu kurzen Hosen und strahlenden Farben über. Ein Outfit zu dem mich die Mädels von sPOTTlight inspiriert haben, seht ihr hier – die Latzhose ist dieses Jahr für mich unschlagbar, eigentlich könnte man sie noch auf meine Sommer Must Have-Liste setzen! Um ein bisschen Farbe abzubekommen, musste natürlich auch ein (neuer) Bikini her.IMG_20150702_162008

IMG_20150702_161948Bikini von Some Days Lovin via asos
Jeans-Latzhose von Noisy May via Zalando
Pantoletten von Birkenstock, Madrid via Zalando

IMG_20150702_162206Viel Spaß bei eurem nächsten Balkonien-Aufenthalt! Ich freue mich, wenn ihr Bilder von eurer Wohlfühloase via Instagram mit meinem Namen taggt (@liebewasist) …

Was ist euer liebstes Sommergetränk? Und was darf im Urlaub am Strand oder auf Balkonien auf keinen Fall fehlen?

Liebe Woche,

Ihr Lieben, ist der Sommer nun da oder ist er es nicht? Ich weiß es nicht so recht … in NRW können wir uns über deutlich mehr Sonne freuen und auch die Aussichten auf die nächsten Tage verheißen ab Mitte der Woche Sonne bei gut 30 °C! Die letzten Tage, die ich in Berlin verbracht habe, waren dagegen eher feucht als fröhlich. Ich lasse es mir aber inzwischen nicht mal mehr vom schlechten Wetter nehmen meine Birkenstock anzuziehen … das Wetter kann mich mal, ich mache mir einfach selber Sommer!

IMG_20150628_110719① Es ist wieder mal Zeit für einen neuen Essielack! Dieser limonen-gelbe Lack stammt aus der „Peach Side Babe“-Kollektion – wieder mal eine LE und ich konnte nicht dran vorbei gehen. An knall-gelbe Nägel würde ich mich wohl (noch) nicht heranwagen, aber dieses dezentere Pastellgelb finde ich wunderbar. Mich haben übrigens noch zwei andere Töne der LE interessiert, mal sehen ob ich die noch bekomme?!

Essie-Nagellack „Chillato“, ca. 8 Euro

 

IMG_20150703_161900② Ein weiter Favorit ist dieses neue Sommer It-Piece! Man wird inzwischen auf vielen Blogs und Kanälen von Latzhosen – Dungarees, wie sie nun auf fashion heißen – beeinflusst, auf die Idee haben mich aber schon Anfang des Monats die Mädels von sPOTTlight gebracht. Es hat ein Weilchen gedauert, bis ich „mein“ Modell gefunden habe, jetzt bin ich umso glücklicher damit.

Dungaree von Noisy May via Zalando, 49,95 Euro

 

IMG_20150626_174653③ Da ich meinen Eltern diese Woche wieder einen Besuch abstattete, kam ich in den Genuss des herrlichen Gemüses, dass sie in ihrem kleinen Garten am Berliner Stadtrand anbauen. Es gab frischen Salat und Kohlrabi und Erbsenschoten, dazu aber noch ein ganz besonderes Highlight: essbare Blüten! Diese Kapuzinerblüten haben einen leicht scharfen Beigeschmack, der super zu zitronigen-süßen Dressings passt. Man kann die Blüten auch im Balkonkasten anbauen – ich werde es testen!

 

Ich wünsche eine eine neue, sommerlichere Woche, damit auch weiterhin Birkis getragen werden können – ich spiele ja mit dem Gedanken mir noch ein Paar vom „Sydney“-Modell zuzulegen. Und damit natürlich auch die Vitamin D-Speicher wieder aufgefüllt werden!

Habt ihr schon mal Blüten gegessen? Und wie findet ihr den Sommertrend der neuen alten Latzhose – hat sie schon in eurem Kleiderschrank Platz gefunden?

6 Secrets für eine erfolgreiche Shoppingjagd

IMG_20150616_165307Morgen ist Sale-Start in den Läden! In manchen Geschäften finden am Mittwochabend vor dem eigentlichen Sale sogar sogenannte Pre-Sale Partys statt, so schön mit einem Gläschen Sekt zum antrinken, damit vielleicht das eine oder andere reduzierte Teil mehr in der Einkauftüte landet. Damit das Shoppingerlebnis aber ein Erfolg wird und nicht zu siebzig Prozent wieder in der Retour landen, habe ich ein paar hilfreiche Tips:

①. Schritt: Shopping-Outfit
Als erstes geht es um die Frage, was man zum Shoppen anzieht. Ich würde hier immer eine einfache, gut sitzende Jeans empfehlen, sodass man zum Anprobieren von Oberteilen genau sieht, wie sie zusammen mit dem wohl grundlegendsten Teil im Kleiderschrank aussehen. Dazu empfiehlt sich ein schlichter, nude-farbener BH mit einem neutralen Oberteil, das man leicht an und ausziehen kann. Für die Schuhauswahl würde ich das go-to Paar vorziehen, das man auch in der letzten Minute anziehen würde bevor es los geht. Dieses Paar ist in der Regel am bequemsten und passend zu nahezu allem.

②. Schritt: Kleiderschrank-Statistik
Bevor es auf egal welche Shoppingtour geht, ist es wirklich wichtig einen Blick in den Kleiderschrank zu werfen. Was fehlt? Wovon könnte man mehr gebrauchen? Und womit bist du nicht (mehr) glücklich? Ich habe zum Beispielt in letzter Zeit bemerkt, dass ich meiner Skinny-Jeans überdrüssig geworden bin und gerne ein Paar andere Hosen als Jeans zur Auswahl hätte. Ebenso könnte ich noch ein richtig schönes Sommerkleid gebrauchen und finde, dass ich einen leichten Überschuss an Strickware haben, hingegen leichtere Oberteile aus verschiedenen Textilien etwas rar sind. Der Blick in den Kleiderschrank hilft vor allem dabei sich den Überblick zu verschaffen, was man wirklich gebrauchen kann und welche Teile in der Anprobe auch zum Rest passen würden.IMG_20150616_165700③. Schritt: Shop-Auswahl
Weil die Teile, nach denen ich auf der Suche bin, nicht zu den Basics gehören, wie Jeans oder T-Shirts, würde ich in einem Geschäft auf die Suche gehen wollen, in dem es eine gute Auswahl an Prints und individueller Teile, vor allem verschiedene Textilarten gibt. Die größte Auswahl für meine Bedürfnisse bietet wie immer ein Kauf dich glücklich- Store. Hier finde ich vor allem individuelle Schnitte und Materialien. Toll ist auch, dass alles nach Farben sortiert auf den Kleiderstangen hängt. Die Auswahl des Shops hängt aber in erster Linie von den Bedürfnissen ab, die man erfüllt haben will …

④. Schritt: Laden-Navigation
Mein Ziel ist es jedem Winkel und jeder Ecke des Ladens meine Aufmerksamkeit zu richten. Angefangen am Eingang des Ladens, arbeite ich mich an jeder Kleiderstange und jedem Regal vorbei, sodass ich nichts auslasse. Nimm jedes Teil mit, das dir ins Auge springt, egal, ob du dir vorstellen könntest es zu kaufen oder nicht. Es geht darum die Dinge herauszupicken, die interessant sind, auf die du gespannt bist, sie anzuprobieren. Wenn du dir bei einem Teil nicht sicher bist, probier es an – es ist besser tausend Teile durchzuprobieren auch wenn du nur ein einziges am Ende mitnimmst!IMG_20150616_165653⑤. Schritt: Anprobe-Session
Wenn ich die Teile zusammengesucht habe (in der Regel zwischen 5 und 7 Stück), sortiere ich sie nach Kategorien: Oberteile, Unterteile, Kleider usw. So ist es am einfachtsen die Teile nacheinander zu dem anzuprobieren, was ich als Shopping-Outfit gewählt habe. Genauso würde ich ein paar der ausgesuchten Teile miteinander kombinieren, ohne aber den Vorsatz zu haben ein ganzes Outfit zu shoppen – am Ende landen sonst wiederum Teile im Einkauf, die nur so zusammen getragen werden können, aber eventuell nicht anders zum Kleiderschrankinhalt passen würden.
Danach sollte man dazu übergehen sich „yes“ und „no“ sowie einen „vielleicht“ Stapel zurechtzulegen. Dabei ist das Bauchgefühl entscheidend und nicht, was andere um dich herum dazu sagen, denn am Ende musst du die Sachen tragen, nicht sie!IMG_20150616_170553IMG_20150616_170356IMG_20150616_170847

⑥. Schritt: Kauf-Entscheidung
Meine Grundregel: jedes einzelne Teil in meinem Kleiderschrank sollte ich wirklich, wirklich gerne tragen wollen, selbst das einfachste T-Shirt! Deswegen lohnt es sich auch nicht nur irgendetwas zu kaufen, wovon man nicht begeistert ist. Wenn auch nur ein leiser Zweifel besteht, wirst du es möglicherweise nicht tragen. Selbst wenn man den Laden am Ende mit nur einem Teil verlässt oder gar keinem, ist das nicht als Fail zu werten, denn es wäre ein größerer Misserfolg etwas zu kaufen, das man eh nicht trägt.
Wenn es schließlich um den „vielleicht“- Stapel geht, versuche ich mir Outfits vorzustellen, die ich aus den Teilen zusammen mit meinem aktuellen Kleiderschrankinhalt kreieren könnte. Keine Idee, wie man das Teil kombinieren könnte, dann definitv auf den „no“- Stapel damit!

Nach meiner letzten Shoppingtour mit acht Teilen in der Anprobe, habe ich 3 davon an die Kasse getragen …

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Habt ihr noch hilfreiche Shopping-Tips? Wonach jagd ihr im Sale diesen Sommer?

5 Must Haves für den Sommer

Dass der Sommer in rasendem Tempo auf uns zu kommt, dürfte nicht nur der Kalender bekannt gegeben haben. Inzwischen bringt es das Quecksilberbarometer auf gute 28 Grad Celsius, am Wochenden soll es noch wärmer werden.
Meinen Urlaub auf der einsamen Insel habe ich auch schon gebucht und einem weiteren Reiseabenteuer im Spätsommer Richtung Südkorea steht nicht mehr viel im Weg. Was für mich auf gar keinen Fall diesen Sommer fehlen darf, ob im Urlaub oder Alltagsleben, seht ihr hier:

Birkenstock
Gibt es etwas genialeres als Birkenstockpantoletten im Sommer? Ich sage nein! Ich liebe vor allem die Modelle Madrid und Gizeh – neben dem Arizona-Modell wahrscheinlich auch die beliebtesten Latschen des traditionsreichen Unternehmens. Das tolle ist, dass man sie mittlerweile zu allem kombinieren kann – ob schick oder lässig.IMG_20150605_114833
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Streifenshirts, ahoi!
Dieser alte maritime Hut gehört für mich zum Sommer wie Salz an die Suppe. Egal ob blau auf weiß, schwarz auf weiß oder reverse! Mein neuester Favorit ist das Streifen-Tank von The Fifth Label!the fifth label shirt
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Maxilänge
Ich mag sie sowohl als Rock und als Kleid. Maxikleider und -röcke sind im Sommer schön luftig um die Beine und sehr variabel einsetzbar, zum Beispiel im Büro, auf einer Grillparty oder Strand. Genauso toll kann man sowohl flache Schuhe wie High Heels dazu kombinieren. Aufpassen sollte man aber mit der Maxilänge beim Fahrradfahren – den Kleidersaum in der Bremse einzuklemmen ist mir nämlich leider auch schon passiert.IMG_20150529_131729
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Edle Steine
Echtsteinschmuck ist schon länger ein Favorit in meinem Schmuckkästchen. Die edlen Steine sehen toll in goldener oder silberner Hardware eingefasst aus. Ich mag sie sowohl als Ohrstecker, in Ringform oder als Statement-Kette. Das tolle ist außerdem, dass sie extrem haltbar sind, sofern sie in eine höherwertige Legierung gefasst sind … eben mal Kochen, Händewaschen und Sport sind somit kein Grund zum Ausziehen mehr.IMG_20150605_105458_edit
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No-Makeup, but Lips!
Sonne und salziges Meerwasser trocknen die Lippen aus. Lippenstift wirkt da schnell wie Patina auf einem gemälde. Inzwischen gibt es aber genügend pflegende Formulieren von Lippenstiftanbietern sowohl im preisgünstigen, als auch im High End Segemnt. Und mit einer kräftigen, sommerlichen Farbe auf den den Lippen kann ich ab und an auch gerne auf ein großes Make-up verzichten. Mein Favorit sind die neuen Shine Lover von Lancôme, die das Pendant zum früheren L’Absolu Nu sind.IMG_20150605_105024_edit
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Was sind eure absoluten Sommer- Must Haves? Und was eure Pläne für den Sommer?

Liebe Woche,

Die letzten Tage des Monats sind mal wieder rasend schnell an mir vorbeigezogen. Gerade mal haben wir noch Mitte Mai den Geburtstag meiner lieben Ma gefeiert – sie hat sich übrigens über ein neues Paar Birkenstock sehr gefreut! – schon ist der allmonatliche Besuch bei meinen Eltern angerückt und auch wieder vorbei … wir konnten zwar immer noch kein wirkliches Sommerwetter verzeichnen, aber das war  diesmal einfach total egal und wir haben uns trotzdem einiger sommerlicher Aktivitäten gewidmet.

 
IMG_20140425_175541① Am Freitagabend kam die Sonne doch noch mal so richtig schön raus. Deswegen wurde es nicht unbedingt wärmer, aber mit entsprechender Kleidung konnten wir auch bei sechszehn Grad und Sonne unser Abendessen draußen genießen und haben hiermit gleich die Biergartensaison eingeleitet.

 

 
 

IMG_20150529_180204② Noch ein bisschen mutiger wurde ich dann am Samstag. Bei meiner Laufrunde um den idyllischen See am Berliner Stadtrand, zeigten sich ebenfalls nochmal ein paar Sonnenstrahlen, die gleich ordentlich einheizten. Also hab ich mich ganz spontan entschlossen auch die Badesaison zu eröffnen und bin in das siebzehn Grad kalte Wasser gesprungen. Brrr … kalt, aber erfrischend! Und sehr förderlich für eine gewisse Genugtuung.

 
 

IMG_20150531_103748③ Wieder mal ein Essie-Nagellack. Wieder mal aus einer Limited Edition. Diesmal dieses cremige, kräftige Rot aus der Bridal Kollektion. Ich muss zugeben, als ich ihn vor gut 2 Wochen kaufte, geschah das eher einer Art Jagdinstinkt wegen, schließlich sind die Lacke der LE immer sehr schnell vergriffen. Dann stand er also ein wenig nur da zum schön aussehen, bis ich ihn das erste mal auftrug. Und jetzt: große, rote Liebe!

Essie „Happy Wife, Happy Life“, ca. 8 Euro

 
Was habt ihr diese Woche schon sommerliches unternommen? Seid ihr eher für klassisches Rot bei Nagellacken oder lackiert ihr jede Farbe solange sie euch gefällt?