The Weekender: Christmas Time is Here + Giveaway

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Nachdem ich am Freitag endlich meine letzte Prüfung für dieses Jahr hinter mich gebracht habe, kann es für mich nun auch endlich losgehen mit dem ganzen Weihnachtszauber. Auf meiner To-Do-Liste stehen auf jeden Fall noch ein paar Dinge, die vor dem Weihnachtsfest erledigt werden wollen. Einige letzte Geschenke besorgen, ein Outfit für das große Familienessen am ersten Weihnachtsfeiertag zusammenstellen, die Planung für unsere Silvesterfeier – eben die ganz „normalen“ Dinge für das Ende eines Jahres, kennt ihr bestimmt alle!

Real Life Shooting in Mainhattan

Am Samstag ging es aber erstmal direkt nach Frankfurt am Main um meine liebe Sinah zu sehen. Und wie schon im Sommer, als wir uns das erste mal (sozusagen in „Real Life“) zum FashionbloggerCafé getroffen haben, war es nicht nur toll mit ihr meine Prüfungen zu feiern, sondern ein wundervolles Date.

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Frankfurt ist eine wirklich imposante Stadt, die ich bisher nur daher kannte, mit dem ICE durchgefahren zu sein. Die Architektur zwischen charmant gepflegten Altbauten und modernen Banker-Hochhäusern war durch und durch beeindruckend. Klar, dass wir es uns nicht nehmen lassen haben ein paar Outfit-Fotos zu machen.

Blogger wissen was Blogger wollen

Mittlerweile haben ja diverse FreundInnen und auch meine liebe (und geduldige!) Mom es gut drauf meine Looks abzulichten. Es ist aber noch mal etwas ganz anderes mit einer Bloggerin zu shooten, denn logischer Weise weiß sie ganz genau worauf es bei den Bildern ankommt. Ich habe es auf jeden Fall sehr genossen und eine Menge Spaß dabei gehabt. Die Ergebniss bekommt ihr in Kürze hier zu sehen und natürlich bei Sinah am Blog!

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Silber farbene Statement-Uhr – Christ Times, sehr ähnliches Modell hier
Graues Sweater-Kleid in Rippstrick-Optik – s.Oliver

Langer nude farbener Wollmantel – New Look Petite oder regular hier
Silberne Clutch-Bag – älteres Modell von Parfois, neu hier

 

Vor ein paar Wochen noch habe ich hier ja berichtet, wie schwer es für mich ist, einen passenden Wollmantel zu finden. Als Frau unter 1,60 Meter Körpergröße fühlt man sich in der Fashion-Welt manchmal etwas fehl am Platz. Glücklicherweise warten aber immer mehr (Online-)Shops mit Petite-Abteilung auf und schließlich wurde ich dort fündig und habe mir dieses absolute Winter-Musthave gegönnt, dass ihr schon im letzten Beitrag sehr mochtet.

Das dritte Advents-Giveaway

Wie ich im Beitrag zu den Statement-Uhren am Donnerstag auch verraten habe, mag ich es im Winter gerne etwas mehr Schmuck zu tragen. Neben Uhren gehören Ringe ganz oben auf die Accessoire-Liste.

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In freundlicher Zusammenarbeit mit suum cuique Potsdam


 
Mein drittes Giveaway ist wie ich finde ein wunderbares Beispiel dafür und ich freue mich schon jetzt an einen von euch diesen schönen roségoldenen Ornament-Ring von Raspe zu verlosen.
Hinterlasst mir dafür einfach einen Kommentar.
Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Samstag, den 17. Dezember um 0:00 Uhr. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und auch einen wundervollen zweiten Advent!

Habt ihr ein Winter-Musthave, für das ihr lange auf die Suche gehen musstet bis ihr es gefunden habt?

How to Stop Overthinking And Start Doing


 
Sich Gedanken um eine Sache zu machen kann Segen und Fluch zu gleich sein. Während die einen darin eine Art der Problemlösung sehen, entfernt es andere vom Hier und Jetzt und kann eine gewöhnliche Situation völlig verzerren und das widerum ist völlig überflüssig, unproduktiv und teilweise absolut irrational.

Oft genug muss ich mich sekber als „Overthinker“ bezeichnen und das Internet zeugt davon, dass ich nicht die einzige bin, die anfällig ist für diese Art des Nachsinnens. Als nächstes werden einem dann Ratschläge gegeben wie „Schreib deine Gedanken nieder“, „plane Zeit für’s Nicht-Denken ein“ und „lenk dich mit Meditationsübungen oder Sport ab“.
Obgleich jede Art von Übung etwas positives für den Geist haben mag, scheinen sie mir persönlich unpraktisch für den Alltag. Wann bitte solle ich mir Zeit nehmen NICHT zu denken!?
Ich musste definitiv eine praktikablere Lösung für dieses Problem finden. Die Überlegung ist also, warum es für mich so störend ist, so viel über alle möglichen Dinge nachzudenken. Davon abgesehen, dass es zu Schlafproblemen führt, die im Gegensatz jedoch durchaus mit Meditation zu beheben sind, hält es mich vor allem davon ab, Dinge wirklich zu tun – ich denke daran zurück, wie lange ich gebraucht habe diesen Blog zu starten, nur aus dieser Problematik heraus!

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Die Strategie hieß also: handeln statt nur darüber nachzudenken!
Was habe ich für Zeit damit verbracht, mich zu fragen, ob ich z.B. diesen oder jenen Pulli kaufen soll oder nicht – und wenn ja, in grau oder weiß??? Und das waren nur die oberflächlichen Fragen …
Doch wenn selbst die kleinste Entscheidung zu einer Stunden langen Überlegung führt, wird es Zeit den Entscheidungsfindungsprozess zu optimieren!


 

Es ist nicht alles so schlecht wie es scheint

Ich habe angefangen mutiger und mir darüber bewusst zu werden, dass falsche Entscheidungen auch zum Leben dazu gehören – nicht umsonst gibt es eine 30-tägige Umtauschfrist.

Bedauern und Schuldgefühle fordern einen erheblichen Tribut für unser Wohlbefinden. Realistisch betrachtet sind wir aber machtlos unsere eigene Vergangenheit zu ändern, selbst wenn wir noch so viel Zeit damit verbringen darüber nachzudenken. Wir sollten unsere Gedanken also lieber auf die Gegenwart lenken. Selbstzerstörerische Gedanken sind völlig fehl am Platz, wenn wir den Fokus darauf legen, jeden Tag besser und produktiver zu machen.

Es ist schließlich nicht alles in Stein gemeißelt, nicht schwarz oder weiß. Manches was wie ein furchtbares Problem scheint, erweist sich im Nachhinein vielleicht wie ein Segen, denn nicht alles zeigt sich im Inneren wie von außen betrachtet. Man sollte eine Situation nicht immer gleich beurteilen, während sie sich noch entwickelt. Manchmal muss die Zeit erst zeigen, ob etwas gut oder schlecht ist. Und am Ende sollte man sich auf die Dinge konzentrieren, die sich als positiv herausstellen, anstatt sich mit den weniger guten im Nachhinein noch lange aufzuhalten.

Neigt ihr auch dazu über manche Dinge zu viel nachzudenken? Was ist eure Strategie dagegen?

The Weekender : Then and Now

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Da ist er nun, der erste Advent. Dezember steht vor der Tür und Weihnachten ist somit auch zum greifen nah. Die Zeit rennt. Ihr wisst vermutlich genau wovon ich schreibe.
Ich hatte mich schon riesig auf diese vorweihnachtliche Zeit gefreut, denn seit der Sommer endgültig vorbei ist und der Herbst mit mehr schlechtem als sonnigem Wetter aufgewartet hat, war das doch mein einziges Highlight. Bis für mich diese glänzende Zeit aber wirklich beginnt, heißt es immer noch fleißig am Schreibtisch zu sitzen und zu lernen. Denn nächste und übernächste Woche stehen erstmal wieder Prüfungen an der Uni an. 

Ein Jahr zuvor

Wenn ich mich an ein Jahr zuvor zurück erinnere, dem ersten Jahr meines Blogs, dann stellte  genau dieser vorweihnachtliche Dezember eine große Herausforderung für mich dar. Ich hatte erst Mitte Oktober wieder mein Studium aufgenommen und es standen ebenfalls Prüfungen an und am Ende war ich dieser Herausforderung zwischen Uni, Arbeit und Bloggen nicht gewachsen. Schweren Herzens habe ich mich vor einem Jahr entschieden, den Blog nicht wie gewohnt wöchentlich mit drei Beiträgen zu füllen, sondern auf Sparflamme zu fahren. So gab es nur einen kurzen Beitrag an den Adventssonntagen, bis die die Prüfungen geschafft waren. Erst danach konnte ich mit dem Countdown2Christmas die Weihnachtszeit einläuten.

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Solche stilvollen Damenstrümpfe und -Strumpghosen findet ihr im Hudson-Onlineshop – und ihr könnt sie heute bei mir gewinnen. Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr unten.


 

Heute ist es ganz anders.

In diesem Jahr bin ich dieser Herausforderung bereits gewachsen. Es brauchte wohl einfach seine Zeit, bis ich meinen Weg durch diese Situation gefunden haben und ich kann behaupten, es klappt besser denn je. Mein Alltag ist gut organisiert und alles findet seinen Platz und seine Zeit.
Warum ich euch das alles schreibe ist vor allem, dass ich euch Mut machen möchte. Mut machen, nicht aufzugeben, sich auch durch schwierige Situationen zu kämpfen und nicht aufzugeben. Manchmal muss einen Teil seines Lebens ein wenig zurück schrauben, das bedeutet aber nicht, dass man ihn oder dass man überhaupt aufgeben muss!

Wenn ich noch an „früher“ denke, dann fällt noch etwas ein, das dieses Jahr für mich ganz besonders ist. In den vergangenen 7 Jahren habe ich an Weihnachten immer arbeiten müssen, doch dieses Jahr verbringe erstmals wieder zuhause bei meiner Familie. Nicht dass wir in den vergangenen Jahren nicht trotzdem Weihnachten gefeiert hätten, aber eben immer verspätet, meistens im neuen Jahr.
Umso mehr freue ich mich daher, dass für mich am Freitag in zwei Wochen die Vorweihnachtszeit so richtig los geht. Weihnachtsmärkte, gemütliche Filmeabende mit Freundinnen auf der Couch, Plätzchen backen und Glühwein trinken, Geschenke kaufen und liebevoll verpacken. Das ganze Programm eben.

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Followed, liked und kommentiert – Toi, Toi, Toi beim mitmachen!


 

Das erste Advents-Giveaway

Und apropos Geschenke: ich hatte letztens ja noch versprochen, dass es jeden Advent hier ein Giveaway zu gewinnen gibt! Nummer 1 ist am heutigen Sonntag ein ganzes Paket wärmender Strümpfe und Strumphosen von Hudson. Ich bin selber total begeistert von der Qualität der Strumpfhosen und kaufe sie schon seit Jahren. So friert es einen auch nicht, wenn man nochmal die geliebten Slingback-Pumps ausführen möchte.

Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Samstag, den 3. Dezember um 0:00 Uhr. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und einen wundervollen ersten Advent!

How to Be a More Thoughtful Gift Giver

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Es mag vielleicht komisch klingen, aber ich glaube tatsächlich an die Magie des Schenkens. Es steckt etwas sehr besonderes und bedeutungsvolles hinter dieser Liebe und Dankbarkeit ausdrückenden Geste, ob sie nun groß oder klein sein mag. Und für mich geht es in der Weihnachts- und Feiertagszeit vor allem genau darum.
Ich wertschätze es sehr Geschenke zu machen und natürlich auch zu bekommen und bin davon überzeugt, dass sie Emotionen und Geschichten erzählen und sogar wahr werden lassen können. Wir haben aber selber alle schon dieses eine oder andere Geschenk bekommen, dass nicht ganz passend schien –  sorry liebste Schwester, ich habe immer noch nichts aus dem Studentenkochbuch ausprobiert.

Gute und bedeutungsvolle Geschenke zu machen ist aber keine Zauberei, sondern durchaus ein Talent, dass man lernen kann. Die Weihnachtsaison hat gerade begonnen, als wird es langsam Zeit sich Gedanken um die Geschenke für diejenigen, die wir lieben zu machen. Schenken sollt in erster Linie Freude bereiten – dem Beschenkten und dem Schenkenden – statt ungeliebten (Zeit-) Druck zu bereiten. Es ist also noch nicht zu spät sich ein paar Tricks abzuschauen.

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An die Persönlichkeit denken

Die Geschichte, der Geschmack und selbst die Eigenarten unserer Liebsten, die kleinen Details ihrer Persönlichkeit und von Dingen, die sie gerne mögen, führen zu bedeutungsvollen Geschenken. Ein Geschenk mit einer gewissen persönlichen Geschichte dahinter zeigt wie gut man die beschenkte Person kennt und ihr zuhört oder sie versteht. Die Kunst ist es also die Details aus dem Leben dieser Personen auf diese Momente zu beziehen, wenn es darum ihnen geht ein Geschenk zu machen.

Augen und Ohren offen halten

Ein absolut sicherer Tipp für ein persönliches Geschenktist es auch, die Fühler das ganze Jahr über auszustrecken. Und auch wenn ich persönlich Weihnachtsgeschenke nicht unbedingt im Juli kaufen würde, ist es immer gut sich die Ideen aufzuschreiben sobald sie einem in den Sinn kommen (oder Wünsche, wenn sie geäußert werden).
So eine Geschenke-Ideenliste ist kann dann zur rechten Zeit unglaublich nützlich sein. Manche Geschenke kann man aber durchaus auch schon Monate vorher kaufen, wenn sie den persönlichen Geschmack treffen, zeitlos sind und vielleicht sogar günstiger. Der Holzschlitten, den mein 2-jähriger Neffe zu Weihnachten bekommt, habe ich Ende des letzten Winters 50% reduziert gekauft und schon nach dem ersten Proberodeln im Februar wusste ich, dass ich absolut ins Schwarze treffen werde!

 

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Das gewissen Etwas

Oft sind es auch die Dinge, die eine Person gebrauchen kann, die sich in einer aufgewerteten, vielleicht sogar luxuriösen Version sehr gut verschenken lassen. Mit Geschenken die sich die/ der Beschenkte selbst nicht gönnen würde, kann man ihr/ihm eine große Freude machen, denn das gewisse Etwas macht ein praktisches, belangloses Geschenk ebenso besonders.

Nicht übertreiben

Viele Geschenke wirken im allzu großen Stil schnell beschwerlich und könnten der beschenkten Person unter Umständen ein unwohles Gefühl vermitteln – Geschenke gehen ja in der Regel mit „Gegen-Geschenken“ einher – nicht zu vergessen, dass ein pompöses Geschenk ja auch einen Platz in der Wohnung oder im Haus braucht. Größe ist nicht gleich Größe, ist ein Spruch, den meine Mutter stets zu sagen pflegt, der nicht hier nicht besser passen könnte. Mit anderen Worten: weniger ist manchmal mehr.

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Selbstgemachtes kommt von Herzen

Wenn man künstlerisch und/oder handwerklich begabt ist, sind DIYs eine hervorragende Idee, denn das besondere ist, dass diese Geschenke wirklich einzigartig sind. Bei der Planung dieser Art von Geschenken würde ich vor allem was das Zeitmanagement angeht vorsichtig sein, besonders wenn es sich um ein DIY handelt, dass man vorher noch nie ausprobiert hat. In Selbstgemachtem steckt oft eine ganze Menge Zeit, was es meiner Meinung nach auch so wertvoll macht.

Jedes Detail zählt

Hat man ein großartiges Geschenk gefunden, verdient es doch eine mindestens genauso großartige Präsentation, von der Verpackung bis zur Schleife und den Worten, die man z.B. in eine Karte dazu verpackt. Die Idee, dass schon die Verpackung wie ein Geschenk wirkt und dass das Öffnen bereits Freude bereitet, genieße ich fast am meisten beim Schenken. Am besten stellt man sich die Geschenkverpackung wie eine Erweiterung des Geschenkes vor. Es ist der persönliche Gedanke dahinter, der einem Geschenk seinen Klang verleiht, denn es geht nicht immer um Perfektion, sondern viel mehr um das Gefühl dahinter!

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Und weil ich so viel Freude am Schenken habe, auch wenn ich einige von euch nicht persönlich kenne, habe ich eine besondere kleine Überraschung für euch. Bis Weihnachten könnt ihr an jedem Adventssonntag auf Lebe was ist ein kleines Vorweihnachts-Geschenk aus dem Beauty-, Lifestyle und Fashionbereich gewinnen! Weitere Infos gibt es dann am ersten Adventssonntag im Weekender.

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3 Ways to Jump Start Your Job Search

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Jeder der schon mal auf Jobsuche war kennt das vermutlich: man updated und optimiert den Lebenslauf wütet im Internet auf der Suche nach neuen Stellenanzeigen und verbringt schlaflose Nächte damit sich zu wundern, warum keine Antwort kommt. Die meisten Unternehmen aber bekommen hunderte von Bewerbungen auf eine Stelle. Der Wettbewerb ist also größer denn je und deswegen ist es Zeit die Bemühungen etwas anzukurbeln. Heute erfahrt ihr wie ihr die Jobsuche in Schwung bringt und euren Beautyschlaf zurückgewinnt – und euch so vielleicht euren Traumjob angelt.

Tell everyone
Wortwörtlich: erzähl es jedem! Es ist egal, ob du dich wie ein kaputtes Kassettenband in Dauerschleife anhörst. Der Punkt ist, ich wette jeder, der dir zugehört hat, kann sich daran erinnern. Es geht darum sich immer und immer zu wiederholen, so wie es beispielsweise auch bei der Werbung funktioniert. Man hört sie immer und immer wieder und eigentlich ist es schade, dass man sich erst daran erinnert, wenn es einem fast schon aus den Ohren wieder herauskommt.
Und genau das gleiche gilt auch für die Arbeitssuche. Man möchte schließlich, dass sich Leute daran erinnern, dass man „available“ ist. Wenn sie dann von einer freien Stelle hören oder sich eine Möglichkeit ergibt, weiterempfohlen zu werden, denken sie automatisch an das kaputte Kassettenband.
Es funktioniert wie die Suche nach Jobs auf vielen Online-Portale. Auch hier muss man seine Anzeige oder Lebenslauft ständig aktualisieren, damit man von der Jobbörse mehr Visibilität bekommt bzw. damit man nicht ganz nach hinten rutscht. Auch wenn man nur hier und da einen Punkt oder Beistrich ändert, für das Portal ist eigentlich nur wichtig, dass überhaupt ein neues Update gespeichert wird. Und je mehr Visibilität euch die Jobbörse schenkt, desto höher auch die Wahscheinlichkeit, vom einem interessanten Arbeitsgeber bemerkt zu werden.

Der Schlüssel dabei ist aber, dass man auch Mitmenschen davon erzählen sollte, die nicht unbedingt offensichtlich relevant für die eigene Jobsuche erscheinen mögen. Wir sind heutzutage so gut vernetzt. Man muss sich nur mal vorstellen, wie unterschiedlich die eigenen Freunde innerhalb eines Freundeskreises sind. In meinem engen Freundeskreis gibt es beispielsweise eine Politikerin, eine Lehrerin, eine Juristin und einen Informatiker. Zwischen uns Fünfen könnten die Berufswelten unterschiedlicher nicht sein und es gibt immer jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt.

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Be specific
Wenn man die Nachricht über die eigene Jobsuche verteilt, sollte man dabei die Details nicht vergessen. Erzähle nicht nur deinen Facebook-Freunden und den Freunden deiner Eltern, dass du einen neuen Job suchst. Erzähle ihnen auch, dass du zum Beispiel eine „Einstiegstelle als Texterin, möglichst in einem kleineren Unternehmen in Berlin“ suchst. Wenn du deine Jobsuche so zielgerichtet wie möglich beschreibst, denn sie gelangt so schneller ins Bewusstsein des eigenen Netzwerkes. Möglicherweise hört man ja selber ständig von neunen Stellen, vergisst dabei aber, dass diese oder jene Freundin gerade genau nach diesem Job sucht. Hat man aber von dieser einen Freundin gehört, dass sie genau diese ein Stelle sucht, leuchten sofort die Alarmglocken!

Always be on the job hunt
Und das ist ein Tipp, den ich euch wärmstens ans Herzen legen möchte! Wenn man eine befristete Stelle hat oder eine, die früher oder später karriere-technisch in eine Sackgasse führt, ist das schlimmste was man machen kann einfach nur abzuwarten bis der Vertrag ausläuft oder man kurz vor dem Boreout steht, weil man einfach nicht mehr weiterkommt. Deswegen ist die Jobsuche auch selber ein „Fulltimejob“. Und was denkst du, wie vieviel Energie für die Stellensuche noch ürbig ist, wenn der größte Teil der Energie für einen Job draufgeht, den man eigentlich hasst?

3-ways-to-jump-start-your-jib-search-liebe-was-ist-lifestyle-advice-work-balance-fashion-lovestyle-32Schwarzer Grobstrickpulli mit Turtleneck – Kauf dich glücklich/ ähnlich via Zalando Essentials
Mom-Jeans im Used-Look – Asos Petite/ oder Regular
Navy-blauer ärmelloser Wollmantel – Missguided/ ähnlich via Dorothy Perkins
Spitze Slingpumpumps mit Blockabsatz – Miss KG
 

Man sollte also in gewisser Weise immer auf der Suche nach neuen Möglichkeiten sein und nicht darauf warten, dass es zu spät ist. So ergeben sich mehr Berufsmöglichkeiten und eine größere Chance genau den Job zu finden, den man wirklich will. Und am Ende verbringt man auch weniger schlaflose Nächte damit, den Lebenslauf anzupassen, obwohl man nicht mal ein Vorstellungsgespräch hatte.

Habt ihr noch wertvolle Tipps für eine erfolgreiche Jobsuche? Wie geht ihr bei der Suche nach einer Stelle vor?

5 Habits to Break in Your Twenties

 


 
In einer ganzen Menge Artikeln und Blogposts geht es darum positive Gewohnheiten in das eigene Leben zu integrieren. Während ich dies Gewohnheiten äußerst nützlich finde, denke ich aber auch, dass es genauso wichtig ist, andere Angewohnheiten loszuwerden. In der Zeit, in der wir von der Schule abgehen und uns beruflich in Richtung einer Ausbildung oder eines Studium orientieren, gehört es einfach dazu, herum zu experimentieren, Spaß zu haben und sich selber kennenzulernen, genauso wie reifer zu werden. Irgendwie steckt man noch zwischen Jugend und Erwachsensein – eine Übergangsphase also, was gute und schlechte Seiten hat.

Meine Zwanziger waren eine wahnsinnig tolle Zeit, ich habe aber auch eine Menge darüber gelernt, was mir wichtig ist, meine Gesundheit, meine Familie und glücklich zu sein. Nun steuere ich geradewegs auf die dreißig zu und ich bin tatsächlich froh, dass es ein paar Angewohnheiten gibt, die ich hinter mir lasse.

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1. Binge drinking
Ich bin nicht stolz darauf, aber das haben wohl die meisten von uns durchgemacht – zumindest hat meine liebe Mutter mir das auch bestätigt. Es fing in der Oberstufe an und dauerte auch noch einige Jahre während meiner Ausbildung an. Nicht nur, dass es eine gefährliche und teure Angelegenheit ist, sich immer wieder die Kante zu geben, es ist auch super schlecht für den eigenen Körper! Es gibt einfach überhaupt keinen Grund sich so zu betrinken, dass man sich nicht einmal mehr daran erinnert.
Keine Frage, ich stoße nach wie vor gerne mit Freunden an oder trinke ein Glas Wein zum Familienessen – zum Genuss und nicht um es mit meiner Leber oder meiner Moral zu weit zu treiben.

2. Being indecesive
Viele Jahre war ich eine der unentschlossensten Personen, die mir heute noch in den Sinn kommen. Ich fand aber irgendwann heraus, dass meine Unentschlossenheit viel damit zu tun hatte, dass ich es immer versucht habe allen recht zu machen. Anstatt lieber auf mein eigenes Bauchgefühl zu hören, habe ich mich von der Meinung anderer allzu oft beeinflussen lassen. Inzwischen habe ich gelernt die Wertungen anderer weitegehend auszublenden, auf meinen Instinkt zu hören und gehe viel bewusster mit mir und meiner Umwelt um.


 
3. Saying „Yes“ just because
Weil ich es immer allen versucht habe recht zu machen, habe ich auch eine Menge Zeit damit verbracht „Ja“ zu Dingen zu sagen, an denen ich eigentlich gar kein Interesse hatte. Ich kann es gar nicht zählen, wie oft ich ja zu etwas gesagt habe, dass ich in letzter Minute eh wieder absagen wollte. Inzwischen habe ich keine Angst mehr davon andere zu enttäuschen. Am Ende müssen wir tun was am besten für uns selbst ist. Wenn „nein“ zu sagen dafür die beste Option ist, dann sollte es auch offenherzig so kommuniziert werden und nicht erst auf den letzten Drücker.

4. Not getting enough sleep
In meiner Jugend habe ich gefühlt nur geschlafen. In meinen Zwanzigern dagegen gar nicht mehr. Zwischen Arbeit, dem Versuch als Erwachsene Verantwortung zu übernehmen, ausgehen und Freunde treffen, gibt es noch eine Menge mehr als zu schlafen. Meinen Schlaf habe ich eine lange Zeit sehr vernachlässigt. Wir werden aber alle nicht jünger und inzwischen komme ich kaum eine Nacht ohne 8 Stunden Schlaf aus. Mein Körper und mein Geist scheinen diese Zeit wirklich zu brauchen, also räume ich dem auch Priorität ein.

5. Overspending
Geld sparen war ehrlich gesagt nie so meine Sache, aber wenn ich an mich Anfang zwanzig zurückdenke, schaudert es mir wirklich. Das erste selbst verdiente Geld habe ich an Unmengen Klamotten (und leider keine der hochwertigen Sorte), unnötigen Beautyprodukten und beim  auswärts Essen verloren. Es fühlt sich so viel besser an, diese verschwenderische Art hinter sich zu lassen. Ich gebe natürlich immer noch Geld für schöne Dinge aus, aber eben bewusst und lieber für Hochwertiges.

Alle schlechten Angewohnheiten habe ich sicher noch nicht aus meinem Leben eleminiert. Aber ich bin eben auch nur ein Mensch – mit Fehlern – und habe hoffentlich noch genug Zeit um damit fertig zu werden.

Hattet ihr früher auch solche Gewohnheiten, über die ihr froh seid, sie abgelegt zu haben?

The Weekender: True Love

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Einen gemütlichen Sonntag euch Lieben! Gemütlich wird dieser Sonntag bei mir nämlich definitiv. Nach meiner ersten Woche wieder an der Uni muss ich doch zugeben, dass ich ganz schön geschlaucht bin. Eine ziemliche Umgewöhnung, wieder jeden Tag an Pflichtveranstaltungen, die bis zum Abend laufen, teilzunehmen, zu lernen und nebenbei den ganz normalen Alltagskram zu erledigen.

Was mich aber richtig geschafft hat diese Woche war wohl das schlechte Wetter. Dass der Herbst inzwischen angekommen ist, war nicht mehr zu leugnen, aber muss er sich denn von so einer schlechten Seite zeigen?! Ich habe den Regen auf jeden Fall satt und wünsche mir nichts mehr als ein paar Sonnenstrahlen. Nicht zuletzt, weil ich einen neuen Liebling gerne noch dieses Jahr ausführen möchte: auf Instagram habt ihr meine neuen spitzen Pumps mit dem Knöchelriemen von Miss KG bereits gesehen. Es war Liebe auf den ersten Click in diese Oxblood farbenen Pumps mit Blockabsatz. Ich stelle sie mir super zu etwas weiteren langen Hosen vor und auch zu cropped Mom-Jeans.

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Liebe auf den ersten Click: das dunkle Oxblood der spitzen Pumps von Miss KG passt hervorragend ins herbstliche Farbschema. Die kleinen Blockabsätze verleihen eine feminine Linie.

 
 
Aber ich will euch hier nicht nur mit dem äußerst eintönigen Wetter langweilen. Ich möchte mich außerdem riesig bei euch bedanken für all die wunderbaren Worte in euren Kommentaren unter meinen Erfahrungen, die ich mit dem Bloggen gemacht habe. Es waren nicht nur ganz schön viele Kommentare. Wenn es mich auch nicht wundert, war ich doch ganz schön erstaunt, dass viele von euch ganz ähnliche Erfahrungen mit potentiellen Kooperationspartnern gemacht haben, und das macht mich auch ziemlich bisschen traurig. Meiner Meinung nach macht es eben keinen Unterschied, ob ein Blogger massenhaft Follower hat, die erkauft sind oder durch Robot-Accounts generiert wurden oder wenige, dafür ehrliche Follower – und bei mir trifft definitiv letzteres zu! Ich investiere nicht weniger Zeit und Aufwand in meine Beiträge als jeder andere „große Blogger“ und solange die Qualität meiner Texte und Fotos stimmt und ich damit zufrieden bin, darf ich auch gewisse Ansprüche an eine Kooperation stellen. Und das rate ich jedem von euch!

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Wer für diesen Sonntag noch eine Rezeptinspiration braucht, der legt am besten schon mal den Kürbis parat und lässt sich hier inspieren. Ich habe euch fünf Rezepte aus dem Netz vorgestellt, die mich richtig begeistert und meinen Kürbis-Hunger gestillt haben. Meine Favoriten, das Kürbis-Brot in Brötchenform und die Pumpkin Spice Latte gab es heute auch zum Sonntagsfrühstück.

Hat bei euch auch wieder die Uni, Schule oder Arbeit gestartet? Habt ihr einen Last Buy, den ihr unbedingt noch ausführen wollt, bevor es so richtig kalt und ungemütlich wird?

Live Lessons I’ve Learned Through Blogging – So Far

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Einen eigenen Blog zu schreiben scheint so einfach, nicht wahr?

Lange bevor ich diesen Blog auf die Beine gestellt habe, war ich bereits in der Bloggerwelt zu hause. Als stumme Leserin. Ich habe Liebe was ist völlig ahnungslos von jeglichen Social Media-Skills oder Content-Management begonnen, von fotografischem Wissen oder Webdesign ganz zu schweigen. Diesen Blog zu betreiben bedeutet für mich eine Menge fantastischer Erfahrungen zu machen. Aber auch Selbstzweifel, Selbstkritik und Angst.

Offen gestanden, weiß ich aber auch schon gar nicht mehr, wie es sich anfühlt Liebe was ist nicht zu haben! Es ist so viel mehr, als euch jede Woche Ratschläge zu geben, euch meinen aktuellen Lippenstift-Favoriten zu zeigen oder was ich wie zu welcher Jahreszeit kombiniere. Es ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden, ein Ventil für meine Kreativität und meine Gedanken und auch eine Art Instrument, dass mir geholfen hat über mich selbst hinaus zu wachsen und zu lernen. Dinge, die ich so in keiner Ausbildung oder keinem Studium gelernt hätte.

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Don’t ever underestimate yourself
Es ist noch gar nicht allzu lange her, dass ich die eine Kooperationsanfrage in meinem Email-Postfach fand. Natürlich war ich ein bisschen aufgeregt mit dieser Marke zu kooperieren, denn es war einfach ein ziemlich cooles Gefühl zu wissen, dass ein größeres Unternehme dir Aufmerksamkeit schenkt. Der Haken an der Kooperationsanfrage aber war, dass ich ein Advertising für dieses Unternehmen schreiben sollte, umsonst. Und auch ohne dass mir Produkte dafür zur Verfügung gestellt wurden. Wie aber sollte ich über eine Marke schreiben, deren Produkte ich noch nicht einmal selbst getestet hatte? Das war auch genau das was ich Ihnen auf die Anfrage antwortete, natürlich nicht ohne mich zu bedanken, dass sie mich kontaktiert und Interesse an meinem Blog hatten.

Das war das erste mal, dass ich eine PR-Anfrage mit einem „Nein“ beantworten musste. Am nächsten Tag aber bekam ich „Du hast nicht mal 500 Instagram-Follower, glaubst du wirklich du wärest in der Position zu verhandeln?“ als Antwort zu lesen – wie unprofessionell das ist, sei mal dahingestellt, aber es hat mich auch wahnsinnig geärgert.
Wenn ich ihre Bedingungen nicht erfüllen konnte, warum hatten sie mich dennoch kontaktiert? Offensichtlich musste ihnen etwas an meinem Blog gefallen haben. Das war der Punkt, an dem ich gelernt hatte, dass man sich nie selber unterbewerten sollte. Man sollte sich seines eigenen Wertes immer bewusst sein und sich von anderen nicht entmutigen lassen.  Ich habe diesen Blog so viel investiert – Zeit, Nerven, Equipment (und es folgt sicher noch mehr) – um neben Vollzeitstudium und Job meine Beiträge zu realisieren. Und auf diese Inhalte bin in stolz. Es geht für mich nicht darum, mit haufenweise Samplern überhäuft zu werden. Ich möchte mich auch nicht verpflichtet dazu fühlen über ein Produkt zu schreiben, dass ich noch nicht mal ausprobiert habe. Manchmal muss man“Nein“ zu guten Dingen sagen, damit „Ja“ zu noch besseren sagen kann.

Trying new things can be fun
Dinge zu tun, die einem Angst bereiten und unbequem sind, ist tatsächlich etwas gutes. Denn wenn man etwas neues über sich herausfindet, wächst man.
Ich war eigentlich nie jemand, der sich vor der Kamera wohlfülte. Meine ersten Outfit-Posts waren die absolute Herausforderung, nicht nur für mich! Und inzwischen ist es so eine Bereicherung. Ich probiere neue Styles aus, kombiniere immer wieder neu und liebe das Spiel mit der Mode mehr denn je.

Ein anderer Fakt ist, dass es mir nicht leicht fällt Freundschaften zu schließen. Auch Beziehungen zu pflegen viel mir immer recht schwer. Das Bloggen hat mich beides gelehrt, in meiner eigenen Geschwindigkeit und zu meinen eigenen Bedingungen. Ich habe gelernt mich mit anderen zu connecten und neue Freundschaften aufzubauen – on- und offline.

 

It’s okay to make misstakes
Im Grunde hatte ich immer große Angst etwas falsch zu machen. Aber Fehler sind der beste Weg um zu lernen. Bloggen ist eines dieser Dinge, über die man mehr und mehr dazu lernt, je tiefer man in die Sache eintaucht. Man muss in gewisser Weise für sich herausfinden, was am besten funktioniert. Und das klappt naturgemäß kaum ohne Fehler zu machen.
Wenn ihr euch bei einem Fehler auch öfter selbst kritisiert, habt ihr sicher schon gemerkt, dass das eigentlich überhaupt nichts bringt – es macht die Situation eher schlechter. Es ist besser gegen diesen Perfektionismus anzugehen und die Fehler anzunehmen. Die Tatsache, dass wir Fehler machen, macht uns authentisch und einzigartig. Also vergeben und drüber hinwegkommen.

You can’t wait for that perfect moment to come
Die Idee, Liebe was ist zu starten, entstand eigentlich schon viele Jahre früher. Mein Kopf war schon lange voller Ideen, ich habe sie nur nie in die Tat umgesetzt. Ich wollte, dass der Blog perfekt wird. Wollte schöne Fotos haben, ein tolles, individuelles Layout und einzigartige Beiträge. Und deswegen habe ich nie vorher damit angefangen. Es hat mich frustriert, dass meine Fotos nie so wurden, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ich hatte keine Ahnung von WordPress und Blogdesign. Die Wahrheit ist aber, der einzige Weg diese Skills zu lernen, ist damit anzufangen. Wenn ich nicht über meinen perfektionistischen Spleen gesprungen wäre, hätte ich mir etwas entscheidendes in meinem Leben entgehen lassen, etwas dass ich leidenschaftlich gerne mache, dass mein Leben so bereichert.

Ich denke, dass viele von uns ihre Zeit damit vertun, auf etwas zu warten. Den perfekten Moment wird es aber nie geben, wenn man darauf wartet. Mein Rat? Wartet nicht! Wenn ihr etwas wollt, dann fang jetzt damit an.

Was habt ihr durchs Bloggen gelernt? Seid ihr zufrieden mit eurem Blog?

How to Run a Blog When You Work Full-Time – New Laptop, Individual Designed Caseapp Skin + Case

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Erinnert ihr euch, als ich euch von diversen Problemen mit meinem alten Laptop erzählt habe? Die „alte Kiste“ war mir sowas von hoch und heilig, aber sie hatte eben einige Jahre auf dem Buckel. So zog also ein neuer Laptop bei mir ein und anfangs wusste ich gar nicht, was ich von davon halten soll. Doch inzwischen sind wir recht gute Freunde geworden.
Dass ein funktionierender, schneller Laptop für mich als Studentin und Bloggerin absolutes Muss ist, brauche ich hier wohl kaum erklären. Aber ich möchte euch heute einen Einblick geben, wie es ich es schaffe neben Vollzeitstudium und Nebenjob regelmäßig zu bloggen und auch meiner Community gerecht zu werden.
Für die meisten Blogger ist das Bloggen neben dem Vollzeitjob absolute Norm, denn unter den Millionen von uns im World-Wide-Web können nur einige von ihrem Blog leben. So ist es also auch kaum verwunderlich, dass es beinahe unmöglich ist, den eigenen Blog über Nacht erfolgreich zu machen.

Als ich meinen Blog vor gut 20 Monaten gestartet habe, war ich noch Vollzeit angestellt in einem nicht mal annähernd vergleichbaren Unternehmen und musste die Arbeit am Blog irgendwo zwischen Mittagspause und Freizeit quetschen. Inzwischen kann ich mir meine Zeit besser einteilen, doch Studium und Nebenjob sind immer noch eine Vollzeitaktivität. Ich habe über die Monate eine Menge darüber gelernt, wie ich beides in meinem Tag unterbekomme – und wie, das erfahrt ihr heute.

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Work with your schedule
Vor allem unter der Woche nimmt die Arbeit einen Großteil des Tages ein – oder auch das Wochenende wie bei meinem Nebenjob. Wenn man es aber z.B. schafft Fotoshootings in das alltägliche Leben zu integrieren, ist bereits eine Menge an Arbeit getan. Meine Outfits lichte ich häufiger auf dem Weg zur Uni ab oder auch in der Mittagspause, wenn ich mit Kommilitonen essen gehe. Abends kann man diese Fotos dann bearbeiten und den entsprechenden Content dazu schreiben.
Perfekt für solche Foto-Shootings ist auch die „Golden Hour“: sich hübsch machen, den Feierabend mit Freunden genießen und die besten Lichtverhältnisse des Tages ausnutzen – win-win!

Und natürlich bleibt eine Menge Zeit am Wochenende, wenn man nicht arbeiten muss, zum Beispiel auf dem Weg zum Brunch, beim Spaziergang oder Shopping in der Stadt.  Freie Sonntage nutze ich oft um entspannt um mal ein bisschen mehr Zeit für Beiträge zu investieren, die für später geplant sind.

Look at Blogging as „Me Time“
Ich denke es erzeugt viel unnötigen Stress, wenn man das Bloggen als „Job“ sieht, obwohl man bereits einen in Vollzeit hat. Es ist wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, warum man mit dem Bloggen begonnen hat und dass man damit auch genau diese Ziele verfolgt. Betrachtet man das Bloggen aus der „Me Time“-Perspektive, macht das Ganze unglaublich viel Spaß. Man kann kreativ sein, sich im Fotografieren und Schreiben üben – übrigens einer der Gründe, warum mit dem Bloggen angefangen habe – mehr über diverse Fotoediting-Tools lernen und viele tolle andere Blogger kennenlernen. All diese Aspkete sollte man genießen und nicht sich selber schwer auf die Schultern legen.

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Set realistic goals
Wenn wir schon davon sprechen nicht zu viel Druck hinter dem Bloggen zu sehen: man sollte sich auch realistisch erreichbare Ziele dabei setzen. Wenn man sich beispielsweise zum Ziel setzt fünf mal die Woche einen Beitrag rauszuhauen, ist das kein sehr realistisches Ziel, denn die Zeit, die dafür nötig ist, findet sich wohl kaum neben einem Vollzeitjob. Wichtiger ist es dagegen wirklich regelmäßig zu bloggen und am besten feste Tage dafür einzuplanen.

Das gleiche gilt um den eigenen Blog größer und bekannter zu machen. Anstatt neidisch auf die Followerzahlen anderer, größerer Blogger zu schauen und krampfhaft zu versuchen 10k zu erreichen während man selber aktuell 1k hat, ist es einfach nicht wert!

Life is still the most important
Für mich wird das echte Leben immer über der Arbeit stehen. Ich denke, es ist wichtig, sich selbst immer wieder zu reflektieren während man dem Balanceakt zwischen Job (oder Studium) und Blog gerecht zu werden versucht.
Macht mich das glücklich? Genieße ich es meine Zeit mit diesen Dingen zu zu verbringen? Oder habe ich doch das Gefühl etwas im Leben zu verpassen? Man sollte sich stets daran erinnern, was einem am wichtigsten ist und dem eigenen Gefühl von Glück Priorität einräumen – außerdem ist die Arbeit, ob im Job oder am Blog, umso besser, je glücklicher man ist!

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Mit dem Code „LIEBEWASIST20“ bekommt ihr bei Caseapp.de bis zum 1. Oktober 2016 20% auf eure selbstdesignten Handy- oder Laptophüllen.


 
Nun aber noch mal kurz zurück zu meinem neuen Laptop. Ich habe nämlich von Caseapp.de die Möglichkeit bekommen das gute Stück zu individualsieren, indem ich eine eigene Hülle dafür designe. Es war wirklich super easy ein favorisiertes Bild dafür auszuwählen oder selber hochzuladen und auch noch einen Schriftzug einzufügen. Man kann via Caseapp.de auch diverse Handyhüllen gestalten, was ich direkt für ein kleines Geschenk an meine beste Freundin genutzt habe!
Und das Beste: ihr habt nun die Möglichkeit bis zum 1. Oktober 2016 mit dem Discount Code „LIEBEWASIST20“ 20% zu sparen, wenn ihr euch eure eigene Hülle gestalten wollt!

Wie plant ihr das Bloggen neben der Arbeit oder dem Studium ein? Und welche Ziele verfolgt ihr damit?