The Weekender: Last but not Least on the Blog

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Was für eine Woche. Und ich habe das Gefühl, ich wiederhole mich. Aber die letzten Tage hatten es auch einfach in sich. Da fühlt man sich wie ein kleiner Hamster in seinem Laufrad, weil die To-Do-Liste kein Ende nehmen will, selbst wenn man Prioritäten setzt. Ich will ehrlich mit euch sein, denn genaus dass habe ich vor nicht einmal 2 Wochen geprädigt. Auch wenn ihr mich mit meiner rosaroten Brille gesehen habt, war diese Woche mehr als bescheiden.


 

Nicht alles scheint wie durch eine rosarote Brille

Nach meiner langen Erkältung geht es mit nun inzwischen wieder recht gut, selbst den Sport habe ich so langsam wieder angefangen. Doch in den letzten Tagen musste ich mir Sorgen um einen meiner Liebsten machen. Gerade zum Wochenende hat sich nun herausgestellt, dass alles nicht so schlimm ist wie befürchtet, aber diese Unheil schwanenden Tage bis zu dieser Erlösung, sind eben die schlimmsten. So habt ihr Anfang dieser Woche auch erstmal nicht so viel von mir mitbekommen, denn am Ende ist es eben doch das wahre Leben, dass viel mehr zählt als die oft so surreale Welt im WorldWideWeb.
 

Last but not least: der letzte Beitrag auf diesem Blog

Dabei habe ich große Neuigkeiten für euch! Mit diesem Weekender lest ihr nämlich den letzten Beitrag auf diesem Blog! Nicht weil ich aufhöre zu bloggen, sondern weil der geplante Relaunch nun ganz dicht vor der Tür steht. Alle Vorbereitungen sind getroffen und am Mittwoch ist es endlich soweit, ich ziehe auf liebewasist.com um. Natürlich freue ich mich, wenn mich begleitet und dort weiterhin besucht.

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Neue Kamera, neues Glück

Eine weitere große Neuigkeit ist meine neue Kamera, die Olympus PEN E-PL 7. Wer hier öfter liest, hat mitbekommen, dass sich im letzten Jahr nicht nur mein Laptop von seiner Festplatte verabschiedet hat, sondern auch meine geliebte Fujifilm von ihrem Bildstabilisator und Akku. Glücklicherweise wusste ich schon lange, in welchen Nachfolger ich investieren wollte und so kamen Weihnachten und ein super Sale-Angebot gerade recht.

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Klein, aber OHO

Nur so zum Spaß habe ich mal den Taschenriemen von Orsay, der sich in der Goodieback des HashMag-Events auf der Fashionweek befunden hat, drangebastelt. Kann sich doch sehen lassen, das gute Stück. Eine neue Kamera ist wie ein neues Haus oder Auto, man freut sich unglaublich über all die neuen Möglichkeiten und Features, aber es ist eben auch eine Umgewöhnung. Im Moment befinde ich mich daher noch in der Testphase. Das Menü verursacht ein wenig Kopf zerbrechen, dafür sind die Möglichkeiten schier endlos!

Daher auch meine Frage an euch: Seid ihr Olympus PEN-Besitzer und welche Erfahrungen habt ihr damit? Wollte ihr mehr über die neue Kamera erfahren und eine Art Tutorial lesen, sobald meine Testphase abgeschlossen ist?

Valentine’s Day: The Best Day To Love Yourself // Little Black Dress For 7 Girls 7 Styles

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Valentinstag ist ein nicht ganz unkomplizierter Tag. Ein Tag von dem man entweder total begeistert ist oder den man komplett boykottiert.

Weitaus bedeutender war er noch als ich jünger war, doch aktuell scheint er wieder an Popularität zuzunehmen. Die ganze Vorbereitung für eine passende Location und das perfekte Geschenk, den perfekten Look. Oder man ist Single und neigt dazu sich in Selbstmitleid zu vergraben.

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Beziehung oder Single?

Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht erinnern, den Valentinstag jemals anders gefeiert zu haben, als mit der besten Freundin und einer Schnulze auf der Couch oder mit der ganzen Mädelsclique in unserer Lieblingsbar – das schwierigste dabei war die Reservierung Wochen im Voraus, denn logischerweise waren wir nie die einzigen, die auf die Idee kamen an diesem Abend auszugehen.

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Zeit für ein wenig Selbstliebe

Anstatt aber total negativ über diesen Tag herzuziehen und ihn als unnötig abzuschreiben, finde ich es sehr viel spannender mir zu überlegen, was er alles Gutes für uns mit sich bringt. Niedliche rosarote Klamotten, ganz viel Herz und Schokolade, Blumen und die Tatsache, dass der Tag am Ende eines mit sich bringt: den Gedanken an Liebe.

Ob man nun also innige Liebe mit seinem Partner teilt, mit der Familie, der besten Freundin oder eben nur mit sich selbst – es gibt einfach nichts schlechtes daran, ein bisschen Liebe zu auszusenden, selbst an einem ganz gewöhnlichen Tag.
Um diese Idee in die weite Internetwelt hinauszutragen, nutze ich die Gelegenheit euch mit meinem Beitrag zur 7 Girls 7 Styles-Reihe einen Gedanken mit in den Tag zu geben:

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Positive Menschen ziehen sich an wie aufgeladene Luftballons

Man kann nicht lieben ohne sich selbst zu lieben, richtig?! Wenn ich darüber nachdenke muss ich doch ehrlich zugeben, dass es kaum möglich ist, jeden Tag Selbstliebe zu praktizieren. Es gibt also kaum eine bessere Gelegenheit als diesem Gedanken am V-Day Priorität einzuräumen!

Selbstliebe gibt einem keinen Grund sich zu verstecken. Das wiederum führt uns zu gesunden Beziehungen mit unseren Mitmenschen, ob in Freundschaften, Partnerschaften oder kollegialen Verhältnissen.
Das klingt ein bisschen cheesy – aber hey, der Valentinstag ist eben auch genau das!

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Zeitloser Allmost-Black-Look mit dem Kleinen Schwarzen

„Mit dem kleinen Schwarzen ist man nie over- oder underdressed“, so hat es schon Karl Lagerfeld ausgedrückt. Als Klassiker der Modeszene ist und bleibt es zeitlos.
Es spielt mit Leichtigkeit und femininen Codes ohne zu sehr nach Abendgarderobe auszusehen. Und so dachte ich mir, dass es keine schönere Gelegenheit für das neue Kleine Schwarze (Achtung: Wiederholungstäterin!) in Form eines Blusenkleides gäbe, als der Abend mit meinen Mädels.

valentines-day-love-yourself-little-black-dress-liebe-was-ist-fashion-blog-dusseldorf-10valentines-day-love-yourself-little-black-dress-liebe-was-ist-fashion-blog-dusseldorf-1Kleid: Maje // ähnliches schwarzes Blusenkleid hier oder hier
Overknees: Buffalo // gleiche Overknees in Suede-Optik hier
Weste: Dorothy Perkins // gleiche Karo-Weste in Petite-Größe hier oder Regular hier
Tasche: Love Moschino // gleiche Statement-Bag mit Schleifendetail hier
Sonnenbrille: LeSpecs // gleiche verspiegelte Sonnenbrille hier

Typisch für mich hält sich der gesamte Look farblich auch eher schlicht mit den schwarzen Overknees in Suede-Optik. Die schwarz-weiße Karoweste gibt dem ganzen einen zwanglosen Rahmen, genauso wie das raffiniert verspielte Schleifendetail der Love Moschino-Bag. Und die rosa Sonnenbrille: tja, ich sehe die Welt eben gerne durch die rosarote Brille, wenn es mir so gut geht wie mit meinen Mädels an diesem Abend!

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Montag: Mondodellamoda // Dienstag: Sunnyinga // Mittwoch: Fashionladyloves //
Donnerstag:
Jasmins little Lifestyleblog // Freitag: Liebe was ist // Samstag: Seven & Stories //
Sonntag:
Miss Classy

 

Was bedeutet der Valentinstag für euch?

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What I Use To Get Ready For Work In Just Five Minutes

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Allzu viele Worte habe ich bisher noch nicht über meine Beauty-Routine verloren und dennoch bekommen ich immer wieder Kommentare und Nachrichten, wie diese im Alltag bei mir aussieht.

Ich liebe es mich morgens direkt nach dem Aufstehen frisch und fit zu fühlen und um dieses Gefühl jeden Morgen aufrecht zu halten, halte ich meine Routine so schnell und unkompliziert als möglich. Damit das auch zuverlässig funktioniert, nutze ich ein Hand voll von Produkten, auf die ich zählen kann, was auch immer der Alltag bereit halten mag. 

Hier also meine top Morgen-Quickies für den unkomplizierten Alltag:

what-i-use-to-get-ready-for-work-in-just-five-minutes-liebe-was-ist-beauty-weleda-granatapfel-serumFoundation gegen Serum eintauschen

Lange Zeit habe ich wegen meiner atopischen Haut morgens gar nicht gecremt und nur eine dünne Schicht Foundation aufgetragen. Doch mit dem älter werden, merkt man dich, dass die Haut eine Portion extra Pflege ganz gut vertragen kann. Die Wunderwaffe ist ein Granatapfel-Serum: wenn man einmal damit angefangen hat, will man nie mehr ohne! Die Haut ist frisch und gestrafft nach dem Auftregen, ohne zu spannen.

Das Weleda-Serum ist mein heiliger Gral. Eine etwas günstigere Variante gibt es auch von Alterra, die ich allerdings noch nicht selbst getestet habe.

what-i-use-to-get-ready-for-work-in-just-five-minutes-liebe-was-ist-beauty-lavera-highlighter-golden-shine-1Frischekick aus der Dose

Als nächstes ein bisschen Glow Schimmernde Akzente sorgen für einen gesunden frischen Teint. Mit einem Creme-Highlighter gelingt diese Portion Frische aus dem Tiegelchen im handumdrehen. Eine Fingerspitze genügt und lässt sich einfach ausblenden. Während ich im Sommer sehr gerne den goldenen Schimmer verwende, ist es jetzt im Winter der Perlenschimmer der meine Wangen glowen lässt.

what-i-use-to-get-ready-for-work-in-just-five-minutes-liebe-was-ist-beauty-clinique-high-impact-mascaraSchneller Boots für die Wimpern

Wenn man morgens keine Zeit hat (oder eben keine Lust, so wie ich), mehrere Lagen Mascara auf die Wimpern zu tuschen, bracuht man eine Variante, die denselben Effekt auch mit einem Auftrag verschafft. Diesen Job erledigt für mich die High Impact Mascara von Clinique. Kein Tränen bei empfindlichen Augen und sorgt für einen langanhaltenden Augenaufschlag.

what-i-use-to-get-ready-for-work-in-just-five-minutes-liebe-was-ist-beauty-origins-fill-in-blanks-augenbrauenstiftTouch-up für die Brauen

Ich bin wirklich ein Spätzünder in Sachen Makeup! Die Wirkung von Highlightern habe ich gerade mal vor 2 Jahren für mich entdeckt – typischer Fall von YouTube made me do it! Noch später habe ich aber die Wunderwirkung des Brauenstifts entdeckt. Von Haus aus habe ich relativ volle und vor allem dunkle Brauen, aber keine Braue ist perfekt und da sie dem Gesicht einen gewissen Rahmen geben, ist es mir umso wichtiger geworden sie noch mit dem Fill in Blanks von Origins zu optimieren.

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Last but not least: Lippenstift ready to go

Meine Liebe für Farbe auf den Lippen dürfte mittlerweile bekannt sein. Dabei war es lange Zeit gar nicht so einfach für mich, den richtigen zu finden, weil schier jedes Produkt meine Lippen auzutrocknen schien. Dann habe ich im letzten Jahr aber diesen tollen bräunlichen Beere-Ton bei Rituals entdeckt und weil die nette Verkäuferin mir hoch und heilig versprochen hatte, dass dieser so gar nicht austrocknend sei, wollte ich es auf einen Versuch ankommen lassen. Et voilà, dieser Lippenstift hielt wirklich was sie versprochen hatte. Meine neueste Errungenschaft für erste Frühlingsgefühle: Strawberry Daiquiry – macht sich auch super für den anstehenden Valentinstag!

Wie lange braucht ihr morgens um frisch und ready to go zu sein? Und welches sind eure Beauty-Quickies?

How to Pull Off The Dress-Over-Pants Street Style Trend

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Wir lieben Kleider. Wir lieben Jeans. Warum sollten wir beides also nicht miteinander kombinieren? Dass man mich im Kleid sieht kommt gar nicht so häufig vor. Nicht umsonst zeigen sich in meiner Fashion-Kategorie nur vereinzelt Looks mit Kleidern. Mit dem Trend, der zuletzt 2016 aufkam, Kleider über Hosen zu kombinieren (der wie die Shirt-über-Kleid-Kombi (hier) den 90ern entlehnt ist), war es aber nur eine Frage der Zeit, bis ich schließlich auch davon angefixt war.

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Spiel mit Farben, Mustern und Texturen

Solange ein Shirt lang oder oversized genug ist um als Kleid durchzugehen, klingt es doch gar nicht so ungewöhnlich es über einer Jeans zu tragen oder? Und dieser Trend ist auch so genauso einfach umzusetzen. Alles was man dafür tun muss, ist ein bisschen mit Lagen und Materialien zu spielen und der Farb- und Musterkombination dabei ein wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Dann ergeben sich die schönsten Winter-Kombinationen bzw. Twists um dem liebsten Sommerkleid die Tragezeit zu verlägern.

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Dem eigenen Stil bei ungewöhnlichen Kombinationen treu bleiben

Der eigentliche Trick bei diesem Sommer-Winter-Doppel ist es sicherzustellen, dass alle Einzelteile, die man miteinander kombiniert demselben Stil folgen.

Mag man es beispielsweise lieber klassisch entspricht ein offen getragenes Button Down-Kleid mit Gürtel in der Taille gebunden, über einer cropped geschnittenen Hose mit Heels genau dem Stil. Mehr casual wird es, wenn das Kleid über einer Hose mit weitem Bein und zum Beispiel zum Blazer kombiniert wird. Wenn man darüber nachdenkt, besteht eigentlich gar kein so großer Unterschied dahin, zur alltäglichen Hose zu greifen – das Kleid darüber macht den Look nur etwas schwungvoller (außerdem hält es die Beine im Winter warm).

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Winterliche Statement-Pieces zum Sommerkleid gegen die Kälte

Mit einem sommerlichen, Hemdblusenkleid wie diesem von Albamoda habe ich mich zwischen klassich und casual arrangiert. Die luftige, leichte Linie des Midischnittes wollte ich am liebsten durch eine schmale Linie unten drunter wieder brechen. Die Jeggings ist dazu perfekt geeignet und obendrein noch super beqem. Eines meiner Highlights sind dazu auch meine neuen Overknees, die wieder den klassischen Bogen schlagen. Und mit Rollkragenpulli drunter und Bikerjacke drüber wird es bei den Temperaturen auch nicht zu kalt.

Dieser Beitrag entstand nach Inspiration durch Albamoda.de.

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Hose: Global Funk (alt) // ähnliche mittelblaue Denim-Jeggings hier
Overknees: Buffalo // gleiche schwarze Overknees in Suede-Optik hier

Rollkragenpulli: Vila // gleicher gestreifter Rollkragen-Pulli hier
Bikerjacke: Global Funk (alt) // ähnliche schwarze Bikerjacke aus Kunstleder hier

 

Ein paar mehr Tricks um den Trend zu stylen

Mit der richtigen Farbe auf Nummer sicher gehen:

Denn dieser Trend ist in gewisser Weise ein Experiment was die Körperproportionen angeht. Was sich aber total experimentell anfühlt wird ganz einfach durch eine monochrome Farbwahl wieder ausgeglichen. Am einfachsten gelingt das natürlich mit schwarz, weiß und nude farbenen Teilen. Ich habe mich hier für meinen Januar-Blues entschieden.

Mit Statement-Piece liegt man immer richtig:

Da der Trend ja nur in seiner Kombination auf den ersten Blick ein wenig aus der Reihe zu fallen scheint, die Einzelteile für sich aber alle in den meisten Kleiderschränken zu finden sind, lässt sich ein Statement-Piece immer gut in den Look Integrieren. In meinem Fall habe ich mich für die Overknees in Suede-Optik entschieden, die diesen Winter einfach zum dem Must-Have geworden sind. 

Verschiedene Texturen sorgen für Coolness:

Kommen wir noch einmal auf die Proportionen zurück. In der Theroie klingt ein midilanges, leichtes Buttondown-Kleid über einem Rollkragenpulli, unter einer Bikerjacke und Overknees erstmal etwas überspitzt. Die verschiedenen Texturen von seidigem Stoff über Denim, Kunstleder und Suede ergeben eine tolle Mischung, die den Look ungezwungen und cool wirken lassen.

Was haltet ihr von dem Trend ein sommerliches Kleid über der Hose zu kombinieren?

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How to Handle the Pressure of Being a Blogger

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Blogger fotografieren Blogger: in industrieller Location auf dem Areal Böhler.
Foto-Credit by Kati, kationette.com


 
Groß, klein, wohlhabend, pleite, schwarz, weiß, egal welche Art von Blogger jeder individuell ist, man spürt ihn irgendwann immer: Druck!
Mit dem Vormarsch von Social Media in Lichtgeschwindigkeit, ist es manchmal schwer Schritt zu halten. Und wenn man als Blogger versucht immer vorne dabei zu sein, kann das fast bis zum Burnout führen.
 

Eine To-Do-Liste, die nie zu enden scheint

Als Blogger hat man eine „Neverending-To-Do-Liste“, prall gefüllt mit Aufgaben rund um den Blog und Socia Media, Kollaborationen, Kooperationen und nicht zu vergessen, der ständigen Optimierung von Blogdesign, SEO usw.. Um nicht zuletzt zu sagen, manchmal ist das ganz schön überwältigend.

Spürt man mal einen gewissen Aufschwung und die To-So-Liste wird immer kürzer, kommt sogleich das nächste Schlagloch: Instagram verändert zum hundertsten mal seinen Algorhythmus, die Kamera geht kaputt, der Laptop ist viel zu langsam geworden …). Das katapultiert einen quasi wieder an den harten und oft steinigen Anfang; der Druck wird noch größer, noch bessere Dinge zu kreieren.

Wenn ihr also diesen Druck des Blogger-Daseins verspürt, versucht es demnächst mal mit dieser Einstellung:

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Du wirst niemals sein, wie sonst irgendjemand 

Tut mir Leid euch an dieser Stelle direkt schlechte Nachrichten verkünden zu müssen, aber niemand wird wie Chiara Ferragni, Luisa Lion oder Masha Sedgwick sein. Du wirst immer nur der Blogger sein, der DU bist und so wirst du auch immer nur das an deine Leser weitergeben können, was nur DU hast. Damit meine ich, dass jeder Blogger ein Art spezielles Talent hat, so wie er einen speziellen Charakter hat. Jeder ist einzigartig und genau das macht ihn aus – es macht ihn authentisch. Und wenn man dennoch versucht eine „billigere“ Version eines anderen Bloggers nachzubilden, wird das früher oder später gewaltig in die Hose gehen.

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Teile deine individuelle Story, keinen Abklatsch einer Massenserie

Glaubt mir, denn leider gehörte diese Erfahrung auch zu meinem anfänglichen Blogger-Dasein. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was Leser sehen wollen, dass ich vollkommen vergessen habe, dass sie vielleicht genau das nicht suchen. Ich habe andere Blogs gelesen und sah die Hübschen und Erfolgreichen Aviator-Sonnenbrillen tragen, also kaufte ich mir genau so eine. Aber ich war gar kein Aviator-Sonnenbrillen-Typ und so landeten sie schließlich in einer Ecke, bzw. auf ebay.

Was Leser und Follower anspricht ist Authentizität. Der Punkt beim Bloggen ist es, deine ganz eigene, individuelle Story mit ihnen zu teilen, indem du ein realistisches Portrait deines Styles, deiner Persönlichkeit und etwas aus deinem Leben wiedergibst. Wenn man sein Gefühl für Realtität aber verliert, verliert man sich selber unter dem Druck des Bloggens.

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Folge Personen, die authentisch sind 

Ich bin ein großer Befürworter der Authentizität und folge selber nur Bloggern und Influencern, die mich persönlich interessieren und es genauso halten. Ich habe kein Interesse an Personen, die nie einen schlechten Moment haben, die nie aus ihrer Online-Rolle fallen oder die sagen, dass Bloggen so einfach wäre und ihnen der Erfolg nur so zufliegt.
Man sollte schließlich sehen, wenn sich jemand bemüht! Persönlich sehe ich es gerne, dass jemand menschlich ist, genau wie ich selbst, mit Gefühlen wie die meinen und dem typischen „struggle„. Und dazu gehören eben auch haufenweise Outtakes.

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Military-Mantel: Oasis // ähnlicher navyblauer Military-Mantel hier oder hier
Overknees: Buffalo // gleiche schwarze Overknees in Suede-Optik hier
Mütze: Maje // ähnliche Mütze mit Statement hier oder hier
Tasche: Selected Femme (alt) // ähnliche schwarze Mini-Bag hier

 

Step by Step: einen Schritt nach dem anderen

Ich habe mich buchstäblich gefragt, was die eine Sache ist, die mich jeden Tag dazu treibt und fokussiert am Ball zu bleiben. Diese Frage muss man sich unbedingt stellen, denn gibt es diesen Fokus beim Bloggen nicht, sucht man schnell Zuflucht in Social Media, Reality-TV, YouTube etc. was einen von der eigentlichen Sache, dem Bloggen, abhält.

Bevor ihr euch also dazu hinreißen lasst Vergleiche zwischen euch selbst und den anderen zu ziehen, solltet ihr euch fragen, „Was ist die eine Sache, die euch ausmacht, einzigartig macht!?“
Meistens ist der Druck, der uns auf den Schultern liegt, selbstverursacht. Es ist also besser einfach mal einen Schritt zurück zu gehen, tief durchzuatmen und dann wieder nach vorne zu schauen.

Habt ihr diesen Druck auch schon gespürt? Wie seid ihr damit umgegangen?

The Weekender: Blogger Breakfast – A Cold, Follower and Like-Minded People

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Kleine Sneak Peek auf einen der nächsten Beiträge: in industrieller Location auf dem Böhler Areal wurden gleich mal neue Fotos gemacht – stammen dieses mal von der lieben Kati, Kationette.


 
An der einen oder anderen Stelle, habt ihr diese Woche sicherlich mitbekommen, dass es mich nochmal völlig ausgeknockt hat. Zuerst kam am Wochenende der post-Fashionweek-Schnupfen und als ich mich Mitte der Woche schon wieder so ziemlich fit gefühlt hatte, kam es mit der Erkältung kurz vorm Wochenende noch mal so richtig dicke. Das Resultat: ich war nur noch für das Nötigste im Stande und meine Stimme hatte sich gänzlich verabschiedet – aber gut, im Internet kommt man ja auch ganz gut ohne das Sprachorgan zurecht.
 

Wenn Körper und Geist mal eine Pause brauchen

Freitag Mittag ging es deswegen für mich nach der Uni erstmal direkt ins Bett, anstatt zum Breuninger meets Platform Event. Und auch am Samstag brauchte ich die Ruhe eindeutig und ließ die Fashionshows der Platform am Abend lieber sausen – glücklicherweise fanden sich zwei Mädels über Social Media, die die Plätze für sich in Anspruch nehmen konnten.

Ich plädiere ja gerne dafür, dass man auf seinen Körper hören sollte – und wenn dieser einem sagt, dass er nicht mehr kann, dann sollte er auch nicht mehr müssen.

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Selbst Vitamine pur in Form von frisch gepresstem O-Saft halfen gegen Ende der Woche nicht mehr. Blieb nur das älteste und einfachste aller Hausmittelchen: Bettruhe.


 

Blogger-Frühstück in Wohlfühlatmosphäre

Das Blogger-Frühstück am heutigen Morgen und die Gallery wollte ich mir aber dennoch nicht entgehen lassen. Also: Samstagabend früh ins Bett und relativ ausgeruht ging es Sonntagmorgen zum Event der Igedo. Das Schöne an solchen Veranstaltungen, wie auch schon bei den Side-Events zur Fashion Week, ist für mich immer, andere Blogger, Gleichgesinnte zu treffen. Und in diesem Fall konnte man sich bei einem gemütlichen Frühstück in kleiner Runde und Wohlfühlatmosphäre auch sehr viel besser unterhalten.

So habe ich u.a die liebe Kati aka.Kationette, Sabrina und Emilie und auch Ricarda von Catsanddogsblog kennengelernt und mich abseits der stressigen Modewoche mit ihnen unterhalten können – wenn aucht mit kratziger, heiserer Stimme.
Vor allem das Thema Social Media und Followerzahlen sowie die dabei wichtige Authentizität waren in unseren Unterhaltungen präsent – kein Wunder, denn besonders kleinere und mittel große Blogger haben es z.Z. sehr schwer mit Brands und Unternehmen in Kontakt zu kommen, da das Augenmerk scheinbar nur noch auf den Followerzahlen via Instagram& Co. liegt. Firmen machen sich kaum noch die Mühe einen Blog durch die Datenanlyse zu schicken oder den Blogger nach ihrem MediaKit zu fragen.

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Wieviel wert sind Followerzahlen, wenn sie erkauft sind?

Aber wie ehrlich ist diese Art von Größen-Analyse, wenn man sich so einfach Follower erkaufen kann – und mittlerweile sogar deren Kommentare!? Das ist ein Thema, dass uns Betroffene omnipräsent beschäftigt und in einem kurzen Abriss kaum zu erörtern ist.
Für heute soll es bei einigen Eindrücken der letzten Woche und vom heutigen Event bleiben. Auf also in eine neue Woche, mit neuen Herausforferungen und Erfahrungen. Und vor allem mit viel Spaß bei der Sache!

Was haltet ihr von solchen Blogger-Events? Und wie seht ihr die aktuelle Entwicklung der Social Media Kanäle?

The Military Coat That Will Command Your Attention and Fight Against the January Blues

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Der Winter in Deutschland ist wirklich speziell. Wenn wir die frühlingshaften Temperaturen zu Weihnachten hinter uns gelassen haben, wird es nach Glühwein, Lebkuchen und schließlich Silvester meistens richtig knackig kalt. Das zumindest hat sich auch dieses Jahr bewahrheitet.

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Keine Angst vorm Januar-Blues – tragt ihn lieber!

Der Januar ist die Zeit um reinen Tisch zu machen – das erste Kapitel in einem Buch mit 365 Seiten. Für die einen bedeutet das Juice-Detoxing oder mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren.
So oder so ist es der Monat von positiven Gefühlen und Veränderungen. Oder?
Manchmal kann dieser erste Monat im Jahr aber auch ganz schön bedrückend sein: es ist kalt, trist, man hat kein Geld und die übrig gebliebenen Plätzchen hängen einem zum Halse raus.
Meine Philosophie: fürchtet euch nicht vorm Januar-Blues, tragt ihn lieber! Verschiedene Blautöne, Streifen und Denim – alles passt zusammen und man fühlt sich in diesem Style on point! Zumindestens geht es mir so mit dem navyblauen Military-Coat, Streifen-Rollkragen und Mom-Jeans.

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Blau zu blau zu blau, die Winter-Uniform des Januars

Der Mantel ist die ultimative Uniform für den Winter und ein absoluter Kleiderschrank-Pleaser: zweireihig, über das Knie reichend (so dass er super zu Midi-Röcken kombinierbar ist, genauso wie zu cropped geschnittenen Hosen wie dieser Mom-Jeans) und macht sich super in der blauen Farbkombi. Definitiv ein Winter-Favorit!

Der Military-Coat ist bereits seit den 60ern in der Fashion-Welt eine fester Bestandteil. Schon John Lennon hat den M-65 getragen! Neu ist bei diesem uniformellen Mantel, dass er weit mehr durch Paris und Großbritannien inspiriert ist und dadurch eine frechere, burschikose und schlanke Linie erhält, die durch die gold-metallischen Knöpfen verstärkt wird.

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Rollkragen-Pulli: VILA // gleicher gestreifter Rollkragen-Pulli hier
Jeans: Asos // gleiche ripped Mom-Jeans in Petite-Größe hier oder regular hier

Ankle Boots: Buffalo // gleiche Ankle Boots in glatter Optik hier
Trio-Bag: Matt& Nat (z.Z. ausverkauft) // ähnliche vegane rote Tasche hier
Creolen und Ring: Maje

 

Abwechslungsreich im Spiel mit verschiedenen Stylings

Er bringt am Ende alles zusammen: Streetstyle, Prêt-à-porter, ein Fashion-Statement. Und so auch das große Plus, denn mit der richtigen Auswahl ist der Mantel sehr vielfältig einsetzbar, ob im Lagenlook, casual in Jeans oder mit femininem Twist durch Rock und Heels.

Natürlich durfte der Mantel deswegen auch während der Fashion Week in Berlin nicht fehlen. Denn mal ehrlich, eines der bedauernswertesten Dinge während dieser Januar-Woche sind die frostigen Temperaturen zum ausgeklügelten Styling.

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Ein bisschen Farbe in Form meiner veganen Matt& Nat-Tasche und dazu passendem Lippenstift haben dem kühlen Blau doch noch ein bisschen eingeheizt und mit den Ankle Boots und den goldenen Creolen hatte ich definitiv den einen oder anderen Paris-Moment.

Seid ihr dem Military-Coat Trend auch verfallen? Wie kombiniert ihr dieses Statement-Teil am liebsten?

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Under Construction + Come With Me to The Next Fashion Show


  
Under construction – das meint in meinem Fall so viel wie in der wieder Gesundwerdung. Denn die vergangene Woche hat mich doch sehr mitgenommen und mir eine fiese Erkältung eingebracht. Viel Vitamin C und ein bisschen mehr Ruhe werden das Problem aber sicher schnell lösen.

Es bezieht sich aber auch auf meinen Blog, denn wie die meisten von euch wissen, wird sich hier in den nächsten Wochen einiges ändern! Wir sind also zozusagen im Umbau mit Liebe was ist. Und ich darf ganz stolz sein zu sagen, dass mir mein neues Blog-Häuschen bisher sehr gut gefällt.
Dieser Umbau und meine Erkältung sind heute auch der Grund, warum ich euch nur einen kleinen Mittwochsgruß da lasse – und eine Erinnerung gut auf euch Acht zu geben, damit ihr gesund durch den Winter kommt (ein bisschen Zeigefinger musste doch sein)!
 

Giveaway: wer begleitet mich auf die nächste Fashion Runway Show?

Eine kleine Überraschung habe ich dennoch für euch! Nachdem ihr mich in der letzten Woche so häufig gefragt habt, wie man eigentlich auf eine Fashion Runwayshow eingeladen wirdwie man eigentlich auf eine Fashion Runwayshow eingeladen wird und auch erzählt habt, wie gerne ihr selber auf so eine Show gehen würdet, habe ich hier vielleicht die passende Gelegenheit für euch! Am Samstag findeen im Rahmen der PLATFORM FASHION anlässlich der CPD einige Runway Shows statt und ihr könnt mich dabei begleiten!

Los geht’s am Samstag, den 28.01.2017 um 19 Uhr mir der Platform Fashion Selected und schließlich um 21 Uhr mit der Show von Anne Görtz.
Wenn ihr also aus Düsseldorf und Umgebung kommt, hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Per Zufallsgenerator wähle ich einen der Kommentare aus und schreibe diejenige per hinterlassener Email-Adresse an – ich freue mich schon diejenige (oder den?) kennenzulernen!

Also haut rein in die Tasten – was macht für euch den Reiz aus, eine Runway Show zu besuchen?

The Weekender: Same Same But Different – Fashion Week Insights

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Eine Woche in der Hauptstadt. Eine Woche voller Mode. Ich warne euch gleich zu Beginn vor: dies könnte ein langer Beitrag werden, also holt euch einen Kaffee oder Tee und macht es euch gemütlich!

Zurück von der Modewoche in Berlin und wieder im Alltag? 

Noch auf der Zugreise zurück nach Düsseldorf (und das um 7 Uhr morgens!) hatte mich der Alltag wieder. Mit dem Laptop auf dem Schoß habe ich wieder angefangen für die anstehende Prüfung in nicht einmal vier Wochen zu lernen; am Nachmittag dann Seminar in der Uni.

Und doch kommt man nicht so richtig im Alltag an. Mein Kopf verarbeitet immer noch die vielen neuen Eindrücke. So ist es gut, dass ich sie hier alle ablegen und euch mit auf die Reise nach Berlin nehmen kann.

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Von einem Event zum nächsten

In wunderbarer Begleitung mit meiner lieben Sinah aka. Petiteloves2blog ging es mit dem obligatorischen Coffe2Go am Dienstag direkt zu Styleranking in die Heeresbäckerei. Für die Einstimmung auf die Modewoche war diese Zusammenkunft von Bloggern und Brands einfach ideal. Bei Getränken und Snacks ließ es sich super mit anderen Gleichgesinnten connecten. Viel mehr bot das Event allerdings nicht, sodass wir ganz entspannt in den Abend starten konnten.

Die nächsten Tage warteten vollgepackt mit Runwayshows, eigenen Fotoshootings zwischendurch – die Looks seht ihr übrigens hier und hier dem HashMag-Bloggerevent und den Messen auf. Alle Einzelheiten könnt ihr übrigens bei Sinah nachlesen, die alles fleißig mit ihrer Kamera dokumentiert hat!

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Das kleine Schwarze habe ich euch hier schon in meinem Silvester-Look gezeigt. Zur Fashion Week in Berlin, hab ich es einfach über einen gestreiften Rollkragenpulli und zu Fishnet-Tights mit Sneakern kombiniert. Foto-Credit by Sinah, petiteloves2blog.


 

Die wichtigsten Trends der Berlin Fashion Week im Januar 2017

Verglichen mit den Modewochen in Paris, NYC & Co. ist die Berliner Fashion Week natürlich relativ klein und vielleicht auch immer noch wie die Hauptstadt selbst, etwas alternativ. Doch so mancher Designer brauchte sich mit seiner Kollektion hinter niemandem zu verstecken und so verzeichnet die Mercedes Benz Fashion Week Berlin immer deutlicher ganz unabhängige Trend mit eigenen Standpunkten.

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Angefangen bei innovativen Interpretationen der Anzugklassiker, die Marina Hoermanseder beispielhaft feminin mit einem Smoking-inspirierten Anzug zeigte, hin zur optimistischen Farbe Pink, die bei Lena Hoschek eher in einem dezenteren Farbton engesetzt wurde, zeigte sich die neue Wintermode wieder sehr feminin.

Von einem Trend kommen wir (glücklicherweise wie ich finde) auch in der kommenden Wintersaison wohl nicht los: kaum eine Kollektion kam ohne diese vom Streetstyle inspirierte Kleid-über-Hose-Kombination aus, die u.a. in der Show von Dorothee Schumacher eine zentrale Rolle spielte.

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New Romance

Mein absolutes Highlight machte die Show von Ewa Herzog am Donnerstag Morgen – dafür allein hat sich das unglaublich frühe aufstehen schon gelohnt!
Die AW2017/18 Kollektion trägt den Namen „I can feel you“ und stark durch den Einfluss der Floristik inspiriert. Demnach spielen in vielen Kreationen florale Spitze und blumige Elemente eine entscheidende Rolle. Feenhafte Kleider, Röcke und Blusen mit zarten Applikationen, aber auch Klassiker wie Shorts, Overalls und Mäntel erinnerten an einen exotischen Blumengarten im Winter.
 

Fetisch- zeitgemäß oder obszön?

Ein weiterer Trend war der Einsatz von Materialien wie schwarzem Vinyl, Lack und Leder. Die sexuelle Subkultur liegt eben im Trend, das zeigte sich auch deutlich bei Newcomerin Julia Seemann, die das Wort „Fetisch“ plakativ auf einigen ihrer Entwürfe anbrachte.

An dieser Stelle fiel mir leider auch auf, dass viele Designer immer noch mit Echtpelz und Leder arbeiten, eine Einstellung, die ich leider weder verstehen noch teilen kann.
Selbst abseits der großen Showen gelingt es Modemachern ohne Materialien tierischer Herkunft schöne Mode zu machen. Fake-Leder und Faux-Fur sehen mittlerweile täuschend echt aus und müssen längst nicht mehr als Alternative betrachtet werden.

So hat mich ein Modelabel aus meiner Jugend während des HashMag-Events mit der Vorschau auf seine neue Kollektion überrascht! Orsay bot Bikerjacken und Fake-Lederröcke, Statementbags und Teile in Suede-Optik mit einem ganz anderen Eindruck als noch zu Teeniezeiten. Und ich freue mich riesig euch die Teile bald näher vorzustellen!

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Wie kommt man eigentlich an eine Einladung?

Das ist eine Frage, die mich in den letzten Tagen so häufig erreichte und die auch ich mir vor einem Jahr noch gestellt habe. Die Wahrheit aber ist, es gibt keine pauschale Antwort darauf. Es gibt keine Universaladresse oder Telefonnummer mit der ihr euch einfach ein Ticket ordern könnt.

Ich kann euch also nur verraten wie es bei mir gelaufen ist. Ihr müsst schon etwas dafür tun, also strengt euch an! Seid aktiv beim Bloggen und zwar nicht nur, indem ihr regelmäßig eure Beiträge raushaut, sondern eben auch auf anderen Blogs und Social Media Kanälen Anteil nehmt. Nehmt Kontakt untereinander auf. Wie sagt man so schön: eine Hand wäscht die andere. Oft gibt es jemanden, der von jemandem weiß, der die richtige Email-Adresse parat hat, an die ihr euch wenden könnt. Manchmal kommen die Einladungen auch einfach so ins Postfach geflattert.

Und seid am Ende nicht enttäuscht, wenn ihr nach 6 Monaten Blog-Erfahrung noch keine der begehrten Einladungen oder Akkreditierungen bekommen habt. Die Blogosphäre ist was das angeht, inzwischen ein hart umkämpftes Gebiet. Wer durchhält und einen langen Atem hat, wird am Ende belohnt.

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Was am Ende übrig bleibt

Ein leichte Erkältung. Sehr viel Inspiration und neue Ideen. Und auch das berühmt berüchtigte Loch, in das man fällt. Denn solche geballten Erfahrungen sind immer sehr berauschend, doch in der Regel hinterlassen sie einen auch mit einer gewissen Leere, weil der Kontrast im Alltagsleben einfach zu groß ist.

Am Ende bin ich also dankbar, für diese tollen Erlebnisse. Dankbarer aber noch, sie mit einem so tollen Menschen wie Sinah geteilt zu haben. 

Fashion Week Secrets: How to Ace Your Winter Look Stylish But Cozy

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Passend zum Look – Graffiti-Wand am Kaufhaus Jandorf in Berlin-Mitte: Foto-Credit by Sinah, petiteloves2blog.


 
Die Winterzeit erfüllt nicht eben jedes Modeherz mit Freude. Strumpfhosen werden schnell zu Frenemies und aufwendige Lagenlooks (so sehr ich sie auch liebe!) werden um 7 Uhr morgens eher zum Stressfaktor. Aber Probleme sind schließlich da um gelöst zu werden und so gibt es natürlich auch hierfür ein paar Tricks, denn wenn die Temperaturen in den Eiskeller sinken, ist es gleichermaßen wichtig stylisch UND warm gekleidet zu sein.

Sind wir erstmal in den Wintermonaten angekommen, ist es unabdingbar ein Pfadfinder in dieser Sache zu werden, denn niemand möchte in letzter Minute die berühmte Panik vor dem Kleiderschrank bekommen. Natürlich würde auch ich am liebsten kopfüber in einen Pulli springen und mich in den weichen Strick einspinnen. Der Winter hat aber eben so viel mehr zu bieten als nur das. Ob nun also absoluter Winter-Fan oder (eher meine Wenigkeit) eher ein Kälte-Muffel, die frostigen Temperaturen haben für jeden was zu bieten.

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Warme Gedanken mit Killer-Coat

Keine Frage, kein Kleidungsstück schützt besser gegen das kalte Wetter, als ein guter Mantel. Allerdings sprechen wir hier über mehr als den Durchschnitts-Parka. Tolle Effekte setzen hier z.B. ein klassischer Camel-Coat oder ein Wollmantel mit Leoparden-Print. Knall-rot oder Pale-Blue sind ebenso schlagende Argumente für die Outerwear – was auch immer die persönliche Vorliebe ist, man findet es garantiert in der Mantel-Abteilung.

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Layerings – leicht und dünn, aber effektiv

Wenn man nicht gerade auf den Michelin Männchen-Look steht, dann sind Lighweight-Jacken eine großartige Option.
Ich habe diese ultraleichte, wattierte, schwarze Jacke einfach als zusätzliche Lage unterm klassischen schwarzen Midimantel gelayert, um bei -1 Grad während der letzten 3 Tage in der Hauptstadt nicht zu frieren – absolute Empfehlung!

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Eine ganze Menge warmer Accessoires

Von Bommelmützen und Stirnbändern, über den klassischen Schal oder Handschuhe mit langen Ärmeln – gemütliche, aber stylische Extras zum Outfit sind heiß begehrt. Der azurblaue Schal, den ich im Winter-Sale ergattert habe, war mein ganz persönlicher Herzwärmer an Tag zwei der Fashion Week.

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So gehen tolle Effekte ins Netz

Man hasst sie oder man liebt sie – und ich gehörte lange Zeit zur ersten Sorte. Doch Strumpfhosen sind inzwischen deutlich bequemer geworden als noch zu Kindertagen, als sie einem ständig in den Schritt gerutscht sind. Und spätetstens seit dem Fishnet-Tights und Muster wieder im Trend sind sollte man ihnen noch eine Chance geben. Meine Variante: Fischnetz unter der Culotte.
 

Sonntags-Pulli – für die ganze Woche

Wir alle haben diesen einen grauen (oder blauen, schwarzen, beigen?) Lieblingspulli im Schrank, der nur darauf wartet, an einem allzu kalten Sonntag wieder ausgeführt zu werden. Doch Strickware ist weiterhin im Kommen und das aus einem guten Grund: Unmengen an Möglichkeiten und Kombinationen, von Kopf-bis-Fuß oder oversized. Sie halten warum und sind stylisch!

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Hose: New Look // ähnliche schwarze Culotte hier
Ankle Boots: Buffalo // gleiches Modell Ankle Boots hier
Lightweight Jacke: Benetton // sehr ähnliche schwarze Lightweight Jacke hier
Mantel: H&M (geliehen von Sinah) // ähnlicher schwarzer Midi-Mantel hier
Schal: Maje // ähnlicher azurblauer Schal hier
Tasche: Parfois // sehr ähnliche silberne Clutch hier
Schmuck: Maje

  

Boots are made for walking

A-Linien-Rock zu Overknees oder klassischer Ankle Boot zur Jeans? Es ist ratsam die eigene persönliche Komfortzone in Sachen Boots zu finden, mit der man den Winter-Alltag gut übersteht. Meine spitzen Ankel Boots in Suede-Optik schauen vielleicht wie der absolute Allrounder in Sachen Wintertauglichkeit aus, doch mit einem extra Paar Füßlingen (toll, weil nicht sichtbar!) gibt es keine kalten Zehen.

Wie haltet ihr euch warm im Winter ohne auf eure Lieblings-Trends zu verzichten?