How to Triple Your Winter Wardrobe Without Buying a Totally New Attire


 
Fashionblogger zu sein bedeutet nicht sofort, dass man gegen das Gefühl, man hätte nichts anzuziehen, immun ist. Ganz im Gegenteil, ich finde das jede neue Saison dieses Phänomen mit sich bringt, wenn sie sich in die Länge zieh. Und genau an diesem Punkt findet man sich uninspiriert vor dem eigenen Kleiderschrank wieder und greift doch immer wieder zu denselben 5 Basicteilen. Es gibt aber ein paar Tricks um die eigenen Garderobe aufzufrischen und den eigenen Kleiderschrankinhalt wieder neu für sich zu entdecken.

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Inventur im eigenen Kleiderschrank

Betrachten wir es mal so: Frühjahrputz kann man nicht nur im Frühjahr machen, richtig?! Eine Inventur des eigenen Kleiderschrankes pro Saison um überhaupt herauszufinden was sich auf den hintersten Regalböden versteckt, ist ein gutes Maß. Denn selbst nach zwei, drei Monaten kann es leicht passieren, dass man das eine oder andere Teil vergisst und vergibt ihnen so die Chance überhaupt für ein Outfit Betracht gezogen zu werden.

How to Triple Your Winter Wardrobe Without Buying a Totally New Attire. Liebe was ist. Fashion Blog Petite Düsseldorf. Key Pieces und Klassiker im Kleiderschrank. Mode (2).JPGhow-to-triple-your-winter-wardrobe-without-buying-a-totally-new-attire-liebe-was-ist-fashion-blog-petite-dusseldorf-key-pieces-und-klassiker-im-kleiderschrank-mode-8How to Triple Your Winter Wardrobe Without Buying a Totally New Attire. Liebe was ist. Fashion Blog Petite Düsseldorf. Key Pieces und Klassiker im Kleiderschrank. Mode (9).JPG

Aussortieren und neu Ordnen

Nachdem man einmal weiß, was sich alles im eigenen Kleiderscharnk befindet, ist es ein leichtes, sich vom einen oder anderen Teil zu trennen. Wieviele Teile habt ihr im Schrank, die ihr seit 12 Monaten nicht mehr getragen habt – und dass, obwohl ihr wusstet, dass sie existieren? Raus damit! Verschenkt sie oder verkauft sie, wenn es möglich ist. Es ist besser Platz im Kleiderschrank zu haben, als voll behangene Bügel mit Klamotten, die man eh nicht wieder tragen würde.

Macht aber bloß nicht den Fehler, alles wieder an seinen alten Platz zu räumen, wenn ihr Licht ins Dunkel eures Schrankes gebracht habt. Am besten sucht man sich eine Möglichkeit die Einzelteile neu zu arrangieren, sodass sie einem auch wieder ins Auge fallen, sobald den Kleiderschrank öffnet. Eine tolle Möglichkeit ist dafür übrigens auch ein offenes Regal. So sieht man direkt was die Saison zu bieten hat –  aber bitte immer schön neu „dekorieren“ damit es nie langweilig wird.

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Schwarzer Pulli – Mbym (alt)
Bikerjacke in Leder-Optik – Global Funkt (alt), ähnlich via Esprit hier
Navyblauer Sleeveless-Coat – Miss Selfridges (alt – hier bereits gezeigt)
Fake-Lederleggins – New Look Petite (hier bereits gezeigt)
Weiße Creepers Sneakers – Coolway (ausverkauft)

Blauer Maxischal – Maje
Ivory farbene Statement-Bag – Love Moschino
Blue Mirrored Sonnenbrille  – H&M (alt)

 

In Key-Pieces und Klassiker investieren

Natürlich will kein Fashionblogger  – und auch sonst keine halbwegs normale Frau – jahrelang in denselben Klamotten herum laufen. Es ist also absolut und noch mehr als okay, sich immer wieder ein paar neue Trendteile und Klassiker ins Haus zu holen. Eines meiner absoluten Keypieces wie die weiße Bluse habe ich mal wieder bei Esprit gefunden. Wenn es um solche Allrounder geht, schaue ich im Onlineshop immer gerne vorbei.

Auf diese Klassiker kann man immer wieder zurückgreifen ohne dass sie jemals langweilig zu werden scheinen – die klassiche Bikerjacke in Leder-Optik ist ein Paradebeispiel. Auch die ärmellose Weste und die Fake-Lederleggings habt ihr hier bereits bei mir im Einsatz gesehen. Mit anderen Teilen lassen sich wiederum tolle „Pops of colour“ kreieren, wie mit dem kräftig blauen Schal. Accessoires hauchen einem Look letztendlich den letzten Schliff ein und spätestens so wird ein schlichtes Outfit wieder wie neu und straßentauglich.

Welche Tipps und Tricks habt ihr, damit es modetechnisch nicht langweilig wird in der Saison?

3 Ways to Layer Necklaces to Your Minimalism Look

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Seitdem sich meine Garderobe einfacher und minimalistischer gestaltet, sind Accessoires für mich ein absolutes Muss geworden. Armbänder, Ringe Ketten und die passende Tasche zum Outfit, machen einen Look erst wirklich komplett.
Im Alltag zwischen Uni, Arbeit oder dem Homeoffice könnte mein Outfit simpler nicht sein: Jeans, Bluse und eventuell eine leichte Jacke oder ein Blazer darüber. Doch so minimalistisch wirkt ein Outfit oft etwas langweilig bis die passenden Accessoires ins Spiel kommen. Ich gestehe, im Sommer finde ich Ringe manchmal etwas lästig und Armbänder können bei der Arbeit am heimischen Laptop oder Notizen machen in der Uni stören, wenn man das Handgelenk hin und her bewegt – wer kennt das leise klick-klack nicht, wenn man die Finger in die Tasten haut.
Eine Kette – oder auch zwei – ist also das absolute Go-to für den Sommer und bei der Arbeit. Deshalb zeige ich euch heute mein drei liebsten Arten Ketten zu layern. Wenn euch euer eigenes Outfit also mal wieder etwas zu langweilig scheint, könnte ihr eines der Layerings einfach mal ausprobieren …

Zwei kurze Ketten: #twoshorts
Diesen Look trage ich wahrscheinlich am häufigsten. Man quasi jeden Tag tragen, indem man dazu einfach zwei kurze, zierliche Halsketten miteinander kombiniert. Dabei kann man beispielsweise zwei goldene Schmuckstücke layern oder auch etwas Farbe mit ins Spiel bringen, wie zum Beispiel mit der kurzen goldenen Halzkette mit einer goldenen und einer farbigen Perle vom Tom Shot.
Persönlich mag ich den Look am liebsten, wenn eine der beiden Ketten noch ein kleines Stück länger ist als die andere – aber natürlich schaut auch dieselbe Länge sehr schön aus. Wichtig finde ich hierbei nur, dass beide Ketten eher filigran sind, damit der Look nicht klobig wirkt.

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3 Ways to Layer Necklaces to Your Minimalism Look (6)Kurze goldene Halskette mit V-Form – Orelia
Kurze goldene Halskette mit Perlen – Tom Shot

Eine lange und eine kurze Kette: #long&short
Am besten kombiniert man für diesen Look eine filigrane Alltagskette mit einer langen Kette mit Anhänger oder Perlen. Diese kurze silberne Feder-Kette ist ein absoluter Alltagsliebling von mir, den ich gerne mit einer längeren Kette kombiniere, wie die silberne Boho-Kette von Pilgrim, um einen Look etwas interessanter zu gestalten. Die Kombination finde ich einfach toll zum minimalistischen Blue Jeans& weiße Bluse-Look.

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3 Ways to Layer Necklaces to Your Minimalism Look (19)Silberne Kette mit Feder-Anhänger – Tom Shot
Silberne Boho-Kette – Pilgrim

Zwei lange Ketten mit Anhänger: #twolongs
Für einen Look, der etwas mehr „edgy“ sein soll (es gibt einfach kein besseres Wort für diesen Look!), ist ein Layering von zwei langen Ketten mit Anhängern genau das richtige.
Auch hier mag ich es persönlich wieder am liebsten, wenn die beiden Schmuckstücke eine unterschiedliche Länge haben. Außerdem bleibe ich bei diesem Layering gerne bei einer Legierung, in diesem Fall also gold. Die Kombination dieser goldenen Hand der Fatima
von Pilgrim zur langen goldenen Kette mit schwarzem Stein ist für diesen gewissen edgy vibe einfach wie gemacht. So wird auch das minimalistischste weiße Shirt zu einem Hingucker!

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3 Ways to Layer Necklaces to Your Minimalism Look (2)Goldene Kette mit Hand der Fatima-Anhänger – Pilgrim
Lange goldene Kette mit schwarzem Stein-Anhänger – ALDO

Tragt ihr im Sommer auch lieber Ketten als Ringe oder Armbänder? Und tragt ihr Ketten lieber solo bzw. wie kombiniert ihr sie am liebsten?

10 Things You Need In Your Closet This Spring

Fashion ID - 10 Things You Need in Your Closet This Spring. Off-Shoulder Denim-Shirt, white Jeans, Strawbag 1.jpgZuletzt hat mich der nicht endende Winter doch sehr gelangweilt – ständig die selben ein bis zwei Paar Boots und den gleichen dicken Mantel anziehen, da ist es quasi egal, was man drunter hat und so wurde mein innig geliebter grauer Cashmere-Pullover zum Dauerbrenner, den ich jetzt auch kaum noch sehen kann. Auf den Frühling habe ich – wie wir alle -also lang genug gewartet und doch ist es immer noch nicht so ganz einfach zu wissen was man was man tragen kann oder möchte.

Fashion ID - 10 Things You Need in Your Closet This Spring. Off-Shoulder Denim-Shirt, white Jeans, Strawbag 3.jpgNachdem ich in den vergangenen Wochen viel zu viel Zeit damit verbracht habe jeden einzelnen Morgen herauszufinden was ich „heute bloß anziehen soll“, bin ich also einfach auf eine kleine Window-Shoppingtour gegangen – online.
Scheinbar bin ich nicht aufzuhalten, was kleine weiße Kleidchen, Off-Shoulder-Blusen, Denim und boho-inspirierte Teile angeht. Ich neige dazu, die Trendteile einfach in meinen Warenkorb zu „werfen“ ohne letztendlich auf den „Kauf“-Button zu klicken – irgendwo muss man sein Geld ja auch zusammenhalten. Da in meinen Kleiderschrank aber trotzdem irgendwie der Frühling mit einigen neuen Teilen einziehen soll, dachte ich mir, ich stelle eine kleine Liste mit meinen absoluten Favoriten zusammen.
Eigentlich sollte dieser Beitrag also „10 Things I Need in My Closet For Spring“ heißen – upps … aber ich denke, diese kleine Auswahl könnte auch euch gefallen und wie ihr seht, ist das erste Outfit damit auch absolut straßentauglich.

Fashion ID - 10 Things You Need in Your Closet This Spring. Off-Shoulder Denim-Shirt, white Jeans, Strawbag 6.jpgHier also meine absoluten Favoriten für den Frühling und Frühsommer 2016, die ich
z.B. bei Fashion ID gefunden habe. Die Riesenauswahl war einfach perfekt um nicht in 1000 verschiedenen Onlineshops suchen zu müssen. Außerdem gab es viel
Inspiration auf der „Look& Style“-Seite Unter dem Foto klicken und direkt nach-shoppen!

 

Was führt ihr diesen Frühling besonders gerne aus?

In Zusammenarbeit mit Fashion ID.

Layered Winter Outfits that will keep You warm in Style #3

Nun zeige ich euch mein letztes Outfit der Layered Winter Outfits.
Im Gegensatz zum Sommer trage ich im Winter auch häufiger Röcke und Kleider, mit denen sich auch tolle Lagen-Looks zaubern lassen. Ebenfalls mag ich es mit verschiedenen Materialien zu spielen, wie dem oversized Cashmerepulli und dem PU-Kunstlederrock.

IMG_20151128_142953.jpgDer Trick bei einem solchen Outfit nicht zu frieren liegt darin, die richtige Strumpfhose zu tragen, denn die muss bequem sein und sollte warm halten! Ich würde im Winter mindesten 60 Den oder höher wählen. Mit dicken (Strick-) Socken in den Schuhen bekommt man auch keine kalten Füße.
Und selbst bei so feuchtem Wetter wie an diesem Tag, als die Fotos gemacht wurden, kann mit Mütze und Schirm bewappnet nichts schief gehen.

IMG_20151128_143006.jpgIch hoffe euch hat diese kleine Outfit-Reihe gefallen – mir hat es jedenfalls viel Spaß gemacht euch mit auf einen Blick in meine winterliche Capsule Wardrobe zu nehmen.

Wie immer, Klick auf die Bilder um den Look zu shoppen …

asos petite mantelmbyM Cashmeresacha boots.jpgasos pu rock

Welche Materialien kombiniert ihr gerne im Winter? Tragt ihr Röcke und Kleider nur im Sommer oder mögt ihr sie auch in der kalten Jahreszeit?

Zweitausendundfünfzehn – mein Jahrerückblick

Jahresrückblicke liegen gerade voll im Trend – klar, wir haben ja auch kaum noch zwei Tage 2015 vor uns. Ich reihe mich also einfach ein und gebe euch meinen ersten Jahresrückblick überhaupt – denn die Geschichte von liebe was ist begann gerade erst Anfang dieses Jahres. IMG_20150906_161551.jpg

Am 18.Januar ging mein erster Blogpost online – ein Beitrag, der einfach aus den Gedanken in meinem Kopf entstand: ein bisschen Liebeskummer, ein bisschen Neuanfang, ein bisschen heile Welt.
Es gab einige leckere Ideen und Rezepte. Jeden Sonntag ein kleines Resümee der Woche.

IMG_20150308_104045.jpgIMG_20150315_062744.jpgIMG_20150804_152428Ich habe euch mit nach Nepal genommen, auf mein kleines Abenteuer in diesem fernen Land, auch mit auf die schöne Insel Hiddensee, von „meinen“ Flitterwochen in Seoul habe ich euch ebenfalls ein klein wenig erzählt, und natürlich durftet ihr mich auf einen Bummel durch Düsseldorf begleiten, um die Hot Spots der Stadt kennenzulernen.

IMG_20151013_172950.jpgIch habe euch gezeigt, wie man den Kleiderschrank am besten ausmistet und den Inhalt zu einer Capsule Wardrobe aufbaut.
Vor den Flitterwochen gab es natürlich noch eine Hochzeit und davor den Jungesellinnenabschied.
Wir haben hier viel über Freundschaft, die wahre Liebe und die vielen kleinen Probleme des alltäglichen Lebens gesprochen und diskutiert.

IMG_20150506_085200.jpgUnd dann folgte die große Entscheidung: Job kündigen und das Studium wieder aufnehmen? Ich habe den Schritt gewagt und es bis heute nicht bereut, auch wenn ich inzwischen gemerkt habe, dass Vollzeitstudium, Nebenjob, Bloggen und der Alltag zusammen kein Zuckerschlecken sind. Dieses Jahr war wirklich eine Reise und sie ging so schnell vorbei, gefüllt von vielen Ereignissen, dass ich kaum mitbekommen hatte, dass schon Weihnachten war.
Ich habe in diesem Jahr so viele liebe, neue Menschen kennengelernt, nicht nur an der Uni, sondern auch unter euch lieben Bloggern.

IMG_20151219_120814.jpgIch wünsche allen morgen einen guten Rutsch ins neue Jahr, auf dass eure Wünsche und Träume in Erfüllug gehen und hoffe, dass wir uns gesund und munter 2016 wiedersehen!

Wie war euer Jahr 2015? Welche Träume wollt ihr euch im neuen Jahr erfüllen? Habt ihr Wünsche, was es auf diesem Blog 2016 zu sehen geben soll?

Capsule Wardrobe für den Herbst

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Mit freundlicher Unterstützung von Hallhuber

Der Herbst kann schon eine verwirrende Jahreszeit sein was die Garderobe angeht. In den Modeläden hängt schon die Winterkleidung auf den Stangen, obwohl es für dick gefütterte Mäntel und warme Stiefel noch nicht kalt genug – und glücklicherweise meistens zu sonnig ist. Kombiniert man den trendy Parka jetzt mit Boots und Oversized-Schal, kommt man spätestens beim nächsten Stop zum Coffee-to-go ins Schwitzen.

IMG_20151013_173206Um bei diesem Übergangswetter einen kühlen Kopf zu behalten ohne zu frieren, empfehle ich folgende Kombination: mixe vielseitige Sommerteile mit wandlungsfähigen Herbstteilen um ein perfektes, ausgeglichenes Herbst-Outfit zu kreieren.

IMG_20151013_173230Wenn die Jahreszeiten wechseln, ist es höchste Zeit die Garderobe ein wenige aufzufrischen. Da ich meine Shopping-Gewohnheiten Jahr für Jahr ein wenig verfeinert habe, habe ich gelernt in hochwertigere Klassiker zu investieren, die nicht aus der Mode kommen: Qualität über Quantität, so der Gedanke – eine Art Capsule Wardrobe, die vom Herbstanfang inspiriert ist und sich auf einige zeitlose Schlüsselteile fokussiert, die immer und wieder trag- und kombinierbar sind.

IMG_20151013_173115Ärmel und/ oder Hosenbeine können einfach aufgekrempelt werden. Jacken lässt man einfach offen, damit es nicht zu warm wird. Und gerade diesen Style liebe ich im Herbst: obwohl man Jacke oder Mantel trägt, verschwindet das Outfit darunter nicht vollständig, sondern blitzt immer ein wenig hervor. Sandalen werden durch Sneaker, Loafer oder Ankle Boots ersetzt – so wirkt jeden Outfit direkt herbstlicher.

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Strickmantel – Hallhuber/ Jeans – Globalfunk Two Jeans/ Pullover – Benetton/ Sneaker – Converse All Star/ Mütze – Zign/ Tasche – Longchamp/ Nägel – Essie Stylenomics

IMG_20151013_173017Meine absoluten Trendfarbe für diesen Herbst sind Grau und Oliv – verschiedene Grautöne können dabei so unterschiedlich wirken; der dunkle Grünton hat etwas goldenes an sich.

VILOUDbenetton JeansTopshop WesteHallhuber CardiganNafNaf TrenchHallhuber LongsleeveConverse goldRL Hosehallhuber SchalSessun PulliGap Bluseasos Taschekdg Mütze

Wollt ihr die Capsule Wardrobe shoppen, dann einfach auf das jeweilige Bild klicken!

Wie findet ihr diese aktuellen Trendtöne – welche sind eure Herbstfarben? Und wie kommt ihr am besten durch den Herbst ohne zu frieren oder zu schwitzen?

Liebe Woche,

Diese Woche wurde es hier im Rheinland so richtig herbstlich.
Kaum war ich aus Berlin zurückgekommen, setzte das graue und teilweise sehr feuchte Herbstwetter ein. Mein Regenschirm ging dabei auf dem ersten Weg zur Uni auch direkt kaputt – die Speichen sind einfach durchgebrochen.IMG_20151011_133523Und da wären wir auch auch schon mitten in meiner ersten Uniwoche. Irgendwie aufregend, das alles, obwohl ich es ja schon kannte, aber in ein paar Jahren vergisst man eben auch so einiges und anderes ändert sich tatsächlich. Nachdem ich mich ziemlich schnell auf dem Campus zurecht fand, musste ich feststellen, meine Sorgen, ich käme mir ahnungslos vor, waren unberechtigt – ich war nämlich nicht die einzige damit. Und auch war ich nicht die Älteste, wie ich zuvor dachte. Obwohl ich schon erstaunt feststellte, dass es tatsächlich minderjährige Kommilitonen gab. Wenn ich mir vorstelle, dass sie die Unterschrift ihrer Eltern benötigten, um überhaupt studieren zu dürfen, frage ich mich, ob dieses Alter nicht doch etwas sehr jung ist. Aber wie das so ist, wir sind nicht alle mit siebzehn oder achtzehn auf der selben Entwicklungsstufe. Der eine mag noch längst nicht fähig sein, sich selbstständig zu versorgen, andere wiederum haben in diesem Alter schon unzählige Ferienjobs oder Praktika gehabt und dadurch bereits in die „reale“ Welt da draußen hinein geschnuppert.
Was mich diese Woche und wohl auch die kommenden Wochen des Semesters erwartet, kann sich wohl jeder, der bereits studiert (hat), vorstellen; aber auch im Uni-Alltag gibt es diese kleinen Kleinigkeiten, die einem Freude bereiten:

IMG_20151011_133552① Ich konnte noch nie so recht etwas mit diesen kleinen Coffee-To-Go-Bechern anfangen. Mir würde eine Menge von 200- 300 Millilitern einfach nicht ausreichen um durch einen 8- 10 Stunden langen Unitag zu kommen. Ein Tumbler, der knapp 690 Milliliter Volumen fasst, ist in diesem Alltag eine gute Sache: egal ob Smoothie, Tee oder munter machender Kaffee, die Getränke bleiben wahlweise heiß oder kalt. Weitere Pluspunkte für diese To-Go-Variante sind natürlich, dass mir der Kaffee von zuhause deutlich besser schmeckt und auch noch viel günstiger ist. Und man spart sich eine ganze Menge unnötigen Pappbechermüll. Wer will sich als Student schon zwei, dreimal am Tag einen säuerlichen Automatenkaffee im Pappbecher kaufen müssen?!

IMG_20151011_133612② Diese Woche neu auf den Nägeln ist dieses dunkle Miternachtsblau von Essie. Da es bei der Shoppingweek einige Prozente gab, konnte ich es mir nicht verkneifen mir noch eine frische Farbe für den Herbst zu gönnen. Bobbing for Baubles ist wohl seit längerem im Standardsortiment erhältlich, aber nach dem ich diesen Lack diese Woche bereits mehrfach erneuert habe, kann ich mir nicht erklären, warum ich bisher immer an ihm vorbei gegangen war. Zu einigen meiner Käufe bei der Shoppingweek passt dieser Blauton richtig gut … was ich gekauft habe, seht ihr übrigens demnächst.
Essie Bobbing for Baubles, 7,95 Euro

IMG_20151011_133652③ Ein bisschen klischeehaft ist wohl mein dritter Favorit diese Woche – nicht umsonst hat diese Nascherei ihren treffenden Namen. Die verschiedenen Nüsse, die im Studentenfutter enthalten sind, gelten als Nervennahrung, denn sie weisen neben genügend Aminosäuren und ungesättigten Fettsäuren, einen hohen Gehalt an Spurenelementen, Mineralstoffen, B-Vitaminen und Vitamin E auf, die in ihrer gesamten Kombination das Gehirn mit reichlich Energie versorgen und so besonders gut die Konzentration fördern. Meine liebe Ma hat mir als kleines Motivationsschmankerl diese Studententaler geschenkt: Studentenfutter auf Zartbitterschokolade, der ja durchaus stimmungsfördernde Effekte nachgesagt werden. Ich musste mich schon ein wenig zusammenreißen, nicht die gesamte Ration in der ersten Woche zu vernichten. 

Wie schmeckt euch der Kaffee am besten – trinkt ihr ihn lieber von zuhause unterwegs? Was haltet ihr vom Studieren bevor man das Erwachsenenalter erreicht hat?

Liebe Woche,

Wie gefällt euch der August bisher?
Ich kann mich nur wiederholen: mit den schönsten und wärmsten Sonnentagen, den Sternschnuppen und schwirrenden Fledermäusen in meinem Innenhof, die ich an lauen Abenden manchmal beobachte, ist er (neben dem Oktober) mein liebster Monat im Jahr!
Diese Woche war ich wieder unterwegs … von Düsseldorf ging es nach Berlin und dort war ich dieses mal vor allem in der Innenstadt unterwegs und nicht wie gewöhnlich im Häuschen am Stadtrand. Das Wetter spielte mit, es waren ein paar dieser trockenen, sehr warmen Augusttage und ich liebe dieses Wetter einfach! Doch das ganze hin- und her gefahre ist eben neben all dem Vergnügen auch immer anstrengend und so freue ich mich neben den Hausarbeiten und einigen Terminen einfach mal zuhause zu bleiben und es etwas ruhiger angehen zu lassen.

IMG_20150804_152428 ① Mein Food-Favorit diese Woche ist das neu entdeckte koreanische Gogogi in Berlin Mitte. Im September fliege ich nach Seoul. Doch nicht nur das modern-cleane Ambiente und die nette koreanische Bedienung macht das kleine Restaurant so sympatisch. Ich habe eines der besten Bibimbaps seit langem gegessen und auch die Mandus waren sehr gut. Absolute Empfehlung also, wenn man auf das koeranische Reisgericht steht und in Berlin ist!

 

IMG_20150809_173748② Dieses Schnäppchen habe ich beim Sale Anfang letzte Woche gefunden. Nun muss ich zugeben, dass ich nicht unbedingt auf der Suche nach einem schwarzen, kurzärmligen Struktur-Pullover war, aber er passt so perfekt in meine minimalistische Garderobe! Er wurde diese Woche schon mehrfach zu Shorts oder cropped Jeans getragen. Online bekommt man ihn noch als Einzelstück, aber es lohnt sich in einen der Läden zu gehen, auch für andere Sale-Schätze!

 

IMG_20150809_141931③ Einer meiner ersten Essie LE-Lacke hat sich diese Woche wieder zu meinem absoulten Nagellack-Favoriten gemacht: Urban Jungle (aus der Summer 2014 Kollektion). Das schlichte cremige Nude-Weiß passt einfach hervorragend zu gebräunter Sommerhaut und seit ich aus dem Kurzurlaub zurück bin, trage ich ihn durchgehend. Ich habe den Farbton sogar noch auf Amazon gefunden:

Essie Urban Jungle, zwischen 8 und 14 Euro

 

Wie war eure Woche und was gefällt euch in diesem Monat am meisten?

6 Secrets für eine erfolgreiche Shoppingjagd

IMG_20150616_165307Morgen ist Sale-Start in den Läden! In manchen Geschäften finden am Mittwochabend vor dem eigentlichen Sale sogar sogenannte Pre-Sale Partys statt, so schön mit einem Gläschen Sekt zum antrinken, damit vielleicht das eine oder andere reduzierte Teil mehr in der Einkauftüte landet. Damit das Shoppingerlebnis aber ein Erfolg wird und nicht zu siebzig Prozent wieder in der Retour landen, habe ich ein paar hilfreiche Tips:

①. Schritt: Shopping-Outfit
Als erstes geht es um die Frage, was man zum Shoppen anzieht. Ich würde hier immer eine einfache, gut sitzende Jeans empfehlen, sodass man zum Anprobieren von Oberteilen genau sieht, wie sie zusammen mit dem wohl grundlegendsten Teil im Kleiderschrank aussehen. Dazu empfiehlt sich ein schlichter, nude-farbener BH mit einem neutralen Oberteil, das man leicht an und ausziehen kann. Für die Schuhauswahl würde ich das go-to Paar vorziehen, das man auch in der letzten Minute anziehen würde bevor es los geht. Dieses Paar ist in der Regel am bequemsten und passend zu nahezu allem.

②. Schritt: Kleiderschrank-Statistik
Bevor es auf egal welche Shoppingtour geht, ist es wirklich wichtig einen Blick in den Kleiderschrank zu werfen. Was fehlt? Wovon könnte man mehr gebrauchen? Und womit bist du nicht (mehr) glücklich? Ich habe zum Beispielt in letzter Zeit bemerkt, dass ich meiner Skinny-Jeans überdrüssig geworden bin und gerne ein Paar andere Hosen als Jeans zur Auswahl hätte. Ebenso könnte ich noch ein richtig schönes Sommerkleid gebrauchen und finde, dass ich einen leichten Überschuss an Strickware haben, hingegen leichtere Oberteile aus verschiedenen Textilien etwas rar sind. Der Blick in den Kleiderschrank hilft vor allem dabei sich den Überblick zu verschaffen, was man wirklich gebrauchen kann und welche Teile in der Anprobe auch zum Rest passen würden.IMG_20150616_165700③. Schritt: Shop-Auswahl
Weil die Teile, nach denen ich auf der Suche bin, nicht zu den Basics gehören, wie Jeans oder T-Shirts, würde ich in einem Geschäft auf die Suche gehen wollen, in dem es eine gute Auswahl an Prints und individueller Teile, vor allem verschiedene Textilarten gibt. Die größte Auswahl für meine Bedürfnisse bietet wie immer ein Kauf dich glücklich- Store. Hier finde ich vor allem individuelle Schnitte und Materialien. Toll ist auch, dass alles nach Farben sortiert auf den Kleiderstangen hängt. Die Auswahl des Shops hängt aber in erster Linie von den Bedürfnissen ab, die man erfüllt haben will …

④. Schritt: Laden-Navigation
Mein Ziel ist es jedem Winkel und jeder Ecke des Ladens meine Aufmerksamkeit zu richten. Angefangen am Eingang des Ladens, arbeite ich mich an jeder Kleiderstange und jedem Regal vorbei, sodass ich nichts auslasse. Nimm jedes Teil mit, das dir ins Auge springt, egal, ob du dir vorstellen könntest es zu kaufen oder nicht. Es geht darum die Dinge herauszupicken, die interessant sind, auf die du gespannt bist, sie anzuprobieren. Wenn du dir bei einem Teil nicht sicher bist, probier es an – es ist besser tausend Teile durchzuprobieren auch wenn du nur ein einziges am Ende mitnimmst!IMG_20150616_165653⑤. Schritt: Anprobe-Session
Wenn ich die Teile zusammengesucht habe (in der Regel zwischen 5 und 7 Stück), sortiere ich sie nach Kategorien: Oberteile, Unterteile, Kleider usw. So ist es am einfachtsen die Teile nacheinander zu dem anzuprobieren, was ich als Shopping-Outfit gewählt habe. Genauso würde ich ein paar der ausgesuchten Teile miteinander kombinieren, ohne aber den Vorsatz zu haben ein ganzes Outfit zu shoppen – am Ende landen sonst wiederum Teile im Einkauf, die nur so zusammen getragen werden können, aber eventuell nicht anders zum Kleiderschrankinhalt passen würden.
Danach sollte man dazu übergehen sich „yes“ und „no“ sowie einen „vielleicht“ Stapel zurechtzulegen. Dabei ist das Bauchgefühl entscheidend und nicht, was andere um dich herum dazu sagen, denn am Ende musst du die Sachen tragen, nicht sie!IMG_20150616_170553IMG_20150616_170356IMG_20150616_170847

⑥. Schritt: Kauf-Entscheidung
Meine Grundregel: jedes einzelne Teil in meinem Kleiderschrank sollte ich wirklich, wirklich gerne tragen wollen, selbst das einfachste T-Shirt! Deswegen lohnt es sich auch nicht nur irgendetwas zu kaufen, wovon man nicht begeistert ist. Wenn auch nur ein leiser Zweifel besteht, wirst du es möglicherweise nicht tragen. Selbst wenn man den Laden am Ende mit nur einem Teil verlässt oder gar keinem, ist das nicht als Fail zu werten, denn es wäre ein größerer Misserfolg etwas zu kaufen, das man eh nicht trägt.
Wenn es schließlich um den „vielleicht“- Stapel geht, versuche ich mir Outfits vorzustellen, die ich aus den Teilen zusammen mit meinem aktuellen Kleiderschrankinhalt kreieren könnte. Keine Idee, wie man das Teil kombinieren könnte, dann definitv auf den „no“- Stapel damit!

Nach meiner letzten Shoppingtour mit acht Teilen in der Anprobe, habe ich 3 davon an die Kasse getragen …

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Habt ihr noch hilfreiche Shopping-Tips? Wonach jagd ihr im Sale diesen Sommer?

Liebe Woche,

Ich weiß, dass ich mich fast jeden Sonntag hier über das Wetter auslasse … aber was ist das auch für ein Wechselspiel da draußen. Wie meine liebe Mama sagen würde: „Man könnte zwei daraus machen und es käme immer noch nichts besseres dabei heraus!“. Mal haben wir einen Tag super blauen Himmel, kein Wölkchen zu sehen und kommen bei vierundzwanzig Grad ins Schwitzen und am nächsten Tag nieselt es vierundzwanzig Stunden durch, wird gar nicht hell. Dass das nicht nur auf’s Gemüt schlägt, ist wohl abzusehen. Ich plage mich also mit wetterfühligen Kopfschmerzen (kannte ich zuvor noch gar nicht!) und versuche soviel es geht in die Sonnen zu kommen, damit meine Haut ein bisschen Vitamin D synthetisieren kann. Zumindest was meine Favoriten diese Woche angeht, befinde ich mich schon im Sommer …

IMG_20150515_132546① Diese Woche hat mich wieder eine Tropenfrucht begeistert. Die saftig-gelartig umhüllten Samen der Passionsfrucht haben ein intensives, süß-säuerliches Aroma und eignen sich perfekt als Topping von Süßspeisen und Salaten. Food-Facts: die kleinen runzeligen, unscheinbaren Früchte, auch Maracujas genannt, sind wahre Vitaminbomben! Vitamin C als Radikalfänger mit antioxidativer Wirkung, ebenfalls zellschützende Wirkung durch ß-Carotin, Niacin für die Regeneration von Haut, Muskeln, Nerven und Riboflavin für den Stoffwechsel.

IMG_20150517_114830_edit② Ich bin ein richtiger Fan von Maxikleidern und -röcken. Sie passen perfekt in meine minimalistischen Garderobe, so wie dieses neue, dessen einfacher Schnitt mit den langen Seitenschlitzen es mir angetan hat. Man muss natürlich eine Hose oder wenigstens eine Leggins darunter kombinieren … aber im Sommer auch mit einer Shorts sehr gut vorstellbar.

Maxikleid-Shirt von New Look über Edited – ca. 18 Euro.

 

IMG_20150517_120823_edit③ Bereits in einem anderen Favoriten-Post habe ich das Label erwähnt. Vor allem für die warmen Sommertage (mögen sie doch endlich kommen!) wird das leichte Körperfluid sehr erfrischend sein. Es duftet super fruchtig nach Mango, Papaya und Grapefruit und ist, wie alle Produkte der Marke, frei von Tierversuchen, synthetischen oder künstlichen Duft- und Farbstoffen, Paraffinen, Parabenen und Silikonen und Palmöl.

NONIQUE Energie Körper Fluid – ca. 7 Euro.
 

Ich wünsche euch wieder eine schöne Woche … nicht mehr lang und es gibt schon wieder den nächsten Feiertag! Der Mai hat doch so einige Vorzüge, nicht wahr?!

Wie war eure Woche? Wie geht ihr mit dem Wetter um? Habt ihr noch mehr Ideen, was man mit Passionsfrüchten machen kann?
Und wollt ihr mehr von meinen Maxikleidern und -röcken sehen?