How to Set Goals for the New Season

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Es wird kälter draußen, die Sonne geht früher unter und in Supermärkten und Kaufhäusern werden wieder Schreibwaren zu Türmen angehäuft. Für meisten wie für mich sind „Back to school“-Tage vorbei und für die Uni braucht man lange nicht so viel Schreibkram. Aber das heißt ja nicht, das wir nicht mit jedem Herbst einen Neuanfang wagen können. Es ist die perfekte Jahreszeit um die eigenen Ziele nochmal aufzugreifen, berufliche wie private! Am besten also nicht bis Neujahr warten und sich von all den anderen anstecken lassen, die bis zum Jahresende warten. 

Remember how far you’ve come
Oftmals verfolgen wir gar nicht mehr genau worauf wir eigentlich hinarbeiten und verpassen dann völlig die Meilensteine auf dem Weg dahin. Doch sollten wir uns unbedingt die Zeit nehmen zu feiern was wir biher erreicht haben! Es gibt nämlich keine  Zweifel, dass dass wir alle in den vergangenen Monaten eine Menge geschafft haben. Vergiss nicht dir selber mal auf die Schulter zu klopfen für die kleinen und großen Leistungen, die du bisher vollbracht hast. Das gibt einen tollen Anstoß die eigenen Ziele noch mal zu rekapitulieren und verleihtet automatisch dazu noch mal Vollgas zu geben.

Brainstorm and set your sights on what’s next
Nachdem wir uns selber ein wenig für den bisherigen Erfolg gefeiert haben, sollten wir die Chance nicht verpassen darauf aufzubauen. Es ist Zeit nach vorne zu schauen. Es gibt verschiedene Wege wie man damit anfangen kann – wie wäre es z.B. mit brainstormen oder der zur Zeit so angesagte Passion Planner? Für welche Methode man sich auch entscheidet, wichtig ist, dass man sich ausreichend Zeit dafür nimmt, denn es macht keinen Sinn nur schnell durch diese Ideen zu rasen. Dieser Schritt verlangt ein bisschen Arbeit und absolut ungeteilte Aufmerksamkeit!

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Make a plan
Ziele alleine machen noch keine Plan. Nachdem wir uns also über die nächsten Ziele klargeworden sind, sollten diese in kleinere Teile zerlegt werden, denen man einen zeitlichen Rahmen zuordnet. Die meisten Menschen erreichen mehr, wenn sie ihren Zielen eine Deadline geben. Als ich vor 2 Jahres zum Beispiel meinen ersten Halbmarathon gelaufen bin, habe ich nicht etwa 21,1 Kilometer am ersten Trainingstag hinter mich gebracht – logisch. Ich habe damit angefangen meine Laufstrecke von Woche zu Woche auszuweiten bis ich die Strecke bewältigen konnte, indem ich im wahrsten Sinne des Wortes einen Schritt vor den anderen gesetzt habe.

Ask for support
Wir müssen diese Schritte nicht alleine gehen. Es ist sehr viel wahrscheinlicher, dass wir unserer Ziele auch erreichen, wenn wir Unterstützung dabei haben. Diese Hilde kann von deinem Chef kommen, von deiner besten Freundin, deinem Sportpartner. Nutze dein Netzwerk um diese Partner zu finden und frag sie, ob sie dich bei deinem Weg unterstützen. und biete im Gegenzug dieselbe Hilfe an. Jemanden an seiner Seite zu haben, der einen anspornt, auf den man zählen kann und der einem auch mal die Meinung sagt, ist entscheidend um Ziele zu verwirklichen.

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Vielleicht drücken die meisten von uns nicht wieder die Schulbank, wenn der Herbst beginnt, sich aber Ziele zu setzen und an ihnen zu arbeiten, ist auch eine Art des Lernens – über dich selbst. Ziele wieder aufzunehmen ist auch kein einfacher Prozess, aber es kann inspirierend sein und auch sehr befriedigend, wenn man es richtig angeht. Was immer unsere Ziele sein mögen, wir sollten nie vergessen auch nach den Sternen zu greifen und alles zu geben.

Setzt ihr euch jahreszeitliche Ziele? Und wie geht ihr eure Ziele an?

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How to Take Negative Feedback Like a Pro

Sind wir mal ehrlich, niemand findet es toll negatives Feedback zu bekommen. Ob es vom Chef kommt, von der besten Freundin oder von einer völlig fremden Person, es ist nicht einfach sich die negantiven Dinge über sich selbst anzuhören.
Ich denke aber, viel wichtiger als die tatsächliche Kritik, ist der Punkt, wie man damit umgeht. Die meisten von uns handeln erstmal aus dem Bauch heraus und verteidigen sich selbst. Die einen reagieren mit Wut oder Sarkasmus, während andere einfach dicht machen. Egal welche dieser ersten Reaktionen die eigene ist, es gibt „bessere“ Möglichkeiten mit negativer Kritik umzugehen.

1. Nimm deine eigenen Gefühle zur Kenntnis
Bevor man etwas tut oder sagt, sollte man in sich selbst hineinhören, um zur Kenntnis zu nehmen, wie man sich eigentlich fühlt. Regt dich diese Kritik auf? Fühlst du dich weniger souverän? Willst du dem Kritikgeber am liebsten eine runterhauen? All diese Gedanken und Gefühle sind völlig normal – sei dir dieser Empfindungen aber bewusst und erlaube dir selbst sie zu empfinden ohne irgendeine Maßnahme darauf zu ergreifen.

2. Frag dich, warum du dich so fühlst
Wenn du dir erstmal über deine Gefühle klar geworden bist, frag dich selbst, warum du dich so fühlst. Wenn dein Chef dir beispielsweise nach einem Meeting sagt, du hättest deine Meinung aussprechen sollen, ruft dieses Feedback möglicherweise eine emotionele Reaktion in dir hervor, weil du dir diesen Problems bereits selber bewusst bist. Es ist eine ungemeine Hilfe, die Ursache der eigenen Gefühle zu verstehen, um am eigentlichen Problem, das dahinter steht, zu arbeiten – die eigene Unsicherheit, nicht die aktuelle Situation.

3. Unterscheide zwischen deinen Gefühlen und der Kritik
Nehmen wir dasselbe Beispiel: versuche zwischen deinen eigenen Gefühlen und dem was dein Chef dir gesagt hat zu differenzieren. Der Grund, weshalb du möglicherweise emotional auf diesen Kommentar reagierst, resultiert darin, dass du hörst, du seist schlecht in deinem Job. Realistisch betrachtet, hat dir dein Chef aber nur gesagt, dass du deine eigene Meinung äußern solltest. Und das ist auch alles – er hat nicht mehr oder weniger gesagt. Du hast es nur deshalb so interpretiert, weil du dir des Problems, nicht genügend deine eigene Meinung zu vertreten, bereits bewusst bist.

4. Warte bis deine Gefühle abklingen
Da du nun verstehst warum du gefühlt hast, was du gefühlt hast, ist es gar nicht mehr so schwer mit den eigenen Gefühlen fertig zu werden. Gib dir selbst etwas Zeit und richte deine Gedanken auf etwas anderes bis du merkst, dass diese initial negativen Gefühle vorbei gezogen sind. Das kann abhängig davon wie sehr dich diese Gefühle beeinflussen, zwischen ein paar Minuten dauern oder einige Stunden, bis hin zu Tagen. Aber das ist okay – lass sie einfach vorübergehen, das machen sie letztendlich immer!

5. Kill’em with kindness
Wenn das negative Feedback eine Antwort erfordert – ob persönlich oder per Mail – sei professionell: danke der Person mit Freundlichkeit für ihr Feedback, sag ihr, dass du daran arbeitest und frag am besten auch wie du dich dabei verbessern kannst. Wenn du dein Selbstvertrauen über die vorbeiziehenden negativen Gefühle zurück gewonnen hast, ist es umso einfacher die Antwort auch aufrichtig zu meinen und diese Hilde anzunhemen.

6. Wenn du das Gefühl hast sofort reagieren zu müssen …
Wenn du das Gefühl hast sofort auf negatives Feedback reagieren zu müssen, versuche es so: atme tief ein und packe deine Emotionen für einen Moment zur Seite. Sag dir selbst, dass du mit diesen Gefühlen klar kommst und du später an ihnen arbeiten kannst, wenn du allein bist und Zeit dafür hast. Für diesen Moment aber versuche dir wirklich vorzustellen, wie du sie zur Seite schiebst. Setze dein starkes, selbstbewusstes Gesicht auf, auch wenn du es für den Moment nur vorgibst stark und selbstbewusst zu sein, und antworte minimaslistisch. Wenn du einfach gehen kannst ohne antworten zu müssen, ergreife diese Gelegenheit. Ansonsten versuche es wie 5. mit Freundlichkeit, wissend, dass du später an den eigentlichen negativen Gefühlen arbeiten wirst – und arbeite später wirklich an ihnen! 

Wie geht ihr mit negativem Feedback um? Habt ihr eine ganz eigene Strategie, die ihr teilen möchtet?