How to Update Your Beauty Routine for Fall

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Während wir anfangen unseren Kleiderschrank herbsttauglich auszustatten, sollten wir nicht vergessen, dass auch die Beauty-Routine ein kleines Update für die dunkleren, kälteren Monate vertragen kann.
Wenn die Temperaturen wieder fallen gibt es in meiner Routine ein paar Veränderungen, die ich in Sachen Pflege und dekorativer Kosemetik ändere. Manche davon folgen einfach den herbstlichen Trends, andere wiederum mache ich in Bezug auf das kältere und feuchte Wetter.

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Aus 1 TL Kokosöl, 1 TL Agavensirup oder Honig und 1 EL Zucker lässt sich ganz einfach ein Sugar Scrub selber herstellen. Der Eos Lipbalm sorgt mit seinem herbstlichen GEschmack nach Granatapfel und Himbeer für die nötige Pflege danach.

 

Exfoliate & Moisturize
Wenn der Herbst sich erstmal gezeigt hat ist es an der Tagesordung für Lippen und Haut sich trocken anzufühlen. Um dagegen zu wirken, finde ich es wichtig, die Lippen bzw. die Haut von trockenen Schüppchen zu befreien und anschließen gut mit Feuchtigkeit zu versorgen. Für Gesicht und Körper kann man Peeling -Scrubs und reichhaltigere Pflege verwenden. Wir sollten aber auch unsere Lippen nicht vergessen! Meine Lippen werden im Herbst und Winter besonders trocken – Lippenstift tragen macht so keinen Spaß. Ich peele sie daher gerne mit einerm Sugar-Scrub, den man z.B. bei Lush kaufen oder ganz einfach selbst aus Zucker und Kokosöl herstellen kann. Danach trage ich einen pflegenden Lipbalm wie den Eos auf. Mit dem Geschmack nach Granatapfel und Himbeere stimmt der ganz auf den Herbst ein.

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Play with dark Nail Polish
Wer mir hier schon eine Weile folgt, weiß dass ich ein kleiner Nagellack (ähhm Essie-) Junkie bin. Ich werde richtig aufgeregt, wenn ich wieder meine dunkleren Nagellacke wie Jump in my Jumpsuit, Chocolate Cakes oder Licorice für den Herbst auswähle. Aber auch erdige Brauntöne gefallen mir sehr. Dieses Jahr hat Essie in der Herbstkollektion einen Farbton herausgebracht, der sehr an einen Kürbis erinnert – Playing Koj liebe ihn schon jetzt. Eine wahnsinns Kombination mit beerenfarbenen Lippen!

Try Shades of Brown, Orange and Berry
Herbstliche Farben und Nuancen wie braun, beerige Rottöne oder auch das neue pumpkin-spice-ähnliche Orange sind ein tolles Update für den Herbst. Mit bronze farbenen Lidschatten orange-tönigen Blushes wie das Natural Mousse Blush von Lavera und einem Lippenstift in Brombeer oder braun passt sich das Makeup unserer Herbstgarderobe gut an. Ich finde auch, dass diese natürlichen Töne einfach zu tragen sind, weil sie so neutral wirken. Die dunkleren Nauancen setzen aber dennoch ein Herbst-Statement.

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Der braun-beere farbene Lippenstift von Rituals „Marrakech“ verleiht dem Beauty-Herbst einen schönen Farbton.

 

Switch out your Foundation Shade
Die meisten von werden über den Sommer ein bisschen Farbe abbekommen haben, ob wir nun im Urlaub waren oder nicht. Denn vor allem in den letzten Septemberwochen konnten wir noch mal richtig viel Sonne genießen und die Haut hat dabei ordentlich Melanin produziert. Bevor man gegen Ende des Jahres jahres langsam wieder hellhäutiger wird, ist es also nur ratsam den Farbton der BB- oder CC-Cream oder auch die Foundation dem Hautton anzupassen. Meine liebste CC-Cream, die Smarty Plants von Origins, gibt es in 3 verschiedenen Nuancen und die kommen über das Jahr verteil auch alle bei mir zum Einsatz – der Medium/ Deep-Ton für den Sommer, das Very Light für den Winter und Light/Medium als mittlere Nuance für alles was dazwischen fällt, so wie auch im Herbst.

Ändert ihr eure Beauty-Routine mit den Jahreszeiten? Welche Farben kommen im Herbst bei euch zum Einsatz?

Lessons Learned in the Kitchen with my Mom And The Best Applepie, vegan!

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Meine Ma hat mir so einiges mit auf den Weg gegeben. Mein Liebe für Mode und meine kreative Ader, auch einen gewissen Grad an Sturheit. Was sie mir aber nicht mitgegeben hat ist ihr großartiges Talent zum Kochen. Sie ist Meisterin in ihrer Küche, so wie schon ihre Mutter, während ich mich schon mit einem Messer in der Hand sehr unwohl fühle. Lasst mich mit meinem Kleiderschrank, Laptop und meinen Youtube allein und ihr erwischt mich fertig geschnittenen Salat aus der Tüte mit Dosenmais essen oder einfach neub go-to Frühstück Joghurt, Obst und Müsli, zu jeder Tageszeit. Wenn ich meine Ma besuchen fahre, leiste ich ihr daher immer ehrenamtlich Arbeit als Sue-Chef. Dabei wird sie es nicht müde mir ihre Küchengeheimnisse zu verraten. Anders schaut es beim backen aus, da werden wir beide kreativ. Und verraten euch ein paar Tricks und das beste vegane Apfelkuchenrezept!

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Der Schlüssel zu veganem Kuchen ist Sojajoghurt
Damit der ein Rührteig ohne Ei auskommt und trotzdem geschmeidig wird, ist es ein guter Tipp Soja-Joghurt zu verwenden. Das Protein der Sojabohnen gibt dem Teig genügend Halt, die probiotischen Kulturen verhindern, dass zu fest wird.

Ein runder Kuchen sieht nach etwas mehr aus
Dieser Tipp liegt im wahrsten Sinne im Auge des Betrachters, denn ein runder Kuchen macht optisch einiges mehr her, als beispielsweise ein Kuchen in Kastenform. Das liegt schon allein daran, dass man ihn besser aufteilen kann.

Verschiedene Schichten überraschen jeden
Wann immer ihr eure Gäste überraschen wollt, baut am besten verschiedene Schichten in den Kuchen ein. Unterschiedliche Texturen und Geschmäcker bilden vermischen sich erst im Mund und sorgen so für eine Geschmacksexplosion.

Der beste Apfelkuchen, vegan, gedeckt und mit extra Glasur
Und das ist der beste gedeckte Apfelkuchen, den ich je gegessen habe:

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Diese Apfel-Vanille-Füllung macht den Kuchen schön saftig und schmeckt himmlisch nach Kindheit.


 
Zutaten:
215 + 25 Gramm Mehl
75 Gramm Zucker
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillin-Zucker
200- 250 Gramm Soja-Joghurt
100 Gramm Pflanzenmagarine

Für die Füllung:
Ca. 2- 3 Äpfel, 300 Milliliter Wasser, 40 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver

So geht’s:
Kuchenform einfetten und bemehlen und den Backofen auf 175 Grad °C vorheizen. Äpfel mit Wasser und Zucker aufkochen, wenn die Äpfel weich geworden sind Puddingpulver
nach Packungsanleitung in Sojamilch oder Wasser und Zucker auflösen und unter die Apfel ziehen.
215 Gramm Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillin-Zucker miteinander vermengen. Soja-Joghurt und geschmolzene Magarine dazu geben und zu einem glatten Teig verkneten. Aus 2/3 des Teiges ein Boden mit Rand in die Kuchenform drücken. Darauf die Apfelmasse verteilen. Das andere Drittel nochmals mit 25 Gramm Mehl (ggf. etwas mehr) verknetet und anschließend zu einer runden Teigplatte (wie beim Plätzchen backen) in der Größe der Kuchenform ausrollen. Die Teigdecke kommt nun auf die Apfelmasse.
Im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 40 Minuten backen bis Teigdecke und Rand goldbraun sind.
Wer mag kann den Kuchen so wie wir noch mit einem Puderzuckerguss überziehen – so bleibt er mehrere Tage saftig.
 

Wie schlagt ihr euch in der Küche? Und wo habt ihr euer Talent dafür her?

3 Ways to Dress Down Red Lips// Giveaway

IMG_6922.JPGWenn ich an rote Lippen denke, assoziiere ich sie damit schick, klassisch und sehr feminin zu sein. Seltsamerweise würde ich von mir selber nicht behaupten all diese Eigenschaften zu hundert Prozent zu erfüllen. Aber ich trage eben sehr gerne Farbe auf den Lippen und es vergeht eigentlich kein Tag (von No-Make-up-Tagen abgesehen) ohne ein wenig Rosé oder wenigstens einen Lip Gloss.
Rot spielt bei mir im Alltag zwar eine deutlich seltenere Rolle, bei diesem tollen Mohnrot von 100% Pure dachte ich aber, es würde Zeit mal aus meiner Komfortzone rauszukommen und den berühmten roten Lippen eine Chance zu geben.

IMG_6941.JPGCasual Red Lips
Ich mag es sehr mit Kontrasten zu spielen, in dem ich zwei ganz gegensätzliche Styles miteinander kombiniere. Warum also nicht eine glamouröse rote Lippe in den Alltag integrieren. Die Haare habe ich hierfür einfach grob nach oben geknotet und die Augen sehr schlicht nur mit Mascara betont. Dazu das all-time-favorite Wochenendoutfit und fertig ist der Casual-Look für rote Lippen, der sich perfekt für tagsüber eignet.

IMG_6934 2.0.jpgFlirty Red Lips
Meine Vorliebe für Kontraste habe ich ja eben schon erwähnt und so gleiche ich normalerweise einen eher femininen Look mit etwas Lockerem aus. Der Gedanke daran, eine rote Lippe für den Abend zu tragen, ohne sofort allzu glamourös zu wirken, viel mir daher erstmal nicht ganz so leicht. Ich habe mich entschieden sie zu Wellen im Undone-Look und einem soften, schimmernden Augen-Make-up zu kombinieren – auch dabei soll die Lippe ja im Vordergrund stehen. Mit dem Ergebnis bin doch sehr zufrieden, weil es für den Abend wie gemacht ist und dennoch sehr entspannt wirkt.

IMG_6937 2.0.jpgBoho Red Lips
Die Inspiration, die von meiner Reise nach Goa mitgebracht habe, hinterlässt in diesem Rote Lippen-Look deutlich ihre Spuren. Wer mich nun schon ein wenig kennt, kann sich vielleicht denken, dass ich am Bohemian-Look nicht vorbei komme. Diesen Style mit einer roten Lippe zu kombinieren war allerdings eine kleine Herausforderung, da ich ihn für gewöhnlich eher mit Nude- und Brauntönen kombinieren würde. Einen Boho-Hairstyle schafft man ganz leicht, mit zwei gedrehten, im Hinterkopf zurückgesteckten Strähnen. Da auch hier das Rot der Eyecatcher ist, habe ich dazu wieder ein eher simples, doch etwas spirituelleres Augen-Make-up gewählt. Eine Highlighter-Farbe, die V-förmig in den Augeninnenwinkel liegt, zaubert einen dezenten Schimmer zu dunkel getuschten Wimpern.

IMG_20160323_154325.jpgUnd nun seit ihr an der Reihe: Folgt mir auf Instagram und Bloglovin und verratet mir bis zum 06.04.2016 euren liebsten Style für rote Lippen! Unter allen Kommentaren verlose ich mit 100% Pure einen Pomegranate Oil Anti Aging Lipstick in der Farbe „Poppy“ oder ein Lip Gloss mit Fruchtpigmenten und Vitamin E für natürlich glänzend rote Lippen in der Farbe „Sheer Pomegranate Wine“! 

Mit freundlicher Unterstützung von 100% Pure.

Weniger ist manchmal mehr: Wieviel gebe ich für Make up aus?

Die liebe Jasmin hat mich kürzlich getagged darüber zu schreiben, welches Make up ich benutze und wie viel ich dafür ausgebe.

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100% Pure Deutschland

Als erstes muss ich dazu sagen, dass mein Make up sehr simpel ausfällt. Das hat zum einen den Grund, dass ich den natürlichen Look für mich einfach bevorzuge und zum anderen ist meine Haut sehr sensibel.
Nach dem ich lange bei verschiedensten Ärzten in Wartezimmern saß, um immer wieder irgendeine Creme für meine Hautprobleme verschrieben zu bekommen, die sie meist nur noch schlimmer machten, kam ich vor etwa eineinhalb Jahren zu einer Hautärztin, die schließlich eine periorale, -okuläre und -nasale Dermatitis diagnostizierte (eine Hautstörung im Bereich des Mundes, der Augen und der Nase).  Die betroffenen Hautbereiche waren entzündlich gerötet und zum Teil mit Knötchen und Bläschen versehen, außerdem spannten, juckten und brannten sie.

Die Hautstörung ist bei den meisten eher als Stewardessenkrankheit bekannt, weil Stewardessen den Prototypen junger Frauen mit gepflegtem Äußeren darstellen. Dabei ist es vielmehr so, dass Betroffene unter einer vermehrt empfindlichen Haut leiden, was oft genetisch bedingt ist, sodass Umwelteinflüsse wie Stress, Bakterien, Schlafstörungen, Verdauungsprobleme und die Anwendung verschiedenster chemischer Stoffe durch Kosmetika der Auslöser sind. Die Dermatologin stellte daraufhin fest, dass ich unter einer atopischen Diastase leide (die beispielsweise auch Grundlage von Neurodermitis ist) und empfahl mir alle hautreizenden Pflegemaßnahmen und Kosmetikroutinen einzustellen, auch wenn sich mein Hautbild für kurze Zeit verschechtere. Seitdem benutze ich so gut wie keine Pflegeprodukte und auch milde Reinigungsmittel nur sehr sparsam. Meine Haut hat sich daran gewöhnt und pflegt sich inzwischen gewissermaßen selber.

Natürlich möchte ich wie die meisten Frauen aber auch im Alltag nicht auf ein Make up verzichten, dass mich strahlen lässt und mir ein gutes Gefühl gibt. Inzwischen habe ich „meine“ Routineprodukte gefunden, auch wenn ich immer noch auf der Suche nach einigen cruelty-freien Kosmetika bin.

IMG_20150930_133547① Base
Nicht täglich, sondern nur wenn ich einen Anlass dazu haben, wie z.B. ein schönes Abendessen außer Haus, der Wiesn-Besuch oder eine andere Feier, benutze ich eine Grundlage. Bisher habe ich noch keine Foundation gefunden, die ich länger auf der Haut (er-) tragen kann. Die Moisture Surge CC-Cream mit SPF 30 von Clinique macht bisher den besten Job (volle Größe ca. 30 Euro)

IMG_20150930_133812② Mascara
Auch bei der Wimperntusche setze ich auf Clinique. Bisher konnte mich leider keine vegane, tierversuchsfreie Mascara überzeugen – sie brennen in den Augen, schmieren oder lassen Rötungen in den Augenwinkeln zurück. Ich benutze für den oberen und unteren Wimpernkranz verschiedene Masacarbürstchen: oben High Impact Mascara (ca. 20 Euro, gibt es auch wasserfest), unten Bottom Lash Mascara (zur Zeit nicht mehr erhältlich).

IMG_20150930_133218③ Blush
Für Rouge und Bronzer kann ich mich sehr begeistern! Sie verleihen dem Teint einen sonnengeküssten Glanz oder rosige Frische – und glücklicherweise ist meine Wangenpartie unempfindlicher. In beide Produkte habe ich mich von 100% Pure verliebt: das Kosmetik-Label verwendet nur „natürliche Inhaltsstoffe ohne jegliche chemische Substanzen oder künstliche Duftstoffe“. Durch Fruchtpigmente kommt die Farbe in die Produkte und somit auch auf die Haut – sie sind so natürlich und rein, dass man sie sogar essen könnte (nicht dass ich das ausprobiert hätte). Und sogar die schönen Verpackungen sind recyclebar.
Mein derzeitiger Favorit ist das Blush „Healthy“ – toll für den Herbst (29,50 Euro; Bronzer 31,50 Euro)

IMG_20150930_134305④ Lippen
Was die Lippen angeht, mag ich es gerne auch mal etwas kräftiger. Für den Alltag reicht mir aber auch eine rosiger Ton – je nach Laune und immer passend zum Outfit.
Manchmal verwende ich einen Lippliner, wenn die Lippenfarbe besonders lange halten soll. Die veganen Lipliner von alverde und alterra sind gut und günstig – mein Alltime-Favorite ist die Farbe 16 Pretty Mauve (alverde, 1,75 Euro), die für viele meiner Lippentöne passt.
Bei den Lippenstiften von 100% Pure habe ich ebenfalls meinen Alltagsliebling gefunden, die Fruit Pigmented Lip Glaze in der Farbe „Seduce„, geht einfach immer! Wenn es kräftig sein soll, mag ich die Farbe „Cabernet“ (beide je 21,50 Euro). Die Lip Glaze ist super soft im Auftrag, pflegt und hält sehr lange.

IMG_20150930_135052⑤ Nagellack
Eines meiner großen Laster ist Nagellack! Ich liebe farbige Nägel und stimme sie auch auf die Jahreszeiten ab. Lange konnte ich in meinem Job in der Medizin nur auf den Zehen Nagellack tragen. Inzwischen kommt aber auch auf die Finger fast jede Woche eine frische Farbe. Durch meine kleine Obsession haben sich sage und schreibe 19 Essie-Lacke angesammelt (neben einigen anderen Markenlacken, die nicht überzeugen konnten). Neu habe ich einen Lack von Kure Bazaar entdeckt: dieser ist vegan und tierversuchsfrei und ich muss sagen, auch wenn er etwas teurer ist, ein absoluter Konkurrent für die Essielacke (Essie, ca. 7,99 Euro; Kure Bazaar, ca. 16,99 Euro).

Wieviel geben Jana, Kat, Lena und Vivi für ihr Make up aus? Ich freue mich auf eure Antworten!

Habt ihr noch Tipps für vegane Naturkosmetik? Wollt ihr auch eine Pflege-/ Haarroutine sehen?

Zwetschgenkuchen, nicht Datschi

Und es geht hier weiter festlich in den Herbst: am Sonntag habe ich bereits verraten, dass ich ein altes Rezept meiner Ma ausprobiert habe; ein Rezept für Zwetschgenkuchen nämlich.

IMG_20150920_181201Über Pflaumen und Zwetschgen und vor allem dem Mus und Kuchen, die daraus gemacht werden, lässt sich nun vermutlich streiten. Im Süden heißt er Zwetschgendatschi, weiter östlich ist es der Pflaumenkuchen. Und dabei unterscheidet sich der Belag genauso wie sein kuchenhaftes Unterbett voneinander wie Äpfel und Birnen. Die echte Zwetschge ist im eigentlichen Sinne nämlich eine ganz bestimmte Pflaumenart, eine viel kleinere und leicht säuerlich schmeckende, die sich deshalb hervorragend als Kuchenbelag eignet. Während die allgemeinen Kulturpflaumen sehr süß schmecken.
IMG_20150920_181218Spätestens bei der Kuchenart trifft man aber auf sehr regionale Unterschiede. Denn die „normale“ Gartenpflaume kommt meistens auf einem „normalen“ Kuchen daher, der in der Regel aus einem Mürbeteigboden besteht. Die feine Zwetschge aber macht es sich lieber auf einem weichen, warmen Hefeteig, dem Datschi, gemütlich.

IMG_20150922_161016Und wie auch meine Mutter und ihre Mutter schon fanden, hielt der eine das feine Obst zwar lange saftig, war aber auch schwer und fettig; der Datschi wiederum wurde schnell trocken. Um sich quasi die „Rosinen“ im Kuchen herauspicken zu können, entstand so ein ganz eigenes Rezept: ein feiner Rührteig auf dem sie die Zwetschgen aneinander reihten und ihnen ein Krönchen aus knusprigen Streuseln aufsetzten.
Weil auch ich meinen „Senf“ zu dieser Kuchen-Debatte dazugeben wollte, kommt die Zwetschge noch mit einem Begleiter unter die Haube.

IMG_20150920_181237(Für eine 16- 20 cm große Kuchenform)
Streusel:
8 gehäufte Esslöffel Mehl, 4 gehäufte Esslöffel Zucker, 4 gute Esslöffel Magarine und 2 gute Hand voll zerkleinerte Walnüsse miteinander zu Streuseln vermengen.

Rührteig:
120 Gramm Zucker, 175 Milliliter (Pflanzen-) Milch, 75 Milliliter Pflanzenöl cremig rühren und anschließend 180 Gramm Mehl, 1/2 Päckchen Vanillepuddingpulver, einen gestrichenen Teelöffel Backpulver und ein Prise Salz einrühren.

Den Rührteig in eine mit Backpapier ausgelegte Form (hier 16 x 16 cm Brownieform) füllen. Darauf ca. 8 halbierte Zwetschgen verteilen, ebenso wie die beiseite gestellten Streusel.
Bei 170 Grad ca. 40 Minuten backen.

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Dirndl – Anna Field/ Riemchenpumps – Tamaris/ Nagellack – Essie „Happy wife Happy life“

Die Streusel statt mit Walnüssen mit Kürbiskernen zu verfeinern, ist übrigens auch eine sehr leckere Alternative!

Wie genießt ihr Pflaumen am liebsten? Und steht ihr auf der Seite des Zwetschgendatschi oder des Pflaumenkuchens?