I Heart Blogging – Welcome to liebewasist.com

Sanglos, klanglos, heimlich bin ich in den letzten Tagen des Januars noch ein Jahr älter geworden.
Dreißig – 30. Das mag in mancher Köpfe das magische Tor zum Altern sein. Ich für meinen Teil habe mich auf dieses neue Lebensjahr schon gefreut, denn die 29 war ein be*** (ihr wisst was ich sagen will) Jahr. Dieses neue Jahr hat aber hervorragend angefangen und ich habe vor, dass es nur noch besser wird.
Mit meinem Dreißigsten feiern wir aber gleichzeitig auch einen zweijährigen Geburtstag, nämlich den von liebewasist. Und wie ihr seht befinden wir uns mit dem heutigen Tage dafür auf ganz neuem Boden: liebewasist.com hat seinen Relaunch.

 

Wie es ist dreißig zu werden

An erster Stelle sei gesagt: erstens, habt keine Angst älter zu werden! Für mich war die 29 ein Jahr zuvor ein riesiger Schritt. Es scheint so endgültig, wenn man dieses Alter erreicht hat. Unausweichlich, dass man nur noch 365 Tage Zeit hat, bis man die Zahl mit der drei vorne trägt. Und jetzt wo sie da ist? Es fühlt sich keine Sekunde, keinen Millimeter, keinen Gedanken anders an. Ich habe keine einzige Falte mehr als noch vor ein paar Wochen, kein graues Haar und auch sonst keine Altersgbrechen. Vielleicht bin ich ja doch ein bisschen weiser geworden – das wäre zumindestens wünschenswert. Wenn ihr mich also fragt, es ist großartig diese Hürde zu nehmen. Und zweitens: seid immer stolz auf das was ihr seid!

 

Willkommen in meinem Haus

Nach 2 Jahren wurde es einfach Zeit für ein neues Outfit, ein erwachseneres, cleaneres, ein professionelleres. Wie hat es Maddie aka DariaDaria einmal ausgedrückt: mein Blog ist mein Haus.
Und ich will mich in meinem Haus wohl fühlen – ich hoffe das tut ihr auch.
Es ist schon erstaunlich, dass es so lange gedauert hat, diesen Schritt zu gehen, aber wie bei so vielem im Leben, hat alles seine Zeit. Also verzeiht mir, dass ich hier und da noch die Ecken auskehre und an der einen oder anderen Stelle einen Umzugskarton auspacke. Das ist erst der Anfang.

Mantel: Esprit (alt) // ähnlicher Mantel mit Leoparden-Print hier oder hier
Sweater: Love Moschino // gleicher Statement-Sweater hier
Hose: Global Funk (alt) // sehr ähnliche schwarze Röhrenjeans hier
Bluse: Esprit (alt) // ähnliche weiße Bluse hier
Heels: Buffalo // ähnliche spitze Heels in glatter Optik hier oder ähnlich hier in Suede-Optik
Folienballons in Herzform findet ihr hier

 

Bloggen ist wie eine Schachtel Pralinen

Lasst mich das erklären … Bloggen ist eine super schöne, erfüllende Sache an sich. Es kann aber auch kompliziert werden, besonders wenn man nebenbei noch Vollzeit arbeitet oder studiert. Selbstzweifel ist dabei ein Gefühl, dass mich in den letzten Monaten oft genug begleitet hat. Mit einem kleineren Publikum, sind Konversationen etwas intimer, wenn es aber wächst, kommt man unweigerlich an den Punkt, sich zu fragen, ob es okay ist, dieses oder jenes Detail zu teilen. Und mit dem neuen Start hatte ich auch genug Zweifel, ob es das alles wert sei.
Natürlich kommen solche Gedanken und gehen oft genug schneller wieder als gedacht, aber ich finde es wichtig zu wissen, dass sie existieren.

Dieser Blog startete Anfang 2015 als ein kleiner Ort, nur für mich, meine Gedanken und Interessen. Wenn ich heute an liebewasist denke, dann sehe ich es als UNSEREN Ort, denn wenn ich diesen Blog nicht für euch schreiben würde, wäre er nicht was er ist. Es würde sich nicht halb so schön anfühlen.

Ending the Year: Your Top 10 Posts of 2016

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Während die meisten Menschen zur Zeit wohl eher auf das neue Jahr hinaus blicken, Pläne schmieden und Vorsätze machen, finde ich auch  immer spannend auf das zu gucken, was hinter uns liegt. Denn selbst wenn wir vielleicht das eine oder andere mal das Gefühl hatten, dass es nicht so gut gelaufen ist, wird so sicher klar, dass es einige Momente gab, auf die wir stolz sein können.

Ich liebe es mir in den Insights meines Blogs anzuschauen, welche Beiträge dieses Jahr eure Favoriten waren und eine Idee davon zu bekommen, wonach ihr sucht, wenn ihr L♥ebe was ist besucht. Und bei dieser Gelegenheit habe ich auch festgestellt, dass die meisten eurer Favoriten auch meine Favoriten waren! Von meinem Paris-Abenteuer bis hin zu meinen Blog Life-Lessons war es eine bunte Mischung. Und es macht mich glücklich zu wissen, dass ihr sowohl meine Fashion-Ratschläge als auch die die Lifestyle-Beiträge gerne lest. Last uns also ein Blick auf die Top 10 dieses Jahres werden!

#10: 3 Ways to Dress Down Red Lips

Wenn ich an rote Lippen denke, assoziiere ich sie damit schick, klassisch und sehr feminin zu sein. Seltsamerweise hätte ich von mir selber nicht unbedingt behauptet all diese Eigenschaften zu hundert Prozent zu erfüllen. Es wurde also Zeit aus meiner Komfortzone rauszukommen und den berühmten roten Lippen eine Chance zu geben.

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#9: 3 Ways to Stop People Pleasing

Ich hatte es meinen Mitmenschen lange Zeit immer recht gemacht – Lieblingsschüler? Check. Jeder soll mich mögen? Check. Mir Gedanken darum machen, was andere von mir denken (und zwar bitte NUR Gutes!)? Check. Die Belange anderer vor meine eigenen stellen? Japp, auch das! Doch irgendwo sollte es eine Grenze geben … und so bin ich gegen das „People-Pleasing-Syndrom“ angegangen!

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#8: A Cozy Home For The Chilly Winter Season

Als es um die Dekoration für die Feiertagssaison ging, habe ich mich als nicht der Typ geoutet, meine ganze Einrichtung über den Haufen zu werfen. Zuhause muss es für mich behaglich und entspannt sein und so habe ich mir ein wenig Inspiration geholt und mein Appartement kuschelig gemacht.

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#7: 90ies Comeback With Soft Layerings: Blouse Under Velvet Slipdress And My New Vegan Bag

Die wohl einzige Dekade, der ich kein Comeback zugetraut hätte, waren dieses Jahr die Neunziger. Doch was noch viel erstaunlicher war: I did like!
Das beste aber daran, sie haben es nicht nur auf den Laufstege, sondern auch in unseren alltäglichen Streetstyle geschafft.

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#6: Cozy Fall Staples: How Turtleneck Layers Take Over Fall

Irgendwie war ich immer davon überzeugt, dass das einzig wirklich gute am Ende des Sommers die neue Herbstmode ist. Der Herbst öffnete uns endlose Möglichkeiten im Kleiderschrank. Er war die Jahreszeit für ausgefallene Layerings. Und diesen Herbst hatte ich einen neuen Favoriten auf meiner Liste: Turtlenecks.

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#5: How to Wear the Swing Dress in Spring – My Favorite Swing Dress

Ich konnte mir kaum etwas Schöneres vorstellen als das erstemal im Jahr ein Kleid mit nackten Beinen zu tragen und dabei die erste Kugel Eis in der Waffel zu essen. Passend zum Vatertag war dann auch genau das richtige Wetter um mein neues Lieblingskleid zum ersten mal auszuführen und mit meinem Pa genüsslich ein Eis essen zu gehen.

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#4: Tips For Running a Blog in College

Manchmal ist es gar nicht so einfach für mich den Blog – quasi mein eigenes kleines Start-up-Baby – das Studium und einen Nebenjob unter einen Hut zubekommen. In diesem Beitrag habe ich euch erzählt, wie man neben all diesen Herausforderungen auch einen Blog zum laufen bringt.

Tips For Running a Blog in College. Advice. 1

#3: Follow Me Around: How to Make the Most of 48 Hours in Paris

Als ich das letzte Mal in Paris war, war ich 14 oder 15. Die Stadt nochmal mit Ende Zwanzig zu entdecken war definitiv etwas ganz anderes: ich konte mich tatsächlich selbst dort sehen, in einem hübschen kleinen Appartement wie ich jeden Morgen Kaffee und Baguette von der Boulangerie holte – bis auf die Tatsache, dass meine Französisch-Skills grottenschlecht sind. Aber eine Frau kann ja noch Träume haben …

Follow Me Around - How to Make the Most of 48 Hours in Paris. Insider Tipps. Boulangerie Baguette. Eatery

#2: Timeless Moments: When a Watch becomes a Fashion Statement

Für gewöhnlich halte ich es mit Schmuck eher klassisch und schlicht.
Im Herbst und Winter aber ändert sich meine Vorliebe für Accessoires. Tatsächlich musste es einige Jahre her sein, dass ich eine Uhr getragen hatte, doch auch mich haben dieses Jahr die vielen schönen Statement-Uhren, die es überall zu sehen und zu kaufen gab, nicht kalt gelassen … und so zog dieses funktionelle Schmuckstück bei mir ein.

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#1: Live Lessons I’ve Learned Through Blogging – So Far

Lange bevor ich diesen Blog auf die Beine gestellt habe, war ich bereits in der Bloggerwelt zu hause. Als stumme Leserin. Ich habe Liebe was ist völlig ahnungslos von jeglichen Social Media-Skills oder Content-Management begonnen, von fotografischem Wissen oder Webdesign ganz zu schweigen. Diesen Blog zu betreiben bedeutet für mich eine Menge fantastischer Erfahrungen zu machen. Aber auch Selbstzweifel, Selbstkritik und Angst. Es ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden, ein Ventil für meine Kreativität und meine Gedanken und auch eine Art Instrument, dass mir geholfen hat über mich selbst hinaus zu wachsen und zu lernen. Dinge, die ich so in keiner Ausbildung oder keinem Studium gelernt hätte.

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Eine ganze Menge Beiträge, die ihr gelesen und kommentiert habt. Und vielleicht habt ihr ja Lust, den einen oder anderen nochmal anzuschauen. Ich freue mich auf das neue Jahr mit euch: ein neues Blogdesign steht an und wir feiern Geburtstag, schon den zweiten auf L♥ebe was ist.

Ein großer Dank an euch liebe Menschen da draußen, für eure Neugier und eure Treue. Habt einen wundervollen Start ins neue Jahr!

The Weekender: Merry Christmas Everyone

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Kaffeetafel mit veganem Quarkstollen-Kuchen, das Rezept gab es hier schon letztes Jahr.

 

Frohe Weihnachten ihr Lieben! Ich hoffe ihr hattet alle einen besinnlichen Heiligenabend im Kreise eurer Liebsten.
Für meinen Teil kann ich sagen, dass ich den gestrigen Tag wirklich sehr genossen habe.

Am Morgen noch habe ich in meinem gemütlichen Weihnachtslook auf dem Heimweg zu meiner Familie nach Berlin den wunderbaren Beitrag von Ju über die Erhlichkeit im Leben gelesen und merkte an dieser Stelle, wie glücklich ich sein darf, in einer Familie aufgewachsen zu sein, in der Konsum nie an erster Stelle stand.
Und auch heute noch geht es darum, dass wir alle zusammen kommen – ein besonderes Geschenk, wenn man bedenkt, dass ich seit 7 Jahren nicht mehr mit der Familie feiern konnte.

Das Leben aber hat uns gerade in diesem Jahr gezeigt, wie kostbar es ist und wieviel Wert im Gegensatz zu materiellen Dingen. Zeit ist kostbar, jede Sekunde ist es, jeder Moment, selbst wenn wir mal traurig sind. Nutzt die Zeit, die ihr auf Erden habt, sinnvoll, denn sie ist viel zu kurz.

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Und sehr viel mehr soll es an dieser Stelle heute auch gar nicht von mir geben.
Ich wünsche euch wundervolle Weihnachtstage mit euren Liebsten!
Alles Liebe!

How to Be a More Thoughtful Gift Giver

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Es mag vielleicht komisch klingen, aber ich glaube tatsächlich an die Magie des Schenkens. Es steckt etwas sehr besonderes und bedeutungsvolles hinter dieser Liebe und Dankbarkeit ausdrückenden Geste, ob sie nun groß oder klein sein mag. Und für mich geht es in der Weihnachts- und Feiertagszeit vor allem genau darum.
Ich wertschätze es sehr Geschenke zu machen und natürlich auch zu bekommen und bin davon überzeugt, dass sie Emotionen und Geschichten erzählen und sogar wahr werden lassen können. Wir haben aber selber alle schon dieses eine oder andere Geschenk bekommen, dass nicht ganz passend schien –  sorry liebste Schwester, ich habe immer noch nichts aus dem Studentenkochbuch ausprobiert.

Gute und bedeutungsvolle Geschenke zu machen ist aber keine Zauberei, sondern durchaus ein Talent, dass man lernen kann. Die Weihnachtsaison hat gerade begonnen, als wird es langsam Zeit sich Gedanken um die Geschenke für diejenigen, die wir lieben zu machen. Schenken sollt in erster Linie Freude bereiten – dem Beschenkten und dem Schenkenden – statt ungeliebten (Zeit-) Druck zu bereiten. Es ist also noch nicht zu spät sich ein paar Tricks abzuschauen.

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An die Persönlichkeit denken

Die Geschichte, der Geschmack und selbst die Eigenarten unserer Liebsten, die kleinen Details ihrer Persönlichkeit und von Dingen, die sie gerne mögen, führen zu bedeutungsvollen Geschenken. Ein Geschenk mit einer gewissen persönlichen Geschichte dahinter zeigt wie gut man die beschenkte Person kennt und ihr zuhört oder sie versteht. Die Kunst ist es also die Details aus dem Leben dieser Personen auf diese Momente zu beziehen, wenn es darum ihnen geht ein Geschenk zu machen.

Augen und Ohren offen halten

Ein absolut sicherer Tipp für ein persönliches Geschenktist es auch, die Fühler das ganze Jahr über auszustrecken. Und auch wenn ich persönlich Weihnachtsgeschenke nicht unbedingt im Juli kaufen würde, ist es immer gut sich die Ideen aufzuschreiben sobald sie einem in den Sinn kommen (oder Wünsche, wenn sie geäußert werden).
So eine Geschenke-Ideenliste ist kann dann zur rechten Zeit unglaublich nützlich sein. Manche Geschenke kann man aber durchaus auch schon Monate vorher kaufen, wenn sie den persönlichen Geschmack treffen, zeitlos sind und vielleicht sogar günstiger. Der Holzschlitten, den mein 2-jähriger Neffe zu Weihnachten bekommt, habe ich Ende des letzten Winters 50% reduziert gekauft und schon nach dem ersten Proberodeln im Februar wusste ich, dass ich absolut ins Schwarze treffen werde!

 

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Das gewissen Etwas

Oft sind es auch die Dinge, die eine Person gebrauchen kann, die sich in einer aufgewerteten, vielleicht sogar luxuriösen Version sehr gut verschenken lassen. Mit Geschenken die sich die/ der Beschenkte selbst nicht gönnen würde, kann man ihr/ihm eine große Freude machen, denn das gewisse Etwas macht ein praktisches, belangloses Geschenk ebenso besonders.

Nicht übertreiben

Viele Geschenke wirken im allzu großen Stil schnell beschwerlich und könnten der beschenkten Person unter Umständen ein unwohles Gefühl vermitteln – Geschenke gehen ja in der Regel mit „Gegen-Geschenken“ einher – nicht zu vergessen, dass ein pompöses Geschenk ja auch einen Platz in der Wohnung oder im Haus braucht. Größe ist nicht gleich Größe, ist ein Spruch, den meine Mutter stets zu sagen pflegt, der nicht hier nicht besser passen könnte. Mit anderen Worten: weniger ist manchmal mehr.

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Selbstgemachtes kommt von Herzen

Wenn man künstlerisch und/oder handwerklich begabt ist, sind DIYs eine hervorragende Idee, denn das besondere ist, dass diese Geschenke wirklich einzigartig sind. Bei der Planung dieser Art von Geschenken würde ich vor allem was das Zeitmanagement angeht vorsichtig sein, besonders wenn es sich um ein DIY handelt, dass man vorher noch nie ausprobiert hat. In Selbstgemachtem steckt oft eine ganze Menge Zeit, was es meiner Meinung nach auch so wertvoll macht.

Jedes Detail zählt

Hat man ein großartiges Geschenk gefunden, verdient es doch eine mindestens genauso großartige Präsentation, von der Verpackung bis zur Schleife und den Worten, die man z.B. in eine Karte dazu verpackt. Die Idee, dass schon die Verpackung wie ein Geschenk wirkt und dass das Öffnen bereits Freude bereitet, genieße ich fast am meisten beim Schenken. Am besten stellt man sich die Geschenkverpackung wie eine Erweiterung des Geschenkes vor. Es ist der persönliche Gedanke dahinter, der einem Geschenk seinen Klang verleiht, denn es geht nicht immer um Perfektion, sondern viel mehr um das Gefühl dahinter!

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Und weil ich so viel Freude am Schenken habe, auch wenn ich einige von euch nicht persönlich kenne, habe ich eine besondere kleine Überraschung für euch. Bis Weihnachten könnt ihr an jedem Adventssonntag auf Lebe was ist ein kleines Vorweihnachts-Geschenk aus dem Beauty-, Lifestyle und Fashionbereich gewinnen! Weitere Infos gibt es dann am ersten Adventssonntag im Weekender.

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