Liebe Woche: #LifeIsBetterAtTheBeach

Liebe Woche - Sonntagsfavoriten. Digital Detox auf Hiddensee. Life is better at the beach. Auszeit von Internet, Instgram, sozialen Netzwerken. Sommer an der Ostsee (1).jpg

Zurück und mit neuem Tatendrang aus dem Urlaub am Meer, konnte ich nicht anders heute direkt meine ersten Eindrücke in Worte zu verpacken.
Letzten Sonntag hatte ich noch angekündigt, dass ich mich für diese Woche in einen „Digital Detox“ begeben würde, da es auf der Insel ohnehin kaum Empfang für Mobilfunknetze gibt. Ob ich so eine Auszeit vom Internet gut oder schlecht finde, habe ich allerdings noch offen gelassen.

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Auch in den Jahren zuvor habe immer ein paar Sommertage auf Hiddensee verbracht und wusste daher worauf ich mich einlasse. Genauso wie der zeitweise Internetverzicht bei meinen Reisen durch Nepal und Indien ganz normal war. Eine Woche ganz ohne sollte also durchaus kein Problem darstellen und kann eben sehr entschleunigend wirken. Man nimmt die sozio-mediale Welt da draußen nicht mehr so wichtig und sich selbst auch nicht. Es ist schön einfach auch mal mit weniger auszukommen und sich um die basalen Dinge des Lebens zu kümmern, die Natur zu genießen zum Beispiel, lesen oder fernsehschauen – ohne Witz, das letzte mal, dass ich vor dem TV saß, ist mindestens zwei Jahre her!
Doch wie auch die liebe Thea in ihrem Municorn-Update argumentierte, ist das Bloggen für mich kein bezahlter Fulltime-Job, für den ich jeden Tag soundsoviele Stunden am Laptop sitzen muss. Gerade der Urlaub ist eine schöne Zeit um der kreativen Ader mal mehr Leine zu geben, während neben Arbeit und Studium oft nicht ganz so viel Zeit dafür bleibt. Und andererseits schreibt der Rest der Welt, der eben nicht im Urlaub ist, fleißig weiter E-Mails. Eine Woche Urlaub ohne E-Mail-Check hinterlässt also auch gerne mal eine ganze Menge an Aufgaben und Antworten, die spätenstens nach dem Urlaub doch beantwortet werden wollen. Als ich nach zwei Tagen auf der Insel über einen recht stabilen Hot-Spot gestolpert bin, konnte ich also nicht anders, der Internetwelt doch wieder „Hallo“ zu sagen.

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Das Wetter in dieser Woche auf Hiddensee war übrigens genauso wie der Sommer in Deutschland: durchwachsen. Neben wirklich schönen Sonnenstunden hatten wir es auch mit frischem Wind, der uns von Großbritannien entgegenwehte und einigen Regen mitbrachte, zu tun. Über die Möglichkeit, ein-, zweimal am Tag auf Instagram vorbeizuschauen und meine Eindrücke mit euch zu teilen, war also ein schöner Schlechtwettervertreib. 
So habe ich diesen Urlaub trotzdem als digitale Entschleunigung erfahren.

Liebe Woche - Sonntagsfavoriten. Digital Detox auf Hiddensee. Life is better at the beach. Auszeit von Internet, Instgram, sozialen Netzwerken. Sommer an der Ostsee.jpgZwischen Wind und Regen gabe es genug Sonne um auch ein paar neue Outfits zu fotografieren. Diesen Allover-Denimlook gibt es in Kürze am Blog zu sehen – rosa farbene Sonnenbrillen von Le Specs

Liebe Woche - Sonntagsfavoriten. Digital Detox auf Hiddensee. Life is better at the beach. Auszeit von Internet, Instgram, sozialen Netzwerken. Sommer an der Ostsee (4).jpg
… und für ausgedehnte Spaziergänge am Strand.

Die Insel kenne ich nun quasi wie meine eigene Hosentasche, muss aber zugeben, dass das Internet ein sehr hilfreiches Instrument in Goa und Kathmandu war – beides Länder, in denen ich ohne vielleicht nicht mal die nächste Toilette gefunden hätte.
Digital Detox hin oder her … jeder muss für sich selber entscheiden, wie viel World-Wide-Web er auch im Urlaub braucht. Überhaupt keine Möglichkeit für Internetempfang zu haben, kann nämlich auch recht viel Stress ausüben, wenn man sich dadurch etwas „verloren“ oder einsam fühlt. Wie bei den meisten Dingen im Leben, macht meiner Meinung nach auch hier die Dosis das Gift.

Wozu nutzt ihr das Internet im Urlaub? Habt ihr schon Erfahrungen mit Urlaub ganz ohne Internet gemacht?

Liebe Woche: #DigitalDetox

Liebe Woche. Sonntagsfavoriten, Favoriten, Inspiration. Urlaub, Hiddensee, Strand, Meer. Must Have. Digital Detox - 7 Tage ohne Internet (1)
 
Ihr Lieben, ich muss euch wirklich einen riesen Dank aussprechen, denn das Feedback zu meinen sehr persönlichen Post am Mittwoch hat mich glatt umgehauen! Es war so toll zu lesen, was eure Leidenschaft ist, wie ihr sie gefunden habt und mit in euer Leben integriert. DANKE!
Mein letztes Seminar für dieses Semester an der Uni war mit dem Freitagnachmittag nun auch vorbei und konnte endlich wohlverdient in die Ferien starten. Und auch wenn ich an dem einen oder anderen Wochenende arbeiten muss, ist es schön, einfach mal ein paar Wochen nichts für die Uni machen zu müssen.

Spontanerweise geht es genau heute für mich auf eine kurze, aber alt-bekannte Reise, nämlich nach Hiddensee – ihr wisst schon, die kleine Ostseeinsel ohne Autoverkehr und Netz! Passenderweise hat die liebe Maddie aka DariaDaria gerade erst einen Beitrag über Digital Detox veröffentlicht, in dem sie sich von ihren Lesern Südfrankreich in eine Woche ohne Internet verabschiedet. Sieben Tag ohne Internet und die damit verbundene sozial-mediale Kommunikation (E-mail, Instagram, Blog, Facebook … ihr wisst wie lang die Liste noch werden kann)! Auf meiner Ostseeinsel ist dieser Detox ja zwangsweise gegeben. Wenn ihr mehr über Digital Detox und meine Erfahrung damit lesen möchtet, lasst es mich gerne wissen.
Bevor ich mich aber gleich in den Urlaub verabschiede, lasse ich euch zumindest noch meine 3 Favoriten für diesen Urlaub da:

 
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① Beim Urlaub auf einer Insel, die deutschlandweit den Rekord für die Anzahl der Sonnenstunden im Jahr hält, sollte man eines auf keinen Fall im Gepäck vergessen: Sonnenschutz. Ich sehe Sonnenschutz durchaus als ein kritisches Thema, den die meisten synthetischen LSF-Träger enthalten eine Reihe von chemischen Stoffen, die auf der haut eigentlich nichts zu suchen hat. Anders verhält es sich da aber mit mineralisches Sonnenschutzmitteln, denn die enthalten ihren LSF, wie der Name bereits verrät aus Mineralstoffen, wie z.B. Zinkoxid. Lavera ist nur ein Hersteller solcher natürlicheren Sonnenschutzsprays, aber definitiv einer, den ich bereits getestet und für gut befunden habe. Ich muss zugeben, dass sich diese Produkte doch etwas schwerer auftragen und verteilen lassen, doch dafür sind sie es absolut wert.
Lavera mineralischer Sonnenschutz – Sonnenspray LSF 20.

 
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② Für das blaue Strandtuch habe ich bereits bei meinem Summer-Kick Off Beitrag einige Fragen bekommen, wo es denn her sei. Natürlich darf dieses Tuch bei einem Urlaub an der Ostsee nicht fehlen. Das praktische ist hier, dass die eine Seite aus Frotté und die andere aus einem Webstoff besteht – liegen und abtrocknen sind also beides kein Problem. Das Tuch habe ich im Rahmen der Themenwochen von Tchibo gekauft.
Leider ist es inzwischen wohl nicht mehr erhältlich, sehr ähnliche Tücher gibt es aber beispielsweise von Espadrij l’originale oder auch hier von Zusenzomer.

 
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③ Und mein dritter Urlaubsfavorit mussten, wie kann es auch anders sein, meine neuen Birkenstocksandalen sein. Via Instagram hat der eine oder andere wahrscheinlich schon längst mitbekommen, dass rosa farbene und nicht das schwarze Paar entschieden habe. Scheint mir eben auch in diesem Sommer absolut meine persönliche Trendfarbe zu sein!
Birkenstock Marillia Knöchelriemchen-Sandalen in studded rose.

Bleibt mir nur noch zu hoffen, dass Hiddensee, als sonnenreichster Ort Deutschlands, seinem Ruf alle Ehre macht. Und übrigens müsst ihr auch am Mittwoch nicht auf einen Post verzichten, denn ich habe da was vorbereitet. Ansonsten sehen wir uns am Sonntag in einer Woche mit einem Lebenzeichen wieder.

Was haltet ihr von der zeitweiligen Abstinenz vom Internet? Und was sind eure Urlaubs-Lieblinge?

Liebe Woche: #Endspurt

Liebe Woche #Endspurt Sonntag, Favoriten. Studium, Leben, Lifestyle. from my week, sporty style. reebkok, Nike, Only Play (2)

Ihr Lieben, nachdem diese Woche reichlich Chaos bei mir herrschte, ist seit gestern endlich wieder etwas Ruhe eingekehrt.Von Katastrophen und Verzweiflung, der Einsamkeit und einem spontanen Familienbesuch war dieses mal alles dabei.
Aber fangen wir von vorne an …

Der Montag startete zunächst noch relativ entspannt. Wie ich mir meinen Montag in der Regel gerne plane, hatte ich keine Termine auf der Agenda und konnte mich nach einem kurzen Homeworkout und dem Wocheneinkauf direkt ans Lernen setzen. Alles lief also wie es sollte. Als ich mich später abends aber wieder an meinen Laptop setzte um den Blogpost für Donnerstag vorzubereiten, fing dieser jedoch an zu streiken bis er schließlich ganz aufgab. Aus die Maus. Nichts ging mehr. Man kann sich vorstellen, dass das für mich eine absolute Katastrophe ist, denn mal abgesehen, dass ich den Laptop für meine Arbeit als Bloggerin brauche, stehen eben auch immer noch die Prüfungen nächste Woche an und ohne Internet konnte ich nicht mal mehr Probeklausuren durchgehen! Da saß ich nun vor einem halbtoten Laptop, der mir nichst mehr außer dem ERROR-Signal dafür anzeigte, dass es Probleme mir der Boot-Datei gab. Die nächsten Tage waren von der Verzweiflung geprägt, ob ich jemals wieder an meine gespeicherten Dateien rankäme und wie ich das akute Problem des Lernens beheben könnte. Warum ereignen sich solche Probleme immer, wenn es am unpassendsten ist?
 

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Beim Lernen muss es bequem sein – und was gibt es bequemeres als Sportklamottem?! So kann man auch schnell mal zwischendurch ins Gym oder eine Runde laufen gehen um den Kopf frei zu kriegen. Endspurt also im wahrsten Sinne des Wortes!


 
Liebe Woche #Endspurt Sonntag, Favoriten. Studium, Leben, Lifestyle. from my week, sporty style. reebkok, Nike, Only Play (7).jpg

Graue Sweatjacke – Only
Graue Sweatpants – ähnlich via Nike GYM SPORTSWEAR
Cloudy Sportsbra – älteres Model von Reebok, ähnlich hier
Off-white Sneaker – Vagabond

In einem Computer-Reparaturservice konnte man mir zunächst auch nicht weiterhelfen. Doch konnte ich mir glücklicherweise behelfsmäßig ein kleines Notebook einer Kommilitonin leien. Der Blogpost war auch so gut wie fertig. Und mir blieb schließlich nichts anderes übrig als einen meiner Familie in Berlin einen kurzen Besuch abzustatten um meinen Schwager zu sehen, der den Laptop wieder reparieren konnte. Also ging es Freitagmittag hin – alte Festplatte ausgebaut, neue eingebaut – und Samstag wieder zurück und ich sitze wieder hier an meinem guten alten Laptop und kann Blogposts tippen und weiter lernen. Puhhh …
Es ist fraglich, ob die Dateien auf meiner alten Festplatte sich demnächst noch auslesen lassen, aber das ist wohl ein anderes Kapitel.
Noch gut drei Tage, dann ist das stressige und Kräfte zehrende Lernen vorbei, die Prüfungen hoffentlich geschafft und bestanden und ich kann mich entspannt auf das Blogger-Event von Styleranking freuen … wie sehen uns also am Donnerstag wieder, zu einem neuen Blogpost und vielleicht ja auch beim FashionBloggerCafé auf der Schuhmesse in Düsseldorf?!

Habt ihr auch schon mit solchen Problemen in den unpassendsten Situationen kämpfen müssen? Wie seit ihr damit umgegangen?

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome. Inspiration. Advice. Lifestyle 5Wenn ich so an den Anfang des Jahres zurück denke, sind diese vergangen Wochen und Monate rasend schnell vergangen. Wir haben Mai, das ist der fünfte Monat im Jahr! Ich hatte mir gar keine großen Ziele gesteckt – weder solche, die Ewigkeiten brauchen um sie zu erreichen, noch die mit dem großen Aha-Effekt, wenn man sie gemeistert hat. Es waren eher die kleinen Dinge, auf die ich Acht geben wollte – kleine Routinen, die einem den Alltag erleichtern und andere, die auch für einen Ausgleich in der Work-Life-Balance sorgen. So als würde man einen anderen Lippenstift ausprobieren und der Vorher-Nachher-Effekt kommt einem enorm vor ohne dass er es im eigentlichen Sinne ist. Es geht darum wie scheinbar unscheinbare, winzige Veränderungen etwas von „nur“ gewöhnlich in großartig verwandeln. 

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome. Inspiration. Advice. Lifestyle 1Frische Luft
Wenn es nicht gerade regnet, hagelt oder stürmt, wie noch am Ende des vergangenen Monats, dann gibt einem ein bisschen frische Luft in den Lungen ein ganz neues Gefühl. Ich liebe die Idee in meiner Lauftights und mit Sweater eine kurze Runde um die Häuser zu drehen, falls mich mich das Bedürfniss packen könnte, plötzlich loszusprinten … auch wenn das noch nie passiert ist. Aber für den Fall wäre ich gewappnet.

Entspannung
Unternimm etwas, dass dich entspannt und erdet. Das mag für jeden etwas anderes sein. Für den einen eine Stunde im Fitnessstudio oder für den anderen sich Zeit für ein schaumiges und gut duftendes Bad mit Kerzenschein zu nehmen.
Nachdem ich wegen eines Abgabetermins an der Uni und einem nicht mehr funktionierenden Drucker vor kurzem eine ganze Menge Stress und Ärger hatte, habe ich mir zuhause erstmal eine Ladung Eis gemacht und angefangen den Kleiderschrank auszuräumen – vielleicht klingt das nach einer seltsamen Entspannungsmethode – aber hey, bei mir hat es super gewirkt!

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome. Inspiration. Advice. Lifestyle 2Mal abschalten
Sicher eines der Dinge, die mir am wenigsten leicht fallen, deshalb braucht es auch für mich ein bisschen Übung dazu, was ich hier predige. Sich aber ein wenig Zeit und Freiraum zu lassen, in der Laptop und auch das Smartphone mal ganz weit weg sind, kann wie ein Befreiungsschlag wirken! Am einfachsten fällt mir diese Auszeit, wenn ich mit meiner Familie zusammen bin. Dann kann die Socialmedia-Welt um mich herum auch gut und gerne mal ohne mich auskommen lassen. 

Mal was Neues
Mal etwas Neues auszuprobieren kann erstmal ganz schön beängistend wirken, wenn man man an neue Sportarten oder ähnliches denkt. Aber es gibt einem ein mindestens genauso tolles Gefühl, wenn man sich überwunden und es gemeistert hat.
Ich fand die Vorstellung alleine ins Kino zu gehen immer Horror, aber warum eigentlich? Als ich schließlich eine Karte für „How To Be Single“ kaufte und im Kino auch alleine laut über jeden Flachwitz lachen konnte, habe ich mich großartig gefühlt!

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome. Inspiration. Advice. Lifestyle 3Gute Tat
Nach der Aktion mit dem Eis und meinem Kleiderschrank hatte ich erst einmal einen ziemlich großen Haufen aussortierter Klamotten loszuwerden – ich war wohl wirklich gestresst an diesem Abend! Einen Teil habe ich für Familie und Freundinnen aufgehoben, einen anderen Teil aber gespendet. Auch wenn das auf den ersten Blick egoistisch wirken mag: etwas Gutes zu tun, gibt uns selber auch ein gutes Gefühl! Eine Win-Win-Situtaion hat aber auch noch niemandem geschadet, also Do it!

Egal ob ihr noch heute alle Tips umsetzt oder nur einen einzigen, jeder wird euren Tag von gewöhnlich zu mindestens besser oder gar großartig verwandeln.
Meine gute Tat heute? Ich habe den letzten Sack Altkleider weggebracht – in meiner Lauftights! – und mir auf dem Rückweg einen wohlverdienten Latte Macchiato mit diesem Extraschuss Karamellsirup gegönnt.

Wie verwandet ihr einen gewöhnlichen Tag in einen großartigen? Habt ihr eure Jahresziele schon in die Tat umgesetzt?

Fotos via: 1, 2, 3, 4