What Vitamins You Should Be Taking in Your Twenties

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Meine Eltern haben immer darauf geachtet, dass uns Kindern eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu Gute kommt. Es gab viel frisches Obst und Gemüse und auch die eine oder andere Nascherei. Im Winter gab es bei uns auch zusätzlich noch Vitaminpräparate, damit wir auch möglichst nicht krank würden. Aber ehrlich gesagt mochte ich auch schon mit 10 Jahren meine Vitamine nicht nehmen – vielleicht lag es ja daran, dass ich mir zu „erwachsen“ für diese Tabletten in Bärchenform vorkam. Zum Glück war ich trotzdem immer recht gesund.

Seit ich mich auf eine vorwiegend pflanzliche Ernährung umgestellt habe, ist mir nochmal mehr bewusst geworden, dass ich auf die ausreichende Zufuhr bestimmter Mikronährstoffe Acht geben muss, unabhängig davon ob ich tierische Lebensmittel konsumiere oder nicht! Denn viele dieser essentiellen Vitamine nehme wir auch durch eine ausgewogene Ernährung kaum noch in ausreichender Menge auf.
Das einizige Problem ist nun nur herauszufinden, welche Vitamine und Mineralstoffe man in seinen Zwanzigern nehmen sollte. Glücklicherweise ist es heutzutage überhaupt nicht mehr schwer an die richtigen Präparate heranzukommen.
Ein, zwei Klicks auf Shop Apotheke und schon befinden sich die wichtigsten Supplemente und Kombipräparate auf dem Weg zu mir nach Hause. Eine gesunde Ernährung ersetzen sie natürlich nicht, aber sie sind eine perfekte Ergänzung für unsere Gesundheit in der aktuellen Zeit.

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Es war nie einfacher an alle Vitamine und Nährstoffe heranzukommen als heute: ein, zwei Klicks im Internet und schon kommen die wichtigsten Supplemente im Handumdrehen nach Hause.

 

Multivitamine für Frauen 
Die wichtigsten Vitamine, die wir vor allem wieder in der kühleren Jahreszeit, wenn regionales, reifes Obst rar wird, supplementieren können sind die Vitamine A, C, D, E und B-Vitamine, plus Biotin, Folsäure und Zink.

Das fettlösliche Vitamin A, auch Retinol genannt, sorgt für kräftig, geschmeidiges Haar. Es ist als Vorstufe Beta-Carotin v.a. in rötlich gefärbten Lebensmitteln wie Paprika, Karotten, Süßkartoffeln und Kürbis. Das eigentliche A-Vitamin findet sich vermehrt in Bio-Eiern – die für Veganer beispielsweise vom Speiseplan gestrichen sind.
Die Vitamine des B-Komplexes regen essentielle Stoffwechelvorgänge an und beugen Entzündungen (z.B. der Haut) vor. Biotin ist ebenfalls eines dieser B-Vitamine, auch als B7 bekannt und ist gut für Haut, Nägel und Haare – ein Mangel kann sich sogar auf die Psyche auswirken, indem er Depressionen begünstigt.

Als natürliche Antioxidantien sind vor allem die Vitamine C und E ein Klassiker und Zink stärkt die Abwehrfunktionen. Besonders in diesem Alter zwischen 20 und 30 Jahren ist es wichtig auf einen ausreichenden Folsäurehaushalt zu achten, denn diese ist wichtig um den weiblichen Körper auf eine Schwangerschaft vorzubereiten – selbst wenn das erst in Jahren der Fall sein sollte!

Starke Knochen
Wie ihr wahrscheinlich bereits über und über gehört habt, neigen wir Frauen dazu brüchige Knochen zu bekommen, wenn wir älter werden. Ich habe deswegen auch darüber nachgedacht wie man diesem Dilemma vorbeugen kann. Calcium und Vitamin K spielen hier für eine wichtige Rolle. Genauso wie Vitamin D, über das ich hier bereits ausführlich geschrieben habe wie wichtig es für die Knochen ist. Da dieses Vitamin aber vom Körper mit Hilfe von Sonnenlicht gebildet wird, welches in den kommenden kalten Jahreszeiten bei uns deutlich weniger vorhanden ist, sollte das Vitamin D3 unbedingt zusätzlich supplementiert werden.

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Verdauung& Beauty
Unsere Verdauung, einschließlich der Stresslevel und unserer Emotionen, spielt eine weitaus größere Rolle als man es auf den ersten Blick vielleicht denken mag. Neben der ausgewogenen und ballaststoffreichen Ernährung kann es daher manchmal sinnvoll sein Prä- und Probiotika zuzuführen. Denn wenn unsere Verdauung gut und regelmäßig klappt, geht es auch unserer Haut deutlich besser. Der Darm Entgiftet nämlich über das größte ihm zur Verfügung stehende Entgiftungsorgan, die Haut. Neigen wir zu Verstopfung, kommt es daher häufig zu Hautunreinheiten.

Energie-Akkus laden
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich merke definitiv, dass ich nicht mehr dieselben Energielevel habe seit ich nicht mehr Kind bin. Natürlich halte ich mich mit regelmäßigem Sport fit, aber wenn man den ganzen Tag bei der Arbeit umher rennt, Einkaufen geht, Freunde trifft und noch mehr, kostet das genug Energie. Um volle Leistung zu bringen und dem Stress gewachsen zu sein, empfiehlt es sich den Energiestoffwechsel gezielt zu unterstützen. Die Vitamine B6, B12 und Eisen verringern Müdigkeit und Ermüdung, während die Pantothensäure B5 die geistige Leistungsfähigkeit unterstützt.

Wie wichtig sind euch die Nährstoffe in der Ernährung? Reicht euch die Ernährung aus oder nehmt ihr Supplemente?

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Shop Apotheke –

Liebe Woche,

Diese Woche wurde es hier im Rheinland so richtig herbstlich.
Kaum war ich aus Berlin zurückgekommen, setzte das graue und teilweise sehr feuchte Herbstwetter ein. Mein Regenschirm ging dabei auf dem ersten Weg zur Uni auch direkt kaputt – die Speichen sind einfach durchgebrochen.IMG_20151011_133523Und da wären wir auch auch schon mitten in meiner ersten Uniwoche. Irgendwie aufregend, das alles, obwohl ich es ja schon kannte, aber in ein paar Jahren vergisst man eben auch so einiges und anderes ändert sich tatsächlich. Nachdem ich mich ziemlich schnell auf dem Campus zurecht fand, musste ich feststellen, meine Sorgen, ich käme mir ahnungslos vor, waren unberechtigt – ich war nämlich nicht die einzige damit. Und auch war ich nicht die Älteste, wie ich zuvor dachte. Obwohl ich schon erstaunt feststellte, dass es tatsächlich minderjährige Kommilitonen gab. Wenn ich mir vorstelle, dass sie die Unterschrift ihrer Eltern benötigten, um überhaupt studieren zu dürfen, frage ich mich, ob dieses Alter nicht doch etwas sehr jung ist. Aber wie das so ist, wir sind nicht alle mit siebzehn oder achtzehn auf der selben Entwicklungsstufe. Der eine mag noch längst nicht fähig sein, sich selbstständig zu versorgen, andere wiederum haben in diesem Alter schon unzählige Ferienjobs oder Praktika gehabt und dadurch bereits in die „reale“ Welt da draußen hinein geschnuppert.
Was mich diese Woche und wohl auch die kommenden Wochen des Semesters erwartet, kann sich wohl jeder, der bereits studiert (hat), vorstellen; aber auch im Uni-Alltag gibt es diese kleinen Kleinigkeiten, die einem Freude bereiten:

IMG_20151011_133552① Ich konnte noch nie so recht etwas mit diesen kleinen Coffee-To-Go-Bechern anfangen. Mir würde eine Menge von 200- 300 Millilitern einfach nicht ausreichen um durch einen 8- 10 Stunden langen Unitag zu kommen. Ein Tumbler, der knapp 690 Milliliter Volumen fasst, ist in diesem Alltag eine gute Sache: egal ob Smoothie, Tee oder munter machender Kaffee, die Getränke bleiben wahlweise heiß oder kalt. Weitere Pluspunkte für diese To-Go-Variante sind natürlich, dass mir der Kaffee von zuhause deutlich besser schmeckt und auch noch viel günstiger ist. Und man spart sich eine ganze Menge unnötigen Pappbechermüll. Wer will sich als Student schon zwei, dreimal am Tag einen säuerlichen Automatenkaffee im Pappbecher kaufen müssen?!

IMG_20151011_133612② Diese Woche neu auf den Nägeln ist dieses dunkle Miternachtsblau von Essie. Da es bei der Shoppingweek einige Prozente gab, konnte ich es mir nicht verkneifen mir noch eine frische Farbe für den Herbst zu gönnen. Bobbing for Baubles ist wohl seit längerem im Standardsortiment erhältlich, aber nach dem ich diesen Lack diese Woche bereits mehrfach erneuert habe, kann ich mir nicht erklären, warum ich bisher immer an ihm vorbei gegangen war. Zu einigen meiner Käufe bei der Shoppingweek passt dieser Blauton richtig gut … was ich gekauft habe, seht ihr übrigens demnächst.
Essie Bobbing for Baubles, 7,95 Euro

IMG_20151011_133652③ Ein bisschen klischeehaft ist wohl mein dritter Favorit diese Woche – nicht umsonst hat diese Nascherei ihren treffenden Namen. Die verschiedenen Nüsse, die im Studentenfutter enthalten sind, gelten als Nervennahrung, denn sie weisen neben genügend Aminosäuren und ungesättigten Fettsäuren, einen hohen Gehalt an Spurenelementen, Mineralstoffen, B-Vitaminen und Vitamin E auf, die in ihrer gesamten Kombination das Gehirn mit reichlich Energie versorgen und so besonders gut die Konzentration fördern. Meine liebe Ma hat mir als kleines Motivationsschmankerl diese Studententaler geschenkt: Studentenfutter auf Zartbitterschokolade, der ja durchaus stimmungsfördernde Effekte nachgesagt werden. Ich musste mich schon ein wenig zusammenreißen, nicht die gesamte Ration in der ersten Woche zu vernichten. 

Wie schmeckt euch der Kaffee am besten – trinkt ihr ihn lieber von zuhause unterwegs? Was haltet ihr vom Studieren bevor man das Erwachsenenalter erreicht hat?

Lieben, Laufen, Lernen

Gerade erst unterhielt ich mit meiner lieben Ma darüber, wie wichtig es ist, auf sich selber Acht zu geben, sich selbst zu lieben und diese Liebe auch an seine Mitmenschen weiter zu geben. Ich fragte sie, wie sie es mit ihren 57 Jahren immer noch schafft, so natürlich und strahlend auszusehen.

Der Alterungsprozess ist genetisch programmiert, es ist also quasi unser Schicksal zu altern. Genau genommen ist es ein allmälicher, biologischer Vorgang, der mit der Geburt beginnt und mit dem Tod endet. Zunächst nimmt erst einmal die Leistungsfähig rasand zu – ab 25 Jahren aber beginnt ganz langsam das sogenannte hormonelle Altern: wir werden alt, weil die Hormone abnehmen. Und das betrifft jede Zelle unseres Körper in mehr oder weniger starkem Ausmaß, von der Haut bis zur Sehfähigkeit und dem Immunsystem.

IMG_20150911_155215Ich habe mich mal durch die gängigen Studien und Publikums- bzw. Wissenschaftsmagazine geblättert und bin auf einige Anti-Aging-Strategien gestoßen, die einfach in den Alltag zu integrieren sind. Und nicht zuletzt habe ich einmal mehr Bestätigung gefunden, dass Yoga mehr kann, als nur Om und Shanti …

Laufen, aber richtig
Unser Organismus arbeitet optimal, wenn der Körper pro Woche ca. 2.000 Kilokalorien durch sportliche Betätigung verbrennt – zum Beispiel beim Joggen. Am besten wirken sich vier Stunden Training pro Woche aus. Für einen Anti-Aging-Effekt muss die Haut dabei natürlich gut vor Sonne, Wind oder Kälte geschütz werden, sonst kann sich der positive Effekt umkehren.

Radikale einfangen
Wir wissen: freie Radikale treiben den Alterungsprozess voran. Was der eine oder andere vielleicht nicht weiß: üppige Mahlzeiten, vor allem abends, hemmen die immunologische Abwehr des Körpers gegen diese hochreaktiven Moleküle. Es empfiehlt sich also viele Radikalfänger, wie etwa (grünes) Gemüse, Nüsse und Früchte zu sich zu nehmen.IMG_20150911_153708

Neugierig bleiben
Wer sich neuen und komplexen Erfahrungen stellt, baut, anders als lange Jahre durch die Forschung angenommen, sein Gehirn auch im fortschreitenden Alter noch auf und hält sich somit fit und jung. Es wird also Zeit eine neue Sportart auszuprobieren oder eine neue Sprache zu lernen!

Kopf stehen
SHIRSHASANA – der Kopfstand, heißt es, ist die Königsdisziplin im Yoga und sorgt dafür, dass wir frisch aussehen. Er fördert die Durchblutung des Teints und der Kopfhaut, stärkt die Hals- und Schultermuskulatur und ist gut gegen Krampfadern.

Cranberries pürieren
150 g Cranberries und 200 ml Kokoswasser in den Mixer geben – die perfekte Antioxidantien-Power in einem Drink. Wirkt auch Wunder gegen den Herbstblues.

Vorbilder haben
Die 116-jährige Amerikanerin Gertrude Weaver erklärte auf die Frage nach dem Geheimnis ihres Alters auf der Geburtstagsparty ihrer 100-jährigen Zimmergenossin im April: „Benutze eine Menge Feuchtigkeitscreme für die Haut, sei nett zu jedem, liebe deinen Nachbarn und esse Selbstgekochtes.“ – und sie muss es schließlich wissen.

IMG_20150911_154152Tee trinken
Als echte Anti-Aging-Booster gelten weißer und grüner Tee aus biologischem Anbau. Mit einer empfohlenen Dosis von vier bis sechs Tassen (ungesüßt) täglich schützen die darin enthaltenen Gerbstoffe, die zu den Polyphenolen zählen, Herz und Haut.

Blutdruck senken
Ob durch Meditation, Kuscheln mit dem liebsten Wauzi oder ein Stück Schoki: wenn der Blutdrunk sinkt und der Puls sich beruhigt, hebt sich die Stimmung. Verantwortlich dafür ist die Ausschüttung von Glückhormonen. Gleichzeitig sinkt der Spiegel des Stresshormons Cortisol im Blut, der bei ständiger Erhöhung die Zellen altern lässt.

Besser schlafen
Nachts regenerieren sich die Zellen schneller als im wachen Zustand. Das Immunsystem generiert Abwehrzellen, die Haut erneuert sich, Haare wachsen. Ideal sind sieben bis acht Stunden Schlaf in der Nacht – mehr bei entsprechendem Regenerationbedarf. IMG_20150911_154657

Öfter Küssen
Wusstet ihr, dass ein Kuss ein wahrer Jungbrunnen ist? Circa achtunddreißig Gesichtsmuskeln werden beim Küssen bewegt. Wer also häufig küsst, trainiert diese Muskeln und glättet ganz nebenbei kleine Fältchen, bzw. beugt die Bildung neuer vor.

Druck aufbauen
Ganz sanft nämlich, auf die Akupressur-Punkte. Diese sollen sich in der Vertiefung neben dem äußeren Augenknochenrand und am inneren Ende der Brauen befinden. Die Massage lockert die Gesichts- und Augenmuskulatur und erhöht die Durchblutung, um frisch auszusehen.

Work-Flow
Wer Spaß am Job hat, tut seinem Körper etwas Gutes, denn konzentriertes Arbeiten kann zum sogenannten Flow-Erlebnis führen – einem Zustand glückseliger Selbstvergessenheit. Die Zellen ständig gehetzter, unzufriedener Workaholics altern dagegen schneller.

IMG_20150911_153634Schön essen
Diäten rauben dem Gesicht die Ausstrahlung, denn wer seinen Körper dauerhaft unterversorgt, verwehrt ihm wichtige (Anti-Aging-) Nährstoffe! Avocados, die Power-Früchte, enthalten beispielsweise zwar viel Fett, helfen aber mit einer guten Portion Vitamin E von Innen, Altersflecken und Fältchen zu reduzieren.

Für die Weltgesundheitsorganisiation WHO gilt übrigens jeder als „alt“, der das 65. Lebensjahr vollendet hat. Ob diese Definition wohl im Laufe der Zeit angepasst werden müsste?

Wie wichtig sind euch Anti-Aging-Strategien – habt ihr welche? Und wenn ja, was macht ihr gegen die Zeichen der Zeit?

#eatraw – Mein Raw Food Friday Diary

In meinem Post zur To Do- Liste für den Juni habe ich bereits erwähnt, dass ich das Expirement wagen möchte für ein paar Tage komplett auf Rohkost umzusteigen. Da Gemüse und Obst nun regional und sehr günstig zu bekommen sind und die Tage glücklicherweise auch wärmer wurden, empfand ich als sehr simpel dieses To Do umzusetzen.
Auch wenn Mangos nicht zu unserem heimischen Obst gehören, sind sie zur Zeit wirklich günstig zu bekommen und ich liebe Mangos! Ich habe das unglaubliche Angebot meines Gemüse-Dealers des Vertrauens ausgenutzt und mich direkt mal mit den süßen, gelben Früchten eingedeckt gehabt – für 25 Cent das Stück!

Es ist zwar noch nicht Ende des Monats, aber da ich bereits einige rohe Tage probiert habe, präsentiere ich nun mein ersten fotografisches Food Diary, raw vegan.

Freitag, 29. Mai 2015:
– spätes Frühstück mit ca. 700- 750 Gramm Erbeeren und 5 Medjool-Datteln
– mittags eine Portion Bananeneis aus 4 gefrorenen Bananen und etwas Kokoswasser
– zwischendurch eine frische junge Thai-Kokosnuss
– abends Saladbowl aus Wilkdkräutersalat, Gurken, Tomaten, Karotten, Mais und einem Dressing aus mildem, grobkörnigen Senf und frisch gepresstem Orangensaft (dazu gab es noch mehr Orangensaft)

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Freitag, 05. Juni 2015:
Frühstück mit Smoothie-Bowl aus Babyspinat, Mango, Banane und Apfelsaft, mit Mango-/ Erdbeer-/ Banane-Zimt-Topping

– mittags eine halbe Mini-Wassermelone und ein grüner Smoothie aus Feldsalat, Mango, Orange, getopped mit Passionsfrucht
– zwischendurch 7 Medjool-Datteln
– abens Guacamole aus einer Avocado mit 5 Cherrytomaten, Pfeffer, Zitronensaft, dazu gab es die restlichen 200 Gramm Cherrytomaten

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Freitag, 12. Juni 2015:
– Frühstück mit 5 Bio-Orangen
– mittags ca. 500 Gramm Erdbeeren
– zwischendurch eineinhalb Mango und 5 Medjool-Datteln
– abends Champignon-Türmchen und Rohkostsalat mit viel Koriander, Senf und Limettensaft, dazu kalt gekochter Grüntee mit Limette

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heute: Freitag, 19. Juni 2015:
– Frühstück 4 reife Mangos und 1 Banane
– mittags grüner Smoothie aus Babyspinat, Banane, Mango, Orangen und 1 reife Mango, 3 Medjool-Datteln
– 6 Medjool-Datteln
– abends: mal schauen was der Kühlschrank so her gibt (Babyspinat, etwas Feldsalat vom Balkon Gurke, Cherrytomaten, Avocado, Koriander, mild-grobkörniger Senf und Zitronensaft)

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Und wie ging es mir dabei: ich muss sagen ausgesprochen gut! Der Anteil von Obst und Gemüse ist in meiner pflanzenbasierten Ernährung ohnehin recht hoch (ca. 2/3 des Tages), was sich verändert hat war vor allem das Abendessen und keinen (entkoffeinierten) Kaffee oder Tee zu trinken. Dadurch musste ich auch etwas auf meine Trinkmengen achten, die ich aber durch Kokoswasser gut wieder reingeholt habe. Am nächsten Morgen musst ich übrigens immer sehr nötig auf die Morgentoilette.

Würde ich es wieder machen: definitiv! Ein Tag in der Woche könnte ich mir sehr gut vorstellen so zu essen. Ich muss aber auch zugeben, dass mir auf Dauer die warmen Mahlzeiten fehlen würde und ich auch nicht wüsste, wie sich diese Ernährung für mich in den kühleren Jahreszeiten ohne Unannehmlichkeiten realisieren ließe.

Habt ihr die Rohkosternährung, 80/10/10 oder RawTill4 schon einmal ausprobiert? Auf was könntet ihr auf keinen Fall verzichten?

Donut oder do not?

IMG_20150131_133000Nach dem Beitrag der guten Vorsätze letzten Mittwoch, gilt es nun der Umsetzung in die Tat. Es geht nicht darum seinen so genannten Lifestyle um 180 Grad zu drehen und von heut auf morgen perfekt zu sein. Hier sind 6 kleine Tipps für eine langfristige Verbesserung des Ernährungsverhaltens, die sich einfach in den Alltag integrieren lassen.

IMG_20150131_133042① Inspiration … zugleich Motivation. Zeitschriften und Bücher, Websides, Blogs, Instagram und Co. sind hier die beste Muse. Wem läuft nicht das Wasser im Mund zusammen, wenn einem ein farbenfroher Salat schön angerichtet präsentiert wird? Oder das sonst so langweilige Müsli in Form eines Haferporridges mit reichlich Früchten bestückt ins Auge springt? 

② Nachdem die passenden Gerichte gefunden sind, gilt es sie zu planen. Hierbei kann ein wöchentlicher Ernährungsplan helfen. Dabei ist es gar nicht so wichtig alles akurat festzulegen, vielmehr geht es darum sich zu überlegen, welches Essen die Woche auf den Tisch kommen soll und den Einkauf danach zu planen. Das spart nämlich Zeit, Geld und Nerven!

③ Womit wir zur Einkaufsliste kommen: gut überlegt, welche Lebensmittel man pro Woche auf den Speiseplan bringt, ist es möglich die wöchentlichen Ausgaben auf ein, maximal zwei Einkäufe zu reduzieren. Auch hier bleiben Zeit, Geld und Nerven verschont. Wenn dann mal eine Kleinigkeit fehlt, lässt sich diese schnell auf dem Nachhauseweg besorgen.

Sind wir mal ehrlich: zwei, drei Hauptmahlzeiten lassen sich meistens noch relativ gesund gestalten. Schwieriger wird es aber bei den Snacks. Nicht jeder braucht Zwischenmahlzeiten, doch sollte dem so sein, ist es ratsam nicht zum vermeintlich gesunden Erdbeerjoghurt zu greifen – der schlägt mit hohem Zuckergehalt und undefinierbaren E-Stoffen zu buche – und stattdessen auf unverarbeitete Lebensmittel zurückzugreifen. Get nuts about nuts!

⑤ Ernährt man sich den Großteil des Tages bewusst, ist es definitiv okay sich auch mal was zu gönnen. Die Devise: wenigstens zwei Drittel der täglichen Ernährung sollten gesund, vor allem pflanzenbasiert sein. Dann schlägt das nicht ganz so gesunde Abendessen mit Freunden außer Haus auch nicht so auf den Magen – und die Figur.

⑥ Last but not least: „feed up your fridge“! Der Kühlschrank sollte immer gut gefüllt sein – mit gesunden Lebensmitteln. So gibt es auch keinen Grund den nächsten Supermarkt nach leeren Kalorien zu stürmen.

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Die digitale Diät – endlich app-nehmen

IMG_20150125_152154Alle Jahre wieder … zum Start eines neuen Jahres steht ein Vorsatz beim Großteil der westlichen Bevölkerung ganz oben auf der Liste: sich besser, gesünder zu ernähren. Abnehmen.

War der Personal Trainer früher nur für Stars und Sternchen bezahlbar, ist dieser heute, im Zeitalter der medialen Revolution, dank internetfähiger Smartphones, für jeden zu haben. Per Fingerwisch mutiert das mobile Telefon zum persönlichen Ernährungsassistenten, ganz ohne Kalorienzählen und Hungern.

Die Frage „Donut“ oder „do not“, nach dem Kaloriengehalt einer Sünde, beantworten Smartphone-Apps wie „KalorienCheck“, „Food Navi“ oder die Lebensmittelampel „FoodCheck“ im Handumdrehen. Um auch dem Vorsatz sich mehr zu bewegen gerecht zu werden, bedient man sich „Runtastic“ oder der „N+TC Nike Training Club App“. Die Erfolgs-App „MyFitnessPal“ verrechnet die täglich zurückgelegten Schritte mit der Energiebilanz, Fertiggerichte können sogar per Barcode eingescannt werden. Wer dann noch auf der Suche nach den passenden Rezepten ist, dem bietet z.B. „Eat Smarter“ über 1500 gesunde, leichte Vorschläge mit anschaulicher Bebilderung und der „Trink Wecker“ erinnert an die regelmäßige  Aufnahme der empfohlen Flüssigkeitsmenge. Vorausgesetzt man gibt alles brav ein!

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Doch was nutzen uns diese Gadgets, wenn am Ende des Tages doch noch das Gelüst nach Süßem aufkommt oder ohne Chips vor dem TV nichts geht? Zwar funktioniert die mobilie Anwendungssoftware als Ansporn ganz gut, denn sie visualisiert, doch umsetzen müssen wir unsere Vorsätze immer noch selbst. Es gilt wohl eher das eigene Essverhalten zu überdenken und langfristig zu verbessern um den „App-Sprung“ in ein gesünderes Leben zu schaffen. 
Allzu oft zerplatzen die Seifenblasen aus guten Vorätzen schnell wieder in der Luft. Woran liegt das? Vermutlich daran, dass wir uns zu viel und zu viel Unerreichbares vornehmen und zum anderen, weil sie sich oft so schlecht in unseren Alltagstrott integrieren lassen wollen. Aber wer sagt, dass nicht auch kleine Veränderungen das Gesamtkonzept verbessern können?