The Weekender: Vegan, Sustainable And Something New

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Während der ein oder andere jetzt vermutlich noch am Frühstückstisch sitzt und genüsslich seinen Kaffee schlürft, bin ich wieder einmal auf dem Weg von meiner Familie zurück nach Düsseldorf. Das Wochenende habe ich nämlich wieder in Berlin verbracht. Aber fangen wir von vorne an mit der Woche: auch wenn diese durch den Feriertag eigentlich nur 4 Tage hatte, kam es mir eher so vor, als hätte ich es gleich zweimal mit einem Montag zu tun gehabt. Vielleicht liegt es daran, dass die Dinge sich auch an einem Feiertag nicht von alleine erledigen.

Und wer von euch hat den 31. Oktober mit Halloween verbracht? Ich für meinen Teil muss zugeben, dass das nicht so ganz mein Ding ist. Wir verbringen den Tag traditionell mit der Familie beim Erntedank. Was am Montag aber nicht ganz so einfach zu timen war, wurde daher am Wochenende nachgeholt.

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Habt ihr nun Appetit auf einen leckeren Apfelkuchen, dann schaut mal hier nach meinem Rezept für veganen gedeckten Apfelkuchen – den gab’s dieses Wochenendein der Bratapfel-Variante.


 
Was es noch Neues gab, wer hätte es gedacht, ist eine neue Tasche! Ich weiß nicht wie oft ich hier schon darüber gesprochen habe, dass ich auf der Suche nach einer neuen Alltagstasche bin – nicht zuletzt bereits am letzten Sonntag. Vielleicht ist das Karma? Denn als hätte ich diesen Wunsch in den Kosmos gerufen, wurde er mir diese Woche erfüllt! In Kürze erfahrt ihr hier natürlich mehr von meiner neuen Taschenliebe. Einen kleinen Eiblick gab es ja still und heimlich schon via Instagram von mir. So viel sei aber gesagt: sie ist vegan, nachhaltig und fair produziert und ich bin natürlich hin und weg.

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Ein anderes Thema, was mich in letzter Zeit beschäftigt, sind Überlegungen zu meinem Blog. Wie ich euch in meinen Life Lessons zum Bloggen bereits erzählt habe, habe ich ewig gewartet überhaupt mit dem Bloggen anzufangen. Ich wollte, dass alles perfekt ist, bevor ich überhaupt gestartet habe. Der perfekte Name, das perfekte Design, die perfekten Fotos. Im Nachhinein weiß ich, dass das ein absoluter Irrglaube war, denn es gibt einfach keinen perfekten Zeitpunkt um damit anzufangen. Man muss es einfach tun und damit wachsen. Und tatsächlich wächst Liebe was ist. Nun ist es also vielleicht auch Zeit ein paar Veränderungen vorzunehmen.

Von Web- und Blogdesign habe ich nach wie vor keine Ahnung und muss auch zugeben, dass mir Zeit und Geduld fehlen, diese Lücken aufzufüllen. Aber ich habe endlich die passende Hilfe dafür gefunden und so wird es im nächsten Jahr wohl etwas anders hier aussehen. Mit solchen Veränderungen verhält es sich ja wie mit einem Umzug: er muss gut geplant und durchdacht werden bevor man ihn in die Tat umsetzen kann. Eine wichtige Überlegung, die sich mir in dieser Planung aufgedrängt hat, ist die, ob ich dem Blog auch einen neuen Namen verpassen soll. Mich hat der Name Liebe was ist schon lange bevor der Blog das erste mal online ging begleitet, denn er ist in gewisser Weise mein Mantra – und so kam es auch, dass ich das Mantra zu meinem Blognamen gemacht habe. Der Punkt ist, dass er mir nicht mehr ganz so passend zu sein scheint. Aber ein anderer wichtiger Punkt ist doch: ändere bloß nicht deinen Namen! Denn die Angst vor dem Verlust von Wiedererkennungswert, Authentizität und Traffic, ist ein nicht zu unterschätzendes Kriterium.
Vielleicht hat einer von euch ja bereits eine Namensänderung an seinem Blog gemacht.

Wie habt ihr Halloween verbracht? Und habt ihr bereits Erfahrungen mit der Änderung eures Blogdesigns oder gar dem Namen gemacht? Vielleicht habt ihr ja einen wertvollen Tipp für mich!?

The Weekender: True Love

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Einen gemütlichen Sonntag euch Lieben! Gemütlich wird dieser Sonntag bei mir nämlich definitiv. Nach meiner ersten Woche wieder an der Uni muss ich doch zugeben, dass ich ganz schön geschlaucht bin. Eine ziemliche Umgewöhnung, wieder jeden Tag an Pflichtveranstaltungen, die bis zum Abend laufen, teilzunehmen, zu lernen und nebenbei den ganz normalen Alltagskram zu erledigen.

Was mich aber richtig geschafft hat diese Woche war wohl das schlechte Wetter. Dass der Herbst inzwischen angekommen ist, war nicht mehr zu leugnen, aber muss er sich denn von so einer schlechten Seite zeigen?! Ich habe den Regen auf jeden Fall satt und wünsche mir nichts mehr als ein paar Sonnenstrahlen. Nicht zuletzt, weil ich einen neuen Liebling gerne noch dieses Jahr ausführen möchte: auf Instagram habt ihr meine neuen spitzen Pumps mit dem Knöchelriemen von Miss KG bereits gesehen. Es war Liebe auf den ersten Click in diese Oxblood farbenen Pumps mit Blockabsatz. Ich stelle sie mir super zu etwas weiteren langen Hosen vor und auch zu cropped Mom-Jeans.

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Liebe auf den ersten Click: das dunkle Oxblood der spitzen Pumps von Miss KG passt hervorragend ins herbstliche Farbschema. Die kleinen Blockabsätze verleihen eine feminine Linie.

 
 
Aber ich will euch hier nicht nur mit dem äußerst eintönigen Wetter langweilen. Ich möchte mich außerdem riesig bei euch bedanken für all die wunderbaren Worte in euren Kommentaren unter meinen Erfahrungen, die ich mit dem Bloggen gemacht habe. Es waren nicht nur ganz schön viele Kommentare. Wenn es mich auch nicht wundert, war ich doch ganz schön erstaunt, dass viele von euch ganz ähnliche Erfahrungen mit potentiellen Kooperationspartnern gemacht haben, und das macht mich auch ziemlich bisschen traurig. Meiner Meinung nach macht es eben keinen Unterschied, ob ein Blogger massenhaft Follower hat, die erkauft sind oder durch Robot-Accounts generiert wurden oder wenige, dafür ehrliche Follower – und bei mir trifft definitiv letzteres zu! Ich investiere nicht weniger Zeit und Aufwand in meine Beiträge als jeder andere „große Blogger“ und solange die Qualität meiner Texte und Fotos stimmt und ich damit zufrieden bin, darf ich auch gewisse Ansprüche an eine Kooperation stellen. Und das rate ich jedem von euch!

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Wer für diesen Sonntag noch eine Rezeptinspiration braucht, der legt am besten schon mal den Kürbis parat und lässt sich hier inspieren. Ich habe euch fünf Rezepte aus dem Netz vorgestellt, die mich richtig begeistert und meinen Kürbis-Hunger gestillt haben. Meine Favoriten, das Kürbis-Brot in Brötchenform und die Pumpkin Spice Latte gab es heute auch zum Sonntagsfrühstück.

Hat bei euch auch wieder die Uni, Schule oder Arbeit gestartet? Habt ihr einen Last Buy, den ihr unbedingt noch ausführen wollt, bevor es so richtig kalt und ungemütlich wird?

The Best-Ever Real Pumpkin Recipes You Need For Fall Season – And Soup

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Sind wir mal ehrlich, der Herbst wäre ohne ein ganz bestimmtes Gemüse nur halb so schön. Denn wenn ich eins mit dem Monat Oktober verbinde, dann ist es mit Sicherheit genau dieses Gemüse: Kürbis.
Die erste kalte Brise führt mich jedes Jahr direkt auf den Bauernmarkt um rote Äpfel und bunte Kürbissen zu kaufen. Sie sehen nicht nur wunderschön aus, sie schmecken in dieser Jahreszeit auch einfach fabelhaft!

Von Frühstück bis Dessert – man möchte meinen, solange Kürbis drinnen ist, kann das Gericht nur gut sein, was uns Starbucks& Co. längstens mit ihren Köstlichkeiten beweisen. Doch während die meisten dieser Speisen eine Menge Zucker und kaum etwas enthalten, dass wenigestens neben einem Kürbis gelegen hat, gibt es so viele tolle Rezepte, die sich wirklich lohnen zuhause auszuprobieren – solange man echten Kürbis verwendet! Meistens denke wir bei Kürbisrezepten ja immer zuerst an die klassische Kürbissuppe, doch so vielseitig wie sich das Gemüse in süßen und herzhaften Speisen macht, lohnt es wirklich auch was neues auszuprobieren. Die leckersten Rezepte habe ich euch deswegen heute hier zusammengestellt – und natürlich ist trotzdem eine Kürbissuppe dabei.


 
Den Anfang macht ein Heißgetränk, dem wir den Hype um den guten alten Kürbis vermutlich zu verdanken haben. Die Pumpkin Spice Latte erfreut mittlerweile nicht nur die Gaumen von Kaffeeliebhabern. Ich habe bei der lieben Vivi ein veganes Rezept für die Kürbis-Latte entdeckt, dass super easy nachzuzaubern ist. Schaut ja auch unglaubloch yummy aus!

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Lust auf schnellen Ofenkürbis, dann schaut hier bei Ruhrstyle vorbei.


 
Ofenkürbis gehört bei mir mittlerweile zu den Klassikern der Kürbisgerichte. Er ist so schnell und mühelos gemacht, weil er sich im Ofen ja quasi von alleine bäckt. Rebecca hat ihren Butternut mit viel buntem Gemüse mariniert. Ich könnte in diesem Gericht baden so lecker ist es!


 
Auf Grundlage dieses tollen Kürbisbrot-Rezeptes von Lena wird es am Wochenende bei mir Kürbisbrötchen geben! Das Kürbisfruchtfleisch soll den Teig besonders fluffig und weich machen. Klingt vielversprechend – ich kann mir an einem herbstlichen Sonntagsfrühstück jedenfalls kaum etwas besseres vorstellen als lauwarme Kürbisbrötchen mit Orangenmarmelade.

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Home of Happy zeigt hier einen herzhaften Pimpkin Pie, der sich kinderleicht veganisieren lässt.


 
Die Kürbistarte von Petra via Instagram ins Auge gefallen –  wie lecker schaut die bitte aus?! Auf ihrem Blog zeigt sie das Rezept mit Eiern und Schlagobers in der Füllung, die sich ganz einfach abwandeln lässt, indem man beipielsweise die Sahne oder einen veganen Frischkäse mit Speisestärke mischt und dann die restlichen Zutaten hinzufügt.

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Gedeckter Kürbiskuchen mit feiner Ahornsirup-Note – ein Gedicht für den Herbst bei Hey Foodsister.


 
Mein Rezept für gedeckten Apfelkuchen ist bei euch ja schon sehr gut angekommen. Dieser süße Pumpkin Pie ist dem Rezept am Blog nach zwar auch nicht vegan, wer das Rezept aber gerne abwandeln möchte, dem empfehle ich die Eier mit einem Päckchen Vanillepuddingpulver oder gleicher Menge Speisestärke zu ersetzen. Die übrigen ZUtaten gibt es auch in veganer Form. Schaut jedenfalls super saftig aus und die Kombination mit dem Ahornsirup ist klasse!

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Zum Schluss möchte ich euch den Klassiker der Kürbisrezepte natürlich nicht vorenthalten. Ich habe der Kürbissuppe mit Kokos und wärmenden Gewürzen einen Hauch von Süd-Ost verliehen, der so richtig schön von innen wärmt.

Zutaten
1 Hokkaido oder Butternut-Kürbis (ca. 600 Gramm)
1 Dose Kokosmilch

Ingwer (ca. 1 cm), Muskat, Zitronengras, Koriander

Den Kürbis halbiere ich zunächst einmal und stelle ihn dann für ca. 15- 20 Minuten in den Ofen. So ist wird er etwas weicher und es ist kinderleicht die Kerne zu entfernen und sie weiter zu zerkleinern. In kleineren Stücken kommt er dann in einen Topf inklusive Ingwer und Zitronengras und mit Wasser bedeckt und wird zum kochen gebracht. Ist der Kürbis weich kommt der Pürierstab zum Einsatz – ich lasse dabei gerne noch ein paar kleinere Stückchen drin. Anschließend mit Kokosmilch angießen, aufkochen und mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss rundet Koriander die ganze Suppe ab.

Der Kürbis bekommt seine strahlende orange Farbe übrigens vom hohen Gehalt an Karotinoiden, Antioxidantien, die die Zellen (vor allem Hautzellen) vor freien Radikalen schützen. Aber es gibt mittlerweile auch viele Sorten von Speisekürbissen in anderen Färbungen, wie den weißen Baby Boo, den Blue Ballet oder grünen Hokkaido. Oder habt ihr schon mal Spaghetti-Kürbis probiert?

Habe ich noch ein Rezept vergessen? Was zaubert ihr aus dem Kürbis?

The Weekender: Fall In Love

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Mit diesem Sonntag geht nun auch die letzte Woche meiner Semesterferien zu Ende. Ich kann nicht leugnen, dass ich die vorlesungsfreie Zeit wirklich genossen habe. Auch wenn ich nicht untätig zuhause war und einiges an Arbeit erledigt habe, war es schön sich die Zeit selber einteilen zu können. Ich habe dadurch auch gemerkt, dass ich mir gut vorstellen könnte selbstständig zu werden. Das liegt natürlich alles in ferner Zukunft, aber wer weiß schon was kommt. Um den Rest der vorlesungsfreien Zeit nochmal so richtig zu genießen, ging es diese Woche schließlich auf Heimatbesuch nach Berlin für ein bisschen Quality-Time mit meiner Familie.

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Letzten Sonntag hatte ich hier bereits angekündigt, dass ich gegen Ende der Woche meinen lang ersehnten Friseurbesuch haben würde. Wer hier am Freitag vorbeigeschaut hat oder mir auf Instagram folgt, konnte so schon einen ersten Eindruck von meiner neuen Frisur bekommen. Die große Frage, die ich mir stellte, war, ob ich ich mir wieder einen Pony schneiden oder den alten weiter herauswachsen lassen sollte. Vielleicht lasse ich mir im neuen Jahr doch wieder einen Pony schneiden, aber letztendlich enschied ich mich der No-Pony-Frisur noch weiter eine Chance zu geben. Dabei herausgekommen ist ein winterlicher Clavi-Cut mit dem ich nun erstmal super happy bin.

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Diese Woche bin ich nun auch kulinarisch so richtig in den Herbst eingetaucht. Es gab beinahe jeden Tag Kürbis! Kein Wunder, denn ein Besuch zuhause bedeutet für mich auch immer gemeinsam mit meiner Ma zu kochen und/ oder zu backen. Neben der klassichen Kürbissuppe gab es das orange farbene Gemüse in der wohl einfachsten Art der Zubereitung, in Spaltem vom Blech, gewürzt mit Lavendelblüten, und auch mit Spinat-Füllung, so wie bei Lis und als Bratlinge. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Wer noch tolle Rezepte für Kürbisgerichte weiß, also gerne her damit!

Seit ihr kulinarisch auch schon ganz im Herbst-Genuss? Habt ihr euch diesen Herbst in etwas verliebt?

The Weekender: Let Things Go + Vegan Protein Porridge Recipe

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Da hat der Herbst diese Woche aber ordentlich zugeschlagen – war es bei euch auch so feucht und kalt? Mich erinnert dieser Übergang gerade an die letzten Tage der Sommerferien zur Schulzeit, wenn pünktlich mit dem letzten Ferienwochenende das Wetter umschlug. Und als wären solche „Wetterregeln“ unumstößlich bleibt mir auch nur noch die nächste Woche und das neue Semester an der Uni bricht an. So ganz kann ich mir noch nicht vorstellen wieder beinahe jeden Wochentag in der Uni zu verbringen, doch so ein Mini-Neubeginn kann auch ungemein motivierend sein – nicht umsonst habe ich mir in der vergangenen Woche Gedanken um meine Pläne und neue Ziele gemacht.

Wie ich in den Kommentaren gelesen habe, stellt der Herbst für viele von uns eine Zeit für Neues dar. Etwas auszuprobieren und die Routine zu ändern kann wie ein kleiner Neustart wirken, ohne dass wir gleich ganz von vorne anfangen müssen. Und das ist genau das schöne an dieser Jahreszeit, weil sie wieder neue Perspektiven schafft.

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Bei den kühlen morgendlichen Temperaturen war mir diese Woche auch wieder nach warmen Frühstück statt des gewöhnlichen kalten Smoothie. Ihr werdet mir zustimmen, dass der Tag einfach besser beginnt, wenn man ihn schon mit einem gesunden Frühstück startet. Und da ich den Tag meistens nach einer Sporteinheit beginne, habe ich diese Woche mein Protein-Porridge sehr genossen. Das Rezept ist so simpel wie schnell gemacht und sehr variantenreich – einfach mal ausprobieren:

30 Gramm Dinkelflocken, Zartblatt
30 Gramm (veganes) Proteinpulver, z.B. Sojaprotein Isolat Vanille von MyProtein
1 Banane

Früchte und Toppings nach Wahl

Die Dinkelflocken mit der 2,5-fachen Menge Wasser zu einem Brei aufkochen. Währenddesssen das Proteinpulver mit ca. 150 Milliliter Wasser und der Banane zu einem dcikflüssigen Shake mixen. Anschließend den Protein-Banane-Mix unter den Dinkelflockenbrei mischen, sodass sich beides erwärmt. In einer Schüssel mit Toppings naxh Wahl wie Apfel und Zimt oder Beerenfrüchten, Nüssen und Getreidepoos anrichten.

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Frei nach dem Motto, neue Saison, neue Frisur, geht es Ende der nächsten Woche außerdem für mich zum Friseur! Meinen Pony habe ich monatelang mühsam rauswachsen lassen und und bin nun immer noch nicht ganz schlüssig, ob ich ihn mir wieder schneiden lasse oder es mal ganz ohne ausprobiere. Eins ist dennoch sicher, ein gesunder Schnitt muss wieder rein, denn so langsam werde ich meiner Haare trotz Styling-Tools und ausreichend Pflege nicht mehr Herr.

Was frühstückt ihr zur Zeit am liebsten? Und seid ihr pro und gegen den Pony-Frisuren?

The Weekender: Dress Up, October!

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Oktober. Wieder ein ganzer Monat rum. Ich hatte seit gestern wirklich das Gefühl, kaum ist es Oktober, zeigt sich der Herbst so richtig. Es wurde merklich kühler, die Blätter verfärben sich und die Luft riecht auch so ganz besonders nach Herbst. Glücklicherweise warteten die ersten Herbsttage mit viel Sonne auf uns. Da fällt der Übergang aus dem Sommer natürlich umso leichter. Außerdem habe ich euch diese Woche ja auch gezeigt wie man sich ein bisschen Sommer ganz leicht mit in den Herbst nehmen kann.

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Dazu gab es Ende dieser Woche vielleicht auch den letzten FroYo des Jahres. Denn persönlich gehört Eis für mich tatsächlich in den Sommer und nicht in die kühleren Jahreszeiten. Dafür startete ganz herbstlich am Freitag aber wieder die Glamour Shopping Week. Mit sagenhaften Rabatten rund um Fashion, Lifestyle und Food kann also wieder ein bisschen gespart werden, wenn man sich für den Herbst und Winter eindecken möchte. Ich habe da schon ein paar Teile im Auge. Für mich hat sich diese Woche vor allem immer für den Kauf von Schuhen und/ oder Mänteln bzw. Jacken sehr gelohnt. Bei diesen Kleidungsstücken rechnet man doch immer mit etwas höheren Ausgaben, da ist ein Rabatt von bis zu 20% doch super.

 

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Jana zeigt uns auf ihrem Blog, wie man mit ein paar Tricks sein Zuhause mit herbstlichem Kuschelfeeling ausstattet.

 

Was den Herbst noch so schön macht ist sicherlich ein gemütliches Zuhause. Ich mag es selber so gerne ein bisschen umzudekorieren, wenn es draußen wieder ungemütlicher wird. Von Kastanientierchen und bunt vertrockneten Blättern keine Spur, Stattdessen wird auf Kerzen, Kissen und warme Holzelemente gesetzt. All das hat uns liebe Jana aka. bezauberndenana in ihrem Beitrag für ein gemütliches Zuhause im Herbst diese Woche gezeigt. Ich könnte eigentlich sofort bei einziehen, so schön finde ich es bei ihr. Wird also höchste Zeit das verlängerte Wochenende zu nutzen um auch ein bissche Kuschelfeeling in die Wohnung zu zaubern! 

Wie macht ihr es euch im Herbst gemütlich? Und shoppt hr zu jeder Jahreszeit neu?

Lessons Learned in the Kitchen with my Mom And The Best Applepie, vegan!

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Meine Ma hat mir so einiges mit auf den Weg gegeben. Mein Liebe für Mode und meine kreative Ader, auch einen gewissen Grad an Sturheit. Was sie mir aber nicht mitgegeben hat ist ihr großartiges Talent zum Kochen. Sie ist Meisterin in ihrer Küche, so wie schon ihre Mutter, während ich mich schon mit einem Messer in der Hand sehr unwohl fühle. Lasst mich mit meinem Kleiderschrank, Laptop und meinen Youtube allein und ihr erwischt mich fertig geschnittenen Salat aus der Tüte mit Dosenmais essen oder einfach neub go-to Frühstück Joghurt, Obst und Müsli, zu jeder Tageszeit. Wenn ich meine Ma besuchen fahre, leiste ich ihr daher immer ehrenamtlich Arbeit als Sue-Chef. Dabei wird sie es nicht müde mir ihre Küchengeheimnisse zu verraten. Anders schaut es beim backen aus, da werden wir beide kreativ. Und verraten euch ein paar Tricks und das beste vegane Apfelkuchenrezept!

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Der Schlüssel zu veganem Kuchen ist Sojajoghurt
Damit der ein Rührteig ohne Ei auskommt und trotzdem geschmeidig wird, ist es ein guter Tipp Soja-Joghurt zu verwenden. Das Protein der Sojabohnen gibt dem Teig genügend Halt, die probiotischen Kulturen verhindern, dass zu fest wird.

Ein runder Kuchen sieht nach etwas mehr aus
Dieser Tipp liegt im wahrsten Sinne im Auge des Betrachters, denn ein runder Kuchen macht optisch einiges mehr her, als beispielsweise ein Kuchen in Kastenform. Das liegt schon allein daran, dass man ihn besser aufteilen kann.

Verschiedene Schichten überraschen jeden
Wann immer ihr eure Gäste überraschen wollt, baut am besten verschiedene Schichten in den Kuchen ein. Unterschiedliche Texturen und Geschmäcker bilden vermischen sich erst im Mund und sorgen so für eine Geschmacksexplosion.

Der beste Apfelkuchen, vegan, gedeckt und mit extra Glasur
Und das ist der beste gedeckte Apfelkuchen, den ich je gegessen habe:

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Diese Apfel-Vanille-Füllung macht den Kuchen schön saftig und schmeckt himmlisch nach Kindheit.


 
Zutaten:
215 + 25 Gramm Mehl
75 Gramm Zucker
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillin-Zucker
200- 250 Gramm Soja-Joghurt
100 Gramm Pflanzenmagarine

Für die Füllung:
Ca. 2- 3 Äpfel, 300 Milliliter Wasser, 40 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver

So geht’s:
Kuchenform einfetten und bemehlen und den Backofen auf 175 Grad °C vorheizen. Äpfel mit Wasser und Zucker aufkochen, wenn die Äpfel weich geworden sind Puddingpulver
nach Packungsanleitung in Sojamilch oder Wasser und Zucker auflösen und unter die Apfel ziehen.
215 Gramm Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillin-Zucker miteinander vermengen. Soja-Joghurt und geschmolzene Magarine dazu geben und zu einem glatten Teig verkneten. Aus 2/3 des Teiges ein Boden mit Rand in die Kuchenform drücken. Darauf die Apfelmasse verteilen. Das andere Drittel nochmals mit 25 Gramm Mehl (ggf. etwas mehr) verknetet und anschließend zu einer runden Teigplatte (wie beim Plätzchen backen) in der Größe der Kuchenform ausrollen. Die Teigdecke kommt nun auf die Apfelmasse.
Im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 40 Minuten backen bis Teigdecke und Rand goldbraun sind.
Wer mag kann den Kuchen so wie wir noch mit einem Puderzuckerguss überziehen – so bleibt er mehrere Tage saftig.
 

Wie schlagt ihr euch in der Küche? Und wo habt ihr euer Talent dafür her?

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends - Liebe was ist Food Inspiration Sommer  (4)

Vermutlich habt ihr diese Worte gestern schon auf jedem zweiten Blog gelesen oder euch zumindest selber gedacht: „Wie schnell die Zeit vergeht!“ – und schon starten wir in den September, der zu einem der wohl schönsten Monate dieses Jahr werden könnte. Denn glücklicherweise ist uns die Sonne dieser Tage wohlgesonnen und verwöhnt uns nicht nur mit schönen Sonnenuntergängen, sondern auch mit warmen, aber nicht zu warmen Temperaturen.
Doch September ist auch einer dieser Monate Adieu zu sagen. Adieu zum Sommer. Adieu zu den Ferien. Adieu zu kurzen Hosen und flatterigen Kleidchen. Und all den wunderbaren Vorzügen dieser Jahreszeit.
Aber, es ist immer noch genug Zeit, sich ein paar Rosinen aus diesem Monat herauszupicken und an das beste was der September zu bieten hat zu denken – reife rote Tomaten, duftendes Basilikum, saftige Früchte, süßen Wein – bevor das alles nur mehr als eine schöne Erinnerung für’s nächste Jahr ist.

Also nichts wie raus auf den Balkon oder die Terrasse und ran an den Grill! Es gibt noch ein paar Rezepte auszuprobieren bevor der Sommer endet!

 

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends - Liebe was ist Food Inspiration Sommer  (2)

Mixed Bruschetta
Belegte Brote sind für jedermann, denn sie sind so vielseitig und für jeden findet sich eine Lieblingsschnitte. Wir haben hier die klassischen Tomaten-Bruschetta, Zucchini-Bruschetta und meinen neuen Favoriten Bruschetta mit gegrillten, braunen Pilzen bereitet.

 

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Salad AND Fruits – grilled
Frischer grüner Salat ist für mich und meine Familie eine Speise, die schon fast zu jedem Essen auf den Tisch kommt – außer vielleicht zum Frühstück, da gibt es dann eher Obstsalat. Jetzt im späten Sommer haben vor allem mitelgrüne Blattsalate Saison, so wie der nussig, kräftige Ruccola. Einen tollen Kontrast zu diesem herzhaften Grün bildet eine feine Süße. Gegrillte Früchte, wie Nektarinen und Pfirsiche, die gerade Hochsaison haben, machen sich hervorragend auf dem Grill und geben dabei eine tolle Karamellnote ab, die gleichzeitig eine tolle Dressingkomponente bildet. Etwas Balsamicoessig dazu rundet das Ganze ab.

 

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Fancy Infused Wine Spritzer
Zu einem gemütlichen Essen mit Familie und/ oder Freunden dürfen leckere Getränke natürlich nicht fehlen. Ich bin persönlich kein großer Fan von stark alkoholischen Cocktails, daher darf es gerne etwas leichtes sein. Die klassischen Sommergetränke von Hugo bis Aperol Spritz sind da ganz vorne mit dabei. Um aber etwas Abwechslung in diese alkoholischen Schorlen zu bringen, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich habe es hier mit kleinen Gartenerdbeeren und selbstgezogener Erdbeerminze ausprobiert – absolut empfehlenswert!

Diese und andere Rezeptideen für den späten Sommer findet ihr auf meinem Pinterestboard dafür. Außerdem habe ich dort auch noch ein paar super leckere und leicht zuzubereitende Nachtischideen gespeichert – die Blaubeer-Lavendel-Kokosnuss-Eiscreme ist der absolute Wahnsinn! Vorbeischauen lohnt sich also!

Was liebt ihr an diesen späten Sommertagen? Habt ihr ein Alltime-Favorit-Rezept, dass ihr gerne mit Familie und Freunden teilt?

How to Start Your Week Off Right

 

Die Art wie man mit einem Montag in die Woche startet kann sich ernsthaft auf die gesamte Woche auswirken – angefangen vom Mindset über Essgewohnheiten und die eigenen Produktivität. Warum also sich also nicht selber eine gute und erfolgreiche Woche verschaffen, indem man ein paar Kleinigkeiten an der persönlichen Montagsroutine ändert, damit man nach dem Wochenende direkt mit dem richtigen Fuß aufstehen kann! Hier sind ein paar Kleinigkeiten, die für mich einen großen Unterschied für den richtigen Start in die Woche haben:

 

Beginne die Woche in einer sauberen Wohnung 
Wann immer ich meine Woche in einer aufgeräumten, sauberen Wohnung beginne, habe ich das Gefühl, ich habe mir genau die richtigen Rahmenbedingungen für den Rest meiner Woche geschaffen. Selbst, wenn ich es nicht geschafft habe am Sonntagabend noch aufzuräumen, hilft es mir auch, wenn ich am Montagmorgen noch schnell Ordnung in meine eigenen vier Wände bringe. Wenn meine Wohnung sauber und ordentlich ist, habe ich automatisch das Bedürfnis, sie auch so schön zu halten. Und wenn alles um mich herum seinen richtigen Platz hat, hilft mir das auch Ordnung in meinem Kopf zu haben und ich kann viel produktiver arbeiten.

To-Do’s für die Woche planen
Meinen Montagmorgen starte ich für gewöhnlich (wenn ich nicht noch eine Runde aufräume) damit, mir eine To-Do-Liste mit alle den Erledigungen der aktuellen Woche zu erstellen. Ich finde es sehr hilfreich eine wöchentliche To-Do-Liste zu machen, anstatt einer für jeden Tag, weil die Chancen alle Erledigungen schon am Montag abzuarbeiten schnell gegen Null sinken. Nachdem ich meine Liste für die Woche gemacht habe, picke ich mir einige To-Do’s heraus, die an diesem Tag erledigt werden sollen. Andere plane ich dann für die kommenden Tage – immer geordnet nach Priorität und nie mehr als 5 Punkte pro Tag. Meine Woche so zu planen, hält mein Stresslevel deutlich tiefer und lässt mich deswegen auch produktiver arbeiten

 

Keine Termine am Montag
Wenn es irgenwie möglich ist, versuche ich meinen Terminkalender an Montagen von offiziellen Terminen (damit ist also nicht beispielsweise der Einkauf, sonder sowas wie eine Termin bei der Bank etc. gemeint) frei zu halten. Ich habe das Gefühl, wenn ich mir den Montag schon mit solchen Terminen zumauere, bereitet mir das für die restlichen Woche einen enormen Zeitstress. das heißt natürlich nicht, dass ich montags unproduktiv zuhause sitze. Ich verwende meine Energie nur eben andere Aufgaben.

 

 

Räume deiner Sportroutine Priorität ein
Wer mir hier auf dem Blog schon länger folgt, weiß dass Sport eine wichtige Konstante in meinem Alltag ist. Es macht wirklich einen enormen Unterschied, den Montag schon mit einem Workout zu beginnen, denn man bleibt leichter motiviert am Ball für die ganze Woche! Zudem kann so einen klaren Kopf bekommen und bekomme die Energie und die gute Laune, die ich für den Rest der Woche brauche. Genauso wichtig ist es mir dabei auch meine restlichen Workouts für die Woche zu planen, so wie in meiner To-Do-Liste oben. Ob das bedeutet, dass ich zeitlich plane, wann ich das nächste mal eine Runde am Rhein drehe oder welches Workout ich auf meiner heimischen Yogamatte oder im Studio mache. Allein der Eintrag auf meiner Liste, bzw. in meinem Kalender bewirkt schon, dass ich den Sport auch wirklich mache.

Der gesunde Einkauf
Wahrscheinlich bin definitiv weniger konsequent und erfolgreich, wenn es um den Einkauf geht, als um meine Sportroutine. Mein Kühlschrank ist viel zu selten gut bestückt. Aber wenn ich mich montags schon aufraffe in den Supermarkt zu gehen und frische Lebensmittel und andere Grundlebensmittel einkaufe, esse ich in der gesamten Woche auch automatisch gesünder – und fühle mich natürlich auch besser, weil es mir erstens damit einfach besser geht und ich zweitens weiß, dass ich meinem Körper etwas Gutes tue.

 

Was macht ihr um eure Woche gut zu starten? Plant auch ihr eure Woche und wenn ja wie?

Liebe Woche, Auszeit Hiddensee!

Frisch zurück von der See und wie angekündigt möchte ich diesen Sonntag anstelle meiner normalen Wochenfavoriten meinen Kurzurlaub auf der Ostseeinsel Hiddensee Revue passieren lassen – definitiv mein großer Favorit der Woche! Neues Bild7Ich bin ein absolutes (Ost-) Seekind. Vielleicht kommt das daher, dass die Familie meiner Ma ihre Wurzeln an der Ostsee hatte – sie hat sogar das Plattdüütsch gelernt – und wir sind schon immer zum urlauben an die See gefahren. Ich habe hier schwimmen und surfen gelernt und mir sicher auch meinen ersten Sonnenbrand geholt. Wenigstens einmal im Jahr an die See zu fahren ist für mich daher absolut ein Muss und ich kann mir kaum einen schöneren Ort dafür vorstellen als diese Insel, wo es keinen Autoverkehr und auch sogut wie kein Netz für Mobilfunk oder Internet gibt und das Wetter irgendwie immer gut ist.Neues Bild2Ich habe diese zweieinhalb Tage auch wirklich nur genutzt um mich zu entspannen, mal ohne E-mails und und Studiumkram. Das fällt mir am ersten Tag meistens noch etwas schwer, wenn man es doch gewohnt ist immer erreichbar zu sein, jede Nachricht sofort abzurufen und auch jede freie Minute an den Hausarbeiten zu verbringen. Spätestens nach dem ersten Glas Wein zum Abendessen, musste ich aber zugeben, die Welt da draußen kann auch mal ohne mich. Neues Bild3Viel habe ich also nicht gemacht während meines Wochenendtrips: gesonnt, am Strand spazieren gegangen, Fahrrad gefahren, gesurft, gut gegessen. Da blieb nicht mal Zeit meine Urlaubslektüre zu beenden – Bücher werden aber bekanntlich nicht schlecht, daher freue ich mich jetzt trotzdem Die unglaubliche Pilgerreise des Harold Fry zu Ende zu lesen!Neues Bild5Solltet ihr mal Urlaub auf Hiddensee machen, kann ich euch das Café Rosi’s im Ortsteil Neuendorf sehr empfehlen! Guter Kaffee, toller Service und es gab so gar die Option ein vegetarisches/ veganes Hauptgericht zu bestellen – ich hatte einen Räuchertofu auf Gemüsebett mit Steinofenbaguette (der Hunger war aber zu groß und das Handy zu weit entfernt zum fotografieren), natürlich kommen Fisch-Fans hier erst Recht auf ihre Kosten!

Übrigens haben sich die Strandspaziergänge als super Fußpeeling geoutet: meine Füße sind nun hornhaut-frei und babyzart! Neues Bild4

Wie war eure Woche? Und was macht ihr am liebsten im Urlaub – seit ihr eher der Entspannungstyp oder braucht ihr Action?