Summer Kick-Off: What’s in My Bag & How to Get Ready For Summer

Summer Kick-Off. What's in My Bag & How to Get Ready For Summer. Inspiration. Liebe was ist. Summer Essentials. Tipps, Advice. Sponsored Post - Witt Weiden (1)

Wer hätte gedacht, dass der Strand direkt vor der Haustür liegt …

 

Auch wenn uns der Wechsel zwischen Regentagen und Sonne das Gefühl gibt der Sommer würde noch auf sich warten lassen, versprechen die heißen Julitage, dass es nun mit großen Schritten auf die Urlaubssaison zugeht. Höchste Zeit also sich schnell noch sommerfit zu machen. Mit diesen Tipps gelingt das ganz nebenbei!

Go Green on your Plate
Es ist gar nicht so schwer das einfach mal vier Wochen auszuprobieren. Der deutlich höhere Konsum von Obst und Gemüse versorgt den Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen, die den Stoffwechsel aktivieren. Außerdem findet sich vor allem in grünem Blattgemüse viel wertvolles pflanzliches Eisen, dass gegen Müdigkeit wirkt, und Protein, dass wir gut für unsere Muskeln gebrauchen können.
Inspiration findet man zur Genüge im Netz via Blogs, Youtube oder mal ganz altmodisch in Kochbüchern.

Ohne Fleiß kein Preis
Zum Sommer ist eine gestraffte Figur für viele natürlich nicht wegzudenken. Der Sport kann aber so viel mehr, als den Weg zu Bikinifigur zu bahnen. Auch hier werden Endorphine freigesetzt, die für gute Laune sorgen. Außerdem verleiht er uns ein gutes Köpergefühl, was wiederum zu mehr Selbstwertgefühl und Akzeptanz führt. Es ist lange nicht mehr wichtig, den perfekten Körper zu haben. Wichtig ist, sich in seinem eigenen Körper optimal zu fühlen.

Sonne tanken
Am besten zu jeder Mahlzeit raussetzen oder wenigstens die Mittagspause für einen kleinen Spaziergang nutzen. Oft kann man einige To do’s wie Lernen, Hausarbeiten auch nach draußen verlegen, auf den heimischen Balkon zum Beispiel … oder man gönnt sich eine kleine Auszeit im Freien.
Die frische Luft und das UV-Licht kurbeln die Ausschüttung von Glückhormonen (Endorphinen) an, die Vitamin D-Produktion läuft auf Hochtoren und die Produktion des müde machenden Melatonin wird gesenkt.
Meine Pausen verbringe ich zur Zeit gerne vor der Haustür am Rhein und packe dafür einfach ein paar Essentials wie Strandtuch, Sonnenbrille, Bikini und was zu lesen in meine Tasche ein. Die habe ich übrigens beim Stöbern im Witt Weiden Onlineshop gefunden. Auf der Suche nach einer geräumigen sommerlichen Tasche für den Alltag in der Accessoires-Kategorie hatte der Shopper mit Innentasche genau die richtige Größe.
Dieser Beitrag entstand nach unverbindlicher Inspiration von Witt Weiden.

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Bikini, Sonnenbrille, was zu lesen und eine Lippenpflege mit LSF, dazu ein schönes Strandlaken und als Snack frische Erdbeeren – so schaut die perfekte Pause im Freien aus!

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Streicheleinheiten
Nach den ersten Sonneneinheiten ist die zarte Bräune auf der Haut viel zu empfindlich um kräftigen Waschmitteln und Peelings standzuhalten. Es empfiehlt sich auf milde Waschcremes und Peelings mit Micropartikeln zurückzugreifen, damit die Haut weiterhin porentief strahlt, aber auch ihren Teint behält.

Olfaktorischer Kurzurlaub
Wer kurz mal in die Südsee einchecken will, aber weder das nötige Kleingeld, noch die Zeit dafür hat, sollte sich eine fruchtig-exotische Duftkerze zulegen. Die freigesetzten Düfte gelangen direkt ins Gehirn, wo sie unser Nervensystem stimulieren, das wiederum Hormone freisetzt, die die Stimmung beeinflussen. Am besten sind hier Kerzen mit echten ätherischen Ölen.

Shopping Queen
Dass auch Shoppen, insbesondere die Jagd auf Schnäppchen, glücklich macht, können wohl die meisten Frauen nachvollziehen. Die Marktforschung hat herausgefunden, dass bestimmte Produkte an bestimmten Tagen günstiger zu finden sind: so finden sich zum Beispiel Hosen montags, mittwochs Sonnenbrillen und Schuhe, Handtaschen am Donnerstag und samstags Dessous günstiger im Netz.

Kann der Sommerurlaub also kommen! Welche Tipps habt ihr um Sommer- und urlaubsfit zu werden? Und was sind eure Urlaubspläne für dieses Jahr?

The Vegan Easter Brunch

Was passt zu Ostern besser als langes Ausschlafennd ein ausgedehntes Frühstück am Sonntag? Ich kann mir jedenfalls nur wenig Schöneres vorstellen, als die Zeit zusammen mit meinem Lieben an einem Tisch zu verbringen, nach Herzenslaune zu schlemmen und einfach mal das Nichts-tun zu genießen.

IMG_20160320_114022.jpgFrüher hätte es auf unserer Frühstückstafel, bunte, hart gekochte Eier, eine riesige Auswahl an Käse und Wurst und wohl viele ungesunde Süßigkeiten gegeben. Doch mittlerweile gibt es so viele pflanzliche Alternativen, da dürfen Hase und Küken gerne weiter an der Möhre mümmeln und Körner picken.
Im letzten Jahr habe ich euch hier ein Rezept für veganen Käsekuchen gepostet. Dieses Jahr bin ich beim Stöbern im Internet auf einige vegane Frühstücksideen gestoßen, die es auf unserem Sonntagsfrühstückstisch geben wird und die ich euch entsprechend verlinkt habe.

IMG_20160320_114121.jpgBrötchenrezepte gibt es im World-Wide-Web zuhauf. Ich war allerdings auf der Suche nach einem Rezept, dass Joghurt (veganen natürlich!) beinhaltet und zudem ein schönes rustikales Ergebnis liefert, als hätte es die Oma selbst gebacken. Bei diesem Rezept habe ich also einfach den Joghurt mit zuckerfreiem Sojajoghurt ersetzt und heraus kamen ein wirklich fluffiger Teig und noch fluffigere Brötchen.
Da ich schon immer ein Süßfrühstücker war, wollte ich dazu unbedingt eine Chia-Marmelade ausprobieren, statt einfach nur ein gekauftes Glas auf den Tisch zu stellen. Unglaublich fruchtig und ohne Zuckerzusatz!

IMG_20160320_114945.jpgFür alle Müsli-Fans am Frühstückstisch gibt es dieses vegane Schoko-Granola mit zarter Kokosnote und viel Nüssen. Hier habe ich es mit Sojajoghurt und der Chia-Marmerlade zu einem Dessert im Glas geschichtet.

IMG_20160320_114152.jpgSo ganz ohne „Eierspeise“ sollte der Brunch doch nicht auskommen. Für den herzhaften Gaumen gibt es daher eine Rührtofu-Variante. Sieht dem Original zum Verwechseln ähnlich, wenn es auch nicht ganz genauso zum Verwechseln schmeckt.

IMG_20160320_070849.jpgUnd zum Schluss habe ich noch einen süßen Quick-Tipp für euch: ich habe aus fertigem, gekauftem Hefeteig mit Ausstechformen diese kleinen Osterlämmer ausgestochen und dann bei 180° C zart goldbraun gebacken. Das geht natürlich auch mit Osterhasen, Ostereiern und allen möglichen anderen Formen, die man zuhause hat.

Ich wünsche euch und euren Lieben wunderbare und genussvolle Ostertage!

Wie verbingt ihr die Ostertage? Was kommt bei euch auf den Tisch?

Es grünt so grün …

Dass es in Wald und Flur genauso wie in Parks und auf den Mittelstreifen der Großstadtstraßen grünt und sprießt kündigt nun endgültig den Frühling an. Und mit den rosa blühenden Kirsch- und Magnolienbäume liegt ein wunderbarer zarter Duft in der Luft. Der lokale Bauer, bei dem ich am Wochenende gerne Obst und Gemüse kaufe, hat sogar schon eigene Erdbeeren aus seinem Gewächshaus im Angebot (die ich allerdings wegen des recht hohen Preises noch nicht probiert habe).IMG_20141230_143639

Eigentlich soll es hier aber um ein etwas anderes Grün gehen, nämlich grüne Smoothies. Der Power-Trunk hat seit einigen Jahren an Popularität und Beliebtheit immens zugenommen und ist inzwischen in diversen Saftbars und auch im Supermarktkühlregal erhältlich. Wir schaffen es wohl kaum soviel Blattgrün zu uns zunehmen in Form von Salat oder Beilage wie es mit den den Smoothies möglich ist. Und wegen der hohen Nährstoffdichte an entgiftendem, Zellaufbau unterstützenden und schützendem Chlorophyll sowie vielen Vitaminen und Mineralstoffen sollten die grünen „Säfte“ natürlich am besten ganz frisch getrunken werden. Die kräftige grüne Farbe mag vielleicht erst etwas abschreckend wirken und auch die Vorstellung „Salat zu trinken“, aber warum nicht einfach mal selber mixen?!

IMG_20141230_144018① Gerade zur Gewöhnung an grüne Smoothies empfiehlt es sich neben dem Anteil grüner Komponenten einen recht großen Teil reifer, süßer Früchte hinzuzufügen. Sie verleihen dem Smoothie natürlich nicht nur Süße und einen milderen Geschmackt, sondern liefern auch noch zusätzliche Vitamine, die widerum weniger im Blattgrün zu finden sind. Ein typisches Beispiel sind Bananen, die erst wirklich reif sind, wenn sie mindestens braune Punkte auf der Schale tragen. Oder Mangos, die ordentlich Fingerdruck nachgeben sollten, wenn man auf die Außenschale drückt.

② Auch besonders für den Anfang geeignet sind zunächst milde Blattsalatsorten wie (Baby-) Spinat und Feldsalat. Sie haben eine eher nussig- mildes Aroma, dass sich gut zu allen Obstsorten fügt.
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③ Zu den festen Bestandteilen des Smoothies gehört natürlich auch eine flüssige Komponente. Neben der einfachsten Variante Wasser, eignen sich hier aber auch Kokoswasser – für einen noch höheren Mineralstoffgehalt und eine extra Portion Süße – Orangensaft – süß und säuerlich und extra Vitamin C – oder naturtrüber Apfelsaft. Im Grunde funktionieren hier alle 100%-igen Säfte gut.

④ Für eine möglichst schöne, cremige Konsistenz (gerade wenn man keinen Hochleistungsmixer zur Hand hat) empfiehlt es sich vor allem weichere Fruchtsorten zu verwenden. Früchte wie Bananen, Mangos, Papaya oder Avocados verleihen dem Smoothie eine samtig, weiche Textur und machen ihn umso schmackhafter.IMG_20150110_161952

⑤ Für fortgeschrittene Smoothietrinker gilt außerdem die 60:40- Regel. Sechzig Prozent der Zutaten sollten Früchte, vierzig Prozent Blattgrün sein. So ist die Aufnahme an genügend grünem Powergemüse garantiert.

Damit nicht nur Konsistenz am angenehmsten ist zum trinken, sondern auch möglichst viele Nährstoffe erhalten bleiben, ist es zudem ratsam ein Auge auf die Mixdauer zu haben. Zu wenig/ kurz gemixt geht zu Lasten der samtigen Textur und wer will schon grobe Stückchen in seinem Getränk haben? Zu lange gemixt killt allerdings durch die Erhitzung des Mixgerätes Nährstoffe.

IMG_20150110_161610 Da in dem Grünzeug auch eine ganze Menge an pflanzlichem Eisen enthalten ist und das vom Körper wiederum durch die Kombination mit Vitamin C besser resorbiert wird, ist es gut dem Ganzen noch eine kleine Portion davon, beispielsweise in Form von Zitronensaft oder dem bereits erwähnten Orangensaft, zuzufügen. Außerdem verhindert das Vitamin die vorzeitige Oxidation der Zutaten. Der grüne Allekönner bleibt also länger haltbar.

Na dann, an den Mixer, fertig … grün!

Trinkt ihr grüne Smoothies? Welches sind eure Lieblingskombinationen?