The Weekender: Blogger Breakfast – A Cold, Follower and Like-Minded People

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Kleine Sneak Peek auf einen der nächsten Beiträge: in industrieller Location auf dem Böhler Areal wurden gleich mal neue Fotos gemacht – stammen dieses mal von der lieben Kati, Kationette.


 
An der einen oder anderen Stelle, habt ihr diese Woche sicherlich mitbekommen, dass es mich nochmal völlig ausgeknockt hat. Zuerst kam am Wochenende der post-Fashionweek-Schnupfen und als ich mich Mitte der Woche schon wieder so ziemlich fit gefühlt hatte, kam es mit der Erkältung kurz vorm Wochenende noch mal so richtig dicke. Das Resultat: ich war nur noch für das Nötigste im Stande und meine Stimme hatte sich gänzlich verabschiedet – aber gut, im Internet kommt man ja auch ganz gut ohne das Sprachorgan zurecht.
 

Wenn Körper und Geist mal eine Pause brauchen

Freitag Mittag ging es deswegen für mich nach der Uni erstmal direkt ins Bett, anstatt zum Breuninger meets Platform Event. Und auch am Samstag brauchte ich die Ruhe eindeutig und ließ die Fashionshows der Platform am Abend lieber sausen – glücklicherweise fanden sich zwei Mädels über Social Media, die die Plätze für sich in Anspruch nehmen konnten.

Ich plädiere ja gerne dafür, dass man auf seinen Körper hören sollte – und wenn dieser einem sagt, dass er nicht mehr kann, dann sollte er auch nicht mehr müssen.

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Selbst Vitamine pur in Form von frisch gepresstem O-Saft halfen gegen Ende der Woche nicht mehr. Blieb nur das älteste und einfachste aller Hausmittelchen: Bettruhe.


 

Blogger-Frühstück in Wohlfühlatmosphäre

Das Blogger-Frühstück am heutigen Morgen und die Gallery wollte ich mir aber dennoch nicht entgehen lassen. Also: Samstagabend früh ins Bett und relativ ausgeruht ging es Sonntagmorgen zum Event der Igedo. Das Schöne an solchen Veranstaltungen, wie auch schon bei den Side-Events zur Fashion Week, ist für mich immer, andere Blogger, Gleichgesinnte zu treffen. Und in diesem Fall konnte man sich bei einem gemütlichen Frühstück in kleiner Runde und Wohlfühlatmosphäre auch sehr viel besser unterhalten.

So habe ich u.a die liebe Kati aka.Kationette, Sabrina und Emilie und auch Ricarda von Catsanddogsblog kennengelernt und mich abseits der stressigen Modewoche mit ihnen unterhalten können – wenn aucht mit kratziger, heiserer Stimme.
Vor allem das Thema Social Media und Followerzahlen sowie die dabei wichtige Authentizität waren in unseren Unterhaltungen präsent – kein Wunder, denn besonders kleinere und mittel große Blogger haben es z.Z. sehr schwer mit Brands und Unternehmen in Kontakt zu kommen, da das Augenmerk scheinbar nur noch auf den Followerzahlen via Instagram& Co. liegt. Firmen machen sich kaum noch die Mühe einen Blog durch die Datenanlyse zu schicken oder den Blogger nach ihrem MediaKit zu fragen.

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Wieviel wert sind Followerzahlen, wenn sie erkauft sind?

Aber wie ehrlich ist diese Art von Größen-Analyse, wenn man sich so einfach Follower erkaufen kann – und mittlerweile sogar deren Kommentare!? Das ist ein Thema, dass uns Betroffene omnipräsent beschäftigt und in einem kurzen Abriss kaum zu erörtern ist.
Für heute soll es bei einigen Eindrücken der letzten Woche und vom heutigen Event bleiben. Auf also in eine neue Woche, mit neuen Herausforferungen und Erfahrungen. Und vor allem mit viel Spaß bei der Sache!

Was haltet ihr von solchen Blogger-Events? Und wie seht ihr die aktuelle Entwicklung der Social Media Kanäle?

5 Habits to Break in Your Twenties

 


 
In einer ganzen Menge Artikeln und Blogposts geht es darum positive Gewohnheiten in das eigene Leben zu integrieren. Während ich dies Gewohnheiten äußerst nützlich finde, denke ich aber auch, dass es genauso wichtig ist, andere Angewohnheiten loszuwerden. In der Zeit, in der wir von der Schule abgehen und uns beruflich in Richtung einer Ausbildung oder eines Studium orientieren, gehört es einfach dazu, herum zu experimentieren, Spaß zu haben und sich selber kennenzulernen, genauso wie reifer zu werden. Irgendwie steckt man noch zwischen Jugend und Erwachsensein – eine Übergangsphase also, was gute und schlechte Seiten hat.

Meine Zwanziger waren eine wahnsinnig tolle Zeit, ich habe aber auch eine Menge darüber gelernt, was mir wichtig ist, meine Gesundheit, meine Familie und glücklich zu sein. Nun steuere ich geradewegs auf die dreißig zu und ich bin tatsächlich froh, dass es ein paar Angewohnheiten gibt, die ich hinter mir lasse.

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1. Binge drinking
Ich bin nicht stolz darauf, aber das haben wohl die meisten von uns durchgemacht – zumindest hat meine liebe Mutter mir das auch bestätigt. Es fing in der Oberstufe an und dauerte auch noch einige Jahre während meiner Ausbildung an. Nicht nur, dass es eine gefährliche und teure Angelegenheit ist, sich immer wieder die Kante zu geben, es ist auch super schlecht für den eigenen Körper! Es gibt einfach überhaupt keinen Grund sich so zu betrinken, dass man sich nicht einmal mehr daran erinnert.
Keine Frage, ich stoße nach wie vor gerne mit Freunden an oder trinke ein Glas Wein zum Familienessen – zum Genuss und nicht um es mit meiner Leber oder meiner Moral zu weit zu treiben.

2. Being indecesive
Viele Jahre war ich eine der unentschlossensten Personen, die mir heute noch in den Sinn kommen. Ich fand aber irgendwann heraus, dass meine Unentschlossenheit viel damit zu tun hatte, dass ich es immer versucht habe allen recht zu machen. Anstatt lieber auf mein eigenes Bauchgefühl zu hören, habe ich mich von der Meinung anderer allzu oft beeinflussen lassen. Inzwischen habe ich gelernt die Wertungen anderer weitegehend auszublenden, auf meinen Instinkt zu hören und gehe viel bewusster mit mir und meiner Umwelt um.


 
3. Saying „Yes“ just because
Weil ich es immer allen versucht habe recht zu machen, habe ich auch eine Menge Zeit damit verbracht „Ja“ zu Dingen zu sagen, an denen ich eigentlich gar kein Interesse hatte. Ich kann es gar nicht zählen, wie oft ich ja zu etwas gesagt habe, dass ich in letzter Minute eh wieder absagen wollte. Inzwischen habe ich keine Angst mehr davon andere zu enttäuschen. Am Ende müssen wir tun was am besten für uns selbst ist. Wenn „nein“ zu sagen dafür die beste Option ist, dann sollte es auch offenherzig so kommuniziert werden und nicht erst auf den letzten Drücker.

4. Not getting enough sleep
In meiner Jugend habe ich gefühlt nur geschlafen. In meinen Zwanzigern dagegen gar nicht mehr. Zwischen Arbeit, dem Versuch als Erwachsene Verantwortung zu übernehmen, ausgehen und Freunde treffen, gibt es noch eine Menge mehr als zu schlafen. Meinen Schlaf habe ich eine lange Zeit sehr vernachlässigt. Wir werden aber alle nicht jünger und inzwischen komme ich kaum eine Nacht ohne 8 Stunden Schlaf aus. Mein Körper und mein Geist scheinen diese Zeit wirklich zu brauchen, also räume ich dem auch Priorität ein.

5. Overspending
Geld sparen war ehrlich gesagt nie so meine Sache, aber wenn ich an mich Anfang zwanzig zurückdenke, schaudert es mir wirklich. Das erste selbst verdiente Geld habe ich an Unmengen Klamotten (und leider keine der hochwertigen Sorte), unnötigen Beautyprodukten und beim  auswärts Essen verloren. Es fühlt sich so viel besser an, diese verschwenderische Art hinter sich zu lassen. Ich gebe natürlich immer noch Geld für schöne Dinge aus, aber eben bewusst und lieber für Hochwertiges.

Alle schlechten Angewohnheiten habe ich sicher noch nicht aus meinem Leben eleminiert. Aber ich bin eben auch nur ein Mensch – mit Fehlern – und habe hoffentlich noch genug Zeit um damit fertig zu werden.

Hattet ihr früher auch solche Gewohnheiten, über die ihr froh seid, sie abgelegt zu haben?

The Best-Ever Real Pumpkin Recipes You Need For Fall Season – And Soup

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Sind wir mal ehrlich, der Herbst wäre ohne ein ganz bestimmtes Gemüse nur halb so schön. Denn wenn ich eins mit dem Monat Oktober verbinde, dann ist es mit Sicherheit genau dieses Gemüse: Kürbis.
Die erste kalte Brise führt mich jedes Jahr direkt auf den Bauernmarkt um rote Äpfel und bunte Kürbissen zu kaufen. Sie sehen nicht nur wunderschön aus, sie schmecken in dieser Jahreszeit auch einfach fabelhaft!

Von Frühstück bis Dessert – man möchte meinen, solange Kürbis drinnen ist, kann das Gericht nur gut sein, was uns Starbucks& Co. längstens mit ihren Köstlichkeiten beweisen. Doch während die meisten dieser Speisen eine Menge Zucker und kaum etwas enthalten, dass wenigestens neben einem Kürbis gelegen hat, gibt es so viele tolle Rezepte, die sich wirklich lohnen zuhause auszuprobieren – solange man echten Kürbis verwendet! Meistens denke wir bei Kürbisrezepten ja immer zuerst an die klassische Kürbissuppe, doch so vielseitig wie sich das Gemüse in süßen und herzhaften Speisen macht, lohnt es wirklich auch was neues auszuprobieren. Die leckersten Rezepte habe ich euch deswegen heute hier zusammengestellt – und natürlich ist trotzdem eine Kürbissuppe dabei.


 
Den Anfang macht ein Heißgetränk, dem wir den Hype um den guten alten Kürbis vermutlich zu verdanken haben. Die Pumpkin Spice Latte erfreut mittlerweile nicht nur die Gaumen von Kaffeeliebhabern. Ich habe bei der lieben Vivi ein veganes Rezept für die Kürbis-Latte entdeckt, dass super easy nachzuzaubern ist. Schaut ja auch unglaubloch yummy aus!

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Lust auf schnellen Ofenkürbis, dann schaut hier bei Ruhrstyle vorbei.


 
Ofenkürbis gehört bei mir mittlerweile zu den Klassikern der Kürbisgerichte. Er ist so schnell und mühelos gemacht, weil er sich im Ofen ja quasi von alleine bäckt. Rebecca hat ihren Butternut mit viel buntem Gemüse mariniert. Ich könnte in diesem Gericht baden so lecker ist es!


 
Auf Grundlage dieses tollen Kürbisbrot-Rezeptes von Lena wird es am Wochenende bei mir Kürbisbrötchen geben! Das Kürbisfruchtfleisch soll den Teig besonders fluffig und weich machen. Klingt vielversprechend – ich kann mir an einem herbstlichen Sonntagsfrühstück jedenfalls kaum etwas besseres vorstellen als lauwarme Kürbisbrötchen mit Orangenmarmelade.

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Home of Happy zeigt hier einen herzhaften Pimpkin Pie, der sich kinderleicht veganisieren lässt.


 
Die Kürbistarte von Petra via Instagram ins Auge gefallen –  wie lecker schaut die bitte aus?! Auf ihrem Blog zeigt sie das Rezept mit Eiern und Schlagobers in der Füllung, die sich ganz einfach abwandeln lässt, indem man beipielsweise die Sahne oder einen veganen Frischkäse mit Speisestärke mischt und dann die restlichen Zutaten hinzufügt.

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Gedeckter Kürbiskuchen mit feiner Ahornsirup-Note – ein Gedicht für den Herbst bei Hey Foodsister.


 
Mein Rezept für gedeckten Apfelkuchen ist bei euch ja schon sehr gut angekommen. Dieser süße Pumpkin Pie ist dem Rezept am Blog nach zwar auch nicht vegan, wer das Rezept aber gerne abwandeln möchte, dem empfehle ich die Eier mit einem Päckchen Vanillepuddingpulver oder gleicher Menge Speisestärke zu ersetzen. Die übrigen ZUtaten gibt es auch in veganer Form. Schaut jedenfalls super saftig aus und die Kombination mit dem Ahornsirup ist klasse!

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Zum Schluss möchte ich euch den Klassiker der Kürbisrezepte natürlich nicht vorenthalten. Ich habe der Kürbissuppe mit Kokos und wärmenden Gewürzen einen Hauch von Süd-Ost verliehen, der so richtig schön von innen wärmt.

Zutaten
1 Hokkaido oder Butternut-Kürbis (ca. 600 Gramm)
1 Dose Kokosmilch

Ingwer (ca. 1 cm), Muskat, Zitronengras, Koriander

Den Kürbis halbiere ich zunächst einmal und stelle ihn dann für ca. 15- 20 Minuten in den Ofen. So ist wird er etwas weicher und es ist kinderleicht die Kerne zu entfernen und sie weiter zu zerkleinern. In kleineren Stücken kommt er dann in einen Topf inklusive Ingwer und Zitronengras und mit Wasser bedeckt und wird zum kochen gebracht. Ist der Kürbis weich kommt der Pürierstab zum Einsatz – ich lasse dabei gerne noch ein paar kleinere Stückchen drin. Anschließend mit Kokosmilch angießen, aufkochen und mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss rundet Koriander die ganze Suppe ab.

Der Kürbis bekommt seine strahlende orange Farbe übrigens vom hohen Gehalt an Karotinoiden, Antioxidantien, die die Zellen (vor allem Hautzellen) vor freien Radikalen schützen. Aber es gibt mittlerweile auch viele Sorten von Speisekürbissen in anderen Färbungen, wie den weißen Baby Boo, den Blue Ballet oder grünen Hokkaido. Oder habt ihr schon mal Spaghetti-Kürbis probiert?

Habe ich noch ein Rezept vergessen? Was zaubert ihr aus dem Kürbis?

5 Habits To Help Maintain a Positive Body Image

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In Zeiten von photogeshoppten Instagram-Profilen ist es manchmal gar nicht so leicht sich von Vergleichen mit anderen und Body-Shaming fernzuhalten. Man öffnet den Feed und wird auf der Stelle von Models und schönen Menschen begrüßt, die nicht einen Millimeter Cellulite zu haben scheinen, dafür aber mindestens ein Six-Pack. Und auch wenn sich die Zeiten Dank Marken wie Happy Size mit ihrer BodyLove Kampagne ändern, ist es noch schwer genug immer dieses positive Bild vom eigenen Körper zu haben. Ich hadere selber manchmal mit mir – selbst Freundinnen, die gesunde, sportliche und schöner Körper haben und für mich ganz und gar perfekt sind, tun das.

Ein gesundes positives Bild vom eigenen Körper erschafft sich nicht über Nacht, aber man kann es sich zur Gewohnheit machen.

Get your mind in a good place
Ein allgemeines Wohlgefühl hängt für mich immer mit der Gemützverfassung zusammen. Stress, Müdigkeit oder Ärger ziehen fast immer eine Abwärtsspirale des Selbstbildes nach sich. Ich versuche jeden Tag so gesund wie möglich zu leben, icht nur meinem Körper zu liebe, sondern auch meinem Geist. Eine gut funktionierende, ruhige Morgenroutine, genug Schlaf und effzient mit meiner Zeit umzugehen, schaffen einen mentalen Raum in dem ich glücklich und zufrieden sein kann.

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Manchmal muss man sich einfach mal ausloggen abschlaten.


 
Balance the negative withe positive
Entscheidend ist es, sich seiner eigenen Gedanken bewusst zu werden. Wann immer dieses Gefühl von Body-Shaming aufkommt, unterdrücke ich es unverzüglich und denke an 3 Dinge, die ich an meinem Körper liebe. Ich nehme mir die Zeit meine Aufmerksamkeit auf genau diese Vorzüge zu richten und meinem Körper „Danke“ zu sagen, weil ich mich überaus glücklich schätzen darf, dass er gesund und stark ist. Negative Gedanken sind reine Zeitverschwengung!

Reward your body
Ich belohne mich gerne mit etwas, dass mir ein gutes Körpergefühl gibt. Das kann eine Yogastunde sein, ein ausgiebiger Spaziergang oder ein entspannendes Bad, vl ist es aber auch einfach die Tasse Tee vor dem Schlafen gehen. Was auch immer dem ein gutes Gefühl verleiht, ist eine sichere Methode um dem eigenen Körper die Liebe zu vermitteln, die er verdient.

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Stock up on healthy groceries
Der schnellste Weg sich schlecht zu fühlen ist schlecht zu essen. Mit einem ausgewogenen gesunden Wocheneinkauf ist dagegen am einfachsten sicherzustelle, dass gut für Körper und Geist gesorgt ist. Ich fühle mich immer am besten, wenn ich auch gut und vor allem gesund esse – und trotzdem gönne ich mir ab und zu ein Dessert, denn meine Vorstellung von einer gesunden Ernährung besteht in einer Balance!

Limit social media
Wenn ich mich mal wirklich nicht wohl fühle, ist es immer noch die einfachtse Sache, eine Auszeit von Social Media zu nehmen. Ich logge mich aus, besinne mich auf meinen Körper bis die Welt wieder besser aussieht. Selbstzweifel wachsen aus den Vergleichen mit anderen und sich in diesem Moment einen Feed anzuschauen, der sich mit den schönsten Fotos schmückt, kann sich nur ungesund auswirken.

Kommen euch diese Body-Image-Zweifel bekannt vor? Wie geht ihr mit solchen Zweifeln um?

What Vitamins You Should Be Taking in Your Twenties

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Meine Eltern haben immer darauf geachtet, dass uns Kindern eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu Gute kommt. Es gab viel frisches Obst und Gemüse und auch die eine oder andere Nascherei. Im Winter gab es bei uns auch zusätzlich noch Vitaminpräparate, damit wir auch möglichst nicht krank würden. Aber ehrlich gesagt mochte ich auch schon mit 10 Jahren meine Vitamine nicht nehmen – vielleicht lag es ja daran, dass ich mir zu „erwachsen“ für diese Tabletten in Bärchenform vorkam. Zum Glück war ich trotzdem immer recht gesund.

Seit ich mich auf eine vorwiegend pflanzliche Ernährung umgestellt habe, ist mir nochmal mehr bewusst geworden, dass ich auf die ausreichende Zufuhr bestimmter Mikronährstoffe Acht geben muss, unabhängig davon ob ich tierische Lebensmittel konsumiere oder nicht! Denn viele dieser essentiellen Vitamine nehme wir auch durch eine ausgewogene Ernährung kaum noch in ausreichender Menge auf.
Das einizige Problem ist nun nur herauszufinden, welche Vitamine und Mineralstoffe man in seinen Zwanzigern nehmen sollte. Glücklicherweise ist es heutzutage überhaupt nicht mehr schwer an die richtigen Präparate heranzukommen.
Ein, zwei Klicks auf Shop Apotheke und schon befinden sich die wichtigsten Supplemente und Kombipräparate auf dem Weg zu mir nach Hause. Eine gesunde Ernährung ersetzen sie natürlich nicht, aber sie sind eine perfekte Ergänzung für unsere Gesundheit in der aktuellen Zeit.

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Es war nie einfacher an alle Vitamine und Nährstoffe heranzukommen als heute: ein, zwei Klicks im Internet und schon kommen die wichtigsten Supplemente im Handumdrehen nach Hause.

 

Multivitamine für Frauen 
Die wichtigsten Vitamine, die wir vor allem wieder in der kühleren Jahreszeit, wenn regionales, reifes Obst rar wird, supplementieren können sind die Vitamine A, C, D, E und B-Vitamine, plus Biotin, Folsäure und Zink.

Das fettlösliche Vitamin A, auch Retinol genannt, sorgt für kräftig, geschmeidiges Haar. Es ist als Vorstufe Beta-Carotin v.a. in rötlich gefärbten Lebensmitteln wie Paprika, Karotten, Süßkartoffeln und Kürbis. Das eigentliche A-Vitamin findet sich vermehrt in Bio-Eiern – die für Veganer beispielsweise vom Speiseplan gestrichen sind.
Die Vitamine des B-Komplexes regen essentielle Stoffwechelvorgänge an und beugen Entzündungen (z.B. der Haut) vor. Biotin ist ebenfalls eines dieser B-Vitamine, auch als B7 bekannt und ist gut für Haut, Nägel und Haare – ein Mangel kann sich sogar auf die Psyche auswirken, indem er Depressionen begünstigt.

Als natürliche Antioxidantien sind vor allem die Vitamine C und E ein Klassiker und Zink stärkt die Abwehrfunktionen. Besonders in diesem Alter zwischen 20 und 30 Jahren ist es wichtig auf einen ausreichenden Folsäurehaushalt zu achten, denn diese ist wichtig um den weiblichen Körper auf eine Schwangerschaft vorzubereiten – selbst wenn das erst in Jahren der Fall sein sollte!

Starke Knochen
Wie ihr wahrscheinlich bereits über und über gehört habt, neigen wir Frauen dazu brüchige Knochen zu bekommen, wenn wir älter werden. Ich habe deswegen auch darüber nachgedacht wie man diesem Dilemma vorbeugen kann. Calcium und Vitamin K spielen hier für eine wichtige Rolle. Genauso wie Vitamin D, über das ich hier bereits ausführlich geschrieben habe wie wichtig es für die Knochen ist. Da dieses Vitamin aber vom Körper mit Hilfe von Sonnenlicht gebildet wird, welches in den kommenden kalten Jahreszeiten bei uns deutlich weniger vorhanden ist, sollte das Vitamin D3 unbedingt zusätzlich supplementiert werden.

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Verdauung& Beauty
Unsere Verdauung, einschließlich der Stresslevel und unserer Emotionen, spielt eine weitaus größere Rolle als man es auf den ersten Blick vielleicht denken mag. Neben der ausgewogenen und ballaststoffreichen Ernährung kann es daher manchmal sinnvoll sein Prä- und Probiotika zuzuführen. Denn wenn unsere Verdauung gut und regelmäßig klappt, geht es auch unserer Haut deutlich besser. Der Darm Entgiftet nämlich über das größte ihm zur Verfügung stehende Entgiftungsorgan, die Haut. Neigen wir zu Verstopfung, kommt es daher häufig zu Hautunreinheiten.

Energie-Akkus laden
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich merke definitiv, dass ich nicht mehr dieselben Energielevel habe seit ich nicht mehr Kind bin. Natürlich halte ich mich mit regelmäßigem Sport fit, aber wenn man den ganzen Tag bei der Arbeit umher rennt, Einkaufen geht, Freunde trifft und noch mehr, kostet das genug Energie. Um volle Leistung zu bringen und dem Stress gewachsen zu sein, empfiehlt es sich den Energiestoffwechsel gezielt zu unterstützen. Die Vitamine B6, B12 und Eisen verringern Müdigkeit und Ermüdung, während die Pantothensäure B5 die geistige Leistungsfähigkeit unterstützt.

Wie wichtig sind euch die Nährstoffe in der Ernährung? Reicht euch die Ernährung aus oder nehmt ihr Supplemente?

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Shop Apotheke –

5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day

5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day. Liebe was ist. healthy Advice. Tipps, Ratgeber gesund auf der Arbeit. Inspiration. drink water (1)
 
Was ich mich mit am meisten an meinem früheren 9-to-5-Job gestört hat war der Preis, den ich dabei für meine Gesundheit zahlte. Täglich viele Stunden am Schreibtisch zu sitzen und nebenbei Süßigkeiten zu snacken und literweise Kaffee zu trinken und mich dabei mental und körperlich träge zu fühlen , gehörten bedingungslos zum Arbeitsalltag dazu. Aber genau dieses Phänomen zeigt sich eben nicht nur bei klassischen Schreibtischberufen, sondern kann einem in jedem Job so gehen. Es gibt aber ein paar super simple und doch sehr effektive Möglichkeiten diese ungesunden Angewohnheiten durch gesunde zu ersetzen:

Gesunde Snacks
Weil ich eigentlich einen süßen Zahn habe, war ich schon immer für süße Naschereien zu haben – hier ein Keks, dort ein Bonbon. Doch obwohl solche Süßigkeiten einen für den Moment selber zu befriedigen vermögen, schaffen wir es damit doch nicht energiegeladen und fokussiert zu bleiben. Wenn ich mich dagegen für eine gesündere Variante wie Datteln oder frisches Obst – immer noch süß! – entscheide, fällt es mir deutlich leichter längere Zeit konzentriert zu arbeiten ohne ins berühmt berüchtigte Zuckertief zu fallen. Ich habe übrigens eine Reihe von Datteln ausprobiert und muss den Verfechtern von Medjool-Dates recht geben, sie schmecken einfach besser und zergehen wie cremig, süßes Karamell auf der Zunge.
 

Liebe Woche Sonntagsfavoriten. Favoriten, Lieblinge. Liebe was ist. Catrice C02 Touched By Peace - rosa. Alltag, Uni, Stress, Prüfungen. Sommer, Vorfreude (6)

Auch beim Lernen sind Datteln und frisches Obst immer die bessere Alternative für Snacks.


 
5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day. Liebe was ist. healthy Advice. Tipps, Ratgeber gesund auf der Arbeit. Inspiration. drink water (5)

Drop Bottles sind perfekt um täglich am Arbeitsplatz ausreichend Wasser zu trinken.


 Immer eine Flasche Wasser am Platz
Wenn du dich über den Tag schläfrig oder energielos fühlst, ist es gut möglich, dass du einfach dehydriert bist. Ich habe es mir inzwischen zur Gewohnheit gemacht, immer eine Wasserflasche neben mir auf dem Schreibtisch stehen zu haben. Es fällt mir so viel leichter, mich daran zu erinnern, regelmäßig Wasser zu trinken – 250 ml pro Stunde sind ein gutes Maß .

Raus an die Sonne
Es kann ziemlich deprimierend – und auch demotivierend! – sein den ganzen Tag in einem von Kunstlicht beleuchteten Büro zu sitzen. Also nichts wie raus an die frische Luft während der Pause! Ob mit einem Kollegen oder nur für dich allein, nimm dir wenigstens ein paar Minuten um dein Gesicht in die Sonne zu halten und die Vitamin D-Synthese anzukurbeln. Es ist wirklich erstaunlich wie energiegeladen man nach so einem kleinen Sonnenbad ist.

 
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Physische Auszeit
Irgendwann zwischen der Anstrengung deiner Augen, dem Nackenschmerz und deinen verkrampften Handgelenken vom Tippen, solltest du dir auch mal eine körperliche Pause gönnen. Und damit ist nicht etwa gemeint, den Schreibtisch gegen den Mittagstisch in der Kantine einzutauschen, sondern viel mehr, sich aktiv zu bewegen, z.B. bei einem Spaziergang. Der Körper dankt es einem mit einem stabilen Kreiskauf, wenn das Blut wieder gleichmäßig fließt, anstatt durch langes Sitzen in der Mitte gestaut zu werden. Die Bewegung, der Szenenwechsel und auch die Pause vom ständigen Computerbildschirm sind dabei wirklich hilfreich!

 

5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day. Liebe was ist. healthy Advice. Tipps, Ratgeber gesund auf der Arbeit. Inspiration. drink water (7)

Fotos via 1; 3; 4; 5

Mentale Pause
Gemeint ist nicht etwa, die Arbeit ruhen zu lassen und die Feeds von Facebook, Instagram& Co. runterzuscrollen. Gib deinem Geist Zeit richtig abzuschalten und zu relaxen. Hast du dich schon mal am Meditieren versucht? Dann ist das ein toller Zeitpunkt dafür – oder um einfach die Augen zu schließen und einige lange, tiefe Atemzüge Luft zu holen. Das ist zudem eine gute Möglichkeit um Stress abzubauen.

Welche Tipps habt ihr um am Arbeitsplatz den schlechten Angewohntheiten nicht zu verfallen?

Guide to Healthy Skin in 2016

Ich muss doch zugeben, je älter ich werde, desto mehr Priorität lege ich in meine Haut- und vor allem Gesichtspflege. In den vergangenen Jahren habe ich mich vor allem damit beschäftigt, gegen die Probleme anzugehen, die ich bereits hatte. Inzwischen gehe ich allerdings einen Schritt zurück und fange direkt bei gesunder Haut an, damit diese Probleme gar nicht erst auftreten. Meine Tipps erfahrt ihr nun in diesem Beitrag.

IMG_20160123_124435.jpgIss mehr Obst und Gemüse
Man könnte mir quasi jede Obstsorte vor die Nase halten, die hier auf dem Markt erhältlich ist, auch Gemüse esse ich wirklich gern, ob aus dem Ofen oder roh in Hummus gedippt. Man könnte also meinen, es wäre nicht schwer Obst und Gemüse in meine Ernährung zu integrieren. Das Problem aber ist, ich habe bei meinen Einkäufen bisher nicht genug Priorität dafür eingeräumt. Dieses Jahr möchte ich vor allem regional und saisonal auf den Markt zugreifen, damit ich nicht tagelang darauf warten muss, dass es den nötigen Reifegrad für den Verzehr hat. Außerdem ist es auf lange Sicht auch viel kostengünstiger. Und mal ehrlich, Erdbeeren schmecken in Deutschland auch einfach nur von Mai bis Juli!

IMG_20160123_124521Beginne den Tag mit warmem Wasser mit Zitrone
Diesen Tipp liebe ich aus vielen Gründen: erstens bin ich immer durstig, wenn ich morgens aufwache, brauche aber zweitens etwas warmes zu trinken. Ich finde den Geschmack von warmem Zitronenwasser am Morgen so beruhigend und erfrischend zu gleich – es macht mich wirklich wach! Außerdem ist es drittens super einfach und schnell gemacht und als jemand, der morgens noch nicht so gut funktioniert, klingt das doch nach einer super Idee!

IMG_20160204_154955Und was die warme Zitrone sonst noch kann: über Nacht geleerte Flüssigkeitsspeicher werden wieder aufgefüllt. Und noch besser, sie kurbelt die Verdauung und viele andere Körperfunktionen an. Sie wirkt so entgiftend, was der Haut langfristig gut tut, denn oft leiden wir vor allem unter einem schlechten Hautbild, wenn wir mit Darmproblemen zu tun haben. So reagiert der Körper stets über die Haut, wenn Ausleitungsorgane wie Darm oder Niere überfordert sind. Dann können Stoffwechselrückstände, die sich im Körper angelagert haben, nicht mehr auf diesem Wege, sondern nur über die Haut ausgeschieden werden. Und das kann mit Juckreit, Trockenheit und Gereiztheit, manchmal bis zur Bläschenbildung und Chronifizierung sehr unangenehm werden.
Solange der Körper im Gleichgewicht und damit gesund ist, geht’s also auch unserer Haut gut.
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Calcium, Kalium, Vitamin C, Pektin und Spuren von Eisen und Vitamin A sind noch weitere Pluspunkte!

IMG_20160122_163325Leg dich auf eine simple Routine fest
Hier kommt also deine ganz individuelle Hautpflege ins Spiel.
Ich habe noch vor Jahren alles an Hautpflege ausprobiert. Von den herkömmlichen Drogerieprodukten über High End- und Naturkosmetik und sie alle haben ihre reinigende oder pflegende Wirkung. Inzwischen habe ich aber gemerkt, dass es für die Haut viel angnehmer ist, die Menge an Produkten, die man verwendet, gering zu halten und ihr auch mal eine komplette Auszeit zu gönnen. Je weniger verschiedene Produkte man auf ihr anwendet, umso größer die Wirkung. Und das gilt meiner Meinung nach auch für die Produkte selbst: je simpler und weniger Inhaltsstoffe, desto besser wirken sie.

IMG_20160122_163425.jpgNatürlich ist es klar, dass manche Probleme eher genetischer Natur sind, als dass man sie selber zu hundert Prozent verhindern könnte. Ich denke aber, dass man mit einer gesunden, ballastoffreichen Ernährung sowie einer fundierten Pflege zumindestens auch deren Ausmaß eindämmen kann.
Auch Yoga ist übrigens ein seit so vielen Jahrhunderten offenes Geheimnis für eine schöne Haut. Die Yoga-Asanas (Übungen) nähren nämlich nicht nur die inneren Organe, wie den Darm, sondern fördern die Durchblutung der Haut und reduzieren hautalternden Stress. Dieses spannende Thema würde allerdings den Rahmen dieses Blogposts sprengen.
Wollt ihr mehr darüber erfahren, schreibt es mir in die Kommentare, dann poste ich gerne einen gezielten Beitrag über Yoga-Benefits!

Verratet ihr euer Gehimnis für eine gesunde Haut? Und euer liebstes Pflegeprodukt?

#eatraw – Mein Raw Food Friday Diary

In meinem Post zur To Do- Liste für den Juni habe ich bereits erwähnt, dass ich das Expirement wagen möchte für ein paar Tage komplett auf Rohkost umzusteigen. Da Gemüse und Obst nun regional und sehr günstig zu bekommen sind und die Tage glücklicherweise auch wärmer wurden, empfand ich als sehr simpel dieses To Do umzusetzen.
Auch wenn Mangos nicht zu unserem heimischen Obst gehören, sind sie zur Zeit wirklich günstig zu bekommen und ich liebe Mangos! Ich habe das unglaubliche Angebot meines Gemüse-Dealers des Vertrauens ausgenutzt und mich direkt mal mit den süßen, gelben Früchten eingedeckt gehabt – für 25 Cent das Stück!

Es ist zwar noch nicht Ende des Monats, aber da ich bereits einige rohe Tage probiert habe, präsentiere ich nun mein ersten fotografisches Food Diary, raw vegan.

Freitag, 29. Mai 2015:
– spätes Frühstück mit ca. 700- 750 Gramm Erbeeren und 5 Medjool-Datteln
– mittags eine Portion Bananeneis aus 4 gefrorenen Bananen und etwas Kokoswasser
– zwischendurch eine frische junge Thai-Kokosnuss
– abends Saladbowl aus Wilkdkräutersalat, Gurken, Tomaten, Karotten, Mais und einem Dressing aus mildem, grobkörnigen Senf und frisch gepresstem Orangensaft (dazu gab es noch mehr Orangensaft)

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Freitag, 05. Juni 2015:
Frühstück mit Smoothie-Bowl aus Babyspinat, Mango, Banane und Apfelsaft, mit Mango-/ Erdbeer-/ Banane-Zimt-Topping

– mittags eine halbe Mini-Wassermelone und ein grüner Smoothie aus Feldsalat, Mango, Orange, getopped mit Passionsfrucht
– zwischendurch 7 Medjool-Datteln
– abens Guacamole aus einer Avocado mit 5 Cherrytomaten, Pfeffer, Zitronensaft, dazu gab es die restlichen 200 Gramm Cherrytomaten

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Freitag, 12. Juni 2015:
– Frühstück mit 5 Bio-Orangen
– mittags ca. 500 Gramm Erdbeeren
– zwischendurch eineinhalb Mango und 5 Medjool-Datteln
– abends Champignon-Türmchen und Rohkostsalat mit viel Koriander, Senf und Limettensaft, dazu kalt gekochter Grüntee mit Limette

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heute: Freitag, 19. Juni 2015:
– Frühstück 4 reife Mangos und 1 Banane
– mittags grüner Smoothie aus Babyspinat, Banane, Mango, Orangen und 1 reife Mango, 3 Medjool-Datteln
– 6 Medjool-Datteln
– abends: mal schauen was der Kühlschrank so her gibt (Babyspinat, etwas Feldsalat vom Balkon Gurke, Cherrytomaten, Avocado, Koriander, mild-grobkörniger Senf und Zitronensaft)

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Und wie ging es mir dabei: ich muss sagen ausgesprochen gut! Der Anteil von Obst und Gemüse ist in meiner pflanzenbasierten Ernährung ohnehin recht hoch (ca. 2/3 des Tages), was sich verändert hat war vor allem das Abendessen und keinen (entkoffeinierten) Kaffee oder Tee zu trinken. Dadurch musste ich auch etwas auf meine Trinkmengen achten, die ich aber durch Kokoswasser gut wieder reingeholt habe. Am nächsten Morgen musst ich übrigens immer sehr nötig auf die Morgentoilette.

Würde ich es wieder machen: definitiv! Ein Tag in der Woche könnte ich mir sehr gut vorstellen so zu essen. Ich muss aber auch zugeben, dass mir auf Dauer die warmen Mahlzeiten fehlen würde und ich auch nicht wüsste, wie sich diese Ernährung für mich in den kühleren Jahreszeiten ohne Unannehmlichkeiten realisieren ließe.

Habt ihr die Rohkosternährung, 80/10/10 oder RawTill4 schon einmal ausprobiert? Auf was könntet ihr auf keinen Fall verzichten?

#powergirlmovement Tag

IMG_20150604_163805Die liebe MissGetaway hat mich eingeladen, den Powergirlmovement Tag zu machen –  ein Tag, der von den Mädels des Instagram-Account Powergirlmovement kreiert wurde.

1. Wie motivierst du dich zum Training?
Da Training bei mir auch viel mit Routine zu tun hat, muss ich mich gar nicht so sehr motivieren. Sollte ich doch mal einen Hänger haben, mache ich mir zum einen bewusst, dass mich der Trainingsausfall zurückwirft und zum anderen, belohne ich mich gerne mit gutem Essen.

2. Nenne 3 Lebensmittel, die man in deiner Küche finden kann:
Babyspinat für grüne Smoothies, reife Avocados und Ingwer.

3. Was sind deine sportlichen Ziele?
Zum ersten möchte dieses Jahr wieder einen Halbarathon laufen. Und zum zweiten spiele ich seit meiner Rückkehr aus Nepal mit dem Gedanken einer Yogalehrer-Ausbildung.IMG_20150610_164854 4. Wie lautet dein Motto?
Liebe was ist.

5. Nenne 3 gesunde Snacks, die du gern mit zur Schule/ Uni/ Arbeit nimmst:
Medjoul-Datteln, frisch gepresster Orangensaft, Tee.

6. Auf was bist du stolz?
Ich habe in den letzten Jahren gelernt mich selber zu akzeptieren, wie ich bin und mich von den Menschen und Dingen in meinem Leben zu verabschieden, die mich aufhalten und mir auf Dauer nicht gut tun.IMG_20150604_1640477. An welchen Schwächen willst du arbeiten?
Mir nicht selber im Weg zu stehen, wenn etwas nicht so läuft, wie ich es geplant hatte. Das macht den Weg nur noch schwerer … ich war schon immer ein Ausdauertyp, also möchte ich lieber den längeren, statt den steileren Weg nehmen.

8. Nenne 3 Songs, die dich beim Sport motivieren:
The White Stripes – Seven Nation Army
Daft Punk – Get Lucky
Daughter (Alle Farben Remix) – Youth

9. Wer ist deine größte Fitspiration?
Eine wirkliche Fitspiration habe ich nicht … allerdings finde ich die Werbefotos von Nike sehr inspirierend und motivierend, was aber vermutlich auch an der schönen Sportbekleidung liegt.IMG_20150610_16495310. Welchen Tipp hast du für ein gesundes Leben?
Körper und Seele in Einklang bringen! Sei es durch meditative Sportarten oder, weil man sich völlig auspowert. Das bringt ein gutes Körpergefühl und macht den Verstand klar. Dazu gehört für mich eine pflanzenbasierte Ernährung, aber auch der Genuss mit Familie und Freunden.

Mich würde interessieren wie Jenny von fitandspraklinglife und JuYogi den Tag beantworten!

Dann auf in ein sportliches Wochenende, z.B. am See … und ausreichend trinken nicht vergessen!IMG_20150610_164910

Donut oder do not?

IMG_20150131_133000Nach dem Beitrag der guten Vorsätze letzten Mittwoch, gilt es nun der Umsetzung in die Tat. Es geht nicht darum seinen so genannten Lifestyle um 180 Grad zu drehen und von heut auf morgen perfekt zu sein. Hier sind 6 kleine Tipps für eine langfristige Verbesserung des Ernährungsverhaltens, die sich einfach in den Alltag integrieren lassen.

IMG_20150131_133042① Inspiration … zugleich Motivation. Zeitschriften und Bücher, Websides, Blogs, Instagram und Co. sind hier die beste Muse. Wem läuft nicht das Wasser im Mund zusammen, wenn einem ein farbenfroher Salat schön angerichtet präsentiert wird? Oder das sonst so langweilige Müsli in Form eines Haferporridges mit reichlich Früchten bestückt ins Auge springt? 

② Nachdem die passenden Gerichte gefunden sind, gilt es sie zu planen. Hierbei kann ein wöchentlicher Ernährungsplan helfen. Dabei ist es gar nicht so wichtig alles akurat festzulegen, vielmehr geht es darum sich zu überlegen, welches Essen die Woche auf den Tisch kommen soll und den Einkauf danach zu planen. Das spart nämlich Zeit, Geld und Nerven!

③ Womit wir zur Einkaufsliste kommen: gut überlegt, welche Lebensmittel man pro Woche auf den Speiseplan bringt, ist es möglich die wöchentlichen Ausgaben auf ein, maximal zwei Einkäufe zu reduzieren. Auch hier bleiben Zeit, Geld und Nerven verschont. Wenn dann mal eine Kleinigkeit fehlt, lässt sich diese schnell auf dem Nachhauseweg besorgen.

Sind wir mal ehrlich: zwei, drei Hauptmahlzeiten lassen sich meistens noch relativ gesund gestalten. Schwieriger wird es aber bei den Snacks. Nicht jeder braucht Zwischenmahlzeiten, doch sollte dem so sein, ist es ratsam nicht zum vermeintlich gesunden Erdbeerjoghurt zu greifen – der schlägt mit hohem Zuckergehalt und undefinierbaren E-Stoffen zu buche – und stattdessen auf unverarbeitete Lebensmittel zurückzugreifen. Get nuts about nuts!

⑤ Ernährt man sich den Großteil des Tages bewusst, ist es definitiv okay sich auch mal was zu gönnen. Die Devise: wenigstens zwei Drittel der täglichen Ernährung sollten gesund, vor allem pflanzenbasiert sein. Dann schlägt das nicht ganz so gesunde Abendessen mit Freunden außer Haus auch nicht so auf den Magen – und die Figur.

⑥ Last but not least: „feed up your fridge“! Der Kühlschrank sollte immer gut gefüllt sein – mit gesunden Lebensmitteln. So gibt es auch keinen Grund den nächsten Supermarkt nach leeren Kalorien zu stürmen.

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