2017: The Simple Way to Achieve Long-Lasting Happiness

the-simple-way-to-achieve-long-lasting-happiness-liebe-was-ist-lifestyle-advice-neues-jahr-gluck-finden-1Wann seid ihr zum letzten mal richtig glücklich gewesen? War es letzte Woche, als ihr an einem sorgenfreien mit Freunden über den  Weihnachtsmarkt spaziert seid? Ihr hattet eine Tüte heißer, gebrannter Mandeln in den Händen und dachtet: „Ich bin glücklich. Das Leben ist gut.“ Klingt wie aus dem Drehbuch eines super schöne, kitschigen Films, aber es ist erst eine Woche her! Was ist mit der Zeit dazwischen passiert? Viele Menschen streben danach glücklicher im Leben zu sein, fühlen dieses Glück aber nur in flüchtigen Momenten.

2017: Do what makes you happy

Unsere Tage sind voller Gründe glücklich zu sein, aber viel zu selten halten wir das Glück, dem wir begegnen. Das Ende des Jahre ist der beste Zeitpunkt das zu ändern. 2017 ist unser Jahr! Das Jahr in dem wir aufhören alle um uns herum glücklich zu machen, außer uns selbst. Das Jahr, dem wir eine Bedeutung geben. Ein Jahr nur für uns!

Dieses Jahr machen wir nichts, was wir letztes Jahr gemacht haben. Gebt euer Glück nicht dafür auf, andere glücklich zu machen, während es euch selber nicht einmal gut dabei geht. Hört auf anderen Menschen ihre Wünsche zu erfüllen, die niemals auch nur einen Finger für euch rühren würden. Hört auf Ja zu sagen, wenn ihr eigentlich Nein sagen wolltet. Bringt euch nicht in diese selbstverschuldete Lage, denn ihr seit bedeutsam. Ihr seit verdammt nochmal bedeutsam!

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Kein Geld der Welt ist es Wert das eigene Glück aufzugeben

Wenn du deinen Job so sehr hasst, dass du eigentlich jeden Morgen heuen würdest, wieder dafür aufstehen zu müssen, dann ist der Punkt gekommen aus dieser Situation auszubrechen.
Euer Glück ist wichtig – legt es nicht auf Eis, weil gerade ein schlechter Zeitpunkt dafür zu sein scheint.

Glück und mentale Gesundheit gehen Hand in Hand. Kein Geld der Welt ist es wert eines von beiden aufzugeben. Suche nach den Dingen, die dich zum lächeln bringen – und mache sie öfter. Halte an den Momenten fest, bei denen dir der Bauch vor Lachen weh getan hat. Das Leben ist gut. Es ist gut, solange wir es zulassen. Das Leben ist dafür gemacht gelebt zu werden. Es ist dafür gemacht genossen zu werden, weil es so viele Dinge zu sehen gibt, die uns glücklich machen können, selbst wenn wir nur eine hauchdünne Scheibe davon abbekommen.

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Foto-Credit by Sinah, Petiteloves2blog.

 

Glück liegt in unseren eigenen Händen

Habt keine Angst davor etwas neues auszuprobieren, denn das schlimmste was passieren kann ist, dass ihr scheitert. Am Ende hat man es aber wenigstens versucht, versucht sich selber zu übertreffen.

Macht 2017 zu eurem Jahr, ein Jahr dass euch glücklich macht! Jedes Jahr sagen wir uns, das neue Jahr wird DAS Jahr, aber dieses Jahr sollten wir es auch wirklich so meinen – wir haben es uns verdient! 

Wann seid ihr das letzte mal glücklich gewesen? Und wie geht ihr das neue jahr an?

How to Not Be So Hard On Yourself

Wer häufiger hier vorbei schaut weiß, dass ich für gewöhnlich mittwochs, freitags und sonntags einen Beitrag online stelle. Doch besonders in der letzten Woche konnte ich dieser Routine nicht mehr folgen. Die Zeit, das Wetter, persönliche Alltagsumstände, all das arbeitet manchmal einfach gegen einen.
Ich neige oft dazu allzu perfektionisitisch zu sein – und damit bin ich wohl nicht allein. Wenn ich eine Sache gefunden habe, für die ich mich begeistern kann, für die mein Herz schlägt, kann es mich schnell unter Druck setzen für diese Sache immer das Beste geben zu wollen. Und man kann sich wohl vorstellen, dass diese Art Stress auf Dauer nicht wirklich gesund ist.

IMG_20151124_151056Was für ein Kind recht gewöhnlich scheinen mag, habe ich die Dinge früher schon in schwarz und weiß betrachtet – wenn ich keinen Erfolg hatte, kam schnell das Gefühl auf versagt zu haben … war ich nicht die Beste, fühlte sich das an, als wäre ich nichts.
Ich habe aber gelernt, dass es im Leben auch so viele Graustufen gibt und dass es einem großen Befreiungsschlag gleich kommt, sich von der Schwarz-Weiß-Idee zu distanzieren.
Nicht zuletzt habe ich in den vergangenen zwei Wochen ein paar Erkenntnisse sammeln können, die mir helfen, wenn ich mal wieder zu hart zu mir selber bin …

IMG_20151124_151152Zu hart zu sich selbst zu sein ist kontraproduktiv
Wahrscheinlich hat das jeder schon selber einmal bermerkt. Wenn man zu hart zu sich selbst ist, ruft das noch mehr Stress hervor als ohnehin schon vorhanden ist, der natürlich noch unproduktiver macht. Die erste Sache, der man sich bewusst werden sollte ist, dass diese fiese, fordernde Stimme im Inneren einen nur daran hindert voranzukommen und erfolgreich zu sein. Sei besser dein eigener Cheerleader. Gehe einen Schritt zurück und erinnere dich daran, dass du hart arbeitest, smart und/ oder einfallsreich bist etc. … und bau dich selber auf. Vertraue auch in diese Dinge!

IMG_20151124_151207Definiere dich nicht über Missgeschicke
Ein anderes Problem, das mir lange das Leben schwer machte war, dass ich es als Fehler betrachtete, wenn ich nicht erfolgreich bei einer Sache war. Wenn man sich aber über diese Erfolglosigkeiten definiert, tut das auf Dauer sehr weh – außerdem stimmt es auch einfach nicht! Erinnere dich daran, wer du bist und welche erstaunlichen Eigenschaften du hast. Erinnere dich außerdem daran, dass der „Fehler“ nichts dauerhaftes ist, sondern nur ein kleiner Umstand der Zeit. Mir wurde einmal gesagt, ich solle mich selbst als eine Art Mosaic sehen: wir haben alle verschiedene Seiten an uns und sind aus unterschiedlichen Teilen gemacht. Wenn einer dieser Teile einen Fehler macht, betrifft das aber nicht unsere ganze Person, sondern nur diesen Teil.

IMG_20151124_151121Perfekt gibt es nicht
Ich weiß, das ist ein Klischée, aber wir machen alle Fehler – es ist einfach unmöglich 100 % perfekt zu sein. Und aus diesem Grund existiert so etwas wie „perfekt“ auch nicht – es ist ein reines gedankliches Konstrukt! Es ist viel wichtiger herauszufinden, welche Ziele du für dich selber verfolgen möchtest, die dich wirklich glücklich machen, statt Ziele, die dich erfolgreich oder perfekt nach außen wirken lassen. Glück und Selbstvertrauen sind wahre Ziele, nicht aber „an die Spitze zu kommen“.

IMG_20151124_151445Du musst nicht der/ die Beste sein
Dieser Begriff ist manchmal schwerer umzusetzen, als alles andere. Als ich mich dazu entschloss mein Studium wieder aufzunehmen, weil ich ein klares Ziel vor Augen hatte, hatte ich anfangs das Gefühl die Beste sein zu müssen. Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass das von mir so erwartet wurde – schließlich bin reifer als der Groteil meiner Kommilitone und bringe schon einige Jahre Berufserfahrung mit. Das ist aber so weit entfernt von der Realität. Und geht man auch hier einen Schritt zurück und wird sich selber darüber klar, dass man nicht die Nummer eins sein muss um seine Ziele zu erreichen, sondern „nur gut genug“, nimmt das eine ganze Menge Druck von den Schultern. Jeder der dir etwas bedeutet, wird dich auch ohne Bestnoten weiterhin lieb haben. Sei dir bewusst, dass glücklich und zufrieden mit dir selbst zu sein, weitaus wichtiger ist. Setz dir also Ziele für dich selbst und dein Leben und nicht dafür, was andere vermeintlich von dir erwarten.

Es dauert eine Weile bis es im Kopf Klick macht und man anfängt sich selbst eine bessere Stütze zu werden. Versuche also genau in den stressigen Momenten diesen kleinen gedanklichen Schritt zurückzugehen, um dir über deine eigenen Stärken klar zu werden und frage dich was zählt und worauf du wirklich hinarbeitest. Gerade in dieser Lebensphase zwischen 20 und 30, wenn wir für uns selbst herusfinden, was wirklich wichtig ist in unserem Leben, ist es eigentlich völlig normal, dass wir uns immer wieder mit diesen „schlechten“ Gefühlen konfrontiert sehen. Da ist Geduld manchmal ein guter Ratgeber.

Seid ihr manchmal zu hart zu euch selbst? Wie geht ihr mit diesem Gefühl am besten um?

Wenn Leute fragen, warum ich Single bin …

Grundsätzlich habe ich überhaupt kein Problem damit Single zu sein. Ich habe dank Arbeit und Studium immer viel zu tun, treffe mich gerne FreundInnen und genieße es auch immer wieder einfach für mich zu sein, ein gutes Buch zu lesen – oder einfach nur zu schlafen.IMG_20150819_145132Doch kürzlich beim Kaffee kam genau diese Frage von einer guten Freundin: 26, Rheinländerin und bei einem medizinischen Dienstleister arbeitend – bisher eine beachtliche berufliche Entwicklung, doch immer wieder bekommt sie Bemerkungen, warum sie seit über einem Jahr Single ist. Und wie sollte sie überhaupt einen neuen Freund finden, wenn sie mehr als vierzig Stunden die Woche arbeitet und schon ihre eigenen Freunde nur am Wochenende sieht, wenn sie dann nicht gerade auch arbeitet?
Was sollte sie auf diese Bemerkungen zu ihrem Singledasein antworten, wenn sie eigentlich mit ihrer derzeitigen Situation zufrieden ist (auch wenn sie langfristig ihr Glück wieder mit einem Partner teilen möchte)?
Und wie sollte sie diesen Partner überhaupt kennenlernen?

IMG_20150819_145040Als erstes habe ich geantwortet, dass ich es vollkommen normal finde mit 26 Single zu sein, auch über ein Jahr lang – das ist keinesfalls zu lang!
Ich denke, es ist wichtig sich selber mit dieser Situation des Single-Daseins wohl zu fühlen bevor man andere davon überzeugen kann. Die Leute denken was sie wollen – solange man selber happy ist und nicht unglücklich darüber, Single zu sein, spielt alles andere keine Rolle.

Ich würde einfach mit der Wahrheit antworten: das Leben ist so busy und der Richtige ist einem einfach noch nicht über den Weg gelaufen. Das ist absolut normal! Wenn dich jemand danach beurteilt, ist es sein Problem!

IMG_20150819_145009Um tatsächlich einen neuen Freund zu finden – ja überhaupt neue Männer kennenzulernen – gibt es ein paar Optionen …
Hat man wenig Zeit durch einen vollen Wochenplan mit Arbeit, Erledigungen und Verpflichtungen, Sport etc., kann Onlinedating ein gutes Zeitersparnis bringen. Ich habe selber zwar keine Erfahrungen damit gemacht, aber auch in meinem Umfeld gibt es dieses eine Paar, dass sich so gefunden hat – einen Versuch wäre es also wert.

Man kann keine neuen Menschen kennenlernen, wenn man in seinen eigenen vier Wänden bleibt oder Tag ein, Tag aus immer an den selben Orten verweilt! Ich würde empfehlen einfach rauszugehen und ein paar Aktivitäten in der Stadt zu unternehmen – das kann ein Kochkurs, eine Yogastunde oder ein Konzertbesuch sein … man trifft aber auch auf Menschen, wenn man sich mit anderen Menschen trifft, den eigenen Freunden zum Beispiel. Nehmt euch die Zeit am Wochenende zum Cocktailtrinken in die hippe Bar zu gehen, die gerade erst eröffnet hat oder den Sonntags-Flohmarkt zu besuchen …

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Kurzpullover – kauf dich glücklich/ black Jeans – Global Funk/ Zehentrenner-Sandalen – Pier One (alt)/ Denimjacke – H&M

Das Entscheidende ist, darauf zu vertrauen, dass man jemanden treffen wird – und das wird man, früher oder später. Vielleicht nicht in einem Monat oder dieses Jahr. Dabei muss man geduldig sein und sich auf all die anderen Dinge im Leben konzentrieren, die einem wichtig sind. Und es hat auch Vorteile, die das Singleleben mit sich bringt – man sollte sie genießen, solange sie bestehen. Ich kenne eine Reihe Freunde, die in Beziehungen stecken, bei denen sie manchmal diese Vorzüge des Singleseins vermissen.

Welche Vorteile seht ihr darin Single zu sein? Und was ist eure beste Antwort auf solche Bemerkungen?

Post-it: Love yourself!

IMG_20150819_145719_004.2So gern ich diesen (eigentlich) sommerlichen Monat liebe, so groß ist auch die Veränderungsmacht, die in ihm steckt. Es ist nur allzu vorhersehbar, dass man sich dabei auf ein bisschen mehr Stress gefasst machen muss. Man wälzt das Für und Wieder von Entscheidungen, beginnt einen neuen Abschnitt oder sortiert zumindest den Kleiderschrank von Sommer- auf Herbstgarderobe um.

Kennt ihr das Gefühl zwei Stimmen in eurem Kopf zu haben? Eine, die ich euch in gute Laune versetzt, sagt, dass alles prima ist … und die andere, die euch total stresst und unter Druck setzt?
Ich vermute das kommt den meisten bekannt vor und daher rate ich euch zu versuchen dieser zweiten Stimme zu sagen, dass sie euch mal kann!IMG_20150819_145719_003.1

Diese Stimme hat einen Namen: Angst.
Sie ist in jeder Hinsicht unproduktiv und je mehr man sich dessen bewusst wird, desto lauter kann die positive Stimme dagegen anschreien.
Es hat eine Weile gedauert bis ich diese zwei verschiedenen Stimmen klar unterscheiden konnte, aber danach merkte ich auch, dass es meine eigene Entscheidung ist, welcher der beiden ich Gehör schenke.
Wahrscheinlich sind wir alle oft genug ein bisschen zu streng mit uns selbst. Wir haben genug Probleme zu bewältigen, da ist es nicht unbedingt hilfreich zusätzlich inneren Druck aufzubauen. Die positive Stimme lauter werden zu lassen, nett zu sich selbst zu sein, sich selber Komplimente zu machen und sich eben all der eigenen positiven Attribute bewusst zu werden finde ich in unserer nicht immer einfachen Welt sehr wichtig.

Wer sonst sollte das für uns tun, wenn nicht wir selbst?
Es scheint wohl ziemlich normal zu sein, dass wir uns stärker auf die negativen als die positiven Aspekte konzentrieren. Wir listen die Dinge auf, die falsch gelaufen sind oder mit denen wir es schwer in unserem Leben haben, anstatt uns wenigstens genauso derer bewusst zu werden, die richtig gut laufen. Wir sollten uns die Zeit nehmen um diese positiven Aspekte voranzustellen und erlauben in der Freude, die sie uns bescheren, zu schwelgen. IMG_20150819_145610.1

Ich denke, so einen Muntermacher können wir bei diesem wechselhaften Wetter zur Zeit alle ganz gut gebrauchen oder?!

Was sind eure positiven Attribute, was ist richtig toll in eurem Leben? Seid ihr euch dessen immer bewusst?

Liebe Woche,

Wie gefällt euch der August bisher?
Ich kann mich nur wiederholen: mit den schönsten und wärmsten Sonnentagen, den Sternschnuppen und schwirrenden Fledermäusen in meinem Innenhof, die ich an lauen Abenden manchmal beobachte, ist er (neben dem Oktober) mein liebster Monat im Jahr!
Diese Woche war ich wieder unterwegs … von Düsseldorf ging es nach Berlin und dort war ich dieses mal vor allem in der Innenstadt unterwegs und nicht wie gewöhnlich im Häuschen am Stadtrand. Das Wetter spielte mit, es waren ein paar dieser trockenen, sehr warmen Augusttage und ich liebe dieses Wetter einfach! Doch das ganze hin- und her gefahre ist eben neben all dem Vergnügen auch immer anstrengend und so freue ich mich neben den Hausarbeiten und einigen Terminen einfach mal zuhause zu bleiben und es etwas ruhiger angehen zu lassen.

IMG_20150804_152428 ① Mein Food-Favorit diese Woche ist das neu entdeckte koreanische Gogogi in Berlin Mitte. Im September fliege ich nach Seoul. Doch nicht nur das modern-cleane Ambiente und die nette koreanische Bedienung macht das kleine Restaurant so sympatisch. Ich habe eines der besten Bibimbaps seit langem gegessen und auch die Mandus waren sehr gut. Absolute Empfehlung also, wenn man auf das koeranische Reisgericht steht und in Berlin ist!

 

IMG_20150809_173748② Dieses Schnäppchen habe ich beim Sale Anfang letzte Woche gefunden. Nun muss ich zugeben, dass ich nicht unbedingt auf der Suche nach einem schwarzen, kurzärmligen Struktur-Pullover war, aber er passt so perfekt in meine minimalistische Garderobe! Er wurde diese Woche schon mehrfach zu Shorts oder cropped Jeans getragen. Online bekommt man ihn noch als Einzelstück, aber es lohnt sich in einen der Läden zu gehen, auch für andere Sale-Schätze!

 

IMG_20150809_141931③ Einer meiner ersten Essie LE-Lacke hat sich diese Woche wieder zu meinem absoulten Nagellack-Favoriten gemacht: Urban Jungle (aus der Summer 2014 Kollektion). Das schlichte cremige Nude-Weiß passt einfach hervorragend zu gebräunter Sommerhaut und seit ich aus dem Kurzurlaub zurück bin, trage ich ihn durchgehend. Ich habe den Farbton sogar noch auf Amazon gefunden:

Essie Urban Jungle, zwischen 8 und 14 Euro

 

Wie war eure Woche und was gefällt euch in diesem Monat am meisten?

Vom Suchen und Finden des Glücks

IMG_20150722_134618Wenn wir erwachsen werden erfahren wir zwangsläufig eine ganze Menge Wachstum. Nicht nur, dass das unserer menschliches Gehirn sein volles Potential entwickelt. Wir erleben echte Unabhänhigkeit und machen eine Reihe neuer Erfahrungen zum allerersten mal. Was ich während dieser Zeit gemerkt habe ist, dass das einizge das wirklich zählt, Glück ist. Glück zu finden ist jedoch eine ganze andere Geschichte für sich.

Ich würde mich selbst inzwischen als eine optimistisch denkende Person bezeichnen, aber es gibt natürlich auch diese Momente im Leben, wo ich total gestresst, überwältigt von Gefühlen und Eindrücken bin und dazu tendiere nur an die negativen Aspekte zu denken. An dem Punkt aber, an dem man lernt diese Empfindungen zu kontrollieren und seine Perspektive zu ändern, beginnt man sich auf das eine Ziel zu konzetrieren, Glück zu finden. Und dabei ist egal, ob es das Glück ist, dass man tagtäglich zu empfinden strebt oder das Gefühl das große ganze erreicht zu haben.

Ich bin davon überzeugt, dass es zu gleichermaßen erfüllend ist so ein Ziel zu definieren, wie s zu erreichen. Es geht darum nach dem Sinne des Lebens zu streben – für manche mag das etwas sehr extravagant sein, zum Beispiel jedes Land der Welt zu bereisen, für andere wiederum – und für mich – geht es nur darum das Glück im Leben zu finden.
Natürlich habe ich keine Master-Formel für das Erreichen dieses Ziel, aber ich habe zumindest einen Plan dafür, wobei mir das Buch The Happiness of Pursuit von Chris Guillebeau ein ganzes Stück weiter geholfen hat:

Finde heraus was dich glücklich macht!
Die Fähigkeit herauszufinden was dich wirklich glücklich macht ist schwieriger, als es auf den ersten Blick scheint. Viele Menschen denken, dass dieses oder jenes sie glücklich machen sollte, vergessen dabei aber sich selbst zu fragen, ob es auch genau das ist, was sie glücklich macht. Frage dich von Zeit zu Zeit, ob das, was du tust, dich wirklich glücklich macht. Ob es die Frage um den Job, die Beziehung oder die eigenen Freunde ist, du solltest Gegebenheiten nicht einfach akzeptieren wie sie sind, sondern die verschiedenen Aspekte deines Lebens immer wieder hinterfragen. Vielleicht ist dein Job nicht dein Traumberuf (was in unserem Alter so ziemlich normal zu sein scheint), aber macht er dich glücklich? Denke immer daran, dass Glück nicht mit Perfektion gleichzusetzen ist. Deine Beziehung muss also nicht perfekt sein um dich glücklich zu machen. Du solltest nur hinterfragen, ob dieser Teil deines Lebens dir Freude bereitet.IMG_20150722_134557Hör auf deinen Bauch!
Diesen Spruch hören wir immer wieder, aber was bedeutet es eigentlich auf seinen Bauch zu hören? Für mich bedeutet das alle Gedanken, Ängste und Sorgen in ihrer Gesamtheit zu betrachten und herauszufinden, was ich im Inneren wirklich fühle. Ich dachte zum Beispiel immer, dass eine sehr unentschlossene Person, doch ich habe erkannt, dass der Grund für mich Schwierigkeiten dabei zu haben Entscheidungen zu treffen darin lag, dass ich zu viele ungeordenete, beeinflussende Gedanken in mir trug – ob das nun die Meinung anderer war oder meine eigenen darüber, ob ich etwas tun oder lassen sollte. Wenn man einen Weg gefunden hat diese Gedanken zu beruhigen – durch Meditation, Sport, jeder empfindet etwas anderes dabei als hilfreich – ist so viel einfacher auf den eigenen Instikt zu hören und zu vertrauen.IMG_20150722_134500Vertraust du in dich selbst?
In Selbstvertrauen entsteht eine gewisse Kraft, die es einem erlaubt auf seinen Instinkt zu hören, an sich selbst zu glauben und sich selbst eine Stütze zu werden. Dieses Vertrauen hilft nicht nur dabei entscheidungsfreudiger zu sein, so kitschig es klingt, es hilft dir dich selbst zu lieben. Wenn du darüber nachdenkst: du selbst bist das einzige, das du wirklich hast. Wenn du es gut hast, steht dir eine liebende Familie, die immer für dich da ist, beiseite. Aber du selbst bist eben immer für dich da! Deswegen solltest du selbst dein eigener Befürworter sein. Das ist ein gutes Gefühl und führt zwangsläufig zu Glück.IMG_20150722_134651Zoom out!
Wenn wir uns in irgendeiner Weise negativ oder gestresst fühlen, ist es immer ein guter Rat mal rauszuzoomen.
Und was heißt das genau? Das ist eine andere Art dafür auszudrücken, die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Betrachte das große Ganze und erinnere dich daran, dass diese negativen Gefühlen nur ein winziger Teil dieses Plans sind. Solche Schwierigkeiten bestehen nicht permanent, sie kommen und gehen. Ob es dabei um etwas simples wie die unhöfliche Bemerkung eines Fremden ist oder so einschneidend wie eine Kündigung, den Ausschnitt zu vergrößern und daran zu denken, dass so ein negantiver Moment wieder davon ziehen wird, ist der Schlüssel zum Glück!

Seit ihr glücklich? Und was macht ihr, wenn ihr es mal nicht seit, was hilft euch von den negativen Aspekten des Lebens Abstand zu gewinnen?

Warum der Freund-Freund nicht die beste Freundin ersetzen kann!

Wir haben uns deswegen vermutlich alle schon mal schlecht der besten Freundin gegenüber gefühlt:
Wenn man anfängt einen neuen Typen zu daten, ist das ziemlich aufregend, man möchte die ganze Zeit aufeinanderhängen um das neue Gefühl von Zweisamkeit gemeinsam zu erkunden. Dann passiert es schon mal, dass wir darüber völlig vergessen, dass wir lange nichts mehr mit „den anderen“, unseren FreundInnen, unternommen haben.
Als ich in der Oberstufe meinen ersten festen Freund hatte, war das bei mir genauso. Ich hatte einer Freundin viel zu lange nicht mehr die nötige Zeit „für uns“ eingeräumt und irgendwann äußerte sie ihre Enttäuschung darüber. Jetzt wo ich älter – und wohl klüger – bin, bin ich mir darüber bewusst, wie wichtig es vor allem am Anfang einer Beziehung ist, eine Balance zwischen FreundInnen und Freund zu finden …IMG-20141106-WA017
Dein Partner ist NICHT dein bester Freund!
Das haben wir alle schon mal gehört – dein Freund/ Partner/ Eheman ist dein bester Freund! Auf eine Art ist er das auch, aber er kann dir nicht dasselbe geben, was Freunde dir geben. Man kann nicht alles, was man braucht, von ein und der selben Person bekommen – meiner Meinung nach ist das auch der Grund, warum wir in der Regel mehrere unterschiedliche Freundschaften führen, jede „befriedigt“ ein anderes Bedürfnis oder zumindest auf unterschiedliche Weise. Oder wie stellt man sich einen Mädelsabend in Pyjama und mit Maniküre, Gesichtsmaske, Liebesschnulze mit dem Freund vor? FreundInnen begreifen einen auf eine andere Weise und bringen auch andere Seiten an einem zum Vorschein, die genauso viel Aufmerksamkeit bedürfen wie jene Seiten, die beim festen Freund die Beziehung begleiten. Die Balance zwischen der Zeit mit wichtigen FreundInnen und der Zeit mit dem Partner wirkt sich positiv auf das mentale und emotionale Gleichgewicht aus.

Nimm Rücksicht auf dich selbst!
Es kann schnell geschehen, dass man seine eigenen Bedürfnisse vergisst, wenn man mit jemandem zusammen ist, den man wirklich gern hat. Es ist toll Dinge zu tun, die die andere Person glücklich machen, aber man sollte dabei nicht vergessen auch an sich selbst zu denken – ganz so, wie man es vor dem Start in einem Flugzeug vorgeführt bekommt: du musst zuerst selber deine Maske aufsetzen, bevor du anderen hilfst. Anders ausgedrückt, als erstes solltest du sicherstellen, dass es dir selber gut geht und, dass du glücklich bist, bevor du jemand anderem irgendetwas geben kannst. Auf sich selbst Rücksicht zu nehmen, ist der Schlüssel um eine gesunde Beziehung mit jemand anderem zu führen. Zeit mit den besten FreundInnen zu verbringen, ist etwas, dass man nur für sich selbst macht und sollte daher genauso wichtig sein, wenn man eine Beziehung eingeht.

Erhalte dir deine Freiheit!
Da wir gerade in den Zwanzigern herausfinden, wer wir wirklich sind, kann man sich schnell in einer Beziehung verlieren. Es ist auch zu verführerisch mit in die Pläne des anderen einbezogen zu werden, den anderen Freundeskreis kennenzulernen, und an erster Stelle an den Partner zu denken, bevor man an sich selbst denkt. Es ist ziemlich normal für ein Paar zu „wir“ als eine Person zu werden, aber dadurch besteht auch die Gefahr für beide, etwas von sich selbst zu verlieren, ein Stück Persönlichkeit, durch die man sich definiert. Starke, haltende Freundschaften zu führen und aufrechtzuerhalten ist ein sehr guter Weg sich selber treu und individuell zu bleiben. Die eigene Persönlichkeit sollte nicht durch eine Beziehung bestimmt werden. Zeit für Freunde (und alles andere, dass glücklich macht) zu finden, erlaubt es einem die beste, stärkste Version seiner selbst zu sein – was sich sicherlich nur positiv auf die Beziehung auswirkt.

Nachdem ich nun verraten habe, warum es so wichtig ist den besten FreundInnen genügend Zeit einzuräumen, schwinge ich mich auf’s Fahrrad und starte einen Mädels-Grillabend mit meinen zwei besten. Denn auch wenn derzeit kein er zuhause auf mich wartet, wenn ich zurückkomme, sind mir diese Treffen bei all den To do’s in Job und Alltag super wichtig geworden.

Habt ihr schonmal soviel Zeit in eine Beziehung investiert, dass Freundschaften auf der Strecke blieben? Was sind eure Tipps um FreundInnen trotzdem gerecht zu werden?

Talking money

IMG_20150214_164125Ich bilde mir ein mit Geld ganz gut umgehen zu können und auch ein Gespür für Investitionen zu haben. Wenn man an dem Punkt im Leben steht, das eigene Geld mit nach Hause zu bringen, kommt man nicht darum herum sich Gedanken darüber zu machen, was es für einen bedeutet, was man damit anfängt und wie man es im besten Fall vermehrt.
Ob man Vollzeit, Teilzeit, im Homeoffice arbeitet oder selbstständig ist, es ist wichtig zu wissen, wo das hart verdiente Geld am Ende landet, und das kann vor allem für junge Menschen anfangs ein wenig unüberschaubar sein.

IMG_20150215_163146Investiere sinnvoll und vorausschauend!
Als Mittzwanzigerin jagt man am liebsten jedem Trend hinterher und kauft sich Unmengen an Klamotten und Beauty-Assessoires – das fünfte gleich graue Shirt für 7 Euro, den neunten Lippenstift einer anderen Farbnuance – von Zeitschriften und Latte Macchiatos to go mal abgesehen. Es gehört für junge Frauen dazu und es macht ja auch eine Menge Spaß. Wenn sich das selbstverdiente Geld aber allmählich auf dem Konnto mehrt, könnte man darüber nachdenken in hochwertigere, zumal teurere Produkte zu investieren. Ich handhabe das meistens so: habe ich ein Teil gefunden, dass mir richtig gut gefällt, welches aber aufgrund seiner besseren Qualität etwas teurer ist, schlafe ich eine Nacht darüber. Wache ich am nächsten Morgen auf und möchte es immer noch haben, kaufe ich es bei nächster Gelegenheit. Durch den wohlüberlegten Kauf vermeide ich es die Investition zu bereuen und habe aufgrund des höhren Wertes und längerer Haltbarkeit mehr Freude daran.

Verschaffe dir Überblick über dein monatliches Einkommen!
Nach Abzug der Steuern vom eigentlich Lohn belasten am ersten des Monats zunächst einige Zahlungen das Konto, die Fixkosten … Miete, Strom, Internet und Handy, vielleicht die Monatsfahrkarte, zusätzlich zu wöchentlichen Einkäufen, werden als erstes abgebucht. Es ist ratsam sich den Betrag anszuschauen, der abzüglich dieser Auslagen übrig bleibt. Sich den Verlauf der Ausgaben über einige Monate zu notieren und dann zu vergleichen hilft dabei einen Überblick zu behalten und einen Plan zu entwerfen, welche Beträge wann und wohin abgebucht werden, um das übrige Geld überlegt einzusetzen. Im besten Fall kann man davon einen Teil auf ein separates Konto legen und hat dann noch etwas übrig um sich das Leben schöner zu machen.

Plane für die Zukunft!
Es ist anfangs nicht wichtig hunderte von Euro auf die hohe Kante zu legen, selbst dreißig oder fünfzig Euro auf ein Extrakonto sind eine Anlage für die Zukunft. Es ist daher sinnvoll sich ein Sparkonto bei einer Bank mit guten Zinskonditionen anzulegen. Wächst der Betrag auf diesem Konto, mehrt sich auch der Zinnserlös wie von selbst. Bei einer vierstelligen Summe können das im Jahresabschluss mehr als hundert Euro sein. Für Vorausdenker und diejenigen, die in größeren Erlösen denken, eignen sich auch Aktienanlagen und Immobilien. Hier sollte man sich jedoch besser einen Finazberater zur Seite ziehen, wenn man nicht gerade ein „Moneymaker“ ist.

IMG_20150214_164211Schlussendlich finde ich es aber auch wichtig zu erwähnen, dass alles Geld der Welt nicht glücklich macht, wenn man mit damit unglücklich ist, wie man sein Geld verdient. Was nützt es sich den Allerwertesten abzuschufften, wenn man am Ende kaum Zeit hat das Verdiente auszugeben? Und fraglich ist auch, ob man an seinen Investitionen überhaupt Freude hat, wenn nicht eine gewisse Grundzufriedenheit im Berufs- und Privatleben besteht.
Wie bei so vielem Leben ist der richtige wohl ein gesunder Mittelweg.

Wenn ich groß bin, möchte ich …

… ich wollte Schauspielerin werden. Dann Tänzerin und danach Psychologin. Letztendlich hat mich meine „Tanzkarriere“ über eine Verkettung von Umständen zur Medizin gebracht. Und da bin ich hängen geblieben – trotz schlechter Arbeitsbedingungen, strenger Hierarchie im Joballtag und „als Frau“ hat man es ja sowieso nicht leicht, aber das schweift zu sehr vom Thema ab.
Die Frage ist, was ist uns wichtiger – Privatleben oder Karriere – und was machen wir daraus?

IMG_20150215_165130Schaue ich mir meine Eltern an und deren Entscheidungen im Leben, kann ich behaupten, dass sie sehr glückliche Menschen sind. Aber … es gibt Momente im Leben, in denen alles doof ist. Den perfekten Job findet man selten und nicht alles kann immer nach Plan laufen. Es scheint wichtiger herauszufinden, was genau wir wollen und damit glücklich zu werden. Haben wir das eine gefunden und wollen es so sehr, dass es okay ist, auch die nicht so guten Seiten daran zu akzeptieren, ist es wohl das richtige.

Als Kind habe ich gerne mit meiner besten Freundin Verkleiden gespielt. In einer anderen Rolle Geschichten zu erzählen war für uns ein spaßiger, nachmittagsfüllender Zeitvertreib. Ich schlüpfe heute immer noch in verschiedene Rollen – auf eine andere Art und Weise. Mal Trostspender, mal Ratgeber zu sein, macht meinen Beruf doch recht vielseitig, in jedem Fall ist es ein ausfüllender Zeitvertreib. Ob meine Rolle in einem medizinischen Beruf auf das kindliche Verkleiden zurückzuführen ist … könnte mir wohl ein Psychologe besser beantworten … in jedem Fall könnte es ein Zeichen dafür sein, dass ich länger gebraucht habe meinen Platz zu finden, die richtige Rolle sozusagen.

IMG_20150215_165116Als ich in der gymnasialen Oberstufe mein Interesse für die Medizin entdeckte, wusste ich zunächst nicht, ob ich jemals in einem so „blutigen“ Beruf arbeiten könnte. Ich hatte keine Ahnung ob mir beim Anblick von Körperlichem oder im Umgang mit kranken Menschen schlecht werden würde. Der einzige Weg das herauszufinen war ein Praktikum. Es ist nicht wichtig sofort nach dem Abschluss zu wissen was man sein Leben lang machen möchte. Manchmal braucht es Zeit das es zu entdecken. Und bevor man etwas versucht hat, kann man auch kaum wissen, ob es das richtige ist.
Ich fand zumindest heraus, dass ich Blut sehen kann.

Zweifle nicht Entscheidungen zu treffen, weil du Angst vor den Reaktionen anderer hast. Über die Frage, warum ich in meinem Beruf oft so unzufrieden, teilweise unglücklich war, habe ich viele Monate nachgedacht. Ich habe nicht einmal eine genaue Antwort darauf gefunden, doch fasste den Entschluss, dass ich etwas verändern muss. Das Problem hierbei war nicht die Angst vor dem großen Unbekannten, sondern viel mehr der Gedanke davor, was andere über mich denken. Wie würde es aussehen den Job einfach an den Nagel zu hängen um für einige Wochen nach Nepal zu gehen und dort zu arbeiten, gleichzeitig aber mein Berufsumfeld im Stich zu lassen? Und wie groß würden die Erwartungen sein an das, was kommt? Es scheint jedoch wichtiger sich selbst zu fragen, was einem Zufriedenheit beschert, als etwas nicht zu tun, weil man den Erwartungen anderer unter Umständen nicht gerecht werden würde.

IMG_20150215_165737Schlussendlich ist der Beruf nicht alles. Wir füllen unseren Lebensalltag ja – erfreulicherweise – auch mit privaten Dingen. Wie stellen wir uns das Leben vor … ist es wichtiger einen Karrierestart hinzulegen oder die eigene Familie aufzubauen? Oder, wie ist es möglich beides unter einen Hut zu bringen? Manchmal muss man Kompromisse eingehen, Prioritäten setzen, um privates und berufliches im Gleichgewicht zu halten. Verliere nie den Blick für das große Ganze – vielleicht braucht es nur etwas Zeit es zu vollenden.