How to get Inspired When You’re in a Creative Rut

An Inspiration mangelt es mir derzeit ja gerade nicht, wo ich vor ein paar Tagen noch in Indien unterwegs war. Aber wir alle erleben dieses kreative Schlagloch von Zeit zu Zeit. Und ob es nun unsere Arbeit beeinträchtigt oder unsere persönliche kreative Laune, es ist wichtig, diesen Funken von Inspiration zu finden, der uns aus diesem frustrierenden Tief herausholt. Bevor ich meine Reise nach Goa begann, war ich in einer sehr ähnlichen Stimmung, denn die intensive Lernphase an der Uni ließ wenig Zeit und Raum für Kreatives. Deshalb dachte ich, es wäre hilfreich mir einige Ideen aufzuschreiben wie man da wieder ausbrechen kann. 

g.1490181_edit1. Erkunde deine Nachbarschaft … oder ein neues Land
Ich empfand es schon immer als sehr inspirierend meine Umgebung zu wechseln. Ob man dafür nun in eine andere Stadt oder ein anderes Land reist, wie ich es kürzlich erst tat oder einfach eine neue Ecke in der eigenen Stadt entdeckt, einen neuen Ort zu erkunden kann einen großen Unterschied machen. Sei offen und bewusst, wenn du dort bist und denke nicht zu viel darüber nach was du tust – folge einfach deinem Bauchgefühl und lass dich dahin führen wo es dich hinzieht.

2. Probiere etwas Neues aus
So wie eine andere Umgebung dabei helfen kann neue Inspiration zu schaffen, kann es auch hilfreich sein, die eigene Routine zu ändern. Melde dich zu einem Kurs an, probier etwas aus, für das du dich schon lange begeistern konntest. Teste neue Rezepte oder geh in ein anderes, neues Café. Alles ist gut, was du vorher noch nicht ausprobiert hast! Zur Zeit kann ich mich sehr fürs Zeichnen und Malen begeistern und ich probiere mich mit verschiedenen Farbtechniken aus wie Aquarelstiften.

IMG_20160318_115752.jpg3. Dekoriere deine eigenen vier Wände um
Das kann eine „gefährliche“ Aufgabe sein, aber eben auch eine sehr effektive! Mein Apartement umzuräumen ist meine absolute Geheimwaffe, wenn ich in einer kreativen Sackgasse stecke. Ich finde, der Prozess, Dinge hin- und herzurücken, ist mindestens genauso inspirierend wie das Resultat selber, das eine ganze neue Perspektive schaffen kann. Die Möglichkeit eine andere Sicht auf den eigenen Raum zu haben, kann helfen die Umstände ein wenig aufzulockern damit die kreative Ader wieder fließen kann.

4. Flucht in die Natur
Einer meiner liebsten Wege meinen Kopf einfach mal frei zu bekommen ist es aus dem Trubel und der Hektik der Großstadt auszubrechen, indem ich zum Beispiel in die Natur flüchte. Ich fahre dazu am liebsten an einen See oder in den Wald um spazieren zu gehen. Oft genügt es aber auch schon einfach eine Runde an die frische Luft zu gehen und alle Störfaktoren (wie zum Beispiel das Smartphone!) zuhause zu lassen. Lass deinen Geist und deine Gedanken wandern und genieße die erfrischende Natur um dich herum.

IMG_20160318_120251.jpg5. Unterhalte dich mit jemandem, den du länger nicht gesprochen hast
Ruf eine gute Freundin an, die du zum Beispiel durch einen Umzug länger nicht mehr gesehen und gesprochen hast oder triff dich mit jemandem, für den du zuletzt zu wenig Zeit hattest. Zeit damit zu verbringen etwas aus dem Leben einer anderen Person zu lernen, öffnet den eigenen Geist und führt ihn in eine Welt und Lebensweise, die sich von der eigenen unterscheidet. Das Leben dieser Person näher kennenzulernen und  möglicherweise eine Verbindung zu ihr aufzubauen, ruft oft den entzündenden Gedanken hervor, den es braucht um aus dem kreativen Loch heraus zu kommen.

Kennt ihr dieses krative Tief? Was hilft euch dort wieder herauszukommen?

When in Goa … was ich auf Reisen gelernt habe

So langsam bin ich wieder angekommen im kalten Deutschland. Die Zeit schlägt inzwischen fast schon wieder normal für meine innere Uhr und nicht viereinhalb Stunden voraus Dank Zeitverschiebung.

Ich habe mir so einige Gedanken gemacht, was ich auf meiner Reise gelernt habe. So eine Reise auf weite Entfernung über einen längeren Zeitraum bringt wohl nicht immer nur positive Erlebnisse mit sich, sondern beinhaltet manchmal auch weniger schöne Erfahrungen. Neben all der Inspiration, die ich von dort mitgenommen habe, sind es nämlich auch ein paar Überlegungen, die fürs Reisen im Allgemeinen gelten.

IMG_20160222_032328Seine Eindrücke auf Reisen zu teilen ist viel schöner
Alleine zu reisen kann eine wertvolle Erfahrung sein. Ich bin vor gut einem Jahr auch alleine nach Nepal aufgebrochen. Allerdings wusste ich damals schon, dass ich nicht alleine bleiben würde, weil ich dort in einer Entwicklungsorganisation mit anderen Europäern arbeitete. Auch nach Goa bin ich mit dem Ziel aufgebrochen zu arbeiten und andere Leute kennen zu lernen. Auf dieser Reise blieb ich jedoch tatsächlich allein. Natürlich lernt man immer wieder mal jemanden kennen, unterhält sich, aber trennt sich auch nach einem Kaffee wieder voneinander. Und was ich bei all den schönen Erfahrungen, den Eindrücken und dem Glück, dass ich erfahren durfte, an diesem schönen Ort zu sein, immer mal wieder spürte, war es sich alleine zu fühlen. Dank What’s App und Instagram kann man seine Eindrücke glücklicherweise dann sehr gut teilen. Aber: alleine reisen ist schön, die Erlebnisse mit jemandem teilen zu können, aber noch viel schöner!

Goa-Indien-Patnem-Palolem-3498-1132x849Wenn du in den Urlaub fliegst, mach Urlaub!
Als Studentin kann ich mir eine solche Reise nicht ohne weiteres leisten, auch wenn ich neben dem Studium arbeite und mir etwas anspare. Ich flog also auch nach Goa mit dem Ziel dort Halbzeit zu arbeiten. Das hört sich nach einem guten Deal an – kann es auch sein. Aber was ist, wenn dir der Job keinen Spaß macht oder dich unter Druck setzt? Dann ist der Urlaub wohlmöglich für die Katz! Ich denke, mein nächster Urlaub soll einmal nur Urlaub sein, keine Arbeit, nur Entspannung.

Goa-Indien-Patnem-Palolem-3583-1132x849Es gibt immer einen anderen Weg
Meine Arbeit war nach 17 Tagen erledigt, ich war fertig mit dem Projekt in meinem Job und so begab ich mich auf mein eigenes Goa-Abenteuer. Ich reiste die Küste entlang und kam immer mal woanders unter, immer den Sand unter den Füßen und das Meer im Blick. Eigentlich sollte ich insgesamt vier Wochen bleiben. Doch in der dritten Woche entschloss ich mich meinen Rückflug umzubuchen und flog bereits nach 3 Wochen zurück. Diese Entscheindung fiel mir zunächst nicht leicht und dann wieder ganz einfach. Denn ich vermisste Familie und Freunde, hatte außer der Küste kein Ziel und auch mein Geld neigte sich dem Ende. Andererseits war dieses Land so wunderschön, so warm und sonnig. Ich wollte gar nicht weg. Der vielen Inspiration und positiven Gedanken nach zu urteilen, die ich besonders aus dem Süden Goas mitgenommen habe, traf ich genau die richtige Entscheidung! Auch wenn es hier 26 Grad kälter ist: kein Stress, keine Panik, es gibt immer einen anderen Rückflug.

Was habt ihr bisher auf euren Reisen gelernt? Habt ihr schon weniger schöner Erfahrungen sammeln müssen?

L♥ve Goa,

IMG_20160313_131833.jpgWährend ich im Flugzeug von Goa über Abu Dhabi nach Düsseldorf saß und diesen Blogpost begann, merkte ich wie all die Eindrücke und Bilder an meinem geistigen Auge vorbeizogen. Ich scrollte in meinem BlackBerry unter dem Ordner „Goa, India“ immer wieder rauf und runter und war so voller Gedanken und Erinnerungen. Diese Reise war ein Abenteuer, dass vor allem viel Inspiration bei mir hinterlassen hat … und wer weiß, vielleicht ja auch bei euch, wenn ihr mir hier und auf Instagram dabei gefolgt seid.

strandverkaeuferin_in_benauim_suedgoa.jpgNeben all den Stränden, die ich besucht habe und dem blauen und türkisfarbenen Meer, dass ich gesehen habe, den Palmen und Kühen, war Goa vor allem eins: bunt. Die Muster, Farben und Stoffe, die es auf den Märkten und bei den vielen und meistens sehr aufdringlichen Strandverkäuferinnen zu sehen und kaufen gab, gefielen mir dabei sehr. Die bunten, portugisischen Häuser und indischen Stofflampen boten ein Meer an Farben … von den Sonnenauf- und untergängen gar nicht zu sprechen.

img_0342.jpgIch habe mich nun zwar nicht unbedingt zu einem Hippiemädchen gewandelt, doch ich denke, dass all das einen Weg in mein Herz gefunden hat und sich bestimmt auf die ein oder andere Weise in meiner Garderobe und meinem Home-Dekor wiederfinden wird. Genauso wie im Essen – ich mochte tropisches Obst und Basmati mit Curry allerdings schon immer ganz gern.

goa-lanterns-handmadeDer Boho-Trend war schließlich nie so ganz aus der Mode und Designs wie Star Mela oder Silvia Gattin machen es uns leicht sie in den Alltag zu integrieren. Ich darf also gespannt sein, was sich aus diesen Inspirationen alles schaffen lässt. Und ihr natürlich auch!

Sind ferne Länder für euch auch so interessant? Welches ist bisher das inspirierenste Land für euch?

L♥ve Goa,

IMG_20160222_132256.jpgWarum ist es so schwer beim Gedanken an Goa nicht sofort kilometerlange Strände im Kopf zu haben? Selbst wenn ich meine Augen schließe und an diesen kleinen Staat denke, bevor ich überhaupt einen einzigen Fuß in den Sand gesetzt hatte, habe ich die endlose Küste mit dem makellos blauen Wasser und dem weißgoldenen Sand vor Augen. Vielleicht auch eine frische Kokosnuss dazu. Warum auch immer einem diese perfekten Urlaubsszenen nicht mehr aus dem Kopf gehen, es gibt so viel mehr zu entdecken an diesem Ort. Ich nehme euch mit, Goa zu entdecken. 

church-of-our-lady-of-immaculate-conception-goa-850x504.jpgMan stelle sich eine Straße mit portugisischen Häusern vor. Unterhaltungen auf Konkani (कोंकणी, ursprünglich ein Dialekt des Marathi, der hauptsächlich in Goa gesprochen wird) und portugisisch um einen herum. Die Türen der Häuser stehen offen und die Familien bitten einen freundlich herein auf Tee und Kuchen. Doch man sollte nicht annehmen, es handelt sich bei dieser Szene um einen typischen Tag der 1895er Kolonialzeit. Der alte Charm Goas ist noch immer zu spüren – er lebt jedoch fern von den Touristen überfüllten Stränden, den Anmachsprüchen, Hippies und Aussteigern und den zahllosen Bierflaschen, die sorglos weggeworfen werden, sind sie einmal geleert. Hat man diese Strandszenen erst einmal hinter sich gelassen, kann man eine ganzen Menge neues – das alte Goa entdecken. Geht man in Old Goa auf einen Spaziergang, ist es zum Beispiel ganz einfach die vielen portugisischen Häuser zu finden. Auch kalkweiße christliche Kirchen gibt es zu Hauf, wie in Panjim.

IMG_20160302_103005.jpgWo immer ich auch zu Besuch bin, halte ich Ausschau nach schönen Café – eine Angewohnheit, die ich mir in Nepal angeeignet habe, wo ich den bislang besten Kaffee meines Lebens trank! Der beste Ort um Kaffee zu trinken vereint zwei Aspekte: guten Kaffee und eine tolles Ambiente.
Etwas was man noch in Goa tun kann, wie kaum anderswo, ist es zu shoppen! Taschen, Kleidung, Accessoires … es gibt alles und alles ganz billig.
Eines der interessantesten Dinge an Reisen im Allgemeinen ist für mich aber das Essen. Das meiste Geld gebe ich auf Reisen – so auch in Goa – für Essen aus. Und guten Kaffee. Auch wenn beides hier im Vergleich unglaublich günstig ist. So bekommt man eine gute Mahlzeit schon für 190- 300 indische Rupien (ca. 2,50- 4 Euro), Kaffee für 40 INR (ca. 55 Cent).

Goa-Indien-Patnem-Palolem-3411-1132x849.jpgUnd am Ende kehre ich dem Strand doch gerne wieder meine Aufmerksamkeit zu. Etwas weiter im Süden in Patnem, neben Palolem findet man alles was man sich vom indischen Strand wünscht: die Palmen, den weißgoldenen Sand, Kühe und endlose Ruhe, wenn nach einem kleinen Sturm am Wochenende die billigen Bambushütten und Touristen fortgeweht wurden.

Goa-Indien-Patnem-Palolem-3399Namaste ihr Lieben!

Seit ihr Entdecker auf Reisen? Wofür gebt ihr auf Reisen das meiste Geld aus?

The Benefits Of Yoga

1.jpgEs gibt wohl keinen besseren Zeitpunkt euch mit auf einen kleinen Ausflug in die Yogapraxis zu nehmen als jetzt, wo ich mich in Indien befinde. Ich arbeite zur Zeit Halbzeit in einer Yogaschule, wo ich auch an Yogaklassen teilnehme und habe so einen super Einblick in die Geheimnisse, was Yoga für Vorteile in unserem so called busy life hat. Yoga steigert die Flexibilität und reduziert Stress, doch die regelmäßige Praxis kann weit mehr als zu helfen, sich wie eine Bretzel verbiegen und inneren Frieden finden zu können.

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① Immunität ankurbeln
Norwegische Forscher haben in Studien herausgefunden, dass Yoga zu einer Veränderungen der Genexpression führt, die die Immunität auf einem zellulären Niveau ankurbelt. Es wird sogar angenommen, dass Veränderungen bereits auftreten während man auf der Matte steht. Die Immunitätslevel einer Yoga praktizierenden Versuchgruppe waren signifikant höher als die einer anderen, die wanderten und beruhigende Musik hörten. Yoga kurbelt aber auch die Immunität durch eine Steigerung des gesundheitlichen Befindens im Allgemeinen an. Ein gleichmäßiger Atem und kreislaufanregende Bewegung führen dazu, dass die Organe besser funktionieren: Verdauung, Ausscheidung, Herz und Kopf arbeiten effizienter.

Surya Namaskar – Der Sonnengruß
Diese Sequenz bestehend aus zwölf Asanas (Posen) ist in so gut wie jeder Yogastunde wieder zu finden. Er bewirkt eine super Kreislaufzirkulation und kräftigen Herzschlag, indem er einheizend wirkt.

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② Migräne abschwächen
Studien haben ebenfalls gezeigt, dass Migränepatienten, die wenigestens 3 Monate Yoga praktizierten, seltener und weniger schmerzhafte Migräneschübe erlitten. Da die Ursachen für Migräne bis heute noch nicht vollständig geklärt sind, gibt es keine genaue Erklärung dafür. Vermutlich handelt es sich um eine Kombination psychischer, physischer und anderer Stressfaktoren: ständig gebeugt am Computer zu sitzen oder das Handy zwischen Ohr und Schulter geklemmt zu telefonieren, führt dazu dass der Trapez- oder auch Kapuzenmuskel unter Spannung steht und so den Nacken versteift. Der Kopf steht dadurch über sein Zentrum hinaus und es kommt zu muskulären Dysbalancen, die wiederum zu Kopfschmerzen und Migräne führen.

Setu Bandha Sarvangasana – Die Schulterbrücke
Beginne auf dem Rücken liegend mit gebeugten Knien, Füße hüftweit auseinander auf dem Boden. Die Hände ruhen am Boden, die Beine pressen in den Boden und die Hüfte hebt sich Richtung Himmel. Der Schlüssel liegt darin, die Schulterblätter zueinander zuführen und so Schulter und Nacken in einer Linie zu halten. Hebe deine Brust Richtung Kinn und das Kinn entgegen der Brust, so dass sich der obere Teil des Trapezmuskels im Nacken streckt.

CSC_3385.jpg③ Potenz steigern
Auch für das Liebesleben hat Yoga einige Benefits auf Lager: es verbessert das sexuelle Verlangen, die Erregung, Selbstvertrauen, Befriedigung und den Orgasmus für Man und Frau. Wie? Körperlich gesehen, bewirkt Yoga eine verbesserte Durchblutung der Genitalregion und stärkt das Moola bandha, den Beckenboden. Mental wirken die Atem- und geistige Kontrolle ebenfalls auf die sexuelle Leistungsfähigkeit.

Baddha Konasana – Der Schustersitz
Die Fußsohlen aneinandergelegt, bleibt der Rücken gestreckt, das Becken gerade und du faltest dich vorwärts und Richtung Boden. Die Knie sinken dabei weiter auf den Boden. Diese Asana ist ein super Hüftöffner und trainiert den Beckenboden optimal.

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④ Food Cravings bekämpfen
Die regelmäßige Yogapraxis ist laut Studien außerdem mit einem bewussteren Ernährungsverhalten verbunden. Durch das Bewusstsein für die Atmung, die Einfluss auf Körper und Geist nimmt, wird die Verbindung beider Komponenten gestärkt. Atem- und Mediationsübungen des Yoga können dabei helfen Gefühle, die mit verschiedenen Verlangen vergesellschaftet sind, runterzufahren und bessere Entscheidungen zu treffen, wenn solche Verlangen aufkommen.

Meditation
Sitzend oder liegend in einer komfortablen Position lenkst du deine Aufmerksamkeit auf einen natürlichen Atem, der durch die Nase ein- und ausströmt. Als nächstes bringst du deine Aufmerksamkeit auf die dreieckige Region zwischen Nasenspitze und Oberlippe. Achte darauf, dass dein Atem dieses Dreieck trifft, wenn du ausatmest, und auf seine Temperatur – fließt durch eines deiner Nasenlöcher mehr oder weniger Atem? Probiere dich etwa 2 Minuten aus – diese Übung kann auf fünf und mehr Minuten erweitert werden. Der Schlüssel liegt darin stets auf den eigenen Atem fokussiert zu bleiben, auch wenn man etwas neues übt: keine Bewegung, keine Reaktion auf die Umwelt, nur die Gegenwart zählt.

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⑤ Besser schlafen
Probleme beim Ein- und Durchschlafen sind ähnlich wie Angststörungen: man kann seinen Kopf nicht davon abhalten weiter Gedanken-Achterbahn zu fahren und man weiß nicht wie man davon abschalten soll. Atem- und Meditationsübungen helfen dem Geist runter zu fahren, was zu besserem Schlaf führt.

Savasana – Die Totenstellung
Savasana ist die Endpose, die letzte Asana einer jeden Yogastunde und dafür gedacht, den Körper wiederherzustellen. Auf dem Rücken liegend und die Beine leicht gespreizt, ebenso die Arme etwas vom Körper entfernt auf dem Boden ruhend, beginnst du durch die Nase ein- und auszuatmen. Verfolge den Atem und lass ihn schließlich los – Atem, Muskulatur und Geist sollten schließlich komplett entspannt sein.

Habt ihr es schon mal mit Yoga versucht? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

L♥ve Goa,

IMG_20160223_083816.jpgWie versprochen kommen nun meine ersten Eindrücke aus Goa und natürlich ein paar Bilder dazu. Wie ich bereits zu Beginn meiner Reise erzählt habe, suche ich mir selten meine Reiseziele aus, sondern sie mich. Ich kann mich also nicht gerade als „Hardcore-Indienreisende“ bezeichnen, eine von denen, die alles was am Ende der Welt liegt oder von oben bis unten zugemüllt ist, als das „richtige“ Indien bezeichnen und Goa eher mit einer Pauschalreise nach Mallorca vergleichen würden. So ähnliche Beschreibungen hörte ich zumindest auf meiner Flugreise nach Dabolim, Goa.

IMG_20160222_134716Was ich aber im Gegenteil sehr spannend an der Westküste finde, ist es gerade, dass auch nicht Indien erprobten Reisenden das Land in einer Art Lightversion näher gebracht wird. So lernte ich zum Beispiel eine nettes britisches Ehepaar in Mumbai kennen. Eva war bereits das siebente Mal auf dem Weg nach Indien, bisher allerdings immer mit Freunden. Ihr Ehemann John hatte das Land bisher gescheut, doch seit dem Ruhestand wurde er reiselustig und wollte Eva begleiten. Also wählten sie den kleinsten Staat aus, um ihre Füße gemeinsam auf indischen Boden zu setzen.
Für mich ist Goa nach dieser einen Woche sehr wohl das „richtige“ Indien, denn dieses Land ist nicht nur riesig, sondern auch ein Schmelztiegel von Kultur, Religion, Sprache und Spiritualität. Und so gehören auch die paradisische Beachside und die Hippiekultur dazu.
IMG_20160222_131957Ich habe Dehli und Mumbai erlebt und auch das laute, volle Kathmandu neben Pokhara, als Ruhepol Nepals. Gerade weil Goa „Indien light“ ist, sehe ich diese Region als einen perfekten Einstieg, so wie Eva und John es gemacht haben. Man kann sich langsam an das Land gewöhnen, dass einen mit seiner Armut, Kriminalität und Unmengen an Müll neben der unglaublich faszinierenden Kultur, den Gerüchen und atemberaubenden Landschaften manchmal in den Wahnsinn treiben kann. Die Menschen in Goa sind freundlich, was in Indien leider nicht überall der Fall ist, wie man bereits an den Flughäfen des Landes bemerken wird.

arambol-hippie-beach-cow-strand-kuh1_editDoch in Goa ist man Touristen eben gewöhnt. Und wenn man keine Lust auf diesen Service hat verfolgt man die Küste weiter Richtung Süden, wo es ruhiger zugeht. Neben Yoga und Beachlife mit Surfen, Wakeboarden, Parasailing oder Tauchen, wird man mit einer Auswahl an frischen reifen Früchten verwöhnt.
Doch ich gebe auch zu, mich nervt das hippiesge Treiben ein wenig. Denn so manches mal fühle ich mich in diesem fremden Land völlig fehl am Platz neben all den spirituellen Gestalten. Dann gönne ich mir eine frische Kokosnuss am Strand und den Ausblick aufs Meer – ich kann mir keinen besseren Ausklang des Tages vorstellen.
Goa bietet also vieles, für jeden etwas: sucht man Partys und Hippieleben, so wird man im Norden, in Arambol fündig, mag man es lieber ruhiger, so sollte man in den Süden reisen.IMG_20160222_132856

Namaste und einen guten Start in die neue Woche.

Wie verbringt ihr euren Urlaub am liebsten – mögt ihr Sightseeing, Party- und Nightlife oder lieber Entspannung?

Skin and Hair Care Essentials for Traveling Long Term

Grüße aus Arambol, Goa ihr Lieben!
Ich weiß leider nicht, warum mein geplanter Blogpost am Mittwoch nicht online gegangen ist. Dafür habe ich aber heute einen Beitrag, in dem es um meine Beautyfavoriten für längere Reisen geht. Ich zeige euch meine Pflegelieblinge, von welchen Produkten man mehr mitnehmen sollte, von welchen weniger und welche eigentlich ganz zuhause bleiben können.

IMG_20160226_095822.jpgWenn es um dekorative Kosmektik geht, reise ich quasi mit einer leeren Tasche, denn im Urlaub trage ich allerhöchstens mal einen Lippenstift auf. Ansonsten gönne ich auch meiner Haut den Urlaub.
Auf Reisen möchte man möglichst nur mit wenig Gepäck unterwegs sein. Die Kosmetikindustrie hat dafür die praktischen Reisegrößen erfunden, die auch im Handgepäck mitgenommen werden können, da sie unter 100 ml beinhalten. Doch es gibt Produkte von denen braucht man besonders auf einer Reise, die länger als 2 Wochen dauert, etwas mehr. Und von anderen Produkten, vermutet man vielleicht gar nicht, wie wenig man benötigt.

IMG_20160226_095907.jpgTravelsizes
In mein Handgepäck gehören in Reisegröße auf jeden Fall eine Zahnpasta, ein Deo, Lippenpflege und ein mildes Reinigungsgel. Diese Produkte reichen in der Reisegröße etwa 4 Wochen. Da ich kein Make-up trage, reinige ich mir das Gesicht meistens nur mit Wasser. Das Deo benutze ich vorrangig nur während der An- und Abreise. Und man glaubt gar nicht, wie wenig Zahnpasta man in vier Wochen verbraucht, wenn man sich zweimal täglich die Zähne putzt.

IMG_20160226_100037.jpgSkincare
Zur Körper- und Haarpflege verbraucht man bei Reisen über 2 Wochen eindeutig mehr Produkt als die Reisegrößen beinhalten. Um die Größen der Produkte kompakt zu halten, haben sich feste Reiniger, Körperbutter und Conditioner wie man sie bei Lush kaufen kann, sehr bewährt. Ich habe mich vor der Reise noch einmal in einem Lushshop beraten lassen und meine Skincare-Favoriten für Goa ausgesucht. Die Körperseife „Sultans of Soap“ ist sehr cremig-mild und duftet lecker nach getrockneten Früchten und Nougat. „King of Skin“, eine Bodybutter mit Hafermilch, Banane, Mandel- und Jojobaöl pflegt die Haut nach dem Duschen besonders reichhaltig.

IMG_20160226_100122Haircare
Zur Haarpflege habe ich einen altbewährten Favoriten gewählt: das feste Shampoo „Seanik“, dass mit seinen proteinreichen Nori-Algen und Meersalz die Haare wirklich gründlich reinigt und ihnen ein tolles Volumen verleiht, wie man es sich vom Urlaub am Meer wünscht – duftet natürlich auch wunderbar nach Urlaub am Meer! Als pflegenden festen Conditioner habe „The Plumps“ mit Meersalz, Zedernholz und Honig gewählt. Er hilft, dass die Haare nach dem Duschen nicht verknoten und leicht kämmbar sind und verleiht ebenfalls Struktur und Volumen.

IMG_20160226_100145Sunscreen
Sonnenschutz ist im Urlaub in einem Land mit einer durchschnittlichen Sonnenintensität von 70- 85% natürlich unerlässlich. Mein absoluter Tipp ist es, immer einen Sonnenschutz-Lippenpflegestift dabei zu haben, den man nicht nur auf den Lippen, sondern auch an prominenten Stellen, wie Nase und Wangen anwenden kann. Zusätzlich finde ich ein mineralisches Sonnenschutzspray auch unverzichtbar. Man sollte es unbedingt nach jedem Gang ins Meer noch einmal auftragen. Eine kleine Innovation scheint mir auch der „The Sunblock“ feste Sonnenschutz von Lush zu sein, der allerdings überall ausverkauft ist – spricht wohl für sich!

Übrigens bringe ich immer eine Batterie betriebene elektrische Zahnbürste mit auf die Reise. Volle Batterien reichen in der Regel für 4 Wochen Zähne putzen und zur Not kann ich die darin befindlichen Akkubatterien neu aufladen.Einen Reiseföhn kann man dagegen zuhause lassen, den benutzt man nämlich bei dem warmen Wetter eh nicht.

Habt ihr schon einmal solche festen Produkte ausprobiert? Was sind eure absoluten Travel Essentials?

L♥ve Goa,

IMG_20160217_145955.jpgEs war sehr ruhig hier in der letzten Woche und das hat seinen Grund. Ich hatte nach dem ganzen Stress an der Uni und mit den Reisevorbereitungen eine kurze Pause vom Social Media-Alltag dringend nötig. Manchmal sagt einem der Körper dann einfach, dass man sich nur auf das Wesentliche konzentrieren sollte um Energiereserven zu tanken. Und das hat auch sehr gut funktioniert.
Back on track sozusagen, starte ich heute mein kleines Indien-Abenteuer, bzw. befinde mich bereits dorthin auf dem Flug über Mumbai nach Goa.

IMG_20160217_145910.jpgIch wurde schon häufiger darauf angesprochen wie ich zu meinen Reisezielen komme, was mich an genau diese Orte zieht. Doch vielmehr suchen die Orte mich aus, um sie zu besuchen. Als ich vor genau einem Jahr aufbrach, um in einem Land mit deutlich weniger technischen und finaziellen Möglichkeiten in der medizinischen Versorung zu arbeiten, fiel die Wahl auf Nepal, denn helfende Hände wurden vor Ort dringend gebraucht. Nach Soul führten mich die Flitterwochen meiner besten Freundin …

IMG_20160217_145938.jpgUnd Goa? Auch hier bin ich nicht nur zum Urlaub machen.
Meine Reise führt mich nach Arambol, ganz im Norden der goanischen Westküste Indiens, wo ich für eine in der Region bekannte Yogaschule auf Kost und Logis und Yoga-Ausbildung arbeiten werde – Volunteering nennt sich das dann so schön.
In Goa, so sagt man, bleibe man drei Tage und will nie wieder fort.

Nun ich werde mich überraschen lassen von diesem fremden Land – zurückkommen werde ich jedoch sicherlich, denn Familie und Freunde und die Fortsetzung meines Studiums warten auf mich. Ich hoffe euch in den nächsten vier Wochen auf meine Reise mitnehmen zu können und dass ihr habt Lust, mich ein Stück auf meinem Weg zu begleiten.

Wart ihr schon einmal in Indien/ Goa? Was fasziniert euch so am Reisen?

Liebe Woche,

Ihr Lieben … eine sehr (nerven-) aufreibende Woche hat sich nun dem Ende geneigt. Doch zu allererst einmal möchte ich mich ganz lieb bei euch bedanken für eure Toi-Toi-Tois zu meinen Prüfungen und die vielen Kommentare. Und gleichzeitig entschuldige ich mich dafür, dass ich hier in den letzten 2- 3 Woche wieder weniger aktiv sein konnte um mit euch in Kontakt zu treten.
Um euch mal ins Bilde zu setzen: zwei von drei Prüfungen habe ich inzwischen hinter mich gebracht und auch erfolgreich bestanden. Nummer drei folgt am kommenden Dienstag und danach heißt es endlich die Semesterferien zu beginnen.

IMG_20160214_135527.jpgUnd dass diese für mich direkt mit einer längeren Reise starten, habe ich bereits im letzten „Liebe Woche“-Post erwähnt. Aufmerksame Leser wie z.B. die liebe Thea und die, die direkt gefragt haben, haben auch sehr schnell erraten wohin es geht.
Und wohin geht es?

IMG_20160214_135635.jpg① Na wenn das kein Wink mit dem Lattenzaun ist! Mein erster Favorit diese Woche stimmt mich nämlich schon richtig ein auf das bevorstehende Abenteuer. Ich bin generell ein Fan der Lonely Planet-Reiseführer, weil sie einen auch abseits der ausgetretenen Tourristenpfade führen und wertvolle Tipps rund um diese Reise geben. Wer sich an der englischen Sprache nicht stört hat hiermit einen sehr praktischen und handlichen Helfer im Rucksack! Als deutschsprachiges Exemplar empfehle ich uneingeschränkt die Reise Know-How Reiseführer für individuelles Entdecken.
Lonely Planet Goa & Mumbai Guide, ca. 15 Euro … oder: Reise Know-How Indien – der Süden, ca. 25 Euro

IMG_20160214_135654.jpg② Auch mein zweiter Favorit hat schon etwas mit der Reise zu tun. Ich dachte nämlich, ich nutze am besten den aktuellen Sale um mir noch einen schönen Zweit-Bikini zuzulegen – immerhin haben wir es in Goa um diese Jahreszeit mit warmen Temperaturen um die 30 °C zu tun. Ich bin normalerweise eher nicht der Typ für auffällige Prints, doch diese Variante von Minkpink hat mich trotzdem total angesprochen. Es ist diese Mischung aus ein bisschen too-much und doch wieder total cool, die mich dabei so anspricht. Und ein kleiner Tipp: die BH-artigen Schalen zaubern auch bei kleinem Busen ein schönes Dekollete.
Bikini von Minkpink im Sale, ca. 20 Euro

IMG_20160214_135558.jpg③ Nun muss ich zugeben, dass ich auf meiner Reise weder vorhabe Make-up zutragen, noch überhaupt welches mitzunehmen. Doch einen frischen, gesunden und leicht sonnengeküssten Teint habe ich sehr gerne und gerade in der Winterzeit ist der auf natürlichem Weg kaum zu erreichen. Was mich oder besser gesagt meinen Winterteint gerade durch diese nass kalten Winterwochen bringt, ist ein guter Highlighter wie das Urban Summer Skies Illuminating Powder von Lavera. Der sanfte Schimmer zaubert durch zarte, lichtreflektierende Farbpigmente und einen Multi-Mineral-Komplex einen wunderbaren Sommer-Glow ins Gesicht und hinterlassen ein angenehmes Hautgefühl.
Urban Summer Skies Illuminating Powder – Nr. 03 Sheer Rose von Lavera, ca. 12 Euro

Auf also in die nächste Prüfungswoche … aber immerhin mit viel Vorfreude auf das, was danach kommt. Wie ich nach Goa komme, was ich dort genau mache und noch mehr Details erfahrt ihr übrigens in Kürze. Bis dahin einen guten Start in die Woche!

Was macht ihr um euch den Sommer ein bisschen näher zu holen? Und habt auch ihr denächst ein Reiseziel vor Augen – wo geht es hin?

Liebe Woche,

Die Zeit vergeht im Flug, doch damit erzähle ich euch sicherlich nichts neues. Im Grunde kann ich mir gar nicht vorstellen, dass der Januar wirklich 31 Tage hatte, es fühlte sich eher an wie dreizehn. Und so befinden wir uns quasi schon mitten im Februar und es stehen in sehr naher Zukunft eine ganze Menge Punkte in meinem Kalender an. Gemeint ist hier nicht die Karnevalssaison, die am Dienstag (Achtung Jecken, Augen zu: endlich) vorbei ist. Die kommende Woche startet bei mir nämlich die so lange gefürchtete Erstsemester-Prüfungsphase und das heißt im Klartext, es gilt zwei mündlich-praktische Prüfungen und eine große Abschlussklausur zu bestehen. Bei all der Lernerei weiß ich inzwischen gar nicht mehr, ob ich immer mehr Angst bekommen soll je näher der Termin rückt oder einfach nur heilfroh bin, wenn am 16. Februar alles vorbei ist?!

IMG_20160207_134731.jpgBevor ich mich und euch aber mit meinem derzeit wirklich sehr eintönigen Alltag – schlafen, Kaffee, essen, lernen, Kaffee, lernen, repeat – langweile, gibt es hier die Wochen-Favoriten:

IMG_20160207_135043① Dieses Haarspray von Alverde Naturkosmetik hatte ich bereits vor etwa 1 Jahr getestet, war davon jedoch nicht allzu begeistert: die Spraytülle versprühte eher größere Tropfen als feines Spray und dass die sich dann eher klebrig im Haar anfühlen, kann man sich wohl vorstellen. Nachdem ich aber nun nochmal einige positive Reviews über das Produkt gelesen/ gesehen hatte, wollte ich ihm gerne nochmal eine Chance geben. Und wurde nicht enttäuscht! Ich weiß nicht, ob die Hersteller des Produkts etwas an der Formulatur oder ganz einfach an ihrer Verpackung mit der groben Tülle geändert haben, aber das Spray kommt nun feinnebelig auf dem Haar an, klebt nicht, riecht sehr angenehm (fast neutral) und hält – Kaufempfehlung also!
Alverde Haarspray mit Lotusblütenextrakt und violettem Reis, 2,45 Euro.

IMG_20160207_134812.jpg② Seit es draußen wieder langsam wärmer wird, können Röcke und Kleider auch endlich mit etwas feineren Strumpfhosen getragen werden. Ich mag es persönlich nämlich viel lieber, wenn die Haut noch ganz zart durch das Strumpfhosenschwarz hindurch scheint. Es wird also Zeit meinen absoluten Strumpfhosen-Favoriten vorzustellen, die Hip40 von Hudson. Kein Rutschen, kein Zwicken, weil sie perfekt auf der Hüfte sitzt und hält ziemlich lange ohne Laufmaschen zu ziehen. Es gibt sie auch noch in anderen Farben, DEN-Varianten und sogar als Leggins.
Matte Feinstrumpfhose von Hudson in schwarz, ca. 8 Euro

IMG_20160207_134909.jpg③ Etwas dass mich stets an zuhause erinnert, ist ein Frühstück mit Brötchen und Marmelade. Nun habe ich eher selten Marmelade zuhause, weil ich nicht der Frühstücksmensch bin und ich auch immer fürchte, sie könne mir schlecht werden. Eine Marmelade, die ich aber wirklich sehr gern esse, ist diese Heidelbeer-Konfitüre von Bonne Maman: nicht zu süß, nicht zu sauer und schmeckt genau so wie sie heißt, nämlich nach saftig-sommerlichen Blaubeeren. Und wie man sieht, ist die so gut, dass ich sie auch schon geleert habe.
Heidelbeer-Konfitüre von Bonne Maman im gut sortierten Supermarkt, ca. 2,60 Euo

Das schöne ist, dass es nur 5 Tage nach der Klausur für mich direkt zum Flughafen geht und ich ein neues Abenteuer antrete. Mehr dazu verrate ich euch in einem der kommenden Blogposts und werde euch natürlich auch wieder digital mitnehmen.

Stehen bei euch auch Prüfungen oder ähnlich anspannende Ereignisse an? Oder habt ihr gute Tipps gegen Prüfungsaufgeregtheit?