5 Habits to Break in Your Twenties

 


 
In einer ganzen Menge Artikeln und Blogposts geht es darum positive Gewohnheiten in das eigene Leben zu integrieren. Während ich dies Gewohnheiten äußerst nützlich finde, denke ich aber auch, dass es genauso wichtig ist, andere Angewohnheiten loszuwerden. In der Zeit, in der wir von der Schule abgehen und uns beruflich in Richtung einer Ausbildung oder eines Studium orientieren, gehört es einfach dazu, herum zu experimentieren, Spaß zu haben und sich selber kennenzulernen, genauso wie reifer zu werden. Irgendwie steckt man noch zwischen Jugend und Erwachsensein – eine Übergangsphase also, was gute und schlechte Seiten hat.

Meine Zwanziger waren eine wahnsinnig tolle Zeit, ich habe aber auch eine Menge darüber gelernt, was mir wichtig ist, meine Gesundheit, meine Familie und glücklich zu sein. Nun steuere ich geradewegs auf die dreißig zu und ich bin tatsächlich froh, dass es ein paar Angewohnheiten gibt, die ich hinter mir lasse.

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1. Binge drinking
Ich bin nicht stolz darauf, aber das haben wohl die meisten von uns durchgemacht – zumindest hat meine liebe Mutter mir das auch bestätigt. Es fing in der Oberstufe an und dauerte auch noch einige Jahre während meiner Ausbildung an. Nicht nur, dass es eine gefährliche und teure Angelegenheit ist, sich immer wieder die Kante zu geben, es ist auch super schlecht für den eigenen Körper! Es gibt einfach überhaupt keinen Grund sich so zu betrinken, dass man sich nicht einmal mehr daran erinnert.
Keine Frage, ich stoße nach wie vor gerne mit Freunden an oder trinke ein Glas Wein zum Familienessen – zum Genuss und nicht um es mit meiner Leber oder meiner Moral zu weit zu treiben.

2. Being indecesive
Viele Jahre war ich eine der unentschlossensten Personen, die mir heute noch in den Sinn kommen. Ich fand aber irgendwann heraus, dass meine Unentschlossenheit viel damit zu tun hatte, dass ich es immer versucht habe allen recht zu machen. Anstatt lieber auf mein eigenes Bauchgefühl zu hören, habe ich mich von der Meinung anderer allzu oft beeinflussen lassen. Inzwischen habe ich gelernt die Wertungen anderer weitegehend auszublenden, auf meinen Instinkt zu hören und gehe viel bewusster mit mir und meiner Umwelt um.


 
3. Saying „Yes“ just because
Weil ich es immer allen versucht habe recht zu machen, habe ich auch eine Menge Zeit damit verbracht „Ja“ zu Dingen zu sagen, an denen ich eigentlich gar kein Interesse hatte. Ich kann es gar nicht zählen, wie oft ich ja zu etwas gesagt habe, dass ich in letzter Minute eh wieder absagen wollte. Inzwischen habe ich keine Angst mehr davon andere zu enttäuschen. Am Ende müssen wir tun was am besten für uns selbst ist. Wenn „nein“ zu sagen dafür die beste Option ist, dann sollte es auch offenherzig so kommuniziert werden und nicht erst auf den letzten Drücker.

4. Not getting enough sleep
In meiner Jugend habe ich gefühlt nur geschlafen. In meinen Zwanzigern dagegen gar nicht mehr. Zwischen Arbeit, dem Versuch als Erwachsene Verantwortung zu übernehmen, ausgehen und Freunde treffen, gibt es noch eine Menge mehr als zu schlafen. Meinen Schlaf habe ich eine lange Zeit sehr vernachlässigt. Wir werden aber alle nicht jünger und inzwischen komme ich kaum eine Nacht ohne 8 Stunden Schlaf aus. Mein Körper und mein Geist scheinen diese Zeit wirklich zu brauchen, also räume ich dem auch Priorität ein.

5. Overspending
Geld sparen war ehrlich gesagt nie so meine Sache, aber wenn ich an mich Anfang zwanzig zurückdenke, schaudert es mir wirklich. Das erste selbst verdiente Geld habe ich an Unmengen Klamotten (und leider keine der hochwertigen Sorte), unnötigen Beautyprodukten und beim  auswärts Essen verloren. Es fühlt sich so viel besser an, diese verschwenderische Art hinter sich zu lassen. Ich gebe natürlich immer noch Geld für schöne Dinge aus, aber eben bewusst und lieber für Hochwertiges.

Alle schlechten Angewohnheiten habe ich sicher noch nicht aus meinem Leben eleminiert. Aber ich bin eben auch nur ein Mensch – mit Fehlern – und habe hoffentlich noch genug Zeit um damit fertig zu werden.

Hattet ihr früher auch solche Gewohnheiten, über die ihr froh seid, sie abgelegt zu haben?

The Best-Ever Real Pumpkin Recipes You Need For Fall Season – And Soup

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Sind wir mal ehrlich, der Herbst wäre ohne ein ganz bestimmtes Gemüse nur halb so schön. Denn wenn ich eins mit dem Monat Oktober verbinde, dann ist es mit Sicherheit genau dieses Gemüse: Kürbis.
Die erste kalte Brise führt mich jedes Jahr direkt auf den Bauernmarkt um rote Äpfel und bunte Kürbissen zu kaufen. Sie sehen nicht nur wunderschön aus, sie schmecken in dieser Jahreszeit auch einfach fabelhaft!

Von Frühstück bis Dessert – man möchte meinen, solange Kürbis drinnen ist, kann das Gericht nur gut sein, was uns Starbucks& Co. längstens mit ihren Köstlichkeiten beweisen. Doch während die meisten dieser Speisen eine Menge Zucker und kaum etwas enthalten, dass wenigestens neben einem Kürbis gelegen hat, gibt es so viele tolle Rezepte, die sich wirklich lohnen zuhause auszuprobieren – solange man echten Kürbis verwendet! Meistens denke wir bei Kürbisrezepten ja immer zuerst an die klassische Kürbissuppe, doch so vielseitig wie sich das Gemüse in süßen und herzhaften Speisen macht, lohnt es wirklich auch was neues auszuprobieren. Die leckersten Rezepte habe ich euch deswegen heute hier zusammengestellt – und natürlich ist trotzdem eine Kürbissuppe dabei.


 
Den Anfang macht ein Heißgetränk, dem wir den Hype um den guten alten Kürbis vermutlich zu verdanken haben. Die Pumpkin Spice Latte erfreut mittlerweile nicht nur die Gaumen von Kaffeeliebhabern. Ich habe bei der lieben Vivi ein veganes Rezept für die Kürbis-Latte entdeckt, dass super easy nachzuzaubern ist. Schaut ja auch unglaubloch yummy aus!

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Lust auf schnellen Ofenkürbis, dann schaut hier bei Ruhrstyle vorbei.


 
Ofenkürbis gehört bei mir mittlerweile zu den Klassikern der Kürbisgerichte. Er ist so schnell und mühelos gemacht, weil er sich im Ofen ja quasi von alleine bäckt. Rebecca hat ihren Butternut mit viel buntem Gemüse mariniert. Ich könnte in diesem Gericht baden so lecker ist es!


 
Auf Grundlage dieses tollen Kürbisbrot-Rezeptes von Lena wird es am Wochenende bei mir Kürbisbrötchen geben! Das Kürbisfruchtfleisch soll den Teig besonders fluffig und weich machen. Klingt vielversprechend – ich kann mir an einem herbstlichen Sonntagsfrühstück jedenfalls kaum etwas besseres vorstellen als lauwarme Kürbisbrötchen mit Orangenmarmelade.

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Home of Happy zeigt hier einen herzhaften Pimpkin Pie, der sich kinderleicht veganisieren lässt.


 
Die Kürbistarte von Petra via Instagram ins Auge gefallen –  wie lecker schaut die bitte aus?! Auf ihrem Blog zeigt sie das Rezept mit Eiern und Schlagobers in der Füllung, die sich ganz einfach abwandeln lässt, indem man beipielsweise die Sahne oder einen veganen Frischkäse mit Speisestärke mischt und dann die restlichen Zutaten hinzufügt.

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Gedeckter Kürbiskuchen mit feiner Ahornsirup-Note – ein Gedicht für den Herbst bei Hey Foodsister.


 
Mein Rezept für gedeckten Apfelkuchen ist bei euch ja schon sehr gut angekommen. Dieser süße Pumpkin Pie ist dem Rezept am Blog nach zwar auch nicht vegan, wer das Rezept aber gerne abwandeln möchte, dem empfehle ich die Eier mit einem Päckchen Vanillepuddingpulver oder gleicher Menge Speisestärke zu ersetzen. Die übrigen ZUtaten gibt es auch in veganer Form. Schaut jedenfalls super saftig aus und die Kombination mit dem Ahornsirup ist klasse!

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Zum Schluss möchte ich euch den Klassiker der Kürbisrezepte natürlich nicht vorenthalten. Ich habe der Kürbissuppe mit Kokos und wärmenden Gewürzen einen Hauch von Süd-Ost verliehen, der so richtig schön von innen wärmt.

Zutaten
1 Hokkaido oder Butternut-Kürbis (ca. 600 Gramm)
1 Dose Kokosmilch

Ingwer (ca. 1 cm), Muskat, Zitronengras, Koriander

Den Kürbis halbiere ich zunächst einmal und stelle ihn dann für ca. 15- 20 Minuten in den Ofen. So ist wird er etwas weicher und es ist kinderleicht die Kerne zu entfernen und sie weiter zu zerkleinern. In kleineren Stücken kommt er dann in einen Topf inklusive Ingwer und Zitronengras und mit Wasser bedeckt und wird zum kochen gebracht. Ist der Kürbis weich kommt der Pürierstab zum Einsatz – ich lasse dabei gerne noch ein paar kleinere Stückchen drin. Anschließend mit Kokosmilch angießen, aufkochen und mit Salz und Pfeffer würzen. Zum Schluss rundet Koriander die ganze Suppe ab.

Der Kürbis bekommt seine strahlende orange Farbe übrigens vom hohen Gehalt an Karotinoiden, Antioxidantien, die die Zellen (vor allem Hautzellen) vor freien Radikalen schützen. Aber es gibt mittlerweile auch viele Sorten von Speisekürbissen in anderen Färbungen, wie den weißen Baby Boo, den Blue Ballet oder grünen Hokkaido. Oder habt ihr schon mal Spaghetti-Kürbis probiert?

Habe ich noch ein Rezept vergessen? Was zaubert ihr aus dem Kürbis?

The Weekender: Let Things Go + Vegan Protein Porridge Recipe

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Da hat der Herbst diese Woche aber ordentlich zugeschlagen – war es bei euch auch so feucht und kalt? Mich erinnert dieser Übergang gerade an die letzten Tage der Sommerferien zur Schulzeit, wenn pünktlich mit dem letzten Ferienwochenende das Wetter umschlug. Und als wären solche „Wetterregeln“ unumstößlich bleibt mir auch nur noch die nächste Woche und das neue Semester an der Uni bricht an. So ganz kann ich mir noch nicht vorstellen wieder beinahe jeden Wochentag in der Uni zu verbringen, doch so ein Mini-Neubeginn kann auch ungemein motivierend sein – nicht umsonst habe ich mir in der vergangenen Woche Gedanken um meine Pläne und neue Ziele gemacht.

Wie ich in den Kommentaren gelesen habe, stellt der Herbst für viele von uns eine Zeit für Neues dar. Etwas auszuprobieren und die Routine zu ändern kann wie ein kleiner Neustart wirken, ohne dass wir gleich ganz von vorne anfangen müssen. Und das ist genau das schöne an dieser Jahreszeit, weil sie wieder neue Perspektiven schafft.

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Bei den kühlen morgendlichen Temperaturen war mir diese Woche auch wieder nach warmen Frühstück statt des gewöhnlichen kalten Smoothie. Ihr werdet mir zustimmen, dass der Tag einfach besser beginnt, wenn man ihn schon mit einem gesunden Frühstück startet. Und da ich den Tag meistens nach einer Sporteinheit beginne, habe ich diese Woche mein Protein-Porridge sehr genossen. Das Rezept ist so simpel wie schnell gemacht und sehr variantenreich – einfach mal ausprobieren:

30 Gramm Dinkelflocken, Zartblatt
30 Gramm (veganes) Proteinpulver, z.B. Sojaprotein Isolat Vanille von MyProtein
1 Banane

Früchte und Toppings nach Wahl

Die Dinkelflocken mit der 2,5-fachen Menge Wasser zu einem Brei aufkochen. Währenddesssen das Proteinpulver mit ca. 150 Milliliter Wasser und der Banane zu einem dcikflüssigen Shake mixen. Anschließend den Protein-Banane-Mix unter den Dinkelflockenbrei mischen, sodass sich beides erwärmt. In einer Schüssel mit Toppings naxh Wahl wie Apfel und Zimt oder Beerenfrüchten, Nüssen und Getreidepoos anrichten.

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Frei nach dem Motto, neue Saison, neue Frisur, geht es Ende der nächsten Woche außerdem für mich zum Friseur! Meinen Pony habe ich monatelang mühsam rauswachsen lassen und und bin nun immer noch nicht ganz schlüssig, ob ich ihn mir wieder schneiden lasse oder es mal ganz ohne ausprobiere. Eins ist dennoch sicher, ein gesunder Schnitt muss wieder rein, denn so langsam werde ich meiner Haare trotz Styling-Tools und ausreichend Pflege nicht mehr Herr.

Was frühstückt ihr zur Zeit am liebsten? Und seid ihr pro und gegen den Pony-Frisuren?

Liebe Woche: Tips For Healthy Skin in Your Twenties #SkincareRoutine

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Die richtige Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Nährstoffen und eine runde Gesichtspflege-Routine – ich habe mich noch nie wohler in meiner Haut gefühlt.

 
Sonntags ist hier Favoriten-Zeit richtig? Wie ich euch vor 3 Wochen schon meine Makeup-Favoriten vorgestellt habe, gibt es daher heute meine aktuellen und Longtime-Favorite in Sachen Gesichtspflege.

Meine Haut war schon immer ein Teil meines Körpers, bei dem ich das best mögliche Ergebnis herausholen wollte, welches mir auf natürlichem Wege möglich ist. Denn egal was ich trage oder wie meine Haare auch liegen, am besten fühle ich mich, wenn Haut auch in ihrer besten Verfassung ist.
Wie wichtig dabei eine gesunde Ernährung und vor allem auch die entscheidenden Vitamine und Nährstoffe sind, habe ich Mittwoch ja bereits gepostet. Ich probiere aber auch immer wieder neue Produkte aus – manchmal auch mit dem Ergbenis, dass diese Versuche mein Hautbild verschlechterten.
Meine Gesichtshaut scheint komplett verschieden von der Haut meines restlichen Körpers zu sein. Während ich schnell bräune und eine ziemlich glatte und ebene Haut am Körper habe, erzählt mein Gesicht eine ganz andere Geschichte. Auf viele herkömmliche Pflegeprodukte reagiert sie mit vermehrter Trockenheit, roten Flecken und Unebenheiten – alles unangenehme Eigenschaften!

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Vor über einem Jahr habe ich aber angefangen vermehrt auch Naturkosmetik zu verwenden. Bis dahin galt die Aufmerksamkeit meiner Pflegeroutine allein gut riechenden Produkte, einem Haufen verschiedenster Reinigungslösungen und viel zu vielen verschiedenen Cremes. Aber wenn man älter wird, man anfängt zu arbeiten und ein inneres Vertrauen zu sich selbst aufbaut, ist die äußere Schönheit mit einer vollkommen runden Pflegeroutine mindestens genauso wichtig! Denn wenn die Haut sich gut anfühlt und schön und gesund aussieht, kann man auf Makeup verzichten und mit wahrer natürlicher Schönheit glänzen. Hier ist also meine Skincare-Routine mit meinen liebsten Pflege- und Reinigungsfavoriten – vielleicht entdeckt ihr auch einen neuen Favoriten für euch.

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Alterra Reinigungsemulsion Bio-Granatapfel
Meine Skincare-Routine beginnt am Abend und legt damit den Grundstein für gesunde Haut mit der Reinigung. Bei meinem Reinigungsmittel ist es mir wichtig, dass es Mascara wie Highlighter oder Rouges möglichst vollständig entfernt, gleichzeitig aber nicht zu aggressiv auf die zarte Gesichtshaut wirkt. Nachdem ich jahrelang mit teuren Highend-Produkten auch nicht ganz zufrieden war, habe ich die weitaus günstigere Reinigungsemulsion mit Bio-Granatapfel von Alterra ausprobiert und war sofort überzeugt: alles Makup mit einer Reinigung entfernt und super sanft ohne zu brennen!

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Alterra Mizellenwasser Bio-Cranberry
Im Anschluss verwende das Mizellenwasser Bio-Cranberry, auch von der Rossmann-Naturkosmetikeigenmarke Alterra, um die absolut die letzten Partikel von Makeup zu entfernen. Das Mizellenwasser holt sehr gut auch Lippenprodukte runter ohne dass man umständlich und grob rubbeln muss. Außerdem erfrischt es dir Haut nochmal schön und spendet zusätzlich Feuchtigkeit mit einem zarten Hautgefühl.

Eine Creme verwende ich für die Nacht übrigens (zumindest im Sommer) nicht. Meine Haut soll über Nacht die Möglichkeit zum durchatmen und selbstregenerieren bekommen

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Der Lippenbalsam repair von Lavera schützt mit Bio-Granatapfel und Bio-Paranussöl vor trockenen und spröden Lippen.

 
Lavera Lippenbalsam repair
Was bei mir wirklich NIE fehlen darf, ob morgens, abends oder zwischendurch, ist eine reichhaltige Lippenpflege. Meine Lippen neigen schnell zum Austrocknen und dabei ist es egal, ob Sommer oder Winter ist. Gerade wenn man gerne Farbe trägt bilden zarte , geschmeidige Lippen die Basis für ein perfektes Lippen-Makeup. Auch hier zeigt der Bio-Granatapfel wieder was in ihm steckt: der Lippenbalsam repair von Lavera ist mein Alltime-Favorit bei trockenen, spröden Lippen.

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Die Facial Fuel De-Puffer Augenpflege von Kiehl’s ist eigentlich aus der Männerabteilung stibitzt – pflegt und schwellt die zarte Hautpartie unter den Augen aber einfach perfekt ab.

 
Kiehl’s Facial Fuel Eye De-Puffer, Augenpflege
… und Wasser, so startet mein Morgen. Für mich braucht es nach einer geruhsamen Nacht nämlich keine extra Reinigung. Die morgendliche Dusche mit warmem, nicht zu heißem Wasser erfrischt und reinigt absolut ausreichend. Danach tupfe ich die Facial Fuel De-Puffer Augenpflege von Kiehl’s, die ich übrigens in der Männerabteilung entdeckt habe, auf der zarten Haut unter den Augen ein. Sie lässt leichte Schwellungen im wahrsten Sinne de-puffen und schenkt eine gute Portion Feuchtigkeit. So lässt sich Concealer, den man eventuell als Makeup-Grundlage verwendet, auch viel besser verblenden!

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Einen ebenmäßigen Teint und Schutz vor UV-Strahlen und anderen Umwelteinflüssen bekomme ich jeden Morgen durch die CC-Cream Smarty Plants mit SPF 20 von Origins.

 
Origins Smarty Plants CC SPF 20 Skin Complexion Corrector
Der Abschluss meiner Gesichtspflegeroutine bildet gleichzeitig den Übergang zu meiner Makeup-Routine. Anstatt Foundation oder Makeup verwende ich nämlich eine BB-Cream und lasse dabei gleich den Schritt einer zusätzlichen Tagescreme aus. Die CC-Cream Smarty Plants mit SPF 20 von Origins schützt die Haut vor schädlichen Einflüssen wie UV-Srahlen und Umwelt-Aggressoren, schenkt ausreichend Feuchtigkeit und ebnet den Teint durch die leichte Tönung.

Welche Skincare-Schritte sind für euch unverzichtbar? Und was sind eure Alltime-Favorites an Pflegeprodukten – verwendet ihr Naturkosmetik?

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends

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Vermutlich habt ihr diese Worte gestern schon auf jedem zweiten Blog gelesen oder euch zumindest selber gedacht: „Wie schnell die Zeit vergeht!“ – und schon starten wir in den September, der zu einem der wohl schönsten Monate dieses Jahr werden könnte. Denn glücklicherweise ist uns die Sonne dieser Tage wohlgesonnen und verwöhnt uns nicht nur mit schönen Sonnenuntergängen, sondern auch mit warmen, aber nicht zu warmen Temperaturen.
Doch September ist auch einer dieser Monate Adieu zu sagen. Adieu zum Sommer. Adieu zu den Ferien. Adieu zu kurzen Hosen und flatterigen Kleidchen. Und all den wunderbaren Vorzügen dieser Jahreszeit.
Aber, es ist immer noch genug Zeit, sich ein paar Rosinen aus diesem Monat herauszupicken und an das beste was der September zu bieten hat zu denken – reife rote Tomaten, duftendes Basilikum, saftige Früchte, süßen Wein – bevor das alles nur mehr als eine schöne Erinnerung für’s nächste Jahr ist.

Also nichts wie raus auf den Balkon oder die Terrasse und ran an den Grill! Es gibt noch ein paar Rezepte auszuprobieren bevor der Sommer endet!

 

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Mixed Bruschetta
Belegte Brote sind für jedermann, denn sie sind so vielseitig und für jeden findet sich eine Lieblingsschnitte. Wir haben hier die klassischen Tomaten-Bruschetta, Zucchini-Bruschetta und meinen neuen Favoriten Bruschetta mit gegrillten, braunen Pilzen bereitet.

 

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Salad AND Fruits – grilled
Frischer grüner Salat ist für mich und meine Familie eine Speise, die schon fast zu jedem Essen auf den Tisch kommt – außer vielleicht zum Frühstück, da gibt es dann eher Obstsalat. Jetzt im späten Sommer haben vor allem mitelgrüne Blattsalate Saison, so wie der nussig, kräftige Ruccola. Einen tollen Kontrast zu diesem herzhaften Grün bildet eine feine Süße. Gegrillte Früchte, wie Nektarinen und Pfirsiche, die gerade Hochsaison haben, machen sich hervorragend auf dem Grill und geben dabei eine tolle Karamellnote ab, die gleichzeitig eine tolle Dressingkomponente bildet. Etwas Balsamicoessig dazu rundet das Ganze ab.

 

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Fancy Infused Wine Spritzer
Zu einem gemütlichen Essen mit Familie und/ oder Freunden dürfen leckere Getränke natürlich nicht fehlen. Ich bin persönlich kein großer Fan von stark alkoholischen Cocktails, daher darf es gerne etwas leichtes sein. Die klassischen Sommergetränke von Hugo bis Aperol Spritz sind da ganz vorne mit dabei. Um aber etwas Abwechslung in diese alkoholischen Schorlen zu bringen, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich habe es hier mit kleinen Gartenerdbeeren und selbstgezogener Erdbeerminze ausprobiert – absolut empfehlenswert!

Diese und andere Rezeptideen für den späten Sommer findet ihr auf meinem Pinterestboard dafür. Außerdem habe ich dort auch noch ein paar super leckere und leicht zuzubereitende Nachtischideen gespeichert – die Blaubeer-Lavendel-Kokosnuss-Eiscreme ist der absolute Wahnsinn! Vorbeischauen lohnt sich also!

Was liebt ihr an diesen späten Sommertagen? Habt ihr ein Alltime-Favorit-Rezept, dass ihr gerne mit Familie und Freunden teilt?

5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day

5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day. Liebe was ist. healthy Advice. Tipps, Ratgeber gesund auf der Arbeit. Inspiration. drink water (1)
 
Was ich mich mit am meisten an meinem früheren 9-to-5-Job gestört hat war der Preis, den ich dabei für meine Gesundheit zahlte. Täglich viele Stunden am Schreibtisch zu sitzen und nebenbei Süßigkeiten zu snacken und literweise Kaffee zu trinken und mich dabei mental und körperlich träge zu fühlen , gehörten bedingungslos zum Arbeitsalltag dazu. Aber genau dieses Phänomen zeigt sich eben nicht nur bei klassischen Schreibtischberufen, sondern kann einem in jedem Job so gehen. Es gibt aber ein paar super simple und doch sehr effektive Möglichkeiten diese ungesunden Angewohnheiten durch gesunde zu ersetzen:

Gesunde Snacks
Weil ich eigentlich einen süßen Zahn habe, war ich schon immer für süße Naschereien zu haben – hier ein Keks, dort ein Bonbon. Doch obwohl solche Süßigkeiten einen für den Moment selber zu befriedigen vermögen, schaffen wir es damit doch nicht energiegeladen und fokussiert zu bleiben. Wenn ich mich dagegen für eine gesündere Variante wie Datteln oder frisches Obst – immer noch süß! – entscheide, fällt es mir deutlich leichter längere Zeit konzentriert zu arbeiten ohne ins berühmt berüchtigte Zuckertief zu fallen. Ich habe übrigens eine Reihe von Datteln ausprobiert und muss den Verfechtern von Medjool-Dates recht geben, sie schmecken einfach besser und zergehen wie cremig, süßes Karamell auf der Zunge.
 

Liebe Woche Sonntagsfavoriten. Favoriten, Lieblinge. Liebe was ist. Catrice C02 Touched By Peace - rosa. Alltag, Uni, Stress, Prüfungen. Sommer, Vorfreude (6)

Auch beim Lernen sind Datteln und frisches Obst immer die bessere Alternative für Snacks.


 
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Drop Bottles sind perfekt um täglich am Arbeitsplatz ausreichend Wasser zu trinken.


 Immer eine Flasche Wasser am Platz
Wenn du dich über den Tag schläfrig oder energielos fühlst, ist es gut möglich, dass du einfach dehydriert bist. Ich habe es mir inzwischen zur Gewohnheit gemacht, immer eine Wasserflasche neben mir auf dem Schreibtisch stehen zu haben. Es fällt mir so viel leichter, mich daran zu erinnern, regelmäßig Wasser zu trinken – 250 ml pro Stunde sind ein gutes Maß .

Raus an die Sonne
Es kann ziemlich deprimierend – und auch demotivierend! – sein den ganzen Tag in einem von Kunstlicht beleuchteten Büro zu sitzen. Also nichts wie raus an die frische Luft während der Pause! Ob mit einem Kollegen oder nur für dich allein, nimm dir wenigstens ein paar Minuten um dein Gesicht in die Sonne zu halten und die Vitamin D-Synthese anzukurbeln. Es ist wirklich erstaunlich wie energiegeladen man nach so einem kleinen Sonnenbad ist.

 
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Physische Auszeit
Irgendwann zwischen der Anstrengung deiner Augen, dem Nackenschmerz und deinen verkrampften Handgelenken vom Tippen, solltest du dir auch mal eine körperliche Pause gönnen. Und damit ist nicht etwa gemeint, den Schreibtisch gegen den Mittagstisch in der Kantine einzutauschen, sondern viel mehr, sich aktiv zu bewegen, z.B. bei einem Spaziergang. Der Körper dankt es einem mit einem stabilen Kreiskauf, wenn das Blut wieder gleichmäßig fließt, anstatt durch langes Sitzen in der Mitte gestaut zu werden. Die Bewegung, der Szenenwechsel und auch die Pause vom ständigen Computerbildschirm sind dabei wirklich hilfreich!

 

5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day. Liebe was ist. healthy Advice. Tipps, Ratgeber gesund auf der Arbeit. Inspiration. drink water (7)

Fotos via 1; 3; 4; 5

Mentale Pause
Gemeint ist nicht etwa, die Arbeit ruhen zu lassen und die Feeds von Facebook, Instagram& Co. runterzuscrollen. Gib deinem Geist Zeit richtig abzuschalten und zu relaxen. Hast du dich schon mal am Meditieren versucht? Dann ist das ein toller Zeitpunkt dafür – oder um einfach die Augen zu schließen und einige lange, tiefe Atemzüge Luft zu holen. Das ist zudem eine gute Möglichkeit um Stress abzubauen.

Welche Tipps habt ihr um am Arbeitsplatz den schlechten Angewohntheiten nicht zu verfallen?

How to Start Your Week Off Right

 

Die Art wie man mit einem Montag in die Woche startet kann sich ernsthaft auf die gesamte Woche auswirken – angefangen vom Mindset über Essgewohnheiten und die eigenen Produktivität. Warum also sich also nicht selber eine gute und erfolgreiche Woche verschaffen, indem man ein paar Kleinigkeiten an der persönlichen Montagsroutine ändert, damit man nach dem Wochenende direkt mit dem richtigen Fuß aufstehen kann! Hier sind ein paar Kleinigkeiten, die für mich einen großen Unterschied für den richtigen Start in die Woche haben:

 

Beginne die Woche in einer sauberen Wohnung 
Wann immer ich meine Woche in einer aufgeräumten, sauberen Wohnung beginne, habe ich das Gefühl, ich habe mir genau die richtigen Rahmenbedingungen für den Rest meiner Woche geschaffen. Selbst, wenn ich es nicht geschafft habe am Sonntagabend noch aufzuräumen, hilft es mir auch, wenn ich am Montagmorgen noch schnell Ordnung in meine eigenen vier Wände bringe. Wenn meine Wohnung sauber und ordentlich ist, habe ich automatisch das Bedürfnis, sie auch so schön zu halten. Und wenn alles um mich herum seinen richtigen Platz hat, hilft mir das auch Ordnung in meinem Kopf zu haben und ich kann viel produktiver arbeiten.

To-Do’s für die Woche planen
Meinen Montagmorgen starte ich für gewöhnlich (wenn ich nicht noch eine Runde aufräume) damit, mir eine To-Do-Liste mit alle den Erledigungen der aktuellen Woche zu erstellen. Ich finde es sehr hilfreich eine wöchentliche To-Do-Liste zu machen, anstatt einer für jeden Tag, weil die Chancen alle Erledigungen schon am Montag abzuarbeiten schnell gegen Null sinken. Nachdem ich meine Liste für die Woche gemacht habe, picke ich mir einige To-Do’s heraus, die an diesem Tag erledigt werden sollen. Andere plane ich dann für die kommenden Tage – immer geordnet nach Priorität und nie mehr als 5 Punkte pro Tag. Meine Woche so zu planen, hält mein Stresslevel deutlich tiefer und lässt mich deswegen auch produktiver arbeiten

 

Keine Termine am Montag
Wenn es irgenwie möglich ist, versuche ich meinen Terminkalender an Montagen von offiziellen Terminen (damit ist also nicht beispielsweise der Einkauf, sonder sowas wie eine Termin bei der Bank etc. gemeint) frei zu halten. Ich habe das Gefühl, wenn ich mir den Montag schon mit solchen Terminen zumauere, bereitet mir das für die restlichen Woche einen enormen Zeitstress. das heißt natürlich nicht, dass ich montags unproduktiv zuhause sitze. Ich verwende meine Energie nur eben andere Aufgaben.

 

 

Räume deiner Sportroutine Priorität ein
Wer mir hier auf dem Blog schon länger folgt, weiß dass Sport eine wichtige Konstante in meinem Alltag ist. Es macht wirklich einen enormen Unterschied, den Montag schon mit einem Workout zu beginnen, denn man bleibt leichter motiviert am Ball für die ganze Woche! Zudem kann so einen klaren Kopf bekommen und bekomme die Energie und die gute Laune, die ich für den Rest der Woche brauche. Genauso wichtig ist es mir dabei auch meine restlichen Workouts für die Woche zu planen, so wie in meiner To-Do-Liste oben. Ob das bedeutet, dass ich zeitlich plane, wann ich das nächste mal eine Runde am Rhein drehe oder welches Workout ich auf meiner heimischen Yogamatte oder im Studio mache. Allein der Eintrag auf meiner Liste, bzw. in meinem Kalender bewirkt schon, dass ich den Sport auch wirklich mache.

Der gesunde Einkauf
Wahrscheinlich bin definitiv weniger konsequent und erfolgreich, wenn es um den Einkauf geht, als um meine Sportroutine. Mein Kühlschrank ist viel zu selten gut bestückt. Aber wenn ich mich montags schon aufraffe in den Supermarkt zu gehen und frische Lebensmittel und andere Grundlebensmittel einkaufe, esse ich in der gesamten Woche auch automatisch gesünder – und fühle mich natürlich auch besser, weil es mir erstens damit einfach besser geht und ich zweitens weiß, dass ich meinem Körper etwas Gutes tue.

 

Was macht ihr um eure Woche gut zu starten? Plant auch ihr eure Woche und wenn ja wie?

Ice, Ice Baby! DIY Frozen Yogurt Rezept, vegan und ohne Eismaschine

Ice, Ice Baby! DIY Frozen Yogurt Rezept, vegan ohne Eismaschine. healthy Nicecream 8.jpgWie lange haben wir diesem nicht-winterlichen Winterwetter ausgeharrt, wie lange darauf warten müssen, wieder leichte Jacken, offenen Schuhe und Sonnenbrillen tragen zu können?!
Ich finde nach diesem klischeehaften April wurde es höchste Zeit für ein bisschen mehr Sonnen und wärmere Temperaturen. Und was gibt es schöneres als bei den ersten Sonnenstrahlen einfach mal die Seele baumeln zu lassen und sich selbst zu belohnen? Passend zu den Mai-Feiertagen und den ersten wirklich warmen Tagen habe ich heute ein Rezept für veganen Frozen Yogurt für euch.

Das Beste: dieses DIY besteht nur aus einer Handvoll Zutaten, mit der natürlichen Süße aus Früchten und man braucht keine Eiscrememaschine dafür!

Ice, Ice Baby! DIY Frozen Yogurt Rezept, vegan ohne Eismaschine. healthy Nicecream 1.jpgDie Zutaten für das vegane FroYo, 1- 2 Portionen:
2 sehr reife Bananen – in Stücke geschnitten und mindestens 6 Stunden eingefroren,
ca. 1 TL frisch gepressten Zitronen- oder Limettensaft,
ca. 3 EL vegane Quark-Alternative und 2 EL vegane Joghurt-Alternative – gut gekühlt,
nach Bedarf 1 – 2 TL Agavendicksaft

Die Zubereitung könnte nicht einfacher sein:
Alle Zutaten mit dem Pürrierstab oder im Mixer zu einer cremigen Eismasse mixen und nach Belieben verfeinern.
Das Frozen Yogurt hat eine perfekte schmelzige Konsistenz. Bei Bedarf kann man es aber auch noch einmal 5- 10 Minuten ins Gefrierfach geben.

Ice, Ice Baby! DIY Frozen Yogurt Rezept, vegan ohne Eismaschine. healthy Nicecream 3Ice, Ice Baby! DIY Frozen Yogurt Rezept, vegan ohne Eismaschine. healthy Nicecream 5.jpgIce, Ice Baby! DIY Frozen Yogurt Rezept, vegan ohne Eismaschine. healthy Nicecream 7.jpgBei den Toppings sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich bevorzuge es fruchtig, z.B. mit frischen Beeren und einer selbstgemixten Fruchtsauce, mag aber gerne auch ein bisschen Guilty Pleasure in Form von Schokoladensauce dazu.

Für die Mangosauce habe ich einfach reife Mango mit ein wenig Kokoswasser pürriert.
Eine gesündere Schokosauce mixt man aus einer Handvoll Datteln mit 4 EL ungesüßtem Kakaopulver (Carobpulver geht hier auch) und etwas Pflanzenmilch oder Kokoswasser und bekommt ein super leckeres Schokotopping mit Karamellnote.

Da kann der Sommer also kommen, für Abkühlung ist gesorgt!

Seit ihr auch Frozen Yogurt verrückt, sobald die Sonne rauskommt? Wie toppt ihr euer Eis am liebsten?

Liebe Woche: #quicknote

Liebe Woche quicknote. healthy vegan BREAKFAST BOWL 3Die vergangene Woche war eine der Sorte, bei der man drei Kreuze macht, wenn sie vorbei ist. So ging es mir jedenfalls heute morgen gegen 10 vor 7, als ich todmüde nach einer arbeitsreichen Nacht ins Bett fiel. Meine vergangene Woche bestand also fast nur aus Uni und Arbeit und so habt ihr auch nur einen Blogpost zu lesen bekommen. Ich hoffe aber, ihr hattet trotzdem Spaß dabei, euch meine neue Couch-Ecke anzusehen.

Liebe Woche quicknote. healthy vegan BREAKFAST BOWLStattdessen habe ich mir darüber Gedanken gemacht, warum mir meine Arbeit und auch die Arbeit an meinem Blog, die in gewisser Weise auch eine Art Nebenjob ist, so viel Spaß machen. So viel mehr Spaß, als überhaupt mein Studium. Ich glaube es liegt einfach daran, dass das praktische Leben da draußen, wo ich eine Berufstätigkeit ganz klar zuordnen würde, oft so viel realer wirkt, als nur die bloße Theorie einer Sache. Für unser Handeln bekommen wir fortwährend Feedback – das kann positiv oder negativ sein und im besten Fall wird aus negativem Feedback durch unsere Bemühungen positives. Und Erfolg ist etwas schönes – jeder mag Erfolg. Warum mir das Schreiben am Blog zur Zeit so wahnsinnig viel Freude bereitet, liegt aber auch an euch! Denn ihr lest, was ich hier Woche für Woche produziere und schreibt mir immer wieder, dass ihr dies gerne macht. Das ist mein Erfolg für mich!

Liebe Woche quicknote. healthy vegan BREAKFAST BOWL 2Mein absoluter Favorit diese Woche war übrigens mein Frühstück. Und es gab fast jeden tag das gleiche: Porridge mit Früchten – endlich Erdbeeren! – und eine Alpro Soja-Kokos-Häubchen aus.
Die Aussicht auf die kommenden Wochen sieht übrigens schon viel besser aus. Und sogar ein verlängertes Wochenende um die Feiertage ist eingeplant.

Kenn ihr diese Wochen auch, in denen man kaum zum Luft holen kommt?
Was frühstückt ihr zur Zeit am liebsten?

The Vegan Easter Brunch

Was passt zu Ostern besser als langes Ausschlafennd ein ausgedehntes Frühstück am Sonntag? Ich kann mir jedenfalls nur wenig Schöneres vorstellen, als die Zeit zusammen mit meinem Lieben an einem Tisch zu verbringen, nach Herzenslaune zu schlemmen und einfach mal das Nichts-tun zu genießen.

IMG_20160320_114022.jpgFrüher hätte es auf unserer Frühstückstafel, bunte, hart gekochte Eier, eine riesige Auswahl an Käse und Wurst und wohl viele ungesunde Süßigkeiten gegeben. Doch mittlerweile gibt es so viele pflanzliche Alternativen, da dürfen Hase und Küken gerne weiter an der Möhre mümmeln und Körner picken.
Im letzten Jahr habe ich euch hier ein Rezept für veganen Käsekuchen gepostet. Dieses Jahr bin ich beim Stöbern im Internet auf einige vegane Frühstücksideen gestoßen, die es auf unserem Sonntagsfrühstückstisch geben wird und die ich euch entsprechend verlinkt habe.

IMG_20160320_114121.jpgBrötchenrezepte gibt es im World-Wide-Web zuhauf. Ich war allerdings auf der Suche nach einem Rezept, dass Joghurt (veganen natürlich!) beinhaltet und zudem ein schönes rustikales Ergebnis liefert, als hätte es die Oma selbst gebacken. Bei diesem Rezept habe ich also einfach den Joghurt mit zuckerfreiem Sojajoghurt ersetzt und heraus kamen ein wirklich fluffiger Teig und noch fluffigere Brötchen.
Da ich schon immer ein Süßfrühstücker war, wollte ich dazu unbedingt eine Chia-Marmelade ausprobieren, statt einfach nur ein gekauftes Glas auf den Tisch zu stellen. Unglaublich fruchtig und ohne Zuckerzusatz!

IMG_20160320_114945.jpgFür alle Müsli-Fans am Frühstückstisch gibt es dieses vegane Schoko-Granola mit zarter Kokosnote und viel Nüssen. Hier habe ich es mit Sojajoghurt und der Chia-Marmerlade zu einem Dessert im Glas geschichtet.

IMG_20160320_114152.jpgSo ganz ohne „Eierspeise“ sollte der Brunch doch nicht auskommen. Für den herzhaften Gaumen gibt es daher eine Rührtofu-Variante. Sieht dem Original zum Verwechseln ähnlich, wenn es auch nicht ganz genauso zum Verwechseln schmeckt.

IMG_20160320_070849.jpgUnd zum Schluss habe ich noch einen süßen Quick-Tipp für euch: ich habe aus fertigem, gekauftem Hefeteig mit Ausstechformen diese kleinen Osterlämmer ausgestochen und dann bei 180° C zart goldbraun gebacken. Das geht natürlich auch mit Osterhasen, Ostereiern und allen möglichen anderen Formen, die man zuhause hat.

Ich wünsche euch und euren Lieben wunderbare und genussvolle Ostertage!

Wie verbingt ihr die Ostertage? Was kommt bei euch auf den Tisch?