2017: The Simple Way to Achieve Long-Lasting Happiness

the-simple-way-to-achieve-long-lasting-happiness-liebe-was-ist-lifestyle-advice-neues-jahr-gluck-finden-1Wann seid ihr zum letzten mal richtig glücklich gewesen? War es letzte Woche, als ihr an einem sorgenfreien mit Freunden über den  Weihnachtsmarkt spaziert seid? Ihr hattet eine Tüte heißer, gebrannter Mandeln in den Händen und dachtet: „Ich bin glücklich. Das Leben ist gut.“ Klingt wie aus dem Drehbuch eines super schöne, kitschigen Films, aber es ist erst eine Woche her! Was ist mit der Zeit dazwischen passiert? Viele Menschen streben danach glücklicher im Leben zu sein, fühlen dieses Glück aber nur in flüchtigen Momenten.

2017: Do what makes you happy

Unsere Tage sind voller Gründe glücklich zu sein, aber viel zu selten halten wir das Glück, dem wir begegnen. Das Ende des Jahre ist der beste Zeitpunkt das zu ändern. 2017 ist unser Jahr! Das Jahr in dem wir aufhören alle um uns herum glücklich zu machen, außer uns selbst. Das Jahr, dem wir eine Bedeutung geben. Ein Jahr nur für uns!

Dieses Jahr machen wir nichts, was wir letztes Jahr gemacht haben. Gebt euer Glück nicht dafür auf, andere glücklich zu machen, während es euch selber nicht einmal gut dabei geht. Hört auf anderen Menschen ihre Wünsche zu erfüllen, die niemals auch nur einen Finger für euch rühren würden. Hört auf Ja zu sagen, wenn ihr eigentlich Nein sagen wolltet. Bringt euch nicht in diese selbstverschuldete Lage, denn ihr seit bedeutsam. Ihr seit verdammt nochmal bedeutsam!

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Kein Geld der Welt ist es Wert das eigene Glück aufzugeben

Wenn du deinen Job so sehr hasst, dass du eigentlich jeden Morgen heuen würdest, wieder dafür aufstehen zu müssen, dann ist der Punkt gekommen aus dieser Situation auszubrechen.
Euer Glück ist wichtig – legt es nicht auf Eis, weil gerade ein schlechter Zeitpunkt dafür zu sein scheint.

Glück und mentale Gesundheit gehen Hand in Hand. Kein Geld der Welt ist es wert eines von beiden aufzugeben. Suche nach den Dingen, die dich zum lächeln bringen – und mache sie öfter. Halte an den Momenten fest, bei denen dir der Bauch vor Lachen weh getan hat. Das Leben ist gut. Es ist gut, solange wir es zulassen. Das Leben ist dafür gemacht gelebt zu werden. Es ist dafür gemacht genossen zu werden, weil es so viele Dinge zu sehen gibt, die uns glücklich machen können, selbst wenn wir nur eine hauchdünne Scheibe davon abbekommen.

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Foto-Credit by Sinah, Petiteloves2blog.

 

Glück liegt in unseren eigenen Händen

Habt keine Angst davor etwas neues auszuprobieren, denn das schlimmste was passieren kann ist, dass ihr scheitert. Am Ende hat man es aber wenigstens versucht, versucht sich selber zu übertreffen.

Macht 2017 zu eurem Jahr, ein Jahr dass euch glücklich macht! Jedes Jahr sagen wir uns, das neue Jahr wird DAS Jahr, aber dieses Jahr sollten wir es auch wirklich so meinen – wir haben es uns verdient! 

Wann seid ihr das letzte mal glücklich gewesen? Und wie geht ihr das neue jahr an?

3 Ways to Stop People Pleasing

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Ich habe es meinen Mitmenschen immer recht gemacht und es über 25 Jahre als eine Art Bürgerpflicht gesehen – Lieblingsschüler? Check. Jeder soll mich mögen? Check. Mir Gedanken darum machen, was andere von mir denken (und zwar bitte NUR Gutes!)? Check. Die Belange anderer vor meine eigenen stellen? Japp, auch das!

Ich hoffe ich bin nicht allein damit, dass es unbewussterweise eines der größten Ziele in meinem Leben war, es anderen recht zu machen. Ich hatte immer das Verantwortungsgefühl, andere vor mich selbst zu stellen, ihnen zu gefallen und das hieß nicht immer ehrlich mit meiner eigenen Meinung umzugehen.
Glücklicherweise merkte ich Mitte zwanzig nicht nur, dass ich mit dieser ermüdenden Eigenschaft fertig war, sonder auch, dass es Zeit für eine Veränderung war. Was natürlich nicht heißt, dass ich von jetzt auf gleich zum *Peep* (ihr wisst was ich meine!) wurde und keinen Sinn für Nächstenliebe mehr hatte. Doch inzwischen fühle ich mich wirklich wohl damit, erhlich mit mir selber und mit anderen zu sein.
Ich denke, dass wir alle einen gewissen Hang zum Altruismus haben, was auch gut ist, denn es wirkt sich durchaus positiv auf die Gesellschaft aus. Doch irgendwo sollte es eine Grenze geben, es allen und jedem recht zu machen. Und wenn ihr euch selber ein klitzekleines bisschen wiedererkennt, vielleicht helfen euch ja meine Tipps gegen das „People-Pleasing-Syndrom“!

3-ways-to-stop-people-pleasing-liebe-was-ist-lifestyle-advice-273-ways-to-stop-people-pleasing-liebe-was-ist-lifestyle-advice-9Schwarze Culotte – New Look Petite, ähnlich via Fornarina
Tunika, embroyded – Vila, ähnlich via Vila
Spitze Pumps in Velour-Lack-Optik – Tamaris
Kleine schwarze Tasche mit mehreren Segmenten – Just Female, ähnlich via Whistles

 
1. Use the „Would I want to do this right now?“ rule
Ich hab schon tausend mal gehört „Sag einfach nein!“, aber für Menschen wie mich, die in gewisserweise hamroniebedürftig sind, funktioniert das einfach nicht. Also wollte ich lieber daran arbeiten, dass mein „Ja“ auch wirklich ernst gemeint ist.
So überdenke ich inzwischen jede Frage erst einmal kurz, ob es die Einladung zu einem Junggesellinnenabschied ist oder ob jemand meine Hilfe beim Uzug braucht, und frage mich selbst, ob ich das im Moment wirklich möchte und kann. Wenn dem so ist, dann sage ich zu. Wenn nicht, dann ist bedeutet „Nein“. So einfach ist das! In der Regel möchte man ja Dinge, die man gerade in einem Moment nicht möchte, auch später nicht wirklich.

2. Set priorities
Wie einige von euch wissen bin ich in Berlin ausfgewachsen – allerdings nicht direkt in der City, sondern außerhalb am Stadtrand. Das hat natürlich den Vorzug, dass man Natur pur um sich herum hat und nicht die hektische Stadt vor der Haustür. Aber man braucht in eine große Stadt wie Berlin vom Stadtrand in die City auch locker eineinhalb Stunden (oder länger) mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich bin jahrelang immer  an die zwei Stunden durch die Stadt gefahren um meine Freunde zu besuchen, weil mir ich eben so „easy giong“ sein wollte a.k.a. es meinen Freunden recht machen wollte. Aber als ich gemerkt habe, dass mich da einfach zu viel Zeit und Nerven kostete, diese lange Fahrt anzutreten, habe ich das einfach angesprochen. Imzwischen treffen wir uns in der Mitte oder besuchen uns gegenseitig.

3. Save „I’m sorry“ for when you really are
Ich habe diese „schlechte Angewohnheit“ bei mir selber nicht einmal bemerkt, bis mich mein damaliger Freund  darauf hingewiesen hat, aber ich bin ein chronischer „Sorry“-er. Sorry, weil einen Tippfehler in einem Text. Sorry, dass Shampoo alle gemacht zu haben, obwohl es schon so gut wie leer war. Sorry sorgar, weil ich mich an der Tischkante gestoßen habe. Also ich daran gearbeitet habe mit diesen Gewohnheiten, es allen recht zu machen, zu brechen, bin auch den unnötigen Gebrauch von Entschuldigungen losgworden. Jetzt benutze ich sie nur noch, wenn ich mich wirklich schlecht wegen etwas fühle – und damit ist nicht gemeint, dass ich den letzten Löffel Choco Cookie Dough Eis aufgegessen habe.

Kommt euch das People-Pleasing-Syndrom bekannt vor? Schafft ihr es auch mal Nein zu sagen?

5 Habits To Help Maintain a Positive Body Image

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In Zeiten von photogeshoppten Instagram-Profilen ist es manchmal gar nicht so leicht sich von Vergleichen mit anderen und Body-Shaming fernzuhalten. Man öffnet den Feed und wird auf der Stelle von Models und schönen Menschen begrüßt, die nicht einen Millimeter Cellulite zu haben scheinen, dafür aber mindestens ein Six-Pack. Und auch wenn sich die Zeiten Dank Marken wie Happy Size mit ihrer BodyLove Kampagne ändern, ist es noch schwer genug immer dieses positive Bild vom eigenen Körper zu haben. Ich hadere selber manchmal mit mir – selbst Freundinnen, die gesunde, sportliche und schöner Körper haben und für mich ganz und gar perfekt sind, tun das.

Ein gesundes positives Bild vom eigenen Körper erschafft sich nicht über Nacht, aber man kann es sich zur Gewohnheit machen.

Get your mind in a good place
Ein allgemeines Wohlgefühl hängt für mich immer mit der Gemützverfassung zusammen. Stress, Müdigkeit oder Ärger ziehen fast immer eine Abwärtsspirale des Selbstbildes nach sich. Ich versuche jeden Tag so gesund wie möglich zu leben, icht nur meinem Körper zu liebe, sondern auch meinem Geist. Eine gut funktionierende, ruhige Morgenroutine, genug Schlaf und effzient mit meiner Zeit umzugehen, schaffen einen mentalen Raum in dem ich glücklich und zufrieden sein kann.

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Manchmal muss man sich einfach mal ausloggen abschlaten.


 
Balance the negative withe positive
Entscheidend ist es, sich seiner eigenen Gedanken bewusst zu werden. Wann immer dieses Gefühl von Body-Shaming aufkommt, unterdrücke ich es unverzüglich und denke an 3 Dinge, die ich an meinem Körper liebe. Ich nehme mir die Zeit meine Aufmerksamkeit auf genau diese Vorzüge zu richten und meinem Körper „Danke“ zu sagen, weil ich mich überaus glücklich schätzen darf, dass er gesund und stark ist. Negative Gedanken sind reine Zeitverschwengung!

Reward your body
Ich belohne mich gerne mit etwas, dass mir ein gutes Körpergefühl gibt. Das kann eine Yogastunde sein, ein ausgiebiger Spaziergang oder ein entspannendes Bad, vl ist es aber auch einfach die Tasse Tee vor dem Schlafen gehen. Was auch immer dem ein gutes Gefühl verleiht, ist eine sichere Methode um dem eigenen Körper die Liebe zu vermitteln, die er verdient.

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Stock up on healthy groceries
Der schnellste Weg sich schlecht zu fühlen ist schlecht zu essen. Mit einem ausgewogenen gesunden Wocheneinkauf ist dagegen am einfachsten sicherzustelle, dass gut für Körper und Geist gesorgt ist. Ich fühle mich immer am besten, wenn ich auch gut und vor allem gesund esse – und trotzdem gönne ich mir ab und zu ein Dessert, denn meine Vorstellung von einer gesunden Ernährung besteht in einer Balance!

Limit social media
Wenn ich mich mal wirklich nicht wohl fühle, ist es immer noch die einfachtse Sache, eine Auszeit von Social Media zu nehmen. Ich logge mich aus, besinne mich auf meinen Körper bis die Welt wieder besser aussieht. Selbstzweifel wachsen aus den Vergleichen mit anderen und sich in diesem Moment einen Feed anzuschauen, der sich mit den schönsten Fotos schmückt, kann sich nur ungesund auswirken.

Kommen euch diese Body-Image-Zweifel bekannt vor? Wie geht ihr mit solchen Zweifeln um?

Proudly Presenting: The Weekender N°1 #EndOfSummer

An dieser Stelle stand für gewöhnlich mein wöchentlicher „Liebe Woche“-Post, indem ich euch meine drei meist geliebten Dinge vorgestellt und auch gerne von der vergangenen Woche berichtet habe. Dieser sonntägliche Favoritenbeitrag kam bei euch bisher immer sehr gut an, aber ich denke es wird Zeit für ein bisschen frischen Wind auf diesem Blog. Und so wird die „Liebe Woche“ mit dem heutigen Sonntag vom „The Weekender“ abgelöst.
The Weekender sind die Weekly Bits & Pieces, die Sunday Cravings, eine Blogroll – kurzum alles was mich bzw. euch und die Blogosphäre in der vergangenen Woche beschäftig hat. Es wird also weiterhin auch Favoriten und Empfehlungen zu lesen geben und eben noch ein bisschen Merhwert dazu.

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Die vergangene Woche hier auf dem Blog hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, eine der Wochen, die einen zu noch mehr anspornen. Der Beitrag am Mittwoch, indem ich euch einige Tipps gegeben habe, wie das Bloggen mit einer Vollzeittägkeit vereinbar ist, ist sehr gut angekommen. Es war so schön zu lesen, dass so viele neue Leser ihren eigenen Blog am Laufen haben oder aber darüber nachdenken einen zu starten. Das hat mich auf die Idee gebracht, Blogging 101 zu starten, eine Serie, in der es vor allem Tipps für angehende und aufstrebende Blogger-Newbies geben soll. Vielleicht kann ich euch mit meinen eigenen Erfahrungen rund um diesen Blog eine bisschen Starthilfe geben – was haltet ihr davon?

Was mich diese Woche außerdem bewegt hat, war die Frage warum Social Media eigentlich nicht mehr auf ehrliche Weise funktioniert. Erst kürzlich hatte ich eine sehr interessante Diskussion mit meiner lieben Jasmin aka In Alices Pink Shoes, dass z.B. Instagram inzwischen oft dubios von außen gesteuert wird. Da gibt es so viele kleinere Kanäle, die dann binnen kürzester Zeit an die tausend neue Follower bekommen und das kann einfach nicht auf einen realen Zuwachs an Zahlen beruhen. Trauriger aber noch ist, dass dieses Boom-Accounts nicht ehrlich damit umgehen wie sie ihre Followerzahlen aquirieren.
Ich bin wirklich verrückt nach Instragram und verbringen eigentlich viel zu viel Zeit damit zu liken, zu kommentieren und selber zu posten. Den Spaß möchte ich mir daran aber nicht nehmen lassen – und mich schon gar nicht verkaufen!

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Mit der ersten herbstlichen Pumpkin Spice Latte, hat sich seit dem Wochenende nun endgültig der Herbst angekündigt. Und leider verabschiedete sich mit den letzten Sommertagen auch eines meiner liebsten Sommerkleider. Dieses zarte Lingeriekleidchen war ein Spontankauf – Liebe auf den ersten Blick. Doch die Wäsche am Freitag hat es leider nicht so gut überstanden. Das zarte, seidige Material hat sich sehr verzogen und ist hat geworden, das Kleid beinahe völlig runiert. Nun bin ich wirklich traurig über diesen Verlust und werde wohl für das nächste Jahr wieder auf die Suche nach einem solchen Slipdress gehen – und es dann wohl nicht mehr selber waschen!

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Neues für die Haare gab es im Übrigen auch: da ich meine Längen und den Pony im Moment herauswachsen lasse um mir im Oktober eine neue Frisur schneiden zu lassen, gebe ich im Moment besonders viel Acht auf die Haarpflege. So habe ich das Hitzeschutzspray von Alverde mit Bio-Ölen aus Sonnenblume, Aprikosenkernen und Olive sowie Papaya-Extrakt für mich entdeckt. Der Duft ist einfach toll und bisher habe ich auch keine Probleme mit den Haarspitzen nach dem Föhnen.

Nun bin ich natürlich gespannt, was ihr vom Update meines Blog-Sonntags haltet!?

Wie steht ihr zu unrealistisch wachsenden Followerzahlen auf Social Media-Kanälen?

How to Run a Blog When You Work Full-Time – New Laptop, Individual Designed Caseapp Skin + Case

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Erinnert ihr euch, als ich euch von diversen Problemen mit meinem alten Laptop erzählt habe? Die „alte Kiste“ war mir sowas von hoch und heilig, aber sie hatte eben einige Jahre auf dem Buckel. So zog also ein neuer Laptop bei mir ein und anfangs wusste ich gar nicht, was ich von davon halten soll. Doch inzwischen sind wir recht gute Freunde geworden.
Dass ein funktionierender, schneller Laptop für mich als Studentin und Bloggerin absolutes Muss ist, brauche ich hier wohl kaum erklären. Aber ich möchte euch heute einen Einblick geben, wie es ich es schaffe neben Vollzeitstudium und Nebenjob regelmäßig zu bloggen und auch meiner Community gerecht zu werden.
Für die meisten Blogger ist das Bloggen neben dem Vollzeitjob absolute Norm, denn unter den Millionen von uns im World-Wide-Web können nur einige von ihrem Blog leben. So ist es also auch kaum verwunderlich, dass es beinahe unmöglich ist, den eigenen Blog über Nacht erfolgreich zu machen.

Als ich meinen Blog vor gut 20 Monaten gestartet habe, war ich noch Vollzeit angestellt in einem nicht mal annähernd vergleichbaren Unternehmen und musste die Arbeit am Blog irgendwo zwischen Mittagspause und Freizeit quetschen. Inzwischen kann ich mir meine Zeit besser einteilen, doch Studium und Nebenjob sind immer noch eine Vollzeitaktivität. Ich habe über die Monate eine Menge darüber gelernt, wie ich beides in meinem Tag unterbekomme – und wie, das erfahrt ihr heute.

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Work with your schedule
Vor allem unter der Woche nimmt die Arbeit einen Großteil des Tages ein – oder auch das Wochenende wie bei meinem Nebenjob. Wenn man es aber z.B. schafft Fotoshootings in das alltägliche Leben zu integrieren, ist bereits eine Menge an Arbeit getan. Meine Outfits lichte ich häufiger auf dem Weg zur Uni ab oder auch in der Mittagspause, wenn ich mit Kommilitonen essen gehe. Abends kann man diese Fotos dann bearbeiten und den entsprechenden Content dazu schreiben.
Perfekt für solche Foto-Shootings ist auch die „Golden Hour“: sich hübsch machen, den Feierabend mit Freunden genießen und die besten Lichtverhältnisse des Tages ausnutzen – win-win!

Und natürlich bleibt eine Menge Zeit am Wochenende, wenn man nicht arbeiten muss, zum Beispiel auf dem Weg zum Brunch, beim Spaziergang oder Shopping in der Stadt.  Freie Sonntage nutze ich oft um entspannt um mal ein bisschen mehr Zeit für Beiträge zu investieren, die für später geplant sind.

Look at Blogging as „Me Time“
Ich denke es erzeugt viel unnötigen Stress, wenn man das Bloggen als „Job“ sieht, obwohl man bereits einen in Vollzeit hat. Es ist wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, warum man mit dem Bloggen begonnen hat und dass man damit auch genau diese Ziele verfolgt. Betrachtet man das Bloggen aus der „Me Time“-Perspektive, macht das Ganze unglaublich viel Spaß. Man kann kreativ sein, sich im Fotografieren und Schreiben üben – übrigens einer der Gründe, warum mit dem Bloggen angefangen habe – mehr über diverse Fotoediting-Tools lernen und viele tolle andere Blogger kennenlernen. All diese Aspkete sollte man genießen und nicht sich selber schwer auf die Schultern legen.

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Set realistic goals
Wenn wir schon davon sprechen nicht zu viel Druck hinter dem Bloggen zu sehen: man sollte sich auch realistisch erreichbare Ziele dabei setzen. Wenn man sich beispielsweise zum Ziel setzt fünf mal die Woche einen Beitrag rauszuhauen, ist das kein sehr realistisches Ziel, denn die Zeit, die dafür nötig ist, findet sich wohl kaum neben einem Vollzeitjob. Wichtiger ist es dagegen wirklich regelmäßig zu bloggen und am besten feste Tage dafür einzuplanen.

Das gleiche gilt um den eigenen Blog größer und bekannter zu machen. Anstatt neidisch auf die Followerzahlen anderer, größerer Blogger zu schauen und krampfhaft zu versuchen 10k zu erreichen während man selber aktuell 1k hat, ist es einfach nicht wert!

Life is still the most important
Für mich wird das echte Leben immer über der Arbeit stehen. Ich denke, es ist wichtig, sich selbst immer wieder zu reflektieren während man dem Balanceakt zwischen Job (oder Studium) und Blog gerecht zu werden versucht.
Macht mich das glücklich? Genieße ich es meine Zeit mit diesen Dingen zu zu verbringen? Oder habe ich doch das Gefühl etwas im Leben zu verpassen? Man sollte sich stets daran erinnern, was einem am wichtigsten ist und dem eigenen Gefühl von Glück Priorität einräumen – außerdem ist die Arbeit, ob im Job oder am Blog, umso besser, je glücklicher man ist!

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Mit dem Code „LIEBEWASIST20“ bekommt ihr bei Caseapp.de bis zum 1. Oktober 2016 20% auf eure selbstdesignten Handy- oder Laptophüllen.


 
Nun aber noch mal kurz zurück zu meinem neuen Laptop. Ich habe nämlich von Caseapp.de die Möglichkeit bekommen das gute Stück zu individualsieren, indem ich eine eigene Hülle dafür designe. Es war wirklich super easy ein favorisiertes Bild dafür auszuwählen oder selber hochzuladen und auch noch einen Schriftzug einzufügen. Man kann via Caseapp.de auch diverse Handyhüllen gestalten, was ich direkt für ein kleines Geschenk an meine beste Freundin genutzt habe!
Und das Beste: ihr habt nun die Möglichkeit bis zum 1. Oktober 2016 mit dem Discount Code „LIEBEWASIST20“ 20% zu sparen, wenn ihr euch eure eigene Hülle gestalten wollt!

Wie plant ihr das Bloggen neben der Arbeit oder dem Studium ein? Und welche Ziele verfolgt ihr damit?

What Vitamins You Should Be Taking in Your Twenties

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Meine Eltern haben immer darauf geachtet, dass uns Kindern eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu Gute kommt. Es gab viel frisches Obst und Gemüse und auch die eine oder andere Nascherei. Im Winter gab es bei uns auch zusätzlich noch Vitaminpräparate, damit wir auch möglichst nicht krank würden. Aber ehrlich gesagt mochte ich auch schon mit 10 Jahren meine Vitamine nicht nehmen – vielleicht lag es ja daran, dass ich mir zu „erwachsen“ für diese Tabletten in Bärchenform vorkam. Zum Glück war ich trotzdem immer recht gesund.

Seit ich mich auf eine vorwiegend pflanzliche Ernährung umgestellt habe, ist mir nochmal mehr bewusst geworden, dass ich auf die ausreichende Zufuhr bestimmter Mikronährstoffe Acht geben muss, unabhängig davon ob ich tierische Lebensmittel konsumiere oder nicht! Denn viele dieser essentiellen Vitamine nehme wir auch durch eine ausgewogene Ernährung kaum noch in ausreichender Menge auf.
Das einizige Problem ist nun nur herauszufinden, welche Vitamine und Mineralstoffe man in seinen Zwanzigern nehmen sollte. Glücklicherweise ist es heutzutage überhaupt nicht mehr schwer an die richtigen Präparate heranzukommen.
Ein, zwei Klicks auf Shop Apotheke und schon befinden sich die wichtigsten Supplemente und Kombipräparate auf dem Weg zu mir nach Hause. Eine gesunde Ernährung ersetzen sie natürlich nicht, aber sie sind eine perfekte Ergänzung für unsere Gesundheit in der aktuellen Zeit.

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Es war nie einfacher an alle Vitamine und Nährstoffe heranzukommen als heute: ein, zwei Klicks im Internet und schon kommen die wichtigsten Supplemente im Handumdrehen nach Hause.

 

Multivitamine für Frauen 
Die wichtigsten Vitamine, die wir vor allem wieder in der kühleren Jahreszeit, wenn regionales, reifes Obst rar wird, supplementieren können sind die Vitamine A, C, D, E und B-Vitamine, plus Biotin, Folsäure und Zink.

Das fettlösliche Vitamin A, auch Retinol genannt, sorgt für kräftig, geschmeidiges Haar. Es ist als Vorstufe Beta-Carotin v.a. in rötlich gefärbten Lebensmitteln wie Paprika, Karotten, Süßkartoffeln und Kürbis. Das eigentliche A-Vitamin findet sich vermehrt in Bio-Eiern – die für Veganer beispielsweise vom Speiseplan gestrichen sind.
Die Vitamine des B-Komplexes regen essentielle Stoffwechelvorgänge an und beugen Entzündungen (z.B. der Haut) vor. Biotin ist ebenfalls eines dieser B-Vitamine, auch als B7 bekannt und ist gut für Haut, Nägel und Haare – ein Mangel kann sich sogar auf die Psyche auswirken, indem er Depressionen begünstigt.

Als natürliche Antioxidantien sind vor allem die Vitamine C und E ein Klassiker und Zink stärkt die Abwehrfunktionen. Besonders in diesem Alter zwischen 20 und 30 Jahren ist es wichtig auf einen ausreichenden Folsäurehaushalt zu achten, denn diese ist wichtig um den weiblichen Körper auf eine Schwangerschaft vorzubereiten – selbst wenn das erst in Jahren der Fall sein sollte!

Starke Knochen
Wie ihr wahrscheinlich bereits über und über gehört habt, neigen wir Frauen dazu brüchige Knochen zu bekommen, wenn wir älter werden. Ich habe deswegen auch darüber nachgedacht wie man diesem Dilemma vorbeugen kann. Calcium und Vitamin K spielen hier für eine wichtige Rolle. Genauso wie Vitamin D, über das ich hier bereits ausführlich geschrieben habe wie wichtig es für die Knochen ist. Da dieses Vitamin aber vom Körper mit Hilfe von Sonnenlicht gebildet wird, welches in den kommenden kalten Jahreszeiten bei uns deutlich weniger vorhanden ist, sollte das Vitamin D3 unbedingt zusätzlich supplementiert werden.

What Vitamins You Should Be Taking in Your Twenties. Liebe was ist. Health and Beauty Advice - Gesundheit. Schönheit. Tipps. Shop Apothe (10)

Verdauung& Beauty
Unsere Verdauung, einschließlich der Stresslevel und unserer Emotionen, spielt eine weitaus größere Rolle als man es auf den ersten Blick vielleicht denken mag. Neben der ausgewogenen und ballaststoffreichen Ernährung kann es daher manchmal sinnvoll sein Prä- und Probiotika zuzuführen. Denn wenn unsere Verdauung gut und regelmäßig klappt, geht es auch unserer Haut deutlich besser. Der Darm Entgiftet nämlich über das größte ihm zur Verfügung stehende Entgiftungsorgan, die Haut. Neigen wir zu Verstopfung, kommt es daher häufig zu Hautunreinheiten.

Energie-Akkus laden
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich merke definitiv, dass ich nicht mehr dieselben Energielevel habe seit ich nicht mehr Kind bin. Natürlich halte ich mich mit regelmäßigem Sport fit, aber wenn man den ganzen Tag bei der Arbeit umher rennt, Einkaufen geht, Freunde trifft und noch mehr, kostet das genug Energie. Um volle Leistung zu bringen und dem Stress gewachsen zu sein, empfiehlt es sich den Energiestoffwechsel gezielt zu unterstützen. Die Vitamine B6, B12 und Eisen verringern Müdigkeit und Ermüdung, während die Pantothensäure B5 die geistige Leistungsfähigkeit unterstützt.

Wie wichtig sind euch die Nährstoffe in der Ernährung? Reicht euch die Ernährung aus oder nehmt ihr Supplemente?

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Shop Apotheke –

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends - Liebe was ist Food Inspiration Sommer  (4)

Vermutlich habt ihr diese Worte gestern schon auf jedem zweiten Blog gelesen oder euch zumindest selber gedacht: „Wie schnell die Zeit vergeht!“ – und schon starten wir in den September, der zu einem der wohl schönsten Monate dieses Jahr werden könnte. Denn glücklicherweise ist uns die Sonne dieser Tage wohlgesonnen und verwöhnt uns nicht nur mit schönen Sonnenuntergängen, sondern auch mit warmen, aber nicht zu warmen Temperaturen.
Doch September ist auch einer dieser Monate Adieu zu sagen. Adieu zum Sommer. Adieu zu den Ferien. Adieu zu kurzen Hosen und flatterigen Kleidchen. Und all den wunderbaren Vorzügen dieser Jahreszeit.
Aber, es ist immer noch genug Zeit, sich ein paar Rosinen aus diesem Monat herauszupicken und an das beste was der September zu bieten hat zu denken – reife rote Tomaten, duftendes Basilikum, saftige Früchte, süßen Wein – bevor das alles nur mehr als eine schöne Erinnerung für’s nächste Jahr ist.

Also nichts wie raus auf den Balkon oder die Terrasse und ran an den Grill! Es gibt noch ein paar Rezepte auszuprobieren bevor der Sommer endet!

 

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends - Liebe was ist Food Inspiration Sommer  (2)

Mixed Bruschetta
Belegte Brote sind für jedermann, denn sie sind so vielseitig und für jeden findet sich eine Lieblingsschnitte. Wir haben hier die klassischen Tomaten-Bruschetta, Zucchini-Bruschetta und meinen neuen Favoriten Bruschetta mit gegrillten, braunen Pilzen bereitet.

 

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends - Liebe was ist Food Inspiration Sommer  (3)

Salad AND Fruits – grilled
Frischer grüner Salat ist für mich und meine Familie eine Speise, die schon fast zu jedem Essen auf den Tisch kommt – außer vielleicht zum Frühstück, da gibt es dann eher Obstsalat. Jetzt im späten Sommer haben vor allem mitelgrüne Blattsalate Saison, so wie der nussig, kräftige Ruccola. Einen tollen Kontrast zu diesem herzhaften Grün bildet eine feine Süße. Gegrillte Früchte, wie Nektarinen und Pfirsiche, die gerade Hochsaison haben, machen sich hervorragend auf dem Grill und geben dabei eine tolle Karamellnote ab, die gleichzeitig eine tolle Dressingkomponente bildet. Etwas Balsamicoessig dazu rundet das Ganze ab.

 

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends - Liebe was ist Food Inspiration Sommer  (1)

Fancy Infused Wine Spritzer
Zu einem gemütlichen Essen mit Familie und/ oder Freunden dürfen leckere Getränke natürlich nicht fehlen. Ich bin persönlich kein großer Fan von stark alkoholischen Cocktails, daher darf es gerne etwas leichtes sein. Die klassischen Sommergetränke von Hugo bis Aperol Spritz sind da ganz vorne mit dabei. Um aber etwas Abwechslung in diese alkoholischen Schorlen zu bringen, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich habe es hier mit kleinen Gartenerdbeeren und selbstgezogener Erdbeerminze ausprobiert – absolut empfehlenswert!

Diese und andere Rezeptideen für den späten Sommer findet ihr auf meinem Pinterestboard dafür. Außerdem habe ich dort auch noch ein paar super leckere und leicht zuzubereitende Nachtischideen gespeichert – die Blaubeer-Lavendel-Kokosnuss-Eiscreme ist der absolute Wahnsinn! Vorbeischauen lohnt sich also!

Was liebt ihr an diesen späten Sommertagen? Habt ihr ein Alltime-Favorit-Rezept, dass ihr gerne mit Familie und Freunden teilt?

3 Time Management Tips for Work & Everyday Life


 
Hat von euch noch jemand das Gefühl, dass der Sommer arbeitsreicher ist als der Urlaub an sich? Zwischen Hochzeiten, dem Praktikum und/ oder der Arbeit und der Hitze versucht man noch schnell einen dringend notwendigen Kurzurlaub zu quetschen – und das baut den Stress erstmal nicht unbedingt ab. Um aber Welt nicht ganz aus dem Ruder laufen zu lassen, habe ich mich in den letzten 2 Wochen auf ein paar kleine Tricks für ein besseres Zeitmanagement für den Alltag zurückgegriffen. Und ich kann sagen, mit diesen kleinen Schritten gewinnt man eine ganzes Stück Zeit für sich selbst zurück!

1. Plane bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben
Ich habe angefangen bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben zu reservieren. So stehen bei mir zum Beispiel montags und freitags immer der Einkauf  an. Wie ich euch hier bereits erzählt habe, versuche ich mir die Montage freizuhalten und wenn möglich keine Termine zu machen. So habe ich genaug Zeit für die Arbeit am Schreibtisch – das sind vor allem Rechnungen, Emails, Anrufe usw.. Dienstag, Donnerstag und Sonntag gehe ich laufen. Am Mittwoch arbeite ich besonders viel am Blog und schreibe und plane meine Biträge. Wenn ich an den Wochenenden frei habe, möchte ich sie immer gerne mit Familie und Freunden verbringen, so versuche ich am Freitag alle kleinen Aufgaben, die noch zu erledigen sind, fertig zu machen und dazu gehört auch die Wäsche. Im laufenden Semester plane ich von Montag bis Freitag zusätzlich 2 Stunden fürs Lernen ein, denn so wird der Zeitdruck vor den Klausuren am Ende nicht zu groß.
 

Liebe Woche Sonntagsfavoriten. Favoriten, Lieblinge. Liebe was ist. Catrice C02 Touched By Peace - rosa. Alltag, Uni, Stress, Prüfungen. Sommer, Vorfreude (1)

Einen genauen Wochenplan zu haben verhindert, dass man unnötig viel Zeit darauf verschwendet zu überlegen, was man wann erledigen soll oder schlimmer noch, Prokrastination!


 
2. Die Pomodoro Technik
Absolut wegweisend: diese Technik funktioniert, indem man 25 Minuten wirklich konzentriert an einer Aufgabe arbeitet (ignoriert das Smartphone, stellt es am besten auf lautlos, nicht durch Apps browsen!), und anschließend 5 Minuten Pause einlegt, z.B. für Kaffee, einen Snack, Stretching. Mittags nehme ich mir dann gerne eine ganze Stunde Pause – und das ist auch der Zeitpunkt, an dem meine Social Media Kanäle checke.
Es ist der Wahnsinn was man in einer so kurzen Zeit ohne Ablenkung erreichen kann; man hat einfach mehr Zeit für andere, spannende Dinge. Außerdem funktioniert das nicht nur für die Wort wörtliche Arbeit – ich verwende die Pomodoro Technik inzwischen für alles, für das ich mich sonst schwer motivieren kann, lernen zum Beispiel!
 

Tips For Running a Blog in College. Advice. 1

Fun Fact: die Pomodoro-Technik nennt sich tatsächlich nach der italienischen Tomate, weil ihr Erfinder 25 Minuten an einem Kurzzeitwecker in Form einer Tomate demonstrierte.


 
3. Deligiere!
Jemanden einzustellen, der einem Aufgaben abnimmt, klingt irgendwie komisch oder? Ich habe mich jedenfalls erstmal total merkwürdig dabei gefühlt jemanden dafür zu bezahlen meine Ein-Mann-Haushalt-Steuererklärung zu machen, auch weil mir das eigentlich gar nicht leisten konnte. Letztenendes habe ich aber gemerkt, dass es mich nur demotiviert und mir unendlich viel Zeit raubt, die ich für anderen wichtigen Dingen oder doch wenigstens für mich selbst nutzen kann. Also habe ich lieber auf ein paar Extras verzichtet (ich muss nicht jede Woche mit Freunden essen gehen, stattdessen kochen wir lieber selber) und jemanden eingestellt, der meine Steuerklärung und all das drum herum erledigt und es ohnehin sehr viel besser kann als ich. Nachdem ich gesehen habe, wie viel Zeit mir damit erspart bleibt und wie viel schlechte Gedanken, kann ich gar nicht glauben, dass es so lange gedauert hat bis ich mich dazu durchgerungen habe.

Welche Tipps habt ihr für ein besseres Zeit-Management? Gibt es Aufgaben, die ihr eher anderen überlasst?

Liebe Woche #AllAboutRose

Liebe Woche #AllAboutRose (2).jpgNeues Spiel, neues Glück? Nach dem mitten auf der Zielgeraden meiner Prüfungsvorbereitung vor gut 5 Wochen mein Computer einfach seinen Geist aufgegeben hat und notfallmäßig eine neue Festplatte verpasst bekommen hat, lief er zunächst wieder wie geschmiert. Doch unvorhergesehene Ereignisse geschehen immer dann, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Und so streikte das gute Stück diese Woche einfach wieder und ließ mich im Stich. Denn zu allem Überfluss hatte ich die vergangene Woche auch noch Praktikum und musste dafür online jeden Tag ein Protokoll schreiben und abgeben. 

Daher konnte ich euch diese Woche auch nur den einen Beitrag über meine Einstellung, sich nicht immer mit anderen zu vergleichen, online stellen. Dieser kam aber offenbar sehr gut bei euch an und ich möchte mich an dieser Stelle auch noch mal für das tolle Feedback bedanken!
Doch was sollte ich nun mit meinem Computerproblem machen? Keine Frage, nach dem zweiten Absturz blieb mir nichts anderes übrig, als mein Geld lieber in einen neuen Laptop zu investieren, als ihn ständig wieder reparieren zu lassen. Dank Expressversand kam der Neue dann gestern auch pünktlich an. Ich muss schon zugeben, dieser Kauf war erstmal eine Art Notfall-Kauf, denn ohne funktionierenden Laptop mit Internet, kann ich weder für die Uni noch für meinen Blog arbeiten – eine Situation also, die kein Dauerzustand sein sollte! Doch so ganz glücklich bin ich gerade nicht während ich hier meinen ersten Beitrag mit dem neuen Modell schreibe – vielleicht eine Sache der Gewöhnung?

Kommen wir nun aber zum eigentlichen Thema, die Favoriten dieser Woche und die sind im wahrsten Sinne rosig. Irgendwie komme ich von meiner Vorliebe für Rosé-Töne nämlich nicht weg, also durften auch diese Woche ein paar alte und neue Favoriten nicht fehlen:

Liebe Woche #AllAboutRose (4).jpg

① Was Neues: dieser Body von Topshop Petite hat es mir auf den ersten Blick total angetan. Bisher hatte ich mir noch gar keinen Body gekauft – ich hatte bisher aber auch noch nicht danach gesucht. Bei diesem musste ich dann aber einfach auf „Kaufen“ klicken. Nicht nur, dass er in einem wunderschönen Altrosé-Ton gehalten ist, auch das durchsichtige, leichte Material und die Stickerei auf der Brust sorgen für einen Eyecatcher. Ich stelle ihn mir sowohl zu Jeans, als auch zu Röcken sehr schön vor und so lange es noch so warm ist, kann man auch Shorts dazu kombinieren. 
Halbdurchsichtiger Body mit Stickerei in Altrosé von Topshop. 

Liebe Woche #AllAboutRose (1)

② Passend dazu hat mich auch einer meiner ersten Essie-Lacke wieder total angesprochen. Penny Talk ist ein metallisches Roségold, dass schon beim ersten Auftrag komplett und recht langanhaltend deckt. Ich habe den Lack sicher schon 2- 3 Jahre, doch er ist immer noch genauso flüssig als wäre er neu. Ich mag das Roségold gerne zu schwarz kombinieren, vielleicht ja aber auch bald zum Topshop-Body?!
Nicht mehr im Handel erhältlich, aber hier online ist Essie Penny Talk aus der Mirror Metallics LE hier zu shoppen.

Liebe Woche #AllAboutRose (3)

③ Bei den heißen Temperaturen in den letzten Tagen war ich froh, wenn ich besonders viel frisches Obst essen konnte. Ihr kennt das sicher auch, dass bei der Hitze einfach der Appetit bzw. Hunger fehlt. Steinobst wie Nektarinen und Pfirsiche haben gerade Saison und sind besonders günstig zu bekommen. Ich habe diese Woche sag und schreibe vier 1 Kilo-Packungen aufgegessen. Bei beachtlichen Mengen an Provitamin A, Eisen, Kalzium und Kalium sowie B-Vitaminen und rund 10 mg Vitamin C pro 100 Gramm tragen die Früchte immerhin 10% zu unserem Tagesbedarf dieser Nährstoffe bei und liefert natürlich viel Feuchtigkeit. Da kann man also gerne mal zuschlagen!

Ob der neue Laptop und ich noch miteinander warm werden oder ich ihn gegen Ende der Woche wieder Retour schicke, wird sich im Praxistest zeigen. Mich würde übrigens brennend interessieren welche Laptops ihr so benutzt und ob ihr damit zufrieden seid. Ein paar Empfehlungen kann ich zum Vergleich gut gebrauchen.

Was esst ihr bei dieser Hitze besonders gerne?

 

How to Stop Comparing Yourself to Others

How to Stop Comparing Yourself to Others. Liebe was ist Blogger Advice. Ratgeber, Tipps fürs Bloggen. Follower, Reichweite, Ziele (45).jpg

Egal wen man fragt, Newbie oder Full-time-Blogger, wir alle haben das Problem, uns allzu oft mit anderen zu vergleichen – es steckt einfach in uns drin und war früher sicherlich mal eine Art Überlebensinstinkt. Und ich meine damit gar nicht diese Art Neid, dass „XY“ besser sei und einfach immer alles habe. Es ist diese Art Gefühl, das uns immer unterschwellig begleitet. Denn keiner ist wunschlos glücklich mit seinen Instagram Followern oder Kommentarzahlen, die wir für den Blog bekommen, und wahrscheinlich werden wir es auch niemals sein. Wir streben immer nach mehr und besser. Uns mit unseren Blogger-„Kollegen“ oder deren Interaktionsrate zu vergleichen macht es nicht gerade einfacher.

Die guten Neuigkeiten: wir haben es alle, dieses Social Media-Syndrom – sonst würden wir auch gar nicht Bloggen! Aber da der Vergleich mit anderen uns schlichtweg nicht weiter bringt, lohnt es sich ein paar Gedanken darauf zu verwenden, das SMS (Social Media-Syndrom) einzudämmen:

1. Es ist Platz für alle da
Und das meine ich ernst. Marken und Firmen halten immer danach ausschau mit den verschiedensten Bloggern zu arbeiten damit sie auch die verschiedensten Zielgruppen erreichen können. Zudem suchen sie nicht nur nach Bloggern mit der größten Followerzahl – schließlich haben auch nicht alle Label das Budget diese Blogger zu bezahlen, außerdem verfolgen manchen auch ein anderes Ziel, z.B. ein ganz spezifisches Publikum zu erreichen. Nur weil es dort draußen also haufenweise Blogger gibt, die mehr Follower haben als du, heißt das nicht, dass sie dir jede Chance vor der Nase wegschnappen. Wir haben alle Platz im World-Wide-Web!

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2. Kein Konkurrenzdenken
In einem übersättigten Markt neigt man schnell dazu miteinander zu buhlen – aber ist das wirklich nötig? Nein. Jeder einzelne von uns ist individuell so unterschiedlich. Marken lieben es mit einer Vielfalt von Bloggern und Influencern zu arbeiten – und Leser lieben es die Vielfalt dieser Blogs zu lesen. Warum einen anderen Blog also als Konkurrenz betrachten? Ich bin überzeugt, dass ein mehr gemeinschaftliches Denken nicht nur der eigenen Befindlichkeit, sondern auch dem Blog Erfolg bringt. Ich möchte nichts auf meinem Blog verheimlichen und teile meine Tipps und Netzwerke gerne mit jedem, der hier vorbeischaut, weil davon überzeugt bin, das es mir nicht weh tut diese Infos mit euch zu teilen. Tatsächlich glaube ich sogar, dass es uns allen hilft – wenn wir die Blogosphere über Wasser halten wollen, müssen wir zusammenarbeiten!  

3. Leg dir Scheuklappen zu
… oder setz dir eine rosarote Brille auf – aber hör auf ständig danach Ausschau zu halten, was deine „Kollegen“ tun. Wenn man aufhört sich ständig darauf zu fokussieren was die anderen machen, hat man einfach mehr Zeit und Energie für die Arbeit am eigenen Blog, was letztlich doch das wichtigste ist! Manchmal hält dieser Seitenblick auf die anderen und nämlich von der eigenen Kreativität ab und davon mal was ganz anderes zu tun. Die besten Blogartikel bringe ich zum Beispiel, wenn ich völlig unbeeinflusst von anderen Blogs bin – was natürlich nicht immer einfach ist, wenn man es selber liebt Blogs zu lesen! Bleib dir selber treu.
Schreibe über das was du willst. Das ist es, was deinen Blog einzigartig macht und dich auch auf Dauer selbst zufrieden stellt.

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4. Das große Ganze
Wann immer mich z.B. die Likes auf ein Foto, dass ich auf Instagram gepostet habe, frustrieren, versuche ich einen Schritt zurück zu gehen um das große Ganze zu betrachten. Ich versuche eine andere Perspektive einzunehme und frage mich: Warum sind diese Zahlen eigentlich so wichtig? Um ein starkes Following zu haben. Warum brauche ich das? Damit z.B. Firmen für Sponsorings auf mich aufmerksam werden. Wurde ich schon gesponsort? Ja. Ist die Zahl also ein Hindernis für diese Arbeit? Nein. Hat die Zahl einen Einfluss auf die kreative Befriedigung, die ich aus dem Bloggen ziehe? Nein! Warum also hat das eine Bedeutung? Es hat keine!

Natürlich ist die eigenen Followerzahlen zu steigern und somit mehr Reichweite zu erlangen ein wichtiges Ziel. Doch im Großen und Ganzen bereiten einem aktuelle Followerzahlen doch keine Schmerzen – sie halten einen höchstens vom Wesentlichen ab, wenn man sich zu sehr auf sie fokussiert.

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Weiße Jeansshorts – Urban Outfitters
Silber farbene Pantoletten – Birkenstock, Madrid
Verspiegelte türkis-blaue Sonnenbrille – No-name, ähnlich via Ray Ban

 
5. Denke immer an das, was wirklich zählt
Fängt man erstmal damit an sich mit anderen zu vergleichen, wird man das Gefühl immer etwas „zurück“ zuliegen schnell nicht mehr los. Ich finde es daher sehr wichtig, sich sleber immer wieder zu fragen, warum man tut was man tut. Weil man an die Spitze will? Weil man am erfolgreichsten sein möchte? Nein, zumindest trifft das auf mich nicht zu. Es sind nicht die Zahlen, die mich dabei erfüllen, es ist die Kreativität beim Zusammenspiel von Worten und Bildern. Mein Ziel ist es soviel Zeit wie möglich in das stecken zu können was ich liebe, das Bloggen.Und ganz offensichtlich muss ich dafür nicht die „größte“ Bloggerin sein.

Vergleicht ihr euch selber das eine oder andere mal mit anderen? Wie geht ihr damit um?

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