I Heart Blogging – Welcome to liebewasist.com

Sanglos, klanglos, heimlich bin ich in den letzten Tagen des Januars noch ein Jahr älter geworden.
Dreißig – 30. Das mag in mancher Köpfe das magische Tor zum Altern sein. Ich für meinen Teil habe mich auf dieses neue Lebensjahr schon gefreut, denn die 29 war ein be*** (ihr wisst was ich sagen will) Jahr. Dieses neue Jahr hat aber hervorragend angefangen und ich habe vor, dass es nur noch besser wird.
Mit meinem Dreißigsten feiern wir aber gleichzeitig auch einen zweijährigen Geburtstag, nämlich den von liebewasist. Und wie ihr seht befinden wir uns mit dem heutigen Tage dafür auf ganz neuem Boden: liebewasist.com hat seinen Relaunch.

 

Wie es ist dreißig zu werden

An erster Stelle sei gesagt: erstens, habt keine Angst älter zu werden! Für mich war die 29 ein Jahr zuvor ein riesiger Schritt. Es scheint so endgültig, wenn man dieses Alter erreicht hat. Unausweichlich, dass man nur noch 365 Tage Zeit hat, bis man die Zahl mit der drei vorne trägt. Und jetzt wo sie da ist? Es fühlt sich keine Sekunde, keinen Millimeter, keinen Gedanken anders an. Ich habe keine einzige Falte mehr als noch vor ein paar Wochen, kein graues Haar und auch sonst keine Altersgbrechen. Vielleicht bin ich ja doch ein bisschen weiser geworden – das wäre zumindestens wünschenswert. Wenn ihr mich also fragt, es ist großartig diese Hürde zu nehmen. Und zweitens: seid immer stolz auf das was ihr seid!

 

Willkommen in meinem Haus

Nach 2 Jahren wurde es einfach Zeit für ein neues Outfit, ein erwachseneres, cleaneres, ein professionelleres. Wie hat es Maddie aka DariaDaria einmal ausgedrückt: mein Blog ist mein Haus.
Und ich will mich in meinem Haus wohl fühlen – ich hoffe das tut ihr auch.
Es ist schon erstaunlich, dass es so lange gedauert hat, diesen Schritt zu gehen, aber wie bei so vielem im Leben, hat alles seine Zeit. Also verzeiht mir, dass ich hier und da noch die Ecken auskehre und an der einen oder anderen Stelle einen Umzugskarton auspacke. Das ist erst der Anfang.

Mantel: Esprit (alt) // ähnlicher Mantel mit Leoparden-Print hier oder hier
Sweater: Love Moschino // gleicher Statement-Sweater hier
Hose: Global Funk (alt) // sehr ähnliche schwarze Röhrenjeans hier
Bluse: Esprit (alt) // ähnliche weiße Bluse hier
Heels: Buffalo // ähnliche spitze Heels in glatter Optik hier oder ähnlich hier in Suede-Optik
Folienballons in Herzform findet ihr hier

 

Bloggen ist wie eine Schachtel Pralinen

Lasst mich das erklären … Bloggen ist eine super schöne, erfüllende Sache an sich. Es kann aber auch kompliziert werden, besonders wenn man nebenbei noch Vollzeit arbeitet oder studiert. Selbstzweifel ist dabei ein Gefühl, dass mich in den letzten Monaten oft genug begleitet hat. Mit einem kleineren Publikum, sind Konversationen etwas intimer, wenn es aber wächst, kommt man unweigerlich an den Punkt, sich zu fragen, ob es okay ist, dieses oder jenes Detail zu teilen. Und mit dem neuen Start hatte ich auch genug Zweifel, ob es das alles wert sei.
Natürlich kommen solche Gedanken und gehen oft genug schneller wieder als gedacht, aber ich finde es wichtig zu wissen, dass sie existieren.

Dieser Blog startete Anfang 2015 als ein kleiner Ort, nur für mich, meine Gedanken und Interessen. Wenn ich heute an liebewasist denke, dann sehe ich es als UNSEREN Ort, denn wenn ich diesen Blog nicht für euch schreiben würde, wäre er nicht was er ist. Es würde sich nicht halb so schön anfühlen.

Valentine’s Day: The Best Day To Love Yourself // Little Black Dress For 7 Girls 7 Styles

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Valentinstag ist ein nicht ganz unkomplizierter Tag. Ein Tag von dem man entweder total begeistert ist oder den man komplett boykottiert.

Weitaus bedeutender war er noch als ich jünger war, doch aktuell scheint er wieder an Popularität zuzunehmen. Die ganze Vorbereitung für eine passende Location und das perfekte Geschenk, den perfekten Look. Oder man ist Single und neigt dazu sich in Selbstmitleid zu vergraben.

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Beziehung oder Single?

Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht erinnern, den Valentinstag jemals anders gefeiert zu haben, als mit der besten Freundin und einer Schnulze auf der Couch oder mit der ganzen Mädelsclique in unserer Lieblingsbar – das schwierigste dabei war die Reservierung Wochen im Voraus, denn logischerweise waren wir nie die einzigen, die auf die Idee kamen an diesem Abend auszugehen.

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Zeit für ein wenig Selbstliebe

Anstatt aber total negativ über diesen Tag herzuziehen und ihn als unnötig abzuschreiben, finde ich es sehr viel spannender mir zu überlegen, was er alles Gutes für uns mit sich bringt. Niedliche rosarote Klamotten, ganz viel Herz und Schokolade, Blumen und die Tatsache, dass der Tag am Ende eines mit sich bringt: den Gedanken an Liebe.

Ob man nun also innige Liebe mit seinem Partner teilt, mit der Familie, der besten Freundin oder eben nur mit sich selbst – es gibt einfach nichts schlechtes daran, ein bisschen Liebe zu auszusenden, selbst an einem ganz gewöhnlichen Tag.
Um diese Idee in die weite Internetwelt hinauszutragen, nutze ich die Gelegenheit euch mit meinem Beitrag zur 7 Girls 7 Styles-Reihe einen Gedanken mit in den Tag zu geben:

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Positive Menschen ziehen sich an wie aufgeladene Luftballons

Man kann nicht lieben ohne sich selbst zu lieben, richtig?! Wenn ich darüber nachdenke muss ich doch ehrlich zugeben, dass es kaum möglich ist, jeden Tag Selbstliebe zu praktizieren. Es gibt also kaum eine bessere Gelegenheit als diesem Gedanken am V-Day Priorität einzuräumen!

Selbstliebe gibt einem keinen Grund sich zu verstecken. Das wiederum führt uns zu gesunden Beziehungen mit unseren Mitmenschen, ob in Freundschaften, Partnerschaften oder kollegialen Verhältnissen.
Das klingt ein bisschen cheesy – aber hey, der Valentinstag ist eben auch genau das!

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Zeitloser Allmost-Black-Look mit dem Kleinen Schwarzen

„Mit dem kleinen Schwarzen ist man nie over- oder underdressed“, so hat es schon Karl Lagerfeld ausgedrückt. Als Klassiker der Modeszene ist und bleibt es zeitlos.
Es spielt mit Leichtigkeit und femininen Codes ohne zu sehr nach Abendgarderobe auszusehen. Und so dachte ich mir, dass es keine schönere Gelegenheit für das neue Kleine Schwarze (Achtung: Wiederholungstäterin!) in Form eines Blusenkleides gäbe, als der Abend mit meinen Mädels.

valentines-day-love-yourself-little-black-dress-liebe-was-ist-fashion-blog-dusseldorf-10valentines-day-love-yourself-little-black-dress-liebe-was-ist-fashion-blog-dusseldorf-1Kleid: Maje // ähnliches schwarzes Blusenkleid hier oder hier
Overknees: Buffalo // gleiche Overknees in Suede-Optik hier
Weste: Dorothy Perkins // gleiche Karo-Weste in Petite-Größe hier oder Regular hier
Tasche: Love Moschino // gleiche Statement-Bag mit Schleifendetail hier
Sonnenbrille: LeSpecs // gleiche verspiegelte Sonnenbrille hier

Typisch für mich hält sich der gesamte Look farblich auch eher schlicht mit den schwarzen Overknees in Suede-Optik. Die schwarz-weiße Karoweste gibt dem ganzen einen zwanglosen Rahmen, genauso wie das raffiniert verspielte Schleifendetail der Love Moschino-Bag. Und die rosa Sonnenbrille: tja, ich sehe die Welt eben gerne durch die rosarote Brille, wenn es mir so gut geht wie mit meinen Mädels an diesem Abend!

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Montag: Mondodellamoda // Dienstag: Sunnyinga // Mittwoch: Fashionladyloves //
Donnerstag:
Jasmins little Lifestyleblog // Freitag: Liebe was ist // Samstag: Seven & Stories //
Sonntag:
Miss Classy

 

Was bedeutet der Valentinstag für euch?

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How to Handle the Pressure of Being a Blogger

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Blogger fotografieren Blogger: in industrieller Location auf dem Areal Böhler.
Foto-Credit by Kati, kationette.com


 
Groß, klein, wohlhabend, pleite, schwarz, weiß, egal welche Art von Blogger jeder individuell ist, man spürt ihn irgendwann immer: Druck!
Mit dem Vormarsch von Social Media in Lichtgeschwindigkeit, ist es manchmal schwer Schritt zu halten. Und wenn man als Blogger versucht immer vorne dabei zu sein, kann das fast bis zum Burnout führen.
 

Eine To-Do-Liste, die nie zu enden scheint

Als Blogger hat man eine „Neverending-To-Do-Liste“, prall gefüllt mit Aufgaben rund um den Blog und Socia Media, Kollaborationen, Kooperationen und nicht zu vergessen, der ständigen Optimierung von Blogdesign, SEO usw.. Um nicht zuletzt zu sagen, manchmal ist das ganz schön überwältigend.

Spürt man mal einen gewissen Aufschwung und die To-So-Liste wird immer kürzer, kommt sogleich das nächste Schlagloch: Instagram verändert zum hundertsten mal seinen Algorhythmus, die Kamera geht kaputt, der Laptop ist viel zu langsam geworden …). Das katapultiert einen quasi wieder an den harten und oft steinigen Anfang; der Druck wird noch größer, noch bessere Dinge zu kreieren.

Wenn ihr also diesen Druck des Blogger-Daseins verspürt, versucht es demnächst mal mit dieser Einstellung:

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Du wirst niemals sein, wie sonst irgendjemand 

Tut mir Leid euch an dieser Stelle direkt schlechte Nachrichten verkünden zu müssen, aber niemand wird wie Chiara Ferragni, Luisa Lion oder Masha Sedgwick sein. Du wirst immer nur der Blogger sein, der DU bist und so wirst du auch immer nur das an deine Leser weitergeben können, was nur DU hast. Damit meine ich, dass jeder Blogger ein Art spezielles Talent hat, so wie er einen speziellen Charakter hat. Jeder ist einzigartig und genau das macht ihn aus – es macht ihn authentisch. Und wenn man dennoch versucht eine „billigere“ Version eines anderen Bloggers nachzubilden, wird das früher oder später gewaltig in die Hose gehen.

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Teile deine individuelle Story, keinen Abklatsch einer Massenserie

Glaubt mir, denn leider gehörte diese Erfahrung auch zu meinem anfänglichen Blogger-Dasein. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was Leser sehen wollen, dass ich vollkommen vergessen habe, dass sie vielleicht genau das nicht suchen. Ich habe andere Blogs gelesen und sah die Hübschen und Erfolgreichen Aviator-Sonnenbrillen tragen, also kaufte ich mir genau so eine. Aber ich war gar kein Aviator-Sonnenbrillen-Typ und so landeten sie schließlich in einer Ecke, bzw. auf ebay.

Was Leser und Follower anspricht ist Authentizität. Der Punkt beim Bloggen ist es, deine ganz eigene, individuelle Story mit ihnen zu teilen, indem du ein realistisches Portrait deines Styles, deiner Persönlichkeit und etwas aus deinem Leben wiedergibst. Wenn man sein Gefühl für Realtität aber verliert, verliert man sich selber unter dem Druck des Bloggens.

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Folge Personen, die authentisch sind 

Ich bin ein großer Befürworter der Authentizität und folge selber nur Bloggern und Influencern, die mich persönlich interessieren und es genauso halten. Ich habe kein Interesse an Personen, die nie einen schlechten Moment haben, die nie aus ihrer Online-Rolle fallen oder die sagen, dass Bloggen so einfach wäre und ihnen der Erfolg nur so zufliegt.
Man sollte schließlich sehen, wenn sich jemand bemüht! Persönlich sehe ich es gerne, dass jemand menschlich ist, genau wie ich selbst, mit Gefühlen wie die meinen und dem typischen „struggle„. Und dazu gehören eben auch haufenweise Outtakes.

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Military-Mantel: Oasis // ähnlicher navyblauer Military-Mantel hier oder hier
Overknees: Buffalo // gleiche schwarze Overknees in Suede-Optik hier
Mütze: Maje // ähnliche Mütze mit Statement hier oder hier
Tasche: Selected Femme (alt) // ähnliche schwarze Mini-Bag hier

 

Step by Step: einen Schritt nach dem anderen

Ich habe mich buchstäblich gefragt, was die eine Sache ist, die mich jeden Tag dazu treibt und fokussiert am Ball zu bleiben. Diese Frage muss man sich unbedingt stellen, denn gibt es diesen Fokus beim Bloggen nicht, sucht man schnell Zuflucht in Social Media, Reality-TV, YouTube etc. was einen von der eigentlichen Sache, dem Bloggen, abhält.

Bevor ihr euch also dazu hinreißen lasst Vergleiche zwischen euch selbst und den anderen zu ziehen, solltet ihr euch fragen, „Was ist die eine Sache, die euch ausmacht, einzigartig macht!?“
Meistens ist der Druck, der uns auf den Schultern liegt, selbstverursacht. Es ist also besser einfach mal einen Schritt zurück zu gehen, tief durchzuatmen und dann wieder nach vorne zu schauen.

Habt ihr diesen Druck auch schon gespürt? Wie seid ihr damit umgegangen?

The Weekender: Blogger Breakfast – A Cold, Follower and Like-Minded People

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Kleine Sneak Peek auf einen der nächsten Beiträge: in industrieller Location auf dem Böhler Areal wurden gleich mal neue Fotos gemacht – stammen dieses mal von der lieben Kati, Kationette.


 
An der einen oder anderen Stelle, habt ihr diese Woche sicherlich mitbekommen, dass es mich nochmal völlig ausgeknockt hat. Zuerst kam am Wochenende der post-Fashionweek-Schnupfen und als ich mich Mitte der Woche schon wieder so ziemlich fit gefühlt hatte, kam es mit der Erkältung kurz vorm Wochenende noch mal so richtig dicke. Das Resultat: ich war nur noch für das Nötigste im Stande und meine Stimme hatte sich gänzlich verabschiedet – aber gut, im Internet kommt man ja auch ganz gut ohne das Sprachorgan zurecht.
 

Wenn Körper und Geist mal eine Pause brauchen

Freitag Mittag ging es deswegen für mich nach der Uni erstmal direkt ins Bett, anstatt zum Breuninger meets Platform Event. Und auch am Samstag brauchte ich die Ruhe eindeutig und ließ die Fashionshows der Platform am Abend lieber sausen – glücklicherweise fanden sich zwei Mädels über Social Media, die die Plätze für sich in Anspruch nehmen konnten.

Ich plädiere ja gerne dafür, dass man auf seinen Körper hören sollte – und wenn dieser einem sagt, dass er nicht mehr kann, dann sollte er auch nicht mehr müssen.

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Selbst Vitamine pur in Form von frisch gepresstem O-Saft halfen gegen Ende der Woche nicht mehr. Blieb nur das älteste und einfachste aller Hausmittelchen: Bettruhe.


 

Blogger-Frühstück in Wohlfühlatmosphäre

Das Blogger-Frühstück am heutigen Morgen und die Gallery wollte ich mir aber dennoch nicht entgehen lassen. Also: Samstagabend früh ins Bett und relativ ausgeruht ging es Sonntagmorgen zum Event der Igedo. Das Schöne an solchen Veranstaltungen, wie auch schon bei den Side-Events zur Fashion Week, ist für mich immer, andere Blogger, Gleichgesinnte zu treffen. Und in diesem Fall konnte man sich bei einem gemütlichen Frühstück in kleiner Runde und Wohlfühlatmosphäre auch sehr viel besser unterhalten.

So habe ich u.a die liebe Kati aka.Kationette, Sabrina und Emilie und auch Ricarda von Catsanddogsblog kennengelernt und mich abseits der stressigen Modewoche mit ihnen unterhalten können – wenn aucht mit kratziger, heiserer Stimme.
Vor allem das Thema Social Media und Followerzahlen sowie die dabei wichtige Authentizität waren in unseren Unterhaltungen präsent – kein Wunder, denn besonders kleinere und mittel große Blogger haben es z.Z. sehr schwer mit Brands und Unternehmen in Kontakt zu kommen, da das Augenmerk scheinbar nur noch auf den Followerzahlen via Instagram& Co. liegt. Firmen machen sich kaum noch die Mühe einen Blog durch die Datenanlyse zu schicken oder den Blogger nach ihrem MediaKit zu fragen.

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Wieviel wert sind Followerzahlen, wenn sie erkauft sind?

Aber wie ehrlich ist diese Art von Größen-Analyse, wenn man sich so einfach Follower erkaufen kann – und mittlerweile sogar deren Kommentare!? Das ist ein Thema, dass uns Betroffene omnipräsent beschäftigt und in einem kurzen Abriss kaum zu erörtern ist.
Für heute soll es bei einigen Eindrücken der letzten Woche und vom heutigen Event bleiben. Auf also in eine neue Woche, mit neuen Herausforferungen und Erfahrungen. Und vor allem mit viel Spaß bei der Sache!

Was haltet ihr von solchen Blogger-Events? Und wie seht ihr die aktuelle Entwicklung der Social Media Kanäle?

The Military Coat That Will Command Your Attention and Fight Against the January Blues

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Der Winter in Deutschland ist wirklich speziell. Wenn wir die frühlingshaften Temperaturen zu Weihnachten hinter uns gelassen haben, wird es nach Glühwein, Lebkuchen und schließlich Silvester meistens richtig knackig kalt. Das zumindest hat sich auch dieses Jahr bewahrheitet.

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Keine Angst vorm Januar-Blues – tragt ihn lieber!

Der Januar ist die Zeit um reinen Tisch zu machen – das erste Kapitel in einem Buch mit 365 Seiten. Für die einen bedeutet das Juice-Detoxing oder mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren.
So oder so ist es der Monat von positiven Gefühlen und Veränderungen. Oder?
Manchmal kann dieser erste Monat im Jahr aber auch ganz schön bedrückend sein: es ist kalt, trist, man hat kein Geld und die übrig gebliebenen Plätzchen hängen einem zum Halse raus.
Meine Philosophie: fürchtet euch nicht vorm Januar-Blues, tragt ihn lieber! Verschiedene Blautöne, Streifen und Denim – alles passt zusammen und man fühlt sich in diesem Style on point! Zumindestens geht es mir so mit dem navyblauen Military-Coat, Streifen-Rollkragen und Mom-Jeans.

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Blau zu blau zu blau, die Winter-Uniform des Januars

Der Mantel ist die ultimative Uniform für den Winter und ein absoluter Kleiderschrank-Pleaser: zweireihig, über das Knie reichend (so dass er super zu Midi-Röcken kombinierbar ist, genauso wie zu cropped geschnittenen Hosen wie dieser Mom-Jeans) und macht sich super in der blauen Farbkombi. Definitiv ein Winter-Favorit!

Der Military-Coat ist bereits seit den 60ern in der Fashion-Welt eine fester Bestandteil. Schon John Lennon hat den M-65 getragen! Neu ist bei diesem uniformellen Mantel, dass er weit mehr durch Paris und Großbritannien inspiriert ist und dadurch eine frechere, burschikose und schlanke Linie erhält, die durch die gold-metallischen Knöpfen verstärkt wird.

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Rollkragen-Pulli: VILA // gleicher gestreifter Rollkragen-Pulli hier
Jeans: Asos // gleiche ripped Mom-Jeans in Petite-Größe hier oder regular hier

Ankle Boots: Buffalo // gleiche Ankle Boots in glatter Optik hier
Trio-Bag: Matt& Nat (z.Z. ausverkauft) // ähnliche vegane rote Tasche hier
Creolen und Ring: Maje

 

Abwechslungsreich im Spiel mit verschiedenen Stylings

Er bringt am Ende alles zusammen: Streetstyle, Prêt-à-porter, ein Fashion-Statement. Und so auch das große Plus, denn mit der richtigen Auswahl ist der Mantel sehr vielfältig einsetzbar, ob im Lagenlook, casual in Jeans oder mit femininem Twist durch Rock und Heels.

Natürlich durfte der Mantel deswegen auch während der Fashion Week in Berlin nicht fehlen. Denn mal ehrlich, eines der bedauernswertesten Dinge während dieser Januar-Woche sind die frostigen Temperaturen zum ausgeklügelten Styling.

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Ein bisschen Farbe in Form meiner veganen Matt& Nat-Tasche und dazu passendem Lippenstift haben dem kühlen Blau doch noch ein bisschen eingeheizt und mit den Ankle Boots und den goldenen Creolen hatte ich definitiv den einen oder anderen Paris-Moment.

Seid ihr dem Military-Coat Trend auch verfallen? Wie kombiniert ihr dieses Statement-Teil am liebsten?

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The Weekender: The Ordinary Miracles of Self Fulfilling Prophecy


 
Woche zwei von 52 gemeistert – check. Gerade in den letzten Tagen habe ich darüber nachgedacht wie rasant ud vielversprechend diese zwei Wochen waren und wie die Aussicht auf das fortschreitende Jahr ist. Nächste Woche geht es auf die Fashio Week nach Berlin. Außerdem warten im Janaur noch gleich zwei weitere Blogger-Events auf mich. Dicht gefolgt davon, dass der Relaunch des Blogs geplant ist – wir befinden und auf der Zielgeraden! Danach beginnt das Lernen für die Prüfungen vor den Semesterferien.

 

Hososkope: eine Hass-Liebe

Am Ende jeden Jahres machen meiner Ma und ich es uns zur Tradition, das große Vogue Jahreshoroskop zu lesen.
Ich würde mich selber weder als abergläubig bezeichnen, noch dass ich an die Astrologie und Horoskope glaube. Mit Hososkopen verbinde ich eine Hass-Liebe. Und doch scheint von dem Wissen, dass in den Sternen liegt eine gewisse Magie für uns Menschen auszugehen.


 

Ups and Downs gehören zum Leben dazu

Ich erinner mich vor zwei Jahren, da stand in genau diesem Jahreshoroskop geschrieben, dass mich ein Kuchen, ein ganz großer erwarten würde. Und was war? Nichts. Nicht mal zum Geburtstag. An das Horoskop vom letzten Jahr erinnere ich mich schon gar nicht mehr, vermutlich weil das Jahr ein Up und Down von allem war, was Gefühls- und Erlebiswelt zu bieten hatten.Vielleicht lag es ja auch einfach am Schaltjahr?!


 

Das Jahreshoroskop als selbsterfüllende Prophezeiung?

Doch dieses Jahr sollte anders werden. Mein Horoskop verrät, dass Dank Jupiter, der sich bereits mit seinen Glücksgaben in der Waage befindet und Ihr neuntes Haus durchquert, kein Durchschnittsjahr, sondern eine wirklich besondere Zeit vor mir liegt.

Und ich frage mich, ist das mit Jupiter im neunten Haus wie mit dem ganz großen Kuchen? Dennoch komme ich nicht umhin zuzugeben, dass das neue Jahr für mich sehr gut gestartet ist. Es warten tolle Ereignisse auf mich und auch sonst bin ich positiv gestartet. Selbst der wachsende Stress konnt mir bisher nichts anhaben. Vielleicht funktioniert das Horoskope lesen also wie eine selbsterfüllende Prophezeiung, der wir uns nicht entziehen können, sodass wir uns instinktiv so verhalten, wie wir es beim Frühstück in der Zeitung gelesen haben? Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht stimmt es uns einfach ein, positiv nach vorne zu schauen und dem neuen Jahr eine Chance zu geben, wenn das alte sie schon verbockt hat.

Wie steht ihr zu Horoskopen? Habt ihr schon große Pläne für dieses Jahr?

How to Triple Your Winter Wardrobe Without Buying a Totally New Attire


 
Fashionblogger zu sein bedeutet nicht sofort, dass man gegen das Gefühl, man hätte nichts anzuziehen, immun ist. Ganz im Gegenteil, ich finde das jede neue Saison dieses Phänomen mit sich bringt, wenn sie sich in die Länge zieh. Und genau an diesem Punkt findet man sich uninspiriert vor dem eigenen Kleiderschrank wieder und greift doch immer wieder zu denselben 5 Basicteilen. Es gibt aber ein paar Tricks um die eigenen Garderobe aufzufrischen und den eigenen Kleiderschrankinhalt wieder neu für sich zu entdecken.

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Inventur im eigenen Kleiderschrank

Betrachten wir es mal so: Frühjahrputz kann man nicht nur im Frühjahr machen, richtig?! Eine Inventur des eigenen Kleiderschrankes pro Saison um überhaupt herauszufinden was sich auf den hintersten Regalböden versteckt, ist ein gutes Maß. Denn selbst nach zwei, drei Monaten kann es leicht passieren, dass man das eine oder andere Teil vergisst und vergibt ihnen so die Chance überhaupt für ein Outfit Betracht gezogen zu werden.

How to Triple Your Winter Wardrobe Without Buying a Totally New Attire. Liebe was ist. Fashion Blog Petite Düsseldorf. Key Pieces und Klassiker im Kleiderschrank. Mode (2).JPGhow-to-triple-your-winter-wardrobe-without-buying-a-totally-new-attire-liebe-was-ist-fashion-blog-petite-dusseldorf-key-pieces-und-klassiker-im-kleiderschrank-mode-8How to Triple Your Winter Wardrobe Without Buying a Totally New Attire. Liebe was ist. Fashion Blog Petite Düsseldorf. Key Pieces und Klassiker im Kleiderschrank. Mode (9).JPG

Aussortieren und neu Ordnen

Nachdem man einmal weiß, was sich alles im eigenen Kleiderscharnk befindet, ist es ein leichtes, sich vom einen oder anderen Teil zu trennen. Wieviele Teile habt ihr im Schrank, die ihr seit 12 Monaten nicht mehr getragen habt – und dass, obwohl ihr wusstet, dass sie existieren? Raus damit! Verschenkt sie oder verkauft sie, wenn es möglich ist. Es ist besser Platz im Kleiderschrank zu haben, als voll behangene Bügel mit Klamotten, die man eh nicht wieder tragen würde.

Macht aber bloß nicht den Fehler, alles wieder an seinen alten Platz zu räumen, wenn ihr Licht ins Dunkel eures Schrankes gebracht habt. Am besten sucht man sich eine Möglichkeit die Einzelteile neu zu arrangieren, sodass sie einem auch wieder ins Auge fallen, sobald den Kleiderschrank öffnet. Eine tolle Möglichkeit ist dafür übrigens auch ein offenes Regal. So sieht man direkt was die Saison zu bieten hat –  aber bitte immer schön neu „dekorieren“ damit es nie langweilig wird.

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Schwarzer Pulli – Mbym (alt)
Bikerjacke in Leder-Optik – Global Funkt (alt), ähnlich via Esprit hier
Navyblauer Sleeveless-Coat – Miss Selfridges (alt – hier bereits gezeigt)
Fake-Lederleggins – New Look Petite (hier bereits gezeigt)
Weiße Creepers Sneakers – Coolway (ausverkauft)

Blauer Maxischal – Maje
Ivory farbene Statement-Bag – Love Moschino
Blue Mirrored Sonnenbrille  – H&M (alt)

 

In Key-Pieces und Klassiker investieren

Natürlich will kein Fashionblogger  – und auch sonst keine halbwegs normale Frau – jahrelang in denselben Klamotten herum laufen. Es ist also absolut und noch mehr als okay, sich immer wieder ein paar neue Trendteile und Klassiker ins Haus zu holen. Eines meiner absoluten Keypieces wie die weiße Bluse habe ich mal wieder bei Esprit gefunden. Wenn es um solche Allrounder geht, schaue ich im Onlineshop immer gerne vorbei.

Auf diese Klassiker kann man immer wieder zurückgreifen ohne dass sie jemals langweilig zu werden scheinen – die klassiche Bikerjacke in Leder-Optik ist ein Paradebeispiel. Auch die ärmellose Weste und die Fake-Lederleggings habt ihr hier bereits bei mir im Einsatz gesehen. Mit anderen Teilen lassen sich wiederum tolle „Pops of colour“ kreieren, wie mit dem kräftig blauen Schal. Accessoires hauchen einem Look letztendlich den letzten Schliff ein und spätestens so wird ein schlichtes Outfit wieder wie neu und straßentauglich.

Welche Tipps und Tricks habt ihr, damit es modetechnisch nicht langweilig wird in der Saison?

Strong & Shiny: The Ultimate Hair Care Guide For Those Dry Winter Month

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Foto-Credit via self.com


 

Gesundes Haar hat eine glänzende Struktur, fühlt sich samtweich an und ist frei von Spliss!
Im Winter leidet unser Haar allerdings schnell unter trockener Heizungsluft und dem ständigen Tragen von Mützen und Schals. Daher gilt es wie im Sommer, dem Haar eine besondere Art von Haarpflege zu Gute kommen zu lassen. Heute habe ich für euch meine Tipps zum Thema Winterhaar und Mützen-Styling.

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Sommerliche Haarpflegeprodukte gegen wintertaugliche Alternativen eintauschen

Nicht alle Produkte müssen ausgetauscht werden. Während im Sommer eine Spülung gefragt ist, die die Haare vor der Sonne schützt, ist es im Winter eine Variante speziell zum Schutz vor extremer Kälte und starkem Wind, die von Nutzen ist.

Zudem ist es ratsam, das Haar nicht allzu oft zu waschen. Ich persönlich komme mit
1- 2 Haarwäschen in der Woche aus, an den restlichen Tagen spüle ich es nur mit Wasser aus.
Mein Top-Favorit für den Alltag im Winter ist das Amino Acid Shampoo von Kiehl’s. Mit seinen feuchtigkeitsspendenen Inhaltsstoffen verleiht es  Weichheit und Glanz. Um das Shampoo im Haar zu verteilen, sollte man sich ähnlich wie beim Friseur ruhig etwas mehr Zeit nehmen und es gut einmassieren. Die Kopfhaut wird so besser durchblutet, was ebenfalls gegen trockene Stellen wirkt, und das Haar kräftiger und lebendiger erscheinen lässt.

Trockenes Haar benötigt außerdem unbedingt einen Conditioner, um Brüche und Frizz zu vermeiden. Die Amino Acid-Reihe hat auch hier natürlich einen Partner in petto. Da ich es aber eher mit feinem Haar zu tun habe, greife ich gerne zum Rice and Wheat Conditioner, der zusätzliches Volumen verleiht.

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Hitzeschutz im Winter

Hier gilt die gleiche Devise wie im Sommer: um die Haare vor Hitzeschäden sowie auch vor UV-Licht zu schützen sollte ein spezielles Produkt vor dem Föhnen verwendet werden. Die Glättungscreme Heat-Protective Silk-Straightening Cream verleiht dem Haar einen extraglatten, seidig sanften Glanz. Sie umwickelt das Haar und hilft dabei, eine glänzende Haarstruktur zu erlangen, wobei das Haar gleichzeitig geschützt und nicht schwer wird.
 

Wie gelingt es, dass Mütze und Haar harmonieren?

Habt ihr sicher auch schon erlebt: draußen ist es bitter kalt, ohne Mütze geht es nicht, doch nimmt man sie im Warmen wieder ab, liegen die Haare platt an der Kopfhaut.

Der Trick: man sollte darauf achten, wie das Haar unter der Mütze liegt. Wenn man keine platten Ansätze nach dem Ausziehen der Mütze haben möchte, nimmt man die oberste Haarschicht und wickelt diese um die Oberseite des Kopfes. Das zieht die Haarwurzeln zusammen und sorgt für mehr Volumen. Sobald man die Mütze abnimmt und seine Haare schüttelt, hat man keine platten Ansätze zu befürchten.

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Welche Winterfrisuren geben aktuell den Ton an?

Ob im hohen Rollkragen eingewickelt, vom Winterwind der City zerzaust oder klassische Wellen wie im Silvester-Look – die winterlichen Looks der Stars sind eine willkommene Inspiration für die kalte Jahreszeit.
Gegen die rauen Wetterbedingungen und aufgeladenes Haar helfen außerdem Haarmasken mit Sofortwirkung wie die Olive Fruit Oil Hair Pak-Haarmaske.

Noch einfacher geht es übrigens mit dem altbewährten Kokosöl-Trick: einen halben Teelöffel in den Händen schmelzen lassen und in die unteren Haarpartien einmassieren. Am besten über Nacht einwirken lassen und am Morgen mit der Haarwäsche wieder ausspülen.

Was sind eure Top-Tipps in Sachen Haarpflege für den Winter? Habt ihr aktuell eine Lieblingsfrisur?

Die Empfehlungen diesen Beitrages entstammen meiner persönlichen Überzeugung. Mir wurden weder Produkte dafür zur Verfügung gestellt, noch handelt as sich um einen gesponsorten Beitrag.

The Weekender : Then and Now

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Da ist er nun, der erste Advent. Dezember steht vor der Tür und Weihnachten ist somit auch zum greifen nah. Die Zeit rennt. Ihr wisst vermutlich genau wovon ich schreibe.
Ich hatte mich schon riesig auf diese vorweihnachtliche Zeit gefreut, denn seit der Sommer endgültig vorbei ist und der Herbst mit mehr schlechtem als sonnigem Wetter aufgewartet hat, war das doch mein einziges Highlight. Bis für mich diese glänzende Zeit aber wirklich beginnt, heißt es immer noch fleißig am Schreibtisch zu sitzen und zu lernen. Denn nächste und übernächste Woche stehen erstmal wieder Prüfungen an der Uni an. 

Ein Jahr zuvor

Wenn ich mich an ein Jahr zuvor zurück erinnere, dem ersten Jahr meines Blogs, dann stellte  genau dieser vorweihnachtliche Dezember eine große Herausforderung für mich dar. Ich hatte erst Mitte Oktober wieder mein Studium aufgenommen und es standen ebenfalls Prüfungen an und am Ende war ich dieser Herausforderung zwischen Uni, Arbeit und Bloggen nicht gewachsen. Schweren Herzens habe ich mich vor einem Jahr entschieden, den Blog nicht wie gewohnt wöchentlich mit drei Beiträgen zu füllen, sondern auf Sparflamme zu fahren. So gab es nur einen kurzen Beitrag an den Adventssonntagen, bis die die Prüfungen geschafft waren. Erst danach konnte ich mit dem Countdown2Christmas die Weihnachtszeit einläuten.

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Solche stilvollen Damenstrümpfe und -Strumpghosen findet ihr im Hudson-Onlineshop – und ihr könnt sie heute bei mir gewinnen. Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr unten.


 

Heute ist es ganz anders.

In diesem Jahr bin ich dieser Herausforderung bereits gewachsen. Es brauchte wohl einfach seine Zeit, bis ich meinen Weg durch diese Situation gefunden haben und ich kann behaupten, es klappt besser denn je. Mein Alltag ist gut organisiert und alles findet seinen Platz und seine Zeit.
Warum ich euch das alles schreibe ist vor allem, dass ich euch Mut machen möchte. Mut machen, nicht aufzugeben, sich auch durch schwierige Situationen zu kämpfen und nicht aufzugeben. Manchmal muss einen Teil seines Lebens ein wenig zurück schrauben, das bedeutet aber nicht, dass man ihn oder dass man überhaupt aufgeben muss!

Wenn ich noch an „früher“ denke, dann fällt noch etwas ein, das dieses Jahr für mich ganz besonders ist. In den vergangenen 7 Jahren habe ich an Weihnachten immer arbeiten müssen, doch dieses Jahr verbringe erstmals wieder zuhause bei meiner Familie. Nicht dass wir in den vergangenen Jahren nicht trotzdem Weihnachten gefeiert hätten, aber eben immer verspätet, meistens im neuen Jahr.
Umso mehr freue ich mich daher, dass für mich am Freitag in zwei Wochen die Vorweihnachtszeit so richtig los geht. Weihnachtsmärkte, gemütliche Filmeabende mit Freundinnen auf der Couch, Plätzchen backen und Glühwein trinken, Geschenke kaufen und liebevoll verpacken. Das ganze Programm eben.

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Followed, liked und kommentiert – Toi, Toi, Toi beim mitmachen!


 

Das erste Advents-Giveaway

Und apropos Geschenke: ich hatte letztens ja noch versprochen, dass es jeden Advent hier ein Giveaway zu gewinnen gibt! Nummer 1 ist am heutigen Sonntag ein ganzes Paket wärmender Strümpfe und Strumphosen von Hudson. Ich bin selber total begeistert von der Qualität der Strumpfhosen und kaufe sie schon seit Jahren. So friert es einen auch nicht, wenn man nochmal die geliebten Slingback-Pumps ausführen möchte.

Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Samstag, den 3. Dezember um 0:00 Uhr. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und einen wundervollen ersten Advent!

How to Spread Love And Make The World a Better Place

how-to-spread-love-and-make-the-world-a-better-place-liebe-was-ist-lifestyle-advice-liebe-schenken-freude-gluck-2Gerade in letzer Zeit hat sich doch eine Menge Hasse und Negativität in der Welt breit gemacht und so ist es nicht verwunderlich, wenn man sich am liebsten den ganzen Tag unter der Bettdecke verkriechen und Welt einfach Welt sein lassen möchte, ohne daran teilzunehmen. Und selbst wenn wir die jüngsten Ereignisse von Politik und Weltgeschehen mal außer Acht lassen, ist das Leben doch schon stressig und hektisch genug. Ein bisschen mehr Liebe und Freude können nicht schaden – erst recht nicht im grauen November! Denn wie sagt man so schön: Dunkelheit kann man nicht mit Dunkelheit bekämpfen – das schafft nur Licht. Und Hass kann man nicht mit Hass bekämpfen – nur Liebe vermag das!

Deswegen  gibt es heute hier in Kurzform ein paar Anregungen, wie man mit kleinen Gesten die Welt zu einem besseren Ort machen kann.

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Foto Credit by Sarah: Framboise Fashion


  

Einen Gang runterschalten

Wenn wir durch den stressigen Alltag und unsere To-Do-Liste hasten merken wir manchmal gar nicht, was um uns herum noch passiert. Und so merken wir auch oft genug gar nicht, dass es anderen genauso geht wie uns. Einfach mal einen Gang runter zu schalten wirkt aber wahre Wunder: wir reduzieren unseren eigenen Stress und könnten andere in der Warteschlange einfach vorlassen und sie so zum lächeln bringen.

 

Es gibt immer jemanden, dem es schlechter geht

Wenn uns jemand auffällt, der geknickt wirkt, ist es eine schöne Geste einfach Hallo zu sagen. Die Hälfte unserer Zeit sind wir so sehr mit unseren eigenen Problemen beschäftigt, dass wir gar nicht bemerken wie schlecht es anderen möglicherweise geht. Und sind wir mal ehrlich, es gibt immer jemanden, dem es schlechter geht als uns selbst!

 

Kleine Aufmerksamkeiten verschenken

Fällt euch jemand ein, der nicht so viel Anerkennung bekommt, wie er es verdient oder einfach ein bisschen Liebe gebrauchen könnte? Eine kleine Aufmerksamkeit kann Wunder wirken. Wichtig ist nur, dass die Person sie anonym bekommt, damit dabei nicht das Gefühl erzeugt wird, etwas schuldig zu sein. Stattdessen wird sich der oder die Beschenkte einfach darüber freuen, dass jemand an ihn/ sie gedacht hat.


  

Zuhören

Oft hängen wir eigentlich unseren eigenen Gedanken nach während wir anderen zuhören – der nächste Termin, die Einkaufsliste oder einfach was wir als nächstes zum Gespräch beitragen können. Es macht allerdings einen riesen Unterschied, wenn man seinem Gesprächspartner wirklich zuhört, statt einfach nur die eigenen Erzählungen los werden zu wollen.

 

Wertschätzung ist unbezahlbar

Es ist so einfach jemandem zu sagen, dass man den Lippenstift oder das Shirt, dass er trägt, toll findet – und das sollte man auch ruhig weiter so machen! Dieser Person aber ein Gefühl von Wertschätzung zu geben, ist unbezahlbar. Kollegen verdienen es, dass man sie für gute Ideen lobt, genauso wie Freunde gerne für etwas gebraucht werden, worin sie gut sind.

 

Ich hoffe diese kleinen Anregungen bringen euch und eurer Umwelt ein bisschen Freude in den Alltag! Welche Ideen habt ihr um ein wenig Liebe zu verschenken?