The Weekender: Looking Forward To Fall

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Diese Tage, in denen sich die Nächte abkühlen und die Dunkelheit sich auch am Morgen noch in die Länge zieht.Mit der Tag-und-Nach-Gleiche am 22. September haben wir den dieses astronomische Datum erreicht.

Diese Woche habe ich zum ersten mal wieder eine Überdecke aus dem Schrank holen müssen, damit ich in der Nacht unter der dünnen Sommerdecke nicht fror. Es wird endgültig Herbst. Und inzwischen fühle ich mich auch bereit dazu. Denn nur weil es kühler und die Tage kürzer werden, heißt das ja nicht automatisch, dass das Wetter schlecht ist, auch wenn wir den Herbst meist damit assoziieren.

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Zu Özgüls Blog Confashiontime kommt ihr hier!


 
Herbst heißt für mich, dass die Ärmel wieder länger werden. Die Schuhe nicht offen sind. Langsam kramen wir Schals und Hüte wieder raus. Ich hab mich diese Woche auch zum ersten mal gefragt, welche Jacke ich morgen anziehen sollte – ganz klar, der Herbst ist für mich auch Trench Coat-Zeit! Doch Herbst heißt eben nicht, dass wir uns in langen Sachen verstecken müssen.
Das Schöne an so einer Übergangsjahreszeit ist es doch, dass wir unsere favorisierten Sommerteile mit einer Lage mehr auch noch weiterhin tragen können. Und das hat die liebe Özgül aka. Confashiontime diese Woche mit ihrem Versatile Dress zum dicken Pulli und trendigen Schnürschuhen in Metallic-Optik sehr gut bewiesen! Strick über zarte Sommerkleidchen – absolut top!

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Und was im Herbst darf im Herbst auch nicht fehlen? Klar Tee und Apfelkuchen! Mein liebstes Rezept für den veganen gedeckten Apfelkuchen habe ich euch am Freitag bereits gepostet. Dazu gesellte sich diese Tage noch der neue „Goldene Kurkuma“-Tee von Pukka. Der hat nicht nur eine herrlich leicht indisch würzige Note mit Zitrone, Kardamom, Kurkuma und Grüntee. Man sagt Kurkuma, der goldenen Göttin, auch eine medizinische Heilwirkung nach. So wird die mit dem Ingwer verwandte Wurzel im Aryuvedischen als entzündungshemmendes, schmerzstillendes, antimikrobielles und sogar krebshemmendes Mittel eingesetzt. Mir hat der Tee in erster Linie gut geschmeckt. Wenn er dann noch Erkältungen vorbeugt, umso besser!

Witzig fand ich diese Woche übrigens auch, dass über den Blog von Bloglovin ein Edit mit dem Titel „how To Maintain A Healthy Body Image“ online kam. Ein Titel, der meinen „5 Habits To Help Maintain A Positive Body Image“ ja gar nicht so unähnlich ist – allerdings kam mein Beitrag zwei Tage vor dem der Bloglovin-Redaktion online. Man muss ja mit der Zeit gehen.

Was bedeutet der Herbst für euch? Und was nehmt ihr aus dem Sommer noch mit in den Herbst?

Lessons Learned in the Kitchen with my Mom And The Best Applepie, vegan!

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Meine Ma hat mir so einiges mit auf den Weg gegeben. Mein Liebe für Mode und meine kreative Ader, auch einen gewissen Grad an Sturheit. Was sie mir aber nicht mitgegeben hat ist ihr großartiges Talent zum Kochen. Sie ist Meisterin in ihrer Küche, so wie schon ihre Mutter, während ich mich schon mit einem Messer in der Hand sehr unwohl fühle. Lasst mich mit meinem Kleiderschrank, Laptop und meinen Youtube allein und ihr erwischt mich fertig geschnittenen Salat aus der Tüte mit Dosenmais essen oder einfach neub go-to Frühstück Joghurt, Obst und Müsli, zu jeder Tageszeit. Wenn ich meine Ma besuchen fahre, leiste ich ihr daher immer ehrenamtlich Arbeit als Sue-Chef. Dabei wird sie es nicht müde mir ihre Küchengeheimnisse zu verraten. Anders schaut es beim backen aus, da werden wir beide kreativ. Und verraten euch ein paar Tricks und das beste vegane Apfelkuchenrezept!

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Der Schlüssel zu veganem Kuchen ist Sojajoghurt
Damit der ein Rührteig ohne Ei auskommt und trotzdem geschmeidig wird, ist es ein guter Tipp Soja-Joghurt zu verwenden. Das Protein der Sojabohnen gibt dem Teig genügend Halt, die probiotischen Kulturen verhindern, dass zu fest wird.

Ein runder Kuchen sieht nach etwas mehr aus
Dieser Tipp liegt im wahrsten Sinne im Auge des Betrachters, denn ein runder Kuchen macht optisch einiges mehr her, als beispielsweise ein Kuchen in Kastenform. Das liegt schon allein daran, dass man ihn besser aufteilen kann.

Verschiedene Schichten überraschen jeden
Wann immer ihr eure Gäste überraschen wollt, baut am besten verschiedene Schichten in den Kuchen ein. Unterschiedliche Texturen und Geschmäcker bilden vermischen sich erst im Mund und sorgen so für eine Geschmacksexplosion.

Der beste Apfelkuchen, vegan, gedeckt und mit extra Glasur
Und das ist der beste gedeckte Apfelkuchen, den ich je gegessen habe:

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Diese Apfel-Vanille-Füllung macht den Kuchen schön saftig und schmeckt himmlisch nach Kindheit.


 
Zutaten:
215 + 25 Gramm Mehl
75 Gramm Zucker
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillin-Zucker
200- 250 Gramm Soja-Joghurt
100 Gramm Pflanzenmagarine

Für die Füllung:
Ca. 2- 3 Äpfel, 300 Milliliter Wasser, 40 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver

So geht’s:
Kuchenform einfetten und bemehlen und den Backofen auf 175 Grad °C vorheizen. Äpfel mit Wasser und Zucker aufkochen, wenn die Äpfel weich geworden sind Puddingpulver
nach Packungsanleitung in Sojamilch oder Wasser und Zucker auflösen und unter die Apfel ziehen.
215 Gramm Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillin-Zucker miteinander vermengen. Soja-Joghurt und geschmolzene Magarine dazu geben und zu einem glatten Teig verkneten. Aus 2/3 des Teiges ein Boden mit Rand in die Kuchenform drücken. Darauf die Apfelmasse verteilen. Das andere Drittel nochmals mit 25 Gramm Mehl (ggf. etwas mehr) verknetet und anschließend zu einer runden Teigplatte (wie beim Plätzchen backen) in der Größe der Kuchenform ausrollen. Die Teigdecke kommt nun auf die Apfelmasse.
Im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 40 Minuten backen bis Teigdecke und Rand goldbraun sind.
Wer mag kann den Kuchen so wie wir noch mit einem Puderzuckerguss überziehen – so bleibt er mehrere Tage saftig.
 

Wie schlagt ihr euch in der Küche? Und wo habt ihr euer Talent dafür her?

5 Habits To Help Maintain a Positive Body Image

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In Zeiten von photogeshoppten Instagram-Profilen ist es manchmal gar nicht so leicht sich von Vergleichen mit anderen und Body-Shaming fernzuhalten. Man öffnet den Feed und wird auf der Stelle von Models und schönen Menschen begrüßt, die nicht einen Millimeter Cellulite zu haben scheinen, dafür aber mindestens ein Six-Pack. Und auch wenn sich die Zeiten Dank Marken wie Happy Size mit ihrer BodyLove Kampagne ändern, ist es noch schwer genug immer dieses positive Bild vom eigenen Körper zu haben. Ich hadere selber manchmal mit mir – selbst Freundinnen, die gesunde, sportliche und schöner Körper haben und für mich ganz und gar perfekt sind, tun das.

Ein gesundes positives Bild vom eigenen Körper erschafft sich nicht über Nacht, aber man kann es sich zur Gewohnheit machen.

Get your mind in a good place
Ein allgemeines Wohlgefühl hängt für mich immer mit der Gemützverfassung zusammen. Stress, Müdigkeit oder Ärger ziehen fast immer eine Abwärtsspirale des Selbstbildes nach sich. Ich versuche jeden Tag so gesund wie möglich zu leben, icht nur meinem Körper zu liebe, sondern auch meinem Geist. Eine gut funktionierende, ruhige Morgenroutine, genug Schlaf und effzient mit meiner Zeit umzugehen, schaffen einen mentalen Raum in dem ich glücklich und zufrieden sein kann.

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Manchmal muss man sich einfach mal ausloggen abschlaten.


 
Balance the negative withe positive
Entscheidend ist es, sich seiner eigenen Gedanken bewusst zu werden. Wann immer dieses Gefühl von Body-Shaming aufkommt, unterdrücke ich es unverzüglich und denke an 3 Dinge, die ich an meinem Körper liebe. Ich nehme mir die Zeit meine Aufmerksamkeit auf genau diese Vorzüge zu richten und meinem Körper „Danke“ zu sagen, weil ich mich überaus glücklich schätzen darf, dass er gesund und stark ist. Negative Gedanken sind reine Zeitverschwengung!

Reward your body
Ich belohne mich gerne mit etwas, dass mir ein gutes Körpergefühl gibt. Das kann eine Yogastunde sein, ein ausgiebiger Spaziergang oder ein entspannendes Bad, vl ist es aber auch einfach die Tasse Tee vor dem Schlafen gehen. Was auch immer dem ein gutes Gefühl verleiht, ist eine sichere Methode um dem eigenen Körper die Liebe zu vermitteln, die er verdient.

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Stock up on healthy groceries
Der schnellste Weg sich schlecht zu fühlen ist schlecht zu essen. Mit einem ausgewogenen gesunden Wocheneinkauf ist dagegen am einfachsten sicherzustelle, dass gut für Körper und Geist gesorgt ist. Ich fühle mich immer am besten, wenn ich auch gut und vor allem gesund esse – und trotzdem gönne ich mir ab und zu ein Dessert, denn meine Vorstellung von einer gesunden Ernährung besteht in einer Balance!

Limit social media
Wenn ich mich mal wirklich nicht wohl fühle, ist es immer noch die einfachtse Sache, eine Auszeit von Social Media zu nehmen. Ich logge mich aus, besinne mich auf meinen Körper bis die Welt wieder besser aussieht. Selbstzweifel wachsen aus den Vergleichen mit anderen und sich in diesem Moment einen Feed anzuschauen, der sich mit den schönsten Fotos schmückt, kann sich nur ungesund auswirken.

Kommen euch diese Body-Image-Zweifel bekannt vor? Wie geht ihr mit solchen Zweifeln um?

Proudly Presenting: The Weekender N°1 #EndOfSummer

An dieser Stelle stand für gewöhnlich mein wöchentlicher „Liebe Woche“-Post, indem ich euch meine drei meist geliebten Dinge vorgestellt und auch gerne von der vergangenen Woche berichtet habe. Dieser sonntägliche Favoritenbeitrag kam bei euch bisher immer sehr gut an, aber ich denke es wird Zeit für ein bisschen frischen Wind auf diesem Blog. Und so wird die „Liebe Woche“ mit dem heutigen Sonntag vom „The Weekender“ abgelöst.
The Weekender sind die Weekly Bits & Pieces, die Sunday Cravings, eine Blogroll – kurzum alles was mich bzw. euch und die Blogosphäre in der vergangenen Woche beschäftig hat. Es wird also weiterhin auch Favoriten und Empfehlungen zu lesen geben und eben noch ein bisschen Merhwert dazu.

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Die vergangene Woche hier auf dem Blog hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, eine der Wochen, die einen zu noch mehr anspornen. Der Beitrag am Mittwoch, indem ich euch einige Tipps gegeben habe, wie das Bloggen mit einer Vollzeittägkeit vereinbar ist, ist sehr gut angekommen. Es war so schön zu lesen, dass so viele neue Leser ihren eigenen Blog am Laufen haben oder aber darüber nachdenken einen zu starten. Das hat mich auf die Idee gebracht, Blogging 101 zu starten, eine Serie, in der es vor allem Tipps für angehende und aufstrebende Blogger-Newbies geben soll. Vielleicht kann ich euch mit meinen eigenen Erfahrungen rund um diesen Blog eine bisschen Starthilfe geben – was haltet ihr davon?

Was mich diese Woche außerdem bewegt hat, war die Frage warum Social Media eigentlich nicht mehr auf ehrliche Weise funktioniert. Erst kürzlich hatte ich eine sehr interessante Diskussion mit meiner lieben Jasmin aka In Alices Pink Shoes, dass z.B. Instagram inzwischen oft dubios von außen gesteuert wird. Da gibt es so viele kleinere Kanäle, die dann binnen kürzester Zeit an die tausend neue Follower bekommen und das kann einfach nicht auf einen realen Zuwachs an Zahlen beruhen. Trauriger aber noch ist, dass dieses Boom-Accounts nicht ehrlich damit umgehen wie sie ihre Followerzahlen aquirieren.
Ich bin wirklich verrückt nach Instragram und verbringen eigentlich viel zu viel Zeit damit zu liken, zu kommentieren und selber zu posten. Den Spaß möchte ich mir daran aber nicht nehmen lassen – und mich schon gar nicht verkaufen!

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Mit der ersten herbstlichen Pumpkin Spice Latte, hat sich seit dem Wochenende nun endgültig der Herbst angekündigt. Und leider verabschiedete sich mit den letzten Sommertagen auch eines meiner liebsten Sommerkleider. Dieses zarte Lingeriekleidchen war ein Spontankauf – Liebe auf den ersten Blick. Doch die Wäsche am Freitag hat es leider nicht so gut überstanden. Das zarte, seidige Material hat sich sehr verzogen und ist hat geworden, das Kleid beinahe völlig runiert. Nun bin ich wirklich traurig über diesen Verlust und werde wohl für das nächste Jahr wieder auf die Suche nach einem solchen Slipdress gehen – und es dann wohl nicht mehr selber waschen!

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Neues für die Haare gab es im Übrigen auch: da ich meine Längen und den Pony im Moment herauswachsen lasse um mir im Oktober eine neue Frisur schneiden zu lassen, gebe ich im Moment besonders viel Acht auf die Haarpflege. So habe ich das Hitzeschutzspray von Alverde mit Bio-Ölen aus Sonnenblume, Aprikosenkernen und Olive sowie Papaya-Extrakt für mich entdeckt. Der Duft ist einfach toll und bisher habe ich auch keine Probleme mit den Haarspitzen nach dem Föhnen.

Nun bin ich natürlich gespannt, was ihr vom Update meines Blog-Sonntags haltet!?

Wie steht ihr zu unrealistisch wachsenden Followerzahlen auf Social Media-Kanälen?

Flirt With Fall: Pre-Seasonal Transition With (Faux-) Leather Skirt and First Pumpkin Spice Coffee

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Dafür, dass ich im Juli und August noch dachte, dieser Sommer würde so gar nicht sommerlich werden, halten sich Sonne und warme Temperaturen bis zu 30 Grad derzeit kaum zurück. Ich genieße dieses Wetter wirklich ungemein, wenn ich mich auch frage, wann ich wohl die ersten Fall Fashion Trends aus dem Schrank zaubern werde. Doch so ganz will ich den Sommer ja auch noch gar nicht gehen lassen. Viel lieber würde ich ein paar dieser Trends einfach schon jetzt anziehen.

Lederröcke waren diesen Sommer treue Wegbegleiter und zeigten sich gerne in Begleitung zu schlichten Seidentops oder lässigen Basicshirts. Getragen wurde quasi jede Länge von Mini bis Midi, Hauptsache variantenreich. Doch das Beste an diesem Statement-Piece: er bleibt uns auch in den kühleren Monaten von Herbst bis Winter erhalten.
Will man diesen Herbst in nur ein einziges Statement-Piece investieren, dann wohl am besten in einen Lederrock – real oder faux! Er ist einer dieser vielseitigen Trends, ganz-jahreszeitlich und zu so vielen Gelegenheiten tragbar. Während Skinny-Jeans und Leggins bereits zum Modeinventar gehören, verpassen Leder und Leder-look-a-likes dem Herbst ein erwachsenes Update und machen sich hervorragend für die Übergangszeit dar. Gut so, denn ich habe meinen Leder-look-a-like-Liebling erst jetzt im Spätsommer gefunden.

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Passend zum Saisonstart, die erste Pumpkin Spice Latte – bei 29 Grad und Sonne satt allerdings in der geeisten Frappuccino-Variante. Lecker herbstlich war er auf jeden Fall!

 

Wichtigste Frage vor der Kaufentscheidung: welche Form soll er haben? Bleistiftröcke machen sich gut für den Büroalltag, Minis passen gut, wenn der Terminplan etwas zwangsloser ist und die A-Linie macht für die unterschiedlichsten Anlässe eine gute Figur.
Die zweite Frage gilt der Farbe. Sie sollte nach dem Prinzip „Mix and match“ gut zur bestehenden Garderobe passen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind dann eben so vielfältig wie Form und Farbe. Was im Sommer Seidenblüschen und Spitzetops sind, wird im Herbst und Winter durch warme Textilien wie Wolle und Samt ersetzt. Auch Denimhemden und Sweater – oder beides! – bilden eine aufregende Kombination! 

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A-Linien förmiger Kunstlederrock, schwarz – Guess

Spitzenbody mit Blumenapplikation, nude – Topshop Petite/ regular ähnlich via Topshop
Sling-Pumps in Suede-Optik, schwarz – Zign
Umhängetasche mit mehreren Fächern, schwarz – Selected Femme/ ähnlich via Whistles

So habe ich mein ganz persönliches Allround-Talent unter den Lederröcken in diesem schwarzen A-Linien förmigen Kunstlederrock von Guess gefunden. Sobald es kühler wird, würde ich zum Spitzenbody von Topshop daher eine Grobstrickjacke und low-rise Booties kombinieren. Bis dahin genieße ich diesen Spätsommer aber gerne mit meinem ersten Pumpkin Spice Coffee in der eisgekühlten Frappuccino-Variante und den schwarzen Suede Sling-Pumps.

Wie würdet ihr den schwarzen Lederrock kombinieren?

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How to Run a Blog When You Work Full-Time – New Laptop, Individual Designed Caseapp Skin + Case

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Erinnert ihr euch, als ich euch von diversen Problemen mit meinem alten Laptop erzählt habe? Die „alte Kiste“ war mir sowas von hoch und heilig, aber sie hatte eben einige Jahre auf dem Buckel. So zog also ein neuer Laptop bei mir ein und anfangs wusste ich gar nicht, was ich von davon halten soll. Doch inzwischen sind wir recht gute Freunde geworden.
Dass ein funktionierender, schneller Laptop für mich als Studentin und Bloggerin absolutes Muss ist, brauche ich hier wohl kaum erklären. Aber ich möchte euch heute einen Einblick geben, wie es ich es schaffe neben Vollzeitstudium und Nebenjob regelmäßig zu bloggen und auch meiner Community gerecht zu werden.
Für die meisten Blogger ist das Bloggen neben dem Vollzeitjob absolute Norm, denn unter den Millionen von uns im World-Wide-Web können nur einige von ihrem Blog leben. So ist es also auch kaum verwunderlich, dass es beinahe unmöglich ist, den eigenen Blog über Nacht erfolgreich zu machen.

Als ich meinen Blog vor gut 20 Monaten gestartet habe, war ich noch Vollzeit angestellt in einem nicht mal annähernd vergleichbaren Unternehmen und musste die Arbeit am Blog irgendwo zwischen Mittagspause und Freizeit quetschen. Inzwischen kann ich mir meine Zeit besser einteilen, doch Studium und Nebenjob sind immer noch eine Vollzeitaktivität. Ich habe über die Monate eine Menge darüber gelernt, wie ich beides in meinem Tag unterbekomme – und wie, das erfahrt ihr heute.

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Work with your schedule
Vor allem unter der Woche nimmt die Arbeit einen Großteil des Tages ein – oder auch das Wochenende wie bei meinem Nebenjob. Wenn man es aber z.B. schafft Fotoshootings in das alltägliche Leben zu integrieren, ist bereits eine Menge an Arbeit getan. Meine Outfits lichte ich häufiger auf dem Weg zur Uni ab oder auch in der Mittagspause, wenn ich mit Kommilitonen essen gehe. Abends kann man diese Fotos dann bearbeiten und den entsprechenden Content dazu schreiben.
Perfekt für solche Foto-Shootings ist auch die „Golden Hour“: sich hübsch machen, den Feierabend mit Freunden genießen und die besten Lichtverhältnisse des Tages ausnutzen – win-win!

Und natürlich bleibt eine Menge Zeit am Wochenende, wenn man nicht arbeiten muss, zum Beispiel auf dem Weg zum Brunch, beim Spaziergang oder Shopping in der Stadt.  Freie Sonntage nutze ich oft um entspannt um mal ein bisschen mehr Zeit für Beiträge zu investieren, die für später geplant sind.

Look at Blogging as „Me Time“
Ich denke es erzeugt viel unnötigen Stress, wenn man das Bloggen als „Job“ sieht, obwohl man bereits einen in Vollzeit hat. Es ist wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, warum man mit dem Bloggen begonnen hat und dass man damit auch genau diese Ziele verfolgt. Betrachtet man das Bloggen aus der „Me Time“-Perspektive, macht das Ganze unglaublich viel Spaß. Man kann kreativ sein, sich im Fotografieren und Schreiben üben – übrigens einer der Gründe, warum mit dem Bloggen angefangen habe – mehr über diverse Fotoediting-Tools lernen und viele tolle andere Blogger kennenlernen. All diese Aspkete sollte man genießen und nicht sich selber schwer auf die Schultern legen.

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Set realistic goals
Wenn wir schon davon sprechen nicht zu viel Druck hinter dem Bloggen zu sehen: man sollte sich auch realistisch erreichbare Ziele dabei setzen. Wenn man sich beispielsweise zum Ziel setzt fünf mal die Woche einen Beitrag rauszuhauen, ist das kein sehr realistisches Ziel, denn die Zeit, die dafür nötig ist, findet sich wohl kaum neben einem Vollzeitjob. Wichtiger ist es dagegen wirklich regelmäßig zu bloggen und am besten feste Tage dafür einzuplanen.

Das gleiche gilt um den eigenen Blog größer und bekannter zu machen. Anstatt neidisch auf die Followerzahlen anderer, größerer Blogger zu schauen und krampfhaft zu versuchen 10k zu erreichen während man selber aktuell 1k hat, ist es einfach nicht wert!

Life is still the most important
Für mich wird das echte Leben immer über der Arbeit stehen. Ich denke, es ist wichtig, sich selbst immer wieder zu reflektieren während man dem Balanceakt zwischen Job (oder Studium) und Blog gerecht zu werden versucht.
Macht mich das glücklich? Genieße ich es meine Zeit mit diesen Dingen zu zu verbringen? Oder habe ich doch das Gefühl etwas im Leben zu verpassen? Man sollte sich stets daran erinnern, was einem am wichtigsten ist und dem eigenen Gefühl von Glück Priorität einräumen – außerdem ist die Arbeit, ob im Job oder am Blog, umso besser, je glücklicher man ist!

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Mit dem Code „LIEBEWASIST20“ bekommt ihr bei Caseapp.de bis zum 1. Oktober 2016 20% auf eure selbstdesignten Handy- oder Laptophüllen.


 
Nun aber noch mal kurz zurück zu meinem neuen Laptop. Ich habe nämlich von Caseapp.de die Möglichkeit bekommen das gute Stück zu individualsieren, indem ich eine eigene Hülle dafür designe. Es war wirklich super easy ein favorisiertes Bild dafür auszuwählen oder selber hochzuladen und auch noch einen Schriftzug einzufügen. Man kann via Caseapp.de auch diverse Handyhüllen gestalten, was ich direkt für ein kleines Geschenk an meine beste Freundin genutzt habe!
Und das Beste: ihr habt nun die Möglichkeit bis zum 1. Oktober 2016 mit dem Discount Code „LIEBEWASIST20“ 20% zu sparen, wenn ihr euch eure eigene Hülle gestalten wollt!

Wie plant ihr das Bloggen neben der Arbeit oder dem Studium ein? Und welche Ziele verfolgt ihr damit?

Liebe Woche: Tips For Healthy Skin in Your Twenties #SkincareRoutine

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Die richtige Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Nährstoffen und eine runde Gesichtspflege-Routine – ich habe mich noch nie wohler in meiner Haut gefühlt.

 
Sonntags ist hier Favoriten-Zeit richtig? Wie ich euch vor 3 Wochen schon meine Makeup-Favoriten vorgestellt habe, gibt es daher heute meine aktuellen und Longtime-Favorite in Sachen Gesichtspflege.

Meine Haut war schon immer ein Teil meines Körpers, bei dem ich das best mögliche Ergebnis herausholen wollte, welches mir auf natürlichem Wege möglich ist. Denn egal was ich trage oder wie meine Haare auch liegen, am besten fühle ich mich, wenn Haut auch in ihrer besten Verfassung ist.
Wie wichtig dabei eine gesunde Ernährung und vor allem auch die entscheidenden Vitamine und Nährstoffe sind, habe ich Mittwoch ja bereits gepostet. Ich probiere aber auch immer wieder neue Produkte aus – manchmal auch mit dem Ergbenis, dass diese Versuche mein Hautbild verschlechterten.
Meine Gesichtshaut scheint komplett verschieden von der Haut meines restlichen Körpers zu sein. Während ich schnell bräune und eine ziemlich glatte und ebene Haut am Körper habe, erzählt mein Gesicht eine ganz andere Geschichte. Auf viele herkömmliche Pflegeprodukte reagiert sie mit vermehrter Trockenheit, roten Flecken und Unebenheiten – alles unangenehme Eigenschaften!

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Vor über einem Jahr habe ich aber angefangen vermehrt auch Naturkosmetik zu verwenden. Bis dahin galt die Aufmerksamkeit meiner Pflegeroutine allein gut riechenden Produkte, einem Haufen verschiedenster Reinigungslösungen und viel zu vielen verschiedenen Cremes. Aber wenn man älter wird, man anfängt zu arbeiten und ein inneres Vertrauen zu sich selbst aufbaut, ist die äußere Schönheit mit einer vollkommen runden Pflegeroutine mindestens genauso wichtig! Denn wenn die Haut sich gut anfühlt und schön und gesund aussieht, kann man auf Makeup verzichten und mit wahrer natürlicher Schönheit glänzen. Hier ist also meine Skincare-Routine mit meinen liebsten Pflege- und Reinigungsfavoriten – vielleicht entdeckt ihr auch einen neuen Favoriten für euch.

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Alterra Reinigungsemulsion Bio-Granatapfel
Meine Skincare-Routine beginnt am Abend und legt damit den Grundstein für gesunde Haut mit der Reinigung. Bei meinem Reinigungsmittel ist es mir wichtig, dass es Mascara wie Highlighter oder Rouges möglichst vollständig entfernt, gleichzeitig aber nicht zu aggressiv auf die zarte Gesichtshaut wirkt. Nachdem ich jahrelang mit teuren Highend-Produkten auch nicht ganz zufrieden war, habe ich die weitaus günstigere Reinigungsemulsion mit Bio-Granatapfel von Alterra ausprobiert und war sofort überzeugt: alles Makup mit einer Reinigung entfernt und super sanft ohne zu brennen!

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Alterra Mizellenwasser Bio-Cranberry
Im Anschluss verwende das Mizellenwasser Bio-Cranberry, auch von der Rossmann-Naturkosmetikeigenmarke Alterra, um die absolut die letzten Partikel von Makeup zu entfernen. Das Mizellenwasser holt sehr gut auch Lippenprodukte runter ohne dass man umständlich und grob rubbeln muss. Außerdem erfrischt es dir Haut nochmal schön und spendet zusätzlich Feuchtigkeit mit einem zarten Hautgefühl.

Eine Creme verwende ich für die Nacht übrigens (zumindest im Sommer) nicht. Meine Haut soll über Nacht die Möglichkeit zum durchatmen und selbstregenerieren bekommen

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Der Lippenbalsam repair von Lavera schützt mit Bio-Granatapfel und Bio-Paranussöl vor trockenen und spröden Lippen.

 
Lavera Lippenbalsam repair
Was bei mir wirklich NIE fehlen darf, ob morgens, abends oder zwischendurch, ist eine reichhaltige Lippenpflege. Meine Lippen neigen schnell zum Austrocknen und dabei ist es egal, ob Sommer oder Winter ist. Gerade wenn man gerne Farbe trägt bilden zarte , geschmeidige Lippen die Basis für ein perfektes Lippen-Makeup. Auch hier zeigt der Bio-Granatapfel wieder was in ihm steckt: der Lippenbalsam repair von Lavera ist mein Alltime-Favorit bei trockenen, spröden Lippen.

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Die Facial Fuel De-Puffer Augenpflege von Kiehl’s ist eigentlich aus der Männerabteilung stibitzt – pflegt und schwellt die zarte Hautpartie unter den Augen aber einfach perfekt ab.

 
Kiehl’s Facial Fuel Eye De-Puffer, Augenpflege
… und Wasser, so startet mein Morgen. Für mich braucht es nach einer geruhsamen Nacht nämlich keine extra Reinigung. Die morgendliche Dusche mit warmem, nicht zu heißem Wasser erfrischt und reinigt absolut ausreichend. Danach tupfe ich die Facial Fuel De-Puffer Augenpflege von Kiehl’s, die ich übrigens in der Männerabteilung entdeckt habe, auf der zarten Haut unter den Augen ein. Sie lässt leichte Schwellungen im wahrsten Sinne de-puffen und schenkt eine gute Portion Feuchtigkeit. So lässt sich Concealer, den man eventuell als Makeup-Grundlage verwendet, auch viel besser verblenden!

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Einen ebenmäßigen Teint und Schutz vor UV-Strahlen und anderen Umwelteinflüssen bekomme ich jeden Morgen durch die CC-Cream Smarty Plants mit SPF 20 von Origins.

 
Origins Smarty Plants CC SPF 20 Skin Complexion Corrector
Der Abschluss meiner Gesichtspflegeroutine bildet gleichzeitig den Übergang zu meiner Makeup-Routine. Anstatt Foundation oder Makeup verwende ich nämlich eine BB-Cream und lasse dabei gleich den Schritt einer zusätzlichen Tagescreme aus. Die CC-Cream Smarty Plants mit SPF 20 von Origins schützt die Haut vor schädlichen Einflüssen wie UV-Srahlen und Umwelt-Aggressoren, schenkt ausreichend Feuchtigkeit und ebnet den Teint durch die leichte Tönung.

Welche Skincare-Schritte sind für euch unverzichtbar? Und was sind eure Alltime-Favorites an Pflegeprodukten – verwendet ihr Naturkosmetik?

Liebe Woche: #SeptemberIssue

Liebe Woche #SeptemberIssue Liebe was ist Wochenfavoriten weekly favorites. Inspiration. Sonntag. Vogue, Artdeco, Tamaris - Herbsttrends (3)

MIt der September Issue ein ganz besonderer Monat, der September! Die aktuellen Kollektionen für Fall/ Winter 2016 gibt es auf vielen hundert Seiten Extra zu lesen und beschauen.

 

Nach der letzten arbeitsreichen Woche im Praktikum und zwei Wochenenden auf der Arbeit habe ich mir Montag einfach mal eine kleine Pause gegönnt. Ich brauchte einfach einen Tag an dem ich ausschlafen konnte und mal nicht an Arbeit, Uni oder andere To-Do’s denken musste. Am Dienstag ging es dann wieder frisch ans Werk und Freitag stand für mich auch noch ein wichtiger Termin an von dem ich euch bald mehr erzählen werde!

Wie schon am Freitag leicht verwundert festgestellt, sind wir diese Woche einfach mal in den September gestartet – wie die Zeit vergeht! Dieser Monat, den ich persönlich immer mit dem Übergang vom Sommer in den Herbst verbinde – mit Schul- bzw. Studienanfang, mit Halbschuhen statt Sandalen und Cardis über dem Top – kommt mir manchmal auch vor wie der zweite Band aus einer Triologie: ein Zwischenprodukt, dass uns die Wartezeit zum eigentlichen Ereignis versüßt …
Das besondere an diesem Monat ist aber nicht der Übergang in eine neue Saison an sich, sondern auch was das für die Modewelt bedeutet: die neuen Kollektionen werden vorgestellt und so bringen zahlreiche namenhafte Modemagazine wieder hunderte Seiten Extra in der September Issue in ihr Repertoire. Allen voran auch mein erster Favorit diese Woche!

 

Liebe Woche #SeptemberIssue Liebe was ist Wochenfavoriten weekly favorites. Inspiration. Sonntag. Vogue, Artdeco, Tamaris - Herbsttrends (5)

Die Vogue bekomme ich inzwischen im Studenten-Abonnement nach Hause geschickt und auch im E-Reader-Format macht die monatliche Ausgabe eine gute Figur. Aber natürlich ist die aktuelle Ausgabe mit ihrem dicken Format rund um die kommenden Herbst- und Winterkollektionen etwas ganz besonderes. Und zumindestens verspricht sie jede Menge extra Vergnügen zum Träumen.

 

Liebe Woche #SeptemberIssue Liebe was ist Wochenfavoriten weekly favorites. Inspiration. Sonntag. Vogue, Artdeco, Tamaris - Herbsttrends (1)

② Einer meiner ersten Käufe für diese Saison war zugegeben ein Spontankauf, nachdem ich mit einer Freundin nach dem letzten Tag im Praktikum noch auf einen Absacker in der Stadt unterwegs war. Ich liebe sie aber schon jetzt! Der Velour artige Schuh mit der spitz zulaufenden Lackspitze ist ein richiger Klassiker im Schuhschrank – und zu Culottes unschlagbar! Bisher habe ich mit hohen Schuhen von Tamaris die besten Erfahrungen gemacht. Fast alle meine Pumps und High Heels habe ich von Tamaris und irgendwie das Gefühl, dass sie weitaus bequemer sind als Pumps von anderen Labeln – wenn man mal davon absieht, dass mein Budget für Manolo Blahnik, Jimmy Choo & C0. bisher noch nicht ausgereicht hat!
Schwarze Velour-Pumps mit Lackspitze von Tamaris – gerade sogar im Sale!

 

Liebe Woche #SeptemberIssue Liebe was ist Wochenfavoriten weekly favorites. Inspiration. Sonntag. Vogue, Artdeco, Tamaris - Herbsttrends (4)

③ Auch diese Woche habe ich gleich zwei Nagellack-Favoriten! Diese zwei Artdeco-Lacke durfte ich mir auf dem FashionBloggerCafé bei der gds-Schuhmesse Ende Juli beim Artdeco-Stand aussuchen. Ich finde diese beiden Töne sind die absolut perfekten Faben für die Herbstsaison, ein dunkler Pflaumenton und das rosé stichige Nude. Ich kann mich kaum entscheiden welchen der Lacke ich als ersten auftragen soll. Bei der aktuellen Wetterlage werde ich vielleicht erstmal zum helleren Nude greifen – was meint ihr?
Art Couture Nail Lacquer von Artdeco in den Farben 741 Purple Emperor und 789 Blossom

Wie seht ihr die neue Saison? Habt ihr euch schon von den Magazinen inspirieren lassen und habt vielleicht das eine oder andere gekauft?

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends - Liebe was ist Food Inspiration Sommer  (4)

Vermutlich habt ihr diese Worte gestern schon auf jedem zweiten Blog gelesen oder euch zumindest selber gedacht: „Wie schnell die Zeit vergeht!“ – und schon starten wir in den September, der zu einem der wohl schönsten Monate dieses Jahr werden könnte. Denn glücklicherweise ist uns die Sonne dieser Tage wohlgesonnen und verwöhnt uns nicht nur mit schönen Sonnenuntergängen, sondern auch mit warmen, aber nicht zu warmen Temperaturen.
Doch September ist auch einer dieser Monate Adieu zu sagen. Adieu zum Sommer. Adieu zu den Ferien. Adieu zu kurzen Hosen und flatterigen Kleidchen. Und all den wunderbaren Vorzügen dieser Jahreszeit.
Aber, es ist immer noch genug Zeit, sich ein paar Rosinen aus diesem Monat herauszupicken und an das beste was der September zu bieten hat zu denken – reife rote Tomaten, duftendes Basilikum, saftige Früchte, süßen Wein – bevor das alles nur mehr als eine schöne Erinnerung für’s nächste Jahr ist.

Also nichts wie raus auf den Balkon oder die Terrasse und ran an den Grill! Es gibt noch ein paar Rezepte auszuprobieren bevor der Sommer endet!

 

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends - Liebe was ist Food Inspiration Sommer  (2)

Mixed Bruschetta
Belegte Brote sind für jedermann, denn sie sind so vielseitig und für jeden findet sich eine Lieblingsschnitte. Wir haben hier die klassischen Tomaten-Bruschetta, Zucchini-Bruschetta und meinen neuen Favoriten Bruschetta mit gegrillten, braunen Pilzen bereitet.

 

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends - Liebe was ist Food Inspiration Sommer  (3)

Salad AND Fruits – grilled
Frischer grüner Salat ist für mich und meine Familie eine Speise, die schon fast zu jedem Essen auf den Tisch kommt – außer vielleicht zum Frühstück, da gibt es dann eher Obstsalat. Jetzt im späten Sommer haben vor allem mitelgrüne Blattsalate Saison, so wie der nussig, kräftige Ruccola. Einen tollen Kontrast zu diesem herzhaften Grün bildet eine feine Süße. Gegrillte Früchte, wie Nektarinen und Pfirsiche, die gerade Hochsaison haben, machen sich hervorragend auf dem Grill und geben dabei eine tolle Karamellnote ab, die gleichzeitig eine tolle Dressingkomponente bildet. Etwas Balsamicoessig dazu rundet das Ganze ab.

 

Late Summer Dishes With August And September Produce To Make Before The Season Ends - Liebe was ist Food Inspiration Sommer  (1)

Fancy Infused Wine Spritzer
Zu einem gemütlichen Essen mit Familie und/ oder Freunden dürfen leckere Getränke natürlich nicht fehlen. Ich bin persönlich kein großer Fan von stark alkoholischen Cocktails, daher darf es gerne etwas leichtes sein. Die klassischen Sommergetränke von Hugo bis Aperol Spritz sind da ganz vorne mit dabei. Um aber etwas Abwechslung in diese alkoholischen Schorlen zu bringen, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich habe es hier mit kleinen Gartenerdbeeren und selbstgezogener Erdbeerminze ausprobiert – absolut empfehlenswert!

Diese und andere Rezeptideen für den späten Sommer findet ihr auf meinem Pinterestboard dafür. Außerdem habe ich dort auch noch ein paar super leckere und leicht zuzubereitende Nachtischideen gespeichert – die Blaubeer-Lavendel-Kokosnuss-Eiscreme ist der absolute Wahnsinn! Vorbeischauen lohnt sich also!

Was liebt ihr an diesen späten Sommertagen? Habt ihr ein Alltime-Favorit-Rezept, dass ihr gerne mit Familie und Freunden teilt?

3 Time Management Tips for Work & Everyday Life


 
Hat von euch noch jemand das Gefühl, dass der Sommer arbeitsreicher ist als der Urlaub an sich? Zwischen Hochzeiten, dem Praktikum und/ oder der Arbeit und der Hitze versucht man noch schnell einen dringend notwendigen Kurzurlaub zu quetschen – und das baut den Stress erstmal nicht unbedingt ab. Um aber Welt nicht ganz aus dem Ruder laufen zu lassen, habe ich mich in den letzten 2 Wochen auf ein paar kleine Tricks für ein besseres Zeitmanagement für den Alltag zurückgegriffen. Und ich kann sagen, mit diesen kleinen Schritten gewinnt man eine ganzes Stück Zeit für sich selbst zurück!

1. Plane bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben
Ich habe angefangen bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben zu reservieren. So stehen bei mir zum Beispiel montags und freitags immer der Einkauf  an. Wie ich euch hier bereits erzählt habe, versuche ich mir die Montage freizuhalten und wenn möglich keine Termine zu machen. So habe ich genaug Zeit für die Arbeit am Schreibtisch – das sind vor allem Rechnungen, Emails, Anrufe usw.. Dienstag, Donnerstag und Sonntag gehe ich laufen. Am Mittwoch arbeite ich besonders viel am Blog und schreibe und plane meine Biträge. Wenn ich an den Wochenenden frei habe, möchte ich sie immer gerne mit Familie und Freunden verbringen, so versuche ich am Freitag alle kleinen Aufgaben, die noch zu erledigen sind, fertig zu machen und dazu gehört auch die Wäsche. Im laufenden Semester plane ich von Montag bis Freitag zusätzlich 2 Stunden fürs Lernen ein, denn so wird der Zeitdruck vor den Klausuren am Ende nicht zu groß.
 

Liebe Woche Sonntagsfavoriten. Favoriten, Lieblinge. Liebe was ist. Catrice C02 Touched By Peace - rosa. Alltag, Uni, Stress, Prüfungen. Sommer, Vorfreude (1)

Einen genauen Wochenplan zu haben verhindert, dass man unnötig viel Zeit darauf verschwendet zu überlegen, was man wann erledigen soll oder schlimmer noch, Prokrastination!


 
2. Die Pomodoro Technik
Absolut wegweisend: diese Technik funktioniert, indem man 25 Minuten wirklich konzentriert an einer Aufgabe arbeitet (ignoriert das Smartphone, stellt es am besten auf lautlos, nicht durch Apps browsen!), und anschließend 5 Minuten Pause einlegt, z.B. für Kaffee, einen Snack, Stretching. Mittags nehme ich mir dann gerne eine ganze Stunde Pause – und das ist auch der Zeitpunkt, an dem meine Social Media Kanäle checke.
Es ist der Wahnsinn was man in einer so kurzen Zeit ohne Ablenkung erreichen kann; man hat einfach mehr Zeit für andere, spannende Dinge. Außerdem funktioniert das nicht nur für die Wort wörtliche Arbeit – ich verwende die Pomodoro Technik inzwischen für alles, für das ich mich sonst schwer motivieren kann, lernen zum Beispiel!
 

Tips For Running a Blog in College. Advice. 1

Fun Fact: die Pomodoro-Technik nennt sich tatsächlich nach der italienischen Tomate, weil ihr Erfinder 25 Minuten an einem Kurzzeitwecker in Form einer Tomate demonstrierte.


 
3. Deligiere!
Jemanden einzustellen, der einem Aufgaben abnimmt, klingt irgendwie komisch oder? Ich habe mich jedenfalls erstmal total merkwürdig dabei gefühlt jemanden dafür zu bezahlen meine Ein-Mann-Haushalt-Steuererklärung zu machen, auch weil mir das eigentlich gar nicht leisten konnte. Letztenendes habe ich aber gemerkt, dass es mich nur demotiviert und mir unendlich viel Zeit raubt, die ich für anderen wichtigen Dingen oder doch wenigstens für mich selbst nutzen kann. Also habe ich lieber auf ein paar Extras verzichtet (ich muss nicht jede Woche mit Freunden essen gehen, stattdessen kochen wir lieber selber) und jemanden eingestellt, der meine Steuerklärung und all das drum herum erledigt und es ohnehin sehr viel besser kann als ich. Nachdem ich gesehen habe, wie viel Zeit mir damit erspart bleibt und wie viel schlechte Gedanken, kann ich gar nicht glauben, dass es so lange gedauert hat bis ich mich dazu durchgerungen habe.

Welche Tipps habt ihr für ein besseres Zeit-Management? Gibt es Aufgaben, die ihr eher anderen überlasst?