5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day

5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day. Liebe was ist. healthy Advice. Tipps, Ratgeber gesund auf der Arbeit. Inspiration. drink water (1)
 
Was ich mich mit am meisten an meinem früheren 9-to-5-Job gestört hat war der Preis, den ich dabei für meine Gesundheit zahlte. Täglich viele Stunden am Schreibtisch zu sitzen und nebenbei Süßigkeiten zu snacken und literweise Kaffee zu trinken und mich dabei mental und körperlich träge zu fühlen , gehörten bedingungslos zum Arbeitsalltag dazu. Aber genau dieses Phänomen zeigt sich eben nicht nur bei klassischen Schreibtischberufen, sondern kann einem in jedem Job so gehen. Es gibt aber ein paar super simple und doch sehr effektive Möglichkeiten diese ungesunden Angewohnheiten durch gesunde zu ersetzen:

Gesunde Snacks
Weil ich eigentlich einen süßen Zahn habe, war ich schon immer für süße Naschereien zu haben – hier ein Keks, dort ein Bonbon. Doch obwohl solche Süßigkeiten einen für den Moment selber zu befriedigen vermögen, schaffen wir es damit doch nicht energiegeladen und fokussiert zu bleiben. Wenn ich mich dagegen für eine gesündere Variante wie Datteln oder frisches Obst – immer noch süß! – entscheide, fällt es mir deutlich leichter längere Zeit konzentriert zu arbeiten ohne ins berühmt berüchtigte Zuckertief zu fallen. Ich habe übrigens eine Reihe von Datteln ausprobiert und muss den Verfechtern von Medjool-Dates recht geben, sie schmecken einfach besser und zergehen wie cremig, süßes Karamell auf der Zunge.
 

Liebe Woche Sonntagsfavoriten. Favoriten, Lieblinge. Liebe was ist. Catrice C02 Touched By Peace - rosa. Alltag, Uni, Stress, Prüfungen. Sommer, Vorfreude (6)

Auch beim Lernen sind Datteln und frisches Obst immer die bessere Alternative für Snacks.


 
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Drop Bottles sind perfekt um täglich am Arbeitsplatz ausreichend Wasser zu trinken.


 Immer eine Flasche Wasser am Platz
Wenn du dich über den Tag schläfrig oder energielos fühlst, ist es gut möglich, dass du einfach dehydriert bist. Ich habe es mir inzwischen zur Gewohnheit gemacht, immer eine Wasserflasche neben mir auf dem Schreibtisch stehen zu haben. Es fällt mir so viel leichter, mich daran zu erinnern, regelmäßig Wasser zu trinken – 250 ml pro Stunde sind ein gutes Maß .

Raus an die Sonne
Es kann ziemlich deprimierend – und auch demotivierend! – sein den ganzen Tag in einem von Kunstlicht beleuchteten Büro zu sitzen. Also nichts wie raus an die frische Luft während der Pause! Ob mit einem Kollegen oder nur für dich allein, nimm dir wenigstens ein paar Minuten um dein Gesicht in die Sonne zu halten und die Vitamin D-Synthese anzukurbeln. Es ist wirklich erstaunlich wie energiegeladen man nach so einem kleinen Sonnenbad ist.

 
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Physische Auszeit
Irgendwann zwischen der Anstrengung deiner Augen, dem Nackenschmerz und deinen verkrampften Handgelenken vom Tippen, solltest du dir auch mal eine körperliche Pause gönnen. Und damit ist nicht etwa gemeint, den Schreibtisch gegen den Mittagstisch in der Kantine einzutauschen, sondern viel mehr, sich aktiv zu bewegen, z.B. bei einem Spaziergang. Der Körper dankt es einem mit einem stabilen Kreiskauf, wenn das Blut wieder gleichmäßig fließt, anstatt durch langes Sitzen in der Mitte gestaut zu werden. Die Bewegung, der Szenenwechsel und auch die Pause vom ständigen Computerbildschirm sind dabei wirklich hilfreich!

 

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Fotos via 1; 3; 4; 5

Mentale Pause
Gemeint ist nicht etwa, die Arbeit ruhen zu lassen und die Feeds von Facebook, Instagram& Co. runterzuscrollen. Gib deinem Geist Zeit richtig abzuschalten und zu relaxen. Hast du dich schon mal am Meditieren versucht? Dann ist das ein toller Zeitpunkt dafür – oder um einfach die Augen zu schließen und einige lange, tiefe Atemzüge Luft zu holen. Das ist zudem eine gute Möglichkeit um Stress abzubauen.

Welche Tipps habt ihr um am Arbeitsplatz den schlechten Angewohntheiten nicht zu verfallen?

#eatraw – Mein Raw Food Friday Diary

In meinem Post zur To Do- Liste für den Juni habe ich bereits erwähnt, dass ich das Expirement wagen möchte für ein paar Tage komplett auf Rohkost umzusteigen. Da Gemüse und Obst nun regional und sehr günstig zu bekommen sind und die Tage glücklicherweise auch wärmer wurden, empfand ich als sehr simpel dieses To Do umzusetzen.
Auch wenn Mangos nicht zu unserem heimischen Obst gehören, sind sie zur Zeit wirklich günstig zu bekommen und ich liebe Mangos! Ich habe das unglaubliche Angebot meines Gemüse-Dealers des Vertrauens ausgenutzt und mich direkt mal mit den süßen, gelben Früchten eingedeckt gehabt – für 25 Cent das Stück!

Es ist zwar noch nicht Ende des Monats, aber da ich bereits einige rohe Tage probiert habe, präsentiere ich nun mein ersten fotografisches Food Diary, raw vegan.

Freitag, 29. Mai 2015:
– spätes Frühstück mit ca. 700- 750 Gramm Erbeeren und 5 Medjool-Datteln
– mittags eine Portion Bananeneis aus 4 gefrorenen Bananen und etwas Kokoswasser
– zwischendurch eine frische junge Thai-Kokosnuss
– abends Saladbowl aus Wilkdkräutersalat, Gurken, Tomaten, Karotten, Mais und einem Dressing aus mildem, grobkörnigen Senf und frisch gepresstem Orangensaft (dazu gab es noch mehr Orangensaft)

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Freitag, 05. Juni 2015:
Frühstück mit Smoothie-Bowl aus Babyspinat, Mango, Banane und Apfelsaft, mit Mango-/ Erdbeer-/ Banane-Zimt-Topping

– mittags eine halbe Mini-Wassermelone und ein grüner Smoothie aus Feldsalat, Mango, Orange, getopped mit Passionsfrucht
– zwischendurch 7 Medjool-Datteln
– abens Guacamole aus einer Avocado mit 5 Cherrytomaten, Pfeffer, Zitronensaft, dazu gab es die restlichen 200 Gramm Cherrytomaten

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Freitag, 12. Juni 2015:
– Frühstück mit 5 Bio-Orangen
– mittags ca. 500 Gramm Erdbeeren
– zwischendurch eineinhalb Mango und 5 Medjool-Datteln
– abends Champignon-Türmchen und Rohkostsalat mit viel Koriander, Senf und Limettensaft, dazu kalt gekochter Grüntee mit Limette

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heute: Freitag, 19. Juni 2015:
– Frühstück 4 reife Mangos und 1 Banane
– mittags grüner Smoothie aus Babyspinat, Banane, Mango, Orangen und 1 reife Mango, 3 Medjool-Datteln
– 6 Medjool-Datteln
– abends: mal schauen was der Kühlschrank so her gibt (Babyspinat, etwas Feldsalat vom Balkon Gurke, Cherrytomaten, Avocado, Koriander, mild-grobkörniger Senf und Zitronensaft)

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Und wie ging es mir dabei: ich muss sagen ausgesprochen gut! Der Anteil von Obst und Gemüse ist in meiner pflanzenbasierten Ernährung ohnehin recht hoch (ca. 2/3 des Tages), was sich verändert hat war vor allem das Abendessen und keinen (entkoffeinierten) Kaffee oder Tee zu trinken. Dadurch musste ich auch etwas auf meine Trinkmengen achten, die ich aber durch Kokoswasser gut wieder reingeholt habe. Am nächsten Morgen musst ich übrigens immer sehr nötig auf die Morgentoilette.

Würde ich es wieder machen: definitiv! Ein Tag in der Woche könnte ich mir sehr gut vorstellen so zu essen. Ich muss aber auch zugeben, dass mir auf Dauer die warmen Mahlzeiten fehlen würde und ich auch nicht wüsste, wie sich diese Ernährung für mich in den kühleren Jahreszeiten ohne Unannehmlichkeiten realisieren ließe.

Habt ihr die Rohkosternährung, 80/10/10 oder RawTill4 schon einmal ausprobiert? Auf was könntet ihr auf keinen Fall verzichten?