2017: The Simple Way to Achieve Long-Lasting Happiness

the-simple-way-to-achieve-long-lasting-happiness-liebe-was-ist-lifestyle-advice-neues-jahr-gluck-finden-1Wann seid ihr zum letzten mal richtig glücklich gewesen? War es letzte Woche, als ihr an einem sorgenfreien mit Freunden über den  Weihnachtsmarkt spaziert seid? Ihr hattet eine Tüte heißer, gebrannter Mandeln in den Händen und dachtet: „Ich bin glücklich. Das Leben ist gut.“ Klingt wie aus dem Drehbuch eines super schöne, kitschigen Films, aber es ist erst eine Woche her! Was ist mit der Zeit dazwischen passiert? Viele Menschen streben danach glücklicher im Leben zu sein, fühlen dieses Glück aber nur in flüchtigen Momenten.

2017: Do what makes you happy

Unsere Tage sind voller Gründe glücklich zu sein, aber viel zu selten halten wir das Glück, dem wir begegnen. Das Ende des Jahre ist der beste Zeitpunkt das zu ändern. 2017 ist unser Jahr! Das Jahr in dem wir aufhören alle um uns herum glücklich zu machen, außer uns selbst. Das Jahr, dem wir eine Bedeutung geben. Ein Jahr nur für uns!

Dieses Jahr machen wir nichts, was wir letztes Jahr gemacht haben. Gebt euer Glück nicht dafür auf, andere glücklich zu machen, während es euch selber nicht einmal gut dabei geht. Hört auf anderen Menschen ihre Wünsche zu erfüllen, die niemals auch nur einen Finger für euch rühren würden. Hört auf Ja zu sagen, wenn ihr eigentlich Nein sagen wolltet. Bringt euch nicht in diese selbstverschuldete Lage, denn ihr seit bedeutsam. Ihr seit verdammt nochmal bedeutsam!

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Kein Geld der Welt ist es Wert das eigene Glück aufzugeben

Wenn du deinen Job so sehr hasst, dass du eigentlich jeden Morgen heuen würdest, wieder dafür aufstehen zu müssen, dann ist der Punkt gekommen aus dieser Situation auszubrechen.
Euer Glück ist wichtig – legt es nicht auf Eis, weil gerade ein schlechter Zeitpunkt dafür zu sein scheint.

Glück und mentale Gesundheit gehen Hand in Hand. Kein Geld der Welt ist es wert eines von beiden aufzugeben. Suche nach den Dingen, die dich zum lächeln bringen – und mache sie öfter. Halte an den Momenten fest, bei denen dir der Bauch vor Lachen weh getan hat. Das Leben ist gut. Es ist gut, solange wir es zulassen. Das Leben ist dafür gemacht gelebt zu werden. Es ist dafür gemacht genossen zu werden, weil es so viele Dinge zu sehen gibt, die uns glücklich machen können, selbst wenn wir nur eine hauchdünne Scheibe davon abbekommen.

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Foto-Credit by Sinah, Petiteloves2blog.

 

Glück liegt in unseren eigenen Händen

Habt keine Angst davor etwas neues auszuprobieren, denn das schlimmste was passieren kann ist, dass ihr scheitert. Am Ende hat man es aber wenigstens versucht, versucht sich selber zu übertreffen.

Macht 2017 zu eurem Jahr, ein Jahr dass euch glücklich macht! Jedes Jahr sagen wir uns, das neue Jahr wird DAS Jahr, aber dieses Jahr sollten wir es auch wirklich so meinen – wir haben es uns verdient! 

Wann seid ihr das letzte mal glücklich gewesen? Und wie geht ihr das neue jahr an?

The Power of Women Supporting Women + Spontaneous Streetstyle Shooting with Beige Woolen Coat

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Der eine oder andere hat sicher spätestens im letzten Weekender mitbekommen, dass ich mich am Wochenende mit meiner lieben Sinah von Petiteloves2blog in Frankfurt am Main getroffen hab. Wir hatten einen tollen Tag in der City, nicht nur mit einem vollen „Blogger-Programm“ – aber um mehr darüber zu erfahren, klickt ihr euch am besten direkt auf ihren Blog.

Ein Thema aber, das mich in letzter Zeit beschäftig hat, wurde durch diesen wunderbaren Tag nochmal mehr bestätigt. Die Idee, dass wir Frauen uns gegenseitig viel mehr unterstützen sollten und das gilt noch viel mehr für uns Bloggerinnen! Irgendwo zwischen Social Media-Kommentaren und Doku-Sopas wie Shopping Queen haben wir Frauen schnell den Ruf weg, uns gegenseitig fertig zu machen … das ist nicht fair. Und ich denke auch, es sollte keinesfalls die Norm sein.

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Here’s to women supporting women!

Ich habe das Glück, um mich herum einen starken Kreis von Frauen zu haben, die sich gegenseitig unterstützen – mein liebe Mom gehört dazu, meine Schwester, meine beste Freundin, Kolleginnen und natürlich zähle ich auch Sinah dazu! Ich bin dankbar für ihre Liebe und Unterstützung, die sie mir jeden Tag zu Teil werden lassen.
Ich wurde als Person erzogen, die andere Frauen wertschätzt anstatt sie als eine Bedrohung für einen neuen Job, einen Mann oder zum Beispiel den eigenen Blog zu sehen. Natürlich kann es manchmal schwer sein, denn niemand ist gegen Eifersucht und Vergleiche gefeit.

Anstatt aber jemanden hinter dem Rücken niederzumachen oder zu verreißen, bin ich der absoluten Überzeugung, wie wichtig es ist anderen Frauen eine Stütze zu sein. Wir haben schon genug Druck auf unseren Schultern, alle Rollen in unserem Leben möglichts perfekt zu erfüllen – und kämpfen wir auch noch für Frauenrechte.

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Manchmal ist es ein kleines Lächeln, dass einer anderen den Tag rettet

Es ist um einiges einfacher ein Kompliment zu vergeben oder in einer anderen Frau das Gute zu sehen, als sich mit negativen Gefühlen zu tragen. Und so leicht es auch scheint, ein hässliches Kommentar zu hinterlassen – am Ende fällt es negativ auf uns zurück, wenn wir anderen ein schlechtes Gefühl vermitteln.

Wir sollten jeden Tag eine andere Frau glücklich machen, indem wir sie unterstützen. Ob es die eigene Schwester oder eine Kollegin ist, selbst die unbekannte Kommilitonin, die man jeden Tag in der Bahn trifft, hat ein Lächeln verdient. So kurz vor den Feiertagen und dem Ende des Jahres hoffe ich, dass diese Liebenswürdigkeit auch euch zuteil wird.

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Grauer oversized Pulli mit Trompetenärmeln – Wallis
Schwarze Röhrenjeans mit Zippern – Global Funk/ ähnlich via Vero Moda hier
Beige farbene Stiefeletten mit farbigem Absatz – Tamaris

Kleine schwarze Crossbody-Bag – alt/ ähnliches Modell via Matt& Nat hier
Goldener Ring mit Herz – Maje/ ähnlich via Cai hier

Der beige farbene Mantel, mein absolutes Winter-Musthave

Mein heutiger Look ist das Ergebnis einer solch großartigen Unterstützung, denn diese Fotos hat Sinah von mir gemacht. Eigentlich war ich gar nicht wirklich vorbereitet für dieses Shooting, aber da sie ihre Kamera dabei hatte und das Wetter in Frankfurt so gut mitspielte, war es die perfekte Gelegenheit einen meiner ganz alltäglichen Streetsytles – und derzeitigen
Lieblingslook – abzulichten. Der beige farbene Mantel begleitet mich zur Zeit schließlich ständig, ein absolutes Allroundtalent, wie schon bei diesem Fashion-Statement zu sehen war.

Mit welcher Tat habt ihr heute einer anderen Frau etwas Gutes getan?

The Weekender: Christmas Time is Here + Giveaway

The Weekender - Christmas Time is Here + Giveaway. Liebe was ist. Lifestyle. Sonntags Gedanken. Blogger Connections. Friends. Petite is Perfekt. Fashion. Frankfurt City.JPG

Nachdem ich am Freitag endlich meine letzte Prüfung für dieses Jahr hinter mich gebracht habe, kann es für mich nun auch endlich losgehen mit dem ganzen Weihnachtszauber. Auf meiner To-Do-Liste stehen auf jeden Fall noch ein paar Dinge, die vor dem Weihnachtsfest erledigt werden wollen. Einige letzte Geschenke besorgen, ein Outfit für das große Familienessen am ersten Weihnachtsfeiertag zusammenstellen, die Planung für unsere Silvesterfeier – eben die ganz „normalen“ Dinge für das Ende eines Jahres, kennt ihr bestimmt alle!

Real Life Shooting in Mainhattan

Am Samstag ging es aber erstmal direkt nach Frankfurt am Main um meine liebe Sinah zu sehen. Und wie schon im Sommer, als wir uns das erste mal (sozusagen in „Real Life“) zum FashionbloggerCafé getroffen haben, war es nicht nur toll mit ihr meine Prüfungen zu feiern, sondern ein wundervolles Date.

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Frankfurt ist eine wirklich imposante Stadt, die ich bisher nur daher kannte, mit dem ICE durchgefahren zu sein. Die Architektur zwischen charmant gepflegten Altbauten und modernen Banker-Hochhäusern war durch und durch beeindruckend. Klar, dass wir es uns nicht nehmen lassen haben ein paar Outfit-Fotos zu machen.

Blogger wissen was Blogger wollen

Mittlerweile haben ja diverse FreundInnen und auch meine liebe (und geduldige!) Mom es gut drauf meine Looks abzulichten. Es ist aber noch mal etwas ganz anderes mit einer Bloggerin zu shooten, denn logischer Weise weiß sie ganz genau worauf es bei den Bildern ankommt. Ich habe es auf jeden Fall sehr genossen und eine Menge Spaß dabei gehabt. Die Ergebniss bekommt ihr in Kürze hier zu sehen und natürlich bei Sinah am Blog!

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Silber farbene Statement-Uhr – Christ Times, sehr ähnliches Modell hier
Graues Sweater-Kleid in Rippstrick-Optik – s.Oliver

Langer nude farbener Wollmantel – New Look Petite oder regular hier
Silberne Clutch-Bag – älteres Modell von Parfois, neu hier

 

Vor ein paar Wochen noch habe ich hier ja berichtet, wie schwer es für mich ist, einen passenden Wollmantel zu finden. Als Frau unter 1,60 Meter Körpergröße fühlt man sich in der Fashion-Welt manchmal etwas fehl am Platz. Glücklicherweise warten aber immer mehr (Online-)Shops mit Petite-Abteilung auf und schließlich wurde ich dort fündig und habe mir dieses absolute Winter-Musthave gegönnt, dass ihr schon im letzten Beitrag sehr mochtet.

Das dritte Advents-Giveaway

Wie ich im Beitrag zu den Statement-Uhren am Donnerstag auch verraten habe, mag ich es im Winter gerne etwas mehr Schmuck zu tragen. Neben Uhren gehören Ringe ganz oben auf die Accessoire-Liste.

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In freundlicher Zusammenarbeit mit suum cuique Potsdam


 
Mein drittes Giveaway ist wie ich finde ein wunderbares Beispiel dafür und ich freue mich schon jetzt an einen von euch diesen schönen roségoldenen Ornament-Ring von Raspe zu verlosen.
Hinterlasst mir dafür einfach einen Kommentar.
Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Samstag, den 17. Dezember um 0:00 Uhr. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und auch einen wundervollen zweiten Advent!

Habt ihr ein Winter-Musthave, für das ihr lange auf die Suche gehen musstet bis ihr es gefunden habt?

How to Stop Overthinking And Start Doing


 
Sich Gedanken um eine Sache zu machen kann Segen und Fluch zu gleich sein. Während die einen darin eine Art der Problemlösung sehen, entfernt es andere vom Hier und Jetzt und kann eine gewöhnliche Situation völlig verzerren und das widerum ist völlig überflüssig, unproduktiv und teilweise absolut irrational.

Oft genug muss ich mich sekber als „Overthinker“ bezeichnen und das Internet zeugt davon, dass ich nicht die einzige bin, die anfällig ist für diese Art des Nachsinnens. Als nächstes werden einem dann Ratschläge gegeben wie „Schreib deine Gedanken nieder“, „plane Zeit für’s Nicht-Denken ein“ und „lenk dich mit Meditationsübungen oder Sport ab“.
Obgleich jede Art von Übung etwas positives für den Geist haben mag, scheinen sie mir persönlich unpraktisch für den Alltag. Wann bitte solle ich mir Zeit nehmen NICHT zu denken!?
Ich musste definitiv eine praktikablere Lösung für dieses Problem finden. Die Überlegung ist also, warum es für mich so störend ist, so viel über alle möglichen Dinge nachzudenken. Davon abgesehen, dass es zu Schlafproblemen führt, die im Gegensatz jedoch durchaus mit Meditation zu beheben sind, hält es mich vor allem davon ab, Dinge wirklich zu tun – ich denke daran zurück, wie lange ich gebraucht habe diesen Blog zu starten, nur aus dieser Problematik heraus!

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Die Strategie hieß also: handeln statt nur darüber nachzudenken!
Was habe ich für Zeit damit verbracht, mich zu fragen, ob ich z.B. diesen oder jenen Pulli kaufen soll oder nicht – und wenn ja, in grau oder weiß??? Und das waren nur die oberflächlichen Fragen …
Doch wenn selbst die kleinste Entscheidung zu einer Stunden langen Überlegung führt, wird es Zeit den Entscheidungsfindungsprozess zu optimieren!


 

Es ist nicht alles so schlecht wie es scheint

Ich habe angefangen mutiger und mir darüber bewusst zu werden, dass falsche Entscheidungen auch zum Leben dazu gehören – nicht umsonst gibt es eine 30-tägige Umtauschfrist.

Bedauern und Schuldgefühle fordern einen erheblichen Tribut für unser Wohlbefinden. Realistisch betrachtet sind wir aber machtlos unsere eigene Vergangenheit zu ändern, selbst wenn wir noch so viel Zeit damit verbringen darüber nachzudenken. Wir sollten unsere Gedanken also lieber auf die Gegenwart lenken. Selbstzerstörerische Gedanken sind völlig fehl am Platz, wenn wir den Fokus darauf legen, jeden Tag besser und produktiver zu machen.

Es ist schließlich nicht alles in Stein gemeißelt, nicht schwarz oder weiß. Manches was wie ein furchtbares Problem scheint, erweist sich im Nachhinein vielleicht wie ein Segen, denn nicht alles zeigt sich im Inneren wie von außen betrachtet. Man sollte eine Situation nicht immer gleich beurteilen, während sie sich noch entwickelt. Manchmal muss die Zeit erst zeigen, ob etwas gut oder schlecht ist. Und am Ende sollte man sich auf die Dinge konzentrieren, die sich als positiv herausstellen, anstatt sich mit den weniger guten im Nachhinein noch lange aufzuhalten.

Neigt ihr auch dazu über manche Dinge zu viel nachzudenken? Was ist eure Strategie dagegen?

The Weekender : Then and Now

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Da ist er nun, der erste Advent. Dezember steht vor der Tür und Weihnachten ist somit auch zum greifen nah. Die Zeit rennt. Ihr wisst vermutlich genau wovon ich schreibe.
Ich hatte mich schon riesig auf diese vorweihnachtliche Zeit gefreut, denn seit der Sommer endgültig vorbei ist und der Herbst mit mehr schlechtem als sonnigem Wetter aufgewartet hat, war das doch mein einziges Highlight. Bis für mich diese glänzende Zeit aber wirklich beginnt, heißt es immer noch fleißig am Schreibtisch zu sitzen und zu lernen. Denn nächste und übernächste Woche stehen erstmal wieder Prüfungen an der Uni an. 

Ein Jahr zuvor

Wenn ich mich an ein Jahr zuvor zurück erinnere, dem ersten Jahr meines Blogs, dann stellte  genau dieser vorweihnachtliche Dezember eine große Herausforderung für mich dar. Ich hatte erst Mitte Oktober wieder mein Studium aufgenommen und es standen ebenfalls Prüfungen an und am Ende war ich dieser Herausforderung zwischen Uni, Arbeit und Bloggen nicht gewachsen. Schweren Herzens habe ich mich vor einem Jahr entschieden, den Blog nicht wie gewohnt wöchentlich mit drei Beiträgen zu füllen, sondern auf Sparflamme zu fahren. So gab es nur einen kurzen Beitrag an den Adventssonntagen, bis die die Prüfungen geschafft waren. Erst danach konnte ich mit dem Countdown2Christmas die Weihnachtszeit einläuten.

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Solche stilvollen Damenstrümpfe und -Strumpghosen findet ihr im Hudson-Onlineshop – und ihr könnt sie heute bei mir gewinnen. Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr unten.


 

Heute ist es ganz anders.

In diesem Jahr bin ich dieser Herausforderung bereits gewachsen. Es brauchte wohl einfach seine Zeit, bis ich meinen Weg durch diese Situation gefunden haben und ich kann behaupten, es klappt besser denn je. Mein Alltag ist gut organisiert und alles findet seinen Platz und seine Zeit.
Warum ich euch das alles schreibe ist vor allem, dass ich euch Mut machen möchte. Mut machen, nicht aufzugeben, sich auch durch schwierige Situationen zu kämpfen und nicht aufzugeben. Manchmal muss einen Teil seines Lebens ein wenig zurück schrauben, das bedeutet aber nicht, dass man ihn oder dass man überhaupt aufgeben muss!

Wenn ich noch an „früher“ denke, dann fällt noch etwas ein, das dieses Jahr für mich ganz besonders ist. In den vergangenen 7 Jahren habe ich an Weihnachten immer arbeiten müssen, doch dieses Jahr verbringe erstmals wieder zuhause bei meiner Familie. Nicht dass wir in den vergangenen Jahren nicht trotzdem Weihnachten gefeiert hätten, aber eben immer verspätet, meistens im neuen Jahr.
Umso mehr freue ich mich daher, dass für mich am Freitag in zwei Wochen die Vorweihnachtszeit so richtig los geht. Weihnachtsmärkte, gemütliche Filmeabende mit Freundinnen auf der Couch, Plätzchen backen und Glühwein trinken, Geschenke kaufen und liebevoll verpacken. Das ganze Programm eben.

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Followed, liked und kommentiert – Toi, Toi, Toi beim mitmachen!


 

Das erste Advents-Giveaway

Und apropos Geschenke: ich hatte letztens ja noch versprochen, dass es jeden Advent hier ein Giveaway zu gewinnen gibt! Nummer 1 ist am heutigen Sonntag ein ganzes Paket wärmender Strümpfe und Strumphosen von Hudson. Ich bin selber total begeistert von der Qualität der Strumpfhosen und kaufe sie schon seit Jahren. So friert es einen auch nicht, wenn man nochmal die geliebten Slingback-Pumps ausführen möchte.

Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Samstag, den 3. Dezember um 0:00 Uhr. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und einen wundervollen ersten Advent!

How to Spread Love And Make The World a Better Place

how-to-spread-love-and-make-the-world-a-better-place-liebe-was-ist-lifestyle-advice-liebe-schenken-freude-gluck-2Gerade in letzer Zeit hat sich doch eine Menge Hasse und Negativität in der Welt breit gemacht und so ist es nicht verwunderlich, wenn man sich am liebsten den ganzen Tag unter der Bettdecke verkriechen und Welt einfach Welt sein lassen möchte, ohne daran teilzunehmen. Und selbst wenn wir die jüngsten Ereignisse von Politik und Weltgeschehen mal außer Acht lassen, ist das Leben doch schon stressig und hektisch genug. Ein bisschen mehr Liebe und Freude können nicht schaden – erst recht nicht im grauen November! Denn wie sagt man so schön: Dunkelheit kann man nicht mit Dunkelheit bekämpfen – das schafft nur Licht. Und Hass kann man nicht mit Hass bekämpfen – nur Liebe vermag das!

Deswegen  gibt es heute hier in Kurzform ein paar Anregungen, wie man mit kleinen Gesten die Welt zu einem besseren Ort machen kann.

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Foto Credit by Sarah: Framboise Fashion


  

Einen Gang runterschalten

Wenn wir durch den stressigen Alltag und unsere To-Do-Liste hasten merken wir manchmal gar nicht, was um uns herum noch passiert. Und so merken wir auch oft genug gar nicht, dass es anderen genauso geht wie uns. Einfach mal einen Gang runter zu schalten wirkt aber wahre Wunder: wir reduzieren unseren eigenen Stress und könnten andere in der Warteschlange einfach vorlassen und sie so zum lächeln bringen.

 

Es gibt immer jemanden, dem es schlechter geht

Wenn uns jemand auffällt, der geknickt wirkt, ist es eine schöne Geste einfach Hallo zu sagen. Die Hälfte unserer Zeit sind wir so sehr mit unseren eigenen Problemen beschäftigt, dass wir gar nicht bemerken wie schlecht es anderen möglicherweise geht. Und sind wir mal ehrlich, es gibt immer jemanden, dem es schlechter geht als uns selbst!

 

Kleine Aufmerksamkeiten verschenken

Fällt euch jemand ein, der nicht so viel Anerkennung bekommt, wie er es verdient oder einfach ein bisschen Liebe gebrauchen könnte? Eine kleine Aufmerksamkeit kann Wunder wirken. Wichtig ist nur, dass die Person sie anonym bekommt, damit dabei nicht das Gefühl erzeugt wird, etwas schuldig zu sein. Stattdessen wird sich der oder die Beschenkte einfach darüber freuen, dass jemand an ihn/ sie gedacht hat.


  

Zuhören

Oft hängen wir eigentlich unseren eigenen Gedanken nach während wir anderen zuhören – der nächste Termin, die Einkaufsliste oder einfach was wir als nächstes zum Gespräch beitragen können. Es macht allerdings einen riesen Unterschied, wenn man seinem Gesprächspartner wirklich zuhört, statt einfach nur die eigenen Erzählungen los werden zu wollen.

 

Wertschätzung ist unbezahlbar

Es ist so einfach jemandem zu sagen, dass man den Lippenstift oder das Shirt, dass er trägt, toll findet – und das sollte man auch ruhig weiter so machen! Dieser Person aber ein Gefühl von Wertschätzung zu geben, ist unbezahlbar. Kollegen verdienen es, dass man sie für gute Ideen lobt, genauso wie Freunde gerne für etwas gebraucht werden, worin sie gut sind.

 

Ich hoffe diese kleinen Anregungen bringen euch und eurer Umwelt ein bisschen Freude in den Alltag! Welche Ideen habt ihr um ein wenig Liebe zu verschenken?

Why It’s So Important to Embrace Being Alone

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Es ist schon ein paar Jahre her, da fand ich mich hübsch zurecht gemacht in einem Lokal wieder um auf ein Blinddate zu warten. Er ist nie aufgetaucht. Und ich habe mich plötzlich einsam und armseelig gefühlt, dass ich mich auf so eine Sache eingelassen habe – etwas dass ich normalerweise nie machte. Natürlich rauschen einem erstmal eine Menge negativer Gedanken durch den Kopf. Das Gefühl alleine aus dem Restaurant zu gehen war schon fast demütigend und für diesen Moment wollte ich einfach nur alleine sein. In dem Moment als ich zu Fuß nach hause ging statt die Bahn zu nehmen, die Dunkelheit im Nacken, habe ich tief in mir gemerkt, dass die Einsamkeit genau das war, was ich brauchte.

Während ich FOMO (The Fear Of Missing Out) durchaus als etwas positives erlebt habe und dankbar für die vielen Erlebnisse und Erfahrungen bin, gab es auch immer wieder diese Tage, an denen ich mir wünschte mehr Zeit für mich selbst zu haben.
Einfach mal eine Einladung auszuschlagen und die Zeit lieber für sich selbst zu nutzen und sei es nur um sich die Nägel zu lackieren während man Klischee behaftete Filme schaut.

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Natürlich hassen wir das Gefühl allein zu sein von Zeit zu Zeit – denken wir nur an die Phasen von Liebeskummer nach einer Trennung; gut dass wir da unsere beste Freundin an der Seite haben.
Ich habe aber das Gefühl, dass eine regelrecht Panik herrscht, davor ohne unsere Freunde, die Familie oder einen Partner zu sein – jemanden der unsere Hand hält. Alleine an ferne Orte zu verreisen jagt den meisten von uns Angst ein. Wir haben Angst unser Leben ohne eine greifbare Schulter zum anlehnen zu leben, weil wir Angst haben nicht stark oder gut genug zu sein um auf eigenen Füßen zu stehen.

Ich finde dieses Gefühl von Angst in gewisser Weise völlig normal. Aber dieser Widerstand gegen die Angst vor dem Alleinsein an sich ist oft Ursache für enormen Stress. Um uns nicht alleine zu fühlen haben wir ständig den Drang unter Leute zu kommen und Kontakte zu knüpfen, online wie offline – eine tolle Sache, die aber auch ein Limit hat.
Das Geheimnis um diese Angst ins Gegenteil zu kehren? Erkenntnis und Akzeptanz. Man muss dafür bereit sein.

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Wir neigen dazu die Einsamkeit als Gefängnis zu sehen. Aber ganz im Gegenteil ist sie eine befreiende Möglichkeit für die eigene Entwicklung und Erfahrung – eine Möglichkeit sich selber besser kennen und lieben zu lernen.
Wie wohl so viele musste ich diese Erkenntnis erst auf dem harten Weg gewinnen. Viele Jahre lange habe ich immer Angst davor gehabt alleine zu sein, aber durch dieses Schlüsselerlebnis habe ich allmälig meine emotionale Selbstständigkeit gestärkt und inzwischen liebe ich diese Zeit für mich.
Versteht mich nicht falsch: ich liebe es mit meinen FreundInnen zusammen zu sein und auszugehen, auch die Zeit mit meiner Familie ist mir unglaublich wichtig und nicht minder die wunderbaren Kontakte, die ich durch meine Arbeit am Blog und somit in der sozio-medialen Welt geschlossen habe.
Je mehr ich aber mit dem Gefühl von Unsicherheit und Einsamkeit konfrontiert wurde, desto mehr habe ich auch begriffen wie wichtig es für die eigene Entwicklung ist. Es gibt uns die Möglichkeit herauszufinden, wer wir wirklich sind und was wir im Leben wollen.
Allein zu sein, ist nichts was es zu fürchten gilt, wenn man diese Zeit für sich selbst zu nutzen weiß.

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Fotos via 2 und 4


 
You develop a strengths you need, and didn’t know you had inside
Es ist immer besser auf eigenen Füßen zu stehen, als ständig jemanden an der Seite zu haben, der einen umsorgt. Ist man erst einmal unabhängig, ist es ein Akt der Stärke auf jemand anderen zu vertrauen und keine Schwäche.

Your relationships grow stronger and less codependent
Die Beziehung zu anderen, auch zum eigenen Partner, wird stärker und weniger voneinander abhängig. Wenn wir nicht damit umgehen können alleine zu sein, ist ein harmonisches Miteinander, in dem alle Parteien gleichberechtigt und befriedigt sind, wohl auch kaum möglich.

You learn that aloneness does not mean loneliness
Man lernt, dass Alleinesein nicht gleichbedeutend damit ist, verlassen zu sein. Wir können uns wirklich einsam und verlassen fühlen, wenn wir in einer Menge von Menschen stehen – habt ihr das auch schon mal erlebt? Es ist also weniger die Angst alleine zu sein, die es uns schwer macht, als das Gefühl unter all den anderen da draußen einsam zu sein.

Wie geht ihr mit Einsamkeit um? Habt ihr positive Erfahrungen mit diesem Gefühl gemacht?

5 Habits to Break in Your Twenties

 


 
In einer ganzen Menge Artikeln und Blogposts geht es darum positive Gewohnheiten in das eigene Leben zu integrieren. Während ich dies Gewohnheiten äußerst nützlich finde, denke ich aber auch, dass es genauso wichtig ist, andere Angewohnheiten loszuwerden. In der Zeit, in der wir von der Schule abgehen und uns beruflich in Richtung einer Ausbildung oder eines Studium orientieren, gehört es einfach dazu, herum zu experimentieren, Spaß zu haben und sich selber kennenzulernen, genauso wie reifer zu werden. Irgendwie steckt man noch zwischen Jugend und Erwachsensein – eine Übergangsphase also, was gute und schlechte Seiten hat.

Meine Zwanziger waren eine wahnsinnig tolle Zeit, ich habe aber auch eine Menge darüber gelernt, was mir wichtig ist, meine Gesundheit, meine Familie und glücklich zu sein. Nun steuere ich geradewegs auf die dreißig zu und ich bin tatsächlich froh, dass es ein paar Angewohnheiten gibt, die ich hinter mir lasse.

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1. Binge drinking
Ich bin nicht stolz darauf, aber das haben wohl die meisten von uns durchgemacht – zumindest hat meine liebe Mutter mir das auch bestätigt. Es fing in der Oberstufe an und dauerte auch noch einige Jahre während meiner Ausbildung an. Nicht nur, dass es eine gefährliche und teure Angelegenheit ist, sich immer wieder die Kante zu geben, es ist auch super schlecht für den eigenen Körper! Es gibt einfach überhaupt keinen Grund sich so zu betrinken, dass man sich nicht einmal mehr daran erinnert.
Keine Frage, ich stoße nach wie vor gerne mit Freunden an oder trinke ein Glas Wein zum Familienessen – zum Genuss und nicht um es mit meiner Leber oder meiner Moral zu weit zu treiben.

2. Being indecesive
Viele Jahre war ich eine der unentschlossensten Personen, die mir heute noch in den Sinn kommen. Ich fand aber irgendwann heraus, dass meine Unentschlossenheit viel damit zu tun hatte, dass ich es immer versucht habe allen recht zu machen. Anstatt lieber auf mein eigenes Bauchgefühl zu hören, habe ich mich von der Meinung anderer allzu oft beeinflussen lassen. Inzwischen habe ich gelernt die Wertungen anderer weitegehend auszublenden, auf meinen Instinkt zu hören und gehe viel bewusster mit mir und meiner Umwelt um.


 
3. Saying „Yes“ just because
Weil ich es immer allen versucht habe recht zu machen, habe ich auch eine Menge Zeit damit verbracht „Ja“ zu Dingen zu sagen, an denen ich eigentlich gar kein Interesse hatte. Ich kann es gar nicht zählen, wie oft ich ja zu etwas gesagt habe, dass ich in letzter Minute eh wieder absagen wollte. Inzwischen habe ich keine Angst mehr davon andere zu enttäuschen. Am Ende müssen wir tun was am besten für uns selbst ist. Wenn „nein“ zu sagen dafür die beste Option ist, dann sollte es auch offenherzig so kommuniziert werden und nicht erst auf den letzten Drücker.

4. Not getting enough sleep
In meiner Jugend habe ich gefühlt nur geschlafen. In meinen Zwanzigern dagegen gar nicht mehr. Zwischen Arbeit, dem Versuch als Erwachsene Verantwortung zu übernehmen, ausgehen und Freunde treffen, gibt es noch eine Menge mehr als zu schlafen. Meinen Schlaf habe ich eine lange Zeit sehr vernachlässigt. Wir werden aber alle nicht jünger und inzwischen komme ich kaum eine Nacht ohne 8 Stunden Schlaf aus. Mein Körper und mein Geist scheinen diese Zeit wirklich zu brauchen, also räume ich dem auch Priorität ein.

5. Overspending
Geld sparen war ehrlich gesagt nie so meine Sache, aber wenn ich an mich Anfang zwanzig zurückdenke, schaudert es mir wirklich. Das erste selbst verdiente Geld habe ich an Unmengen Klamotten (und leider keine der hochwertigen Sorte), unnötigen Beautyprodukten und beim  auswärts Essen verloren. Es fühlt sich so viel besser an, diese verschwenderische Art hinter sich zu lassen. Ich gebe natürlich immer noch Geld für schöne Dinge aus, aber eben bewusst und lieber für Hochwertiges.

Alle schlechten Angewohnheiten habe ich sicher noch nicht aus meinem Leben eleminiert. Aber ich bin eben auch nur ein Mensch – mit Fehlern – und habe hoffentlich noch genug Zeit um damit fertig zu werden.

Hattet ihr früher auch solche Gewohnheiten, über die ihr froh seid, sie abgelegt zu haben?

The Weekender: True Love

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Einen gemütlichen Sonntag euch Lieben! Gemütlich wird dieser Sonntag bei mir nämlich definitiv. Nach meiner ersten Woche wieder an der Uni muss ich doch zugeben, dass ich ganz schön geschlaucht bin. Eine ziemliche Umgewöhnung, wieder jeden Tag an Pflichtveranstaltungen, die bis zum Abend laufen, teilzunehmen, zu lernen und nebenbei den ganz normalen Alltagskram zu erledigen.

Was mich aber richtig geschafft hat diese Woche war wohl das schlechte Wetter. Dass der Herbst inzwischen angekommen ist, war nicht mehr zu leugnen, aber muss er sich denn von so einer schlechten Seite zeigen?! Ich habe den Regen auf jeden Fall satt und wünsche mir nichts mehr als ein paar Sonnenstrahlen. Nicht zuletzt, weil ich einen neuen Liebling gerne noch dieses Jahr ausführen möchte: auf Instagram habt ihr meine neuen spitzen Pumps mit dem Knöchelriemen von Miss KG bereits gesehen. Es war Liebe auf den ersten Click in diese Oxblood farbenen Pumps mit Blockabsatz. Ich stelle sie mir super zu etwas weiteren langen Hosen vor und auch zu cropped Mom-Jeans.

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Liebe auf den ersten Click: das dunkle Oxblood der spitzen Pumps von Miss KG passt hervorragend ins herbstliche Farbschema. Die kleinen Blockabsätze verleihen eine feminine Linie.

 
 
Aber ich will euch hier nicht nur mit dem äußerst eintönigen Wetter langweilen. Ich möchte mich außerdem riesig bei euch bedanken für all die wunderbaren Worte in euren Kommentaren unter meinen Erfahrungen, die ich mit dem Bloggen gemacht habe. Es waren nicht nur ganz schön viele Kommentare. Wenn es mich auch nicht wundert, war ich doch ganz schön erstaunt, dass viele von euch ganz ähnliche Erfahrungen mit potentiellen Kooperationspartnern gemacht haben, und das macht mich auch ziemlich bisschen traurig. Meiner Meinung nach macht es eben keinen Unterschied, ob ein Blogger massenhaft Follower hat, die erkauft sind oder durch Robot-Accounts generiert wurden oder wenige, dafür ehrliche Follower – und bei mir trifft definitiv letzteres zu! Ich investiere nicht weniger Zeit und Aufwand in meine Beiträge als jeder andere „große Blogger“ und solange die Qualität meiner Texte und Fotos stimmt und ich damit zufrieden bin, darf ich auch gewisse Ansprüche an eine Kooperation stellen. Und das rate ich jedem von euch!

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Wer für diesen Sonntag noch eine Rezeptinspiration braucht, der legt am besten schon mal den Kürbis parat und lässt sich hier inspieren. Ich habe euch fünf Rezepte aus dem Netz vorgestellt, die mich richtig begeistert und meinen Kürbis-Hunger gestillt haben. Meine Favoriten, das Kürbis-Brot in Brötchenform und die Pumpkin Spice Latte gab es heute auch zum Sonntagsfrühstück.

Hat bei euch auch wieder die Uni, Schule oder Arbeit gestartet? Habt ihr einen Last Buy, den ihr unbedingt noch ausführen wollt, bevor es so richtig kalt und ungemütlich wird?

Live Lessons I’ve Learned Through Blogging – So Far

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Einen eigenen Blog zu schreiben scheint so einfach, nicht wahr?

Lange bevor ich diesen Blog auf die Beine gestellt habe, war ich bereits in der Bloggerwelt zu hause. Als stumme Leserin. Ich habe Liebe was ist völlig ahnungslos von jeglichen Social Media-Skills oder Content-Management begonnen, von fotografischem Wissen oder Webdesign ganz zu schweigen. Diesen Blog zu betreiben bedeutet für mich eine Menge fantastischer Erfahrungen zu machen. Aber auch Selbstzweifel, Selbstkritik und Angst.

Offen gestanden, weiß ich aber auch schon gar nicht mehr, wie es sich anfühlt Liebe was ist nicht zu haben! Es ist so viel mehr, als euch jede Woche Ratschläge zu geben, euch meinen aktuellen Lippenstift-Favoriten zu zeigen oder was ich wie zu welcher Jahreszeit kombiniere. Es ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden, ein Ventil für meine Kreativität und meine Gedanken und auch eine Art Instrument, dass mir geholfen hat über mich selbst hinaus zu wachsen und zu lernen. Dinge, die ich so in keiner Ausbildung oder keinem Studium gelernt hätte.

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Don’t ever underestimate yourself
Es ist noch gar nicht allzu lange her, dass ich die eine Kooperationsanfrage in meinem Email-Postfach fand. Natürlich war ich ein bisschen aufgeregt mit dieser Marke zu kooperieren, denn es war einfach ein ziemlich cooles Gefühl zu wissen, dass ein größeres Unternehme dir Aufmerksamkeit schenkt. Der Haken an der Kooperationsanfrage aber war, dass ich ein Advertising für dieses Unternehmen schreiben sollte, umsonst. Und auch ohne dass mir Produkte dafür zur Verfügung gestellt wurden. Wie aber sollte ich über eine Marke schreiben, deren Produkte ich noch nicht einmal selbst getestet hatte? Das war auch genau das was ich Ihnen auf die Anfrage antwortete, natürlich nicht ohne mich zu bedanken, dass sie mich kontaktiert und Interesse an meinem Blog hatten.

Das war das erste mal, dass ich eine PR-Anfrage mit einem „Nein“ beantworten musste. Am nächsten Tag aber bekam ich „Du hast nicht mal 500 Instagram-Follower, glaubst du wirklich du wärest in der Position zu verhandeln?“ als Antwort zu lesen – wie unprofessionell das ist, sei mal dahingestellt, aber es hat mich auch wahnsinnig geärgert.
Wenn ich ihre Bedingungen nicht erfüllen konnte, warum hatten sie mich dennoch kontaktiert? Offensichtlich musste ihnen etwas an meinem Blog gefallen haben. Das war der Punkt, an dem ich gelernt hatte, dass man sich nie selber unterbewerten sollte. Man sollte sich seines eigenen Wertes immer bewusst sein und sich von anderen nicht entmutigen lassen.  Ich habe diesen Blog so viel investiert – Zeit, Nerven, Equipment (und es folgt sicher noch mehr) – um neben Vollzeitstudium und Job meine Beiträge zu realisieren. Und auf diese Inhalte bin in stolz. Es geht für mich nicht darum, mit haufenweise Samplern überhäuft zu werden. Ich möchte mich auch nicht verpflichtet dazu fühlen über ein Produkt zu schreiben, dass ich noch nicht mal ausprobiert habe. Manchmal muss man“Nein“ zu guten Dingen sagen, damit „Ja“ zu noch besseren sagen kann.

Trying new things can be fun
Dinge zu tun, die einem Angst bereiten und unbequem sind, ist tatsächlich etwas gutes. Denn wenn man etwas neues über sich herausfindet, wächst man.
Ich war eigentlich nie jemand, der sich vor der Kamera wohlfülte. Meine ersten Outfit-Posts waren die absolute Herausforderung, nicht nur für mich! Und inzwischen ist es so eine Bereicherung. Ich probiere neue Styles aus, kombiniere immer wieder neu und liebe das Spiel mit der Mode mehr denn je.

Ein anderer Fakt ist, dass es mir nicht leicht fällt Freundschaften zu schließen. Auch Beziehungen zu pflegen viel mir immer recht schwer. Das Bloggen hat mich beides gelehrt, in meiner eigenen Geschwindigkeit und zu meinen eigenen Bedingungen. Ich habe gelernt mich mit anderen zu connecten und neue Freundschaften aufzubauen – on- und offline.

 

It’s okay to make misstakes
Im Grunde hatte ich immer große Angst etwas falsch zu machen. Aber Fehler sind der beste Weg um zu lernen. Bloggen ist eines dieser Dinge, über die man mehr und mehr dazu lernt, je tiefer man in die Sache eintaucht. Man muss in gewisser Weise für sich herausfinden, was am besten funktioniert. Und das klappt naturgemäß kaum ohne Fehler zu machen.
Wenn ihr euch bei einem Fehler auch öfter selbst kritisiert, habt ihr sicher schon gemerkt, dass das eigentlich überhaupt nichts bringt – es macht die Situation eher schlechter. Es ist besser gegen diesen Perfektionismus anzugehen und die Fehler anzunehmen. Die Tatsache, dass wir Fehler machen, macht uns authentisch und einzigartig. Also vergeben und drüber hinwegkommen.

You can’t wait for that perfect moment to come
Die Idee, Liebe was ist zu starten, entstand eigentlich schon viele Jahre früher. Mein Kopf war schon lange voller Ideen, ich habe sie nur nie in die Tat umgesetzt. Ich wollte, dass der Blog perfekt wird. Wollte schöne Fotos haben, ein tolles, individuelles Layout und einzigartige Beiträge. Und deswegen habe ich nie vorher damit angefangen. Es hat mich frustriert, dass meine Fotos nie so wurden, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ich hatte keine Ahnung von WordPress und Blogdesign. Die Wahrheit ist aber, der einzige Weg diese Skills zu lernen, ist damit anzufangen. Wenn ich nicht über meinen perfektionistischen Spleen gesprungen wäre, hätte ich mir etwas entscheidendes in meinem Leben entgehen lassen, etwas dass ich leidenschaftlich gerne mache, dass mein Leben so bereichert.

Ich denke, dass viele von uns ihre Zeit damit vertun, auf etwas zu warten. Den perfekten Moment wird es aber nie geben, wenn man darauf wartet. Mein Rat? Wartet nicht! Wenn ihr etwas wollt, dann fang jetzt damit an.

Was habt ihr durchs Bloggen gelernt? Seid ihr zufrieden mit eurem Blog?