How to Stop Overthinking And Start Doing


 
Sich Gedanken um eine Sache zu machen kann Segen und Fluch zu gleich sein. Während die einen darin eine Art der Problemlösung sehen, entfernt es andere vom Hier und Jetzt und kann eine gewöhnliche Situation völlig verzerren und das widerum ist völlig überflüssig, unproduktiv und teilweise absolut irrational.

Oft genug muss ich mich sekber als „Overthinker“ bezeichnen und das Internet zeugt davon, dass ich nicht die einzige bin, die anfällig ist für diese Art des Nachsinnens. Als nächstes werden einem dann Ratschläge gegeben wie „Schreib deine Gedanken nieder“, „plane Zeit für’s Nicht-Denken ein“ und „lenk dich mit Meditationsübungen oder Sport ab“.
Obgleich jede Art von Übung etwas positives für den Geist haben mag, scheinen sie mir persönlich unpraktisch für den Alltag. Wann bitte solle ich mir Zeit nehmen NICHT zu denken!?
Ich musste definitiv eine praktikablere Lösung für dieses Problem finden. Die Überlegung ist also, warum es für mich so störend ist, so viel über alle möglichen Dinge nachzudenken. Davon abgesehen, dass es zu Schlafproblemen führt, die im Gegensatz jedoch durchaus mit Meditation zu beheben sind, hält es mich vor allem davon ab, Dinge wirklich zu tun – ich denke daran zurück, wie lange ich gebraucht habe diesen Blog zu starten, nur aus dieser Problematik heraus!

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Die Strategie hieß also: handeln statt nur darüber nachzudenken!
Was habe ich für Zeit damit verbracht, mich zu fragen, ob ich z.B. diesen oder jenen Pulli kaufen soll oder nicht – und wenn ja, in grau oder weiß??? Und das waren nur die oberflächlichen Fragen …
Doch wenn selbst die kleinste Entscheidung zu einer Stunden langen Überlegung führt, wird es Zeit den Entscheidungsfindungsprozess zu optimieren!


 

Es ist nicht alles so schlecht wie es scheint

Ich habe angefangen mutiger und mir darüber bewusst zu werden, dass falsche Entscheidungen auch zum Leben dazu gehören – nicht umsonst gibt es eine 30-tägige Umtauschfrist.

Bedauern und Schuldgefühle fordern einen erheblichen Tribut für unser Wohlbefinden. Realistisch betrachtet sind wir aber machtlos unsere eigene Vergangenheit zu ändern, selbst wenn wir noch so viel Zeit damit verbringen darüber nachzudenken. Wir sollten unsere Gedanken also lieber auf die Gegenwart lenken. Selbstzerstörerische Gedanken sind völlig fehl am Platz, wenn wir den Fokus darauf legen, jeden Tag besser und produktiver zu machen.

Es ist schließlich nicht alles in Stein gemeißelt, nicht schwarz oder weiß. Manches was wie ein furchtbares Problem scheint, erweist sich im Nachhinein vielleicht wie ein Segen, denn nicht alles zeigt sich im Inneren wie von außen betrachtet. Man sollte eine Situation nicht immer gleich beurteilen, während sie sich noch entwickelt. Manchmal muss die Zeit erst zeigen, ob etwas gut oder schlecht ist. Und am Ende sollte man sich auf die Dinge konzentrieren, die sich als positiv herausstellen, anstatt sich mit den weniger guten im Nachhinein noch lange aufzuhalten.

Neigt ihr auch dazu über manche Dinge zu viel nachzudenken? Was ist eure Strategie dagegen?

Liebe Woche #AllAboutRose

Liebe Woche #AllAboutRose (2).jpgNeues Spiel, neues Glück? Nach dem mitten auf der Zielgeraden meiner Prüfungsvorbereitung vor gut 5 Wochen mein Computer einfach seinen Geist aufgegeben hat und notfallmäßig eine neue Festplatte verpasst bekommen hat, lief er zunächst wieder wie geschmiert. Doch unvorhergesehene Ereignisse geschehen immer dann, wenn man sie am wenigsten gebrauchen kann. Und so streikte das gute Stück diese Woche einfach wieder und ließ mich im Stich. Denn zu allem Überfluss hatte ich die vergangene Woche auch noch Praktikum und musste dafür online jeden Tag ein Protokoll schreiben und abgeben. 

Daher konnte ich euch diese Woche auch nur den einen Beitrag über meine Einstellung, sich nicht immer mit anderen zu vergleichen, online stellen. Dieser kam aber offenbar sehr gut bei euch an und ich möchte mich an dieser Stelle auch noch mal für das tolle Feedback bedanken!
Doch was sollte ich nun mit meinem Computerproblem machen? Keine Frage, nach dem zweiten Absturz blieb mir nichts anderes übrig, als mein Geld lieber in einen neuen Laptop zu investieren, als ihn ständig wieder reparieren zu lassen. Dank Expressversand kam der Neue dann gestern auch pünktlich an. Ich muss schon zugeben, dieser Kauf war erstmal eine Art Notfall-Kauf, denn ohne funktionierenden Laptop mit Internet, kann ich weder für die Uni noch für meinen Blog arbeiten – eine Situation also, die kein Dauerzustand sein sollte! Doch so ganz glücklich bin ich gerade nicht während ich hier meinen ersten Beitrag mit dem neuen Modell schreibe – vielleicht eine Sache der Gewöhnung?

Kommen wir nun aber zum eigentlichen Thema, die Favoriten dieser Woche und die sind im wahrsten Sinne rosig. Irgendwie komme ich von meiner Vorliebe für Rosé-Töne nämlich nicht weg, also durften auch diese Woche ein paar alte und neue Favoriten nicht fehlen:

Liebe Woche #AllAboutRose (4).jpg

① Was Neues: dieser Body von Topshop Petite hat es mir auf den ersten Blick total angetan. Bisher hatte ich mir noch gar keinen Body gekauft – ich hatte bisher aber auch noch nicht danach gesucht. Bei diesem musste ich dann aber einfach auf „Kaufen“ klicken. Nicht nur, dass er in einem wunderschönen Altrosé-Ton gehalten ist, auch das durchsichtige, leichte Material und die Stickerei auf der Brust sorgen für einen Eyecatcher. Ich stelle ihn mir sowohl zu Jeans, als auch zu Röcken sehr schön vor und so lange es noch so warm ist, kann man auch Shorts dazu kombinieren. 
Halbdurchsichtiger Body mit Stickerei in Altrosé von Topshop. 

Liebe Woche #AllAboutRose (1)

② Passend dazu hat mich auch einer meiner ersten Essie-Lacke wieder total angesprochen. Penny Talk ist ein metallisches Roségold, dass schon beim ersten Auftrag komplett und recht langanhaltend deckt. Ich habe den Lack sicher schon 2- 3 Jahre, doch er ist immer noch genauso flüssig als wäre er neu. Ich mag das Roségold gerne zu schwarz kombinieren, vielleicht ja aber auch bald zum Topshop-Body?!
Nicht mehr im Handel erhältlich, aber hier online ist Essie Penny Talk aus der Mirror Metallics LE hier zu shoppen.

Liebe Woche #AllAboutRose (3)

③ Bei den heißen Temperaturen in den letzten Tagen war ich froh, wenn ich besonders viel frisches Obst essen konnte. Ihr kennt das sicher auch, dass bei der Hitze einfach der Appetit bzw. Hunger fehlt. Steinobst wie Nektarinen und Pfirsiche haben gerade Saison und sind besonders günstig zu bekommen. Ich habe diese Woche sag und schreibe vier 1 Kilo-Packungen aufgegessen. Bei beachtlichen Mengen an Provitamin A, Eisen, Kalzium und Kalium sowie B-Vitaminen und rund 10 mg Vitamin C pro 100 Gramm tragen die Früchte immerhin 10% zu unserem Tagesbedarf dieser Nährstoffe bei und liefert natürlich viel Feuchtigkeit. Da kann man also gerne mal zuschlagen!

Ob der neue Laptop und ich noch miteinander warm werden oder ich ihn gegen Ende der Woche wieder Retour schicke, wird sich im Praxistest zeigen. Mich würde übrigens brennend interessieren welche Laptops ihr so benutzt und ob ihr damit zufrieden seid. Ein paar Empfehlungen kann ich zum Vergleich gut gebrauchen.

Was esst ihr bei dieser Hitze besonders gerne?

 

How to Take Negative Feedback Like a Pro

Sind wir mal ehrlich, niemand findet es toll negatives Feedback zu bekommen. Ob es vom Chef kommt, von der besten Freundin oder von einer völlig fremden Person, es ist nicht einfach sich die negantiven Dinge über sich selbst anzuhören.
Ich denke aber, viel wichtiger als die tatsächliche Kritik, ist der Punkt, wie man damit umgeht. Die meisten von uns handeln erstmal aus dem Bauch heraus und verteidigen sich selbst. Die einen reagieren mit Wut oder Sarkasmus, während andere einfach dicht machen. Egal welche dieser ersten Reaktionen die eigene ist, es gibt „bessere“ Möglichkeiten mit negativer Kritik umzugehen.

1. Nimm deine eigenen Gefühle zur Kenntnis
Bevor man etwas tut oder sagt, sollte man in sich selbst hineinhören, um zur Kenntnis zu nehmen, wie man sich eigentlich fühlt. Regt dich diese Kritik auf? Fühlst du dich weniger souverän? Willst du dem Kritikgeber am liebsten eine runterhauen? All diese Gedanken und Gefühle sind völlig normal – sei dir dieser Empfindungen aber bewusst und erlaube dir selbst sie zu empfinden ohne irgendeine Maßnahme darauf zu ergreifen.

2. Frag dich, warum du dich so fühlst
Wenn du dir erstmal über deine Gefühle klar geworden bist, frag dich selbst, warum du dich so fühlst. Wenn dein Chef dir beispielsweise nach einem Meeting sagt, du hättest deine Meinung aussprechen sollen, ruft dieses Feedback möglicherweise eine emotionele Reaktion in dir hervor, weil du dir diesen Problems bereits selber bewusst bist. Es ist eine ungemeine Hilfe, die Ursache der eigenen Gefühle zu verstehen, um am eigentlichen Problem, das dahinter steht, zu arbeiten – die eigene Unsicherheit, nicht die aktuelle Situation.

3. Unterscheide zwischen deinen Gefühlen und der Kritik
Nehmen wir dasselbe Beispiel: versuche zwischen deinen eigenen Gefühlen und dem was dein Chef dir gesagt hat zu differenzieren. Der Grund, weshalb du möglicherweise emotional auf diesen Kommentar reagierst, resultiert darin, dass du hörst, du seist schlecht in deinem Job. Realistisch betrachtet, hat dir dein Chef aber nur gesagt, dass du deine eigene Meinung äußern solltest. Und das ist auch alles – er hat nicht mehr oder weniger gesagt. Du hast es nur deshalb so interpretiert, weil du dir des Problems, nicht genügend deine eigene Meinung zu vertreten, bereits bewusst bist.

4. Warte bis deine Gefühle abklingen
Da du nun verstehst warum du gefühlt hast, was du gefühlt hast, ist es gar nicht mehr so schwer mit den eigenen Gefühlen fertig zu werden. Gib dir selbst etwas Zeit und richte deine Gedanken auf etwas anderes bis du merkst, dass diese initial negativen Gefühle vorbei gezogen sind. Das kann abhängig davon wie sehr dich diese Gefühle beeinflussen, zwischen ein paar Minuten dauern oder einige Stunden, bis hin zu Tagen. Aber das ist okay – lass sie einfach vorübergehen, das machen sie letztendlich immer!

5. Kill’em with kindness
Wenn das negative Feedback eine Antwort erfordert – ob persönlich oder per Mail – sei professionell: danke der Person mit Freundlichkeit für ihr Feedback, sag ihr, dass du daran arbeitest und frag am besten auch wie du dich dabei verbessern kannst. Wenn du dein Selbstvertrauen über die vorbeiziehenden negativen Gefühle zurück gewonnen hast, ist es umso einfacher die Antwort auch aufrichtig zu meinen und diese Hilde anzunhemen.

6. Wenn du das Gefühl hast sofort reagieren zu müssen …
Wenn du das Gefühl hast sofort auf negatives Feedback reagieren zu müssen, versuche es so: atme tief ein und packe deine Emotionen für einen Moment zur Seite. Sag dir selbst, dass du mit diesen Gefühlen klar kommst und du später an ihnen arbeiten kannst, wenn du allein bist und Zeit dafür hast. Für diesen Moment aber versuche dir wirklich vorzustellen, wie du sie zur Seite schiebst. Setze dein starkes, selbstbewusstes Gesicht auf, auch wenn du es für den Moment nur vorgibst stark und selbstbewusst zu sein, und antworte minimaslistisch. Wenn du einfach gehen kannst ohne antworten zu müssen, ergreife diese Gelegenheit. Ansonsten versuche es wie 5. mit Freundlichkeit, wissend, dass du später an den eigentlichen negativen Gefühlen arbeiten wirst – und arbeite später wirklich an ihnen! 

Wie geht ihr mit negativem Feedback um? Habt ihr eine ganz eigene Strategie, die ihr teilen möchtet?