3 Ways to Stop People Pleasing

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Ich habe es meinen Mitmenschen immer recht gemacht und es über 25 Jahre als eine Art Bürgerpflicht gesehen – Lieblingsschüler? Check. Jeder soll mich mögen? Check. Mir Gedanken darum machen, was andere von mir denken (und zwar bitte NUR Gutes!)? Check. Die Belange anderer vor meine eigenen stellen? Japp, auch das!

Ich hoffe ich bin nicht allein damit, dass es unbewussterweise eines der größten Ziele in meinem Leben war, es anderen recht zu machen. Ich hatte immer das Verantwortungsgefühl, andere vor mich selbst zu stellen, ihnen zu gefallen und das hieß nicht immer ehrlich mit meiner eigenen Meinung umzugehen.
Glücklicherweise merkte ich Mitte zwanzig nicht nur, dass ich mit dieser ermüdenden Eigenschaft fertig war, sonder auch, dass es Zeit für eine Veränderung war. Was natürlich nicht heißt, dass ich von jetzt auf gleich zum *Peep* (ihr wisst was ich meine!) wurde und keinen Sinn für Nächstenliebe mehr hatte. Doch inzwischen fühle ich mich wirklich wohl damit, erhlich mit mir selber und mit anderen zu sein.
Ich denke, dass wir alle einen gewissen Hang zum Altruismus haben, was auch gut ist, denn es wirkt sich durchaus positiv auf die Gesellschaft aus. Doch irgendwo sollte es eine Grenze geben, es allen und jedem recht zu machen. Und wenn ihr euch selber ein klitzekleines bisschen wiedererkennt, vielleicht helfen euch ja meine Tipps gegen das „People-Pleasing-Syndrom“!

3-ways-to-stop-people-pleasing-liebe-was-ist-lifestyle-advice-273-ways-to-stop-people-pleasing-liebe-was-ist-lifestyle-advice-9Schwarze Culotte – New Look Petite, ähnlich via Fornarina
Tunika, embroyded – Vila, ähnlich via Vila
Spitze Pumps in Velour-Lack-Optik – Tamaris
Kleine schwarze Tasche mit mehreren Segmenten – Just Female, ähnlich via Whistles

 
1. Use the „Would I want to do this right now?“ rule
Ich hab schon tausend mal gehört „Sag einfach nein!“, aber für Menschen wie mich, die in gewisserweise hamroniebedürftig sind, funktioniert das einfach nicht. Also wollte ich lieber daran arbeiten, dass mein „Ja“ auch wirklich ernst gemeint ist.
So überdenke ich inzwischen jede Frage erst einmal kurz, ob es die Einladung zu einem Junggesellinnenabschied ist oder ob jemand meine Hilfe beim Uzug braucht, und frage mich selbst, ob ich das im Moment wirklich möchte und kann. Wenn dem so ist, dann sage ich zu. Wenn nicht, dann ist bedeutet „Nein“. So einfach ist das! In der Regel möchte man ja Dinge, die man gerade in einem Moment nicht möchte, auch später nicht wirklich.

2. Set priorities
Wie einige von euch wissen bin ich in Berlin ausfgewachsen – allerdings nicht direkt in der City, sondern außerhalb am Stadtrand. Das hat natürlich den Vorzug, dass man Natur pur um sich herum hat und nicht die hektische Stadt vor der Haustür. Aber man braucht in eine große Stadt wie Berlin vom Stadtrand in die City auch locker eineinhalb Stunden (oder länger) mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich bin jahrelang immer  an die zwei Stunden durch die Stadt gefahren um meine Freunde zu besuchen, weil mir ich eben so „easy giong“ sein wollte a.k.a. es meinen Freunden recht machen wollte. Aber als ich gemerkt habe, dass mich da einfach zu viel Zeit und Nerven kostete, diese lange Fahrt anzutreten, habe ich das einfach angesprochen. Imzwischen treffen wir uns in der Mitte oder besuchen uns gegenseitig.

3. Save „I’m sorry“ for when you really are
Ich habe diese „schlechte Angewohnheit“ bei mir selber nicht einmal bemerkt, bis mich mein damaliger Freund  darauf hingewiesen hat, aber ich bin ein chronischer „Sorry“-er. Sorry, weil einen Tippfehler in einem Text. Sorry, dass Shampoo alle gemacht zu haben, obwohl es schon so gut wie leer war. Sorry sorgar, weil ich mich an der Tischkante gestoßen habe. Also ich daran gearbeitet habe mit diesen Gewohnheiten, es allen recht zu machen, zu brechen, bin auch den unnötigen Gebrauch von Entschuldigungen losgworden. Jetzt benutze ich sie nur noch, wenn ich mich wirklich schlecht wegen etwas fühle – und damit ist nicht gemeint, dass ich den letzten Löffel Choco Cookie Dough Eis aufgegessen habe.

Kommt euch das People-Pleasing-Syndrom bekannt vor? Schafft ihr es auch mal Nein zu sagen?

5 Habits To Help Maintain a Positive Body Image

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In Zeiten von photogeshoppten Instagram-Profilen ist es manchmal gar nicht so leicht sich von Vergleichen mit anderen und Body-Shaming fernzuhalten. Man öffnet den Feed und wird auf der Stelle von Models und schönen Menschen begrüßt, die nicht einen Millimeter Cellulite zu haben scheinen, dafür aber mindestens ein Six-Pack. Und auch wenn sich die Zeiten Dank Marken wie Happy Size mit ihrer BodyLove Kampagne ändern, ist es noch schwer genug immer dieses positive Bild vom eigenen Körper zu haben. Ich hadere selber manchmal mit mir – selbst Freundinnen, die gesunde, sportliche und schöner Körper haben und für mich ganz und gar perfekt sind, tun das.

Ein gesundes positives Bild vom eigenen Körper erschafft sich nicht über Nacht, aber man kann es sich zur Gewohnheit machen.

Get your mind in a good place
Ein allgemeines Wohlgefühl hängt für mich immer mit der Gemützverfassung zusammen. Stress, Müdigkeit oder Ärger ziehen fast immer eine Abwärtsspirale des Selbstbildes nach sich. Ich versuche jeden Tag so gesund wie möglich zu leben, icht nur meinem Körper zu liebe, sondern auch meinem Geist. Eine gut funktionierende, ruhige Morgenroutine, genug Schlaf und effzient mit meiner Zeit umzugehen, schaffen einen mentalen Raum in dem ich glücklich und zufrieden sein kann.

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Manchmal muss man sich einfach mal ausloggen abschlaten.


 
Balance the negative withe positive
Entscheidend ist es, sich seiner eigenen Gedanken bewusst zu werden. Wann immer dieses Gefühl von Body-Shaming aufkommt, unterdrücke ich es unverzüglich und denke an 3 Dinge, die ich an meinem Körper liebe. Ich nehme mir die Zeit meine Aufmerksamkeit auf genau diese Vorzüge zu richten und meinem Körper „Danke“ zu sagen, weil ich mich überaus glücklich schätzen darf, dass er gesund und stark ist. Negative Gedanken sind reine Zeitverschwengung!

Reward your body
Ich belohne mich gerne mit etwas, dass mir ein gutes Körpergefühl gibt. Das kann eine Yogastunde sein, ein ausgiebiger Spaziergang oder ein entspannendes Bad, vl ist es aber auch einfach die Tasse Tee vor dem Schlafen gehen. Was auch immer dem ein gutes Gefühl verleiht, ist eine sichere Methode um dem eigenen Körper die Liebe zu vermitteln, die er verdient.

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Stock up on healthy groceries
Der schnellste Weg sich schlecht zu fühlen ist schlecht zu essen. Mit einem ausgewogenen gesunden Wocheneinkauf ist dagegen am einfachsten sicherzustelle, dass gut für Körper und Geist gesorgt ist. Ich fühle mich immer am besten, wenn ich auch gut und vor allem gesund esse – und trotzdem gönne ich mir ab und zu ein Dessert, denn meine Vorstellung von einer gesunden Ernährung besteht in einer Balance!

Limit social media
Wenn ich mich mal wirklich nicht wohl fühle, ist es immer noch die einfachtse Sache, eine Auszeit von Social Media zu nehmen. Ich logge mich aus, besinne mich auf meinen Körper bis die Welt wieder besser aussieht. Selbstzweifel wachsen aus den Vergleichen mit anderen und sich in diesem Moment einen Feed anzuschauen, der sich mit den schönsten Fotos schmückt, kann sich nur ungesund auswirken.

Kommen euch diese Body-Image-Zweifel bekannt vor? Wie geht ihr mit solchen Zweifeln um?

How to Run a Blog When You Work Full-Time – New Laptop, Individual Designed Caseapp Skin + Case

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Erinnert ihr euch, als ich euch von diversen Problemen mit meinem alten Laptop erzählt habe? Die „alte Kiste“ war mir sowas von hoch und heilig, aber sie hatte eben einige Jahre auf dem Buckel. So zog also ein neuer Laptop bei mir ein und anfangs wusste ich gar nicht, was ich von davon halten soll. Doch inzwischen sind wir recht gute Freunde geworden.
Dass ein funktionierender, schneller Laptop für mich als Studentin und Bloggerin absolutes Muss ist, brauche ich hier wohl kaum erklären. Aber ich möchte euch heute einen Einblick geben, wie es ich es schaffe neben Vollzeitstudium und Nebenjob regelmäßig zu bloggen und auch meiner Community gerecht zu werden.
Für die meisten Blogger ist das Bloggen neben dem Vollzeitjob absolute Norm, denn unter den Millionen von uns im World-Wide-Web können nur einige von ihrem Blog leben. So ist es also auch kaum verwunderlich, dass es beinahe unmöglich ist, den eigenen Blog über Nacht erfolgreich zu machen.

Als ich meinen Blog vor gut 20 Monaten gestartet habe, war ich noch Vollzeit angestellt in einem nicht mal annähernd vergleichbaren Unternehmen und musste die Arbeit am Blog irgendwo zwischen Mittagspause und Freizeit quetschen. Inzwischen kann ich mir meine Zeit besser einteilen, doch Studium und Nebenjob sind immer noch eine Vollzeitaktivität. Ich habe über die Monate eine Menge darüber gelernt, wie ich beides in meinem Tag unterbekomme – und wie, das erfahrt ihr heute.

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Work with your schedule
Vor allem unter der Woche nimmt die Arbeit einen Großteil des Tages ein – oder auch das Wochenende wie bei meinem Nebenjob. Wenn man es aber z.B. schafft Fotoshootings in das alltägliche Leben zu integrieren, ist bereits eine Menge an Arbeit getan. Meine Outfits lichte ich häufiger auf dem Weg zur Uni ab oder auch in der Mittagspause, wenn ich mit Kommilitonen essen gehe. Abends kann man diese Fotos dann bearbeiten und den entsprechenden Content dazu schreiben.
Perfekt für solche Foto-Shootings ist auch die „Golden Hour“: sich hübsch machen, den Feierabend mit Freunden genießen und die besten Lichtverhältnisse des Tages ausnutzen – win-win!

Und natürlich bleibt eine Menge Zeit am Wochenende, wenn man nicht arbeiten muss, zum Beispiel auf dem Weg zum Brunch, beim Spaziergang oder Shopping in der Stadt.  Freie Sonntage nutze ich oft um entspannt um mal ein bisschen mehr Zeit für Beiträge zu investieren, die für später geplant sind.

Look at Blogging as „Me Time“
Ich denke es erzeugt viel unnötigen Stress, wenn man das Bloggen als „Job“ sieht, obwohl man bereits einen in Vollzeit hat. Es ist wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, warum man mit dem Bloggen begonnen hat und dass man damit auch genau diese Ziele verfolgt. Betrachtet man das Bloggen aus der „Me Time“-Perspektive, macht das Ganze unglaublich viel Spaß. Man kann kreativ sein, sich im Fotografieren und Schreiben üben – übrigens einer der Gründe, warum mit dem Bloggen angefangen habe – mehr über diverse Fotoediting-Tools lernen und viele tolle andere Blogger kennenlernen. All diese Aspkete sollte man genießen und nicht sich selber schwer auf die Schultern legen.

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Set realistic goals
Wenn wir schon davon sprechen nicht zu viel Druck hinter dem Bloggen zu sehen: man sollte sich auch realistisch erreichbare Ziele dabei setzen. Wenn man sich beispielsweise zum Ziel setzt fünf mal die Woche einen Beitrag rauszuhauen, ist das kein sehr realistisches Ziel, denn die Zeit, die dafür nötig ist, findet sich wohl kaum neben einem Vollzeitjob. Wichtiger ist es dagegen wirklich regelmäßig zu bloggen und am besten feste Tage dafür einzuplanen.

Das gleiche gilt um den eigenen Blog größer und bekannter zu machen. Anstatt neidisch auf die Followerzahlen anderer, größerer Blogger zu schauen und krampfhaft zu versuchen 10k zu erreichen während man selber aktuell 1k hat, ist es einfach nicht wert!

Life is still the most important
Für mich wird das echte Leben immer über der Arbeit stehen. Ich denke, es ist wichtig, sich selbst immer wieder zu reflektieren während man dem Balanceakt zwischen Job (oder Studium) und Blog gerecht zu werden versucht.
Macht mich das glücklich? Genieße ich es meine Zeit mit diesen Dingen zu zu verbringen? Oder habe ich doch das Gefühl etwas im Leben zu verpassen? Man sollte sich stets daran erinnern, was einem am wichtigsten ist und dem eigenen Gefühl von Glück Priorität einräumen – außerdem ist die Arbeit, ob im Job oder am Blog, umso besser, je glücklicher man ist!

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Mit dem Code „LIEBEWASIST20“ bekommt ihr bei Caseapp.de bis zum 1. Oktober 2016 20% auf eure selbstdesignten Handy- oder Laptophüllen.


 
Nun aber noch mal kurz zurück zu meinem neuen Laptop. Ich habe nämlich von Caseapp.de die Möglichkeit bekommen das gute Stück zu individualsieren, indem ich eine eigene Hülle dafür designe. Es war wirklich super easy ein favorisiertes Bild dafür auszuwählen oder selber hochzuladen und auch noch einen Schriftzug einzufügen. Man kann via Caseapp.de auch diverse Handyhüllen gestalten, was ich direkt für ein kleines Geschenk an meine beste Freundin genutzt habe!
Und das Beste: ihr habt nun die Möglichkeit bis zum 1. Oktober 2016 mit dem Discount Code „LIEBEWASIST20“ 20% zu sparen, wenn ihr euch eure eigene Hülle gestalten wollt!

Wie plant ihr das Bloggen neben der Arbeit oder dem Studium ein? Und welche Ziele verfolgt ihr damit?

3 Time Management Tips for Work & Everyday Life


 
Hat von euch noch jemand das Gefühl, dass der Sommer arbeitsreicher ist als der Urlaub an sich? Zwischen Hochzeiten, dem Praktikum und/ oder der Arbeit und der Hitze versucht man noch schnell einen dringend notwendigen Kurzurlaub zu quetschen – und das baut den Stress erstmal nicht unbedingt ab. Um aber Welt nicht ganz aus dem Ruder laufen zu lassen, habe ich mich in den letzten 2 Wochen auf ein paar kleine Tricks für ein besseres Zeitmanagement für den Alltag zurückgegriffen. Und ich kann sagen, mit diesen kleinen Schritten gewinnt man eine ganzes Stück Zeit für sich selbst zurück!

1. Plane bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben
Ich habe angefangen bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben zu reservieren. So stehen bei mir zum Beispiel montags und freitags immer der Einkauf  an. Wie ich euch hier bereits erzählt habe, versuche ich mir die Montage freizuhalten und wenn möglich keine Termine zu machen. So habe ich genaug Zeit für die Arbeit am Schreibtisch – das sind vor allem Rechnungen, Emails, Anrufe usw.. Dienstag, Donnerstag und Sonntag gehe ich laufen. Am Mittwoch arbeite ich besonders viel am Blog und schreibe und plane meine Biträge. Wenn ich an den Wochenenden frei habe, möchte ich sie immer gerne mit Familie und Freunden verbringen, so versuche ich am Freitag alle kleinen Aufgaben, die noch zu erledigen sind, fertig zu machen und dazu gehört auch die Wäsche. Im laufenden Semester plane ich von Montag bis Freitag zusätzlich 2 Stunden fürs Lernen ein, denn so wird der Zeitdruck vor den Klausuren am Ende nicht zu groß.
 

Liebe Woche Sonntagsfavoriten. Favoriten, Lieblinge. Liebe was ist. Catrice C02 Touched By Peace - rosa. Alltag, Uni, Stress, Prüfungen. Sommer, Vorfreude (1)

Einen genauen Wochenplan zu haben verhindert, dass man unnötig viel Zeit darauf verschwendet zu überlegen, was man wann erledigen soll oder schlimmer noch, Prokrastination!


 
2. Die Pomodoro Technik
Absolut wegweisend: diese Technik funktioniert, indem man 25 Minuten wirklich konzentriert an einer Aufgabe arbeitet (ignoriert das Smartphone, stellt es am besten auf lautlos, nicht durch Apps browsen!), und anschließend 5 Minuten Pause einlegt, z.B. für Kaffee, einen Snack, Stretching. Mittags nehme ich mir dann gerne eine ganze Stunde Pause – und das ist auch der Zeitpunkt, an dem meine Social Media Kanäle checke.
Es ist der Wahnsinn was man in einer so kurzen Zeit ohne Ablenkung erreichen kann; man hat einfach mehr Zeit für andere, spannende Dinge. Außerdem funktioniert das nicht nur für die Wort wörtliche Arbeit – ich verwende die Pomodoro Technik inzwischen für alles, für das ich mich sonst schwer motivieren kann, lernen zum Beispiel!
 

Tips For Running a Blog in College. Advice. 1

Fun Fact: die Pomodoro-Technik nennt sich tatsächlich nach der italienischen Tomate, weil ihr Erfinder 25 Minuten an einem Kurzzeitwecker in Form einer Tomate demonstrierte.


 
3. Deligiere!
Jemanden einzustellen, der einem Aufgaben abnimmt, klingt irgendwie komisch oder? Ich habe mich jedenfalls erstmal total merkwürdig dabei gefühlt jemanden dafür zu bezahlen meine Ein-Mann-Haushalt-Steuererklärung zu machen, auch weil mir das eigentlich gar nicht leisten konnte. Letztenendes habe ich aber gemerkt, dass es mich nur demotiviert und mir unendlich viel Zeit raubt, die ich für anderen wichtigen Dingen oder doch wenigstens für mich selbst nutzen kann. Also habe ich lieber auf ein paar Extras verzichtet (ich muss nicht jede Woche mit Freunden essen gehen, stattdessen kochen wir lieber selber) und jemanden eingestellt, der meine Steuerklärung und all das drum herum erledigt und es ohnehin sehr viel besser kann als ich. Nachdem ich gesehen habe, wie viel Zeit mir damit erspart bleibt und wie viel schlechte Gedanken, kann ich gar nicht glauben, dass es so lange gedauert hat bis ich mich dazu durchgerungen habe.

Welche Tipps habt ihr für ein besseres Zeit-Management? Gibt es Aufgaben, die ihr eher anderen überlasst?

How to Stop Comparing Yourself to Others

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Egal wen man fragt, Newbie oder Full-time-Blogger, wir alle haben das Problem, uns allzu oft mit anderen zu vergleichen – es steckt einfach in uns drin und war früher sicherlich mal eine Art Überlebensinstinkt. Und ich meine damit gar nicht diese Art Neid, dass „XY“ besser sei und einfach immer alles habe. Es ist diese Art Gefühl, das uns immer unterschwellig begleitet. Denn keiner ist wunschlos glücklich mit seinen Instagram Followern oder Kommentarzahlen, die wir für den Blog bekommen, und wahrscheinlich werden wir es auch niemals sein. Wir streben immer nach mehr und besser. Uns mit unseren Blogger-„Kollegen“ oder deren Interaktionsrate zu vergleichen macht es nicht gerade einfacher.

Die guten Neuigkeiten: wir haben es alle, dieses Social Media-Syndrom – sonst würden wir auch gar nicht Bloggen! Aber da der Vergleich mit anderen uns schlichtweg nicht weiter bringt, lohnt es sich ein paar Gedanken darauf zu verwenden, das SMS (Social Media-Syndrom) einzudämmen:

1. Es ist Platz für alle da
Und das meine ich ernst. Marken und Firmen halten immer danach ausschau mit den verschiedensten Bloggern zu arbeiten damit sie auch die verschiedensten Zielgruppen erreichen können. Zudem suchen sie nicht nur nach Bloggern mit der größten Followerzahl – schließlich haben auch nicht alle Label das Budget diese Blogger zu bezahlen, außerdem verfolgen manchen auch ein anderes Ziel, z.B. ein ganz spezifisches Publikum zu erreichen. Nur weil es dort draußen also haufenweise Blogger gibt, die mehr Follower haben als du, heißt das nicht, dass sie dir jede Chance vor der Nase wegschnappen. Wir haben alle Platz im World-Wide-Web!

How to Stop Comparing Yourself to Others. Liebe was ist Blogger Advice. Ratgeber, Tipps fürs Bloggen. Follower, Reichweite, Ziele (46)How to Stop Comparing Yourself to Others. Liebe was ist Blogger Advice. Ratgeber, Tipps fürs Bloggen. Follower, Reichweite, Ziele (37)

2. Kein Konkurrenzdenken
In einem übersättigten Markt neigt man schnell dazu miteinander zu buhlen – aber ist das wirklich nötig? Nein. Jeder einzelne von uns ist individuell so unterschiedlich. Marken lieben es mit einer Vielfalt von Bloggern und Influencern zu arbeiten – und Leser lieben es die Vielfalt dieser Blogs zu lesen. Warum einen anderen Blog also als Konkurrenz betrachten? Ich bin überzeugt, dass ein mehr gemeinschaftliches Denken nicht nur der eigenen Befindlichkeit, sondern auch dem Blog Erfolg bringt. Ich möchte nichts auf meinem Blog verheimlichen und teile meine Tipps und Netzwerke gerne mit jedem, der hier vorbeischaut, weil davon überzeugt bin, das es mir nicht weh tut diese Infos mit euch zu teilen. Tatsächlich glaube ich sogar, dass es uns allen hilft – wenn wir die Blogosphere über Wasser halten wollen, müssen wir zusammenarbeiten!  

3. Leg dir Scheuklappen zu
… oder setz dir eine rosarote Brille auf – aber hör auf ständig danach Ausschau zu halten, was deine „Kollegen“ tun. Wenn man aufhört sich ständig darauf zu fokussieren was die anderen machen, hat man einfach mehr Zeit und Energie für die Arbeit am eigenen Blog, was letztlich doch das wichtigste ist! Manchmal hält dieser Seitenblick auf die anderen und nämlich von der eigenen Kreativität ab und davon mal was ganz anderes zu tun. Die besten Blogartikel bringe ich zum Beispiel, wenn ich völlig unbeeinflusst von anderen Blogs bin – was natürlich nicht immer einfach ist, wenn man es selber liebt Blogs zu lesen! Bleib dir selber treu.
Schreibe über das was du willst. Das ist es, was deinen Blog einzigartig macht und dich auch auf Dauer selbst zufrieden stellt.

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4. Das große Ganze
Wann immer mich z.B. die Likes auf ein Foto, dass ich auf Instagram gepostet habe, frustrieren, versuche ich einen Schritt zurück zu gehen um das große Ganze zu betrachten. Ich versuche eine andere Perspektive einzunehme und frage mich: Warum sind diese Zahlen eigentlich so wichtig? Um ein starkes Following zu haben. Warum brauche ich das? Damit z.B. Firmen für Sponsorings auf mich aufmerksam werden. Wurde ich schon gesponsort? Ja. Ist die Zahl also ein Hindernis für diese Arbeit? Nein. Hat die Zahl einen Einfluss auf die kreative Befriedigung, die ich aus dem Bloggen ziehe? Nein! Warum also hat das eine Bedeutung? Es hat keine!

Natürlich ist die eigenen Followerzahlen zu steigern und somit mehr Reichweite zu erlangen ein wichtiges Ziel. Doch im Großen und Ganzen bereiten einem aktuelle Followerzahlen doch keine Schmerzen – sie halten einen höchstens vom Wesentlichen ab, wenn man sich zu sehr auf sie fokussiert.

How to Stop Comparing Yourself to Others. Liebe was ist Blogger Advice. Ratgeber, Tipps fürs Bloggen. Follower, Reichweite, Ziele (22)Hellblaues Long-Shirt – Mexx Outlet, ähnlich via Sparkz
Weiße Jeansshorts – Urban Outfitters
Silber farbene Pantoletten – Birkenstock, Madrid
Verspiegelte türkis-blaue Sonnenbrille – No-name, ähnlich via Ray Ban

 
5. Denke immer an das, was wirklich zählt
Fängt man erstmal damit an sich mit anderen zu vergleichen, wird man das Gefühl immer etwas „zurück“ zuliegen schnell nicht mehr los. Ich finde es daher sehr wichtig, sich sleber immer wieder zu fragen, warum man tut was man tut. Weil man an die Spitze will? Weil man am erfolgreichsten sein möchte? Nein, zumindest trifft das auf mich nicht zu. Es sind nicht die Zahlen, die mich dabei erfüllen, es ist die Kreativität beim Zusammenspiel von Worten und Bildern. Mein Ziel ist es soviel Zeit wie möglich in das stecken zu können was ich liebe, das Bloggen.Und ganz offensichtlich muss ich dafür nicht die „größte“ Bloggerin sein.

Vergleicht ihr euch selber das eine oder andere mal mit anderen? Wie geht ihr damit um?

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How to Discover Your Passion – and Maybe Pursue it as Your Career


 
Heute möchte ich ein Thema ansprechen, dass mir sehr am Herzen liegt. Nach vielen Nachfragen, was ich denn beruflich bzw. an der Uni mache, habe ich diese Woche erstmals via Instagram mitgeteilt, dass ich aktuell Medizin studiere.
Ich bin mit meinen 29 Jahren nun bereits am Ende meines „Twentysomething„-Daseins engelangt – ich habe bereits einen Teil meiner „Karriere“ hinter mir, der ich auf einem ziemlich straighten Weg geradeaus gefolgt bin … Ausbildung, paralleles Studium und Arbeiten. Und schließlich habe ich mich entschlossen nochmal an der  Uni die Schulbank zu drücken.

Ungeachtet dessen wusste ich immer, dass mein bisheriger Lebensweg nicht der war, auf dem ich mein restliches (Berufs-) Leben bestreiten wollte. Wie viele sehnte ich mich danach, eines Tages aufzuwachen und zu wissen was meine Passion ist.
Es ist meiner Meinung aber auch aber absolut normal, sich mehrmals im Leben – und vielleicht auch eben genau in dieser Phase, in der man bereits eigene Erfahrungen gesammelt und sich ein Bild von der Welt gemacht hat – nicht mehr sicher zu sein, was man leidenschaftlich gern macht. Vielmehr denke ich, dass unsere Gesellschaft das Gefühl geschaffen hat, wir müssten alle dieser einen großen Leidenschaft nachgehen. Aber ich glaube eben, dass das genau nicht der Fall ist – leidenschaftliche Interessen verändern sich im Laufe des Lebens.
 


 
Anstatt zu versuchen eine endgültige Entscheid dafür zu treffen, was diese eine große Leidenschaft betrifft, sollten wir uns vielmehr fragen, was uns in unserem momentanen Lebensabschnitt interessiert und dem nachgehen. Schauen wir zurück auf die Basics: magst du Kinder? Tiere? Kleidung? Mathe? Oder erfüllt es dich anderen zu helfen? Am besten schreibt man erstmal alles auf, was einen interessiert, unzensiert, ob es auch „blöd“ oder kurzweilig erscheint.
Denk darüber nach was du machst und was du in deinem persönlichen Leben gern magst – nicht nur in hinsichtlich der Karriere. Wenn du einen Blick auf deine Liste wirfst, welche Vorliebe zieht dich an und was sagt dir dein Bauchgefühl? Und dann ist es durchaus hilfreich Kurse an der Uni oder Volkshochschule zu belegen, ein Praktikum zu machen und sich einfach in dem auszzuprobieren, wonach einem ist, um herauszufinden ob sich daraus eine Leidenschaft entwickeln könnte.

Während man versucht herauszufinden, wo die eigenen Interessen liegen und in welche berufliche Richtung man eventuell schlagen möchte, ist es nochmal ein ganz anderes Thema den Job an den Nagel zu hängen um andere Chancen zu ergreifen.
 
 

 
Ich habe erstmal 3 Jahre gearbeitet, bis ich auch meiner Leidenschaft fürs Schreiben mehr Platz in meinem Leben einräumte und Journalismus studierte. Und schließlich nahm ich auch das Projekt Liebe was ist in Angriff – manche Dinge brauchen einfach etwas länger zum reifen. Es ist nicht einfach seine Passion mit Job und möglicherweise noch Studium zu vereinen, aber das Jonglieren ist es definitiv wert, wenn man erstmal das gefunden hat, für das man wirklich Leidenschaft empfindet.

Ich bin aber auch sehr neugierig mehr von eurer Leidenschaft zu erfahren …

Was ist eure Passion – habt ihr sie schon gefunden? Bringt ihr sie vielleicht sogar in eurem Beruf zum Ausdruck?

Liebe Woche: #Endspurt

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Ihr Lieben, nachdem diese Woche reichlich Chaos bei mir herrschte, ist seit gestern endlich wieder etwas Ruhe eingekehrt.Von Katastrophen und Verzweiflung, der Einsamkeit und einem spontanen Familienbesuch war dieses mal alles dabei.
Aber fangen wir von vorne an …

Der Montag startete zunächst noch relativ entspannt. Wie ich mir meinen Montag in der Regel gerne plane, hatte ich keine Termine auf der Agenda und konnte mich nach einem kurzen Homeworkout und dem Wocheneinkauf direkt ans Lernen setzen. Alles lief also wie es sollte. Als ich mich später abends aber wieder an meinen Laptop setzte um den Blogpost für Donnerstag vorzubereiten, fing dieser jedoch an zu streiken bis er schließlich ganz aufgab. Aus die Maus. Nichts ging mehr. Man kann sich vorstellen, dass das für mich eine absolute Katastrophe ist, denn mal abgesehen, dass ich den Laptop für meine Arbeit als Bloggerin brauche, stehen eben auch immer noch die Prüfungen nächste Woche an und ohne Internet konnte ich nicht mal mehr Probeklausuren durchgehen! Da saß ich nun vor einem halbtoten Laptop, der mir nichst mehr außer dem ERROR-Signal dafür anzeigte, dass es Probleme mir der Boot-Datei gab. Die nächsten Tage waren von der Verzweiflung geprägt, ob ich jemals wieder an meine gespeicherten Dateien rankäme und wie ich das akute Problem des Lernens beheben könnte. Warum ereignen sich solche Probleme immer, wenn es am unpassendsten ist?
 

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Beim Lernen muss es bequem sein – und was gibt es bequemeres als Sportklamottem?! So kann man auch schnell mal zwischendurch ins Gym oder eine Runde laufen gehen um den Kopf frei zu kriegen. Endspurt also im wahrsten Sinne des Wortes!


 
Liebe Woche #Endspurt Sonntag, Favoriten. Studium, Leben, Lifestyle. from my week, sporty style. reebkok, Nike, Only Play (7).jpg

Graue Sweatjacke – Only
Graue Sweatpants – ähnlich via Nike GYM SPORTSWEAR
Cloudy Sportsbra – älteres Model von Reebok, ähnlich hier
Off-white Sneaker – Vagabond

In einem Computer-Reparaturservice konnte man mir zunächst auch nicht weiterhelfen. Doch konnte ich mir glücklicherweise behelfsmäßig ein kleines Notebook einer Kommilitonin leien. Der Blogpost war auch so gut wie fertig. Und mir blieb schließlich nichts anderes übrig als einen meiner Familie in Berlin einen kurzen Besuch abzustatten um meinen Schwager zu sehen, der den Laptop wieder reparieren konnte. Also ging es Freitagmittag hin – alte Festplatte ausgebaut, neue eingebaut – und Samstag wieder zurück und ich sitze wieder hier an meinem guten alten Laptop und kann Blogposts tippen und weiter lernen. Puhhh …
Es ist fraglich, ob die Dateien auf meiner alten Festplatte sich demnächst noch auslesen lassen, aber das ist wohl ein anderes Kapitel.
Noch gut drei Tage, dann ist das stressige und Kräfte zehrende Lernen vorbei, die Prüfungen hoffentlich geschafft und bestanden und ich kann mich entspannt auf das Blogger-Event von Styleranking freuen … wie sehen uns also am Donnerstag wieder, zu einem neuen Blogpost und vielleicht ja auch beim FashionBloggerCafé auf der Schuhmesse in Düsseldorf?!

Habt ihr auch schon mit solchen Problemen in den unpassendsten Situationen kämpfen müssen? Wie seit ihr damit umgegangen?

7 Friends Every Woman Needs In Her Life

Freunde aus der Schulzeit oder an der Uni. Freunde von der Arbeit. Freunde aus dem Fitness-Studio. Freunde zum Ausgehen. Freunde zum Shoppen. Verheiratete Freunde. Single-Freunde. Der Kumpel. Die beste Freundin.
Das kratzt gerade mal an der Oberfläche dessen, welche verschiedenen Freundestypen wir Frauen in unserem Leben an der Seite haben.
Vielleicht liegt es an unserer sozio-medialen Vernetzung oder wir betreiben dieses Freundschafts-Ding seit wir aus aus den Windeln sind – sicher ist, dass wir unsere Freundschaften sehr ernst nehmen.
Welche Arten von Freundschaften aber pflegen wir eigentlich und welche davon sind für unser Wohlbefinden und vielleicht auch unsere Existenzgrundlage essentiell?

Hier sind 7 Freundschaftstypen, die jede Frau an ihrer Seite braucht … und vielleicht erkennt ihr euch an der einen oder anderen Stelle wieder?!

Die Hustlerin
Diese Freundin ist sozusagen die Auftragsmörderin. Sie hält sich entweder in deinem Umfeld auf oder sie ist einfach die knallharte Typin, die dich dazu inspiriert, für das zu kämpfen, was du willst. Diese Freundin ist meine Ex-Kollegin Stephanie. Sie verfolgt ihre Karriere nicht nur zielstrebig und würde dafür sprichwörtlich über Leichen gehen, sie hilft mir dabei über meinen eigenen beruflichen Weg nachzudenken. Ich werde niemals vergessen, wie sie mich vor 3 Jahren fragte, „Wenn du das was du genau jetzt tust noch in 5 Jahren machst, wirst du dann glücklich damit sein?“ … und ich dachte nur „Sch***, Nein!“ … Ich war schon immer der „Im-Moment„-Typ, aber als ich darüber nachdachte, dasselbe noch in den nächsten Jahre zu machen, hat mich das wirklich wachgerüttelt – puhhh, und umdenken lassen!

Die Wahrsagerin
Diese Freundin ist die härteste für mich, weil ich eigentlich das Ego eines Pfirsichs habe (bekommt schnell Prellmarken!). Aber nachdem ich aufgehört habe zu weinen, bin ich immer wieder dankbar für so eine Freundin – denn mal ehrlich, manchmal muss man einfach wirklich mal die Wahrheit hören! Diese Freundin, die einem die schweren Fragen des Lebens stellt oder einem zeigt, dass der Chef/ Partner/ Dozent irgendwie recht hatte. Sie ist nicht unhöflich oder böswillig dabei (diese Art von Freundin würde den Titel „Freundin“ wohl auch nicht verdienen oder?!), aber sie schmiert einem eben nicht den Honig um’s Maul. Und deswegen ist sie auch so toll, weil sie dich bescheiden bleiben lässt, dir hilft die andere Seite zu verstehen und dich ermutigt daran zu wachsen und dich zu verändern.

7 Friends Every Woman Needs. Lifestyle Advices - Ratgeber Kolumne. Beste Freunde. Freunde fürs Leben (2)

Die Soul Sister
Während die eine dir die Wahrheit sagt, ist die andere genau die richtige Freundin, wenn du mit der Wahrheit nicht umgehen kannst. Jede Frau braucht so eine Freundin, die einem Brownies backt und sich das Geheule um den einenTypen zum x-ten mal anhört. Sie sagt dir auf die beste Art genau das, was du hören willst. Sie ist das weiche Kissen auf das du manchmal fallen möchtest, wenn das Leben dir ein Bein gestellt hat – mal wieder. Sie ist dein Champion, dein Cheerleader, der empathische Engel, dem es schlecht geht, wenn es dir schlecht geht und die happy ist, wenn du es bist. Das ist meine Kathi.

Der schlechte Einfluss
Ich liebe diese Freundin, denn sie holt dich aus deiner Komfort-Zone heraus und ermutigt dich Feuer zu fangen und etwas zu riskieren. Sie sagt typischerweise Dinge wie „Oder wir könnten uns einfach noch eine Runde Cocktails bestellen!„, „Wen interessiert’s, ruf ihn an!“ und „Schmeiß deinen Job, was kann schon schlimmstenfalls passieren?“ … natürlich hört man nicht immer auf diese Freundin und wahrscheinlich hätten es die Eltern früher gar nicht gern gesehen, wenn man zu viel Zeit mit ihr verbringt. Aber sie erinnert einen daran, dass das Leben zu kurz ist um es mit schlechten Tagen zu füllen. 

Das Gegenteil von dir
Während du verheiratet bist, ist sie Single, während du Kinder hast, will sie keine. Wenn du gerade ein Haus gekauft hast, verkauft sie all ihre Sachen und geht auf Weltreise – ihr wisst was ich meine.
Diese Freundin beleuchtet genau die andere Seite des Lebens, als die eigene. Wir können uns eine Menge von Frauen abgucken, die einen anderen Lebensabschnitt verwirklichen, als wir selbst, auch wenn es manchmal super schwer ist Zeit für einander zu finden (die Chancen stehen schließlich gut, dass eure Kalender unterschiedlicher nicht gefüllt sein könnten).
Ja und manchmal bin genau ich diese Freundin, die alles anders macht …

Der Social Butterfly
Diese Freundin holt dich aus deiner gammeligen Joggerpants und setzt dich auf die VIP-Liste. Sie hat die besten Connections und erklärt dir nicht nur wie wichtig es ist, sich die Namen verschiedener Leute zu merken. Und wahrscheinlich ist sie auch die beste Person, die dir die eine oder andere Tür öffnen kann. Diese Freundschaft ist aber keineswegs einseitig. Weil sie immer irgendwo eingeladen ist, bist du das perfekte Plus One – oder einen eine gute Home Base, wenn sie einfach mal eine Pause vom Flügel schwingen braucht.

7 Friends Every Woman Needs. Lifestyle Advices - Ratgeber Kolumne. Beste Freunde. Freunde fürs Leben. Die Uralt-Freundin. Freundschaft. Sandkastenfreundin.jpg

Die Uralt-Freundin
Jede von uns braucht einen Freund, der beständig ist. Vielleicht ist es die Sandkastenfreundin oder ein Freund aus Schulzeit oder Studium. Vielleicht redet und verbringt man nicht so viel Zeit miteinander, wie mit anderen besten Freunden, aber dieser eine Freund kennt die Wer, Was, Wann, Wo und Warum’s in deinem Leben. Für mich ist dies eine Freundin, die ich noch zu Abizeiten kennen gelernt habe. Sie kennt quasi meinen gesamten Lebenslauf, die guten wie die schlechten Details. Diese Freundin gibt dir die Sicherheit mit ihr durch dick und dünn gehen zu können und vielleicht wirst du, so wie ich, einmal ihre Treuzeugin werden. Sie wird immer an deiner Seite sein, egal wie weit ihr euch voneinander entfernt.

Erkennt ihr euch wieder und habt auch verschieden FreundInnen für verschiedene Momente? Habe ich eine Freundin vergessen?

Liebe Woche: #WhereIsSummer

Liebe Woche Sonntag Favoriten. Where Is Summer. Regen, Sommer. Carb up, eat fruits. peonies. Inspiration. Psychologie. Feelings (4).jpgDa bin ich wohl nicht die einzige, die sich diese Frage stellt: Wo ist er eigentlich, der Sommer? Oder sollte ich fragen, wo Sie ist? Die Gute scheint dieses Jahr jedenfalls ganz schön launisch zu sein, wenn ich mir die Regengüsse da draußen so ansehe. Sonnige, heiße Tage kann ich bisher an einer Hand abzählen und das heißt bis auf weiteres Boots und Jeans, statt Sommerkleidchen und Sandalen.

Mein Balkon säuft nahezu täglich ab und ich habe es aufgegeben ihn immer wieder neu mit Blumen und Pflanzen zu bestücken, wo er doch anfangs so schön herausgeputzt war. Zwei Lavendelpflänzchen und ein kleines Ruccola-Beet sind die einizigen, die bis heute überlebt haben. Ich muss zugeben, dieses Wetter drückt mir inzwischen ganz schön auf die Stimmung. Und wenn ich mich in meinem Freundes- und Kommilitonen- bzw. Kollegenkreis umhöre, geht es anderen genauso.

Liebe Woche Sonntag Favoriten. Where Is Summer. Regen, Sommer. Carb up, eat fruits. peonies. Inspiration. Psychologie. Feelings (1)Liebe Woche Sonntag Favoriten. Where Is Summer. Regen, Sommer. Carb up, eat fruits. peonies. Inspiration. Psychologie. Feelings (3)Dagegen hilft nur dem Regen zu trotzen und es sich gut gehen lassen. In Erinnerungen schwelgen, sich mit einer schönen DIY-Maniküre zu Hause verwöhnen und ein paar tropische Früchte naschen oder gleich einem selbsgemachten Frozen Yogurt frönen! Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Sonne wie versprochen gegen Ende der nächsten Woche zeigt. Dann geht es für mich nämlich wieder ins heimische Berlin und dort wird es diesmal spannend! Was genau ich dort treibe, außer meine Familie zu besuchen, verrate ich euch dann nächste Woche. Bis dahin wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche!

Wie fühlt ihr euch bei diesem Regenwetter? Und wie geht ihr mit solchen Stimmungstiefs um?

How to Recover From an Unproductive Day – You Have to Bounce Back!

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 2Meine letzte Woche verbrachte ich dank einer ordentlichen Erkältung größtenteils im heimischen Bett – von Produktivität kann man da sicher nicht sprechen.
Doch unabhängig von diesem Knock-Out, waren wir wohl alle schon einmal an diesem Punkt: irgendwo zwischen dem Aufwachen und sechs Uhr abends hat man den ganzenTag damit verbracht zu arbeiten ohne wirklich etwas erreicht zu haben – außer dass man die Abobox ungesehener Videos bei YouTube geleert, den gesamten gestrigen Feed auf Insta durchgescrollt hat und auf dem neuesten Stand „with the Kardashian’s“ ist. Und das ändert leider nichts daran, dass man am nächtsen Tag gleich doppelt so viel zu tun hat. Aber wie soll man sich motivieren, wenn diese Art Druck sich bereits abzuzeichnen droht? Lest selbst was mir in einem solchen Moment am besten hilft:

① Don’t stress absout it
Die Welt wird nicht an dir vorbeiziehen, nur weil du ein paar Stunden Zeit eines Tages verloren hast. Es mag sogar sein, dass dein Produktivitätsloch ein Zeichen deines Körpers ist, dir zu sagen, dass er eine Pause braucht. Also keine Panik und mach dich nicht selber fertig – wir erleben das alle immer wieder mal!

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 6② Make a To-Do-List
Es ist vollkommen okay ab und zu einen dieser unproduktiven Tage zu haben. Aber: Lass deine Aufgaben nicht einfach sinnbildlich liegen, mach dir lieber einen Plan!
Liste alle deine Aufgaben auf und organisiere sie nach Prioritäten um best möglich vorbereitet zu sein für den nächsten, wirklich produktiven Tag zu sein. Es wirkt beruhigend bei diesem mentalen Stress und vermittelt eine Art von Zufriedenheit zu wissen, dass du all das aus dem Weg schaffen wirst. Die Liste sollte allerdings nicht zu lang sein, damit sie nicht gleich wieder allzu demotivierend wirkt – 5 Punkte sind eine gute und ausreichende Anzahl!

③ Find a mood motivator
Das ist einer meiner Favoriten. Ob es nun das hippe Avocado-on-Toast zum Frühstück ist oder eine auspowernde Laufeinheit mit der besten Freundin – setze dir selbst ein Ziel, eine Art Belohnung, auf die du dich freuen kannst. Es kann ungemein motivierend wirken, wenn die Aussicht auf Arbeit wieder schwer auf deinen Schultern liegt.

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 3④ Time Your Tasks
Setze dir selbst ein zeitliches Limit um deine Aufgaben zu erledigen – eventuell verbeißt man sich dabei so in die Aufgabe, dass man die Zeit um sich herum völlig vergisst …
Wenn du schon stundenlang an einer Aufgabe sitzt, dir die Augen vor dem Laptop anfangen zu tränen, dann ist es definitiv Zeit eine Pause einzulegen! Mach für gut 20 Minuten etwas ganz anderes – einen kurzen Spaziergang, telefoniere mit einer Freundin oder hol dir einen Kaffee. Es gab eine Zeit vor dieser Pause (unproduktiv und energieverschwended) und es gibt die Zeit nach dieser kleinen Pause – die Chance nochmal frisch ans Werk zu gehen.

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 1⑤ Get small things done
Kleinere Aufgaben abzuschließen hilft ebenfalls die eigene Motivation anzufeuern, und gibt einem ein besseres Gefühl für die eigene Produktivität. So wirken beispielsweise Mini-To Do’s wie den Schreibtisch aufzuräumen, den Papiermüll zu schreddern oder die Ablage zu erledigen, wenn sie einmal abgehakt sind, sehr beflügelnd für die Produktivität und natürlich erleichtern sie die To-Do-Liste.

Wann hattet ihr zuletzt einen solchen unproduktiven Tag und wie geht ihr damit um?