The Weekender: Social Solidarity and Dealing with Procrastination

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Ihr seit großartig!
So viele Genesungswünsche haben mich erreicht und ich bin sicher, dass diese dazu beigetragen haben, dass es mir so schnell besser ging. Und dann platzte ein Kommentarsturm über meinen Beitrag am Mittwoch herein, der mich sehr glücklich gemacht hat. So viele liebe Blogger und Leser, die diese Ansichten über Authentizität und das Bloggen an sich teilen. Das macht einen schon ein bisschen stolz in so einer Gemeinschaft aufgehoben zu sein.

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Zusammenhalt in der Fashionblogger-Szene

Überhaupt sind in den vergangenen Woche die Stimmen um das Thema Authentizät beim Bloggen, der Zusammenhalt unter uns Bloggern und die dazugehörige Nettikette sehr laut geworden. Ich für meinen Teil finde, dass das eine tolle Bewegung ist, die lägst überfällig war.

Im Rahmen der Fashion Week in Berlin entwickelte sich beispielhaft der Berlin Blogger Bash, eine (noch recht kleine) Community aus Berliner Bloggern, die sich gegenseitig Motivation und Unterstützung versprechen.

Und auch die liebe Verena hat im Sinne des Zusammenhaltes unter uns Bloggern zu einer Fashion Challenge aufgerufen. Vielleicht habt ihr ja Lust daran teilzunehmen – mit euren Looks könnt ihr noch bis zum 26. Feburar zeilnehmen. Meinen Beitrag wird es in der zweiten Hälfte des Monats am Blog zu sehen geben.
Zumindest hilft diese coole Challenge dem einen oder anderen vielleich neue Inspiration für den eigenen Blog oder ein Outfit zu bekommen.

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Procrastination, wenn man sie am wenigsten braucht

Mit dieser Genesungswoche hat mich aber auch ein anderes Thema getroffen: In nicht einmal zwei Wochen stehen wieder einmal Semesterabschlussprüfungen (was für ein Wort!) bei an und genau jetzt schleicht sie diese fiese Art von Procrastination ein, obwohl man eigentlich eine endlos lange Liste an To-Do’s hätte. Absolut unnötig!
Nichtsdestotrotz muss es ja weitergehen.
 

Ein Tipp um der Procrastination entgegenzuwirken

Touch it once, wie es auch in The Career Code (von Hillary Kerr und Katherine Power, Gründerinnen von Who What Wear) heißt. Ob man nun eine Email vom Kollegen bekommen hat oder nur eine What’s App von einer Freundin, man sollte sie direkt beantworten, sobald man sie das erste mal gelesen hat – anstatt sie zu öffnen, zu lesen und dann zu denken, dass man auch später noch antworten kann. Ich finde diesen Tipp großartig, denn wie vielen, geht es auch mir so, dass einem die eine oder andere Aufgabe durch die Lappen geht.
Packen wir es also an, auf in eine neue Woche!

Habt ihr manchmal auch mit Procrastination zu tun und wie geht ihr dagegen an?

Live Lessons I’ve Learned Through Blogging – So Far

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Einen eigenen Blog zu schreiben scheint so einfach, nicht wahr?

Lange bevor ich diesen Blog auf die Beine gestellt habe, war ich bereits in der Bloggerwelt zu hause. Als stumme Leserin. Ich habe Liebe was ist völlig ahnungslos von jeglichen Social Media-Skills oder Content-Management begonnen, von fotografischem Wissen oder Webdesign ganz zu schweigen. Diesen Blog zu betreiben bedeutet für mich eine Menge fantastischer Erfahrungen zu machen. Aber auch Selbstzweifel, Selbstkritik und Angst.

Offen gestanden, weiß ich aber auch schon gar nicht mehr, wie es sich anfühlt Liebe was ist nicht zu haben! Es ist so viel mehr, als euch jede Woche Ratschläge zu geben, euch meinen aktuellen Lippenstift-Favoriten zu zeigen oder was ich wie zu welcher Jahreszeit kombiniere. Es ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden, ein Ventil für meine Kreativität und meine Gedanken und auch eine Art Instrument, dass mir geholfen hat über mich selbst hinaus zu wachsen und zu lernen. Dinge, die ich so in keiner Ausbildung oder keinem Studium gelernt hätte.

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Don’t ever underestimate yourself
Es ist noch gar nicht allzu lange her, dass ich die eine Kooperationsanfrage in meinem Email-Postfach fand. Natürlich war ich ein bisschen aufgeregt mit dieser Marke zu kooperieren, denn es war einfach ein ziemlich cooles Gefühl zu wissen, dass ein größeres Unternehme dir Aufmerksamkeit schenkt. Der Haken an der Kooperationsanfrage aber war, dass ich ein Advertising für dieses Unternehmen schreiben sollte, umsonst. Und auch ohne dass mir Produkte dafür zur Verfügung gestellt wurden. Wie aber sollte ich über eine Marke schreiben, deren Produkte ich noch nicht einmal selbst getestet hatte? Das war auch genau das was ich Ihnen auf die Anfrage antwortete, natürlich nicht ohne mich zu bedanken, dass sie mich kontaktiert und Interesse an meinem Blog hatten.

Das war das erste mal, dass ich eine PR-Anfrage mit einem „Nein“ beantworten musste. Am nächsten Tag aber bekam ich „Du hast nicht mal 500 Instagram-Follower, glaubst du wirklich du wärest in der Position zu verhandeln?“ als Antwort zu lesen – wie unprofessionell das ist, sei mal dahingestellt, aber es hat mich auch wahnsinnig geärgert.
Wenn ich ihre Bedingungen nicht erfüllen konnte, warum hatten sie mich dennoch kontaktiert? Offensichtlich musste ihnen etwas an meinem Blog gefallen haben. Das war der Punkt, an dem ich gelernt hatte, dass man sich nie selber unterbewerten sollte. Man sollte sich seines eigenen Wertes immer bewusst sein und sich von anderen nicht entmutigen lassen.  Ich habe diesen Blog so viel investiert – Zeit, Nerven, Equipment (und es folgt sicher noch mehr) – um neben Vollzeitstudium und Job meine Beiträge zu realisieren. Und auf diese Inhalte bin in stolz. Es geht für mich nicht darum, mit haufenweise Samplern überhäuft zu werden. Ich möchte mich auch nicht verpflichtet dazu fühlen über ein Produkt zu schreiben, dass ich noch nicht mal ausprobiert habe. Manchmal muss man“Nein“ zu guten Dingen sagen, damit „Ja“ zu noch besseren sagen kann.

Trying new things can be fun
Dinge zu tun, die einem Angst bereiten und unbequem sind, ist tatsächlich etwas gutes. Denn wenn man etwas neues über sich herausfindet, wächst man.
Ich war eigentlich nie jemand, der sich vor der Kamera wohlfülte. Meine ersten Outfit-Posts waren die absolute Herausforderung, nicht nur für mich! Und inzwischen ist es so eine Bereicherung. Ich probiere neue Styles aus, kombiniere immer wieder neu und liebe das Spiel mit der Mode mehr denn je.

Ein anderer Fakt ist, dass es mir nicht leicht fällt Freundschaften zu schließen. Auch Beziehungen zu pflegen viel mir immer recht schwer. Das Bloggen hat mich beides gelehrt, in meiner eigenen Geschwindigkeit und zu meinen eigenen Bedingungen. Ich habe gelernt mich mit anderen zu connecten und neue Freundschaften aufzubauen – on- und offline.

 

It’s okay to make misstakes
Im Grunde hatte ich immer große Angst etwas falsch zu machen. Aber Fehler sind der beste Weg um zu lernen. Bloggen ist eines dieser Dinge, über die man mehr und mehr dazu lernt, je tiefer man in die Sache eintaucht. Man muss in gewisser Weise für sich herausfinden, was am besten funktioniert. Und das klappt naturgemäß kaum ohne Fehler zu machen.
Wenn ihr euch bei einem Fehler auch öfter selbst kritisiert, habt ihr sicher schon gemerkt, dass das eigentlich überhaupt nichts bringt – es macht die Situation eher schlechter. Es ist besser gegen diesen Perfektionismus anzugehen und die Fehler anzunehmen. Die Tatsache, dass wir Fehler machen, macht uns authentisch und einzigartig. Also vergeben und drüber hinwegkommen.

You can’t wait for that perfect moment to come
Die Idee, Liebe was ist zu starten, entstand eigentlich schon viele Jahre früher. Mein Kopf war schon lange voller Ideen, ich habe sie nur nie in die Tat umgesetzt. Ich wollte, dass der Blog perfekt wird. Wollte schöne Fotos haben, ein tolles, individuelles Layout und einzigartige Beiträge. Und deswegen habe ich nie vorher damit angefangen. Es hat mich frustriert, dass meine Fotos nie so wurden, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ich hatte keine Ahnung von WordPress und Blogdesign. Die Wahrheit ist aber, der einzige Weg diese Skills zu lernen, ist damit anzufangen. Wenn ich nicht über meinen perfektionistischen Spleen gesprungen wäre, hätte ich mir etwas entscheidendes in meinem Leben entgehen lassen, etwas dass ich leidenschaftlich gerne mache, dass mein Leben so bereichert.

Ich denke, dass viele von uns ihre Zeit damit vertun, auf etwas zu warten. Den perfekten Moment wird es aber nie geben, wenn man darauf wartet. Mein Rat? Wartet nicht! Wenn ihr etwas wollt, dann fang jetzt damit an.

Was habt ihr durchs Bloggen gelernt? Seid ihr zufrieden mit eurem Blog?

5 Habits To Help Maintain a Positive Body Image

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In Zeiten von photogeshoppten Instagram-Profilen ist es manchmal gar nicht so leicht sich von Vergleichen mit anderen und Body-Shaming fernzuhalten. Man öffnet den Feed und wird auf der Stelle von Models und schönen Menschen begrüßt, die nicht einen Millimeter Cellulite zu haben scheinen, dafür aber mindestens ein Six-Pack. Und auch wenn sich die Zeiten Dank Marken wie Happy Size mit ihrer BodyLove Kampagne ändern, ist es noch schwer genug immer dieses positive Bild vom eigenen Körper zu haben. Ich hadere selber manchmal mit mir – selbst Freundinnen, die gesunde, sportliche und schöner Körper haben und für mich ganz und gar perfekt sind, tun das.

Ein gesundes positives Bild vom eigenen Körper erschafft sich nicht über Nacht, aber man kann es sich zur Gewohnheit machen.

Get your mind in a good place
Ein allgemeines Wohlgefühl hängt für mich immer mit der Gemützverfassung zusammen. Stress, Müdigkeit oder Ärger ziehen fast immer eine Abwärtsspirale des Selbstbildes nach sich. Ich versuche jeden Tag so gesund wie möglich zu leben, icht nur meinem Körper zu liebe, sondern auch meinem Geist. Eine gut funktionierende, ruhige Morgenroutine, genug Schlaf und effzient mit meiner Zeit umzugehen, schaffen einen mentalen Raum in dem ich glücklich und zufrieden sein kann.

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Manchmal muss man sich einfach mal ausloggen abschlaten.


 
Balance the negative withe positive
Entscheidend ist es, sich seiner eigenen Gedanken bewusst zu werden. Wann immer dieses Gefühl von Body-Shaming aufkommt, unterdrücke ich es unverzüglich und denke an 3 Dinge, die ich an meinem Körper liebe. Ich nehme mir die Zeit meine Aufmerksamkeit auf genau diese Vorzüge zu richten und meinem Körper „Danke“ zu sagen, weil ich mich überaus glücklich schätzen darf, dass er gesund und stark ist. Negative Gedanken sind reine Zeitverschwengung!

Reward your body
Ich belohne mich gerne mit etwas, dass mir ein gutes Körpergefühl gibt. Das kann eine Yogastunde sein, ein ausgiebiger Spaziergang oder ein entspannendes Bad, vl ist es aber auch einfach die Tasse Tee vor dem Schlafen gehen. Was auch immer dem ein gutes Gefühl verleiht, ist eine sichere Methode um dem eigenen Körper die Liebe zu vermitteln, die er verdient.

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Stock up on healthy groceries
Der schnellste Weg sich schlecht zu fühlen ist schlecht zu essen. Mit einem ausgewogenen gesunden Wocheneinkauf ist dagegen am einfachsten sicherzustelle, dass gut für Körper und Geist gesorgt ist. Ich fühle mich immer am besten, wenn ich auch gut und vor allem gesund esse – und trotzdem gönne ich mir ab und zu ein Dessert, denn meine Vorstellung von einer gesunden Ernährung besteht in einer Balance!

Limit social media
Wenn ich mich mal wirklich nicht wohl fühle, ist es immer noch die einfachtse Sache, eine Auszeit von Social Media zu nehmen. Ich logge mich aus, besinne mich auf meinen Körper bis die Welt wieder besser aussieht. Selbstzweifel wachsen aus den Vergleichen mit anderen und sich in diesem Moment einen Feed anzuschauen, der sich mit den schönsten Fotos schmückt, kann sich nur ungesund auswirken.

Kommen euch diese Body-Image-Zweifel bekannt vor? Wie geht ihr mit solchen Zweifeln um?

How to Run a Blog When You Work Full-Time – New Laptop, Individual Designed Caseapp Skin + Case

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Erinnert ihr euch, als ich euch von diversen Problemen mit meinem alten Laptop erzählt habe? Die „alte Kiste“ war mir sowas von hoch und heilig, aber sie hatte eben einige Jahre auf dem Buckel. So zog also ein neuer Laptop bei mir ein und anfangs wusste ich gar nicht, was ich von davon halten soll. Doch inzwischen sind wir recht gute Freunde geworden.
Dass ein funktionierender, schneller Laptop für mich als Studentin und Bloggerin absolutes Muss ist, brauche ich hier wohl kaum erklären. Aber ich möchte euch heute einen Einblick geben, wie es ich es schaffe neben Vollzeitstudium und Nebenjob regelmäßig zu bloggen und auch meiner Community gerecht zu werden.
Für die meisten Blogger ist das Bloggen neben dem Vollzeitjob absolute Norm, denn unter den Millionen von uns im World-Wide-Web können nur einige von ihrem Blog leben. So ist es also auch kaum verwunderlich, dass es beinahe unmöglich ist, den eigenen Blog über Nacht erfolgreich zu machen.

Als ich meinen Blog vor gut 20 Monaten gestartet habe, war ich noch Vollzeit angestellt in einem nicht mal annähernd vergleichbaren Unternehmen und musste die Arbeit am Blog irgendwo zwischen Mittagspause und Freizeit quetschen. Inzwischen kann ich mir meine Zeit besser einteilen, doch Studium und Nebenjob sind immer noch eine Vollzeitaktivität. Ich habe über die Monate eine Menge darüber gelernt, wie ich beides in meinem Tag unterbekomme – und wie, das erfahrt ihr heute.

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Work with your schedule
Vor allem unter der Woche nimmt die Arbeit einen Großteil des Tages ein – oder auch das Wochenende wie bei meinem Nebenjob. Wenn man es aber z.B. schafft Fotoshootings in das alltägliche Leben zu integrieren, ist bereits eine Menge an Arbeit getan. Meine Outfits lichte ich häufiger auf dem Weg zur Uni ab oder auch in der Mittagspause, wenn ich mit Kommilitonen essen gehe. Abends kann man diese Fotos dann bearbeiten und den entsprechenden Content dazu schreiben.
Perfekt für solche Foto-Shootings ist auch die „Golden Hour“: sich hübsch machen, den Feierabend mit Freunden genießen und die besten Lichtverhältnisse des Tages ausnutzen – win-win!

Und natürlich bleibt eine Menge Zeit am Wochenende, wenn man nicht arbeiten muss, zum Beispiel auf dem Weg zum Brunch, beim Spaziergang oder Shopping in der Stadt.  Freie Sonntage nutze ich oft um entspannt um mal ein bisschen mehr Zeit für Beiträge zu investieren, die für später geplant sind.

Look at Blogging as „Me Time“
Ich denke es erzeugt viel unnötigen Stress, wenn man das Bloggen als „Job“ sieht, obwohl man bereits einen in Vollzeit hat. Es ist wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, warum man mit dem Bloggen begonnen hat und dass man damit auch genau diese Ziele verfolgt. Betrachtet man das Bloggen aus der „Me Time“-Perspektive, macht das Ganze unglaublich viel Spaß. Man kann kreativ sein, sich im Fotografieren und Schreiben üben – übrigens einer der Gründe, warum mit dem Bloggen angefangen habe – mehr über diverse Fotoediting-Tools lernen und viele tolle andere Blogger kennenlernen. All diese Aspkete sollte man genießen und nicht sich selber schwer auf die Schultern legen.

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Set realistic goals
Wenn wir schon davon sprechen nicht zu viel Druck hinter dem Bloggen zu sehen: man sollte sich auch realistisch erreichbare Ziele dabei setzen. Wenn man sich beispielsweise zum Ziel setzt fünf mal die Woche einen Beitrag rauszuhauen, ist das kein sehr realistisches Ziel, denn die Zeit, die dafür nötig ist, findet sich wohl kaum neben einem Vollzeitjob. Wichtiger ist es dagegen wirklich regelmäßig zu bloggen und am besten feste Tage dafür einzuplanen.

Das gleiche gilt um den eigenen Blog größer und bekannter zu machen. Anstatt neidisch auf die Followerzahlen anderer, größerer Blogger zu schauen und krampfhaft zu versuchen 10k zu erreichen während man selber aktuell 1k hat, ist es einfach nicht wert!

Life is still the most important
Für mich wird das echte Leben immer über der Arbeit stehen. Ich denke, es ist wichtig, sich selbst immer wieder zu reflektieren während man dem Balanceakt zwischen Job (oder Studium) und Blog gerecht zu werden versucht.
Macht mich das glücklich? Genieße ich es meine Zeit mit diesen Dingen zu zu verbringen? Oder habe ich doch das Gefühl etwas im Leben zu verpassen? Man sollte sich stets daran erinnern, was einem am wichtigsten ist und dem eigenen Gefühl von Glück Priorität einräumen – außerdem ist die Arbeit, ob im Job oder am Blog, umso besser, je glücklicher man ist!

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Mit dem Code „LIEBEWASIST20“ bekommt ihr bei Caseapp.de bis zum 1. Oktober 2016 20% auf eure selbstdesignten Handy- oder Laptophüllen.


 
Nun aber noch mal kurz zurück zu meinem neuen Laptop. Ich habe nämlich von Caseapp.de die Möglichkeit bekommen das gute Stück zu individualsieren, indem ich eine eigene Hülle dafür designe. Es war wirklich super easy ein favorisiertes Bild dafür auszuwählen oder selber hochzuladen und auch noch einen Schriftzug einzufügen. Man kann via Caseapp.de auch diverse Handyhüllen gestalten, was ich direkt für ein kleines Geschenk an meine beste Freundin genutzt habe!
Und das Beste: ihr habt nun die Möglichkeit bis zum 1. Oktober 2016 mit dem Discount Code „LIEBEWASIST20“ 20% zu sparen, wenn ihr euch eure eigene Hülle gestalten wollt!

Wie plant ihr das Bloggen neben der Arbeit oder dem Studium ein? Und welche Ziele verfolgt ihr damit?

Liebe Woche: Tips For Healthy Skin in Your Twenties #SkincareRoutine

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Die richtige Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Nährstoffen und eine runde Gesichtspflege-Routine – ich habe mich noch nie wohler in meiner Haut gefühlt.

 
Sonntags ist hier Favoriten-Zeit richtig? Wie ich euch vor 3 Wochen schon meine Makeup-Favoriten vorgestellt habe, gibt es daher heute meine aktuellen und Longtime-Favorite in Sachen Gesichtspflege.

Meine Haut war schon immer ein Teil meines Körpers, bei dem ich das best mögliche Ergebnis herausholen wollte, welches mir auf natürlichem Wege möglich ist. Denn egal was ich trage oder wie meine Haare auch liegen, am besten fühle ich mich, wenn Haut auch in ihrer besten Verfassung ist.
Wie wichtig dabei eine gesunde Ernährung und vor allem auch die entscheidenden Vitamine und Nährstoffe sind, habe ich Mittwoch ja bereits gepostet. Ich probiere aber auch immer wieder neue Produkte aus – manchmal auch mit dem Ergbenis, dass diese Versuche mein Hautbild verschlechterten.
Meine Gesichtshaut scheint komplett verschieden von der Haut meines restlichen Körpers zu sein. Während ich schnell bräune und eine ziemlich glatte und ebene Haut am Körper habe, erzählt mein Gesicht eine ganz andere Geschichte. Auf viele herkömmliche Pflegeprodukte reagiert sie mit vermehrter Trockenheit, roten Flecken und Unebenheiten – alles unangenehme Eigenschaften!

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Vor über einem Jahr habe ich aber angefangen vermehrt auch Naturkosmetik zu verwenden. Bis dahin galt die Aufmerksamkeit meiner Pflegeroutine allein gut riechenden Produkte, einem Haufen verschiedenster Reinigungslösungen und viel zu vielen verschiedenen Cremes. Aber wenn man älter wird, man anfängt zu arbeiten und ein inneres Vertrauen zu sich selbst aufbaut, ist die äußere Schönheit mit einer vollkommen runden Pflegeroutine mindestens genauso wichtig! Denn wenn die Haut sich gut anfühlt und schön und gesund aussieht, kann man auf Makeup verzichten und mit wahrer natürlicher Schönheit glänzen. Hier ist also meine Skincare-Routine mit meinen liebsten Pflege- und Reinigungsfavoriten – vielleicht entdeckt ihr auch einen neuen Favoriten für euch.

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Alterra Reinigungsemulsion Bio-Granatapfel
Meine Skincare-Routine beginnt am Abend und legt damit den Grundstein für gesunde Haut mit der Reinigung. Bei meinem Reinigungsmittel ist es mir wichtig, dass es Mascara wie Highlighter oder Rouges möglichst vollständig entfernt, gleichzeitig aber nicht zu aggressiv auf die zarte Gesichtshaut wirkt. Nachdem ich jahrelang mit teuren Highend-Produkten auch nicht ganz zufrieden war, habe ich die weitaus günstigere Reinigungsemulsion mit Bio-Granatapfel von Alterra ausprobiert und war sofort überzeugt: alles Makup mit einer Reinigung entfernt und super sanft ohne zu brennen!

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Alterra Mizellenwasser Bio-Cranberry
Im Anschluss verwende das Mizellenwasser Bio-Cranberry, auch von der Rossmann-Naturkosmetikeigenmarke Alterra, um die absolut die letzten Partikel von Makeup zu entfernen. Das Mizellenwasser holt sehr gut auch Lippenprodukte runter ohne dass man umständlich und grob rubbeln muss. Außerdem erfrischt es dir Haut nochmal schön und spendet zusätzlich Feuchtigkeit mit einem zarten Hautgefühl.

Eine Creme verwende ich für die Nacht übrigens (zumindest im Sommer) nicht. Meine Haut soll über Nacht die Möglichkeit zum durchatmen und selbstregenerieren bekommen

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Der Lippenbalsam repair von Lavera schützt mit Bio-Granatapfel und Bio-Paranussöl vor trockenen und spröden Lippen.

 
Lavera Lippenbalsam repair
Was bei mir wirklich NIE fehlen darf, ob morgens, abends oder zwischendurch, ist eine reichhaltige Lippenpflege. Meine Lippen neigen schnell zum Austrocknen und dabei ist es egal, ob Sommer oder Winter ist. Gerade wenn man gerne Farbe trägt bilden zarte , geschmeidige Lippen die Basis für ein perfektes Lippen-Makeup. Auch hier zeigt der Bio-Granatapfel wieder was in ihm steckt: der Lippenbalsam repair von Lavera ist mein Alltime-Favorit bei trockenen, spröden Lippen.

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Die Facial Fuel De-Puffer Augenpflege von Kiehl’s ist eigentlich aus der Männerabteilung stibitzt – pflegt und schwellt die zarte Hautpartie unter den Augen aber einfach perfekt ab.

 
Kiehl’s Facial Fuel Eye De-Puffer, Augenpflege
… und Wasser, so startet mein Morgen. Für mich braucht es nach einer geruhsamen Nacht nämlich keine extra Reinigung. Die morgendliche Dusche mit warmem, nicht zu heißem Wasser erfrischt und reinigt absolut ausreichend. Danach tupfe ich die Facial Fuel De-Puffer Augenpflege von Kiehl’s, die ich übrigens in der Männerabteilung entdeckt habe, auf der zarten Haut unter den Augen ein. Sie lässt leichte Schwellungen im wahrsten Sinne de-puffen und schenkt eine gute Portion Feuchtigkeit. So lässt sich Concealer, den man eventuell als Makeup-Grundlage verwendet, auch viel besser verblenden!

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Einen ebenmäßigen Teint und Schutz vor UV-Strahlen und anderen Umwelteinflüssen bekomme ich jeden Morgen durch die CC-Cream Smarty Plants mit SPF 20 von Origins.

 
Origins Smarty Plants CC SPF 20 Skin Complexion Corrector
Der Abschluss meiner Gesichtspflegeroutine bildet gleichzeitig den Übergang zu meiner Makeup-Routine. Anstatt Foundation oder Makeup verwende ich nämlich eine BB-Cream und lasse dabei gleich den Schritt einer zusätzlichen Tagescreme aus. Die CC-Cream Smarty Plants mit SPF 20 von Origins schützt die Haut vor schädlichen Einflüssen wie UV-Srahlen und Umwelt-Aggressoren, schenkt ausreichend Feuchtigkeit und ebnet den Teint durch die leichte Tönung.

Welche Skincare-Schritte sind für euch unverzichtbar? Und was sind eure Alltime-Favorites an Pflegeprodukten – verwendet ihr Naturkosmetik?

September Issue Meets Prêt-à-porter: 8 Wear- and Affordable Fall Fashion Trends

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Viele hundert Seiten extra Inspiration in der September Issue – doch welche Styles auch alltagstauglich sind, verrate ich euch heute! Foto via

 

Wenn ich so die aktuellen September-Ausgaben der großen Modezeitschrifen durchblättere – allen voran die Vogue-September Issue – könnte man meinen, für die meisten Looks wäre mit der Karnevalsbeginn ein besserer Anlass als die kommende Herbst-/Wintersaison. Der Trick dabei ist aber einfach zu abstrahieren, wenn man sich die vielen Extraseiten Modespaß ansieht. Die meisten Designer kreieren ganz besondere, wegweisende Statement-Pieces, die oft Grundlage für alle weiteren Inspirationen sind. Doch sind auch immer für den Alltag adaptierte Looks darunter vertreten!
Man muss sich also vorstellen, dass die Kollektionen einen bestimmten Trend mit viel Fantasie darstellen. Im Laufe der verschiedenen Prozesse bricht sich so ein überspitzter Trend dann auf den Alltag herunter – und dann können wir ihn erst in den gängigen Läden und Onlineshops nachkaufen.

So erklärt sich auch der schlichte, doch bedeutende Unterschied zwischen Prêt-à-porter, der „ready to wear“-Variante der Designertrends, und Haute Couture, die als gehobene Schneiderkunst in vielen Arbeitsstunden Einzelstücke für fünfstellige Summen auf den Laufsteg stellt. Das was wir am Ende für uns in den Alltag übersetzen, sind aber zunächst sehr abstrakt dargestellte Trends.
Ich habe mich also ein bisschen inspirieren lassen und hier die wichtigsten Trends der kommenden Saison zusammengetragen – Click& Shop um die Styles nachzushoppen!

Think big!
Ich meine nicht nur oversized Pullis, ich meine ernsthaft OVER-sized Pullis. Sie sind nicht nur super warm und gemütlich, sie erlauben auch das gewisse Spiel mit Proportionen – z.B. kombiniert zu Super Skinny Jeans. Ein Ergebnis der Herbstlooks auf den Laufstegen sind auch extralange Ärmel an Jacken und Pullovern. Das sieht nicht nur super lässig aus, sondern hat im Winter auch den klaren Vorteil, dass Handschuhe überflüssig werden.

 

1. Grobstrickpullover Ria 2. Oversized Pullover MNVera 3. Pullover Fingers Crossed 4. Pullover Mozart

 

Pumpkin spice
Mit der neuen Saison erhebt sich die Obzession für die berühmt berüchtigte Pumpkin Spice Latte zu einem neuen Level: das gedämpfte Orangerot ist fast überalle zu sehen und aus der kommenden Herbstmode nicht mehr wegzudenken. Besonders schön kommt es in Einzelteilen kombiniert zu Schwarz, Dunkelblau, Olivegrün sowie zu den verschiedensten Nude- und Cremenuancen zu Geltung.

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Burned Orange Sweater via Cuded

 

5. Denim Hunter Lea Top 6. Vila Vipen A-Linien-Rock 7. Les Temps Des Cerisies Dunnigan Wollmantel 8. Just Female Quint T-Shirt

 

A midnight’s summer dream
Wenn Coachella vom April in den Oktober verlegt werden würde, wäre dieser Trend zielsicher seine Uniform. Die verspielten Maxis mit Prints und langen Ärmeln machen im Herbst eine tollen Job, wenn es etwas schicker sein darf – mit Boots wirken sie dagegen casual und alltagstauglich.
Auch verspielte Rüschen an Kleidern, Blusen und sogar Hosen, viel Spitze und florale Muster verleihen den romatischen Boho-Twist. In Tönen von Creme und Nude bis Rosé wird dieses Jahr ein bisschen Hippie-Feeling mit in den Herbst genommen.

 

9. Derhy SANGLIER Maxikleid 10. min&berry Maxikleid Hennaxikleid 11. Pepe Jeans HEDVING 12. IVY & OAK Maxikleid bloody red

 

Atti-Tütü-de
Der Ballerina-Trend tänzelt ebenfalls fröhlich verspielt vor uns her und überrascht auf erstaunliche Weise durch seine Alltagstauglichkeit. Ob schlichte Modelle in gedeckten Farben wie Schwarz oder Dunkelblau, als auch romantische Tüllröcke in Pastellfarben oder auffällige Glitzerröcke, Tüllröcke können viel mehr als nur süß aussehen. Auch hier schaffen Boots wieder einen einen tollen Kontrast!

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Tüllrock und Lederjacke via Glam Radar

 

13. Chi Chi London Tüll SAMINA 14. Only Princess black Tüll 15. OVS Maxi-Tüllrock eggplant 16.mint&berry soft pink

 

Va Va Velvet
Wohl ein Stoff an dem sich die Geister scheiden, doch schon im vergangenen Winter feierte das opulente Material sein modisches Comeback. Auch kommende Saison bleibt uns der luxuriöse Samt erhalten – und er kommt in jeder erdenklichen juwelengleichen Farbe daher. Vor allem Kleidern und Röcken, Anzügen und auch Schuhen wird das weiche Material zu Teil – meist in Form von Stand-Alone-Looks getragen.

 

17. Samt Top Linda 18. Pura Lopez High Heels 19. Vero Moda VMCORDUROY – Etuikleid aus Samt 20. Selected Femme Chelsea SF London

 

In Grand Style
Lurex und metallische Garne lassen den Disko-Trend der 70er Jahre wieder aufleben. Im Herbst erwarten uns unzählige funkelnde Momente vor allem bei langen Kleidern und Röcken sowie fließenden Oberteilen.

 

21. comma, T-Shirt pearl melange 22. Dorothy Perkins Maxirock 23. TFNC Faltenrock black gold 24. Vila VIAQUA Kleid silber

 

Remember the Tartans
Wenn es „Back to school“-Zeit schlägt, ist der Evergreen unter den Modetrends kaum mehr aus der alltäglichen Garderobe wegzudenken. Ob als Glencheck, Tartan, Vichy oder New England, zweifarbig oder kunterbunt und bei Kleid, Hose oder Mantel – das quadratische Muster zeigt sich im kommenden Herbst und Winter so vielfältig wie nie.

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Alexa Chung via Closetful of Clothes

 

25. Essential Antwerp KISHAN 26. mint&berry Minirock 27. Replay Wollmantel 28. Esited Cici Hemd

 

In the navy now
Wenn es nur eine Jackenform gibt, auf die Designer für den Herbst vertrauen können, dann ist es mit Sicherheit (wieder) der Navy-Coat! Military-Jacken und Mäntel sind wieder ein großes Trend-Thema, dass sich durch klassische, gedeckte Farben wie Dunkelblau, strengen Kragen und goldene Knopfdetails auszeichnet.

 

29. SET Military-Style Kurzmantel 30. Tommy Hilfiger Gigi Hadid NAUTICAL 31. Tommy Hilfiger Fekla Military-Style Minirock 32. the fifth label NEW MOON Weste

Welche Styles und Looks habt ihr diesen Herbst schon für euch gesichtet? Habt ihr schon beim Shopping zugeschlagen oder genießt ihr lieber noch die letzten Sommertage?

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What Vitamins You Should Be Taking in Your Twenties

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Meine Eltern haben immer darauf geachtet, dass uns Kindern eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu Gute kommt. Es gab viel frisches Obst und Gemüse und auch die eine oder andere Nascherei. Im Winter gab es bei uns auch zusätzlich noch Vitaminpräparate, damit wir auch möglichst nicht krank würden. Aber ehrlich gesagt mochte ich auch schon mit 10 Jahren meine Vitamine nicht nehmen – vielleicht lag es ja daran, dass ich mir zu „erwachsen“ für diese Tabletten in Bärchenform vorkam. Zum Glück war ich trotzdem immer recht gesund.

Seit ich mich auf eine vorwiegend pflanzliche Ernährung umgestellt habe, ist mir nochmal mehr bewusst geworden, dass ich auf die ausreichende Zufuhr bestimmter Mikronährstoffe Acht geben muss, unabhängig davon ob ich tierische Lebensmittel konsumiere oder nicht! Denn viele dieser essentiellen Vitamine nehme wir auch durch eine ausgewogene Ernährung kaum noch in ausreichender Menge auf.
Das einizige Problem ist nun nur herauszufinden, welche Vitamine und Mineralstoffe man in seinen Zwanzigern nehmen sollte. Glücklicherweise ist es heutzutage überhaupt nicht mehr schwer an die richtigen Präparate heranzukommen.
Ein, zwei Klicks auf Shop Apotheke und schon befinden sich die wichtigsten Supplemente und Kombipräparate auf dem Weg zu mir nach Hause. Eine gesunde Ernährung ersetzen sie natürlich nicht, aber sie sind eine perfekte Ergänzung für unsere Gesundheit in der aktuellen Zeit.

What Vitamins You Should Be Taking in Your Twenties. Liebe was ist. Health and Beauty Advice - Gesundheit. Schönheit. Tipps. Shop Apothe (6).jpg

Es war nie einfacher an alle Vitamine und Nährstoffe heranzukommen als heute: ein, zwei Klicks im Internet und schon kommen die wichtigsten Supplemente im Handumdrehen nach Hause.

 

Multivitamine für Frauen 
Die wichtigsten Vitamine, die wir vor allem wieder in der kühleren Jahreszeit, wenn regionales, reifes Obst rar wird, supplementieren können sind die Vitamine A, C, D, E und B-Vitamine, plus Biotin, Folsäure und Zink.

Das fettlösliche Vitamin A, auch Retinol genannt, sorgt für kräftig, geschmeidiges Haar. Es ist als Vorstufe Beta-Carotin v.a. in rötlich gefärbten Lebensmitteln wie Paprika, Karotten, Süßkartoffeln und Kürbis. Das eigentliche A-Vitamin findet sich vermehrt in Bio-Eiern – die für Veganer beispielsweise vom Speiseplan gestrichen sind.
Die Vitamine des B-Komplexes regen essentielle Stoffwechelvorgänge an und beugen Entzündungen (z.B. der Haut) vor. Biotin ist ebenfalls eines dieser B-Vitamine, auch als B7 bekannt und ist gut für Haut, Nägel und Haare – ein Mangel kann sich sogar auf die Psyche auswirken, indem er Depressionen begünstigt.

Als natürliche Antioxidantien sind vor allem die Vitamine C und E ein Klassiker und Zink stärkt die Abwehrfunktionen. Besonders in diesem Alter zwischen 20 und 30 Jahren ist es wichtig auf einen ausreichenden Folsäurehaushalt zu achten, denn diese ist wichtig um den weiblichen Körper auf eine Schwangerschaft vorzubereiten – selbst wenn das erst in Jahren der Fall sein sollte!

Starke Knochen
Wie ihr wahrscheinlich bereits über und über gehört habt, neigen wir Frauen dazu brüchige Knochen zu bekommen, wenn wir älter werden. Ich habe deswegen auch darüber nachgedacht wie man diesem Dilemma vorbeugen kann. Calcium und Vitamin K spielen hier für eine wichtige Rolle. Genauso wie Vitamin D, über das ich hier bereits ausführlich geschrieben habe wie wichtig es für die Knochen ist. Da dieses Vitamin aber vom Körper mit Hilfe von Sonnenlicht gebildet wird, welches in den kommenden kalten Jahreszeiten bei uns deutlich weniger vorhanden ist, sollte das Vitamin D3 unbedingt zusätzlich supplementiert werden.

What Vitamins You Should Be Taking in Your Twenties. Liebe was ist. Health and Beauty Advice - Gesundheit. Schönheit. Tipps. Shop Apothe (10)

Verdauung& Beauty
Unsere Verdauung, einschließlich der Stresslevel und unserer Emotionen, spielt eine weitaus größere Rolle als man es auf den ersten Blick vielleicht denken mag. Neben der ausgewogenen und ballaststoffreichen Ernährung kann es daher manchmal sinnvoll sein Prä- und Probiotika zuzuführen. Denn wenn unsere Verdauung gut und regelmäßig klappt, geht es auch unserer Haut deutlich besser. Der Darm Entgiftet nämlich über das größte ihm zur Verfügung stehende Entgiftungsorgan, die Haut. Neigen wir zu Verstopfung, kommt es daher häufig zu Hautunreinheiten.

Energie-Akkus laden
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich merke definitiv, dass ich nicht mehr dieselben Energielevel habe seit ich nicht mehr Kind bin. Natürlich halte ich mich mit regelmäßigem Sport fit, aber wenn man den ganzen Tag bei der Arbeit umher rennt, Einkaufen geht, Freunde trifft und noch mehr, kostet das genug Energie. Um volle Leistung zu bringen und dem Stress gewachsen zu sein, empfiehlt es sich den Energiestoffwechsel gezielt zu unterstützen. Die Vitamine B6, B12 und Eisen verringern Müdigkeit und Ermüdung, während die Pantothensäure B5 die geistige Leistungsfähigkeit unterstützt.

Wie wichtig sind euch die Nährstoffe in der Ernährung? Reicht euch die Ernährung aus oder nehmt ihr Supplemente?

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Shop Apotheke –

3 Time Management Tips for Work & Everyday Life


 
Hat von euch noch jemand das Gefühl, dass der Sommer arbeitsreicher ist als der Urlaub an sich? Zwischen Hochzeiten, dem Praktikum und/ oder der Arbeit und der Hitze versucht man noch schnell einen dringend notwendigen Kurzurlaub zu quetschen – und das baut den Stress erstmal nicht unbedingt ab. Um aber Welt nicht ganz aus dem Ruder laufen zu lassen, habe ich mich in den letzten 2 Wochen auf ein paar kleine Tricks für ein besseres Zeitmanagement für den Alltag zurückgegriffen. Und ich kann sagen, mit diesen kleinen Schritten gewinnt man eine ganzes Stück Zeit für sich selbst zurück!

1. Plane bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben
Ich habe angefangen bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben zu reservieren. So stehen bei mir zum Beispiel montags und freitags immer der Einkauf  an. Wie ich euch hier bereits erzählt habe, versuche ich mir die Montage freizuhalten und wenn möglich keine Termine zu machen. So habe ich genaug Zeit für die Arbeit am Schreibtisch – das sind vor allem Rechnungen, Emails, Anrufe usw.. Dienstag, Donnerstag und Sonntag gehe ich laufen. Am Mittwoch arbeite ich besonders viel am Blog und schreibe und plane meine Biträge. Wenn ich an den Wochenenden frei habe, möchte ich sie immer gerne mit Familie und Freunden verbringen, so versuche ich am Freitag alle kleinen Aufgaben, die noch zu erledigen sind, fertig zu machen und dazu gehört auch die Wäsche. Im laufenden Semester plane ich von Montag bis Freitag zusätzlich 2 Stunden fürs Lernen ein, denn so wird der Zeitdruck vor den Klausuren am Ende nicht zu groß.
 

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Einen genauen Wochenplan zu haben verhindert, dass man unnötig viel Zeit darauf verschwendet zu überlegen, was man wann erledigen soll oder schlimmer noch, Prokrastination!


 
2. Die Pomodoro Technik
Absolut wegweisend: diese Technik funktioniert, indem man 25 Minuten wirklich konzentriert an einer Aufgabe arbeitet (ignoriert das Smartphone, stellt es am besten auf lautlos, nicht durch Apps browsen!), und anschließend 5 Minuten Pause einlegt, z.B. für Kaffee, einen Snack, Stretching. Mittags nehme ich mir dann gerne eine ganze Stunde Pause – und das ist auch der Zeitpunkt, an dem meine Social Media Kanäle checke.
Es ist der Wahnsinn was man in einer so kurzen Zeit ohne Ablenkung erreichen kann; man hat einfach mehr Zeit für andere, spannende Dinge. Außerdem funktioniert das nicht nur für die Wort wörtliche Arbeit – ich verwende die Pomodoro Technik inzwischen für alles, für das ich mich sonst schwer motivieren kann, lernen zum Beispiel!
 

Tips For Running a Blog in College. Advice. 1

Fun Fact: die Pomodoro-Technik nennt sich tatsächlich nach der italienischen Tomate, weil ihr Erfinder 25 Minuten an einem Kurzzeitwecker in Form einer Tomate demonstrierte.


 
3. Deligiere!
Jemanden einzustellen, der einem Aufgaben abnimmt, klingt irgendwie komisch oder? Ich habe mich jedenfalls erstmal total merkwürdig dabei gefühlt jemanden dafür zu bezahlen meine Ein-Mann-Haushalt-Steuererklärung zu machen, auch weil mir das eigentlich gar nicht leisten konnte. Letztenendes habe ich aber gemerkt, dass es mich nur demotiviert und mir unendlich viel Zeit raubt, die ich für anderen wichtigen Dingen oder doch wenigstens für mich selbst nutzen kann. Also habe ich lieber auf ein paar Extras verzichtet (ich muss nicht jede Woche mit Freunden essen gehen, stattdessen kochen wir lieber selber) und jemanden eingestellt, der meine Steuerklärung und all das drum herum erledigt und es ohnehin sehr viel besser kann als ich. Nachdem ich gesehen habe, wie viel Zeit mir damit erspart bleibt und wie viel schlechte Gedanken, kann ich gar nicht glauben, dass es so lange gedauert hat bis ich mich dazu durchgerungen habe.

Welche Tipps habt ihr für ein besseres Zeit-Management? Gibt es Aufgaben, die ihr eher anderen überlasst?

How to Stop Comparing Yourself to Others

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Egal wen man fragt, Newbie oder Full-time-Blogger, wir alle haben das Problem, uns allzu oft mit anderen zu vergleichen – es steckt einfach in uns drin und war früher sicherlich mal eine Art Überlebensinstinkt. Und ich meine damit gar nicht diese Art Neid, dass „XY“ besser sei und einfach immer alles habe. Es ist diese Art Gefühl, das uns immer unterschwellig begleitet. Denn keiner ist wunschlos glücklich mit seinen Instagram Followern oder Kommentarzahlen, die wir für den Blog bekommen, und wahrscheinlich werden wir es auch niemals sein. Wir streben immer nach mehr und besser. Uns mit unseren Blogger-„Kollegen“ oder deren Interaktionsrate zu vergleichen macht es nicht gerade einfacher.

Die guten Neuigkeiten: wir haben es alle, dieses Social Media-Syndrom – sonst würden wir auch gar nicht Bloggen! Aber da der Vergleich mit anderen uns schlichtweg nicht weiter bringt, lohnt es sich ein paar Gedanken darauf zu verwenden, das SMS (Social Media-Syndrom) einzudämmen:

1. Es ist Platz für alle da
Und das meine ich ernst. Marken und Firmen halten immer danach ausschau mit den verschiedensten Bloggern zu arbeiten damit sie auch die verschiedensten Zielgruppen erreichen können. Zudem suchen sie nicht nur nach Bloggern mit der größten Followerzahl – schließlich haben auch nicht alle Label das Budget diese Blogger zu bezahlen, außerdem verfolgen manchen auch ein anderes Ziel, z.B. ein ganz spezifisches Publikum zu erreichen. Nur weil es dort draußen also haufenweise Blogger gibt, die mehr Follower haben als du, heißt das nicht, dass sie dir jede Chance vor der Nase wegschnappen. Wir haben alle Platz im World-Wide-Web!

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2. Kein Konkurrenzdenken
In einem übersättigten Markt neigt man schnell dazu miteinander zu buhlen – aber ist das wirklich nötig? Nein. Jeder einzelne von uns ist individuell so unterschiedlich. Marken lieben es mit einer Vielfalt von Bloggern und Influencern zu arbeiten – und Leser lieben es die Vielfalt dieser Blogs zu lesen. Warum einen anderen Blog also als Konkurrenz betrachten? Ich bin überzeugt, dass ein mehr gemeinschaftliches Denken nicht nur der eigenen Befindlichkeit, sondern auch dem Blog Erfolg bringt. Ich möchte nichts auf meinem Blog verheimlichen und teile meine Tipps und Netzwerke gerne mit jedem, der hier vorbeischaut, weil davon überzeugt bin, das es mir nicht weh tut diese Infos mit euch zu teilen. Tatsächlich glaube ich sogar, dass es uns allen hilft – wenn wir die Blogosphere über Wasser halten wollen, müssen wir zusammenarbeiten!  

3. Leg dir Scheuklappen zu
… oder setz dir eine rosarote Brille auf – aber hör auf ständig danach Ausschau zu halten, was deine „Kollegen“ tun. Wenn man aufhört sich ständig darauf zu fokussieren was die anderen machen, hat man einfach mehr Zeit und Energie für die Arbeit am eigenen Blog, was letztlich doch das wichtigste ist! Manchmal hält dieser Seitenblick auf die anderen und nämlich von der eigenen Kreativität ab und davon mal was ganz anderes zu tun. Die besten Blogartikel bringe ich zum Beispiel, wenn ich völlig unbeeinflusst von anderen Blogs bin – was natürlich nicht immer einfach ist, wenn man es selber liebt Blogs zu lesen! Bleib dir selber treu.
Schreibe über das was du willst. Das ist es, was deinen Blog einzigartig macht und dich auch auf Dauer selbst zufrieden stellt.

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4. Das große Ganze
Wann immer mich z.B. die Likes auf ein Foto, dass ich auf Instagram gepostet habe, frustrieren, versuche ich einen Schritt zurück zu gehen um das große Ganze zu betrachten. Ich versuche eine andere Perspektive einzunehme und frage mich: Warum sind diese Zahlen eigentlich so wichtig? Um ein starkes Following zu haben. Warum brauche ich das? Damit z.B. Firmen für Sponsorings auf mich aufmerksam werden. Wurde ich schon gesponsort? Ja. Ist die Zahl also ein Hindernis für diese Arbeit? Nein. Hat die Zahl einen Einfluss auf die kreative Befriedigung, die ich aus dem Bloggen ziehe? Nein! Warum also hat das eine Bedeutung? Es hat keine!

Natürlich ist die eigenen Followerzahlen zu steigern und somit mehr Reichweite zu erlangen ein wichtiges Ziel. Doch im Großen und Ganzen bereiten einem aktuelle Followerzahlen doch keine Schmerzen – sie halten einen höchstens vom Wesentlichen ab, wenn man sich zu sehr auf sie fokussiert.

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Weiße Jeansshorts – Urban Outfitters
Silber farbene Pantoletten – Birkenstock, Madrid
Verspiegelte türkis-blaue Sonnenbrille – No-name, ähnlich via Ray Ban

 
5. Denke immer an das, was wirklich zählt
Fängt man erstmal damit an sich mit anderen zu vergleichen, wird man das Gefühl immer etwas „zurück“ zuliegen schnell nicht mehr los. Ich finde es daher sehr wichtig, sich sleber immer wieder zu fragen, warum man tut was man tut. Weil man an die Spitze will? Weil man am erfolgreichsten sein möchte? Nein, zumindest trifft das auf mich nicht zu. Es sind nicht die Zahlen, die mich dabei erfüllen, es ist die Kreativität beim Zusammenspiel von Worten und Bildern. Mein Ziel ist es soviel Zeit wie möglich in das stecken zu können was ich liebe, das Bloggen.Und ganz offensichtlich muss ich dafür nicht die „größte“ Bloggerin sein.

Vergleicht ihr euch selber das eine oder andere mal mit anderen? Wie geht ihr damit um?

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5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day

5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day. Liebe was ist. healthy Advice. Tipps, Ratgeber gesund auf der Arbeit. Inspiration. drink water (1)
 
Was ich mich mit am meisten an meinem früheren 9-to-5-Job gestört hat war der Preis, den ich dabei für meine Gesundheit zahlte. Täglich viele Stunden am Schreibtisch zu sitzen und nebenbei Süßigkeiten zu snacken und literweise Kaffee zu trinken und mich dabei mental und körperlich träge zu fühlen , gehörten bedingungslos zum Arbeitsalltag dazu. Aber genau dieses Phänomen zeigt sich eben nicht nur bei klassischen Schreibtischberufen, sondern kann einem in jedem Job so gehen. Es gibt aber ein paar super simple und doch sehr effektive Möglichkeiten diese ungesunden Angewohnheiten durch gesunde zu ersetzen:

Gesunde Snacks
Weil ich eigentlich einen süßen Zahn habe, war ich schon immer für süße Naschereien zu haben – hier ein Keks, dort ein Bonbon. Doch obwohl solche Süßigkeiten einen für den Moment selber zu befriedigen vermögen, schaffen wir es damit doch nicht energiegeladen und fokussiert zu bleiben. Wenn ich mich dagegen für eine gesündere Variante wie Datteln oder frisches Obst – immer noch süß! – entscheide, fällt es mir deutlich leichter längere Zeit konzentriert zu arbeiten ohne ins berühmt berüchtigte Zuckertief zu fallen. Ich habe übrigens eine Reihe von Datteln ausprobiert und muss den Verfechtern von Medjool-Dates recht geben, sie schmecken einfach besser und zergehen wie cremig, süßes Karamell auf der Zunge.
 

Liebe Woche Sonntagsfavoriten. Favoriten, Lieblinge. Liebe was ist. Catrice C02 Touched By Peace - rosa. Alltag, Uni, Stress, Prüfungen. Sommer, Vorfreude (6)

Auch beim Lernen sind Datteln und frisches Obst immer die bessere Alternative für Snacks.


 
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Drop Bottles sind perfekt um täglich am Arbeitsplatz ausreichend Wasser zu trinken.


 Immer eine Flasche Wasser am Platz
Wenn du dich über den Tag schläfrig oder energielos fühlst, ist es gut möglich, dass du einfach dehydriert bist. Ich habe es mir inzwischen zur Gewohnheit gemacht, immer eine Wasserflasche neben mir auf dem Schreibtisch stehen zu haben. Es fällt mir so viel leichter, mich daran zu erinnern, regelmäßig Wasser zu trinken – 250 ml pro Stunde sind ein gutes Maß .

Raus an die Sonne
Es kann ziemlich deprimierend – und auch demotivierend! – sein den ganzen Tag in einem von Kunstlicht beleuchteten Büro zu sitzen. Also nichts wie raus an die frische Luft während der Pause! Ob mit einem Kollegen oder nur für dich allein, nimm dir wenigstens ein paar Minuten um dein Gesicht in die Sonne zu halten und die Vitamin D-Synthese anzukurbeln. Es ist wirklich erstaunlich wie energiegeladen man nach so einem kleinen Sonnenbad ist.

 
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Physische Auszeit
Irgendwann zwischen der Anstrengung deiner Augen, dem Nackenschmerz und deinen verkrampften Handgelenken vom Tippen, solltest du dir auch mal eine körperliche Pause gönnen. Und damit ist nicht etwa gemeint, den Schreibtisch gegen den Mittagstisch in der Kantine einzutauschen, sondern viel mehr, sich aktiv zu bewegen, z.B. bei einem Spaziergang. Der Körper dankt es einem mit einem stabilen Kreiskauf, wenn das Blut wieder gleichmäßig fließt, anstatt durch langes Sitzen in der Mitte gestaut zu werden. Die Bewegung, der Szenenwechsel und auch die Pause vom ständigen Computerbildschirm sind dabei wirklich hilfreich!

 

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Fotos via 1; 3; 4; 5

Mentale Pause
Gemeint ist nicht etwa, die Arbeit ruhen zu lassen und die Feeds von Facebook, Instagram& Co. runterzuscrollen. Gib deinem Geist Zeit richtig abzuschalten und zu relaxen. Hast du dich schon mal am Meditieren versucht? Dann ist das ein toller Zeitpunkt dafür – oder um einfach die Augen zu schließen und einige lange, tiefe Atemzüge Luft zu holen. Das ist zudem eine gute Möglichkeit um Stress abzubauen.

Welche Tipps habt ihr um am Arbeitsplatz den schlechten Angewohntheiten nicht zu verfallen?