Valentine’s Day: The Best Day To Love Yourself // Little Black Dress For 7 Girls 7 Styles

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Valentinstag ist ein nicht ganz unkomplizierter Tag. Ein Tag von dem man entweder total begeistert ist oder den man komplett boykottiert.

Weitaus bedeutender war er noch als ich jünger war, doch aktuell scheint er wieder an Popularität zuzunehmen. Die ganze Vorbereitung für eine passende Location und das perfekte Geschenk, den perfekten Look. Oder man ist Single und neigt dazu sich in Selbstmitleid zu vergraben.

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Beziehung oder Single?

Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht erinnern, den Valentinstag jemals anders gefeiert zu haben, als mit der besten Freundin und einer Schnulze auf der Couch oder mit der ganzen Mädelsclique in unserer Lieblingsbar – das schwierigste dabei war die Reservierung Wochen im Voraus, denn logischerweise waren wir nie die einzigen, die auf die Idee kamen an diesem Abend auszugehen.

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Zeit für ein wenig Selbstliebe

Anstatt aber total negativ über diesen Tag herzuziehen und ihn als unnötig abzuschreiben, finde ich es sehr viel spannender mir zu überlegen, was er alles Gutes für uns mit sich bringt. Niedliche rosarote Klamotten, ganz viel Herz und Schokolade, Blumen und die Tatsache, dass der Tag am Ende eines mit sich bringt: den Gedanken an Liebe.

Ob man nun also innige Liebe mit seinem Partner teilt, mit der Familie, der besten Freundin oder eben nur mit sich selbst – es gibt einfach nichts schlechtes daran, ein bisschen Liebe zu auszusenden, selbst an einem ganz gewöhnlichen Tag.
Um diese Idee in die weite Internetwelt hinauszutragen, nutze ich die Gelegenheit euch mit meinem Beitrag zur 7 Girls 7 Styles-Reihe einen Gedanken mit in den Tag zu geben:

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Positive Menschen ziehen sich an wie aufgeladene Luftballons

Man kann nicht lieben ohne sich selbst zu lieben, richtig?! Wenn ich darüber nachdenke muss ich doch ehrlich zugeben, dass es kaum möglich ist, jeden Tag Selbstliebe zu praktizieren. Es gibt also kaum eine bessere Gelegenheit als diesem Gedanken am V-Day Priorität einzuräumen!

Selbstliebe gibt einem keinen Grund sich zu verstecken. Das wiederum führt uns zu gesunden Beziehungen mit unseren Mitmenschen, ob in Freundschaften, Partnerschaften oder kollegialen Verhältnissen.
Das klingt ein bisschen cheesy – aber hey, der Valentinstag ist eben auch genau das!

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Zeitloser Allmost-Black-Look mit dem Kleinen Schwarzen

„Mit dem kleinen Schwarzen ist man nie over- oder underdressed“, so hat es schon Karl Lagerfeld ausgedrückt. Als Klassiker der Modeszene ist und bleibt es zeitlos.
Es spielt mit Leichtigkeit und femininen Codes ohne zu sehr nach Abendgarderobe auszusehen. Und so dachte ich mir, dass es keine schönere Gelegenheit für das neue Kleine Schwarze (Achtung: Wiederholungstäterin!) in Form eines Blusenkleides gäbe, als der Abend mit meinen Mädels.

valentines-day-love-yourself-little-black-dress-liebe-was-ist-fashion-blog-dusseldorf-10valentines-day-love-yourself-little-black-dress-liebe-was-ist-fashion-blog-dusseldorf-1Kleid: Maje // ähnliches schwarzes Blusenkleid hier oder hier
Overknees: Buffalo // gleiche Overknees in Suede-Optik hier
Weste: Dorothy Perkins // gleiche Karo-Weste in Petite-Größe hier oder Regular hier
Tasche: Love Moschino // gleiche Statement-Bag mit Schleifendetail hier
Sonnenbrille: LeSpecs // gleiche verspiegelte Sonnenbrille hier

Typisch für mich hält sich der gesamte Look farblich auch eher schlicht mit den schwarzen Overknees in Suede-Optik. Die schwarz-weiße Karoweste gibt dem ganzen einen zwanglosen Rahmen, genauso wie das raffiniert verspielte Schleifendetail der Love Moschino-Bag. Und die rosa Sonnenbrille: tja, ich sehe die Welt eben gerne durch die rosarote Brille, wenn es mir so gut geht wie mit meinen Mädels an diesem Abend!

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Montag: Mondodellamoda // Dienstag: Sunnyinga // Mittwoch: Fashionladyloves //
Donnerstag:
Jasmins little Lifestyleblog // Freitag: Liebe was ist // Samstag: Seven & Stories //
Sonntag:
Miss Classy

 

Was bedeutet der Valentinstag für euch?

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2017: The Simple Way to Achieve Long-Lasting Happiness

the-simple-way-to-achieve-long-lasting-happiness-liebe-was-ist-lifestyle-advice-neues-jahr-gluck-finden-1Wann seid ihr zum letzten mal richtig glücklich gewesen? War es letzte Woche, als ihr an einem sorgenfreien mit Freunden über den  Weihnachtsmarkt spaziert seid? Ihr hattet eine Tüte heißer, gebrannter Mandeln in den Händen und dachtet: „Ich bin glücklich. Das Leben ist gut.“ Klingt wie aus dem Drehbuch eines super schöne, kitschigen Films, aber es ist erst eine Woche her! Was ist mit der Zeit dazwischen passiert? Viele Menschen streben danach glücklicher im Leben zu sein, fühlen dieses Glück aber nur in flüchtigen Momenten.

2017: Do what makes you happy

Unsere Tage sind voller Gründe glücklich zu sein, aber viel zu selten halten wir das Glück, dem wir begegnen. Das Ende des Jahre ist der beste Zeitpunkt das zu ändern. 2017 ist unser Jahr! Das Jahr in dem wir aufhören alle um uns herum glücklich zu machen, außer uns selbst. Das Jahr, dem wir eine Bedeutung geben. Ein Jahr nur für uns!

Dieses Jahr machen wir nichts, was wir letztes Jahr gemacht haben. Gebt euer Glück nicht dafür auf, andere glücklich zu machen, während es euch selber nicht einmal gut dabei geht. Hört auf anderen Menschen ihre Wünsche zu erfüllen, die niemals auch nur einen Finger für euch rühren würden. Hört auf Ja zu sagen, wenn ihr eigentlich Nein sagen wolltet. Bringt euch nicht in diese selbstverschuldete Lage, denn ihr seit bedeutsam. Ihr seit verdammt nochmal bedeutsam!

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Kein Geld der Welt ist es Wert das eigene Glück aufzugeben

Wenn du deinen Job so sehr hasst, dass du eigentlich jeden Morgen heuen würdest, wieder dafür aufstehen zu müssen, dann ist der Punkt gekommen aus dieser Situation auszubrechen.
Euer Glück ist wichtig – legt es nicht auf Eis, weil gerade ein schlechter Zeitpunkt dafür zu sein scheint.

Glück und mentale Gesundheit gehen Hand in Hand. Kein Geld der Welt ist es wert eines von beiden aufzugeben. Suche nach den Dingen, die dich zum lächeln bringen – und mache sie öfter. Halte an den Momenten fest, bei denen dir der Bauch vor Lachen weh getan hat. Das Leben ist gut. Es ist gut, solange wir es zulassen. Das Leben ist dafür gemacht gelebt zu werden. Es ist dafür gemacht genossen zu werden, weil es so viele Dinge zu sehen gibt, die uns glücklich machen können, selbst wenn wir nur eine hauchdünne Scheibe davon abbekommen.

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Foto-Credit by Sinah, Petiteloves2blog.

 

Glück liegt in unseren eigenen Händen

Habt keine Angst davor etwas neues auszuprobieren, denn das schlimmste was passieren kann ist, dass ihr scheitert. Am Ende hat man es aber wenigstens versucht, versucht sich selber zu übertreffen.

Macht 2017 zu eurem Jahr, ein Jahr dass euch glücklich macht! Jedes Jahr sagen wir uns, das neue Jahr wird DAS Jahr, aber dieses Jahr sollten wir es auch wirklich so meinen – wir haben es uns verdient! 

Wann seid ihr das letzte mal glücklich gewesen? Und wie geht ihr das neue jahr an?

5 Habits To Help Maintain a Positive Body Image

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In Zeiten von photogeshoppten Instagram-Profilen ist es manchmal gar nicht so leicht sich von Vergleichen mit anderen und Body-Shaming fernzuhalten. Man öffnet den Feed und wird auf der Stelle von Models und schönen Menschen begrüßt, die nicht einen Millimeter Cellulite zu haben scheinen, dafür aber mindestens ein Six-Pack. Und auch wenn sich die Zeiten Dank Marken wie Happy Size mit ihrer BodyLove Kampagne ändern, ist es noch schwer genug immer dieses positive Bild vom eigenen Körper zu haben. Ich hadere selber manchmal mit mir – selbst Freundinnen, die gesunde, sportliche und schöner Körper haben und für mich ganz und gar perfekt sind, tun das.

Ein gesundes positives Bild vom eigenen Körper erschafft sich nicht über Nacht, aber man kann es sich zur Gewohnheit machen.

Get your mind in a good place
Ein allgemeines Wohlgefühl hängt für mich immer mit der Gemützverfassung zusammen. Stress, Müdigkeit oder Ärger ziehen fast immer eine Abwärtsspirale des Selbstbildes nach sich. Ich versuche jeden Tag so gesund wie möglich zu leben, icht nur meinem Körper zu liebe, sondern auch meinem Geist. Eine gut funktionierende, ruhige Morgenroutine, genug Schlaf und effzient mit meiner Zeit umzugehen, schaffen einen mentalen Raum in dem ich glücklich und zufrieden sein kann.

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Manchmal muss man sich einfach mal ausloggen abschlaten.


 
Balance the negative withe positive
Entscheidend ist es, sich seiner eigenen Gedanken bewusst zu werden. Wann immer dieses Gefühl von Body-Shaming aufkommt, unterdrücke ich es unverzüglich und denke an 3 Dinge, die ich an meinem Körper liebe. Ich nehme mir die Zeit meine Aufmerksamkeit auf genau diese Vorzüge zu richten und meinem Körper „Danke“ zu sagen, weil ich mich überaus glücklich schätzen darf, dass er gesund und stark ist. Negative Gedanken sind reine Zeitverschwengung!

Reward your body
Ich belohne mich gerne mit etwas, dass mir ein gutes Körpergefühl gibt. Das kann eine Yogastunde sein, ein ausgiebiger Spaziergang oder ein entspannendes Bad, vl ist es aber auch einfach die Tasse Tee vor dem Schlafen gehen. Was auch immer dem ein gutes Gefühl verleiht, ist eine sichere Methode um dem eigenen Körper die Liebe zu vermitteln, die er verdient.

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Stock up on healthy groceries
Der schnellste Weg sich schlecht zu fühlen ist schlecht zu essen. Mit einem ausgewogenen gesunden Wocheneinkauf ist dagegen am einfachsten sicherzustelle, dass gut für Körper und Geist gesorgt ist. Ich fühle mich immer am besten, wenn ich auch gut und vor allem gesund esse – und trotzdem gönne ich mir ab und zu ein Dessert, denn meine Vorstellung von einer gesunden Ernährung besteht in einer Balance!

Limit social media
Wenn ich mich mal wirklich nicht wohl fühle, ist es immer noch die einfachtse Sache, eine Auszeit von Social Media zu nehmen. Ich logge mich aus, besinne mich auf meinen Körper bis die Welt wieder besser aussieht. Selbstzweifel wachsen aus den Vergleichen mit anderen und sich in diesem Moment einen Feed anzuschauen, der sich mit den schönsten Fotos schmückt, kann sich nur ungesund auswirken.

Kommen euch diese Body-Image-Zweifel bekannt vor? Wie geht ihr mit solchen Zweifeln um?

3 Reasons it’s Great to be Single on Valentine’s Day

Ich war in meinem Erwachsenenleben oft genug in Beziehungen, doch nun, seit einiger Zeit wieder allein, habe ich gelernt es auch zu schätzen ein Singleleben zu führen. Was ich schon letztes Jahr für mich entdeckt habe ist es nämlich, dass es wirklich fantastisch sein kann am Valentinstag Single zu sein.

Tatsächlich gibt es, warum auch immer, so viele negative Stigmen darum am Valentinstag Single zu sein. Es geht doch um Liebe, richtig? Und die kommt in verschiedensten Formen, nicht nur in der einer festen Beziehung. Man liebt seine Eltern, seine Freunde und noch am wichtigsten, sollte man sich selbst lieben!
Wenn ihr also den Valentinstags-Blues verspürt, setzt dem am besten sofort eine Ende! Hier sind die drei besten Gründe, warum es großartig ist, am 14. Februar Single zu sein!

IMG_20160211_125641Erstens: die beste Nacht um auszugehen
Denkt mal darüber nach: so ziemlich jeder, der am Valentinstag ausgeht, ist Single und sucht klassischerweise nach Liebe. Macht euch also hübsch  und plant mit den Mädels  eine unterhaltsame Nacht in Bars und Clubs. Trefft neue Leute, flirtet und vor allem: genießt diese unabhängige Singlezeit.
Und wer weiß schon, ob du nicht genau an diesem Abend Mr. Right triffst?!

IMG_20160211_125815.jpgZweitens: kein Druck
Das Problem daran, am Valantinstag in einer Beziehung zu sein, ist der Druck, diesen Tag ganz besonders romantisch und unvergleichlich gestalten zu müssen. Freut euch also, diesen hohen Erwartungen dieses Jahr einfach aus dem Weg gehen zu können und macht eure eigenen neuen Erfahrungen an diesem Abend, ganz ohne Druck.

IMG_20160211_125731.jpgDrittens: Liebe bedeutet auch Selbstliebe
Wie ich schon betont habe, geht es am Valentinstag um Liebe. Und Selbstliebe ist meiner Meinung nach eine der wichtigsten Arten zu lieben. Bevor du mit irgendetwas zufrieden sein kannst – ob es eine erfolgreiche Karriere, eine gesunde Beziehung oder eine lebensverändernde Entscheidung ist – musst du gelernt haben, dich selbst zu lieben. Selbst wenn du dich also entscheidest deinen Valentinstag zu Hause zu verbringen, genieße diese Zeit alleine mit dir zu sein und setze deinen Fokus darauf, was dich glücklich macht.

Nicht, dass mich jemand falsch versteht, ich war auch am Valentinstag in all meinen Beziehungen glücklich und dankbar dafür, diesen Tag mit einem ganz besonderen Menschen zu verbringen. Das heißt aber eben nicht, dass wir Single-Ladies dabei immer den Kürzeren ziehen! Ich hoffe, ihr genießt euren Valentinstag, egal welchen Beziehungsstatus ihr habt!

Habt ihr den Valentinstag auch schon einmal alleine verbracht – wie sind eure Erfahrungen damit an diesem Tag?

How to Not Be So Hard On Yourself

Wer häufiger hier vorbei schaut weiß, dass ich für gewöhnlich mittwochs, freitags und sonntags einen Beitrag online stelle. Doch besonders in der letzten Woche konnte ich dieser Routine nicht mehr folgen. Die Zeit, das Wetter, persönliche Alltagsumstände, all das arbeitet manchmal einfach gegen einen.
Ich neige oft dazu allzu perfektionisitisch zu sein – und damit bin ich wohl nicht allein. Wenn ich eine Sache gefunden habe, für die ich mich begeistern kann, für die mein Herz schlägt, kann es mich schnell unter Druck setzen für diese Sache immer das Beste geben zu wollen. Und man kann sich wohl vorstellen, dass diese Art Stress auf Dauer nicht wirklich gesund ist.

IMG_20151124_151056Was für ein Kind recht gewöhnlich scheinen mag, habe ich die Dinge früher schon in schwarz und weiß betrachtet – wenn ich keinen Erfolg hatte, kam schnell das Gefühl auf versagt zu haben … war ich nicht die Beste, fühlte sich das an, als wäre ich nichts.
Ich habe aber gelernt, dass es im Leben auch so viele Graustufen gibt und dass es einem großen Befreiungsschlag gleich kommt, sich von der Schwarz-Weiß-Idee zu distanzieren.
Nicht zuletzt habe ich in den vergangenen zwei Wochen ein paar Erkenntnisse sammeln können, die mir helfen, wenn ich mal wieder zu hart zu mir selber bin …

IMG_20151124_151152Zu hart zu sich selbst zu sein ist kontraproduktiv
Wahrscheinlich hat das jeder schon selber einmal bermerkt. Wenn man zu hart zu sich selbst ist, ruft das noch mehr Stress hervor als ohnehin schon vorhanden ist, der natürlich noch unproduktiver macht. Die erste Sache, der man sich bewusst werden sollte ist, dass diese fiese, fordernde Stimme im Inneren einen nur daran hindert voranzukommen und erfolgreich zu sein. Sei besser dein eigener Cheerleader. Gehe einen Schritt zurück und erinnere dich daran, dass du hart arbeitest, smart und/ oder einfallsreich bist etc. … und bau dich selber auf. Vertraue auch in diese Dinge!

IMG_20151124_151207Definiere dich nicht über Missgeschicke
Ein anderes Problem, das mir lange das Leben schwer machte war, dass ich es als Fehler betrachtete, wenn ich nicht erfolgreich bei einer Sache war. Wenn man sich aber über diese Erfolglosigkeiten definiert, tut das auf Dauer sehr weh – außerdem stimmt es auch einfach nicht! Erinnere dich daran, wer du bist und welche erstaunlichen Eigenschaften du hast. Erinnere dich außerdem daran, dass der „Fehler“ nichts dauerhaftes ist, sondern nur ein kleiner Umstand der Zeit. Mir wurde einmal gesagt, ich solle mich selbst als eine Art Mosaic sehen: wir haben alle verschiedene Seiten an uns und sind aus unterschiedlichen Teilen gemacht. Wenn einer dieser Teile einen Fehler macht, betrifft das aber nicht unsere ganze Person, sondern nur diesen Teil.

IMG_20151124_151121Perfekt gibt es nicht
Ich weiß, das ist ein Klischée, aber wir machen alle Fehler – es ist einfach unmöglich 100 % perfekt zu sein. Und aus diesem Grund existiert so etwas wie „perfekt“ auch nicht – es ist ein reines gedankliches Konstrukt! Es ist viel wichtiger herauszufinden, welche Ziele du für dich selber verfolgen möchtest, die dich wirklich glücklich machen, statt Ziele, die dich erfolgreich oder perfekt nach außen wirken lassen. Glück und Selbstvertrauen sind wahre Ziele, nicht aber „an die Spitze zu kommen“.

IMG_20151124_151445Du musst nicht der/ die Beste sein
Dieser Begriff ist manchmal schwerer umzusetzen, als alles andere. Als ich mich dazu entschloss mein Studium wieder aufzunehmen, weil ich ein klares Ziel vor Augen hatte, hatte ich anfangs das Gefühl die Beste sein zu müssen. Irgendwie hatte ich auch das Gefühl, dass das von mir so erwartet wurde – schließlich bin reifer als der Groteil meiner Kommilitone und bringe schon einige Jahre Berufserfahrung mit. Das ist aber so weit entfernt von der Realität. Und geht man auch hier einen Schritt zurück und wird sich selber darüber klar, dass man nicht die Nummer eins sein muss um seine Ziele zu erreichen, sondern „nur gut genug“, nimmt das eine ganze Menge Druck von den Schultern. Jeder der dir etwas bedeutet, wird dich auch ohne Bestnoten weiterhin lieb haben. Sei dir bewusst, dass glücklich und zufrieden mit dir selbst zu sein, weitaus wichtiger ist. Setz dir also Ziele für dich selbst und dein Leben und nicht dafür, was andere vermeintlich von dir erwarten.

Es dauert eine Weile bis es im Kopf Klick macht und man anfängt sich selbst eine bessere Stütze zu werden. Versuche also genau in den stressigen Momenten diesen kleinen gedanklichen Schritt zurückzugehen, um dir über deine eigenen Stärken klar zu werden und frage dich was zählt und worauf du wirklich hinarbeitest. Gerade in dieser Lebensphase zwischen 20 und 30, wenn wir für uns selbst herusfinden, was wirklich wichtig ist in unserem Leben, ist es eigentlich völlig normal, dass wir uns immer wieder mit diesen „schlechten“ Gefühlen konfrontiert sehen. Da ist Geduld manchmal ein guter Ratgeber.

Seid ihr manchmal zu hart zu euch selbst? Wie geht ihr mit diesem Gefühl am besten um?

Wenn Leute fragen, warum ich Single bin …

Grundsätzlich habe ich überhaupt kein Problem damit Single zu sein. Ich habe dank Arbeit und Studium immer viel zu tun, treffe mich gerne FreundInnen und genieße es auch immer wieder einfach für mich zu sein, ein gutes Buch zu lesen – oder einfach nur zu schlafen.IMG_20150819_145132Doch kürzlich beim Kaffee kam genau diese Frage von einer guten Freundin: 26, Rheinländerin und bei einem medizinischen Dienstleister arbeitend – bisher eine beachtliche berufliche Entwicklung, doch immer wieder bekommt sie Bemerkungen, warum sie seit über einem Jahr Single ist. Und wie sollte sie überhaupt einen neuen Freund finden, wenn sie mehr als vierzig Stunden die Woche arbeitet und schon ihre eigenen Freunde nur am Wochenende sieht, wenn sie dann nicht gerade auch arbeitet?
Was sollte sie auf diese Bemerkungen zu ihrem Singledasein antworten, wenn sie eigentlich mit ihrer derzeitigen Situation zufrieden ist (auch wenn sie langfristig ihr Glück wieder mit einem Partner teilen möchte)?
Und wie sollte sie diesen Partner überhaupt kennenlernen?

IMG_20150819_145040Als erstes habe ich geantwortet, dass ich es vollkommen normal finde mit 26 Single zu sein, auch über ein Jahr lang – das ist keinesfalls zu lang!
Ich denke, es ist wichtig sich selber mit dieser Situation des Single-Daseins wohl zu fühlen bevor man andere davon überzeugen kann. Die Leute denken was sie wollen – solange man selber happy ist und nicht unglücklich darüber, Single zu sein, spielt alles andere keine Rolle.

Ich würde einfach mit der Wahrheit antworten: das Leben ist so busy und der Richtige ist einem einfach noch nicht über den Weg gelaufen. Das ist absolut normal! Wenn dich jemand danach beurteilt, ist es sein Problem!

IMG_20150819_145009Um tatsächlich einen neuen Freund zu finden – ja überhaupt neue Männer kennenzulernen – gibt es ein paar Optionen …
Hat man wenig Zeit durch einen vollen Wochenplan mit Arbeit, Erledigungen und Verpflichtungen, Sport etc., kann Onlinedating ein gutes Zeitersparnis bringen. Ich habe selber zwar keine Erfahrungen damit gemacht, aber auch in meinem Umfeld gibt es dieses eine Paar, dass sich so gefunden hat – einen Versuch wäre es also wert.

Man kann keine neuen Menschen kennenlernen, wenn man in seinen eigenen vier Wänden bleibt oder Tag ein, Tag aus immer an den selben Orten verweilt! Ich würde empfehlen einfach rauszugehen und ein paar Aktivitäten in der Stadt zu unternehmen – das kann ein Kochkurs, eine Yogastunde oder ein Konzertbesuch sein … man trifft aber auch auf Menschen, wenn man sich mit anderen Menschen trifft, den eigenen Freunden zum Beispiel. Nehmt euch die Zeit am Wochenende zum Cocktailtrinken in die hippe Bar zu gehen, die gerade erst eröffnet hat oder den Sonntags-Flohmarkt zu besuchen …

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Kurzpullover – kauf dich glücklich/ black Jeans – Global Funk/ Zehentrenner-Sandalen – Pier One (alt)/ Denimjacke – H&M

Das Entscheidende ist, darauf zu vertrauen, dass man jemanden treffen wird – und das wird man, früher oder später. Vielleicht nicht in einem Monat oder dieses Jahr. Dabei muss man geduldig sein und sich auf all die anderen Dinge im Leben konzentrieren, die einem wichtig sind. Und es hat auch Vorteile, die das Singleleben mit sich bringt – man sollte sie genießen, solange sie bestehen. Ich kenne eine Reihe Freunde, die in Beziehungen stecken, bei denen sie manchmal diese Vorzüge des Singleseins vermissen.

Welche Vorteile seht ihr darin Single zu sein? Und was ist eure beste Antwort auf solche Bemerkungen?

Champagner oder Kamillentee?

IMG_20150208_152545Für Floristen ist der 14. Februar, neben Ostern und Muttertag, einer der umsatzreichsten Tage des Jahres. Wer zu einem floralen Anlass wie diesem etwas verschenken möchte hält sich an den Fachhandel – es macht einfach mehr her das dezent knisternde Seidenpapier von einem detailiert drapierten Strauß zu wickeln, als durchsichtige Plastikfolie.
Der Tag der Liebe ist uns den Lieben so einiges wert: um die 120 Millionen Euro Valentinstag-Umsatz waren es im Jahr 2012 – Tendenz steigend – denn diesen besonderen Tag lässt man sich mit etwa 100 Euro pro Kopf für Blumen und Restaurantbesuch einiges kosten.

In der Überlieferung wird der Valentinstag auf Valentin von Terni zurückgeführt, der als christlicher Märtyrer durch Hinrichtung starb.
Er war im 3. Jahrhundert nach Christus der Bischof des italienischen Terni, wo er der Geschichte nach mehrere Brautpaare traute und ihnen Blumen aus seinem Garten schenkte. Diese Ehen sagte man, stünden unter einem guten Stern.
Seines Glaubens wegen (das Christentum wurde im 3. Jh. n. Chr. erstmals im gesamten Römischen Reich systematisch verfolgt) wurde Valentin am 14. Februar 269 n. Chr. durch Kaiser Claudius den II. enthauptet. Als Gedenken wurde dieser Tag 469 n. Chr. von Papst Gelasius dem I. in die Kirche eingeführt, 1969 wieder aus dem römischen Kalender gestrichen, doch seitdem von vielen Gläubigen mit Gottesdiensten und der Segnung von Paaren gefeiert.

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Er ist der Tag der Verliebten geworden. Der Blumen, Geschenke, Gedichte, Küsse und anderen Liebesbeweise. Man kommt nicht um ihn herum und irgendwann muss sich jeder damit auseinandersetzen – ob er will oder nicht!
Jedes Paar kommt früher oder später an den Punkt sich zu fragen, wie man mit diesem probedeutischen Tag umgehen soll. Entweder man springt auf den Zug des Schenkens der traditionellen Werte wegen auf oder man lehnt ihn aus konsumkritischen Gründen ab.

Doch kann es sein, dass das ganze Tohuwabohu um die roten Herzen, Bänder und Vanlentins-Specials immer schlimmer wird? Valentinstag hat etwas an sich, dass jedem Single das Gefühl gibt nicht ganz normal zu sein. Um ehrlich zu sein, habe ich noch nie einen dieser V-Days begangen! Entweder war ich an diesem einen bestimmten Tag immer Single, über eine größere Distanz zu meinem Partner getrennt oder hatte einen der Sorte, denen das zu kommerziell und pärchendiktatorisch war … oder, wie dieses Jahr, bin ich frisch getrennt.
Inzwischen habe ich für mich herausgefunden, dass es wichtiger ist, mich davon nicht verrückt machen zulassen.

IMG_20150210_152927Es ist viel wichtiger lieb zu sich selbst zu sein.
Besuche einen neuen Fitnesskurs – wer Sport treibt, erhöht die Menge an Serotonin und anderer Botenstoffe wie Dopamin, Adrenalin, Noradrenalin, die für Glücksgefühle verantwortlich gemacht werden.
Gönn dir ein heißes Schaumbad zu Kerzenschein – die Wärme lässt Muskeln entspannen und öffnet zudem die Hautporen für einen strahlenden Teint. Und auch das Eincremen nach dem Baden sollte nicht vergessen werden. Der vermehrte Kontakt zu unserem eigenen Körper sorgt für eine verbesserte positive Selbstwahrnehmung.
Oder geh mit deinen Single-Freundinnen in die nächstbeste Bar und veranstaltet eine Weinprobe – die Antioxidantien in rotem Wein reduzieren nachweislich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen!

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Wenn du doch zuhause bleibst und das Glas Wein allein genießt, werde in der Küche kreativ – es kann so befriedigend sein, neue, gesunde Rezepte auszuprobieren oder altbewerte aufzupimpen … probier es mit Superfoods wie frischen Kräutern, Knoblauch, Chayennepfeffer, Orange, die dem Herzen gut tun.
Es ist erlaubt etwas Egoismus zu zeigen, Hauptsache du tust, was dir gut tut.

Was macht ihr an diesem Tag – feiern oder Couch?