2017: The Simple Way to Achieve Long-Lasting Happiness

the-simple-way-to-achieve-long-lasting-happiness-liebe-was-ist-lifestyle-advice-neues-jahr-gluck-finden-1Wann seid ihr zum letzten mal richtig glücklich gewesen? War es letzte Woche, als ihr an einem sorgenfreien mit Freunden über den  Weihnachtsmarkt spaziert seid? Ihr hattet eine Tüte heißer, gebrannter Mandeln in den Händen und dachtet: „Ich bin glücklich. Das Leben ist gut.“ Klingt wie aus dem Drehbuch eines super schöne, kitschigen Films, aber es ist erst eine Woche her! Was ist mit der Zeit dazwischen passiert? Viele Menschen streben danach glücklicher im Leben zu sein, fühlen dieses Glück aber nur in flüchtigen Momenten.

2017: Do what makes you happy

Unsere Tage sind voller Gründe glücklich zu sein, aber viel zu selten halten wir das Glück, dem wir begegnen. Das Ende des Jahre ist der beste Zeitpunkt das zu ändern. 2017 ist unser Jahr! Das Jahr in dem wir aufhören alle um uns herum glücklich zu machen, außer uns selbst. Das Jahr, dem wir eine Bedeutung geben. Ein Jahr nur für uns!

Dieses Jahr machen wir nichts, was wir letztes Jahr gemacht haben. Gebt euer Glück nicht dafür auf, andere glücklich zu machen, während es euch selber nicht einmal gut dabei geht. Hört auf anderen Menschen ihre Wünsche zu erfüllen, die niemals auch nur einen Finger für euch rühren würden. Hört auf Ja zu sagen, wenn ihr eigentlich Nein sagen wolltet. Bringt euch nicht in diese selbstverschuldete Lage, denn ihr seit bedeutsam. Ihr seit verdammt nochmal bedeutsam!

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Kein Geld der Welt ist es Wert das eigene Glück aufzugeben

Wenn du deinen Job so sehr hasst, dass du eigentlich jeden Morgen heuen würdest, wieder dafür aufstehen zu müssen, dann ist der Punkt gekommen aus dieser Situation auszubrechen.
Euer Glück ist wichtig – legt es nicht auf Eis, weil gerade ein schlechter Zeitpunkt dafür zu sein scheint.

Glück und mentale Gesundheit gehen Hand in Hand. Kein Geld der Welt ist es wert eines von beiden aufzugeben. Suche nach den Dingen, die dich zum lächeln bringen – und mache sie öfter. Halte an den Momenten fest, bei denen dir der Bauch vor Lachen weh getan hat. Das Leben ist gut. Es ist gut, solange wir es zulassen. Das Leben ist dafür gemacht gelebt zu werden. Es ist dafür gemacht genossen zu werden, weil es so viele Dinge zu sehen gibt, die uns glücklich machen können, selbst wenn wir nur eine hauchdünne Scheibe davon abbekommen.

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Foto-Credit by Sinah, Petiteloves2blog.

 

Glück liegt in unseren eigenen Händen

Habt keine Angst davor etwas neues auszuprobieren, denn das schlimmste was passieren kann ist, dass ihr scheitert. Am Ende hat man es aber wenigstens versucht, versucht sich selber zu übertreffen.

Macht 2017 zu eurem Jahr, ein Jahr dass euch glücklich macht! Jedes Jahr sagen wir uns, das neue Jahr wird DAS Jahr, aber dieses Jahr sollten wir es auch wirklich so meinen – wir haben es uns verdient! 

Wann seid ihr das letzte mal glücklich gewesen? Und wie geht ihr das neue jahr an?

5 Habits to Break in Your Twenties

 


 
In einer ganzen Menge Artikeln und Blogposts geht es darum positive Gewohnheiten in das eigene Leben zu integrieren. Während ich dies Gewohnheiten äußerst nützlich finde, denke ich aber auch, dass es genauso wichtig ist, andere Angewohnheiten loszuwerden. In der Zeit, in der wir von der Schule abgehen und uns beruflich in Richtung einer Ausbildung oder eines Studium orientieren, gehört es einfach dazu, herum zu experimentieren, Spaß zu haben und sich selber kennenzulernen, genauso wie reifer zu werden. Irgendwie steckt man noch zwischen Jugend und Erwachsensein – eine Übergangsphase also, was gute und schlechte Seiten hat.

Meine Zwanziger waren eine wahnsinnig tolle Zeit, ich habe aber auch eine Menge darüber gelernt, was mir wichtig ist, meine Gesundheit, meine Familie und glücklich zu sein. Nun steuere ich geradewegs auf die dreißig zu und ich bin tatsächlich froh, dass es ein paar Angewohnheiten gibt, die ich hinter mir lasse.

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1. Binge drinking
Ich bin nicht stolz darauf, aber das haben wohl die meisten von uns durchgemacht – zumindest hat meine liebe Mutter mir das auch bestätigt. Es fing in der Oberstufe an und dauerte auch noch einige Jahre während meiner Ausbildung an. Nicht nur, dass es eine gefährliche und teure Angelegenheit ist, sich immer wieder die Kante zu geben, es ist auch super schlecht für den eigenen Körper! Es gibt einfach überhaupt keinen Grund sich so zu betrinken, dass man sich nicht einmal mehr daran erinnert.
Keine Frage, ich stoße nach wie vor gerne mit Freunden an oder trinke ein Glas Wein zum Familienessen – zum Genuss und nicht um es mit meiner Leber oder meiner Moral zu weit zu treiben.

2. Being indecesive
Viele Jahre war ich eine der unentschlossensten Personen, die mir heute noch in den Sinn kommen. Ich fand aber irgendwann heraus, dass meine Unentschlossenheit viel damit zu tun hatte, dass ich es immer versucht habe allen recht zu machen. Anstatt lieber auf mein eigenes Bauchgefühl zu hören, habe ich mich von der Meinung anderer allzu oft beeinflussen lassen. Inzwischen habe ich gelernt die Wertungen anderer weitegehend auszublenden, auf meinen Instinkt zu hören und gehe viel bewusster mit mir und meiner Umwelt um.


 
3. Saying „Yes“ just because
Weil ich es immer allen versucht habe recht zu machen, habe ich auch eine Menge Zeit damit verbracht „Ja“ zu Dingen zu sagen, an denen ich eigentlich gar kein Interesse hatte. Ich kann es gar nicht zählen, wie oft ich ja zu etwas gesagt habe, dass ich in letzter Minute eh wieder absagen wollte. Inzwischen habe ich keine Angst mehr davon andere zu enttäuschen. Am Ende müssen wir tun was am besten für uns selbst ist. Wenn „nein“ zu sagen dafür die beste Option ist, dann sollte es auch offenherzig so kommuniziert werden und nicht erst auf den letzten Drücker.

4. Not getting enough sleep
In meiner Jugend habe ich gefühlt nur geschlafen. In meinen Zwanzigern dagegen gar nicht mehr. Zwischen Arbeit, dem Versuch als Erwachsene Verantwortung zu übernehmen, ausgehen und Freunde treffen, gibt es noch eine Menge mehr als zu schlafen. Meinen Schlaf habe ich eine lange Zeit sehr vernachlässigt. Wir werden aber alle nicht jünger und inzwischen komme ich kaum eine Nacht ohne 8 Stunden Schlaf aus. Mein Körper und mein Geist scheinen diese Zeit wirklich zu brauchen, also räume ich dem auch Priorität ein.

5. Overspending
Geld sparen war ehrlich gesagt nie so meine Sache, aber wenn ich an mich Anfang zwanzig zurückdenke, schaudert es mir wirklich. Das erste selbst verdiente Geld habe ich an Unmengen Klamotten (und leider keine der hochwertigen Sorte), unnötigen Beautyprodukten und beim  auswärts Essen verloren. Es fühlt sich so viel besser an, diese verschwenderische Art hinter sich zu lassen. Ich gebe natürlich immer noch Geld für schöne Dinge aus, aber eben bewusst und lieber für Hochwertiges.

Alle schlechten Angewohnheiten habe ich sicher noch nicht aus meinem Leben eleminiert. Aber ich bin eben auch nur ein Mensch – mit Fehlern – und habe hoffentlich noch genug Zeit um damit fertig zu werden.

Hattet ihr früher auch solche Gewohnheiten, über die ihr froh seid, sie abgelegt zu haben?

5 Habits To Help Maintain a Positive Body Image

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In Zeiten von photogeshoppten Instagram-Profilen ist es manchmal gar nicht so leicht sich von Vergleichen mit anderen und Body-Shaming fernzuhalten. Man öffnet den Feed und wird auf der Stelle von Models und schönen Menschen begrüßt, die nicht einen Millimeter Cellulite zu haben scheinen, dafür aber mindestens ein Six-Pack. Und auch wenn sich die Zeiten Dank Marken wie Happy Size mit ihrer BodyLove Kampagne ändern, ist es noch schwer genug immer dieses positive Bild vom eigenen Körper zu haben. Ich hadere selber manchmal mit mir – selbst Freundinnen, die gesunde, sportliche und schöner Körper haben und für mich ganz und gar perfekt sind, tun das.

Ein gesundes positives Bild vom eigenen Körper erschafft sich nicht über Nacht, aber man kann es sich zur Gewohnheit machen.

Get your mind in a good place
Ein allgemeines Wohlgefühl hängt für mich immer mit der Gemützverfassung zusammen. Stress, Müdigkeit oder Ärger ziehen fast immer eine Abwärtsspirale des Selbstbildes nach sich. Ich versuche jeden Tag so gesund wie möglich zu leben, icht nur meinem Körper zu liebe, sondern auch meinem Geist. Eine gut funktionierende, ruhige Morgenroutine, genug Schlaf und effzient mit meiner Zeit umzugehen, schaffen einen mentalen Raum in dem ich glücklich und zufrieden sein kann.

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Manchmal muss man sich einfach mal ausloggen abschlaten.


 
Balance the negative withe positive
Entscheidend ist es, sich seiner eigenen Gedanken bewusst zu werden. Wann immer dieses Gefühl von Body-Shaming aufkommt, unterdrücke ich es unverzüglich und denke an 3 Dinge, die ich an meinem Körper liebe. Ich nehme mir die Zeit meine Aufmerksamkeit auf genau diese Vorzüge zu richten und meinem Körper „Danke“ zu sagen, weil ich mich überaus glücklich schätzen darf, dass er gesund und stark ist. Negative Gedanken sind reine Zeitverschwengung!

Reward your body
Ich belohne mich gerne mit etwas, dass mir ein gutes Körpergefühl gibt. Das kann eine Yogastunde sein, ein ausgiebiger Spaziergang oder ein entspannendes Bad, vl ist es aber auch einfach die Tasse Tee vor dem Schlafen gehen. Was auch immer dem ein gutes Gefühl verleiht, ist eine sichere Methode um dem eigenen Körper die Liebe zu vermitteln, die er verdient.

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Stock up on healthy groceries
Der schnellste Weg sich schlecht zu fühlen ist schlecht zu essen. Mit einem ausgewogenen gesunden Wocheneinkauf ist dagegen am einfachsten sicherzustelle, dass gut für Körper und Geist gesorgt ist. Ich fühle mich immer am besten, wenn ich auch gut und vor allem gesund esse – und trotzdem gönne ich mir ab und zu ein Dessert, denn meine Vorstellung von einer gesunden Ernährung besteht in einer Balance!

Limit social media
Wenn ich mich mal wirklich nicht wohl fühle, ist es immer noch die einfachtse Sache, eine Auszeit von Social Media zu nehmen. Ich logge mich aus, besinne mich auf meinen Körper bis die Welt wieder besser aussieht. Selbstzweifel wachsen aus den Vergleichen mit anderen und sich in diesem Moment einen Feed anzuschauen, der sich mit den schönsten Fotos schmückt, kann sich nur ungesund auswirken.

Kommen euch diese Body-Image-Zweifel bekannt vor? Wie geht ihr mit solchen Zweifeln um?

Flitterwochen in Seoul/ One Only Blog Award

Inzwischen erreichen auch meinen kleinen Blog immer häufiger Blog Award Nominierungen, worüber ich mich immer freue. Die One Only Blog Award Nominierung kommt dieses mal von der lieben Adventures of a MuniCorn und fragt nach sieben Fakten über mich. Dieses Format finde ich besonders schön, weil es etwas freier ist als die konkreten Fragen anderer Awards … außerdem kann ich so mal ein paar beiläufige Fakten meines Lebens verstreuen …IMG_20150312_160649① Ich bin einen Meter fünfzig groß.
Die Tatsache, dass ich schon immer „die Kleinste“ war und mein Leben lang Zeit hatte mich daran zu gewöhnen, macht es mir recht leicht damit umzugehen. Es ist zugegeben manchmal etwas schwer passende Hosen, Röcke, Kleider etc. zu finden, aber ich konnte auch schon häufiger ein Schnäppchen in der Kinderabteilung schlagen! So habe ich zum Beispiel meine Lieblingsjeans von Levis in der Mädchenabteilung gefunden und wurde schon häufiger positiv auf sie angesprochen. Manchmal geht meine Umwelt etwas seltsam mit meiner Körpergröße um, wird mir doch an der einen oder anderen Stelle weniger zugetraut, als ich zu können vermag. Ich überzeuge meine Mitmenschen dafür gerne vom Gegenteil!

② Ich habe keinen grünen Daumen.
Egal was ist mache, gießen, gut zusprechen, streicheln und umtopfen halten meine Balkonpflanzen über kurz oder lang nicht davon ab Selbstmord zu begehen. Das traurige Resultat sind meist verwelkte Minzblättchen oder von merkwürdigem Pilz befallene Salatpflanzen. Ich versuche es trotzdem jedes Frühjahr aufs Neue.

③ Ich habe keinen Führerschein.
Nicht, dass ich es nicht probiert hätte, aber es hat einfach nicht geklappt. Nach zwei verpatzten Fahrprüfungen konnte ich schließlich die dritte nicht mehr antreten, weil meine Fahrlehrerin die Anmeldungszeit überschritten hatte. Für einen weiteren Versuch bin ich des finanziellen Bankrotts der ersten Fahrprüfung wegen übrigens immer noch nicht gewillt.IMG_20150307_080039
④ Ich habe mit 21 Jahren das erste mal ein Flugzeug betreten.
Es ergab sich einfach nie vorher die Möglichkeit, da es für Urlaub nie weiter als bis an die Ostsee oder den Bayrischen Wald ging und ein Auslandsjahr finanziell nicht machbar war. Anfang diesen Jahres habe ich mit meiner Nepalreise den ersten Langstreckenflug angetreten. Vermutlich geht es im August/ September nochmal in die Nähe bevor ich nach Seoul fliege.

⑤ Ich mache Flitterwochen ohne geheiratet zu haben.
Das scheint wohl eine der merkwürdigsten Fakten zu sein, die ich mir selber vorstellen kann. Im September begleite ich aber meine beste Freundin und ihren Mann für eine Zeit auf Flitterwochen in Südkorea. Das Ganze kommt so zustande, dass wir seit vielen Jahren beruflich bedingt eine Fern-Freundschaft führen und uns daher seltener sehen. Der Umstand, dass wir beide großes Interesse am Reisen haben, aber bisher weder weit gereist waren (von meiner berufsbedingten Nepalreise begesehen, die ich auch erst später plante, als die Seoulreise), noch zusammen, führte schließlich dazu, dass sie auf den ziellosen Gedanken „Am liebsten würde ich mich einfach in deinem Koffer verstecken und mitkommen.“ sagte, „Mach doch einfach!“ … und ihr Mann hatte nichts dagegen.IMG_20150306_095524⑥ Ich wohne auf vierundzwanzig Quadratmetern.
Und ich liebe jeden einzelnen Meter dieses kleinen Appartements. Der Umstand, dass ich in einer Toplage Düsseldorfs direkt am Rhein wohne, mag dazu auch einiges betragen! Nicht nur, dass diese Altbauwohung mit einem überdimensionalen Balkon von acht Quadratmetern ausgestattet ist und bei einer Deckenhöhe von gut vier Metern eine eingezogene Zwischendecke hat, die mein Schlafzimmer beherbergt, macht das Leben hier so angenehm. Inzwischen kann ich dem Rheinländer an sich einiges abgewinnen. Auch wenn mein Herz eigentlich für die Stadt München schlägt!

⑦ Ich habe keine Waage.
Und ich habe mich auch seit gut 7 Jahren nicht mehr gewogen! Übrigens das Resultat von zu wenig Platz im Badezimmer.
Der Fakt, dass ich mich wohl in meiner Haut fühle, weil ich mich gesund ernähre, viel bewege und meine Hosen nach wie vor gut sitzen, genügt mir als objektive Einschätzung meines Gewichts. Zudem bin ich mir bewusst, dass das Gewicht einer Frau zyklischen Umständen unterliegt, weshalb es sehr normal ist, dass wir nicht immer das selbe Gewicht haben. Wenn ich mal zwei, drei Kilo mehr wiege, bringt mich das deswegen nicht aus dem Gleichgewicht … mein Körper braucht das dann wohl und es ist nur eine Frage der Zeit, wann ich sie wieder verliere. IMG-20141106-WA022

IMG-20141106-WA021Haben Madeleine, Jasmin und Samantha auch Lust etwas über sich preiszugeben? Ich würde mich sehr über eure Fakten freuen! Jeder, der sonst noch Lust hat etwas über sich zu verraten, ist natürlich herzlich dazu eingeladen!

Was wäre euer liebstes Reiseziel für Flitterwochen? Soll ich euch auf meine Seoulreise virtuell mitnehmen?