The Weekender: Christmas Time is Here + Giveaway

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Nachdem ich am Freitag endlich meine letzte Prüfung für dieses Jahr hinter mich gebracht habe, kann es für mich nun auch endlich losgehen mit dem ganzen Weihnachtszauber. Auf meiner To-Do-Liste stehen auf jeden Fall noch ein paar Dinge, die vor dem Weihnachtsfest erledigt werden wollen. Einige letzte Geschenke besorgen, ein Outfit für das große Familienessen am ersten Weihnachtsfeiertag zusammenstellen, die Planung für unsere Silvesterfeier – eben die ganz „normalen“ Dinge für das Ende eines Jahres, kennt ihr bestimmt alle!

Real Life Shooting in Mainhattan

Am Samstag ging es aber erstmal direkt nach Frankfurt am Main um meine liebe Sinah zu sehen. Und wie schon im Sommer, als wir uns das erste mal (sozusagen in „Real Life“) zum FashionbloggerCafé getroffen haben, war es nicht nur toll mit ihr meine Prüfungen zu feiern, sondern ein wundervolles Date.

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Frankfurt ist eine wirklich imposante Stadt, die ich bisher nur daher kannte, mit dem ICE durchgefahren zu sein. Die Architektur zwischen charmant gepflegten Altbauten und modernen Banker-Hochhäusern war durch und durch beeindruckend. Klar, dass wir es uns nicht nehmen lassen haben ein paar Outfit-Fotos zu machen.

Blogger wissen was Blogger wollen

Mittlerweile haben ja diverse FreundInnen und auch meine liebe (und geduldige!) Mom es gut drauf meine Looks abzulichten. Es ist aber noch mal etwas ganz anderes mit einer Bloggerin zu shooten, denn logischer Weise weiß sie ganz genau worauf es bei den Bildern ankommt. Ich habe es auf jeden Fall sehr genossen und eine Menge Spaß dabei gehabt. Die Ergebniss bekommt ihr in Kürze hier zu sehen und natürlich bei Sinah am Blog!

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Silber farbene Statement-Uhr – Christ Times, sehr ähnliches Modell hier
Graues Sweater-Kleid in Rippstrick-Optik – s.Oliver

Langer nude farbener Wollmantel – New Look Petite oder regular hier
Silberne Clutch-Bag – älteres Modell von Parfois, neu hier

 

Vor ein paar Wochen noch habe ich hier ja berichtet, wie schwer es für mich ist, einen passenden Wollmantel zu finden. Als Frau unter 1,60 Meter Körpergröße fühlt man sich in der Fashion-Welt manchmal etwas fehl am Platz. Glücklicherweise warten aber immer mehr (Online-)Shops mit Petite-Abteilung auf und schließlich wurde ich dort fündig und habe mir dieses absolute Winter-Musthave gegönnt, dass ihr schon im letzten Beitrag sehr mochtet.

Das dritte Advents-Giveaway

Wie ich im Beitrag zu den Statement-Uhren am Donnerstag auch verraten habe, mag ich es im Winter gerne etwas mehr Schmuck zu tragen. Neben Uhren gehören Ringe ganz oben auf die Accessoire-Liste.

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In freundlicher Zusammenarbeit mit suum cuique Potsdam


 
Mein drittes Giveaway ist wie ich finde ein wunderbares Beispiel dafür und ich freue mich schon jetzt an einen von euch diesen schönen roségoldenen Ornament-Ring von Raspe zu verlosen.
Hinterlasst mir dafür einfach einen Kommentar.
Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Samstag, den 17. Dezember um 0:00 Uhr. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und auch einen wundervollen zweiten Advent!

Habt ihr ein Winter-Musthave, für das ihr lange auf die Suche gehen musstet bis ihr es gefunden habt?

Follow Me Around: How to Make the Most of 48 Hours in Paris

Follow Me Around - How to Make the Most of 48 Hours in Paris. Insider Tipps. Marais. Hotel de l'Europe

Als ich das letzte Mal in Paris war, war ich 14 oder 15 und ich kann mich an Einzelheiten genauso wenig erinnern, wie bei meinem ersten Besuch als Kind, dass lieber Tauben jagte als Notre-Dame zu besichtigen. Die Stadt nochmal mit Ende Zwanzig zu entdecken war definitiv eine ganz andere Erfahrung. Ich habe sie als einen Ort gesehen, an dem Leute tatsächlich leben – ein Ort an dem ich selbst leben könnte. Jedes Arrondissement hat einen ganz eigenen, besonderen Charme. Ich könnte mich tatsächlich selbst dort sehen, in einem hübschen kleinen Appartement wie ich jeden Morgen Kaffee und Baguette von der Boulangerie hole – bis auf die Tatsache, dass meine Französisch-Skills grottenschlecht sind. Aber eine Frau kann ja noch Träume haben …

Für günstige Hotels oder ganze Wochenendangebote haben wir das Internet gescannt und uns schließlich die Städtereisen von DerTour genauer angeschaut.
Dieser 48-stündige Citytripp mit meiner lieben Kathi sollte uns fernab von all den bekannten Sehenswürdigkeiten führen, also entschieden wir uns für eines der günstigen Hotelangebote auf der Homepage.

Tag 1

Follow Me Around - How to Make the Most of 48 Hours in Paris. Insider Tipps. Marais. best Carrot Cake

Wir entscheiden uns für den Luftweg, der noch dazu weitaus günstiger als die Zugfahrt mit dem TGV ist. Angekommen in Charles de Gaulle führt der günstigste Weg mit dem RBR in die City. Einchecken im Hotel de l´Europe und los geht’s mit dem Tagesticket ins Pariser Stadtleben:
Im 4. Arrondissement, dem Marais, einem der wohl beliebtesten und für mich auch schönsten Viertel, starten wir, lassen uns treiben und kehren in ein Café ein, dessen Namen ich zwar nicht mehr weiß, aber wo ich den sicherlich besten Carottcake seit langem gegessen habe! 

Follow Me Around - How to Make the Most of 48 Hours in Paris. Insider Tipps. Le Perchoir Rooftop Bar. Vino 2.jpgFollow Me Around - How to Make the Most of 48 Hours in Paris. Insider Tipps. Le Perchoir Rooftop Bar. Vino

Zu Abend genießen wir ein Glas Wein im Le Perchoir. Und so kommen wir auch zu meinem ersten Tipp: wenn ihr etwas für Rooftop-Bars übrig habt, dann ist diese Location im 6. und 7. Stock eines Pariser Gebäudes in der 14 Rue du Gast genau das richtige. Es ist der perfekte Ort um den ersten Abend ausklingen zu lassen und man genießt einen unglaublich tollen Ausblick über die Pariser Dächer. Macht aber niemals den Fehler und fragt einen französischen Kellner nach einer Weinschorle!

Tipp Nummer zwei: weil wir spontan beschließen nicht mehr auswärts, sondern gemütlich im Hotel zu essen, führt uns der Heimweg in eine der vielen Boulangeries und auf einen weiteren Abstecher in den Supermarkt: Baguette, Wein, Tomaten, Käse und als Nachtisch Macarons – einfacher und besser kann man in Paris nicht speisen.

Follow Me Around - How to Make the Most of 48 Hours in Paris. Insider Tipps. Boulangerie Baguette. Eatery.jpg

Tag 2

Gut gestärkt nach dem Hotelfrühstück ziehen wir wieder durchs Marais. In einem Schmuckladen vergessen wir völlig die Zeit – Delphine Pariente, 101 Rue de Turenne. Mein dritter Tipp: die Schmuckstücke sind mit liebevollen Botschaften wie „merci“, „oui“, „aimer“ oder „etoile“ graviert, Sternchen und bunte Quasten bereichern die Accessoires. Aus hochwertigem, teils vergoldetem Silber gefertigt, lassen sie sich auch noch durch Gravur individualisieren. Für jeden ist die richtige Botschaft dabei so gönnen wir uns ein kleines Andenken.

Follow Me Around - How to Make the Most of 48 Hours in Paris. Insider Tipps. Marais. Delphine Pariente. Rue de Turenne

Natürlich soll auch der kulturelle Teil unseres Citytripps nicht zu kurz kommen. Der Louvre ist zwar das größte und bekannteste Museum der Welt, doch neben der Mona Lisa bietet die Stadt auch andere Kunst zum erleben. So ist mein vierter Tipp die Streetart-Kultur, vor allem im 10. und 11. Arrondissement. Nahe der Rue Oberkampf, präsentieren sich Kunstwerke auf unzähligen Hausmauern – es gibt sogar Touren mit einem Guide.

Follow Me Around - How to Make the Most of 48 Hours in Paris. Insider Tipps. Streetart Rue Oberkampf 2

Von hier aus geht es mit der Metro weiter zu Tipp Nummer fünf, den Galeries Lafayette, 40 Boulevard Haussmann. Zugegeben dieses riesige Einkaufsparadies scheint auf den ersten Blick kein Insider zu sein. Hat man sich aber erst einmal durch die 5 Etagen Fashion, Schuhe, Accessoires und Beauty durchgewühlt – und hier werden wir mit satten Rabatten überrascht, die uns einfach zum stehen bleiben, anprobieren und kaufen animieren – enstpannt man am besten mit einem Coffee to Go aus dem Starbucks in der 3. Etage auf der Dachterrasse des Einkaufspalastes. Paris von oben ohne Warteschlange und Eintrittspreis! 

Auf eine kleine Stärkung führt mein sechster Tipp gleich in der Nähe ins Vert Midi, 1 Rue Saint-Marc. Hier kann es mittags ziemlich voll sein und so kommen wir zu einem späten Happen genau richtig. Zu normalen Pariser Preisen kann man hier mit gutem, ökologischem Gewissen essen.

Follow Me Around - How to Make the Most of 48 Hours in Paris. Insider Tipps. Galeries Lafayette. Paris von oben. gratis

Das Wahrzeichen Paris‘ wollen wir uns aber auch aus der Nähe angucken und nehmen wieder die Metro bis Champ de Mars Tour Eiffel. Siebenter Tipp: die Prommenade entlange der Seine zwischen Eiffelturm und Louvre ist wie geschaffen für einen Spaziergang am Quai d’Orsay. Nicht weit vom Place de Concorde Richtung Louvre befindet sich auch der wundervoll erhaltene Jardin des Tuileries mit Blick auf den Obelisken, Triumphbogen und die Champs-Élysées.

Wieder zurück ins Marais verschlägt es uns am Abend in die Rue de Rosiers, wo es die besten Falafel von Paris geben soll. Weil sich hier ein jüdischer Falafel-Laden an den nächsten reiht, nehmen wir Tipp Nummer acht, von der lieben Kat dankend entgegen und gehen zu L’as du Fallafel, 32- 34 Rue des Rosiers. Wir bekommen in weniger als 7 Minuten unser Sandwich mit frittierten Kichererbsenbällchen, Salat, Auberginen, Tomaten und Rotkohl – das beste, dass ich in meinem Leben bisher gegessen habe!
Satt und zufrieden geht’s wieder ins Hotel und am nächsten Morgen zurück an den Flughafen – doch Paris haben wir sicher nicht zum letzten mal besucht!

Follow Me Around - How to Make the Most of 48 Hours in Paris. Insider Tipps. L'as du Falafel. Eatery. FalaffelIn freundlicher Zusammenarbeit mit DERTOUR

Habt ihr einen Ort auch schon mal mit ganze anderen Augen wiedergesehen als in der Vergangenheit? Wie plant ihr eure Städtereisen?

Liebe Woche: #shoppingweek

Und wieder bricht morgen eine neue Woche an. Normalerweise habe ich fast jeden Sonntag das Gefühl, dass die Zeit wie im Flug vergangen ist, doch im Moment kann ich darüber nicht klagen. Vielleicht liegt es am vielen Regen hier im Rheinland oder daran, dass es immer noch nicht so ganz warm werden will … richtiges Aprilwetter eben. Ich hatte auf jeden Fall genug Zeit mich weiter meinem Frühjahrsputz zu widmen und die ein oder andere Neuanschaffung zu machen.

IMG_20160409_153937Denn diese Woche war Glamourshoppingweek. Nachdem ich im letzten Jahr bereits meinen Kleiderschrank erleichtert habe und den Inhalt mehr und mehr zu einer Capsule Wardrobe erneuert habe, gehe ich inzwischen nicht mehr ganz so häufig shoppen. Zum einen lege ich beim Kleiderkauf – wie auch bei anderen Anschaffungen – nun sehr viel Wert darauf, dass es genau das richtige Teil ist, für das ich mein Geld ausgebe, damit ich lange daran Freude habe. Und dann bin ich auch doch ein Sparfuchs und habe Spaß am Bummeln mit meinen Mädels. Und so ist die Shoppingweek zweimal im Jahr die Gelegenheit für mich mir wieder ein paar neue Teile zuzulegen.
Natürlich gab es neben all dem Shoppingvergnügen auch wieder ein paar Favoriten und die seht ihr heute hier.

IMG_20160409_153958.jpg① Vor meiner Reise nach Goa hatte ich hier bereits einen bronzigen Highlighter von Lavera vorgestellt, der einen schönen sonnengeküssten Teint verleiht. Ein sehr ähnliches Pendant findet sich aktuell in der Frühlings-LE von Alverde bei dm. Auch die Verpackung ist so ziemlich dieselbe.
Ich habe nun aber ein besonders frühlingshaftes, rosig-schimmerndes Blush gewählt, das ich sehr schön für Frühlingsfrische auf den Wangen finde. Aktuell bei dm erhältlich für 3,45 Euro.

IMG_20160409_154011.jpg② Trotz des schlechten Wetter konnte ich es mir diese Woche nicht nehmen lassen das ein oder andere Eis zu essen. Ich habe mich an einer DIY-Version für veganen Frozen Yoghurt probiert, wie ihr vielleicht auf Instagram gesehen habt.
Und ich habe dieses vegane Sorbet am Stiel bei Aldi entdeckt. Es gibt zwei Sorten, Wassermelone und Erdbeere, und was soll ich sagen, bei der süßen Erdbeere am Stiel hab ich gleich mehrmals diese Woche zugegriffen. Für 1,49 Euro im 3er-Pack eine absolute Sommerempfehlung!

IMG_20160409_154110③ Einen kleinen Einblick in meine Shoppingausbeute bekommt ihr mit diesem filigranen Armreif des Labels Blond Accessoires. Ich finde die Mischung der bunten Fäden und Perlen zum Gold absolut perfekt für den Boho-Style und es erinnert mich auch direkt Indien und seine bunte Kultur.
Armreif TOKYO von Blond Accessories via Edited, ca. 39 Euro.

In den kommenden Wochen werdet ihr sicher einige Teile meiner Shoppingwoche zu sehen bekommen. Ich habe nicht nur im Fashionbereich zugeschlagen, sondern auch bei der Inneneinrichtung und es steht ein kleines Makeover meiner Couch- und Kissenecke an.

Packt es euch im Frühjahr auch immer viele neue Teile zu kaufen? Und habt ihr die Rabatte der Shoppingweek ausgenutzt – was habt ihr geshoppt?

Liebe Woche: #jetlagged

Ein Woche bin ich nun wieder aus dem fernen Indien zurück und ich muss sagen, die Umstellung gestaltet sich doch schwerer als gedacht. Nicht nur, dass es unglaublich kalt ist im Vergleich, auch die viereinhalb Stunden Zeitverschiebung lassen mich noch regelmäßig vor 6 Uhr morgens aufwachen. Das ist für die Produktivität allerdings gar nicht schlecht, auch wenn ich es nicht unbedingt toll finde, aufzuwachen, wenn es noch dunkel draußen ist.

IMG_20160320_075117.jpgZum Glück meinte es die Sonne letzte Woche sehr gut mit uns am Rhein, denn sie schien wirklich fast jeden Tag und so gab es am Donnerstag sogar schon den ersten Kaffee draußen in der Sonne – im T-Shirt! Gefühlt habe ich in den drei Wochen meiner Abwesenheit einiges verpasst und doch ist eigentlich alles beim alten geblieben. Was es bei mir Neues diese Woche gab, zeige ich euch allerdings jetzt:

IMG_20160320_075356.jpg① Ein neuer Frühstücks-Foodfavorit hat es diese Woche nahezu jeden Tag in meine Schüssel geschafft – so wie die gute Sonne. Bevor ich angefangen habe mich rein pflanzlich zu ernähren war ich ein absoluter Quark-Fan und zugegeben, den habe ich schon ein wenig vermisst. Nach gut zweieinhalb Jahren warten, hat Provamel allerdings meinen Food-Herzenswunsch erhört und eine pflanzliche Quarkalternative auf den Markt gebracht – und die steht dem Quark aus Kuhmilch meiner Meinung in nichts nach! Frisches Obst dazu und der Morgen startet perfekt in der Schüssel.

IMG_20160320_075159.jpg② Inspiriert von meiner letzten Reise, habe ich diese kleinen Schmuckstücke im Kauf dich glücklich gefunden. Ich bin eigentlich nicht unbedingt der Typ für Kreolen und finde, dass sie meiner Gesichtsform nicht so gut stehen. Aber das Gelbgold in Verbindung mit den Perlen in Rosé, Bordeaux und Gelb haben es mir einfach angetan. Und so kam ich zu meinem ersten paar Kreolen.

IMG_20160320_075247.jpg③ Und natürlich darf die Glamour-Ausgabe zur Glamour-Shopping-Week nicht fehlen! Das ist für mich zwar der einzige Grund mir diese Zeitung zu kaufen, aber dafür dann regelmäßig zweimal im Jahr. Die Ausicht auf bis zu 50% Rabatt bei vielen Händlern und Onlineshops ist einfach so verlockend. Und da ich kaum Ausgaben in den letzten 3 Wochen in Indien und der letzten Woche im Jetlag hatte, freue ich mich so richtig auf die eine Woche Shoppingvergnügen! Ich habe auch schon so einige Teile ge-bookmarked, die es sicherlich in mein Warenkörbchen schaffen.

Habt ihr auch länger mit dem Jetlag zu tun nach einer weitere Reise?
Und seit ihr Schnäppchenshopper und freut euch möglicherweise auch so auf die Shopping-Week?

6 Secrets für eine erfolgreiche Shoppingjagd

IMG_20150616_165307Morgen ist Sale-Start in den Läden! In manchen Geschäften finden am Mittwochabend vor dem eigentlichen Sale sogar sogenannte Pre-Sale Partys statt, so schön mit einem Gläschen Sekt zum antrinken, damit vielleicht das eine oder andere reduzierte Teil mehr in der Einkauftüte landet. Damit das Shoppingerlebnis aber ein Erfolg wird und nicht zu siebzig Prozent wieder in der Retour landen, habe ich ein paar hilfreiche Tips:

①. Schritt: Shopping-Outfit
Als erstes geht es um die Frage, was man zum Shoppen anzieht. Ich würde hier immer eine einfache, gut sitzende Jeans empfehlen, sodass man zum Anprobieren von Oberteilen genau sieht, wie sie zusammen mit dem wohl grundlegendsten Teil im Kleiderschrank aussehen. Dazu empfiehlt sich ein schlichter, nude-farbener BH mit einem neutralen Oberteil, das man leicht an und ausziehen kann. Für die Schuhauswahl würde ich das go-to Paar vorziehen, das man auch in der letzten Minute anziehen würde bevor es los geht. Dieses Paar ist in der Regel am bequemsten und passend zu nahezu allem.

②. Schritt: Kleiderschrank-Statistik
Bevor es auf egal welche Shoppingtour geht, ist es wirklich wichtig einen Blick in den Kleiderschrank zu werfen. Was fehlt? Wovon könnte man mehr gebrauchen? Und womit bist du nicht (mehr) glücklich? Ich habe zum Beispielt in letzter Zeit bemerkt, dass ich meiner Skinny-Jeans überdrüssig geworden bin und gerne ein Paar andere Hosen als Jeans zur Auswahl hätte. Ebenso könnte ich noch ein richtig schönes Sommerkleid gebrauchen und finde, dass ich einen leichten Überschuss an Strickware haben, hingegen leichtere Oberteile aus verschiedenen Textilien etwas rar sind. Der Blick in den Kleiderschrank hilft vor allem dabei sich den Überblick zu verschaffen, was man wirklich gebrauchen kann und welche Teile in der Anprobe auch zum Rest passen würden.IMG_20150616_165700③. Schritt: Shop-Auswahl
Weil die Teile, nach denen ich auf der Suche bin, nicht zu den Basics gehören, wie Jeans oder T-Shirts, würde ich in einem Geschäft auf die Suche gehen wollen, in dem es eine gute Auswahl an Prints und individueller Teile, vor allem verschiedene Textilarten gibt. Die größte Auswahl für meine Bedürfnisse bietet wie immer ein Kauf dich glücklich- Store. Hier finde ich vor allem individuelle Schnitte und Materialien. Toll ist auch, dass alles nach Farben sortiert auf den Kleiderstangen hängt. Die Auswahl des Shops hängt aber in erster Linie von den Bedürfnissen ab, die man erfüllt haben will …

④. Schritt: Laden-Navigation
Mein Ziel ist es jedem Winkel und jeder Ecke des Ladens meine Aufmerksamkeit zu richten. Angefangen am Eingang des Ladens, arbeite ich mich an jeder Kleiderstange und jedem Regal vorbei, sodass ich nichts auslasse. Nimm jedes Teil mit, das dir ins Auge springt, egal, ob du dir vorstellen könntest es zu kaufen oder nicht. Es geht darum die Dinge herauszupicken, die interessant sind, auf die du gespannt bist, sie anzuprobieren. Wenn du dir bei einem Teil nicht sicher bist, probier es an – es ist besser tausend Teile durchzuprobieren auch wenn du nur ein einziges am Ende mitnimmst!IMG_20150616_165653⑤. Schritt: Anprobe-Session
Wenn ich die Teile zusammengesucht habe (in der Regel zwischen 5 und 7 Stück), sortiere ich sie nach Kategorien: Oberteile, Unterteile, Kleider usw. So ist es am einfachtsen die Teile nacheinander zu dem anzuprobieren, was ich als Shopping-Outfit gewählt habe. Genauso würde ich ein paar der ausgesuchten Teile miteinander kombinieren, ohne aber den Vorsatz zu haben ein ganzes Outfit zu shoppen – am Ende landen sonst wiederum Teile im Einkauf, die nur so zusammen getragen werden können, aber eventuell nicht anders zum Kleiderschrankinhalt passen würden.
Danach sollte man dazu übergehen sich „yes“ und „no“ sowie einen „vielleicht“ Stapel zurechtzulegen. Dabei ist das Bauchgefühl entscheidend und nicht, was andere um dich herum dazu sagen, denn am Ende musst du die Sachen tragen, nicht sie!IMG_20150616_170553IMG_20150616_170356IMG_20150616_170847

⑥. Schritt: Kauf-Entscheidung
Meine Grundregel: jedes einzelne Teil in meinem Kleiderschrank sollte ich wirklich, wirklich gerne tragen wollen, selbst das einfachste T-Shirt! Deswegen lohnt es sich auch nicht nur irgendetwas zu kaufen, wovon man nicht begeistert ist. Wenn auch nur ein leiser Zweifel besteht, wirst du es möglicherweise nicht tragen. Selbst wenn man den Laden am Ende mit nur einem Teil verlässt oder gar keinem, ist das nicht als Fail zu werten, denn es wäre ein größerer Misserfolg etwas zu kaufen, das man eh nicht trägt.
Wenn es schließlich um den „vielleicht“- Stapel geht, versuche ich mir Outfits vorzustellen, die ich aus den Teilen zusammen mit meinem aktuellen Kleiderschrankinhalt kreieren könnte. Keine Idee, wie man das Teil kombinieren könnte, dann definitv auf den „no“- Stapel damit!

Nach meiner letzten Shoppingtour mit acht Teilen in der Anprobe, habe ich 3 davon an die Kasse getragen …

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Habt ihr noch hilfreiche Shopping-Tips? Wonach jagd ihr im Sale diesen Sommer?

Liebe Woche,

Endlich ist er da, der Frühling. Und das mit so sagenhaften Temperaturen, dass ich sogar gegen Ende der Woche für meine Laufrunde die Shorts wieder aus dem Schrank geholt habe. Direkt ein bisschen was für die Sommerbräune tun, nicht wahr?! Außerdem stand nicht nur bei diesem fabelhaften Wetter endlich der langersehnte Shoppingbummel an! Ich habe mich das ein oder andere Teil kosten lassen, dafür aber auch #projectwardrope meiner April-To Do-Liste in Angriff genommen und etwas ausgemistet. Zuletzt stand also nicht nur auf der FashionYard das Wochenende im Zeichen der Mode …

IMG_20150412_114202_edit① Eines meiner Errungenschaften ist dieser luftige Maxirock in feiner schwarz-weiß Streifung. Ich liebe das Teil jetzt schon und stelle es mir sowohl mit cropped Pullovern, als auch einem einfachen weißen Shirt oder einer Bluse ganz gut vor.

Maxirock von VILA – 24,99 Euro, über Kauf dich glücklich

 
 
 

IMG_20150408_163143② Etwas ganz unmaterielles, dass ich diese Woche sehr gemocht habe, war es endlich wieder Fahrrad zu fahren. Ob zum Einkauf oder in die Stadt, zum abendlichen Essen im Hans im Glück oder einfach ein bisschen frische Luft am Rhein entlang schnappen. Dem Drahtesel die Sporen zu geben hat neben den funktionellen Vorteilen auch einfach Spaß gemacht!

Unbezahlbar!

 

IMG_20150411_141205③ Was passt besser in den Frühling als ein paar frühlingshafte Blumenboten? Ich liebe Tulpen! Vor allem, wenn sie ihr Dasein nicht in einer Vase fristen, sondern ihre Zwiebeln in einen Topf stecken können. Bisher habe ich nur diese schönen weißen bekommen, möchte sie aber gerne noch mit einem kräftigen Magenta kombinieren!

Topftulpen vom Blumenhändler, um die 3- 4 Euro

 

Was sind eure Frühlingsboten? Habt ihr auch so viel Sonne genossen?
Ich wünsche euch auf jeden Fall eine liebevolle nächste Woche und uns noch mehr von dem tollen Wetter!

K3 – Karfreitag, Kirche … Käsekuchen

IMG_20150403_135648_editDass der Osterhase zu Ostern Eier versteckt kann man als kindliche Erzählung abtun oder als traditionellen Brauch werten. Wie aber kam Meister Lampe eigentlich zu diesem Job?

Der Allgemeinheit dürfte bekannt sein, dass mit Karfreitag der Kreuzigung Jesu Christi gedacht wird (daher auch der ableitende Name von „kara“ der Klage/Trauer/ Kummer). Nach Karfreitag endet mit dem Ostersonntag als Auferstehungstag des Erlösers zudem die vorangegangene Fastenzeit, die vierzig Tage bis zum letzten Sonntag vor Ostern, dem Palmsonntag, einschließlich der Karwoche dazwischen, dauert. Während dieser abstinenten Zeit verzichten gläubige Katholiken neben Süßigkeiten und Alkohol unter anderem auch auf Fleisch- und Milchspeisen. Im früheren Mittelalter verzichteten sie auf jegliche tierische Produkte wie zum Beispiel auch Eier. Da die biologische Uhr eines Huhns jedoch wenig beeinflusst von einer solchen Enthaltsamkeit ist, legten die Federviecher ihre Eier fleißig weiter. Die waren als Lebensmittel viel zu kostbar um sie verkommen zu lassen, also wurden sie gekocht um sie bis zum Ende der österlichen Fastenzeit haltbar zu machen – denn Kühlschränke gab es wie die Elektrizität damals nicht. IMG_20150403_140223Später kam auch die Farbe ins Spiel: um die rohen Eier von den gekochten unterscheiden zu können, wurden diese rot eingefärbt. Zusätzlich wurden die Eier, die während der Karwoche gelegt wurden, außerdem geweiht und verschenkt. Die ursprünglich funktionelle Tradition des Eiereinfärbens ist bis heute erhalten geblieben und wird sogar auf die bunten Alu- und Folienverpackungen von Schokoladeneiern übertragen. IMG_20150403_140402Da ich mich pflanzlich basiert ernähre und zum größten Teil auf tierische Produkte verzichte, kam mir eine Abstinenz von Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten etwas witzlos vor … ich habe mir dagegen für die vierzigtägige Fastenzeit ein Konsum- und Alkoholverbot auferlegt – und bis jetzt auch eingehalten. Nicht, dass ich mich nicht auf den ersten Shopping-Bummel nach Ostern freue, zumal mit besser werdendem Wetter auch die Lust auf frühlingshafte Kleidung steigt, nicht wahr?! IMG_20150403_140424_edit_editHeutzutage sind wir ohnehin nicht mehr von den Eiern der Hühner abhängig und dank umfangreicher Studien über Cholesterin und dem Wissen, den eine pflanzliche Ernährung bietet, darf ich heute einen Käsekuchen präsentieren, der ganz ohne Ei- und Milchprodukte auskommt. Vom Schutz der kleinen Häschen und Küken mal abgesehen, kommt der so nah an das Original ran, dass mein lieber Vater (der normalerweise so gar nicht für Sojaprodukte zu haben ist) anerkennend sein Gefallen daran bekundet hat, als ich ihn zu Weihnachten bereitete.

Rezept
Für den Boden:
6 gehäufte Esslöffel Mehl
3 gehäufte Esslöffel Zucker
ca. 2 Esslöffel Backkakao
3 gehäufte Esslöffel Margarine

Zu einem krümmeligen Teil verarbeiten, anschließend in eine Springform (20 cm Ø) drücken, dabei einen kleinen Rand ziehen.

Für die Käsemasse:
120 Gramm geschmolzene, leicht abgekühlte Margarine
80 Gramm Zucker
Abrieb einer unbehandelten Zitrone
40 Gramm (entspricht einem Päckchen) Vanillepudding-Pulver 600 Gramm Seidentofu (die Flüssigkeit aus der Verpackung sollte gut abgetropft sein!)

Alle Zutaten gut mit einem Pürrierstab mixen. Anschließend auf den vorbereiteten Boden geben und bei 170 °C (Umluft) circa 1 Stunde backen – Holzstäbchenprobe machen, um gegen Ende der Backzeit die Festigkeit des Kuchens zu prüfen: das Stäbchen sollte sauber sein beim herausziehen. Der Kuchen sollte vollständig ausgekühlt sein, am besten schmeckt er am nächsten Tag!

Sehr gut passt zum Kuchen eine Fruchtsauce, zum Beispiel aus Himbeeren oder Blaubeeren. Super auch, direkt Blaubeeren mit hineinzubacken. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. IMG_20150403_100854IMG_20150403_100918

Hinsichtlich des zweitägigen großen Essens bis hin zum Osterbrunch hoffe ich, dass sich die Feiertage in euren Küchen nicht als Stressfaktor breit machen und einer frühjährlichen Weihnachtsvariante zu gleichen drohen. Vor allem, wenn es nochmal zu schneien beginnt … Zum Glück sorgt die Kälte im Kühlschrank bei den beliebten Schokohasen tendenziell für eine verlängerte Haltbarkeit – wenn sie nicht vorher vernascht werden.

Ich hoffe ihr könnt es ruhig angehen lassen, genießt die Zeit mit der Familie an den freien Tagen.