The Weekender: Last but not Least on the Blog

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Was für eine Woche. Und ich habe das Gefühl, ich wiederhole mich. Aber die letzten Tage hatten es auch einfach in sich. Da fühlt man sich wie ein kleiner Hamster in seinem Laufrad, weil die To-Do-Liste kein Ende nehmen will, selbst wenn man Prioritäten setzt. Ich will ehrlich mit euch sein, denn genaus dass habe ich vor nicht einmal 2 Wochen geprädigt. Auch wenn ihr mich mit meiner rosaroten Brille gesehen habt, war diese Woche mehr als bescheiden.


 

Nicht alles scheint wie durch eine rosarote Brille

Nach meiner langen Erkältung geht es mit nun inzwischen wieder recht gut, selbst den Sport habe ich so langsam wieder angefangen. Doch in den letzten Tagen musste ich mir Sorgen um einen meiner Liebsten machen. Gerade zum Wochenende hat sich nun herausgestellt, dass alles nicht so schlimm ist wie befürchtet, aber diese Unheil schwanenden Tage bis zu dieser Erlösung, sind eben die schlimmsten. So habt ihr Anfang dieser Woche auch erstmal nicht so viel von mir mitbekommen, denn am Ende ist es eben doch das wahre Leben, dass viel mehr zählt als die oft so surreale Welt im WorldWideWeb.
 

Last but not least: der letzte Beitrag auf diesem Blog

Dabei habe ich große Neuigkeiten für euch! Mit diesem Weekender lest ihr nämlich den letzten Beitrag auf diesem Blog! Nicht weil ich aufhöre zu bloggen, sondern weil der geplante Relaunch nun ganz dicht vor der Tür steht. Alle Vorbereitungen sind getroffen und am Mittwoch ist es endlich soweit, ich ziehe auf liebewasist.com um. Natürlich freue ich mich, wenn mich begleitet und dort weiterhin besucht.

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Neue Kamera, neues Glück

Eine weitere große Neuigkeit ist meine neue Kamera, die Olympus PEN E-PL 7. Wer hier öfter liest, hat mitbekommen, dass sich im letzten Jahr nicht nur mein Laptop von seiner Festplatte verabschiedet hat, sondern auch meine geliebte Fujifilm von ihrem Bildstabilisator und Akku. Glücklicherweise wusste ich schon lange, in welchen Nachfolger ich investieren wollte und so kamen Weihnachten und ein super Sale-Angebot gerade recht.

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Klein, aber OHO

Nur so zum Spaß habe ich mal den Taschenriemen von Orsay, der sich in der Goodieback des HashMag-Events auf der Fashionweek befunden hat, drangebastelt. Kann sich doch sehen lassen, das gute Stück. Eine neue Kamera ist wie ein neues Haus oder Auto, man freut sich unglaublich über all die neuen Möglichkeiten und Features, aber es ist eben auch eine Umgewöhnung. Im Moment befinde ich mich daher noch in der Testphase. Das Menü verursacht ein wenig Kopf zerbrechen, dafür sind die Möglichkeiten schier endlos!

Daher auch meine Frage an euch: Seid ihr Olympus PEN-Besitzer und welche Erfahrungen habt ihr damit? Wollte ihr mehr über die neue Kamera erfahren und eine Art Tutorial lesen, sobald meine Testphase abgeschlossen ist?

How to Handle the Pressure of Being a Blogger

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Blogger fotografieren Blogger: in industrieller Location auf dem Areal Böhler.
Foto-Credit by Kati, kationette.com


 
Groß, klein, wohlhabend, pleite, schwarz, weiß, egal welche Art von Blogger jeder individuell ist, man spürt ihn irgendwann immer: Druck!
Mit dem Vormarsch von Social Media in Lichtgeschwindigkeit, ist es manchmal schwer Schritt zu halten. Und wenn man als Blogger versucht immer vorne dabei zu sein, kann das fast bis zum Burnout führen.
 

Eine To-Do-Liste, die nie zu enden scheint

Als Blogger hat man eine „Neverending-To-Do-Liste“, prall gefüllt mit Aufgaben rund um den Blog und Socia Media, Kollaborationen, Kooperationen und nicht zu vergessen, der ständigen Optimierung von Blogdesign, SEO usw.. Um nicht zuletzt zu sagen, manchmal ist das ganz schön überwältigend.

Spürt man mal einen gewissen Aufschwung und die To-So-Liste wird immer kürzer, kommt sogleich das nächste Schlagloch: Instagram verändert zum hundertsten mal seinen Algorhythmus, die Kamera geht kaputt, der Laptop ist viel zu langsam geworden …). Das katapultiert einen quasi wieder an den harten und oft steinigen Anfang; der Druck wird noch größer, noch bessere Dinge zu kreieren.

Wenn ihr also diesen Druck des Blogger-Daseins verspürt, versucht es demnächst mal mit dieser Einstellung:

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Du wirst niemals sein, wie sonst irgendjemand 

Tut mir Leid euch an dieser Stelle direkt schlechte Nachrichten verkünden zu müssen, aber niemand wird wie Chiara Ferragni, Luisa Lion oder Masha Sedgwick sein. Du wirst immer nur der Blogger sein, der DU bist und so wirst du auch immer nur das an deine Leser weitergeben können, was nur DU hast. Damit meine ich, dass jeder Blogger ein Art spezielles Talent hat, so wie er einen speziellen Charakter hat. Jeder ist einzigartig und genau das macht ihn aus – es macht ihn authentisch. Und wenn man dennoch versucht eine „billigere“ Version eines anderen Bloggers nachzubilden, wird das früher oder später gewaltig in die Hose gehen.

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Teile deine individuelle Story, keinen Abklatsch einer Massenserie

Glaubt mir, denn leider gehörte diese Erfahrung auch zu meinem anfänglichen Blogger-Dasein. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was Leser sehen wollen, dass ich vollkommen vergessen habe, dass sie vielleicht genau das nicht suchen. Ich habe andere Blogs gelesen und sah die Hübschen und Erfolgreichen Aviator-Sonnenbrillen tragen, also kaufte ich mir genau so eine. Aber ich war gar kein Aviator-Sonnenbrillen-Typ und so landeten sie schließlich in einer Ecke, bzw. auf ebay.

Was Leser und Follower anspricht ist Authentizität. Der Punkt beim Bloggen ist es, deine ganz eigene, individuelle Story mit ihnen zu teilen, indem du ein realistisches Portrait deines Styles, deiner Persönlichkeit und etwas aus deinem Leben wiedergibst. Wenn man sein Gefühl für Realtität aber verliert, verliert man sich selber unter dem Druck des Bloggens.

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Folge Personen, die authentisch sind 

Ich bin ein großer Befürworter der Authentizität und folge selber nur Bloggern und Influencern, die mich persönlich interessieren und es genauso halten. Ich habe kein Interesse an Personen, die nie einen schlechten Moment haben, die nie aus ihrer Online-Rolle fallen oder die sagen, dass Bloggen so einfach wäre und ihnen der Erfolg nur so zufliegt.
Man sollte schließlich sehen, wenn sich jemand bemüht! Persönlich sehe ich es gerne, dass jemand menschlich ist, genau wie ich selbst, mit Gefühlen wie die meinen und dem typischen „struggle„. Und dazu gehören eben auch haufenweise Outtakes.

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Military-Mantel: Oasis // ähnlicher navyblauer Military-Mantel hier oder hier
Overknees: Buffalo // gleiche schwarze Overknees in Suede-Optik hier
Mütze: Maje // ähnliche Mütze mit Statement hier oder hier
Tasche: Selected Femme (alt) // ähnliche schwarze Mini-Bag hier

 

Step by Step: einen Schritt nach dem anderen

Ich habe mich buchstäblich gefragt, was die eine Sache ist, die mich jeden Tag dazu treibt und fokussiert am Ball zu bleiben. Diese Frage muss man sich unbedingt stellen, denn gibt es diesen Fokus beim Bloggen nicht, sucht man schnell Zuflucht in Social Media, Reality-TV, YouTube etc. was einen von der eigentlichen Sache, dem Bloggen, abhält.

Bevor ihr euch also dazu hinreißen lasst Vergleiche zwischen euch selbst und den anderen zu ziehen, solltet ihr euch fragen, „Was ist die eine Sache, die euch ausmacht, einzigartig macht!?“
Meistens ist der Druck, der uns auf den Schultern liegt, selbstverursacht. Es ist also besser einfach mal einen Schritt zurück zu gehen, tief durchzuatmen und dann wieder nach vorne zu schauen.

Habt ihr diesen Druck auch schon gespürt? Wie seid ihr damit umgegangen?

The Weekender: Blogger Breakfast – A Cold, Follower and Like-Minded People

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Kleine Sneak Peek auf einen der nächsten Beiträge: in industrieller Location auf dem Böhler Areal wurden gleich mal neue Fotos gemacht – stammen dieses mal von der lieben Kati, Kationette.


 
An der einen oder anderen Stelle, habt ihr diese Woche sicherlich mitbekommen, dass es mich nochmal völlig ausgeknockt hat. Zuerst kam am Wochenende der post-Fashionweek-Schnupfen und als ich mich Mitte der Woche schon wieder so ziemlich fit gefühlt hatte, kam es mit der Erkältung kurz vorm Wochenende noch mal so richtig dicke. Das Resultat: ich war nur noch für das Nötigste im Stande und meine Stimme hatte sich gänzlich verabschiedet – aber gut, im Internet kommt man ja auch ganz gut ohne das Sprachorgan zurecht.
 

Wenn Körper und Geist mal eine Pause brauchen

Freitag Mittag ging es deswegen für mich nach der Uni erstmal direkt ins Bett, anstatt zum Breuninger meets Platform Event. Und auch am Samstag brauchte ich die Ruhe eindeutig und ließ die Fashionshows der Platform am Abend lieber sausen – glücklicherweise fanden sich zwei Mädels über Social Media, die die Plätze für sich in Anspruch nehmen konnten.

Ich plädiere ja gerne dafür, dass man auf seinen Körper hören sollte – und wenn dieser einem sagt, dass er nicht mehr kann, dann sollte er auch nicht mehr müssen.

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Selbst Vitamine pur in Form von frisch gepresstem O-Saft halfen gegen Ende der Woche nicht mehr. Blieb nur das älteste und einfachste aller Hausmittelchen: Bettruhe.


 

Blogger-Frühstück in Wohlfühlatmosphäre

Das Blogger-Frühstück am heutigen Morgen und die Gallery wollte ich mir aber dennoch nicht entgehen lassen. Also: Samstagabend früh ins Bett und relativ ausgeruht ging es Sonntagmorgen zum Event der Igedo. Das Schöne an solchen Veranstaltungen, wie auch schon bei den Side-Events zur Fashion Week, ist für mich immer, andere Blogger, Gleichgesinnte zu treffen. Und in diesem Fall konnte man sich bei einem gemütlichen Frühstück in kleiner Runde und Wohlfühlatmosphäre auch sehr viel besser unterhalten.

So habe ich u.a die liebe Kati aka.Kationette, Sabrina und Emilie und auch Ricarda von Catsanddogsblog kennengelernt und mich abseits der stressigen Modewoche mit ihnen unterhalten können – wenn aucht mit kratziger, heiserer Stimme.
Vor allem das Thema Social Media und Followerzahlen sowie die dabei wichtige Authentizität waren in unseren Unterhaltungen präsent – kein Wunder, denn besonders kleinere und mittel große Blogger haben es z.Z. sehr schwer mit Brands und Unternehmen in Kontakt zu kommen, da das Augenmerk scheinbar nur noch auf den Followerzahlen via Instagram& Co. liegt. Firmen machen sich kaum noch die Mühe einen Blog durch die Datenanlyse zu schicken oder den Blogger nach ihrem MediaKit zu fragen.

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Wieviel wert sind Followerzahlen, wenn sie erkauft sind?

Aber wie ehrlich ist diese Art von Größen-Analyse, wenn man sich so einfach Follower erkaufen kann – und mittlerweile sogar deren Kommentare!? Das ist ein Thema, dass uns Betroffene omnipräsent beschäftigt und in einem kurzen Abriss kaum zu erörtern ist.
Für heute soll es bei einigen Eindrücken der letzten Woche und vom heutigen Event bleiben. Auf also in eine neue Woche, mit neuen Herausforferungen und Erfahrungen. Und vor allem mit viel Spaß bei der Sache!

Was haltet ihr von solchen Blogger-Events? Und wie seht ihr die aktuelle Entwicklung der Social Media Kanäle?

The Power of Women Supporting Women + Spontaneous Streetstyle Shooting with Beige Woolen Coat

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Der eine oder andere hat sicher spätestens im letzten Weekender mitbekommen, dass ich mich am Wochenende mit meiner lieben Sinah von Petiteloves2blog in Frankfurt am Main getroffen hab. Wir hatten einen tollen Tag in der City, nicht nur mit einem vollen „Blogger-Programm“ – aber um mehr darüber zu erfahren, klickt ihr euch am besten direkt auf ihren Blog.

Ein Thema aber, das mich in letzter Zeit beschäftig hat, wurde durch diesen wunderbaren Tag nochmal mehr bestätigt. Die Idee, dass wir Frauen uns gegenseitig viel mehr unterstützen sollten und das gilt noch viel mehr für uns Bloggerinnen! Irgendwo zwischen Social Media-Kommentaren und Doku-Sopas wie Shopping Queen haben wir Frauen schnell den Ruf weg, uns gegenseitig fertig zu machen … das ist nicht fair. Und ich denke auch, es sollte keinesfalls die Norm sein.

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Here’s to women supporting women!

Ich habe das Glück, um mich herum einen starken Kreis von Frauen zu haben, die sich gegenseitig unterstützen – mein liebe Mom gehört dazu, meine Schwester, meine beste Freundin, Kolleginnen und natürlich zähle ich auch Sinah dazu! Ich bin dankbar für ihre Liebe und Unterstützung, die sie mir jeden Tag zu Teil werden lassen.
Ich wurde als Person erzogen, die andere Frauen wertschätzt anstatt sie als eine Bedrohung für einen neuen Job, einen Mann oder zum Beispiel den eigenen Blog zu sehen. Natürlich kann es manchmal schwer sein, denn niemand ist gegen Eifersucht und Vergleiche gefeit.

Anstatt aber jemanden hinter dem Rücken niederzumachen oder zu verreißen, bin ich der absoluten Überzeugung, wie wichtig es ist anderen Frauen eine Stütze zu sein. Wir haben schon genug Druck auf unseren Schultern, alle Rollen in unserem Leben möglichts perfekt zu erfüllen – und kämpfen wir auch noch für Frauenrechte.

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Manchmal ist es ein kleines Lächeln, dass einer anderen den Tag rettet

Es ist um einiges einfacher ein Kompliment zu vergeben oder in einer anderen Frau das Gute zu sehen, als sich mit negativen Gefühlen zu tragen. Und so leicht es auch scheint, ein hässliches Kommentar zu hinterlassen – am Ende fällt es negativ auf uns zurück, wenn wir anderen ein schlechtes Gefühl vermitteln.

Wir sollten jeden Tag eine andere Frau glücklich machen, indem wir sie unterstützen. Ob es die eigene Schwester oder eine Kollegin ist, selbst die unbekannte Kommilitonin, die man jeden Tag in der Bahn trifft, hat ein Lächeln verdient. So kurz vor den Feiertagen und dem Ende des Jahres hoffe ich, dass diese Liebenswürdigkeit auch euch zuteil wird.

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Grauer oversized Pulli mit Trompetenärmeln – Wallis
Schwarze Röhrenjeans mit Zippern – Global Funk/ ähnlich via Vero Moda hier
Beige farbene Stiefeletten mit farbigem Absatz – Tamaris

Kleine schwarze Crossbody-Bag – alt/ ähnliches Modell via Matt& Nat hier
Goldener Ring mit Herz – Maje/ ähnlich via Cai hier

Der beige farbene Mantel, mein absolutes Winter-Musthave

Mein heutiger Look ist das Ergebnis einer solch großartigen Unterstützung, denn diese Fotos hat Sinah von mir gemacht. Eigentlich war ich gar nicht wirklich vorbereitet für dieses Shooting, aber da sie ihre Kamera dabei hatte und das Wetter in Frankfurt so gut mitspielte, war es die perfekte Gelegenheit einen meiner ganz alltäglichen Streetsytles – und derzeitigen
Lieblingslook – abzulichten. Der beige farbene Mantel begleitet mich zur Zeit schließlich ständig, ein absolutes Allroundtalent, wie schon bei diesem Fashion-Statement zu sehen war.

Mit welcher Tat habt ihr heute einer anderen Frau etwas Gutes getan?

The Weekender : Then and Now

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Da ist er nun, der erste Advent. Dezember steht vor der Tür und Weihnachten ist somit auch zum greifen nah. Die Zeit rennt. Ihr wisst vermutlich genau wovon ich schreibe.
Ich hatte mich schon riesig auf diese vorweihnachtliche Zeit gefreut, denn seit der Sommer endgültig vorbei ist und der Herbst mit mehr schlechtem als sonnigem Wetter aufgewartet hat, war das doch mein einziges Highlight. Bis für mich diese glänzende Zeit aber wirklich beginnt, heißt es immer noch fleißig am Schreibtisch zu sitzen und zu lernen. Denn nächste und übernächste Woche stehen erstmal wieder Prüfungen an der Uni an. 

Ein Jahr zuvor

Wenn ich mich an ein Jahr zuvor zurück erinnere, dem ersten Jahr meines Blogs, dann stellte  genau dieser vorweihnachtliche Dezember eine große Herausforderung für mich dar. Ich hatte erst Mitte Oktober wieder mein Studium aufgenommen und es standen ebenfalls Prüfungen an und am Ende war ich dieser Herausforderung zwischen Uni, Arbeit und Bloggen nicht gewachsen. Schweren Herzens habe ich mich vor einem Jahr entschieden, den Blog nicht wie gewohnt wöchentlich mit drei Beiträgen zu füllen, sondern auf Sparflamme zu fahren. So gab es nur einen kurzen Beitrag an den Adventssonntagen, bis die die Prüfungen geschafft waren. Erst danach konnte ich mit dem Countdown2Christmas die Weihnachtszeit einläuten.

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Solche stilvollen Damenstrümpfe und -Strumpghosen findet ihr im Hudson-Onlineshop – und ihr könnt sie heute bei mir gewinnen. Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr unten.


 

Heute ist es ganz anders.

In diesem Jahr bin ich dieser Herausforderung bereits gewachsen. Es brauchte wohl einfach seine Zeit, bis ich meinen Weg durch diese Situation gefunden haben und ich kann behaupten, es klappt besser denn je. Mein Alltag ist gut organisiert und alles findet seinen Platz und seine Zeit.
Warum ich euch das alles schreibe ist vor allem, dass ich euch Mut machen möchte. Mut machen, nicht aufzugeben, sich auch durch schwierige Situationen zu kämpfen und nicht aufzugeben. Manchmal muss einen Teil seines Lebens ein wenig zurück schrauben, das bedeutet aber nicht, dass man ihn oder dass man überhaupt aufgeben muss!

Wenn ich noch an „früher“ denke, dann fällt noch etwas ein, das dieses Jahr für mich ganz besonders ist. In den vergangenen 7 Jahren habe ich an Weihnachten immer arbeiten müssen, doch dieses Jahr verbringe erstmals wieder zuhause bei meiner Familie. Nicht dass wir in den vergangenen Jahren nicht trotzdem Weihnachten gefeiert hätten, aber eben immer verspätet, meistens im neuen Jahr.
Umso mehr freue ich mich daher, dass für mich am Freitag in zwei Wochen die Vorweihnachtszeit so richtig los geht. Weihnachtsmärkte, gemütliche Filmeabende mit Freundinnen auf der Couch, Plätzchen backen und Glühwein trinken, Geschenke kaufen und liebevoll verpacken. Das ganze Programm eben.

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Followed, liked und kommentiert – Toi, Toi, Toi beim mitmachen!


 

Das erste Advents-Giveaway

Und apropos Geschenke: ich hatte letztens ja noch versprochen, dass es jeden Advent hier ein Giveaway zu gewinnen gibt! Nummer 1 ist am heutigen Sonntag ein ganzes Paket wärmender Strümpfe und Strumphosen von Hudson. Ich bin selber total begeistert von der Qualität der Strumpfhosen und kaufe sie schon seit Jahren. So friert es einen auch nicht, wenn man nochmal die geliebten Slingback-Pumps ausführen möchte.

Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Samstag, den 3. Dezember um 0:00 Uhr. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und einen wundervollen ersten Advent!

Live Lessons I’ve Learned Through Blogging – So Far

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Einen eigenen Blog zu schreiben scheint so einfach, nicht wahr?

Lange bevor ich diesen Blog auf die Beine gestellt habe, war ich bereits in der Bloggerwelt zu hause. Als stumme Leserin. Ich habe Liebe was ist völlig ahnungslos von jeglichen Social Media-Skills oder Content-Management begonnen, von fotografischem Wissen oder Webdesign ganz zu schweigen. Diesen Blog zu betreiben bedeutet für mich eine Menge fantastischer Erfahrungen zu machen. Aber auch Selbstzweifel, Selbstkritik und Angst.

Offen gestanden, weiß ich aber auch schon gar nicht mehr, wie es sich anfühlt Liebe was ist nicht zu haben! Es ist so viel mehr, als euch jede Woche Ratschläge zu geben, euch meinen aktuellen Lippenstift-Favoriten zu zeigen oder was ich wie zu welcher Jahreszeit kombiniere. Es ist ein wichtiger Teil meines Lebens geworden, ein Ventil für meine Kreativität und meine Gedanken und auch eine Art Instrument, dass mir geholfen hat über mich selbst hinaus zu wachsen und zu lernen. Dinge, die ich so in keiner Ausbildung oder keinem Studium gelernt hätte.

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Don’t ever underestimate yourself
Es ist noch gar nicht allzu lange her, dass ich die eine Kooperationsanfrage in meinem Email-Postfach fand. Natürlich war ich ein bisschen aufgeregt mit dieser Marke zu kooperieren, denn es war einfach ein ziemlich cooles Gefühl zu wissen, dass ein größeres Unternehme dir Aufmerksamkeit schenkt. Der Haken an der Kooperationsanfrage aber war, dass ich ein Advertising für dieses Unternehmen schreiben sollte, umsonst. Und auch ohne dass mir Produkte dafür zur Verfügung gestellt wurden. Wie aber sollte ich über eine Marke schreiben, deren Produkte ich noch nicht einmal selbst getestet hatte? Das war auch genau das was ich Ihnen auf die Anfrage antwortete, natürlich nicht ohne mich zu bedanken, dass sie mich kontaktiert und Interesse an meinem Blog hatten.

Das war das erste mal, dass ich eine PR-Anfrage mit einem „Nein“ beantworten musste. Am nächsten Tag aber bekam ich „Du hast nicht mal 500 Instagram-Follower, glaubst du wirklich du wärest in der Position zu verhandeln?“ als Antwort zu lesen – wie unprofessionell das ist, sei mal dahingestellt, aber es hat mich auch wahnsinnig geärgert.
Wenn ich ihre Bedingungen nicht erfüllen konnte, warum hatten sie mich dennoch kontaktiert? Offensichtlich musste ihnen etwas an meinem Blog gefallen haben. Das war der Punkt, an dem ich gelernt hatte, dass man sich nie selber unterbewerten sollte. Man sollte sich seines eigenen Wertes immer bewusst sein und sich von anderen nicht entmutigen lassen.  Ich habe diesen Blog so viel investiert – Zeit, Nerven, Equipment (und es folgt sicher noch mehr) – um neben Vollzeitstudium und Job meine Beiträge zu realisieren. Und auf diese Inhalte bin in stolz. Es geht für mich nicht darum, mit haufenweise Samplern überhäuft zu werden. Ich möchte mich auch nicht verpflichtet dazu fühlen über ein Produkt zu schreiben, dass ich noch nicht mal ausprobiert habe. Manchmal muss man“Nein“ zu guten Dingen sagen, damit „Ja“ zu noch besseren sagen kann.

Trying new things can be fun
Dinge zu tun, die einem Angst bereiten und unbequem sind, ist tatsächlich etwas gutes. Denn wenn man etwas neues über sich herausfindet, wächst man.
Ich war eigentlich nie jemand, der sich vor der Kamera wohlfülte. Meine ersten Outfit-Posts waren die absolute Herausforderung, nicht nur für mich! Und inzwischen ist es so eine Bereicherung. Ich probiere neue Styles aus, kombiniere immer wieder neu und liebe das Spiel mit der Mode mehr denn je.

Ein anderer Fakt ist, dass es mir nicht leicht fällt Freundschaften zu schließen. Auch Beziehungen zu pflegen viel mir immer recht schwer. Das Bloggen hat mich beides gelehrt, in meiner eigenen Geschwindigkeit und zu meinen eigenen Bedingungen. Ich habe gelernt mich mit anderen zu connecten und neue Freundschaften aufzubauen – on- und offline.

 

It’s okay to make misstakes
Im Grunde hatte ich immer große Angst etwas falsch zu machen. Aber Fehler sind der beste Weg um zu lernen. Bloggen ist eines dieser Dinge, über die man mehr und mehr dazu lernt, je tiefer man in die Sache eintaucht. Man muss in gewisser Weise für sich herausfinden, was am besten funktioniert. Und das klappt naturgemäß kaum ohne Fehler zu machen.
Wenn ihr euch bei einem Fehler auch öfter selbst kritisiert, habt ihr sicher schon gemerkt, dass das eigentlich überhaupt nichts bringt – es macht die Situation eher schlechter. Es ist besser gegen diesen Perfektionismus anzugehen und die Fehler anzunehmen. Die Tatsache, dass wir Fehler machen, macht uns authentisch und einzigartig. Also vergeben und drüber hinwegkommen.

You can’t wait for that perfect moment to come
Die Idee, Liebe was ist zu starten, entstand eigentlich schon viele Jahre früher. Mein Kopf war schon lange voller Ideen, ich habe sie nur nie in die Tat umgesetzt. Ich wollte, dass der Blog perfekt wird. Wollte schöne Fotos haben, ein tolles, individuelles Layout und einzigartige Beiträge. Und deswegen habe ich nie vorher damit angefangen. Es hat mich frustriert, dass meine Fotos nie so wurden, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ich hatte keine Ahnung von WordPress und Blogdesign. Die Wahrheit ist aber, der einzige Weg diese Skills zu lernen, ist damit anzufangen. Wenn ich nicht über meinen perfektionistischen Spleen gesprungen wäre, hätte ich mir etwas entscheidendes in meinem Leben entgehen lassen, etwas dass ich leidenschaftlich gerne mache, dass mein Leben so bereichert.

Ich denke, dass viele von uns ihre Zeit damit vertun, auf etwas zu warten. Den perfekten Moment wird es aber nie geben, wenn man darauf wartet. Mein Rat? Wartet nicht! Wenn ihr etwas wollt, dann fang jetzt damit an.

Was habt ihr durchs Bloggen gelernt? Seid ihr zufrieden mit eurem Blog?

In Favour Of FOMO: Why Every Girl Needs To Experience The Fear Of Missing Out

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Wenn es eine Sache gibt, für die unsere Generation wahrscheinlich berühmt ist, dann ist es unsere extreme Paranoia etwas zu verpassen! Wir dokumentieren jedes Detail unseres Alltags und drücken permanent auf aktualisieren um auch kein Detail aus dem Leben der anderen zu verpassen. Kein Wunder also, dass FOMO, the Fear of Missing Out, immer auf unseren Kanälen mitschwingt.

Wenn ich durch meine Feeds scrolle und all die perfekten Fotos von luxuriösen Urlauben an It-Places sehe oder Influencer, die in einem super süßen Café zum arbeiten sitzen, fühle ich mich auch manchmal in die 7. Klasse zurück versetzt – wenn alle eine Einladung zur Pyjama-Party bekommen haben außer man selbst.

Dank Instagram werden wir durchgehend mit „Thingspiration“ bombardiert: Strandbungalows, die super teure Chloe-Bag und die nächste Fashion Week – alles Dinge, von denen jede Frau träumt. Ein nicht zu verachtender Gedanke an dieser hyper-digitalen Welt ist es eben, dass wir immer genau wissen was unsere Freunde gerade wann und wo tun – zumeist in Echtzeit.
Freitag Abend zuhause zu verbringen, bedeutet, dass wir den Feed rauf- und runterscrollen und der Genuss den Abend mit Me-Time im Pyjama zu verbringen ist nur ein weiterer Anlass sich zu wünschen gerade etwas anderes, viel aufregenderes zu tun. Ohne diese regelmäßige Aufregung via Instagram hat man schnell das Gefühl etwas zu verpassen …

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Eigentlich sollten wir uns ja lieber auf uns selber konzentrieren als um das Leben anderer glücklicher Menschen. Aber warum wird FOMO eigentlich nur schlecht gesehen? Ich denke, es kann durchaus positive Aspekte in unser Leben bringen, ohne dass wir davon überhaupt Kenntnis nehmen. Ich will euch heute erzählen wie und warum:

Experiences are forced upon you
Um unsere Online-Persönlichkeit immer on-top zu halten verbringen wir mehr Zeit damit uns zu kümmern , was wir als nächstes unternehmen können. Während der Anlass dafür eher ein möglichst instagramables Fot sein mag, um andere damit auf dem Feed zu halten, ist das eigentlich die Chance auf Möglichkeiten, an denen wir eventuell sonst gar nicht teilgenommen hätten. Ist es also wirklich so schlimm, dass Social Media uns dazu mehr zu erleben?

Wasted time is something we can no longer bear
FOMO heißt, dass wir den Gedanken, Chancen über Bord zu werfen, nicht länger ertragen können. Um dem entgegen zu wirken, sind wir ständig bemüht das Beste aus unserer Zeit und unseren Möglichkeiten herauszuholen. Faulheit hat da keinen Platz, weil sie nicht besonders attraktiv ist. Wir verbingen unsere Zeit also mit mehr Dingen, die wir schätzen und für sinnvoll erachten, anstatt einfach nur abzuhängen.

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We try to have as many connections as possible
Je mehr Leute wir kennen, desto weniger können wir im Leben verpassen. Mehr Menschen zu kennen bedeutet auch mehr Chancen zu haben und unsere Kreise werden damit größer und größer. Ich denke, es kann nicht falsch sein sich mit einer Menge von Menschen zu umgeben. FOMO sollte also nicht als schlechte Angewohnheit gesehen werden, wenn wir dadurch mehr Freunde gewinnen.

Opportunities don’t pass us by
Schlussendlich bedeutet die Angst etwas zu verpassen, dass wir alles tun um eben nicht zu verpassen, was wir eigentlich gerne tun würden. Das sollte doch eigentlich etwas Gutes sein oder!? Wenn wir uns allzu sehr darauf konzentrieren, warum wir die Dinge tun, die wir tun, übersehen wir schnell was uns das eigentlich bringt. Dieser gewisse Drang immer am Ball und uptodate zu bleiben ermöglicht uns Dinge zu tun, von denen wir früher vielleicht nur geträumt hätten – dank FOMO. Wir dürfen nur nicht vergesen den Moment dabei auch zu genießen!

Habt ihr manchmal Angst etwas zu verpassen? Welche positiven Aspekte habt ihr durch Social Media bemerkt?

5 Habits To Help Maintain a Positive Body Image

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In Zeiten von photogeshoppten Instagram-Profilen ist es manchmal gar nicht so leicht sich von Vergleichen mit anderen und Body-Shaming fernzuhalten. Man öffnet den Feed und wird auf der Stelle von Models und schönen Menschen begrüßt, die nicht einen Millimeter Cellulite zu haben scheinen, dafür aber mindestens ein Six-Pack. Und auch wenn sich die Zeiten Dank Marken wie Happy Size mit ihrer BodyLove Kampagne ändern, ist es noch schwer genug immer dieses positive Bild vom eigenen Körper zu haben. Ich hadere selber manchmal mit mir – selbst Freundinnen, die gesunde, sportliche und schöner Körper haben und für mich ganz und gar perfekt sind, tun das.

Ein gesundes positives Bild vom eigenen Körper erschafft sich nicht über Nacht, aber man kann es sich zur Gewohnheit machen.

Get your mind in a good place
Ein allgemeines Wohlgefühl hängt für mich immer mit der Gemützverfassung zusammen. Stress, Müdigkeit oder Ärger ziehen fast immer eine Abwärtsspirale des Selbstbildes nach sich. Ich versuche jeden Tag so gesund wie möglich zu leben, icht nur meinem Körper zu liebe, sondern auch meinem Geist. Eine gut funktionierende, ruhige Morgenroutine, genug Schlaf und effzient mit meiner Zeit umzugehen, schaffen einen mentalen Raum in dem ich glücklich und zufrieden sein kann.

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Manchmal muss man sich einfach mal ausloggen abschlaten.


 
Balance the negative withe positive
Entscheidend ist es, sich seiner eigenen Gedanken bewusst zu werden. Wann immer dieses Gefühl von Body-Shaming aufkommt, unterdrücke ich es unverzüglich und denke an 3 Dinge, die ich an meinem Körper liebe. Ich nehme mir die Zeit meine Aufmerksamkeit auf genau diese Vorzüge zu richten und meinem Körper „Danke“ zu sagen, weil ich mich überaus glücklich schätzen darf, dass er gesund und stark ist. Negative Gedanken sind reine Zeitverschwengung!

Reward your body
Ich belohne mich gerne mit etwas, dass mir ein gutes Körpergefühl gibt. Das kann eine Yogastunde sein, ein ausgiebiger Spaziergang oder ein entspannendes Bad, vl ist es aber auch einfach die Tasse Tee vor dem Schlafen gehen. Was auch immer dem ein gutes Gefühl verleiht, ist eine sichere Methode um dem eigenen Körper die Liebe zu vermitteln, die er verdient.

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Stock up on healthy groceries
Der schnellste Weg sich schlecht zu fühlen ist schlecht zu essen. Mit einem ausgewogenen gesunden Wocheneinkauf ist dagegen am einfachsten sicherzustelle, dass gut für Körper und Geist gesorgt ist. Ich fühle mich immer am besten, wenn ich auch gut und vor allem gesund esse – und trotzdem gönne ich mir ab und zu ein Dessert, denn meine Vorstellung von einer gesunden Ernährung besteht in einer Balance!

Limit social media
Wenn ich mich mal wirklich nicht wohl fühle, ist es immer noch die einfachtse Sache, eine Auszeit von Social Media zu nehmen. Ich logge mich aus, besinne mich auf meinen Körper bis die Welt wieder besser aussieht. Selbstzweifel wachsen aus den Vergleichen mit anderen und sich in diesem Moment einen Feed anzuschauen, der sich mit den schönsten Fotos schmückt, kann sich nur ungesund auswirken.

Kommen euch diese Body-Image-Zweifel bekannt vor? Wie geht ihr mit solchen Zweifeln um?

Proudly Presenting: The Weekender N°1 #EndOfSummer

An dieser Stelle stand für gewöhnlich mein wöchentlicher „Liebe Woche“-Post, indem ich euch meine drei meist geliebten Dinge vorgestellt und auch gerne von der vergangenen Woche berichtet habe. Dieser sonntägliche Favoritenbeitrag kam bei euch bisher immer sehr gut an, aber ich denke es wird Zeit für ein bisschen frischen Wind auf diesem Blog. Und so wird die „Liebe Woche“ mit dem heutigen Sonntag vom „The Weekender“ abgelöst.
The Weekender sind die Weekly Bits & Pieces, die Sunday Cravings, eine Blogroll – kurzum alles was mich bzw. euch und die Blogosphäre in der vergangenen Woche beschäftig hat. Es wird also weiterhin auch Favoriten und Empfehlungen zu lesen geben und eben noch ein bisschen Merhwert dazu.

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Die vergangene Woche hier auf dem Blog hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, eine der Wochen, die einen zu noch mehr anspornen. Der Beitrag am Mittwoch, indem ich euch einige Tipps gegeben habe, wie das Bloggen mit einer Vollzeittägkeit vereinbar ist, ist sehr gut angekommen. Es war so schön zu lesen, dass so viele neue Leser ihren eigenen Blog am Laufen haben oder aber darüber nachdenken einen zu starten. Das hat mich auf die Idee gebracht, Blogging 101 zu starten, eine Serie, in der es vor allem Tipps für angehende und aufstrebende Blogger-Newbies geben soll. Vielleicht kann ich euch mit meinen eigenen Erfahrungen rund um diesen Blog eine bisschen Starthilfe geben – was haltet ihr davon?

Was mich diese Woche außerdem bewegt hat, war die Frage warum Social Media eigentlich nicht mehr auf ehrliche Weise funktioniert. Erst kürzlich hatte ich eine sehr interessante Diskussion mit meiner lieben Jasmin aka In Alices Pink Shoes, dass z.B. Instagram inzwischen oft dubios von außen gesteuert wird. Da gibt es so viele kleinere Kanäle, die dann binnen kürzester Zeit an die tausend neue Follower bekommen und das kann einfach nicht auf einen realen Zuwachs an Zahlen beruhen. Trauriger aber noch ist, dass dieses Boom-Accounts nicht ehrlich damit umgehen wie sie ihre Followerzahlen aquirieren.
Ich bin wirklich verrückt nach Instragram und verbringen eigentlich viel zu viel Zeit damit zu liken, zu kommentieren und selber zu posten. Den Spaß möchte ich mir daran aber nicht nehmen lassen – und mich schon gar nicht verkaufen!

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Mit der ersten herbstlichen Pumpkin Spice Latte, hat sich seit dem Wochenende nun endgültig der Herbst angekündigt. Und leider verabschiedete sich mit den letzten Sommertagen auch eines meiner liebsten Sommerkleider. Dieses zarte Lingeriekleidchen war ein Spontankauf – Liebe auf den ersten Blick. Doch die Wäsche am Freitag hat es leider nicht so gut überstanden. Das zarte, seidige Material hat sich sehr verzogen und ist hat geworden, das Kleid beinahe völlig runiert. Nun bin ich wirklich traurig über diesen Verlust und werde wohl für das nächste Jahr wieder auf die Suche nach einem solchen Slipdress gehen – und es dann wohl nicht mehr selber waschen!

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Neues für die Haare gab es im Übrigen auch: da ich meine Längen und den Pony im Moment herauswachsen lasse um mir im Oktober eine neue Frisur schneiden zu lassen, gebe ich im Moment besonders viel Acht auf die Haarpflege. So habe ich das Hitzeschutzspray von Alverde mit Bio-Ölen aus Sonnenblume, Aprikosenkernen und Olive sowie Papaya-Extrakt für mich entdeckt. Der Duft ist einfach toll und bisher habe ich auch keine Probleme mit den Haarspitzen nach dem Föhnen.

Nun bin ich natürlich gespannt, was ihr vom Update meines Blog-Sonntags haltet!?

Wie steht ihr zu unrealistisch wachsenden Followerzahlen auf Social Media-Kanälen?

How to Stop Comparing Yourself to Others

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Egal wen man fragt, Newbie oder Full-time-Blogger, wir alle haben das Problem, uns allzu oft mit anderen zu vergleichen – es steckt einfach in uns drin und war früher sicherlich mal eine Art Überlebensinstinkt. Und ich meine damit gar nicht diese Art Neid, dass „XY“ besser sei und einfach immer alles habe. Es ist diese Art Gefühl, das uns immer unterschwellig begleitet. Denn keiner ist wunschlos glücklich mit seinen Instagram Followern oder Kommentarzahlen, die wir für den Blog bekommen, und wahrscheinlich werden wir es auch niemals sein. Wir streben immer nach mehr und besser. Uns mit unseren Blogger-„Kollegen“ oder deren Interaktionsrate zu vergleichen macht es nicht gerade einfacher.

Die guten Neuigkeiten: wir haben es alle, dieses Social Media-Syndrom – sonst würden wir auch gar nicht Bloggen! Aber da der Vergleich mit anderen uns schlichtweg nicht weiter bringt, lohnt es sich ein paar Gedanken darauf zu verwenden, das SMS (Social Media-Syndrom) einzudämmen:

1. Es ist Platz für alle da
Und das meine ich ernst. Marken und Firmen halten immer danach ausschau mit den verschiedensten Bloggern zu arbeiten damit sie auch die verschiedensten Zielgruppen erreichen können. Zudem suchen sie nicht nur nach Bloggern mit der größten Followerzahl – schließlich haben auch nicht alle Label das Budget diese Blogger zu bezahlen, außerdem verfolgen manchen auch ein anderes Ziel, z.B. ein ganz spezifisches Publikum zu erreichen. Nur weil es dort draußen also haufenweise Blogger gibt, die mehr Follower haben als du, heißt das nicht, dass sie dir jede Chance vor der Nase wegschnappen. Wir haben alle Platz im World-Wide-Web!

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2. Kein Konkurrenzdenken
In einem übersättigten Markt neigt man schnell dazu miteinander zu buhlen – aber ist das wirklich nötig? Nein. Jeder einzelne von uns ist individuell so unterschiedlich. Marken lieben es mit einer Vielfalt von Bloggern und Influencern zu arbeiten – und Leser lieben es die Vielfalt dieser Blogs zu lesen. Warum einen anderen Blog also als Konkurrenz betrachten? Ich bin überzeugt, dass ein mehr gemeinschaftliches Denken nicht nur der eigenen Befindlichkeit, sondern auch dem Blog Erfolg bringt. Ich möchte nichts auf meinem Blog verheimlichen und teile meine Tipps und Netzwerke gerne mit jedem, der hier vorbeischaut, weil davon überzeugt bin, das es mir nicht weh tut diese Infos mit euch zu teilen. Tatsächlich glaube ich sogar, dass es uns allen hilft – wenn wir die Blogosphere über Wasser halten wollen, müssen wir zusammenarbeiten!  

3. Leg dir Scheuklappen zu
… oder setz dir eine rosarote Brille auf – aber hör auf ständig danach Ausschau zu halten, was deine „Kollegen“ tun. Wenn man aufhört sich ständig darauf zu fokussieren was die anderen machen, hat man einfach mehr Zeit und Energie für die Arbeit am eigenen Blog, was letztlich doch das wichtigste ist! Manchmal hält dieser Seitenblick auf die anderen und nämlich von der eigenen Kreativität ab und davon mal was ganz anderes zu tun. Die besten Blogartikel bringe ich zum Beispiel, wenn ich völlig unbeeinflusst von anderen Blogs bin – was natürlich nicht immer einfach ist, wenn man es selber liebt Blogs zu lesen! Bleib dir selber treu.
Schreibe über das was du willst. Das ist es, was deinen Blog einzigartig macht und dich auch auf Dauer selbst zufrieden stellt.

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4. Das große Ganze
Wann immer mich z.B. die Likes auf ein Foto, dass ich auf Instagram gepostet habe, frustrieren, versuche ich einen Schritt zurück zu gehen um das große Ganze zu betrachten. Ich versuche eine andere Perspektive einzunehme und frage mich: Warum sind diese Zahlen eigentlich so wichtig? Um ein starkes Following zu haben. Warum brauche ich das? Damit z.B. Firmen für Sponsorings auf mich aufmerksam werden. Wurde ich schon gesponsort? Ja. Ist die Zahl also ein Hindernis für diese Arbeit? Nein. Hat die Zahl einen Einfluss auf die kreative Befriedigung, die ich aus dem Bloggen ziehe? Nein! Warum also hat das eine Bedeutung? Es hat keine!

Natürlich ist die eigenen Followerzahlen zu steigern und somit mehr Reichweite zu erlangen ein wichtiges Ziel. Doch im Großen und Ganzen bereiten einem aktuelle Followerzahlen doch keine Schmerzen – sie halten einen höchstens vom Wesentlichen ab, wenn man sich zu sehr auf sie fokussiert.

How to Stop Comparing Yourself to Others. Liebe was ist Blogger Advice. Ratgeber, Tipps fürs Bloggen. Follower, Reichweite, Ziele (22)Hellblaues Long-Shirt – Mexx Outlet, ähnlich via Sparkz
Weiße Jeansshorts – Urban Outfitters
Silber farbene Pantoletten – Birkenstock, Madrid
Verspiegelte türkis-blaue Sonnenbrille – No-name, ähnlich via Ray Ban

 
5. Denke immer an das, was wirklich zählt
Fängt man erstmal damit an sich mit anderen zu vergleichen, wird man das Gefühl immer etwas „zurück“ zuliegen schnell nicht mehr los. Ich finde es daher sehr wichtig, sich sleber immer wieder zu fragen, warum man tut was man tut. Weil man an die Spitze will? Weil man am erfolgreichsten sein möchte? Nein, zumindest trifft das auf mich nicht zu. Es sind nicht die Zahlen, die mich dabei erfüllen, es ist die Kreativität beim Zusammenspiel von Worten und Bildern. Mein Ziel ist es soviel Zeit wie möglich in das stecken zu können was ich liebe, das Bloggen.Und ganz offensichtlich muss ich dafür nicht die „größte“ Bloggerin sein.

Vergleicht ihr euch selber das eine oder andere mal mit anderen? Wie geht ihr damit um?

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