The Weekender: Just Be Nice to People

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Nach einem Arbeitshoch geht es ja meistens doch irgendwann relativ steil bergab – und so war es auch bei mir in der letzten Woche. Wie ihr im letzten Weekender lesen konntet, hatte ich direkt nach meiner letzten Prüfung am vorletzten Freitag einen wundervollen Mädelstag in der Frankfurter City mit meiner lieben Sinah. Der Tag war wirklich nicht zu übertreffen und vielleicht versackte meine Stimmung auch deswegen ab Sonntag etwas im Keller. Keine Angst, ich will hier nicht davon berichtet, dass ich nun in einem schwarzen Loch gelandet bin und nicht mehr weiter weiß, aber irgendwie habe ich so kurz vor den Feiertagen und dem Ende des Jahres das Gefühl, dass bei mir einfach die Luft raus ist – oder die Energie, die für wochenlanges Lernen draufging, wie man es nimmt.

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Just be nice to others

Nichts aber ist besser als ein Lächeln oder ein paar nette Worte, wenn man es gerade nicht erwartet. Ich neige ja vor allem in stressigen Situationen zur „Mittellaune“ (ihr wisst schon, die die nicht wirklich gut und nicht schlecht ist und vor allem Außenstehende wissen das schlecht einzuschätzen) und sollte mir das ganz dringend abgewöhnen. Manchmal sollte man sich einfach mal selber aus einer anderen Perspektive betrachten, bevor man mit den Augen rollt. Ich habe mich jedenfalls sehr über eure unglaublich tollen und lieben Kommentare zu meinem Women supporting Women Beitrag am Mittwoch gefreut!

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Carmitive / Misssuzieloves / Darling Rina / Kleidsam / Fashionblonde / L♥ebe was ist

 

Countdown to Christmas

Nun heißt es diese Woche nochmal ab in die Uni. Auch wenn alle Prüfungen für dieses Jahr hinter mir liegen – wie heißt es so schön, nach der Prüfung ist vor der Prüfung und ein paar Pflichttermine habe ich dennoch, bevor es Heiligabend direkt nach Berlin geht. Ich hoffe auch, dass sich spätestens dann die nötige Weihnachtsstimmung für die Feiertage einstellt, denn bisher will diese trotz mehreren Weihnachtsmarktbesuchen mit Glühwein, Lebkuchenlatte und Lichterketten nicht so ganz aufkommen.

Um dem Weihnachtlichkeit aber ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, veranstalten fünf bezaubernde Bloggermädels und ich einen Countdown to Christmas, bei dem ihr ab heute jeden Tag in der Woche auf einem unserer Blogs einen Beitrag lesen könnt, um mehr in Stimmung zu kommen. Von Rezepten über Ratgebern und Outfits, alles ist dabei.

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Viertes Advents-Giveaway

Und weil heute schon der VIERTE Advent ist – die Zeit rast doch schneller als sonst oder?! – gibt es natürlich auch wieder ein kleines Giveaway für euch. Diesesmal habe ich diese kleine Statement-Bag aus veganem Leder für euch. Ich finde, die kleine Tasche passt ganz hervorragend zur Weihnachtszeit mit ihrem veganen schwarzen Glattleder, der dunkelroten Suedeoptik und der goldenen Hardwear. Dazu gibt obendrauf noch den Rituals Lipstick in Brown Red Chique!

Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Donnerstag, den 22. Dezember Samstag, den 24. Dezember um 0:00 Uhr, indem ihr hier einfach einen Kommentar hinterlasst. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und auch einen wundervollen vierten Advent!

The Weekender: Winter Will Come

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Ist das zu glauben, diese Woche hat es annähernd NUR geregnet, kalt war es und überhaupt nicht einladend vor die Haustür zu gehen. Und dementsprechend muss ich auch zugeben, dass ich mich bis auf für meine To-Do’s kaum vor die Tür begeben habe.

Und auch wenn die Vorweihnachtszeit erst nach dem heutigen Totensonntag beginnt, haben hier in Nordrhein-Westfalen die Weihnachtsmärkte bereits seit dem Donnerstag geöffnet. Irgendwie ist das komisch für mich, denn wir haben noch nicht einmal Dezemeber und ich kenne es von zuhause auch nur, dass die Advents- und Vorweihnachtszeit erst nach dem Sonntag beginnt. Aber die Konsumgesellschaft, in der wir leben scheint genau das zu vordern – Spekulatius und Co. gibt es schließlich auch bereits seit September in den Supermärkten.

Ein bisschen Gemütlichkeit hab ich mir dennoch nicht nehmen lassen und das Regenwetter ausgenutzt ein wenig Kuschelatmosphäre in meine eigenen vier Wände zu bringen. Mit kuscheligen Kissen und Decken und seichten Lichtern für eine gemütliche Stimmung lässt sich der ungemütliche und kalte November noch gut aushalten.

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Ein kleines Drama, dass sich dennoch diese Woche ereignet hat war, dass meine gute alte Kamera endgültig ihren Geist aufgegeben hat. Was technische Gerätschaften  angeht ist 2016 wirklich nicht mein Jahr. Im Sommer gab mein Laptop, das Arbeitswerkzeug Nummer eins für mich, seinen Geist auf – gleich zweimal! Jetzt folgt auch noch meine Kamera, die mindestens genauso wichtig für mich ist. Und ich weiß auch scho genau, dass ich spätestens zum 31. Dezember in ein neues Smartphone investieren muss, da mein treues BlackBerry ab dem neuen Jahr nicht mehr von WhatsApp unterstützt werden wird – und ohne WhatsApp bin ich in der Uni leider nicht überlebensfähig, da mittlerweile alles über dieses Kommunikationstool läuft, von den neuesten Infos zu Prüfungen über Stundenplanänderungen und Anmeldungen. An dieser Stelle merke ich doch auch, dass die Technik manchmal ein Graus ist, so innovativ und hilfreich sie in unserer Zeit auch geworden ist.

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So oder so muss also eine neue Kamera her. Ein Kinderspiel bei einem studentischen Einkommen – NICHT. Nachdem ich nun inzwischen genau weiß welche Kamera es werden soll, habe ich diese also auf meine Weihnachts- (und wohl zugleich Geburtstags-) Wunschliste gesetzt. Welches Exemplar das wird, werdet ihr an geeigneter Stelle natürlich erfahren. Bis dahin muss ich mich allerdings mit der Leihgabe einer Freundin und meiner Handykamera trösten. Ich hoffe, dass die Qualität meiner Bilder nicht noch mehr darunter leidet als ohnehin schon durch die alte Kamera. Rest in Peace, Baby.

Tasse mit goldenem Monogramm / Glas mit mit goldenem Letter und Rand / Tasse mit schwarzem Monogramm / Weihnachtstasse mit goldenem Monogramm

Tatsächlich mache ich mir aber auch schon die ersten Gedanken über Weihnachtsgeschenke, nämlich die, die ich verschenken werde! Eine Monogramm-Tasse ist auf jeden Fall dabei, vielleicht auch einfach für mich selbst.

Habt ihr schon die ersten Weihnachtsgeschenke geshoppt und habt ihr bereits Wünsche auf eurer eigenen Weihnachtswunschliste?

Liebe Woche: #shadeson

Ich hoffe, bei euch ist auch endlich der Frühling angekommen. Im Moment kann man sich ja doch auch endlich wieder mal ohne dicken Mantel und Boots an die Frischluft trauen – so zumindest am Rhein in der vergangenen Woche. Sogar ein paar schöne Sonnenstunden haben wir hier abbekommen!

IMG_20160403_095525.jpgIch habe diese kurze Woche vor allem für den Frühjahrsputz genutzt: Kleiderschrank ausmisten, Bürokram durchsortieren, den Boden und das Bad, die Küche mal wieder richtig tiefenrein schrubben. Und vor allem, den Balkon auf Vordermann bringen!
Mit tatkräftiger Unterstützung von meiner lieben Ma wurde auch hier der Boden geschrubbt und auch das Geländer. Und natürlich durften jede Menge neuer Pflanzen einziehen. Das Ergebnis ist noch nicht ganz fertig, aber mit meinen Kräutertöpfchen, den kleinen Babysalatpflanzen und den Stiefermütterchen bin ich schon ganz glücklich. Bald sollen noch Lavendel und ein schöner blauer Hortensienstrauch folgen. Ich mag ein zartes Frühlingsblau-Violett dieses Jahr auf meiner acht Quadratmeter-Oase sehr gerne. Dazu ein paar Textilien in blau und weiß, vielleicht auch ein wenig mint, auf den Balkonmöbeln … ich kann mir mein Balkonien schon ganz gut bildlich vorstellen. Ganz soweit ist es aber leider doch noch nicht.
Zu meiner frühlingshaften Stimmung passen aber diese Woche auch meine Favoriten:

IMG_20160403_095551.jpg① Allen voran stehen natürlich meine kleinen Stiefmütterchen, die hier auch exemplarisch für die Balkonumgestaltung stehen. Sie schauen jetzt immer zum Fenster herein, wenn ich an meinem Schreibtisch sitze und zum Beispiel für euch Blogbeiträge tippe oder Kommentare beantworte. So also auch jetzt. Und ich finde, man hat direkt ein so positives Gefühl bei der Arbeit. So gerne ich Tulpen in meinem Appartement auch habe, die Blumen im Topf, wo sie noch in der Erde stecken und an der frischen Luft stehen, mag ich deutliche lieber.

IMG_20160403_095806.jpg② Kurz vor Ostern brachte Essie die Frühlingskollektion „Lounge Lover“ heraus. Ihr kennt mich, ich konnte natürlich nicht wiederstehen! Mit in das Einkaufskörbchen durfte der wunderbare Lilaton „Shades On“, der nun hervorragend zu meinen Stiefmütterchen passt – oder passen die Stiefmütterchen so gut zum Lack? Ich habe ihn diese Woche auf jeden Fall sehr gerne getragen und mochte besonders mittelblaue Jeans dazu.
Essie „Shades On“ aus der „Lounge Lover“- Frühlingskollektion, ca. 8 Euro

IMG_20160403_095701.jpg③ Und zu guter Letzt durfte bei den ersten Sonnenstrahlen auch meine neue Sonnenbrille ausgeführt werden. Jahrelang habe ich ein Wayfarer-Modell von Tommy Hilfiger mit einer braunen Tortoiseshell-Fassung getragen und sie geliebt, auch wegen ihrer Gläserstärken bei meiner Weitsichtigkeit. Accessoires aber können ein Outfit so gut verwandeln, wie ihr vielleicht im Outfitpost von Freitag gesehen habt. Immer ein und dieselbe Sonnenbrille kann also ganz schön eintönig sein. Die rosa-farbene „Hey Macarena“ von Le Specs mit den silber verspiegelten Gläsern ist ein schöner Kontrast dagegen. Außerdem bin ich sehr glücklich mal eine Sonnenbrille gefunden zu haben, die meiner eher schmalen Gesichtsform auch steht und nicht direkt von der Nase rutscht.
„Hey Macarena“ Sonnenbrille von Le Specs, ca. 60 Euro

Und damit wünsche ich euch einen sonnigen Start in die neue Woche. Habt ihr Lust mehr von meinem Balkon-Makeover zu sehen, dann lasst es mich in den Kommentaren wissen!

Habt ihr die dicken Jacken und Schuhe auch endlich ganz nach hinten in den Schrank geräumt? Und wie schaut es bei euch mit dem Frühjahrsputz aus?

Liebe Woche,

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe den nassen kalten Winter allmählich satt. Hier im Rheinland hat sich nämlich seit Ende dieser Woche wieder fieser, windiger Regen breit gemacht und ich freue mich einfach so sehr auf Sonnenstrahlen und ein bisschen Wärme. Auf diversen Blogs wird schon so langsam der Frühling eingeleutet, anderswo denke ich direkt an Sommer, wenn ich Reiseberichte aus Mexico und Californien sehe und lese. IMG_20160124_125642.jpgIch will mich aber nicht beklagen, denn es dauert wohl gar nicht mehr so lange bis auch ich wieder in den Flieger steige und Richtung Meer und Strand fliege. Bei meinem Reiseziel habe ich, wie schon vor gut einem Jahr in Nepal, natürlich auch wieder einen kleinen Auftrag im Gepäck. So „finaziere“ ich mir übrigens meine Reisen – aber wenn ihr mehr dazu erfahren möchtet, werde ich demnächst noch genaueres darüber schreiben. Um es mir bei diesem feucht-kalten Wetter wenigstens etwas sonnig und vor allem gemütlich zu machen, gab es diese Woche auch wieder einige Favoriten:

IMG_20160124_125752.jpg① Wie ich bereits in meiner großen Beauty-Routine erwähnt habe, verwende ich bei trockener Haut im Winter sehr gerne auch nach dem Abschminken eine Pflege, die die Haut über Nacht mit einer guten Portion Feuchtigkeit versorgt und am Morgen einen strahlenden Teint hinterlässt. Mein heiliger Gral in den letzten zwei Wochen war dabei die Nachtpflege mit blauem Hibiskus von Alverde. Sie hat einen angenehm blumig, leichten Geruch und wurde sozusagen von meiner sehr empfindlichen Haut für gut befunden – absolute Empfehlung also für ein jugendliches Hautbild!
Alnatura Zell-Aktiv Nachtpflege Blauer Hibiskus, ca. 5,95 Euro

IMG_20160124_125853.jpg② Ebenfalls Sommergefühle und zwar von der tropischen Art, haben mir diese Woche diese kleinen Exoten beschert. Hat wahrscheinlich jeder schon mal im Supermarkt gesehen und vielleicht auch probiert. Die Rede ist von Litschis. Mein Gemüsedealer des Vertrauens hatte sie im Angebot, also habe ich einfach mal zugeschlagen. Neben dem süßen, fruchtigen Geschmack haben sie eine ganz gute Portion Vitamin C zu bieten – ca. 42 mg pro 100 g! – und das ist bei 100 mg empfohlener täglicher Dosis und diesem grauen Wetter eine gute Wahl.

IMG_20160124_125817.jpg③ Dass im Winter vor allem in Blogger-Kreisen die verschiedensten Duftkerzen angezündet werden, ist kein Geheimnis. Ich muss zugeben, oft können mir die Gerüche doch zu viel werden, dann bekommen ich schnell Kopfweh oder werde müde. Meine Duftkerze von 100% Pure mit Mandarinenduft verströmt einen sehr gleichmäßigen leichten Duft. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass sie nicht wie die meisten Kerzen aus Bienenwachs, sondern aus 100% veganem Sojawachs hergestellt wird, aber davon habe ich bisher keine Kopfschmerzen bekommen. Der Duft ist sehr belebend und frisch und erinnert an die warme Sonne und frisches Obst – sie macht irgendwie einfach gute Laune. Perfekt also gegen den Winter-Blues!
100% Pure Mandarin Candle (ca. 20 Stunden Brenndauer), ca. 16 Euro

Wie geht es euch mit diesem Wetter – habt ihr den Winter langsam satt oder wünscht ihr euch noch einmal Schnee? Und habt ihr schon Reiseziele geplant?

Liebe Woche,

Gerade noch im Ferienmodus gewesen und schon hat mich der Alltag wieder zurück auf den Boden der Tatsachen geholt. Heißt im Klartext: Uni und lernen. Da ich in den Ferien etwas vorgearbeitet habe was das Lernpensum angeht, war es diese Woche noch recht entspannt für mich. Auch was die Fächer angeht ist der Uni-Alltag deutlich angenehmer, denn anstatt acht verschiedener Fächer sind es jetzt nur noch vier. Das erlaubt mir meinen Wochenalltag deutlich flexibler zu gestalten und tut wirklich richtig gut. Ich habe mir endlich einen Überblick über das große Ganze verschaffen können und viele kleine Ziele auf dem Weg dahin abgesteckt.
IMG_20160110_152259.jpgDas alles in kleinen Portiönchen erledigen zu können ist einfach deutlich stressfreier – auch mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass bereits in 5 Wochen wieder die nächsten Prüfungen auf mich warten. Meine Favoriten diese Woche haben mir zum Teil meinen Alltag auch deutlich erleichtert und geordnet …

IMG_20160110_152536.jpg① Das wunderbare Filofax Notebook habe ich am Donnerstag schon kurz vorgestellt. Es ist eine Art Notizbuch, die durch Ringbuchbindung und die dafür vorgesehenen Papier-Inlays mit einer speziellen Perforation, immer wieder neu befüllbar ist. Eine wirklich nachhaltige Idee von Filofax, wie ich finde! So kann man Blätter hin- und hertauschen, auswechseln, wegschmeißen und wieder neue einlegen. Für jemanden wie mich, der außerdem gar nicht so eine Kalender-Person ist, bietet es den Vorteil, dass ich ihn als Planer nutzen kann, wenn ich es brauche, aber dennoch nicht unötigerweise viele Kalenderseiten unbenutzt verjähren lasse.
Kommt in vielen verschiedenen Farben und mit verschiedenen Inlays: Filofax Notebook A5, ca. 16 Euro

IMG_20160110_152620.jpg② Dieser Favorit kam als verspätetes Weihnachtsgeschenk bei mir an: ein Yoga-Towel. Wer bereits einige Stunden Yoga hinter sich hat, wird mir vielleicht zustimmen, dass der Grip auf der Matte manchmal nicht ganz so optimal ist. Dann rutscht man hin- und her oder weg, wenn man mal für zehn Atemzüge im herabschauenden Hund – auf Schlau Adho Mukha Svanasana – steht und das kann ganz schön gegen die Konzentration arbeiten. So ein Yoga-Towel besteht aus einem feinen, weichen Frottee und bietet mit vielen kleinen Noppen extra viel Gripp. Saugt außerdem den Schweiß sehr gut auf. Und damit geht’s dann auch sportlich ins neue Jahr.
Yoga Towel (183 x 61 cm), ca. 24 Euro

IMG_20160110_152427.jpg③ Zugegeben dieser Favorit passt vielleicht nicht so ganz in die Reihe der alltagserleichternden Dinge. Begeistert bin ich dennoch von dem frischen Duft der milden Seife. Sie trocknet die Haut nicht aus beim täglichen Händewaschen und neutralisiert Gerüche durch den Minzduft sehr gut.
Flüssigseife Minze-Bergamotte (Refill-Pack) von alnatura, 1,25 Euro

Wie ist euch die erste Woche im Januar bekommen? Musstet ihr auch wieder zur Arbeit/ Uni oder konntet ihr noch eine verlängerte Ferienpause genießen?

Liebe Woche: Christmas Roundup

Nach dem es in den letzten Tagen schon genug Favoriten von mir zu sehen gab, möchte ich diesem Sonntags-Post eine kleines Weihnachts-Resümee widmen.

IMG_20151212_184731Ich habe versucht die Kamera häufiger auf ein paar schöne Motive zu richten, aber wie  wohl bei den meisten ist Weihnachten die Zeit für Familie und Freunde und denen schenkt man gerne mehr Aufmerksamkeit als der eigenen Kamera. Und das ist auch gut so.
Eine richtige Weihnachtstradition haben wir an sich nicht, aber trotzdem ist es jedes Jahr das Gleiche – das hat sich auch in den vier Jahren, die ich Weihnachten wegen der Arbeit nicht mehr zuhause verbringen konnte, nicht geändert. Es kommt, wer kommen kann und mag, denn Essen gibt es immer genug für alle.

IMG_20151212_184708.jpgDen vierundzwanzigsten starten wir alle mit einem frühen Frühstück, bevor der Baum von meinem Papa aufgestellt und mit Lichterketten behangen wird. Meine Mama schmückt den Baum jedes Jahr ein bisschen anders und wenn wir zu Besuch sind, helfen meine Schwester und ich natürlich mit.
Den restlichen Vormittag bis frühen Nachmittag nutzt jeder wie er mag und es braucht und das heißt für mich, meine besten Freunde in der Stadt zu treffen. Wenn alle fertig, wieder zu hause sind und es sich gemütlich gemacht haben, bereiten wir zusammen das Essen vor.

IMG_20151212_184445Es gibt verschiedenes Brot und Aufstriche sowie belegte Baguette und Pickles, gefolgt von Kuchen (Apfel-Streusel), anderen Süßigkeiten und der Bescherung. Das kann sich eine Weile ziehen bis wir meistens auf die Couch wechseln und irgendwann alle schlafen gehen. IMG_20151212_184434

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IMG_20151212_184553Ich habe die Weihnachtstage wirklich sehr genossen und hoffe ihr hattet auch ein besinnliches und schönes Fest.

Wie habt ihr Weihnachten verbracht – habt ihr feste Traditionen oder läuft es jedes Jahr anders?

Liebe Woche,

Nachdem diese Woche sich mit einem fatalen, sehr schwarzen Freitag, dem 13. zu Ende neigt, fehlen mir eigentlich die Worte. Paris ist erschüttert worden und wir fühlen uns dadurch gleichwohl mit angesprochen. Zurecht, denn Frankreich ist schließlich ein eng verbundener Nachbarstaat für Deutschland – mit dem Thalys von Köln dauert die Fahrt nach Paris Nord nur
3 Stunden, 15 Minuten; mit dem Flieger gerade mal eine gute Stunde.
Kein Wunder, dass Stimmen laut werden, ob uns ein solch grauenhaftes Ereignis als nächstes ereignen könnte – wird in der Politik doch bereits von Terrorwelle gesprochen!

Mir sind neben den ersten schreckenserfüllenden Meldungen in der Presse aber vor allem zahlreiche Berichte über die Deutsche Fußball-Elf aufgefallen und ich frage mich allen Ernstes, ob es von so eklatanter Bedeutung ist, dass sich die Mannschaft zum Zeitpunkt der Anschläge gut behütet im Stadion befand. Was aber ist mit Monsieur Bernard und Madame Martin, die in Paris aufgewachsen sind und dort leben und sich nun nicht mehr trauen, das Haus zu verlassen? Und Herr Müller und Frau Schneider, deutsche Tourristen etwa, die sich unglücklicherweise im Bataclan aufgehalten haben?

Auch muss ich zugeben, dass ich es fragwürdig finde, seine Überlebensstory auf Facebook, Twitter und Co. zu verbreiten. Nicht dass ich diesen Geschichten keinen Glauben schenken würde. Ich verstehe sogar, dass man zu einem beachtlichen Teil seine Geschichte verarbeitet, indem man sie postet. Dennoch finde ich es durchaus gefährlich – wer glaubt in unserer heutigen, digitalen Welt, dass Terroristen keine Social Media-Dienste nutzen?

IMG_20151115_132622Hinter all dem Grau und Schwarz der vergangenen Tage dreht sich die Welt aber weiter und es gab sowohl Wochentage vor dem 13. November, als auch danach. Und deswegen habe ich trotzdem einige Lieblinge zu zeigen.

IMG_20151115_132702① Nicht erst seit der November sich diese Woche von seiner feuchtesten Seite zeigt, trinke ich unglaublich gerne Tee. Ein bisschen Abwechslung in der Tasse schadet daher nie und so hat diese Woche eine neue Sorte meinen Gaumen, im wahrsten Sinne des Wortes, im Sturm erobert. Die fruchtige Mischung aus Wildapfel, Kamillenblüten und würzigem Zimt wird durch eine frische Ingwernote nochmal unterstrichen und wärmt schön von Innen. Meine Packung ist schon halb leer!
Pukka Wildapfel& Zimt mit Ingwer, ca. 3,75 Euro pro Packung mit 20 Teebeuteln

IMG_20151115_132639② Diese Schmuckstücke hat mir eine Freundin vom Flohmarkt mitgebracht. Ich finde sie passen hervorragend in die kühlere Jahreszeit, weil das Holz so eine gewisse Wärme ausstrahlt. Die Verbindung von Holz und Metall finde ich hierbei besonders schön. Leider habe ich ein solches Schmuckstück noch nicht im normalen Verkauf gesehen – lohnt sich also manchmal wohl, durch die örtlich Flohmärkte zu stöbern.

IMG_20151115_132735③ Nun bin ich ja recht empfindlich was meine Haut angeht und vertrete absolut den Standpunkt, dass weniger mehr ist. Deswegen verwende ich in der Regel auch nur eine milde Waschcreme um mir das Gesicht zu reinigen. Manchmal braucht man aber eben doch mal etwas mehr, wenn beispielsweise Foundation oder ähnliches ins Spiel kam. Dann ist ein nochmals klärendes Gesichtswasser sehr zu empfehlen, aber auch das sollte natürlich sehr mild sein. Meine (Neu-) Entdeckung stammt wie auch meine Waschcreme aus der Granatapfel-Reihe von Nonique und duftet schon allein himmlisch fruchtig. Soll außerdem einen Anti-Aging-Effekt haben.
Anti-Aging-Gesichtswasser von Nonique, ca. 6,80 Euro

Ich hoffe, ihr hattet trotz Freitag, dem 13. eine schöne Woche. Was hat euch bewegt?
Was sind eure liebsten Tees für den Herbst und Winter?

Liebe Woche,

IMG_20151107_082725Nachdem es letzte Woche aufgrund kurzfristiger Heimatlosgkeit keine Sonntagsfavoriten gab, starten wir heute wieder mit drei alten und neuen Lieblingen durch.
Ich muss mich allerdings trotzdem dafür entschuldigen, dass ich zur Zeit etwas weniger präsent bin was das Kommentieren und Kommentare beantworten angeht, genauso wie Neuigkeiten auf Instagram zu verbreiten. Ich mich aber keinesfalls in die Schlange O’Neills einreihen, um mich in naher Zukunft aus dieser wunderbaren, bunten Welt des Bloggens zurückzuziehen! Mein Studium und der Job nebenbei fordern jedoch mehr Aufmerksamkeit als mir fürs Bloggen lieb ist – denn wenn dieser Beitrag online geht, werde ich schon wieder auf der Arbeit sein und hoffentlich auf dem Heimweg eure Kommentare per Smartphone lesen und beantworten können. Ich hoffe, dass sich die Gegebenheiten schon bald einpendeln und ich wieder ein besseres Zeitmanagement entwickele und vielleicht auch eine Lösung für die schlechten Lichtverhältnisse am Abend finde.

IMG_20151107_082918① Vermutlich absolut untypisch für Blogger/ Frauen/ Modebegeisterte, aber Taschenkauf ist für mich ein Graus. Ich bin einfach nie wirklich zufrieden mit den Modellen, die es zu kaufen gibt. Noch dazu das Dilemma, dass ich kaum verstehe, warum eine Tasche unbedingt aus Leder bestehen muss. Ein Favorit, der zwar ganz und gar nicht neu, sondern vintage ist, ist die Crossover Flapbag meiner Ma, die sie mir – zugegeben nach jahrelangen Überredungsversuchen – überlassen hat. Ich denke zumindest, dass es besser ist, diesen Taschenklassiker aufzutragen, als ihn im Kleiderschrank meiner Mama zu konservieren.

IMG_20151107_082736② Favorit Nummer zwei ist gar nicht unbedingt typisch für mich, denn Schokolade esse ich eher weniger gern. Wenn ich aber mal Appetit darauf habe, kann ich eine ganze Tafel alleine an einem Abend verdrücken! So zum Beispiel diese vegane, gefüllte Schokolade von Vivani. Eine dunkle Variante, die mit zartem Nougat gefüllt ist und so unglaublich zart auf der Zunge zerschmilzt.
Dunkle Nougatschokolade von Vivani, ca. 2 Euro (z.B. im Reformhaus)

IMG_20151107_082820③ Auch Favorit Nummer drei ist eher ungewöhnlich für mich. Ich mag den Duft von Parfums zwar recht gerne, aber eigentlich nur, wenn ich ihn bei anderen rieche. Trotzdem mochte ich immer gerne ein Parfum besitzen und so bekam ich Anfang des Jahres dieses Fläschchen zum Geburtstag geschenkt. Ich kam bisher nur noch nicht so richtig dazu es zu benutzen, denn die Temperaturen in Nepal und während unseres heimischen Sommers waren einfach zu warm. Jetzt habe ich den Duft aber so richtig für mich entdeckt: ich liebe es, wenn den ganzen Tag der Duft dieser blumig-pudrigen Frische in meinem Schal hängt!
Betty Barcley No. 3, ca. 15 Euro

Welches ist euer Lieblingsduft, vor allem für den Herbst und Winter? Könnt ihr aufhören, wenn eine Schokotafel erstmal angefangen ist?

Liebe Woche,

Diese Woche wurde es hier im Rheinland so richtig herbstlich.
Kaum war ich aus Berlin zurückgekommen, setzte das graue und teilweise sehr feuchte Herbstwetter ein. Mein Regenschirm ging dabei auf dem ersten Weg zur Uni auch direkt kaputt – die Speichen sind einfach durchgebrochen.IMG_20151011_133523Und da wären wir auch auch schon mitten in meiner ersten Uniwoche. Irgendwie aufregend, das alles, obwohl ich es ja schon kannte, aber in ein paar Jahren vergisst man eben auch so einiges und anderes ändert sich tatsächlich. Nachdem ich mich ziemlich schnell auf dem Campus zurecht fand, musste ich feststellen, meine Sorgen, ich käme mir ahnungslos vor, waren unberechtigt – ich war nämlich nicht die einzige damit. Und auch war ich nicht die Älteste, wie ich zuvor dachte. Obwohl ich schon erstaunt feststellte, dass es tatsächlich minderjährige Kommilitonen gab. Wenn ich mir vorstelle, dass sie die Unterschrift ihrer Eltern benötigten, um überhaupt studieren zu dürfen, frage ich mich, ob dieses Alter nicht doch etwas sehr jung ist. Aber wie das so ist, wir sind nicht alle mit siebzehn oder achtzehn auf der selben Entwicklungsstufe. Der eine mag noch längst nicht fähig sein, sich selbstständig zu versorgen, andere wiederum haben in diesem Alter schon unzählige Ferienjobs oder Praktika gehabt und dadurch bereits in die „reale“ Welt da draußen hinein geschnuppert.
Was mich diese Woche und wohl auch die kommenden Wochen des Semesters erwartet, kann sich wohl jeder, der bereits studiert (hat), vorstellen; aber auch im Uni-Alltag gibt es diese kleinen Kleinigkeiten, die einem Freude bereiten:

IMG_20151011_133552① Ich konnte noch nie so recht etwas mit diesen kleinen Coffee-To-Go-Bechern anfangen. Mir würde eine Menge von 200- 300 Millilitern einfach nicht ausreichen um durch einen 8- 10 Stunden langen Unitag zu kommen. Ein Tumbler, der knapp 690 Milliliter Volumen fasst, ist in diesem Alltag eine gute Sache: egal ob Smoothie, Tee oder munter machender Kaffee, die Getränke bleiben wahlweise heiß oder kalt. Weitere Pluspunkte für diese To-Go-Variante sind natürlich, dass mir der Kaffee von zuhause deutlich besser schmeckt und auch noch viel günstiger ist. Und man spart sich eine ganze Menge unnötigen Pappbechermüll. Wer will sich als Student schon zwei, dreimal am Tag einen säuerlichen Automatenkaffee im Pappbecher kaufen müssen?!

IMG_20151011_133612② Diese Woche neu auf den Nägeln ist dieses dunkle Miternachtsblau von Essie. Da es bei der Shoppingweek einige Prozente gab, konnte ich es mir nicht verkneifen mir noch eine frische Farbe für den Herbst zu gönnen. Bobbing for Baubles ist wohl seit längerem im Standardsortiment erhältlich, aber nach dem ich diesen Lack diese Woche bereits mehrfach erneuert habe, kann ich mir nicht erklären, warum ich bisher immer an ihm vorbei gegangen war. Zu einigen meiner Käufe bei der Shoppingweek passt dieser Blauton richtig gut … was ich gekauft habe, seht ihr übrigens demnächst.
Essie Bobbing for Baubles, 7,95 Euro

IMG_20151011_133652③ Ein bisschen klischeehaft ist wohl mein dritter Favorit diese Woche – nicht umsonst hat diese Nascherei ihren treffenden Namen. Die verschiedenen Nüsse, die im Studentenfutter enthalten sind, gelten als Nervennahrung, denn sie weisen neben genügend Aminosäuren und ungesättigten Fettsäuren, einen hohen Gehalt an Spurenelementen, Mineralstoffen, B-Vitaminen und Vitamin E auf, die in ihrer gesamten Kombination das Gehirn mit reichlich Energie versorgen und so besonders gut die Konzentration fördern. Meine liebe Ma hat mir als kleines Motivationsschmankerl diese Studententaler geschenkt: Studentenfutter auf Zartbitterschokolade, der ja durchaus stimmungsfördernde Effekte nachgesagt werden. Ich musste mich schon ein wenig zusammenreißen, nicht die gesamte Ration in der ersten Woche zu vernichten. 

Wie schmeckt euch der Kaffee am besten – trinkt ihr ihn lieber von zuhause unterwegs? Was haltet ihr vom Studieren bevor man das Erwachsenenalter erreicht hat?

Liebe Woche,

Mit einer Erkältung im Nacken kann ich diese Woche nicht viele Neuigkeiten verkünden. Aber habt ihr auch so schönes, goldenes Herbstwetter genießen dürfen? Sobald ich mich einigermaßen wieder fit fühlte, hielt mich nichts mehr im Bett oder den eigenen vier Wänden und ich spazierte mit Sonnenbrille, Mütze und Schal durch die noch grünen Wiesen am Rhein.  IMG_20151004_104655Außerdem gibt einem so eine Erkältung ja oft auch mal die Gelegenheit einen Gang zurück zu schalten und das ein oder andere Buch zu lesen.

IMG_20151004_104815① Entspannungslektüre vor allem vor dem Schlafen gehen, war diese Woche Wasser für die Elefanten. Der Roman stand schon eine ganze Weile in meinem Bücherregal und ich wollte es in jedem Fall immer gelesen haben bevor ich mir den Film dazu anschaue. Sara Gruen beschreibt die Liebe, spannend, komisch, skurril, traurig und bedingungslos. Und am Ende hat man tatsächlich das Gefühl aus einer langen Zirkusvorstellung wieder in die Realität zurück zu kehren.
Wasser für die Elefanten – RoRoRo-Verlag, ca. 10 Euro

IMG_20151004_104726② Bei diesem Traumwetter darf auch im Herbstwetter eine Sonnenbrille nicht fehlen. Und weil ich mit meiner Erkältung diese Woche meistens ganz ohne Make up unterwegs war, konnte ein Modell mit großen Gläsern nicht schaden. Diese Sonnenbrille von Liebeskind habe ich diesen Sommer bei einem Gewinnspiel gewonnen und ich finde das relativ helle Braun gerade so schön für den goldenen Herbst.

IMG_20151004_104852③ Außerdem stand diese Woche das wohl herbstlichste Gemüse auf meinem Speiseplan, das man sich vorstellen kann, der Kürbis. Angefangen bei der Pumpkin Spice Latte, über Kürbiscurry und Pumpkin Spice Bread.
Am Wochende gab es dann schließlich eine Kürbis-Pizza, von der ich leider nur noch einen kleinen Rest präsentieren kann, weil sie einfach so gut schmeckte. Dafür verrate ich das ganz schnelle Rezept:

300 Gramm (Vollkorn-) Weizenmehl, 150 Milliliter lauwarmes Wasser, 1/2 Päckchen Trockenhefe (oder 1/4 Würfel Frischhefe), eine Prise Salz und einen Schuss Olivenöl zu einem Hefeteig kneten und mindestens eine halbe Stunde ruhen lassen.

Aus 150- 200 Gramm Babyspinat, 2- 3 Esslöffeln (gemahlenen) Mandeln, Salz, Pfeffer und Olivenöl mit dem Pürierstab ein Pesto mixen.

Etwa ein Drittel eines Hokkaidokürbis in feine Scheiben schneiden; eine große Gemüsezwiebel und gewürfelten Räuchertofu in der Pfanne anschwitzen.

Nachdem der Hefeteig auf einem Backblech ausgerollt wurde, das Pesto gleichmäßig darauf verteilen, anschließend mit der Zwiebel-Tofu-Mischung und Kürbisscheiben belegen und 20- 30 Minuten bei 200 Grad Umluft im Ofen backen.
Die Pizza schmeckt auch noch kalt zu einem knackigen Salat sehr gut!

Was habt ihr diese Woche gelesen? Und was stellt ihr alles mit Kürbis an?