5 Healthy Habits to Incorporate into Your Work Day

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Was ich mich mit am meisten an meinem früheren 9-to-5-Job gestört hat war der Preis, den ich dabei für meine Gesundheit zahlte. Täglich viele Stunden am Schreibtisch zu sitzen und nebenbei Süßigkeiten zu snacken und literweise Kaffee zu trinken und mich dabei mental und körperlich träge zu fühlen , gehörten bedingungslos zum Arbeitsalltag dazu. Aber genau dieses Phänomen zeigt sich eben nicht nur bei klassischen Schreibtischberufen, sondern kann einem in jedem Job so gehen. Es gibt aber ein paar super simple und doch sehr effektive Möglichkeiten diese ungesunden Angewohnheiten durch gesunde zu ersetzen:

Gesunde Snacks
Weil ich eigentlich einen süßen Zahn habe, war ich schon immer für süße Naschereien zu haben – hier ein Keks, dort ein Bonbon. Doch obwohl solche Süßigkeiten einen für den Moment selber zu befriedigen vermögen, schaffen wir es damit doch nicht energiegeladen und fokussiert zu bleiben. Wenn ich mich dagegen für eine gesündere Variante wie Datteln oder frisches Obst – immer noch süß! – entscheide, fällt es mir deutlich leichter längere Zeit konzentriert zu arbeiten ohne ins berühmt berüchtigte Zuckertief zu fallen. Ich habe übrigens eine Reihe von Datteln ausprobiert und muss den Verfechtern von Medjool-Dates recht geben, sie schmecken einfach besser und zergehen wie cremig, süßes Karamell auf der Zunge.
 

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Auch beim Lernen sind Datteln und frisches Obst immer die bessere Alternative für Snacks.


 
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Drop Bottles sind perfekt um täglich am Arbeitsplatz ausreichend Wasser zu trinken.


 Immer eine Flasche Wasser am Platz
Wenn du dich über den Tag schläfrig oder energielos fühlst, ist es gut möglich, dass du einfach dehydriert bist. Ich habe es mir inzwischen zur Gewohnheit gemacht, immer eine Wasserflasche neben mir auf dem Schreibtisch stehen zu haben. Es fällt mir so viel leichter, mich daran zu erinnern, regelmäßig Wasser zu trinken – 250 ml pro Stunde sind ein gutes Maß .

Raus an die Sonne
Es kann ziemlich deprimierend – und auch demotivierend! – sein den ganzen Tag in einem von Kunstlicht beleuchteten Büro zu sitzen. Also nichts wie raus an die frische Luft während der Pause! Ob mit einem Kollegen oder nur für dich allein, nimm dir wenigstens ein paar Minuten um dein Gesicht in die Sonne zu halten und die Vitamin D-Synthese anzukurbeln. Es ist wirklich erstaunlich wie energiegeladen man nach so einem kleinen Sonnenbad ist.

 
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Physische Auszeit
Irgendwann zwischen der Anstrengung deiner Augen, dem Nackenschmerz und deinen verkrampften Handgelenken vom Tippen, solltest du dir auch mal eine körperliche Pause gönnen. Und damit ist nicht etwa gemeint, den Schreibtisch gegen den Mittagstisch in der Kantine einzutauschen, sondern viel mehr, sich aktiv zu bewegen, z.B. bei einem Spaziergang. Der Körper dankt es einem mit einem stabilen Kreiskauf, wenn das Blut wieder gleichmäßig fließt, anstatt durch langes Sitzen in der Mitte gestaut zu werden. Die Bewegung, der Szenenwechsel und auch die Pause vom ständigen Computerbildschirm sind dabei wirklich hilfreich!

 

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Fotos via 1; 3; 4; 5

Mentale Pause
Gemeint ist nicht etwa, die Arbeit ruhen zu lassen und die Feeds von Facebook, Instagram& Co. runterzuscrollen. Gib deinem Geist Zeit richtig abzuschalten und zu relaxen. Hast du dich schon mal am Meditieren versucht? Dann ist das ein toller Zeitpunkt dafür – oder um einfach die Augen zu schließen und einige lange, tiefe Atemzüge Luft zu holen. Das ist zudem eine gute Möglichkeit um Stress abzubauen.

Welche Tipps habt ihr um am Arbeitsplatz den schlechten Angewohntheiten nicht zu verfallen?

Liebe Woche: #Endspurt

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Ihr Lieben, nachdem diese Woche reichlich Chaos bei mir herrschte, ist seit gestern endlich wieder etwas Ruhe eingekehrt.Von Katastrophen und Verzweiflung, der Einsamkeit und einem spontanen Familienbesuch war dieses mal alles dabei.
Aber fangen wir von vorne an …

Der Montag startete zunächst noch relativ entspannt. Wie ich mir meinen Montag in der Regel gerne plane, hatte ich keine Termine auf der Agenda und konnte mich nach einem kurzen Homeworkout und dem Wocheneinkauf direkt ans Lernen setzen. Alles lief also wie es sollte. Als ich mich später abends aber wieder an meinen Laptop setzte um den Blogpost für Donnerstag vorzubereiten, fing dieser jedoch an zu streiken bis er schließlich ganz aufgab. Aus die Maus. Nichts ging mehr. Man kann sich vorstellen, dass das für mich eine absolute Katastrophe ist, denn mal abgesehen, dass ich den Laptop für meine Arbeit als Bloggerin brauche, stehen eben auch immer noch die Prüfungen nächste Woche an und ohne Internet konnte ich nicht mal mehr Probeklausuren durchgehen! Da saß ich nun vor einem halbtoten Laptop, der mir nichst mehr außer dem ERROR-Signal dafür anzeigte, dass es Probleme mir der Boot-Datei gab. Die nächsten Tage waren von der Verzweiflung geprägt, ob ich jemals wieder an meine gespeicherten Dateien rankäme und wie ich das akute Problem des Lernens beheben könnte. Warum ereignen sich solche Probleme immer, wenn es am unpassendsten ist?
 

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Beim Lernen muss es bequem sein – und was gibt es bequemeres als Sportklamottem?! So kann man auch schnell mal zwischendurch ins Gym oder eine Runde laufen gehen um den Kopf frei zu kriegen. Endspurt also im wahrsten Sinne des Wortes!


 
Liebe Woche #Endspurt Sonntag, Favoriten. Studium, Leben, Lifestyle. from my week, sporty style. reebkok, Nike, Only Play (7).jpg

Graue Sweatjacke – Only
Graue Sweatpants – ähnlich via Nike GYM SPORTSWEAR
Cloudy Sportsbra – älteres Model von Reebok, ähnlich hier
Off-white Sneaker – Vagabond

In einem Computer-Reparaturservice konnte man mir zunächst auch nicht weiterhelfen. Doch konnte ich mir glücklicherweise behelfsmäßig ein kleines Notebook einer Kommilitonin leien. Der Blogpost war auch so gut wie fertig. Und mir blieb schließlich nichts anderes übrig als einen meiner Familie in Berlin einen kurzen Besuch abzustatten um meinen Schwager zu sehen, der den Laptop wieder reparieren konnte. Also ging es Freitagmittag hin – alte Festplatte ausgebaut, neue eingebaut – und Samstag wieder zurück und ich sitze wieder hier an meinem guten alten Laptop und kann Blogposts tippen und weiter lernen. Puhhh …
Es ist fraglich, ob die Dateien auf meiner alten Festplatte sich demnächst noch auslesen lassen, aber das ist wohl ein anderes Kapitel.
Noch gut drei Tage, dann ist das stressige und Kräfte zehrende Lernen vorbei, die Prüfungen hoffentlich geschafft und bestanden und ich kann mich entspannt auf das Blogger-Event von Styleranking freuen … wie sehen uns also am Donnerstag wieder, zu einem neuen Blogpost und vielleicht ja auch beim FashionBloggerCafé auf der Schuhmesse in Düsseldorf?!

Habt ihr auch schon mit solchen Problemen in den unpassendsten Situationen kämpfen müssen? Wie seit ihr damit umgegangen?

Summer Kick-Off: What’s in My Bag & How to Get Ready For Summer

Summer Kick-Off. What's in My Bag & How to Get Ready For Summer. Inspiration. Liebe was ist. Summer Essentials. Tipps, Advice. Sponsored Post - Witt Weiden (1)

Wer hätte gedacht, dass der Strand direkt vor der Haustür liegt …

 

Auch wenn uns der Wechsel zwischen Regentagen und Sonne das Gefühl gibt der Sommer würde noch auf sich warten lassen, versprechen die heißen Julitage, dass es nun mit großen Schritten auf die Urlaubssaison zugeht. Höchste Zeit also sich schnell noch sommerfit zu machen. Mit diesen Tipps gelingt das ganz nebenbei!

Go Green on your Plate
Es ist gar nicht so schwer das einfach mal vier Wochen auszuprobieren. Der deutlich höhere Konsum von Obst und Gemüse versorgt den Körper mit Vitaminen und Mineralstoffen, die den Stoffwechsel aktivieren. Außerdem findet sich vor allem in grünem Blattgemüse viel wertvolles pflanzliches Eisen, dass gegen Müdigkeit wirkt, und Protein, dass wir gut für unsere Muskeln gebrauchen können.
Inspiration findet man zur Genüge im Netz via Blogs, Youtube oder mal ganz altmodisch in Kochbüchern.

Ohne Fleiß kein Preis
Zum Sommer ist eine gestraffte Figur für viele natürlich nicht wegzudenken. Der Sport kann aber so viel mehr, als den Weg zu Bikinifigur zu bahnen. Auch hier werden Endorphine freigesetzt, die für gute Laune sorgen. Außerdem verleiht er uns ein gutes Köpergefühl, was wiederum zu mehr Selbstwertgefühl und Akzeptanz führt. Es ist lange nicht mehr wichtig, den perfekten Körper zu haben. Wichtig ist, sich in seinem eigenen Körper optimal zu fühlen.

Sonne tanken
Am besten zu jeder Mahlzeit raussetzen oder wenigstens die Mittagspause für einen kleinen Spaziergang nutzen. Oft kann man einige To do’s wie Lernen, Hausarbeiten auch nach draußen verlegen, auf den heimischen Balkon zum Beispiel … oder man gönnt sich eine kleine Auszeit im Freien.
Die frische Luft und das UV-Licht kurbeln die Ausschüttung von Glückhormonen (Endorphinen) an, die Vitamin D-Produktion läuft auf Hochtoren und die Produktion des müde machenden Melatonin wird gesenkt.
Meine Pausen verbringe ich zur Zeit gerne vor der Haustür am Rhein und packe dafür einfach ein paar Essentials wie Strandtuch, Sonnenbrille, Bikini und was zu lesen in meine Tasche ein. Die habe ich übrigens beim Stöbern im Witt Weiden Onlineshop gefunden. Auf der Suche nach einer geräumigen sommerlichen Tasche für den Alltag in der Accessoires-Kategorie hatte der Shopper mit Innentasche genau die richtige Größe.
Dieser Beitrag entstand nach unverbindlicher Inspiration von Witt Weiden.

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Bikini, Sonnenbrille, was zu lesen und eine Lippenpflege mit LSF, dazu ein schönes Strandlaken und als Snack frische Erdbeeren – so schaut die perfekte Pause im Freien aus!

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Streicheleinheiten
Nach den ersten Sonneneinheiten ist die zarte Bräune auf der Haut viel zu empfindlich um kräftigen Waschmitteln und Peelings standzuhalten. Es empfiehlt sich auf milde Waschcremes und Peelings mit Micropartikeln zurückzugreifen, damit die Haut weiterhin porentief strahlt, aber auch ihren Teint behält.

Olfaktorischer Kurzurlaub
Wer kurz mal in die Südsee einchecken will, aber weder das nötige Kleingeld, noch die Zeit dafür hat, sollte sich eine fruchtig-exotische Duftkerze zulegen. Die freigesetzten Düfte gelangen direkt ins Gehirn, wo sie unser Nervensystem stimulieren, das wiederum Hormone freisetzt, die die Stimmung beeinflussen. Am besten sind hier Kerzen mit echten ätherischen Ölen.

Shopping Queen
Dass auch Shoppen, insbesondere die Jagd auf Schnäppchen, glücklich macht, können wohl die meisten Frauen nachvollziehen. Die Marktforschung hat herausgefunden, dass bestimmte Produkte an bestimmten Tagen günstiger zu finden sind: so finden sich zum Beispiel Hosen montags, mittwochs Sonnenbrillen und Schuhe, Handtaschen am Donnerstag und samstags Dessous günstiger im Netz.

Kann der Sommerurlaub also kommen! Welche Tipps habt ihr um Sommer- und urlaubsfit zu werden? Und was sind eure Urlaubspläne für dieses Jahr?

How to Start Your Week Off Right

 

Die Art wie man mit einem Montag in die Woche startet kann sich ernsthaft auf die gesamte Woche auswirken – angefangen vom Mindset über Essgewohnheiten und die eigenen Produktivität. Warum also sich also nicht selber eine gute und erfolgreiche Woche verschaffen, indem man ein paar Kleinigkeiten an der persönlichen Montagsroutine ändert, damit man nach dem Wochenende direkt mit dem richtigen Fuß aufstehen kann! Hier sind ein paar Kleinigkeiten, die für mich einen großen Unterschied für den richtigen Start in die Woche haben:

 

Beginne die Woche in einer sauberen Wohnung 
Wann immer ich meine Woche in einer aufgeräumten, sauberen Wohnung beginne, habe ich das Gefühl, ich habe mir genau die richtigen Rahmenbedingungen für den Rest meiner Woche geschaffen. Selbst, wenn ich es nicht geschafft habe am Sonntagabend noch aufzuräumen, hilft es mir auch, wenn ich am Montagmorgen noch schnell Ordnung in meine eigenen vier Wände bringe. Wenn meine Wohnung sauber und ordentlich ist, habe ich automatisch das Bedürfnis, sie auch so schön zu halten. Und wenn alles um mich herum seinen richtigen Platz hat, hilft mir das auch Ordnung in meinem Kopf zu haben und ich kann viel produktiver arbeiten.

To-Do’s für die Woche planen
Meinen Montagmorgen starte ich für gewöhnlich (wenn ich nicht noch eine Runde aufräume) damit, mir eine To-Do-Liste mit alle den Erledigungen der aktuellen Woche zu erstellen. Ich finde es sehr hilfreich eine wöchentliche To-Do-Liste zu machen, anstatt einer für jeden Tag, weil die Chancen alle Erledigungen schon am Montag abzuarbeiten schnell gegen Null sinken. Nachdem ich meine Liste für die Woche gemacht habe, picke ich mir einige To-Do’s heraus, die an diesem Tag erledigt werden sollen. Andere plane ich dann für die kommenden Tage – immer geordnet nach Priorität und nie mehr als 5 Punkte pro Tag. Meine Woche so zu planen, hält mein Stresslevel deutlich tiefer und lässt mich deswegen auch produktiver arbeiten

 

Keine Termine am Montag
Wenn es irgenwie möglich ist, versuche ich meinen Terminkalender an Montagen von offiziellen Terminen (damit ist also nicht beispielsweise der Einkauf, sonder sowas wie eine Termin bei der Bank etc. gemeint) frei zu halten. Ich habe das Gefühl, wenn ich mir den Montag schon mit solchen Terminen zumauere, bereitet mir das für die restlichen Woche einen enormen Zeitstress. das heißt natürlich nicht, dass ich montags unproduktiv zuhause sitze. Ich verwende meine Energie nur eben andere Aufgaben.

 

 

Räume deiner Sportroutine Priorität ein
Wer mir hier auf dem Blog schon länger folgt, weiß dass Sport eine wichtige Konstante in meinem Alltag ist. Es macht wirklich einen enormen Unterschied, den Montag schon mit einem Workout zu beginnen, denn man bleibt leichter motiviert am Ball für die ganze Woche! Zudem kann so einen klaren Kopf bekommen und bekomme die Energie und die gute Laune, die ich für den Rest der Woche brauche. Genauso wichtig ist es mir dabei auch meine restlichen Workouts für die Woche zu planen, so wie in meiner To-Do-Liste oben. Ob das bedeutet, dass ich zeitlich plane, wann ich das nächste mal eine Runde am Rhein drehe oder welches Workout ich auf meiner heimischen Yogamatte oder im Studio mache. Allein der Eintrag auf meiner Liste, bzw. in meinem Kalender bewirkt schon, dass ich den Sport auch wirklich mache.

Der gesunde Einkauf
Wahrscheinlich bin definitiv weniger konsequent und erfolgreich, wenn es um den Einkauf geht, als um meine Sportroutine. Mein Kühlschrank ist viel zu selten gut bestückt. Aber wenn ich mich montags schon aufraffe in den Supermarkt zu gehen und frische Lebensmittel und andere Grundlebensmittel einkaufe, esse ich in der gesamten Woche auch automatisch gesünder – und fühle mich natürlich auch besser, weil es mir erstens damit einfach besser geht und ich zweitens weiß, dass ich meinem Körper etwas Gutes tue.

 

Was macht ihr um eure Woche gut zu starten? Plant auch ihr eure Woche und wenn ja wie?

Liebe Woche: #backontrack

Liebe Woche Favoriten. Sonntag. back on track. Fitness. Sport. Routine. Running. Vinyasa Yoga. Workout. Lifestyle. Nike. Greens 2.jpgNachdem ich nach meinem Parisbesuch erstmal eine Woche krank im Bett lag und mich der Erholung gewidmet habe, fühlte ich mich diese Woche schon wieder richtig fit. Das war auch gut so, denn sowohl die Uni ging wieder los und ich musste auch arbeiten – nämlich genau dieses Wochenende, sozusagen jetzt.
Nach einer Woche ohne körperliche Betätigung hatte ich aber auch Hummln im Hintern und dank zahlreicher YouTube-Videos (was soll man beim Kranksein auch anderes machen) aus dem Fitnessbereich war ich äußerst motiviert endlich wieder selber aktiv zu werden.

Meine Woche startete ich am Montag erstmal mit einem Lauf und war auch wirklich zufrieden, die 12,5 km nach nach 8 Tagen Pause ohne große Probleme zu schaffen.  Dienstag gönnte ich mir wieder eine Pause und widmete mich dem Lernen. Da es Montag so gut lief, ließ ich mich vom Nieselregen nicht beirren und packte am Mittwoch noch 1,5 km drauf – ein sehr zufriedenstellendes Gefühl, wenn man den Regen und zusätzliche Kilometer bezwungen hat!
Wenn ich in Düsseldorf bin und Zeit habe sind die Freitage sind für mich immer ein kleines Highlight, denn dann „gönne“ ich mir eine Vinyasa-Yoga Stunde in der Yogakitchen um mich mental und körperlich zu fordern.
Da ich am Wochenende arbeite hieß es am Samstag für mich schon ganz früh raus, damit ich meinen dritten Lauf diese Woche zeitlich unterbekomme. Nach 16 km beschloss ich die Runde, obwohl ich das Gefühl hatte locker noch zwei weitere Kilometer dranhängen zu können.

Liebe Woche Favoriten. Sonntag. back on track. Fitness. Sport. Routine. Running. Vinyasa Yoga. Workout. Lifestyle. Nike. Greens 5.jpg

Liebe Woche Favoriten. Sonntag. back on track. Fitness. Sport. Routine. Running. Vinyasa Yoga. Workout. Lifestyle. Nike. Greens 6.jpgNeben meinen Läufen achte ich übrigens auch auf regelmäßige Stabilisationsübungen zur Stärkung von Rücken- und Bauchmuskulatur und arbeite zudem mit dieser Faszienrolle. Außerdem mache ich 1- 2 mal die Woche gerne mal Homeworkouts via YouTube – ich bin nicht unbedingt der Fan solcher Videos und würde sie schon gar nicht Anfängern empfehlen, weil einfach Kontrolle und Korrektur fehlen. Für Fortgeschrittene ist es aber eine gute Lösung mal nicht ins Studio oder einen Kurs zu gehen.

Morgen ist dann definitiv ein Restday dran – den habe ich am liebsten montags. Ich habe nämlich für mich herausgefunden, wenn ich den Montag ohne Termin- oder Zeitdruck starte, ich sehr produktiv werden kann und das ist doch die perfekte Voraussetzung für einen guten Wochenstart.
Und damit wünsche ich euch auch einen super Start in die neue Woche! Interessieren euch meine Sportroutine und Essentials?

Welche Sportarten betreibt ihr regelmäßig? Und wie sportlich seid ihr diese Woche gewesen?

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome. Inspiration. Advice. Lifestyle 5Wenn ich so an den Anfang des Jahres zurück denke, sind diese vergangen Wochen und Monate rasend schnell vergangen. Wir haben Mai, das ist der fünfte Monat im Jahr! Ich hatte mir gar keine großen Ziele gesteckt – weder solche, die Ewigkeiten brauchen um sie zu erreichen, noch die mit dem großen Aha-Effekt, wenn man sie gemeistert hat. Es waren eher die kleinen Dinge, auf die ich Acht geben wollte – kleine Routinen, die einem den Alltag erleichtern und andere, die auch für einen Ausgleich in der Work-Life-Balance sorgen. So als würde man einen anderen Lippenstift ausprobieren und der Vorher-Nachher-Effekt kommt einem enorm vor ohne dass er es im eigentlichen Sinne ist. Es geht darum wie scheinbar unscheinbare, winzige Veränderungen etwas von „nur“ gewöhnlich in großartig verwandeln. 

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome. Inspiration. Advice. Lifestyle 1Frische Luft
Wenn es nicht gerade regnet, hagelt oder stürmt, wie noch am Ende des vergangenen Monats, dann gibt einem ein bisschen frische Luft in den Lungen ein ganz neues Gefühl. Ich liebe die Idee in meiner Lauftights und mit Sweater eine kurze Runde um die Häuser zu drehen, falls mich mich das Bedürfniss packen könnte, plötzlich loszusprinten … auch wenn das noch nie passiert ist. Aber für den Fall wäre ich gewappnet.

Entspannung
Unternimm etwas, dass dich entspannt und erdet. Das mag für jeden etwas anderes sein. Für den einen eine Stunde im Fitnessstudio oder für den anderen sich Zeit für ein schaumiges und gut duftendes Bad mit Kerzenschein zu nehmen.
Nachdem ich wegen eines Abgabetermins an der Uni und einem nicht mehr funktionierenden Drucker vor kurzem eine ganze Menge Stress und Ärger hatte, habe ich mir zuhause erstmal eine Ladung Eis gemacht und angefangen den Kleiderschrank auszuräumen – vielleicht klingt das nach einer seltsamen Entspannungsmethode – aber hey, bei mir hat es super gewirkt!

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome. Inspiration. Advice. Lifestyle 2Mal abschalten
Sicher eines der Dinge, die mir am wenigsten leicht fallen, deshalb braucht es auch für mich ein bisschen Übung dazu, was ich hier predige. Sich aber ein wenig Zeit und Freiraum zu lassen, in der Laptop und auch das Smartphone mal ganz weit weg sind, kann wie ein Befreiungsschlag wirken! Am einfachsten fällt mir diese Auszeit, wenn ich mit meiner Familie zusammen bin. Dann kann die Socialmedia-Welt um mich herum auch gut und gerne mal ohne mich auskommen lassen. 

Mal was Neues
Mal etwas Neues auszuprobieren kann erstmal ganz schön beängistend wirken, wenn man man an neue Sportarten oder ähnliches denkt. Aber es gibt einem ein mindestens genauso tolles Gefühl, wenn man sich überwunden und es gemeistert hat.
Ich fand die Vorstellung alleine ins Kino zu gehen immer Horror, aber warum eigentlich? Als ich schließlich eine Karte für „How To Be Single“ kaufte und im Kino auch alleine laut über jeden Flachwitz lachen konnte, habe ich mich großartig gefühlt!

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome. Inspiration. Advice. Lifestyle 3Gute Tat
Nach der Aktion mit dem Eis und meinem Kleiderschrank hatte ich erst einmal einen ziemlich großen Haufen aussortierter Klamotten loszuwerden – ich war wohl wirklich gestresst an diesem Abend! Einen Teil habe ich für Familie und Freundinnen aufgehoben, einen anderen Teil aber gespendet. Auch wenn das auf den ersten Blick egoistisch wirken mag: etwas Gutes zu tun, gibt uns selber auch ein gutes Gefühl! Eine Win-Win-Situtaion hat aber auch noch niemandem geschadet, also Do it!

Egal ob ihr noch heute alle Tips umsetzt oder nur einen einzigen, jeder wird euren Tag von gewöhnlich zu mindestens besser oder gar großartig verwandeln.
Meine gute Tat heute? Ich habe den letzten Sack Altkleider weggebracht – in meiner Lauftights! – und mir auf dem Rückweg einen wohlverdienten Latte Macchiato mit diesem Extraschuss Karamellsirup gegönnt.

Wie verwandet ihr einen gewöhnlichen Tag in einen großartigen? Habt ihr eure Jahresziele schon in die Tat umgesetzt?

Fotos via: 1, 2, 3, 4

How to make Your New Years Resolution stick

Vielleicht gehört ihr auch zu der Sorte Mensch, die schon jahrelang Vorsätze fürs neue Jahr machen. Oder 2016 ist das erste Jahr, in dem ihr auf den Selbstoptimierungs-Zug mit aufspringt. Ich habe bereits merhfach betont, dass ich es vor Jahren aufegeben habe, Vorsätze zu machen … aber stimmt das wirklich? Denn so oder so, Wünsche hat man doch immer und vielleicht ist das nur ein etwas anderer, weit gefasster Begriff dafür.
Wir sind also in guter Gesellschaft, wollen uns selbst beweisen, dass wir das beste aus uns herausholen können. So schnell wir aber diese vorteilhaften Schlüsse ziehen, neigen wir auch dazu, sie wieder aufzugeben – spätestens am Valentinstag haben 80 % der Deutschen ihr Vorsätze wieder über Bord geworfen.

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Das Geheimnis an Vorsätzen oder Wünschen auch noch festzuhalten, nachdem die Weihnachtsdekoration in den Keller geräumt wurde, ist eigentlich nicht wirklich ein Geheimnis. Was diejenigen, die ihre Vorsätze erfolgreich umsetzen gemeinsam haben, ist ihre Art sich Ziele zu setzen und sie zu verfolgen. Und das sind doch tolle Neuigkeiten! Es bedarf keinem eisernen Willen um an diesen Zielen festzuhalten. Es genügt ein paar kleine Veränderungen zu machen, wie man diese Vorsätze angeht:

Formuliere deine Vorsätze klar und deutlich
Gelobe nicht einfach nur, dieses Jahr z.B. Geld zu sparen. Stecke dein Ziel fest ab: nimm dir vor 1000 Euro zu sparen. Wenn es dein Vorsatz ist, dich gesünder zu ernähren, ist er im Prinzip schon dem Untergang geweiht. Sich aber zum Ziel zu machen jeden Tag zwei Portionen Obst und zwei Portionen Gemüse zu essen, stellt ein so klar formuliertes Ziel dar, dass es leicht fällt, zu den 20 % zugehören, die auch nach dem 14. Februar noch dabei sind.

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Sei realistisch und greife nicht nach weit entfernten Sternen – noch nicht
Einen Marathon in diesem Jahr zu laufen ist sicherlich machbar, wenn du aber noch nicht einmal deine neuen Laufschuhe ausgetestet hast, macht es vielleicht mehr Sinn einen realistisch vergleichbaren 5-Kilometer-Lauf anzugehen – selbst als trainierte Läuferin habe ich mir wegen einer Verletzungspause im letzten Jahr 2016 nur einen halben Marathon zum Ziel gesetzt. Das beste daran, ein kleines Ziel erfolgreich umgesetzt zu haben ist, dass es umso einfach wird sich auf egal was als nächstes kommt vorzubereiten.

Sei darauf vorbereitet auf deinem Weg zu stolpern
Den häufigsten Fehler, den viele auf ihrem Weg zum Ziel der guten Vorsätze machen ist menschlicherweise dazu zu tendieren, ein kleines Stolpern, ein Abweichen des Weges, als Riesenfehler zu sehen. Wenn du dein persönliches Tagesziel mal nicht erreichst, erinnere dich immer daran, dass morgen wieder ein neuer Tag ist, mit mindestens genauso viel Potential etwas zu schaffen.

IMG_20150218_154707.jpgLass dich von deinen „LeidensgenossInnen“ mitreißen
Hast du eine FreundIn, deren guter Vorsatz sehr nach deinem eigenen klingt? Schließt euch zusammen, denn es fällt schwerer eine FreundIn hängen zu lassen, als dich nur selber zu enttäuschen. Gemeinsam schafft ihr das!

Vielleicht ist der Nach-Feiertags-Monat Januar, so kalt, dunkel und trostlos er ist, nicht unbedingt der beste um solche persönlichen Ziele zu verfolgen – Tradition ist es trotzdem!
Wenn du deine Ziele mit einer gewissen Leichtigkeit angehst, kleine Ausnahmen verzeihst und motiviert bleibst, hältst du deine Vorsätze mindestens bis zum Valentinstag. Wenn du einmal im Februar angekommen bist, gibt es wohl auch keinen Grund nicht weiter zu machen!

Und außerdem, wer sagt denn, dass man persönliche Ziele nur am Anfang eines Jahres verfolgen kann? Um einen guten Vorsatz zu machen und erfolgreich zu bestehen, braucht es kein „magisches“ Datum!

Was bedeutet der Jahresanfang für euch – ein Neubeginn oder nur ein weiteres Jahr im Kalender? Teilt ihr persönliche Ziele mit euren Freunden?

My Daily, Weekly and Monthly Beauty Regimen

Wo es heutzutage so viele verschiedene Beautyprodukte auf dem Markt gibt, scheint es mindestens genauso schwierig zu sein, für sich herauszufinden welches man wie oft benutzen sollte. Es gibt einige Produkte auf die ich mittlerweile für meine tägliche Pflegeroutine schwöre – andere wiederum nutze ich nur einmal in der Woche, im Monat oder sogar nur in der Winterzeit. Um bei dieser Routine nicht den Überblick zu verlieren, habe ich hier meine tägliche, wöchentliche und monatliche Routine für Haut, Haare und Körper aufgeschlüsselt. IMG_20160112_162239.jpg

Täglich
#Skin: Bei der täglichen Hautpflege achte ich vor allem darauf, mein Gesicht abends von allem Make-up zu befreien. Obwohl ich normalerweise überhaupt keine Cremes oder andere Pflegeprodukte verwende, weil meine Haut über die Jahre gelernt hat sich über Rückfettung selbst zu pflegen, kann es in der Winterzeit bei spannender Haut sehr gut tun anschließend einen regenerierenden Moisturizer aufzutragen.
Und was bei mir immer dazu gehört, ob morgens oder abends und auch zwischendurch, ist eine reichhaltige Lippenpflege!  IMG_20160112_162305.jpg

#Hair: Von Natur aus habe ich sehr feines, weiches Haar, das schnell zu trockenen Spitzen und Frizz neigt. Häufiges Waschen mit Shampoo ist für meine Haare absolutes Gift. Daher spüle ich meine Haare täglich unter der Dusche nur mit warmem Wasser. Nachdem ich sie einige Minuten im Handtuch trocknen lasse, arbeite ich als Hitzschutz und Festiger ein Meersalz-Spray vom Ansatz bis in die Längen ein. Dann geht’s ans Föhnen – ein absolutes Muss für Pony-Trägerinnen! IMG_20160112_162244_edit.jpg

#Body: Während ich im Sommer gerne leichtere, kühlende Lotions bevorzuge, kann es im in den Wintermonaten gar nicht reichhaltig genug für die Haut sein, damit auch beanspruchte Körperstellen wie Ellenbogen und Knie zart bleiben. Zudem achte ich auch im Winter darauf, viel zu trinken, um die Zellen von Innen mit Feuchtigkeit zu versorgen. Ich gehe viel an die frische Luft, um etwas Sonne und Sauerstoff zu tanken und mache gerne ein kleines Workout für Rücken und Bauch. Das wirkt sich auch gut auf’s Gemüt und das eigene Körpergefühl aus.

IMG_20160112_162530.jpgWöchentlich
#Skin: Einmal wöchentlich bis alle zwei Wochen empfinde ich es als sehr angenehm die Haut mit einem sehr milden Peeling von alten Zellschüppchen zu befreien. Am besten macht man das am Wochenende, damit die Haut danach Zeit hat sich ohne die Belastung von täglich genutzten Produkten zu erholen.IMG_20160112_162620.jpg

#Hair: Mit der Zeit habe ich den Abstand zum Haarewaschen Tag für Tag verlängert und shampooniere nur noch einmal pro Woche mit Meersalz-Shampoo, dass der Mähne ein enormes Volumen verleiht. Und was soll ich sagen, als absoluter Fan von Urlaub am Meer, kann ich gar nicht genug vom frischen Meeresduft bekommen. Danach verwende ich außerdem einen Conditioner, der zusätzlich Volumen und eine extra Portion Feuchtigkeit gibt und das Haar leicht kämmbar macht. Am Abend vor der Wäsche massiere ich in die Spitzen eine kleine Portion Kokosöl, dass dann über Nacht einwirken kann. IMG_20160112_162638.jpg

#Body: Zugegeben, mein Workout ist mehr als eine wöchentliche Routine für mich. Ich gehe in der Regel dreimal wöchentlich eine gute Runde draußen an der frischen Luft laufen und mache wenigstens einmal in der Woche eine Yogaklasse. Für mich ist die regelmäßige Bewegung ein wichtiger Ausgleich zu Uni und Arbeit und ich versuche immer Zeit dafür einzuplanen.

IMG_20160112_161726.jpgMonatlich
#Skin: Es gibt eigentlich keine wirkliche monatliche Routine, die ich für meine Haut habe. Alle paar Wochen erteile ich mir selber ein kurzes Make-up-Verbot, bei dem ich wenigstens ein ganzes Wochenende komplett auf Make-up verzichte und habe dabei festgestellt, dass das sehr erholsam für die Gesichtshaut ist.

#Hair: Etwa alle vier Wochen geht es dem Pony an die Länge, damit der wieder schön liegt und ich vernünftig sehen kann. Alle acht Wochen komen auch die Spitzen dran, damit das Haar gesund weiter wachsen kann. Bei meinem letzten Friseurbesuch kurz vor Weihnachten, sind der Schere aber tatsächlich gute 15 Zentimeter zum Opfer gefallen. Ich mag die neue frische Länge sehr. IMG_20150624_134243 - Kopie

#Body: Da Sonne im Winter hier in Deutschland eher rar ist und ich spätestens seit ich meinen Lebensunterhalt als Studentin mit einem Nebenjob verdiene, nicht in die dafür wegfliegen kann, gönne ich mir einmal monatlich eine sehr leichte Solariumeinheit. Ich finde, es tut wirklich sehr gut mal für zwanzig Minuten dem kalten grauen Wetter zu entfliehen und sich von der künstlichen Sonne durchwärmen zu lassen. Dabei höre ich gerne entspannende Musik und denke an den nächsten Urlaub.

Mich interessiert nun, was ihr zu eurer Routine gemacht habt! Setzt ihr eher auf natürliche Kosmetik oder nutzt ihr das Angebot der Kosmetikindustrie reichhaltig aus?

Liebe Woche,

Gerade noch im Ferienmodus gewesen und schon hat mich der Alltag wieder zurück auf den Boden der Tatsachen geholt. Heißt im Klartext: Uni und lernen. Da ich in den Ferien etwas vorgearbeitet habe was das Lernpensum angeht, war es diese Woche noch recht entspannt für mich. Auch was die Fächer angeht ist der Uni-Alltag deutlich angenehmer, denn anstatt acht verschiedener Fächer sind es jetzt nur noch vier. Das erlaubt mir meinen Wochenalltag deutlich flexibler zu gestalten und tut wirklich richtig gut. Ich habe mir endlich einen Überblick über das große Ganze verschaffen können und viele kleine Ziele auf dem Weg dahin abgesteckt.
IMG_20160110_152259.jpgDas alles in kleinen Portiönchen erledigen zu können ist einfach deutlich stressfreier – auch mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass bereits in 5 Wochen wieder die nächsten Prüfungen auf mich warten. Meine Favoriten diese Woche haben mir zum Teil meinen Alltag auch deutlich erleichtert und geordnet …

IMG_20160110_152536.jpg① Das wunderbare Filofax Notebook habe ich am Donnerstag schon kurz vorgestellt. Es ist eine Art Notizbuch, die durch Ringbuchbindung und die dafür vorgesehenen Papier-Inlays mit einer speziellen Perforation, immer wieder neu befüllbar ist. Eine wirklich nachhaltige Idee von Filofax, wie ich finde! So kann man Blätter hin- und hertauschen, auswechseln, wegschmeißen und wieder neue einlegen. Für jemanden wie mich, der außerdem gar nicht so eine Kalender-Person ist, bietet es den Vorteil, dass ich ihn als Planer nutzen kann, wenn ich es brauche, aber dennoch nicht unötigerweise viele Kalenderseiten unbenutzt verjähren lasse.
Kommt in vielen verschiedenen Farben und mit verschiedenen Inlays: Filofax Notebook A5, ca. 16 Euro

IMG_20160110_152620.jpg② Dieser Favorit kam als verspätetes Weihnachtsgeschenk bei mir an: ein Yoga-Towel. Wer bereits einige Stunden Yoga hinter sich hat, wird mir vielleicht zustimmen, dass der Grip auf der Matte manchmal nicht ganz so optimal ist. Dann rutscht man hin- und her oder weg, wenn man mal für zehn Atemzüge im herabschauenden Hund – auf Schlau Adho Mukha Svanasana – steht und das kann ganz schön gegen die Konzentration arbeiten. So ein Yoga-Towel besteht aus einem feinen, weichen Frottee und bietet mit vielen kleinen Noppen extra viel Gripp. Saugt außerdem den Schweiß sehr gut auf. Und damit geht’s dann auch sportlich ins neue Jahr.
Yoga Towel (183 x 61 cm), ca. 24 Euro

IMG_20160110_152427.jpg③ Zugegeben dieser Favorit passt vielleicht nicht so ganz in die Reihe der alltagserleichternden Dinge. Begeistert bin ich dennoch von dem frischen Duft der milden Seife. Sie trocknet die Haut nicht aus beim täglichen Händewaschen und neutralisiert Gerüche durch den Minzduft sehr gut.
Flüssigseife Minze-Bergamotte (Refill-Pack) von alnatura, 1,25 Euro

Wie ist euch die erste Woche im Januar bekommen? Musstet ihr auch wieder zur Arbeit/ Uni oder konntet ihr noch eine verlängerte Ferienpause genießen?

Don’t stress – eat chocolate

IMG_20150904_152832In unserer Generation kann das Leben voller Aufgaben und Pflichten manchmal ganz schön stressig sein. Das haben wir alle schon am eigenen Leib gespürt. Ob wir uns auf Prüfungen vorbereiten, den Alltag mit Job und Familie meistern oder die Arbeit uns einfach mal wieder über den Kopf wächst. Manchmal ist es Zeit sich ein wenig zurück zunehmen und was für sich selbst zu tun …

#lautaufdrehen
Beim Fertigmachen für die Arbeit oder am Schreibtisch während man E-Mails abarbeitet. Die Musik mal wieder laut aufzudrehen, als wäre man 13, verleiht einer stressigen Situation eine ganz andere Bedeutung. Und wer kennt es nicht: mit Musik geht alles schneller!IMG_20150904_152535#workout
Auch wenn das meistens das Letzte ist, was man machen möchte, wenn man Stress hat oder in schlechter Stimmung ist. Manchmal hilft es den ganzen Ballast beim Training loszuwerden. Außerdem fühlt man sich danach direkt zehn mal besser.

#shop
Während die meisten Mensch meinen würden, dass das eine schlechte Idee ist, meine ich: setze dir eine Budget, über das du nicht hinaus gehst und kauf dir das eine Teil, an das du seit Tagen denkst. Dieses belohnende Glückgefühl verändert eine Menge in unserem Kopf und sorgt für eine ordentliche Portion Happiness.IMG_20150904_152607#takeawalk
Egal wo man sich befindet, das Beste ist, sich eine kurze Pause zu gönnen, um aus der Situation, die uns in Stress versetzt, auszubrechen. Hol dir einen Kaffee oder einen frisch gepressten O-Saft und dreh eine Runde um den Block. Das ist hervorragend um sich abzulenken und ein wenig Distanz zu gewinnen.

#verwöhnen
Ob es ein frischer Nagellack oder eine Gesichtsmaske ist oder das Eincremen mit einer neuen Bodylotion. Sich mal ganz sich selbst und seinen Vorzügen zu widmen tut der Seele gut!IMG_20150904_152655#flowerpower
Das ist nicht mitleiderregend, sondern eine initiativ: Blumen auszusuchen, sie in eine Vase zu stellen und auf dem Schreibtisch hübsch zu arrangieren, ist ein äußerst zufrieden stellender Prozess.

#schokolade
Iss diese verdammte Schokolade einfach. Wenn du sie genießt, genieße sie!IMG_20150904_152513

Damit einen wohlverdienten Start ins (hoffentlich) freie Wochenende. Genießt das Wetter! Egal ob es regnet und uns damit zu einer Auszeit von „dem da draußen“ zwingt oder die Sonne scheint und uns noch eine der wenigen letzten male diesen Sommer über die Haut kitzelt.

Wann erlebt ihr stressige Situationen und wie meistert ihr sie? Welche ist eure Lieblingsschokolade?