The Weekender : Then and Now

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Da ist er nun, der erste Advent. Dezember steht vor der Tür und Weihnachten ist somit auch zum greifen nah. Die Zeit rennt. Ihr wisst vermutlich genau wovon ich schreibe.
Ich hatte mich schon riesig auf diese vorweihnachtliche Zeit gefreut, denn seit der Sommer endgültig vorbei ist und der Herbst mit mehr schlechtem als sonnigem Wetter aufgewartet hat, war das doch mein einziges Highlight. Bis für mich diese glänzende Zeit aber wirklich beginnt, heißt es immer noch fleißig am Schreibtisch zu sitzen und zu lernen. Denn nächste und übernächste Woche stehen erstmal wieder Prüfungen an der Uni an. 

Ein Jahr zuvor

Wenn ich mich an ein Jahr zuvor zurück erinnere, dem ersten Jahr meines Blogs, dann stellte  genau dieser vorweihnachtliche Dezember eine große Herausforderung für mich dar. Ich hatte erst Mitte Oktober wieder mein Studium aufgenommen und es standen ebenfalls Prüfungen an und am Ende war ich dieser Herausforderung zwischen Uni, Arbeit und Bloggen nicht gewachsen. Schweren Herzens habe ich mich vor einem Jahr entschieden, den Blog nicht wie gewohnt wöchentlich mit drei Beiträgen zu füllen, sondern auf Sparflamme zu fahren. So gab es nur einen kurzen Beitrag an den Adventssonntagen, bis die die Prüfungen geschafft waren. Erst danach konnte ich mit dem Countdown2Christmas die Weihnachtszeit einläuten.

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Solche stilvollen Damenstrümpfe und -Strumpghosen findet ihr im Hudson-Onlineshop – und ihr könnt sie heute bei mir gewinnen. Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr unten.


 

Heute ist es ganz anders.

In diesem Jahr bin ich dieser Herausforderung bereits gewachsen. Es brauchte wohl einfach seine Zeit, bis ich meinen Weg durch diese Situation gefunden haben und ich kann behaupten, es klappt besser denn je. Mein Alltag ist gut organisiert und alles findet seinen Platz und seine Zeit.
Warum ich euch das alles schreibe ist vor allem, dass ich euch Mut machen möchte. Mut machen, nicht aufzugeben, sich auch durch schwierige Situationen zu kämpfen und nicht aufzugeben. Manchmal muss einen Teil seines Lebens ein wenig zurück schrauben, das bedeutet aber nicht, dass man ihn oder dass man überhaupt aufgeben muss!

Wenn ich noch an „früher“ denke, dann fällt noch etwas ein, das dieses Jahr für mich ganz besonders ist. In den vergangenen 7 Jahren habe ich an Weihnachten immer arbeiten müssen, doch dieses Jahr verbringe erstmals wieder zuhause bei meiner Familie. Nicht dass wir in den vergangenen Jahren nicht trotzdem Weihnachten gefeiert hätten, aber eben immer verspätet, meistens im neuen Jahr.
Umso mehr freue ich mich daher, dass für mich am Freitag in zwei Wochen die Vorweihnachtszeit so richtig los geht. Weihnachtsmärkte, gemütliche Filmeabende mit Freundinnen auf der Couch, Plätzchen backen und Glühwein trinken, Geschenke kaufen und liebevoll verpacken. Das ganze Programm eben.

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Followed, liked und kommentiert – Toi, Toi, Toi beim mitmachen!


 

Das erste Advents-Giveaway

Und apropos Geschenke: ich hatte letztens ja noch versprochen, dass es jeden Advent hier ein Giveaway zu gewinnen gibt! Nummer 1 ist am heutigen Sonntag ein ganzes Paket wärmender Strümpfe und Strumphosen von Hudson. Ich bin selber total begeistert von der Qualität der Strumpfhosen und kaufe sie schon seit Jahren. So friert es einen auch nicht, wenn man nochmal die geliebten Slingback-Pumps ausführen möchte.

Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Samstag, den 3. Dezember um 0:00 Uhr. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und einen wundervollen ersten Advent!

The Weekender: Winter Will Come

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Ist das zu glauben, diese Woche hat es annähernd NUR geregnet, kalt war es und überhaupt nicht einladend vor die Haustür zu gehen. Und dementsprechend muss ich auch zugeben, dass ich mich bis auf für meine To-Do’s kaum vor die Tür begeben habe.

Und auch wenn die Vorweihnachtszeit erst nach dem heutigen Totensonntag beginnt, haben hier in Nordrhein-Westfalen die Weihnachtsmärkte bereits seit dem Donnerstag geöffnet. Irgendwie ist das komisch für mich, denn wir haben noch nicht einmal Dezemeber und ich kenne es von zuhause auch nur, dass die Advents- und Vorweihnachtszeit erst nach dem Sonntag beginnt. Aber die Konsumgesellschaft, in der wir leben scheint genau das zu vordern – Spekulatius und Co. gibt es schließlich auch bereits seit September in den Supermärkten.

Ein bisschen Gemütlichkeit hab ich mir dennoch nicht nehmen lassen und das Regenwetter ausgenutzt ein wenig Kuschelatmosphäre in meine eigenen vier Wände zu bringen. Mit kuscheligen Kissen und Decken und seichten Lichtern für eine gemütliche Stimmung lässt sich der ungemütliche und kalte November noch gut aushalten.

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Ein kleines Drama, dass sich dennoch diese Woche ereignet hat war, dass meine gute alte Kamera endgültig ihren Geist aufgegeben hat. Was technische Gerätschaften  angeht ist 2016 wirklich nicht mein Jahr. Im Sommer gab mein Laptop, das Arbeitswerkzeug Nummer eins für mich, seinen Geist auf – gleich zweimal! Jetzt folgt auch noch meine Kamera, die mindestens genauso wichtig für mich ist. Und ich weiß auch scho genau, dass ich spätestens zum 31. Dezember in ein neues Smartphone investieren muss, da mein treues BlackBerry ab dem neuen Jahr nicht mehr von WhatsApp unterstützt werden wird – und ohne WhatsApp bin ich in der Uni leider nicht überlebensfähig, da mittlerweile alles über dieses Kommunikationstool läuft, von den neuesten Infos zu Prüfungen über Stundenplanänderungen und Anmeldungen. An dieser Stelle merke ich doch auch, dass die Technik manchmal ein Graus ist, so innovativ und hilfreich sie in unserer Zeit auch geworden ist.

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So oder so muss also eine neue Kamera her. Ein Kinderspiel bei einem studentischen Einkommen – NICHT. Nachdem ich nun inzwischen genau weiß welche Kamera es werden soll, habe ich diese also auf meine Weihnachts- (und wohl zugleich Geburtstags-) Wunschliste gesetzt. Welches Exemplar das wird, werdet ihr an geeigneter Stelle natürlich erfahren. Bis dahin muss ich mich allerdings mit der Leihgabe einer Freundin und meiner Handykamera trösten. Ich hoffe, dass die Qualität meiner Bilder nicht noch mehr darunter leidet als ohnehin schon durch die alte Kamera. Rest in Peace, Baby.

Tasse mit goldenem Monogramm / Glas mit mit goldenem Letter und Rand / Tasse mit schwarzem Monogramm / Weihnachtstasse mit goldenem Monogramm

Tatsächlich mache ich mir aber auch schon die ersten Gedanken über Weihnachtsgeschenke, nämlich die, die ich verschenken werde! Eine Monogramm-Tasse ist auf jeden Fall dabei, vielleicht auch einfach für mich selbst.

Habt ihr schon die ersten Weihnachtsgeschenke geshoppt und habt ihr bereits Wünsche auf eurer eigenen Weihnachtswunschliste?

The Weekender: Fall In Love

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Mit diesem Sonntag geht nun auch die letzte Woche meiner Semesterferien zu Ende. Ich kann nicht leugnen, dass ich die vorlesungsfreie Zeit wirklich genossen habe. Auch wenn ich nicht untätig zuhause war und einiges an Arbeit erledigt habe, war es schön sich die Zeit selber einteilen zu können. Ich habe dadurch auch gemerkt, dass ich mir gut vorstellen könnte selbstständig zu werden. Das liegt natürlich alles in ferner Zukunft, aber wer weiß schon was kommt. Um den Rest der vorlesungsfreien Zeit nochmal so richtig zu genießen, ging es diese Woche schließlich auf Heimatbesuch nach Berlin für ein bisschen Quality-Time mit meiner Familie.

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Letzten Sonntag hatte ich hier bereits angekündigt, dass ich gegen Ende der Woche meinen lang ersehnten Friseurbesuch haben würde. Wer hier am Freitag vorbeigeschaut hat oder mir auf Instagram folgt, konnte so schon einen ersten Eindruck von meiner neuen Frisur bekommen. Die große Frage, die ich mir stellte, war, ob ich ich mir wieder einen Pony schneiden oder den alten weiter herauswachsen lassen sollte. Vielleicht lasse ich mir im neuen Jahr doch wieder einen Pony schneiden, aber letztendlich enschied ich mich der No-Pony-Frisur noch weiter eine Chance zu geben. Dabei herausgekommen ist ein winterlicher Clavi-Cut mit dem ich nun erstmal super happy bin.

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Diese Woche bin ich nun auch kulinarisch so richtig in den Herbst eingetaucht. Es gab beinahe jeden Tag Kürbis! Kein Wunder, denn ein Besuch zuhause bedeutet für mich auch immer gemeinsam mit meiner Ma zu kochen und/ oder zu backen. Neben der klassichen Kürbissuppe gab es das orange farbene Gemüse in der wohl einfachsten Art der Zubereitung, in Spaltem vom Blech, gewürzt mit Lavendelblüten, und auch mit Spinat-Füllung, so wie bei Lis und als Bratlinge. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Wer noch tolle Rezepte für Kürbisgerichte weiß, also gerne her damit!

Seit ihr kulinarisch auch schon ganz im Herbst-Genuss? Habt ihr euch diesen Herbst in etwas verliebt?

The Weekender: Let Things Go + Vegan Protein Porridge Recipe

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Da hat der Herbst diese Woche aber ordentlich zugeschlagen – war es bei euch auch so feucht und kalt? Mich erinnert dieser Übergang gerade an die letzten Tage der Sommerferien zur Schulzeit, wenn pünktlich mit dem letzten Ferienwochenende das Wetter umschlug. Und als wären solche „Wetterregeln“ unumstößlich bleibt mir auch nur noch die nächste Woche und das neue Semester an der Uni bricht an. So ganz kann ich mir noch nicht vorstellen wieder beinahe jeden Wochentag in der Uni zu verbringen, doch so ein Mini-Neubeginn kann auch ungemein motivierend sein – nicht umsonst habe ich mir in der vergangenen Woche Gedanken um meine Pläne und neue Ziele gemacht.

Wie ich in den Kommentaren gelesen habe, stellt der Herbst für viele von uns eine Zeit für Neues dar. Etwas auszuprobieren und die Routine zu ändern kann wie ein kleiner Neustart wirken, ohne dass wir gleich ganz von vorne anfangen müssen. Und das ist genau das schöne an dieser Jahreszeit, weil sie wieder neue Perspektiven schafft.

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Bei den kühlen morgendlichen Temperaturen war mir diese Woche auch wieder nach warmen Frühstück statt des gewöhnlichen kalten Smoothie. Ihr werdet mir zustimmen, dass der Tag einfach besser beginnt, wenn man ihn schon mit einem gesunden Frühstück startet. Und da ich den Tag meistens nach einer Sporteinheit beginne, habe ich diese Woche mein Protein-Porridge sehr genossen. Das Rezept ist so simpel wie schnell gemacht und sehr variantenreich – einfach mal ausprobieren:

30 Gramm Dinkelflocken, Zartblatt
30 Gramm (veganes) Proteinpulver, z.B. Sojaprotein Isolat Vanille von MyProtein
1 Banane

Früchte und Toppings nach Wahl

Die Dinkelflocken mit der 2,5-fachen Menge Wasser zu einem Brei aufkochen. Währenddesssen das Proteinpulver mit ca. 150 Milliliter Wasser und der Banane zu einem dcikflüssigen Shake mixen. Anschließend den Protein-Banane-Mix unter den Dinkelflockenbrei mischen, sodass sich beides erwärmt. In einer Schüssel mit Toppings naxh Wahl wie Apfel und Zimt oder Beerenfrüchten, Nüssen und Getreidepoos anrichten.

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Frei nach dem Motto, neue Saison, neue Frisur, geht es Ende der nächsten Woche außerdem für mich zum Friseur! Meinen Pony habe ich monatelang mühsam rauswachsen lassen und und bin nun immer noch nicht ganz schlüssig, ob ich ihn mir wieder schneiden lasse oder es mal ganz ohne ausprobiere. Eins ist dennoch sicher, ein gesunder Schnitt muss wieder rein, denn so langsam werde ich meiner Haare trotz Styling-Tools und ausreichend Pflege nicht mehr Herr.

Was frühstückt ihr zur Zeit am liebsten? Und seid ihr pro und gegen den Pony-Frisuren?

How to Run a Blog When You Work Full-Time – New Laptop, Individual Designed Caseapp Skin + Case

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Erinnert ihr euch, als ich euch von diversen Problemen mit meinem alten Laptop erzählt habe? Die „alte Kiste“ war mir sowas von hoch und heilig, aber sie hatte eben einige Jahre auf dem Buckel. So zog also ein neuer Laptop bei mir ein und anfangs wusste ich gar nicht, was ich von davon halten soll. Doch inzwischen sind wir recht gute Freunde geworden.
Dass ein funktionierender, schneller Laptop für mich als Studentin und Bloggerin absolutes Muss ist, brauche ich hier wohl kaum erklären. Aber ich möchte euch heute einen Einblick geben, wie es ich es schaffe neben Vollzeitstudium und Nebenjob regelmäßig zu bloggen und auch meiner Community gerecht zu werden.
Für die meisten Blogger ist das Bloggen neben dem Vollzeitjob absolute Norm, denn unter den Millionen von uns im World-Wide-Web können nur einige von ihrem Blog leben. So ist es also auch kaum verwunderlich, dass es beinahe unmöglich ist, den eigenen Blog über Nacht erfolgreich zu machen.

Als ich meinen Blog vor gut 20 Monaten gestartet habe, war ich noch Vollzeit angestellt in einem nicht mal annähernd vergleichbaren Unternehmen und musste die Arbeit am Blog irgendwo zwischen Mittagspause und Freizeit quetschen. Inzwischen kann ich mir meine Zeit besser einteilen, doch Studium und Nebenjob sind immer noch eine Vollzeitaktivität. Ich habe über die Monate eine Menge darüber gelernt, wie ich beides in meinem Tag unterbekomme – und wie, das erfahrt ihr heute.

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Work with your schedule
Vor allem unter der Woche nimmt die Arbeit einen Großteil des Tages ein – oder auch das Wochenende wie bei meinem Nebenjob. Wenn man es aber z.B. schafft Fotoshootings in das alltägliche Leben zu integrieren, ist bereits eine Menge an Arbeit getan. Meine Outfits lichte ich häufiger auf dem Weg zur Uni ab oder auch in der Mittagspause, wenn ich mit Kommilitonen essen gehe. Abends kann man diese Fotos dann bearbeiten und den entsprechenden Content dazu schreiben.
Perfekt für solche Foto-Shootings ist auch die „Golden Hour“: sich hübsch machen, den Feierabend mit Freunden genießen und die besten Lichtverhältnisse des Tages ausnutzen – win-win!

Und natürlich bleibt eine Menge Zeit am Wochenende, wenn man nicht arbeiten muss, zum Beispiel auf dem Weg zum Brunch, beim Spaziergang oder Shopping in der Stadt.  Freie Sonntage nutze ich oft um entspannt um mal ein bisschen mehr Zeit für Beiträge zu investieren, die für später geplant sind.

Look at Blogging as „Me Time“
Ich denke es erzeugt viel unnötigen Stress, wenn man das Bloggen als „Job“ sieht, obwohl man bereits einen in Vollzeit hat. Es ist wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, warum man mit dem Bloggen begonnen hat und dass man damit auch genau diese Ziele verfolgt. Betrachtet man das Bloggen aus der „Me Time“-Perspektive, macht das Ganze unglaublich viel Spaß. Man kann kreativ sein, sich im Fotografieren und Schreiben üben – übrigens einer der Gründe, warum mit dem Bloggen angefangen habe – mehr über diverse Fotoediting-Tools lernen und viele tolle andere Blogger kennenlernen. All diese Aspkete sollte man genießen und nicht sich selber schwer auf die Schultern legen.

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Set realistic goals
Wenn wir schon davon sprechen nicht zu viel Druck hinter dem Bloggen zu sehen: man sollte sich auch realistisch erreichbare Ziele dabei setzen. Wenn man sich beispielsweise zum Ziel setzt fünf mal die Woche einen Beitrag rauszuhauen, ist das kein sehr realistisches Ziel, denn die Zeit, die dafür nötig ist, findet sich wohl kaum neben einem Vollzeitjob. Wichtiger ist es dagegen wirklich regelmäßig zu bloggen und am besten feste Tage dafür einzuplanen.

Das gleiche gilt um den eigenen Blog größer und bekannter zu machen. Anstatt neidisch auf die Followerzahlen anderer, größerer Blogger zu schauen und krampfhaft zu versuchen 10k zu erreichen während man selber aktuell 1k hat, ist es einfach nicht wert!

Life is still the most important
Für mich wird das echte Leben immer über der Arbeit stehen. Ich denke, es ist wichtig, sich selbst immer wieder zu reflektieren während man dem Balanceakt zwischen Job (oder Studium) und Blog gerecht zu werden versucht.
Macht mich das glücklich? Genieße ich es meine Zeit mit diesen Dingen zu zu verbringen? Oder habe ich doch das Gefühl etwas im Leben zu verpassen? Man sollte sich stets daran erinnern, was einem am wichtigsten ist und dem eigenen Gefühl von Glück Priorität einräumen – außerdem ist die Arbeit, ob im Job oder am Blog, umso besser, je glücklicher man ist!

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Mit dem Code „LIEBEWASIST20“ bekommt ihr bei Caseapp.de bis zum 1. Oktober 2016 20% auf eure selbstdesignten Handy- oder Laptophüllen.


 
Nun aber noch mal kurz zurück zu meinem neuen Laptop. Ich habe nämlich von Caseapp.de die Möglichkeit bekommen das gute Stück zu individualsieren, indem ich eine eigene Hülle dafür designe. Es war wirklich super easy ein favorisiertes Bild dafür auszuwählen oder selber hochzuladen und auch noch einen Schriftzug einzufügen. Man kann via Caseapp.de auch diverse Handyhüllen gestalten, was ich direkt für ein kleines Geschenk an meine beste Freundin genutzt habe!
Und das Beste: ihr habt nun die Möglichkeit bis zum 1. Oktober 2016 mit dem Discount Code „LIEBEWASIST20“ 20% zu sparen, wenn ihr euch eure eigene Hülle gestalten wollt!

Wie plant ihr das Bloggen neben der Arbeit oder dem Studium ein? Und welche Ziele verfolgt ihr damit?

3 Time Management Tips for Work & Everyday Life


 
Hat von euch noch jemand das Gefühl, dass der Sommer arbeitsreicher ist als der Urlaub an sich? Zwischen Hochzeiten, dem Praktikum und/ oder der Arbeit und der Hitze versucht man noch schnell einen dringend notwendigen Kurzurlaub zu quetschen – und das baut den Stress erstmal nicht unbedingt ab. Um aber Welt nicht ganz aus dem Ruder laufen zu lassen, habe ich mich in den letzten 2 Wochen auf ein paar kleine Tricks für ein besseres Zeitmanagement für den Alltag zurückgegriffen. Und ich kann sagen, mit diesen kleinen Schritten gewinnt man eine ganzes Stück Zeit für sich selbst zurück!

1. Plane bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben
Ich habe angefangen bestimmte Tage für bestimmte Aufgaben zu reservieren. So stehen bei mir zum Beispiel montags und freitags immer der Einkauf  an. Wie ich euch hier bereits erzählt habe, versuche ich mir die Montage freizuhalten und wenn möglich keine Termine zu machen. So habe ich genaug Zeit für die Arbeit am Schreibtisch – das sind vor allem Rechnungen, Emails, Anrufe usw.. Dienstag, Donnerstag und Sonntag gehe ich laufen. Am Mittwoch arbeite ich besonders viel am Blog und schreibe und plane meine Biträge. Wenn ich an den Wochenenden frei habe, möchte ich sie immer gerne mit Familie und Freunden verbringen, so versuche ich am Freitag alle kleinen Aufgaben, die noch zu erledigen sind, fertig zu machen und dazu gehört auch die Wäsche. Im laufenden Semester plane ich von Montag bis Freitag zusätzlich 2 Stunden fürs Lernen ein, denn so wird der Zeitdruck vor den Klausuren am Ende nicht zu groß.
 

Liebe Woche Sonntagsfavoriten. Favoriten, Lieblinge. Liebe was ist. Catrice C02 Touched By Peace - rosa. Alltag, Uni, Stress, Prüfungen. Sommer, Vorfreude (1)

Einen genauen Wochenplan zu haben verhindert, dass man unnötig viel Zeit darauf verschwendet zu überlegen, was man wann erledigen soll oder schlimmer noch, Prokrastination!


 
2. Die Pomodoro Technik
Absolut wegweisend: diese Technik funktioniert, indem man 25 Minuten wirklich konzentriert an einer Aufgabe arbeitet (ignoriert das Smartphone, stellt es am besten auf lautlos, nicht durch Apps browsen!), und anschließend 5 Minuten Pause einlegt, z.B. für Kaffee, einen Snack, Stretching. Mittags nehme ich mir dann gerne eine ganze Stunde Pause – und das ist auch der Zeitpunkt, an dem meine Social Media Kanäle checke.
Es ist der Wahnsinn was man in einer so kurzen Zeit ohne Ablenkung erreichen kann; man hat einfach mehr Zeit für andere, spannende Dinge. Außerdem funktioniert das nicht nur für die Wort wörtliche Arbeit – ich verwende die Pomodoro Technik inzwischen für alles, für das ich mich sonst schwer motivieren kann, lernen zum Beispiel!
 

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Fun Fact: die Pomodoro-Technik nennt sich tatsächlich nach der italienischen Tomate, weil ihr Erfinder 25 Minuten an einem Kurzzeitwecker in Form einer Tomate demonstrierte.


 
3. Deligiere!
Jemanden einzustellen, der einem Aufgaben abnimmt, klingt irgendwie komisch oder? Ich habe mich jedenfalls erstmal total merkwürdig dabei gefühlt jemanden dafür zu bezahlen meine Ein-Mann-Haushalt-Steuererklärung zu machen, auch weil mir das eigentlich gar nicht leisten konnte. Letztenendes habe ich aber gemerkt, dass es mich nur demotiviert und mir unendlich viel Zeit raubt, die ich für anderen wichtigen Dingen oder doch wenigstens für mich selbst nutzen kann. Also habe ich lieber auf ein paar Extras verzichtet (ich muss nicht jede Woche mit Freunden essen gehen, stattdessen kochen wir lieber selber) und jemanden eingestellt, der meine Steuerklärung und all das drum herum erledigt und es ohnehin sehr viel besser kann als ich. Nachdem ich gesehen habe, wie viel Zeit mir damit erspart bleibt und wie viel schlechte Gedanken, kann ich gar nicht glauben, dass es so lange gedauert hat bis ich mich dazu durchgerungen habe.

Welche Tipps habt ihr für ein besseres Zeit-Management? Gibt es Aufgaben, die ihr eher anderen überlasst?

How to Discover Your Passion – and Maybe Pursue it as Your Career


 
Heute möchte ich ein Thema ansprechen, dass mir sehr am Herzen liegt. Nach vielen Nachfragen, was ich denn beruflich bzw. an der Uni mache, habe ich diese Woche erstmals via Instagram mitgeteilt, dass ich aktuell Medizin studiere.
Ich bin mit meinen 29 Jahren nun bereits am Ende meines „Twentysomething„-Daseins engelangt – ich habe bereits einen Teil meiner „Karriere“ hinter mir, der ich auf einem ziemlich straighten Weg geradeaus gefolgt bin … Ausbildung, paralleles Studium und Arbeiten. Und schließlich habe ich mich entschlossen nochmal an der  Uni die Schulbank zu drücken.

Ungeachtet dessen wusste ich immer, dass mein bisheriger Lebensweg nicht der war, auf dem ich mein restliches (Berufs-) Leben bestreiten wollte. Wie viele sehnte ich mich danach, eines Tages aufzuwachen und zu wissen was meine Passion ist.
Es ist meiner Meinung aber auch aber absolut normal, sich mehrmals im Leben – und vielleicht auch eben genau in dieser Phase, in der man bereits eigene Erfahrungen gesammelt und sich ein Bild von der Welt gemacht hat – nicht mehr sicher zu sein, was man leidenschaftlich gern macht. Vielmehr denke ich, dass unsere Gesellschaft das Gefühl geschaffen hat, wir müssten alle dieser einen großen Leidenschaft nachgehen. Aber ich glaube eben, dass das genau nicht der Fall ist – leidenschaftliche Interessen verändern sich im Laufe des Lebens.
 


 
Anstatt zu versuchen eine endgültige Entscheid dafür zu treffen, was diese eine große Leidenschaft betrifft, sollten wir uns vielmehr fragen, was uns in unserem momentanen Lebensabschnitt interessiert und dem nachgehen. Schauen wir zurück auf die Basics: magst du Kinder? Tiere? Kleidung? Mathe? Oder erfüllt es dich anderen zu helfen? Am besten schreibt man erstmal alles auf, was einen interessiert, unzensiert, ob es auch „blöd“ oder kurzweilig erscheint.
Denk darüber nach was du machst und was du in deinem persönlichen Leben gern magst – nicht nur in hinsichtlich der Karriere. Wenn du einen Blick auf deine Liste wirfst, welche Vorliebe zieht dich an und was sagt dir dein Bauchgefühl? Und dann ist es durchaus hilfreich Kurse an der Uni oder Volkshochschule zu belegen, ein Praktikum zu machen und sich einfach in dem auszzuprobieren, wonach einem ist, um herauszufinden ob sich daraus eine Leidenschaft entwickeln könnte.

Während man versucht herauszufinden, wo die eigenen Interessen liegen und in welche berufliche Richtung man eventuell schlagen möchte, ist es nochmal ein ganz anderes Thema den Job an den Nagel zu hängen um andere Chancen zu ergreifen.
 
 

 
Ich habe erstmal 3 Jahre gearbeitet, bis ich auch meiner Leidenschaft fürs Schreiben mehr Platz in meinem Leben einräumte und Journalismus studierte. Und schließlich nahm ich auch das Projekt Liebe was ist in Angriff – manche Dinge brauchen einfach etwas länger zum reifen. Es ist nicht einfach seine Passion mit Job und möglicherweise noch Studium zu vereinen, aber das Jonglieren ist es definitiv wert, wenn man erstmal das gefunden hat, für das man wirklich Leidenschaft empfindet.

Ich bin aber auch sehr neugierig mehr von eurer Leidenschaft zu erfahren …

Was ist eure Passion – habt ihr sie schon gefunden? Bringt ihr sie vielleicht sogar in eurem Beruf zum Ausdruck?

Liebe Woche: #Endspurt

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Ihr Lieben, nachdem diese Woche reichlich Chaos bei mir herrschte, ist seit gestern endlich wieder etwas Ruhe eingekehrt.Von Katastrophen und Verzweiflung, der Einsamkeit und einem spontanen Familienbesuch war dieses mal alles dabei.
Aber fangen wir von vorne an …

Der Montag startete zunächst noch relativ entspannt. Wie ich mir meinen Montag in der Regel gerne plane, hatte ich keine Termine auf der Agenda und konnte mich nach einem kurzen Homeworkout und dem Wocheneinkauf direkt ans Lernen setzen. Alles lief also wie es sollte. Als ich mich später abends aber wieder an meinen Laptop setzte um den Blogpost für Donnerstag vorzubereiten, fing dieser jedoch an zu streiken bis er schließlich ganz aufgab. Aus die Maus. Nichts ging mehr. Man kann sich vorstellen, dass das für mich eine absolute Katastrophe ist, denn mal abgesehen, dass ich den Laptop für meine Arbeit als Bloggerin brauche, stehen eben auch immer noch die Prüfungen nächste Woche an und ohne Internet konnte ich nicht mal mehr Probeklausuren durchgehen! Da saß ich nun vor einem halbtoten Laptop, der mir nichst mehr außer dem ERROR-Signal dafür anzeigte, dass es Probleme mir der Boot-Datei gab. Die nächsten Tage waren von der Verzweiflung geprägt, ob ich jemals wieder an meine gespeicherten Dateien rankäme und wie ich das akute Problem des Lernens beheben könnte. Warum ereignen sich solche Probleme immer, wenn es am unpassendsten ist?
 

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Beim Lernen muss es bequem sein – und was gibt es bequemeres als Sportklamottem?! So kann man auch schnell mal zwischendurch ins Gym oder eine Runde laufen gehen um den Kopf frei zu kriegen. Endspurt also im wahrsten Sinne des Wortes!


 
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Graue Sweatjacke – Only
Graue Sweatpants – ähnlich via Nike GYM SPORTSWEAR
Cloudy Sportsbra – älteres Model von Reebok, ähnlich hier
Off-white Sneaker – Vagabond

In einem Computer-Reparaturservice konnte man mir zunächst auch nicht weiterhelfen. Doch konnte ich mir glücklicherweise behelfsmäßig ein kleines Notebook einer Kommilitonin leien. Der Blogpost war auch so gut wie fertig. Und mir blieb schließlich nichts anderes übrig als einen meiner Familie in Berlin einen kurzen Besuch abzustatten um meinen Schwager zu sehen, der den Laptop wieder reparieren konnte. Also ging es Freitagmittag hin – alte Festplatte ausgebaut, neue eingebaut – und Samstag wieder zurück und ich sitze wieder hier an meinem guten alten Laptop und kann Blogposts tippen und weiter lernen. Puhhh …
Es ist fraglich, ob die Dateien auf meiner alten Festplatte sich demnächst noch auslesen lassen, aber das ist wohl ein anderes Kapitel.
Noch gut drei Tage, dann ist das stressige und Kräfte zehrende Lernen vorbei, die Prüfungen hoffentlich geschafft und bestanden und ich kann mich entspannt auf das Blogger-Event von Styleranking freuen … wie sehen uns also am Donnerstag wieder, zu einem neuen Blogpost und vielleicht ja auch beim FashionBloggerCafé auf der Schuhmesse in Düsseldorf?!

Habt ihr auch schon mit solchen Problemen in den unpassendsten Situationen kämpfen müssen? Wie seit ihr damit umgegangen?

Liebe Woche

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Bereits am letzten Sonntag habe ich davon geschrieben, dass das Semester nun wieder in die finale Phase geht. Ich verbringe inzwischen den Großteil meiner Zeit außerhalb der Uni am heimischen Schreibtisch – lernend. Deswegen konnte diese Woche auch leider nur dieser eine Beitrag über meine einfachen Styling-Tipps für eine sommerliche Garderobe online gehen. Ich zähle die Tage bis meine Prüfungen für dieses Semester endlich geschafft sind und ich wohl verdient die Shoe-Edition des FashionBloggerCafés hier in Düsseldorf während der Modemesse genießen kann. Und ich freue mich schon sehr darauf wieder ein paar liebe Blogger-Mädels persönlich kennenzulernen und mich mit ihnen über die neuesten Trends und Projekte auszutauschen!

Bis dahin aber heißt es nochmal Endspurt! Und weil bei meinem aktuell sehr eintönigen Alltagsrhythmus nicht viel Zeit für Favoriten bleibt, habe ich heute erstmal nur ein einziges Exemplar für euch, inklusive eines kleinen Einblickes in meinen Alltag:

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Sommerliches Rosa „C02 – Touched By Peace“ aus der Catrice LE „Sound of Silence“ Juli 2016


 Die neue Catrice-LE „Sound of Silence“ wurde bereits auf einigen Blogs, auf denen ich vorbeigeschaut habe, vorgestellt. Normalerweise möchte ich mich gerne von solchen Hypes distanzieren, doch mich hat dieses sommerliche Rosa der limitierten Nagellacke einfach total überzeugt.
Da ich zur Zeit modisch eher monochrom in schwarz-grau-weiß unterwegs bin, war dieser schöne Kontrastgeber so passend und sorgte für gute Laune – auch bei Wolken. Un auch die Haltbarkeit überzeugt mich bisher.
Für 2,75 Euro ist „C02 – Touched By Peace“ also durchaus eine Empfehlung für alle, die auf der Suche nach einem solchen Rosaton sind – den ich bisher nämlich bei Essie noch vermisste.

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Iced Coffee und Datteln zum Lernen


 Übrigens könnte eine hoffentlich sehr bald eintreffende Schuhbestellung hervorragend dazu harmonieren. Ich bin schon ganz aufgeregt wegen des Päckchens, da ich mich in den bequemen sommerlichen Inhalt total verliebt hatte, als ich ihn im Onlineshop zum ersten mal sah! Na, wer errät um was für einen Schuh es sich wohl handeln könnte?

Liebe Woche Sonntagsfavoriten. Favoriten, Lieblinge. Liebe was ist. Catrice C02 Touched By Peace - rosa. Alltag, Uni, Stress, Prüfungen. Sommer, Vorfreude (8)

Habt ihr bereits Produkte der Catrice-LE „Sound of Silence“ getestet – wie haben sie euch gefallen? Seit ihr auch so aufgeregt, wenn ihr ein Päckchen mit langersehntem Inhalt erwartet?

Liebe Woche: #SummerIsNear

Liebe Woche #SummerIsNear Sonntags Favoriten. Inspiration. Strohtasche Espadrij L'Originale, Alterra Cremöl-Dusche, Sonnenbrille Dior Sureal (3).jpgIhr Lieben wieder einmal komme ich nicht umhin über das Wetter zu schreiben – aber hey, es ist Sonntag, da darf man das! Von viel Sonne kann man hier am Rhein nämlich nicht gerade sprechen. Aber ich habe auch diese Woche versucht das Beste daraus zu machen – und da ich ab sofort wieder sehr viel mehr Zeit am Schreibtisch verbringen werde um für die anstehenden Prüfungen Ende Juli zu lernen, hoffe ich einfach auf den Sommer nach dieser Phase. Dann nämlich geht es auch direkt auf das nächste Event von Styleranking, die Shoe-Edition des FashionBloggerCafés, diesmal direkt hier in Düsseldorf auf der Modemesse. Wie ich mir diese Woche noch schön gemacht habe, seht ihr nun anhand meiner Favoriten.

Liebe Woche #SummerIsNear Sonntags Favoriten. Inspiration. Strohtasche Espadrij L'Originale, Alterra Cremöl-Dusche, Sonnenbrille Dior Sureal (1)① Wer den Beitrag zu meinen Frühlingsfavoriten gelesen hat, weiß dass ich schon lange ein Fan von Strohtaschen bin. Die rustikalen Teile haben sich dieses Jahr zum absoluten Trend gemausert, doch bisher hatte ich nur eine kleine Version dieser Taschenart – bis die Fashion Week kam. Diese schöne Strohtasche von Espadrij L’Originale war nämlich eines der Goddies, die es nach dem FashionBloggerCafé im Bikini Berlin mit nach hause zu nehmen galt. Und was soll ich sagen: ich bin total verliebt, schleppe die Tasche mit zum einkaufen, Yoga und würde sie auch mit an den See nehmen, wenn denn endlich Sommer würde. Besonders praktisch finde ich auch den kleinen Karabiner an der Innenseite, bei dem man wunderbar den Schlüssel einhängen kann.

Liebe Woche #SummerIsNear Sonntags Favoriten. Inspiration. Strohtasche Espadrij L'Originale, Alterra Cremöl-Dusche, Sonnenbrille Dior Sureal (5)② Was Duschgel angeht bin ich an sich ziemlich einfach gestrickt: es sollte angenehm duften und möglichst mild und sanft zur Haut sein. Wieder mal in der heimischen Dusche meiner Mama endeckt – die Cremeöl-Dusche mit Bio-Malve und Bio-Amarant von Alterra. Ein absoluter neuer Liebling, besonders wenn man doch mal zu faul ist, um sich anschließend noch einzucremen. Kleiner Geheimtipp also auch für alle, die es eilig haben!

Liebe Woche #SummerIsNear Sonntags Favoriten. Inspiration. Strohtasche Espadrij L'Originale, Alterra Cremöl-Dusche, Sonnenbrille Dior Sureal (2)③ Bei diesem neuen Favoriten fällt mir gleich selber auf, dass man annehmen könnte, ich hätte eine Schwäche für Sonnenbrillen. Und tatsächlich ist meine Auswahl an Sonnenbrillen dieses Jahr ein wenig gewachsen. Zu meiner Verteidigung konnte ich an diesem Modell, das sehr stark an die Dior Sureal erinnert, nicht vorbeigehen. Ist übrigens auch ein kleines Fashion Week-Pick und sollte aktuell noch bei H&M erhältlich sein.

Wer von euch ist nächster Zeit wegen Prüfungen auch an den Schreibtisch gebunden? Habt ihr schon Pläne für den Sommer?