Experiences You Should Have Before You Turn 30

experiences-you-should-have-before-you-turn-30-liebe-was-ist-lifestyle-advice-besondere-bucket-list-vorsaze-furs-neue-jahr-2017Ich würde mich definitiv zu den Personen der Kategorie „es ist nie zu spät“ zählen. Es ist nie zu spät in eine neue Stadt zu ziehen. Es ist nie zu spät einen anderen Berufsweg einzuschlagen. Es ist auch nie zu spät um Verzeihung zu bitten. Oder eine neue Sprache zu lernen. Das klingt vielleicht wie eine Schönredung, aber ich würde es eher gesunden Optimismus nennen. Die Wahrheit ist doch, das wir nur das eine Leben haben um all die Dinge zu tun, die wir tun wollen. Warum sollte es dafür jemals zu spät sein?

Natürlich gibt es aber auch einige limitierende Faktoren. Wenn man jung ist stehen einem meistens für alles dir Türen offen. Das Leben wird aber etwas komplizierter, je älter man wird. Wir Menschen binden uns und es wird immer schwieriger Pläne zu machen. Es mag den einen oder anderen geben, der über diese Gedanken lächelt – aber bitte ihr lieben Twentysomethings, da ich nun stark auf die dreißig zusteuere, genießt jeden Moment und jede Challenge, die diese Dekade für euch bereit hält. Es ist nie zu spät, aber die beste Zeit ist genau jetzt! Und da wir davon sprechen was man unbedingt machen sollte, bevor die dreißig schlägt, hier sind meine ganz besonderen Do’s and Dont’s für euch:

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Weil mir diese Fotostrecke persönlich so viel bedeutet, bekommt ihr noch ein paar mehr von den Bildern zu sehen.


 

Stop freaking out, wenn du noch nicht jeden der 7 Kontinente bereist hast

Wenn man unbeding auf den Mount Everest will, die Chinesische Mauer sehen und auch das Great Barrier Reef, okay, dann sollte man es tun. Vielleicht aber ist das Interesse viel größer sich Europa anzuschauen oder man hat schlicht nicht das nötige „Kleingeld“. So what? Vielleicht hast du in deinen 30igern einen Haufen Zeit und Geld um die restlichen Kontinente zu bereisen, vielleicht auch nicht – kein Ding.
 

Mache dir selber nicht den Druck mehr Kontakt zu deiner Familie zu haben, wenn sie selber nicht auch auf den Gedanken käme

Wenn Oma und Opa schon immer ganz wohlgesonnen waren oder du mit Tante und Onkel die gleiche Wellenlänge hast, dann solltest du dich definitiv öfter bei ihnen melden. Wenn du aber beispielsweise so wie ich Großeltern hast, die es seit du 14 bist nicht mal mehr schaffen dir zum Geburtstag zu gratulieren oder eine Schwester, die sich nur dann meldet, wenn sie etwas von dir will … es ist keinesfalls deine Pflicht regelmäßigen Kontakt zu dieser Seite der Familie zu halten, nur weil die Gesellschaft es uns eingeprägt hat. Es ist okay.

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Sei stolz , wenn du um halb zwölf einen Müsliriegel isst, als wäre es das perfekte Granola-Frühstück

Frühstück ist etwas Großartiges und gesund, wenn man die Zeit dafür hat. Wenn man aber so wie ich nicht unbedingt ein Morgenmensch ist, bringt es mehr Stress ein ausgewogenes Frühstück zuzubereiten und auch aufzuessen, als einfach etwas auf den Weg mitzunehmen – und im Endeffekt kann das auch nicht gesund sein. Iss wann du kannst.
 

Akzeptiere dass du schön bist, ob du No-Makeup trägst oder alles was deine Makeup-Schublade zu bieten hat

Es ist genauso gut, die Art von Frau zu sein, die kaum Makeup außer gerade mal einen Mascara trägt, wie die, die das Smokey Eye und die rote Lippe bis zur Perfektion beherscht – und natürlich auch alles dazwischen. Mach es wie immer du auch willst (oder probiere dich aus und hab Tage mit und ohne Makeup – so mache ich es gerne!) – du bist und bleibst schön so wie du bist!

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Zeige deinen Feinden Mitgefühl statt Angriff

Komischerweise ist meistens genau das Gegenteil von dem, was einem der Instinkt sagt, wenn man angegriffen wird, das richtige. Es gibt Situationen, in denen man reagieren sollte und damit möglicher Weise jemanden verletzen muss, damit er nicht schlimmeres anstellt. Meistens aber sind Mitgefühl und Kommunikation erfolgreicher als ein direkter Angriff. Den Ärger herunter zu schlucken und einen Anlauf zum Guten zu nehmen ist oftmals sehr effektiv. Und selbst wenn es das nicht ist, es zeigt Stärke. Denn es braucht Mut und Stärke im Konflikt diese Größe zu zeigen. Ohhmm.

Welche Dinge stehen auf eurer Bucket-List?

3 Ways to Stop People Pleasing

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Ich habe es meinen Mitmenschen immer recht gemacht und es über 25 Jahre als eine Art Bürgerpflicht gesehen – Lieblingsschüler? Check. Jeder soll mich mögen? Check. Mir Gedanken darum machen, was andere von mir denken (und zwar bitte NUR Gutes!)? Check. Die Belange anderer vor meine eigenen stellen? Japp, auch das!

Ich hoffe ich bin nicht allein damit, dass es unbewussterweise eines der größten Ziele in meinem Leben war, es anderen recht zu machen. Ich hatte immer das Verantwortungsgefühl, andere vor mich selbst zu stellen, ihnen zu gefallen und das hieß nicht immer ehrlich mit meiner eigenen Meinung umzugehen.
Glücklicherweise merkte ich Mitte zwanzig nicht nur, dass ich mit dieser ermüdenden Eigenschaft fertig war, sonder auch, dass es Zeit für eine Veränderung war. Was natürlich nicht heißt, dass ich von jetzt auf gleich zum *Peep* (ihr wisst was ich meine!) wurde und keinen Sinn für Nächstenliebe mehr hatte. Doch inzwischen fühle ich mich wirklich wohl damit, erhlich mit mir selber und mit anderen zu sein.
Ich denke, dass wir alle einen gewissen Hang zum Altruismus haben, was auch gut ist, denn es wirkt sich durchaus positiv auf die Gesellschaft aus. Doch irgendwo sollte es eine Grenze geben, es allen und jedem recht zu machen. Und wenn ihr euch selber ein klitzekleines bisschen wiedererkennt, vielleicht helfen euch ja meine Tipps gegen das „People-Pleasing-Syndrom“!

3-ways-to-stop-people-pleasing-liebe-was-ist-lifestyle-advice-273-ways-to-stop-people-pleasing-liebe-was-ist-lifestyle-advice-9Schwarze Culotte – New Look Petite, ähnlich via Fornarina
Tunika, embroyded – Vila, ähnlich via Vila
Spitze Pumps in Velour-Lack-Optik – Tamaris
Kleine schwarze Tasche mit mehreren Segmenten – Just Female, ähnlich via Whistles

 
1. Use the „Would I want to do this right now?“ rule
Ich hab schon tausend mal gehört „Sag einfach nein!“, aber für Menschen wie mich, die in gewisserweise hamroniebedürftig sind, funktioniert das einfach nicht. Also wollte ich lieber daran arbeiten, dass mein „Ja“ auch wirklich ernst gemeint ist.
So überdenke ich inzwischen jede Frage erst einmal kurz, ob es die Einladung zu einem Junggesellinnenabschied ist oder ob jemand meine Hilfe beim Uzug braucht, und frage mich selbst, ob ich das im Moment wirklich möchte und kann. Wenn dem so ist, dann sage ich zu. Wenn nicht, dann ist bedeutet „Nein“. So einfach ist das! In der Regel möchte man ja Dinge, die man gerade in einem Moment nicht möchte, auch später nicht wirklich.

2. Set priorities
Wie einige von euch wissen bin ich in Berlin ausfgewachsen – allerdings nicht direkt in der City, sondern außerhalb am Stadtrand. Das hat natürlich den Vorzug, dass man Natur pur um sich herum hat und nicht die hektische Stadt vor der Haustür. Aber man braucht in eine große Stadt wie Berlin vom Stadtrand in die City auch locker eineinhalb Stunden (oder länger) mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Ich bin jahrelang immer  an die zwei Stunden durch die Stadt gefahren um meine Freunde zu besuchen, weil mir ich eben so „easy giong“ sein wollte a.k.a. es meinen Freunden recht machen wollte. Aber als ich gemerkt habe, dass mich da einfach zu viel Zeit und Nerven kostete, diese lange Fahrt anzutreten, habe ich das einfach angesprochen. Imzwischen treffen wir uns in der Mitte oder besuchen uns gegenseitig.

3. Save „I’m sorry“ for when you really are
Ich habe diese „schlechte Angewohnheit“ bei mir selber nicht einmal bemerkt, bis mich mein damaliger Freund  darauf hingewiesen hat, aber ich bin ein chronischer „Sorry“-er. Sorry, weil einen Tippfehler in einem Text. Sorry, dass Shampoo alle gemacht zu haben, obwohl es schon so gut wie leer war. Sorry sorgar, weil ich mich an der Tischkante gestoßen habe. Also ich daran gearbeitet habe mit diesen Gewohnheiten, es allen recht zu machen, zu brechen, bin auch den unnötigen Gebrauch von Entschuldigungen losgworden. Jetzt benutze ich sie nur noch, wenn ich mich wirklich schlecht wegen etwas fühle – und damit ist nicht gemeint, dass ich den letzten Löffel Choco Cookie Dough Eis aufgegessen habe.

Kommt euch das People-Pleasing-Syndrom bekannt vor? Schafft ihr es auch mal Nein zu sagen?

The Weekender: Looking Forward To Fall

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Diese Tage, in denen sich die Nächte abkühlen und die Dunkelheit sich auch am Morgen noch in die Länge zieht.Mit der Tag-und-Nach-Gleiche am 22. September haben wir den dieses astronomische Datum erreicht.

Diese Woche habe ich zum ersten mal wieder eine Überdecke aus dem Schrank holen müssen, damit ich in der Nacht unter der dünnen Sommerdecke nicht fror. Es wird endgültig Herbst. Und inzwischen fühle ich mich auch bereit dazu. Denn nur weil es kühler und die Tage kürzer werden, heißt das ja nicht automatisch, dass das Wetter schlecht ist, auch wenn wir den Herbst meist damit assoziieren.

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Zu Özgüls Blog Confashiontime kommt ihr hier!


 
Herbst heißt für mich, dass die Ärmel wieder länger werden. Die Schuhe nicht offen sind. Langsam kramen wir Schals und Hüte wieder raus. Ich hab mich diese Woche auch zum ersten mal gefragt, welche Jacke ich morgen anziehen sollte – ganz klar, der Herbst ist für mich auch Trench Coat-Zeit! Doch Herbst heißt eben nicht, dass wir uns in langen Sachen verstecken müssen.
Das Schöne an so einer Übergangsjahreszeit ist es doch, dass wir unsere favorisierten Sommerteile mit einer Lage mehr auch noch weiterhin tragen können. Und das hat die liebe Özgül aka. Confashiontime diese Woche mit ihrem Versatile Dress zum dicken Pulli und trendigen Schnürschuhen in Metallic-Optik sehr gut bewiesen! Strick über zarte Sommerkleidchen – absolut top!

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Und was im Herbst darf im Herbst auch nicht fehlen? Klar Tee und Apfelkuchen! Mein liebstes Rezept für den veganen gedeckten Apfelkuchen habe ich euch am Freitag bereits gepostet. Dazu gesellte sich diese Tage noch der neue „Goldene Kurkuma“-Tee von Pukka. Der hat nicht nur eine herrlich leicht indisch würzige Note mit Zitrone, Kardamom, Kurkuma und Grüntee. Man sagt Kurkuma, der goldenen Göttin, auch eine medizinische Heilwirkung nach. So wird die mit dem Ingwer verwandte Wurzel im Aryuvedischen als entzündungshemmendes, schmerzstillendes, antimikrobielles und sogar krebshemmendes Mittel eingesetzt. Mir hat der Tee in erster Linie gut geschmeckt. Wenn er dann noch Erkältungen vorbeugt, umso besser!

Witzig fand ich diese Woche übrigens auch, dass über den Blog von Bloglovin ein Edit mit dem Titel „how To Maintain A Healthy Body Image“ online kam. Ein Titel, der meinen „5 Habits To Help Maintain A Positive Body Image“ ja gar nicht so unähnlich ist – allerdings kam mein Beitrag zwei Tage vor dem der Bloglovin-Redaktion online. Man muss ja mit der Zeit gehen.

Was bedeutet der Herbst für euch? Und was nehmt ihr aus dem Sommer noch mit in den Herbst?

Lessons Learned in the Kitchen with my Mom And The Best Applepie, vegan!

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Meine Ma hat mir so einiges mit auf den Weg gegeben. Mein Liebe für Mode und meine kreative Ader, auch einen gewissen Grad an Sturheit. Was sie mir aber nicht mitgegeben hat ist ihr großartiges Talent zum Kochen. Sie ist Meisterin in ihrer Küche, so wie schon ihre Mutter, während ich mich schon mit einem Messer in der Hand sehr unwohl fühle. Lasst mich mit meinem Kleiderschrank, Laptop und meinen Youtube allein und ihr erwischt mich fertig geschnittenen Salat aus der Tüte mit Dosenmais essen oder einfach neub go-to Frühstück Joghurt, Obst und Müsli, zu jeder Tageszeit. Wenn ich meine Ma besuchen fahre, leiste ich ihr daher immer ehrenamtlich Arbeit als Sue-Chef. Dabei wird sie es nicht müde mir ihre Küchengeheimnisse zu verraten. Anders schaut es beim backen aus, da werden wir beide kreativ. Und verraten euch ein paar Tricks und das beste vegane Apfelkuchenrezept!

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Der Schlüssel zu veganem Kuchen ist Sojajoghurt
Damit der ein Rührteig ohne Ei auskommt und trotzdem geschmeidig wird, ist es ein guter Tipp Soja-Joghurt zu verwenden. Das Protein der Sojabohnen gibt dem Teig genügend Halt, die probiotischen Kulturen verhindern, dass zu fest wird.

Ein runder Kuchen sieht nach etwas mehr aus
Dieser Tipp liegt im wahrsten Sinne im Auge des Betrachters, denn ein runder Kuchen macht optisch einiges mehr her, als beispielsweise ein Kuchen in Kastenform. Das liegt schon allein daran, dass man ihn besser aufteilen kann.

Verschiedene Schichten überraschen jeden
Wann immer ihr eure Gäste überraschen wollt, baut am besten verschiedene Schichten in den Kuchen ein. Unterschiedliche Texturen und Geschmäcker bilden vermischen sich erst im Mund und sorgen so für eine Geschmacksexplosion.

Der beste Apfelkuchen, vegan, gedeckt und mit extra Glasur
Und das ist der beste gedeckte Apfelkuchen, den ich je gegessen habe:

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Diese Apfel-Vanille-Füllung macht den Kuchen schön saftig und schmeckt himmlisch nach Kindheit.


 
Zutaten:
215 + 25 Gramm Mehl
75 Gramm Zucker
1 Päckchen Backpulver
1 Päckchen Vanillin-Zucker
200- 250 Gramm Soja-Joghurt
100 Gramm Pflanzenmagarine

Für die Füllung:
Ca. 2- 3 Äpfel, 300 Milliliter Wasser, 40 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanillepuddingpulver

So geht’s:
Kuchenform einfetten und bemehlen und den Backofen auf 175 Grad °C vorheizen. Äpfel mit Wasser und Zucker aufkochen, wenn die Äpfel weich geworden sind Puddingpulver
nach Packungsanleitung in Sojamilch oder Wasser und Zucker auflösen und unter die Apfel ziehen.
215 Gramm Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillin-Zucker miteinander vermengen. Soja-Joghurt und geschmolzene Magarine dazu geben und zu einem glatten Teig verkneten. Aus 2/3 des Teiges ein Boden mit Rand in die Kuchenform drücken. Darauf die Apfelmasse verteilen. Das andere Drittel nochmals mit 25 Gramm Mehl (ggf. etwas mehr) verknetet und anschließend zu einer runden Teigplatte (wie beim Plätzchen backen) in der Größe der Kuchenform ausrollen. Die Teigdecke kommt nun auf die Apfelmasse.
Im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 40 Minuten backen bis Teigdecke und Rand goldbraun sind.
Wer mag kann den Kuchen so wie wir noch mit einem Puderzuckerguss überziehen – so bleibt er mehrere Tage saftig.
 

Wie schlagt ihr euch in der Küche? Und wo habt ihr euer Talent dafür her?

5 Habits To Help Maintain a Positive Body Image

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In Zeiten von photogeshoppten Instagram-Profilen ist es manchmal gar nicht so leicht sich von Vergleichen mit anderen und Body-Shaming fernzuhalten. Man öffnet den Feed und wird auf der Stelle von Models und schönen Menschen begrüßt, die nicht einen Millimeter Cellulite zu haben scheinen, dafür aber mindestens ein Six-Pack. Und auch wenn sich die Zeiten Dank Marken wie Happy Size mit ihrer BodyLove Kampagne ändern, ist es noch schwer genug immer dieses positive Bild vom eigenen Körper zu haben. Ich hadere selber manchmal mit mir – selbst Freundinnen, die gesunde, sportliche und schöner Körper haben und für mich ganz und gar perfekt sind, tun das.

Ein gesundes positives Bild vom eigenen Körper erschafft sich nicht über Nacht, aber man kann es sich zur Gewohnheit machen.

Get your mind in a good place
Ein allgemeines Wohlgefühl hängt für mich immer mit der Gemützverfassung zusammen. Stress, Müdigkeit oder Ärger ziehen fast immer eine Abwärtsspirale des Selbstbildes nach sich. Ich versuche jeden Tag so gesund wie möglich zu leben, icht nur meinem Körper zu liebe, sondern auch meinem Geist. Eine gut funktionierende, ruhige Morgenroutine, genug Schlaf und effzient mit meiner Zeit umzugehen, schaffen einen mentalen Raum in dem ich glücklich und zufrieden sein kann.

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Manchmal muss man sich einfach mal ausloggen abschlaten.


 
Balance the negative withe positive
Entscheidend ist es, sich seiner eigenen Gedanken bewusst zu werden. Wann immer dieses Gefühl von Body-Shaming aufkommt, unterdrücke ich es unverzüglich und denke an 3 Dinge, die ich an meinem Körper liebe. Ich nehme mir die Zeit meine Aufmerksamkeit auf genau diese Vorzüge zu richten und meinem Körper „Danke“ zu sagen, weil ich mich überaus glücklich schätzen darf, dass er gesund und stark ist. Negative Gedanken sind reine Zeitverschwengung!

Reward your body
Ich belohne mich gerne mit etwas, dass mir ein gutes Körpergefühl gibt. Das kann eine Yogastunde sein, ein ausgiebiger Spaziergang oder ein entspannendes Bad, vl ist es aber auch einfach die Tasse Tee vor dem Schlafen gehen. Was auch immer dem ein gutes Gefühl verleiht, ist eine sichere Methode um dem eigenen Körper die Liebe zu vermitteln, die er verdient.

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Stock up on healthy groceries
Der schnellste Weg sich schlecht zu fühlen ist schlecht zu essen. Mit einem ausgewogenen gesunden Wocheneinkauf ist dagegen am einfachsten sicherzustelle, dass gut für Körper und Geist gesorgt ist. Ich fühle mich immer am besten, wenn ich auch gut und vor allem gesund esse – und trotzdem gönne ich mir ab und zu ein Dessert, denn meine Vorstellung von einer gesunden Ernährung besteht in einer Balance!

Limit social media
Wenn ich mich mal wirklich nicht wohl fühle, ist es immer noch die einfachtse Sache, eine Auszeit von Social Media zu nehmen. Ich logge mich aus, besinne mich auf meinen Körper bis die Welt wieder besser aussieht. Selbstzweifel wachsen aus den Vergleichen mit anderen und sich in diesem Moment einen Feed anzuschauen, der sich mit den schönsten Fotos schmückt, kann sich nur ungesund auswirken.

Kommen euch diese Body-Image-Zweifel bekannt vor? Wie geht ihr mit solchen Zweifeln um?

Proudly Presenting: The Weekender N°1 #EndOfSummer

An dieser Stelle stand für gewöhnlich mein wöchentlicher „Liebe Woche“-Post, indem ich euch meine drei meist geliebten Dinge vorgestellt und auch gerne von der vergangenen Woche berichtet habe. Dieser sonntägliche Favoritenbeitrag kam bei euch bisher immer sehr gut an, aber ich denke es wird Zeit für ein bisschen frischen Wind auf diesem Blog. Und so wird die „Liebe Woche“ mit dem heutigen Sonntag vom „The Weekender“ abgelöst.
The Weekender sind die Weekly Bits & Pieces, die Sunday Cravings, eine Blogroll – kurzum alles was mich bzw. euch und die Blogosphäre in der vergangenen Woche beschäftig hat. Es wird also weiterhin auch Favoriten und Empfehlungen zu lesen geben und eben noch ein bisschen Merhwert dazu.

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Die vergangene Woche hier auf dem Blog hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht, eine der Wochen, die einen zu noch mehr anspornen. Der Beitrag am Mittwoch, indem ich euch einige Tipps gegeben habe, wie das Bloggen mit einer Vollzeittägkeit vereinbar ist, ist sehr gut angekommen. Es war so schön zu lesen, dass so viele neue Leser ihren eigenen Blog am Laufen haben oder aber darüber nachdenken einen zu starten. Das hat mich auf die Idee gebracht, Blogging 101 zu starten, eine Serie, in der es vor allem Tipps für angehende und aufstrebende Blogger-Newbies geben soll. Vielleicht kann ich euch mit meinen eigenen Erfahrungen rund um diesen Blog eine bisschen Starthilfe geben – was haltet ihr davon?

Was mich diese Woche außerdem bewegt hat, war die Frage warum Social Media eigentlich nicht mehr auf ehrliche Weise funktioniert. Erst kürzlich hatte ich eine sehr interessante Diskussion mit meiner lieben Jasmin aka In Alices Pink Shoes, dass z.B. Instagram inzwischen oft dubios von außen gesteuert wird. Da gibt es so viele kleinere Kanäle, die dann binnen kürzester Zeit an die tausend neue Follower bekommen und das kann einfach nicht auf einen realen Zuwachs an Zahlen beruhen. Trauriger aber noch ist, dass dieses Boom-Accounts nicht ehrlich damit umgehen wie sie ihre Followerzahlen aquirieren.
Ich bin wirklich verrückt nach Instragram und verbringen eigentlich viel zu viel Zeit damit zu liken, zu kommentieren und selber zu posten. Den Spaß möchte ich mir daran aber nicht nehmen lassen – und mich schon gar nicht verkaufen!

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Mit der ersten herbstlichen Pumpkin Spice Latte, hat sich seit dem Wochenende nun endgültig der Herbst angekündigt. Und leider verabschiedete sich mit den letzten Sommertagen auch eines meiner liebsten Sommerkleider. Dieses zarte Lingeriekleidchen war ein Spontankauf – Liebe auf den ersten Blick. Doch die Wäsche am Freitag hat es leider nicht so gut überstanden. Das zarte, seidige Material hat sich sehr verzogen und ist hat geworden, das Kleid beinahe völlig runiert. Nun bin ich wirklich traurig über diesen Verlust und werde wohl für das nächste Jahr wieder auf die Suche nach einem solchen Slipdress gehen – und es dann wohl nicht mehr selber waschen!

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Neues für die Haare gab es im Übrigen auch: da ich meine Längen und den Pony im Moment herauswachsen lasse um mir im Oktober eine neue Frisur schneiden zu lassen, gebe ich im Moment besonders viel Acht auf die Haarpflege. So habe ich das Hitzeschutzspray von Alverde mit Bio-Ölen aus Sonnenblume, Aprikosenkernen und Olive sowie Papaya-Extrakt für mich entdeckt. Der Duft ist einfach toll und bisher habe ich auch keine Probleme mit den Haarspitzen nach dem Föhnen.

Nun bin ich natürlich gespannt, was ihr vom Update meines Blog-Sonntags haltet!?

Wie steht ihr zu unrealistisch wachsenden Followerzahlen auf Social Media-Kanälen?

Flirt With Fall: Pre-Seasonal Transition With (Faux-) Leather Skirt and First Pumpkin Spice Coffee

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Dafür, dass ich im Juli und August noch dachte, dieser Sommer würde so gar nicht sommerlich werden, halten sich Sonne und warme Temperaturen bis zu 30 Grad derzeit kaum zurück. Ich genieße dieses Wetter wirklich ungemein, wenn ich mich auch frage, wann ich wohl die ersten Fall Fashion Trends aus dem Schrank zaubern werde. Doch so ganz will ich den Sommer ja auch noch gar nicht gehen lassen. Viel lieber würde ich ein paar dieser Trends einfach schon jetzt anziehen.

Lederröcke waren diesen Sommer treue Wegbegleiter und zeigten sich gerne in Begleitung zu schlichten Seidentops oder lässigen Basicshirts. Getragen wurde quasi jede Länge von Mini bis Midi, Hauptsache variantenreich. Doch das Beste an diesem Statement-Piece: er bleibt uns auch in den kühleren Monaten von Herbst bis Winter erhalten.
Will man diesen Herbst in nur ein einziges Statement-Piece investieren, dann wohl am besten in einen Lederrock – real oder faux! Er ist einer dieser vielseitigen Trends, ganz-jahreszeitlich und zu so vielen Gelegenheiten tragbar. Während Skinny-Jeans und Leggins bereits zum Modeinventar gehören, verpassen Leder und Leder-look-a-likes dem Herbst ein erwachsenes Update und machen sich hervorragend für die Übergangszeit dar. Gut so, denn ich habe meinen Leder-look-a-like-Liebling erst jetzt im Spätsommer gefunden.

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Passend zum Saisonstart, die erste Pumpkin Spice Latte – bei 29 Grad und Sonne satt allerdings in der geeisten Frappuccino-Variante. Lecker herbstlich war er auf jeden Fall!

 

Wichtigste Frage vor der Kaufentscheidung: welche Form soll er haben? Bleistiftröcke machen sich gut für den Büroalltag, Minis passen gut, wenn der Terminplan etwas zwangsloser ist und die A-Linie macht für die unterschiedlichsten Anlässe eine gute Figur.
Die zweite Frage gilt der Farbe. Sie sollte nach dem Prinzip „Mix and match“ gut zur bestehenden Garderobe passen. Die Kombinationsmöglichkeiten sind dann eben so vielfältig wie Form und Farbe. Was im Sommer Seidenblüschen und Spitzetops sind, wird im Herbst und Winter durch warme Textilien wie Wolle und Samt ersetzt. Auch Denimhemden und Sweater – oder beides! – bilden eine aufregende Kombination! 

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A-Linien förmiger Kunstlederrock, schwarz – Guess

Spitzenbody mit Blumenapplikation, nude – Topshop Petite/ regular ähnlich via Topshop
Sling-Pumps in Suede-Optik, schwarz – Zign
Umhängetasche mit mehreren Fächern, schwarz – Selected Femme/ ähnlich via Whistles

So habe ich mein ganz persönliches Allround-Talent unter den Lederröcken in diesem schwarzen A-Linien förmigen Kunstlederrock von Guess gefunden. Sobald es kühler wird, würde ich zum Spitzenbody von Topshop daher eine Grobstrickjacke und low-rise Booties kombinieren. Bis dahin genieße ich diesen Spätsommer aber gerne mit meinem ersten Pumpkin Spice Coffee in der eisgekühlten Frappuccino-Variante und den schwarzen Suede Sling-Pumps.

Wie würdet ihr den schwarzen Lederrock kombinieren?

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How to Run a Blog When You Work Full-Time – New Laptop, Individual Designed Caseapp Skin + Case

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Erinnert ihr euch, als ich euch von diversen Problemen mit meinem alten Laptop erzählt habe? Die „alte Kiste“ war mir sowas von hoch und heilig, aber sie hatte eben einige Jahre auf dem Buckel. So zog also ein neuer Laptop bei mir ein und anfangs wusste ich gar nicht, was ich von davon halten soll. Doch inzwischen sind wir recht gute Freunde geworden.
Dass ein funktionierender, schneller Laptop für mich als Studentin und Bloggerin absolutes Muss ist, brauche ich hier wohl kaum erklären. Aber ich möchte euch heute einen Einblick geben, wie es ich es schaffe neben Vollzeitstudium und Nebenjob regelmäßig zu bloggen und auch meiner Community gerecht zu werden.
Für die meisten Blogger ist das Bloggen neben dem Vollzeitjob absolute Norm, denn unter den Millionen von uns im World-Wide-Web können nur einige von ihrem Blog leben. So ist es also auch kaum verwunderlich, dass es beinahe unmöglich ist, den eigenen Blog über Nacht erfolgreich zu machen.

Als ich meinen Blog vor gut 20 Monaten gestartet habe, war ich noch Vollzeit angestellt in einem nicht mal annähernd vergleichbaren Unternehmen und musste die Arbeit am Blog irgendwo zwischen Mittagspause und Freizeit quetschen. Inzwischen kann ich mir meine Zeit besser einteilen, doch Studium und Nebenjob sind immer noch eine Vollzeitaktivität. Ich habe über die Monate eine Menge darüber gelernt, wie ich beides in meinem Tag unterbekomme – und wie, das erfahrt ihr heute.

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Work with your schedule
Vor allem unter der Woche nimmt die Arbeit einen Großteil des Tages ein – oder auch das Wochenende wie bei meinem Nebenjob. Wenn man es aber z.B. schafft Fotoshootings in das alltägliche Leben zu integrieren, ist bereits eine Menge an Arbeit getan. Meine Outfits lichte ich häufiger auf dem Weg zur Uni ab oder auch in der Mittagspause, wenn ich mit Kommilitonen essen gehe. Abends kann man diese Fotos dann bearbeiten und den entsprechenden Content dazu schreiben.
Perfekt für solche Foto-Shootings ist auch die „Golden Hour“: sich hübsch machen, den Feierabend mit Freunden genießen und die besten Lichtverhältnisse des Tages ausnutzen – win-win!

Und natürlich bleibt eine Menge Zeit am Wochenende, wenn man nicht arbeiten muss, zum Beispiel auf dem Weg zum Brunch, beim Spaziergang oder Shopping in der Stadt.  Freie Sonntage nutze ich oft um entspannt um mal ein bisschen mehr Zeit für Beiträge zu investieren, die für später geplant sind.

Look at Blogging as „Me Time“
Ich denke es erzeugt viel unnötigen Stress, wenn man das Bloggen als „Job“ sieht, obwohl man bereits einen in Vollzeit hat. Es ist wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, warum man mit dem Bloggen begonnen hat und dass man damit auch genau diese Ziele verfolgt. Betrachtet man das Bloggen aus der „Me Time“-Perspektive, macht das Ganze unglaublich viel Spaß. Man kann kreativ sein, sich im Fotografieren und Schreiben üben – übrigens einer der Gründe, warum mit dem Bloggen angefangen habe – mehr über diverse Fotoediting-Tools lernen und viele tolle andere Blogger kennenlernen. All diese Aspkete sollte man genießen und nicht sich selber schwer auf die Schultern legen.

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Set realistic goals
Wenn wir schon davon sprechen nicht zu viel Druck hinter dem Bloggen zu sehen: man sollte sich auch realistisch erreichbare Ziele dabei setzen. Wenn man sich beispielsweise zum Ziel setzt fünf mal die Woche einen Beitrag rauszuhauen, ist das kein sehr realistisches Ziel, denn die Zeit, die dafür nötig ist, findet sich wohl kaum neben einem Vollzeitjob. Wichtiger ist es dagegen wirklich regelmäßig zu bloggen und am besten feste Tage dafür einzuplanen.

Das gleiche gilt um den eigenen Blog größer und bekannter zu machen. Anstatt neidisch auf die Followerzahlen anderer, größerer Blogger zu schauen und krampfhaft zu versuchen 10k zu erreichen während man selber aktuell 1k hat, ist es einfach nicht wert!

Life is still the most important
Für mich wird das echte Leben immer über der Arbeit stehen. Ich denke, es ist wichtig, sich selbst immer wieder zu reflektieren während man dem Balanceakt zwischen Job (oder Studium) und Blog gerecht zu werden versucht.
Macht mich das glücklich? Genieße ich es meine Zeit mit diesen Dingen zu zu verbringen? Oder habe ich doch das Gefühl etwas im Leben zu verpassen? Man sollte sich stets daran erinnern, was einem am wichtigsten ist und dem eigenen Gefühl von Glück Priorität einräumen – außerdem ist die Arbeit, ob im Job oder am Blog, umso besser, je glücklicher man ist!

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Mit dem Code „LIEBEWASIST20“ bekommt ihr bei Caseapp.de bis zum 1. Oktober 2016 20% auf eure selbstdesignten Handy- oder Laptophüllen.


 
Nun aber noch mal kurz zurück zu meinem neuen Laptop. Ich habe nämlich von Caseapp.de die Möglichkeit bekommen das gute Stück zu individualsieren, indem ich eine eigene Hülle dafür designe. Es war wirklich super easy ein favorisiertes Bild dafür auszuwählen oder selber hochzuladen und auch noch einen Schriftzug einzufügen. Man kann via Caseapp.de auch diverse Handyhüllen gestalten, was ich direkt für ein kleines Geschenk an meine beste Freundin genutzt habe!
Und das Beste: ihr habt nun die Möglichkeit bis zum 1. Oktober 2016 mit dem Discount Code „LIEBEWASIST20“ 20% zu sparen, wenn ihr euch eure eigene Hülle gestalten wollt!

Wie plant ihr das Bloggen neben der Arbeit oder dem Studium ein? Und welche Ziele verfolgt ihr damit?

Liebe Woche: Tips For Healthy Skin in Your Twenties #SkincareRoutine

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Die richtige Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Nährstoffen und eine runde Gesichtspflege-Routine – ich habe mich noch nie wohler in meiner Haut gefühlt.

 
Sonntags ist hier Favoriten-Zeit richtig? Wie ich euch vor 3 Wochen schon meine Makeup-Favoriten vorgestellt habe, gibt es daher heute meine aktuellen und Longtime-Favorite in Sachen Gesichtspflege.

Meine Haut war schon immer ein Teil meines Körpers, bei dem ich das best mögliche Ergebnis herausholen wollte, welches mir auf natürlichem Wege möglich ist. Denn egal was ich trage oder wie meine Haare auch liegen, am besten fühle ich mich, wenn Haut auch in ihrer besten Verfassung ist.
Wie wichtig dabei eine gesunde Ernährung und vor allem auch die entscheidenden Vitamine und Nährstoffe sind, habe ich Mittwoch ja bereits gepostet. Ich probiere aber auch immer wieder neue Produkte aus – manchmal auch mit dem Ergbenis, dass diese Versuche mein Hautbild verschlechterten.
Meine Gesichtshaut scheint komplett verschieden von der Haut meines restlichen Körpers zu sein. Während ich schnell bräune und eine ziemlich glatte und ebene Haut am Körper habe, erzählt mein Gesicht eine ganz andere Geschichte. Auf viele herkömmliche Pflegeprodukte reagiert sie mit vermehrter Trockenheit, roten Flecken und Unebenheiten – alles unangenehme Eigenschaften!

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Vor über einem Jahr habe ich aber angefangen vermehrt auch Naturkosmetik zu verwenden. Bis dahin galt die Aufmerksamkeit meiner Pflegeroutine allein gut riechenden Produkte, einem Haufen verschiedenster Reinigungslösungen und viel zu vielen verschiedenen Cremes. Aber wenn man älter wird, man anfängt zu arbeiten und ein inneres Vertrauen zu sich selbst aufbaut, ist die äußere Schönheit mit einer vollkommen runden Pflegeroutine mindestens genauso wichtig! Denn wenn die Haut sich gut anfühlt und schön und gesund aussieht, kann man auf Makeup verzichten und mit wahrer natürlicher Schönheit glänzen. Hier ist also meine Skincare-Routine mit meinen liebsten Pflege- und Reinigungsfavoriten – vielleicht entdeckt ihr auch einen neuen Favoriten für euch.

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Alterra Reinigungsemulsion Bio-Granatapfel
Meine Skincare-Routine beginnt am Abend und legt damit den Grundstein für gesunde Haut mit der Reinigung. Bei meinem Reinigungsmittel ist es mir wichtig, dass es Mascara wie Highlighter oder Rouges möglichst vollständig entfernt, gleichzeitig aber nicht zu aggressiv auf die zarte Gesichtshaut wirkt. Nachdem ich jahrelang mit teuren Highend-Produkten auch nicht ganz zufrieden war, habe ich die weitaus günstigere Reinigungsemulsion mit Bio-Granatapfel von Alterra ausprobiert und war sofort überzeugt: alles Makup mit einer Reinigung entfernt und super sanft ohne zu brennen!

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Alterra Mizellenwasser Bio-Cranberry
Im Anschluss verwende das Mizellenwasser Bio-Cranberry, auch von der Rossmann-Naturkosmetikeigenmarke Alterra, um die absolut die letzten Partikel von Makeup zu entfernen. Das Mizellenwasser holt sehr gut auch Lippenprodukte runter ohne dass man umständlich und grob rubbeln muss. Außerdem erfrischt es dir Haut nochmal schön und spendet zusätzlich Feuchtigkeit mit einem zarten Hautgefühl.

Eine Creme verwende ich für die Nacht übrigens (zumindest im Sommer) nicht. Meine Haut soll über Nacht die Möglichkeit zum durchatmen und selbstregenerieren bekommen

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Der Lippenbalsam repair von Lavera schützt mit Bio-Granatapfel und Bio-Paranussöl vor trockenen und spröden Lippen.

 
Lavera Lippenbalsam repair
Was bei mir wirklich NIE fehlen darf, ob morgens, abends oder zwischendurch, ist eine reichhaltige Lippenpflege. Meine Lippen neigen schnell zum Austrocknen und dabei ist es egal, ob Sommer oder Winter ist. Gerade wenn man gerne Farbe trägt bilden zarte , geschmeidige Lippen die Basis für ein perfektes Lippen-Makeup. Auch hier zeigt der Bio-Granatapfel wieder was in ihm steckt: der Lippenbalsam repair von Lavera ist mein Alltime-Favorit bei trockenen, spröden Lippen.

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Die Facial Fuel De-Puffer Augenpflege von Kiehl’s ist eigentlich aus der Männerabteilung stibitzt – pflegt und schwellt die zarte Hautpartie unter den Augen aber einfach perfekt ab.

 
Kiehl’s Facial Fuel Eye De-Puffer, Augenpflege
… und Wasser, so startet mein Morgen. Für mich braucht es nach einer geruhsamen Nacht nämlich keine extra Reinigung. Die morgendliche Dusche mit warmem, nicht zu heißem Wasser erfrischt und reinigt absolut ausreichend. Danach tupfe ich die Facial Fuel De-Puffer Augenpflege von Kiehl’s, die ich übrigens in der Männerabteilung entdeckt habe, auf der zarten Haut unter den Augen ein. Sie lässt leichte Schwellungen im wahrsten Sinne de-puffen und schenkt eine gute Portion Feuchtigkeit. So lässt sich Concealer, den man eventuell als Makeup-Grundlage verwendet, auch viel besser verblenden!

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Einen ebenmäßigen Teint und Schutz vor UV-Strahlen und anderen Umwelteinflüssen bekomme ich jeden Morgen durch die CC-Cream Smarty Plants mit SPF 20 von Origins.

 
Origins Smarty Plants CC SPF 20 Skin Complexion Corrector
Der Abschluss meiner Gesichtspflegeroutine bildet gleichzeitig den Übergang zu meiner Makeup-Routine. Anstatt Foundation oder Makeup verwende ich nämlich eine BB-Cream und lasse dabei gleich den Schritt einer zusätzlichen Tagescreme aus. Die CC-Cream Smarty Plants mit SPF 20 von Origins schützt die Haut vor schädlichen Einflüssen wie UV-Srahlen und Umwelt-Aggressoren, schenkt ausreichend Feuchtigkeit und ebnet den Teint durch die leichte Tönung.

Welche Skincare-Schritte sind für euch unverzichtbar? Und was sind eure Alltime-Favorites an Pflegeprodukten – verwendet ihr Naturkosmetik?

What Vitamins You Should Be Taking in Your Twenties

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Meine Eltern haben immer darauf geachtet, dass uns Kindern eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu Gute kommt. Es gab viel frisches Obst und Gemüse und auch die eine oder andere Nascherei. Im Winter gab es bei uns auch zusätzlich noch Vitaminpräparate, damit wir auch möglichst nicht krank würden. Aber ehrlich gesagt mochte ich auch schon mit 10 Jahren meine Vitamine nicht nehmen – vielleicht lag es ja daran, dass ich mir zu „erwachsen“ für diese Tabletten in Bärchenform vorkam. Zum Glück war ich trotzdem immer recht gesund.

Seit ich mich auf eine vorwiegend pflanzliche Ernährung umgestellt habe, ist mir nochmal mehr bewusst geworden, dass ich auf die ausreichende Zufuhr bestimmter Mikronährstoffe Acht geben muss, unabhängig davon ob ich tierische Lebensmittel konsumiere oder nicht! Denn viele dieser essentiellen Vitamine nehme wir auch durch eine ausgewogene Ernährung kaum noch in ausreichender Menge auf.
Das einizige Problem ist nun nur herauszufinden, welche Vitamine und Mineralstoffe man in seinen Zwanzigern nehmen sollte. Glücklicherweise ist es heutzutage überhaupt nicht mehr schwer an die richtigen Präparate heranzukommen.
Ein, zwei Klicks auf Shop Apotheke und schon befinden sich die wichtigsten Supplemente und Kombipräparate auf dem Weg zu mir nach Hause. Eine gesunde Ernährung ersetzen sie natürlich nicht, aber sie sind eine perfekte Ergänzung für unsere Gesundheit in der aktuellen Zeit.

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Es war nie einfacher an alle Vitamine und Nährstoffe heranzukommen als heute: ein, zwei Klicks im Internet und schon kommen die wichtigsten Supplemente im Handumdrehen nach Hause.

 

Multivitamine für Frauen 
Die wichtigsten Vitamine, die wir vor allem wieder in der kühleren Jahreszeit, wenn regionales, reifes Obst rar wird, supplementieren können sind die Vitamine A, C, D, E und B-Vitamine, plus Biotin, Folsäure und Zink.

Das fettlösliche Vitamin A, auch Retinol genannt, sorgt für kräftig, geschmeidiges Haar. Es ist als Vorstufe Beta-Carotin v.a. in rötlich gefärbten Lebensmitteln wie Paprika, Karotten, Süßkartoffeln und Kürbis. Das eigentliche A-Vitamin findet sich vermehrt in Bio-Eiern – die für Veganer beispielsweise vom Speiseplan gestrichen sind.
Die Vitamine des B-Komplexes regen essentielle Stoffwechelvorgänge an und beugen Entzündungen (z.B. der Haut) vor. Biotin ist ebenfalls eines dieser B-Vitamine, auch als B7 bekannt und ist gut für Haut, Nägel und Haare – ein Mangel kann sich sogar auf die Psyche auswirken, indem er Depressionen begünstigt.

Als natürliche Antioxidantien sind vor allem die Vitamine C und E ein Klassiker und Zink stärkt die Abwehrfunktionen. Besonders in diesem Alter zwischen 20 und 30 Jahren ist es wichtig auf einen ausreichenden Folsäurehaushalt zu achten, denn diese ist wichtig um den weiblichen Körper auf eine Schwangerschaft vorzubereiten – selbst wenn das erst in Jahren der Fall sein sollte!

Starke Knochen
Wie ihr wahrscheinlich bereits über und über gehört habt, neigen wir Frauen dazu brüchige Knochen zu bekommen, wenn wir älter werden. Ich habe deswegen auch darüber nachgedacht wie man diesem Dilemma vorbeugen kann. Calcium und Vitamin K spielen hier für eine wichtige Rolle. Genauso wie Vitamin D, über das ich hier bereits ausführlich geschrieben habe wie wichtig es für die Knochen ist. Da dieses Vitamin aber vom Körper mit Hilfe von Sonnenlicht gebildet wird, welches in den kommenden kalten Jahreszeiten bei uns deutlich weniger vorhanden ist, sollte das Vitamin D3 unbedingt zusätzlich supplementiert werden.

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Verdauung& Beauty
Unsere Verdauung, einschließlich der Stresslevel und unserer Emotionen, spielt eine weitaus größere Rolle als man es auf den ersten Blick vielleicht denken mag. Neben der ausgewogenen und ballaststoffreichen Ernährung kann es daher manchmal sinnvoll sein Prä- und Probiotika zuzuführen. Denn wenn unsere Verdauung gut und regelmäßig klappt, geht es auch unserer Haut deutlich besser. Der Darm Entgiftet nämlich über das größte ihm zur Verfügung stehende Entgiftungsorgan, die Haut. Neigen wir zu Verstopfung, kommt es daher häufig zu Hautunreinheiten.

Energie-Akkus laden
Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich merke definitiv, dass ich nicht mehr dieselben Energielevel habe seit ich nicht mehr Kind bin. Natürlich halte ich mich mit regelmäßigem Sport fit, aber wenn man den ganzen Tag bei der Arbeit umher rennt, Einkaufen geht, Freunde trifft und noch mehr, kostet das genug Energie. Um volle Leistung zu bringen und dem Stress gewachsen zu sein, empfiehlt es sich den Energiestoffwechsel gezielt zu unterstützen. Die Vitamine B6, B12 und Eisen verringern Müdigkeit und Ermüdung, während die Pantothensäure B5 die geistige Leistungsfähigkeit unterstützt.

Wie wichtig sind euch die Nährstoffe in der Ernährung? Reicht euch die Ernährung aus oder nehmt ihr Supplemente?

– In freundlicher Zusammenarbeit mit Shop Apotheke –