The Weekender: Last but not Least on the Blog

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Was für eine Woche. Und ich habe das Gefühl, ich wiederhole mich. Aber die letzten Tage hatten es auch einfach in sich. Da fühlt man sich wie ein kleiner Hamster in seinem Laufrad, weil die To-Do-Liste kein Ende nehmen will, selbst wenn man Prioritäten setzt. Ich will ehrlich mit euch sein, denn genaus dass habe ich vor nicht einmal 2 Wochen geprädigt. Auch wenn ihr mich mit meiner rosaroten Brille gesehen habt, war diese Woche mehr als bescheiden.


 

Nicht alles scheint wie durch eine rosarote Brille

Nach meiner langen Erkältung geht es mit nun inzwischen wieder recht gut, selbst den Sport habe ich so langsam wieder angefangen. Doch in den letzten Tagen musste ich mir Sorgen um einen meiner Liebsten machen. Gerade zum Wochenende hat sich nun herausgestellt, dass alles nicht so schlimm ist wie befürchtet, aber diese Unheil schwanenden Tage bis zu dieser Erlösung, sind eben die schlimmsten. So habt ihr Anfang dieser Woche auch erstmal nicht so viel von mir mitbekommen, denn am Ende ist es eben doch das wahre Leben, dass viel mehr zählt als die oft so surreale Welt im WorldWideWeb.
 

Last but not least: der letzte Beitrag auf diesem Blog

Dabei habe ich große Neuigkeiten für euch! Mit diesem Weekender lest ihr nämlich den letzten Beitrag auf diesem Blog! Nicht weil ich aufhöre zu bloggen, sondern weil der geplante Relaunch nun ganz dicht vor der Tür steht. Alle Vorbereitungen sind getroffen und am Mittwoch ist es endlich soweit, ich ziehe auf liebewasist.com um. Natürlich freue ich mich, wenn mich begleitet und dort weiterhin besucht.

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Neue Kamera, neues Glück

Eine weitere große Neuigkeit ist meine neue Kamera, die Olympus PEN E-PL 7. Wer hier öfter liest, hat mitbekommen, dass sich im letzten Jahr nicht nur mein Laptop von seiner Festplatte verabschiedet hat, sondern auch meine geliebte Fujifilm von ihrem Bildstabilisator und Akku. Glücklicherweise wusste ich schon lange, in welchen Nachfolger ich investieren wollte und so kamen Weihnachten und ein super Sale-Angebot gerade recht.

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Klein, aber OHO

Nur so zum Spaß habe ich mal den Taschenriemen von Orsay, der sich in der Goodieback des HashMag-Events auf der Fashionweek befunden hat, drangebastelt. Kann sich doch sehen lassen, das gute Stück. Eine neue Kamera ist wie ein neues Haus oder Auto, man freut sich unglaublich über all die neuen Möglichkeiten und Features, aber es ist eben auch eine Umgewöhnung. Im Moment befinde ich mich daher noch in der Testphase. Das Menü verursacht ein wenig Kopf zerbrechen, dafür sind die Möglichkeiten schier endlos!

Daher auch meine Frage an euch: Seid ihr Olympus PEN-Besitzer und welche Erfahrungen habt ihr damit? Wollte ihr mehr über die neue Kamera erfahren und eine Art Tutorial lesen, sobald meine Testphase abgeschlossen ist?

How to Handle the Pressure of Being a Blogger

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Blogger fotografieren Blogger: in industrieller Location auf dem Areal Böhler.
Foto-Credit by Kati, kationette.com


 
Groß, klein, wohlhabend, pleite, schwarz, weiß, egal welche Art von Blogger jeder individuell ist, man spürt ihn irgendwann immer: Druck!
Mit dem Vormarsch von Social Media in Lichtgeschwindigkeit, ist es manchmal schwer Schritt zu halten. Und wenn man als Blogger versucht immer vorne dabei zu sein, kann das fast bis zum Burnout führen.
 

Eine To-Do-Liste, die nie zu enden scheint

Als Blogger hat man eine „Neverending-To-Do-Liste“, prall gefüllt mit Aufgaben rund um den Blog und Socia Media, Kollaborationen, Kooperationen und nicht zu vergessen, der ständigen Optimierung von Blogdesign, SEO usw.. Um nicht zuletzt zu sagen, manchmal ist das ganz schön überwältigend.

Spürt man mal einen gewissen Aufschwung und die To-So-Liste wird immer kürzer, kommt sogleich das nächste Schlagloch: Instagram verändert zum hundertsten mal seinen Algorhythmus, die Kamera geht kaputt, der Laptop ist viel zu langsam geworden …). Das katapultiert einen quasi wieder an den harten und oft steinigen Anfang; der Druck wird noch größer, noch bessere Dinge zu kreieren.

Wenn ihr also diesen Druck des Blogger-Daseins verspürt, versucht es demnächst mal mit dieser Einstellung:

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Du wirst niemals sein, wie sonst irgendjemand 

Tut mir Leid euch an dieser Stelle direkt schlechte Nachrichten verkünden zu müssen, aber niemand wird wie Chiara Ferragni, Luisa Lion oder Masha Sedgwick sein. Du wirst immer nur der Blogger sein, der DU bist und so wirst du auch immer nur das an deine Leser weitergeben können, was nur DU hast. Damit meine ich, dass jeder Blogger ein Art spezielles Talent hat, so wie er einen speziellen Charakter hat. Jeder ist einzigartig und genau das macht ihn aus – es macht ihn authentisch. Und wenn man dennoch versucht eine „billigere“ Version eines anderen Bloggers nachzubilden, wird das früher oder später gewaltig in die Hose gehen.

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Teile deine individuelle Story, keinen Abklatsch einer Massenserie

Glaubt mir, denn leider gehörte diese Erfahrung auch zu meinem anfänglichen Blogger-Dasein. Ich war so damit beschäftigt, herauszufinden, was Leser sehen wollen, dass ich vollkommen vergessen habe, dass sie vielleicht genau das nicht suchen. Ich habe andere Blogs gelesen und sah die Hübschen und Erfolgreichen Aviator-Sonnenbrillen tragen, also kaufte ich mir genau so eine. Aber ich war gar kein Aviator-Sonnenbrillen-Typ und so landeten sie schließlich in einer Ecke, bzw. auf ebay.

Was Leser und Follower anspricht ist Authentizität. Der Punkt beim Bloggen ist es, deine ganz eigene, individuelle Story mit ihnen zu teilen, indem du ein realistisches Portrait deines Styles, deiner Persönlichkeit und etwas aus deinem Leben wiedergibst. Wenn man sein Gefühl für Realtität aber verliert, verliert man sich selber unter dem Druck des Bloggens.

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Folge Personen, die authentisch sind 

Ich bin ein großer Befürworter der Authentizität und folge selber nur Bloggern und Influencern, die mich persönlich interessieren und es genauso halten. Ich habe kein Interesse an Personen, die nie einen schlechten Moment haben, die nie aus ihrer Online-Rolle fallen oder die sagen, dass Bloggen so einfach wäre und ihnen der Erfolg nur so zufliegt.
Man sollte schließlich sehen, wenn sich jemand bemüht! Persönlich sehe ich es gerne, dass jemand menschlich ist, genau wie ich selbst, mit Gefühlen wie die meinen und dem typischen „struggle„. Und dazu gehören eben auch haufenweise Outtakes.

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Military-Mantel: Oasis // ähnlicher navyblauer Military-Mantel hier oder hier
Overknees: Buffalo // gleiche schwarze Overknees in Suede-Optik hier
Mütze: Maje // ähnliche Mütze mit Statement hier oder hier
Tasche: Selected Femme (alt) // ähnliche schwarze Mini-Bag hier

 

Step by Step: einen Schritt nach dem anderen

Ich habe mich buchstäblich gefragt, was die eine Sache ist, die mich jeden Tag dazu treibt und fokussiert am Ball zu bleiben. Diese Frage muss man sich unbedingt stellen, denn gibt es diesen Fokus beim Bloggen nicht, sucht man schnell Zuflucht in Social Media, Reality-TV, YouTube etc. was einen von der eigentlichen Sache, dem Bloggen, abhält.

Bevor ihr euch also dazu hinreißen lasst Vergleiche zwischen euch selbst und den anderen zu ziehen, solltet ihr euch fragen, „Was ist die eine Sache, die euch ausmacht, einzigartig macht!?“
Meistens ist der Druck, der uns auf den Schultern liegt, selbstverursacht. Es ist also besser einfach mal einen Schritt zurück zu gehen, tief durchzuatmen und dann wieder nach vorne zu schauen.

Habt ihr diesen Druck auch schon gespürt? Wie seid ihr damit umgegangen?

How to Start Your Week Off Right

 

Die Art wie man mit einem Montag in die Woche startet kann sich ernsthaft auf die gesamte Woche auswirken – angefangen vom Mindset über Essgewohnheiten und die eigenen Produktivität. Warum also sich also nicht selber eine gute und erfolgreiche Woche verschaffen, indem man ein paar Kleinigkeiten an der persönlichen Montagsroutine ändert, damit man nach dem Wochenende direkt mit dem richtigen Fuß aufstehen kann! Hier sind ein paar Kleinigkeiten, die für mich einen großen Unterschied für den richtigen Start in die Woche haben:

 

Beginne die Woche in einer sauberen Wohnung 
Wann immer ich meine Woche in einer aufgeräumten, sauberen Wohnung beginne, habe ich das Gefühl, ich habe mir genau die richtigen Rahmenbedingungen für den Rest meiner Woche geschaffen. Selbst, wenn ich es nicht geschafft habe am Sonntagabend noch aufzuräumen, hilft es mir auch, wenn ich am Montagmorgen noch schnell Ordnung in meine eigenen vier Wände bringe. Wenn meine Wohnung sauber und ordentlich ist, habe ich automatisch das Bedürfnis, sie auch so schön zu halten. Und wenn alles um mich herum seinen richtigen Platz hat, hilft mir das auch Ordnung in meinem Kopf zu haben und ich kann viel produktiver arbeiten.

To-Do’s für die Woche planen
Meinen Montagmorgen starte ich für gewöhnlich (wenn ich nicht noch eine Runde aufräume) damit, mir eine To-Do-Liste mit alle den Erledigungen der aktuellen Woche zu erstellen. Ich finde es sehr hilfreich eine wöchentliche To-Do-Liste zu machen, anstatt einer für jeden Tag, weil die Chancen alle Erledigungen schon am Montag abzuarbeiten schnell gegen Null sinken. Nachdem ich meine Liste für die Woche gemacht habe, picke ich mir einige To-Do’s heraus, die an diesem Tag erledigt werden sollen. Andere plane ich dann für die kommenden Tage – immer geordnet nach Priorität und nie mehr als 5 Punkte pro Tag. Meine Woche so zu planen, hält mein Stresslevel deutlich tiefer und lässt mich deswegen auch produktiver arbeiten

 

Keine Termine am Montag
Wenn es irgenwie möglich ist, versuche ich meinen Terminkalender an Montagen von offiziellen Terminen (damit ist also nicht beispielsweise der Einkauf, sonder sowas wie eine Termin bei der Bank etc. gemeint) frei zu halten. Ich habe das Gefühl, wenn ich mir den Montag schon mit solchen Terminen zumauere, bereitet mir das für die restlichen Woche einen enormen Zeitstress. das heißt natürlich nicht, dass ich montags unproduktiv zuhause sitze. Ich verwende meine Energie nur eben andere Aufgaben.

 

 

Räume deiner Sportroutine Priorität ein
Wer mir hier auf dem Blog schon länger folgt, weiß dass Sport eine wichtige Konstante in meinem Alltag ist. Es macht wirklich einen enormen Unterschied, den Montag schon mit einem Workout zu beginnen, denn man bleibt leichter motiviert am Ball für die ganze Woche! Zudem kann so einen klaren Kopf bekommen und bekomme die Energie und die gute Laune, die ich für den Rest der Woche brauche. Genauso wichtig ist es mir dabei auch meine restlichen Workouts für die Woche zu planen, so wie in meiner To-Do-Liste oben. Ob das bedeutet, dass ich zeitlich plane, wann ich das nächste mal eine Runde am Rhein drehe oder welches Workout ich auf meiner heimischen Yogamatte oder im Studio mache. Allein der Eintrag auf meiner Liste, bzw. in meinem Kalender bewirkt schon, dass ich den Sport auch wirklich mache.

Der gesunde Einkauf
Wahrscheinlich bin definitiv weniger konsequent und erfolgreich, wenn es um den Einkauf geht, als um meine Sportroutine. Mein Kühlschrank ist viel zu selten gut bestückt. Aber wenn ich mich montags schon aufraffe in den Supermarkt zu gehen und frische Lebensmittel und andere Grundlebensmittel einkaufe, esse ich in der gesamten Woche auch automatisch gesünder – und fühle mich natürlich auch besser, weil es mir erstens damit einfach besser geht und ich zweitens weiß, dass ich meinem Körper etwas Gutes tue.

 

Was macht ihr um eure Woche gut zu starten? Plant auch ihr eure Woche und wenn ja wie?

How to Recover From an Unproductive Day – You Have to Bounce Back!

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 2Meine letzte Woche verbrachte ich dank einer ordentlichen Erkältung größtenteils im heimischen Bett – von Produktivität kann man da sicher nicht sprechen.
Doch unabhängig von diesem Knock-Out, waren wir wohl alle schon einmal an diesem Punkt: irgendwo zwischen dem Aufwachen und sechs Uhr abends hat man den ganzenTag damit verbracht zu arbeiten ohne wirklich etwas erreicht zu haben – außer dass man die Abobox ungesehener Videos bei YouTube geleert, den gesamten gestrigen Feed auf Insta durchgescrollt hat und auf dem neuesten Stand „with the Kardashian’s“ ist. Und das ändert leider nichts daran, dass man am nächtsen Tag gleich doppelt so viel zu tun hat. Aber wie soll man sich motivieren, wenn diese Art Druck sich bereits abzuzeichnen droht? Lest selbst was mir in einem solchen Moment am besten hilft:

① Don’t stress absout it
Die Welt wird nicht an dir vorbeiziehen, nur weil du ein paar Stunden Zeit eines Tages verloren hast. Es mag sogar sein, dass dein Produktivitätsloch ein Zeichen deines Körpers ist, dir zu sagen, dass er eine Pause braucht. Also keine Panik und mach dich nicht selber fertig – wir erleben das alle immer wieder mal!

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 6② Make a To-Do-List
Es ist vollkommen okay ab und zu einen dieser unproduktiven Tage zu haben. Aber: Lass deine Aufgaben nicht einfach sinnbildlich liegen, mach dir lieber einen Plan!
Liste alle deine Aufgaben auf und organisiere sie nach Prioritäten um best möglich vorbereitet zu sein für den nächsten, wirklich produktiven Tag zu sein. Es wirkt beruhigend bei diesem mentalen Stress und vermittelt eine Art von Zufriedenheit zu wissen, dass du all das aus dem Weg schaffen wirst. Die Liste sollte allerdings nicht zu lang sein, damit sie nicht gleich wieder allzu demotivierend wirkt – 5 Punkte sind eine gute und ausreichende Anzahl!

③ Find a mood motivator
Das ist einer meiner Favoriten. Ob es nun das hippe Avocado-on-Toast zum Frühstück ist oder eine auspowernde Laufeinheit mit der besten Freundin – setze dir selbst ein Ziel, eine Art Belohnung, auf die du dich freuen kannst. Es kann ungemein motivierend wirken, wenn die Aussicht auf Arbeit wieder schwer auf deinen Schultern liegt.

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 3④ Time Your Tasks
Setze dir selbst ein zeitliches Limit um deine Aufgaben zu erledigen – eventuell verbeißt man sich dabei so in die Aufgabe, dass man die Zeit um sich herum völlig vergisst …
Wenn du schon stundenlang an einer Aufgabe sitzt, dir die Augen vor dem Laptop anfangen zu tränen, dann ist es definitiv Zeit eine Pause einzulegen! Mach für gut 20 Minuten etwas ganz anderes – einen kurzen Spaziergang, telefoniere mit einer Freundin oder hol dir einen Kaffee. Es gab eine Zeit vor dieser Pause (unproduktiv und energieverschwended) und es gibt die Zeit nach dieser kleinen Pause – die Chance nochmal frisch ans Werk zu gehen.

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 1⑤ Get small things done
Kleinere Aufgaben abzuschließen hilft ebenfalls die eigene Motivation anzufeuern, und gibt einem ein besseres Gefühl für die eigene Produktivität. So wirken beispielsweise Mini-To Do’s wie den Schreibtisch aufzuräumen, den Papiermüll zu schreddern oder die Ablage zu erledigen, wenn sie einmal abgehakt sind, sehr beflügelnd für die Produktivität und natürlich erleichtern sie die To-Do-Liste.

Wann hattet ihr zuletzt einen solchen unproduktiven Tag und wie geht ihr damit um?

Blog-Goals

Die erste Woche des neuen Jahres ist wohl häufig eine der härtesten. Meistens kommen wir gerade aus einer Art langer winterlicher Weihnachts- und Silvesterpause und müssen uns wieder im Reallife einfinden. Sich wieder an den Schreibtisch zu setzen, E-mails zu checken, zu lernen oder womit wir sonst unseren Alltag zu verbringen, fällt in den ersten Tagen nicht so einfach von der Hand.
IMG_20160107_154538.jpgWann immer ich mich etwas überwältigt von so voll gestopften Tagen fühle, hilft es mir sehr eine To-Do-Liste zu schreiben, um meinen Focus auf die richtige Perspektive zu rücken und einen klaren Kopf zu behalten.   Es wäre aber viel zu langweilig hier meine Alltags- oder Lernlisten zu zeigen, also habe ich eine Art To-Do-Liste für meinen Blog angelegt … doch eine Art Vorsatz fürs neue Jahr, denn ich möchte diesen Blog nicht nur optisch etwas umgestalten.

#Navigation
Eines der größten Probleme, an denen ich dieses Jahr arbeiten möchte, ist es, den Blog bedienungsfreundlicher zu machen. Blogs können mitunter ganz schön schwierig zu navigieren sein und ich möchte die Navigation meines Blogges so einfach wie möglich machen, damit Besucher/ Leser genau das finden wonach sie suchen. Aber auch neugierig zu machen, noch mehr auf dem Blog zu entdecken, von dem man zuvor vielleicht gar nicht wusste, dass es hier zu finden ist.IMG_20160107_154412.jpg

#Community
Während ich super gerne meine kleinen Ratschläge an Leser weitegebe, repräsentiere ich sicherlich nicht das A und O wie man sein Leben mit Mitte zwanzig leben sollte. Ich schätze die kleine Community, die sich hier auf Liebe was ist gebildet hat, wirklich sehr. Daher möchte ich euch auch dazu anregen, mir gerne eure Fragen und Probleme per Mail oder als Kommentar unter den Beiträgen zu senden, um noch gezielter darüber zu schreiben, was euch interessiert.

#Exklusivität 
Ich möchte euch gern an mehr als nur den Biträgen auf meinem Blog teilhaben lassen; einen Einblick „Behind the scenes“ geben. Was inspiriert und motiviert mich, woher nehme ich meine Ideen, wie entstehen Beiträge und Fotos. Und was mache ich eigentlich privat? Ich möchte gern auf diesen spannenden Weg nehmen – und mich außerdem freue auch mehr über euch und euer (Blogger-) Leben zu erfahren.IMG_20160107_154214.jpg

#Nie den Spaß verlieren
In der Welt des Blogs kann es schnell passieren, dass man sich zu sehr damit stresst eine bestimmte Menge an Inhalt zu produzieren – möglichst viele Blogposts pro Woche sollen online gehen, soundsoviele viele Leser sollen den Blog verfolgen, ebenso die dazu gehörigen Social Medial Kanäle, man wünscht sich viele Kooperationen, die einen zusätzlich pushen. Ich finde es dabei aber sehr wichtig nicht aus den Augen zu verlieren warum man überhaupt mit dem Bloggen angefangen hat: mir macht es Spaß über Alltagsthemen, Mode und Beauty zu schreiben, damit kreativ zu spielen und mich auszutauschen. Würde ich irgendwann anfangen nur noch wahllos Beiträge zu produzieren, ginge mir der Spaß am Bloggen verloren und das würde keinen Sinn mehr machen. Das heißt im Umkehrschluss: ich werde mir in Zukunft (wie auch schon Ende des letzten Jahres) die Freiheit nehmen, mit dem Bloggen runterzufahren, damit ich genug Energie und Kreativität aufbringen kann zu bloggen, wenn ich nicht unter Zeit- und Lernstress stehe.IMG_20160107_154552.jpg

Ein ganz lieber Dank geht an die Mädels vom sPOTTlight Blog, die mir dieses wunderbare Filofax-Notebook geschickt haben. Ich bin total begeistert von diesem nachhaltigen Notizbuch, dass man immer wieder neu auffüllen kann und bin sicher, dass es gute Dienste in meinem kleinen „noch-Chaos“ leisten wird – jedenfalls wirkt es jetzt schon äußerst motivierend. 

Sendet mir gerne die Links zu euren Blogs in den Kommentaren – was sind eure Blog Goals? Wie schafft ihr Ordnung in euren Alltag?

Liebe Woche,

Und schon haben wir den September wieder nahezu halbiert! Ich weiß nicht wie es euch da draußen geht … liegt es am Alter? Oder vergeht die Zeit wirklich schneller? Eben noch lag ich doch wie Gott mich schuf auf meinem Handtuch am Strand, eben noch stand ich mit dem SUP-Board aufrecht auf dem See, gerade erst plante ich meine Reisen für dieses Jahr. Und bums esse ich Äpfel, trage festes Schuhwerk und Hut und es ist Herbst.

IMG_20150913_165004Auch wenn diese Jahreszeit eher mit dem Reifen und Altern in Verbindung gebracht wird, für mich ist der Herbst eine Zeit für Neues. Ich mochte schon als Kind die Bücher und Schreibhefte, die es im Herbst mit Beginn des neuen Schuljahres gab … die neuen, noch langen und frisch gespitzten Buntstifte waren mein Highlight! Dieses Jahr kann ich mich besonders gut in diese Erinnerung zurück versetzen, denn ich nehme im Oktober mein Studium wieder auf – auch wenn ich mir dafür keine neuen Buntstifte oder Schreibblöcke kaufen werde.

IMG_20150913_165106① Ich bin definitiv ein Bootie-Mädchen: sobald das Wetter zu rau und ungemütlich wird um Sandaletten zu tragen, schlüpfe ich ohne Umwege in meine Stiefelletten, Ankle- oder Cut Out-Boots, mit oder ohne Absatz, aber immer schwarz. Dieser Sneaker ist eine der wenigen Ausnahmen, die in meinem Kleiderschrank zu finden ist. Ich habe ihn (zugegeben schon im letzten Winter) gesehen, mich verliebt und ihn nach der Anprobe sofort gekauft. Bis auf den sauberen Messefußboden eines Kongresses, den ich noch Ende letzten Jahres besucht habe, fristeten sie allerdings weiter ihr Dasein in meiner Schuh-Schublade. Doch jetzt durften sie ihr Debut auf der Straße feiern und wurden mit reichlich Komplimenten belohnt – von fremden Passanten, denen ich leider auch mitteilen musste, dass es dieses Modell wohl nicht mehr im Handel gibt. Ich habe dieses Modell im Internet zumindest in einer anderen sehr schönen grauen Farbkombination gefunden, die ich (wenn ich nicht schon mein beiges Paar hätte) genauso gerne tragen würde!
Nike Internationalist Mid – zwischen 50- 99 Euro

IMG_20150913_165132② Manchmal ist mein Kopf ein Sieb – nur mit umgekehrter Funktion: er selektiert all die wichtigen Aufgaben, die ich zu erledigen habe, aus und behält sich das Erinnerungsvermögen für die vielen kleinen, unwichtigen Dinge vor. Ich war also schon immer ein Typ für To Do-Listen. Lege ich die jedoch in meinem Kalender ab, gehen sie schnell unter, auch eine Erinnerung via Smartphone klicke ich schnell mal weg, weil mich das Geblinke und Gepiepse bei der Arbeit schnell nervt. Mit den klassischen Post-Its kam ich schon immer am besten aus. Dieser wunderschöne Post-It-Block mit Klebezetteln in unterschiedlichen Designs und Größen ist genau das richtige. Und ich kann bestätigen, dass ich diese Woche deutlich mehr abhaken konnte.
Selbstklebende Notizzettel „MAN MUSS IMMER…“ Räder Design – ca. 12,40 Euro

IMG_20150913_165036③ Ich gehöre zu der Kategorie „Zimt-Liebhaber“, die dieses Gewürz nicht das ganze Jahr über „ertragen“ können. Für mich gehört es ganz entschieden in die kühleren Jahreszeiten. Und jetzt wo eben genau das mit dem Wetter passiert, kann ich mir nichts schöneres vorstellen, als ein gemütliches Glas Chai Latte und eines dieser wunderbaren zimtig, knusprigen Franzbrötchen. Ich muss dabei gestehen, ich habe noch nie ein Hamburgisches Original gegessen … dafür aber seit Ewigkeiten ein Rezept von Nicole Just parat zu liegen, um sie endlich mal selber zu backen. Sollte das Experiment gelingen, könnte ich mir vorstellen, es auch hier zu teilen.

Seit ihr schon in Herbststimmung und was verbindet ihr mit dieser Jahreszeit? Wie erinnert ihr euch an all die wichtigen Dinge, die ihr erledigen müsst?

To Do-Liste #September

Und schon ist dieser gute Monat wieder zu Ende, was im Umkehrschluss nicht zwangsweise heißen muss, dass der nächste nicht auch ein guter werden kann. Ich denke sogar, dass der September großes Potenzial dafür in sich trägt! Was meint ihr?IMG_20150828_153040Für mich ist der September gleichbedeutend Auftakt für die Münchner Wiesn. Wie sehr ich mich jedes Jahr auf das Fest freue, habe ich an mancher Stelle wohl schon betont. Es liegt ein bisschen Zauber und verträumte, alte Romanze darin sich im Dirndl fesh zu machen, die Haare aufzuflechten und mit Blumen zu schmücken. Bei keiner anderen Gelegenheit außer dem Oktoberfest kann ich Bier trinken – dagegen habe ich nämlich geschmacklich eine Abneigung, aber die Radlermaß auf der Theresienwiese ist einfach was anderes!IMG_20150828_152605Neben der Dirndl- und Lederhosen-Feierei in München gibt’s aber natürlich auch noch andere Dinge im September zu tun:

#abschlussarbeit
Diesen Monat heißt es bei mir auch Endspurt für mein Journalismusstudium. Die letzten Hausarbeiten wurden eingereicht, die Abschlussarbeit liegt bereit auf meinem Schreibtisch. Zur Ausfertigung habe ich zwar länger Zeit als nur diesen Monat, aber da ich im Oktober mein Altstudium wiederaufnehme, muss die bis dahin einfach vom Tisch!

#desktop
Zum Stichwort Schreibtisch kann ich nur sagen, dass der dringend ein neues Ordnungs- und Ablagesystem gebrauchen könnte und dazu am besten direkt einen neuen Anstrich! Ich möchte mir einen angenehmen und gut organisierbaren Arbeitsplatz schaffen, auch wenn ich dazu nicht viel Platz in meinem vierundzwanzig Quadratmeter großen Appartement habe.IMG_20150828_152713#herbstgarderobe
Natürlich ist der September auch ein klassischer Übergangsmonat, zumindest gegen Ende. Nachdem ich diese Woche schon mit Spekulatius und Printen im Supermarkt konfrontiert wurde (What – fangen die damit jedes Jahr früher an?), überkam mich das dringende Bedürfnis meine Gedanken in Richtung Herbstmode zu richten. Für mich wird es dieses Jahr wohl viele Grautöne und auch oliv/ khaki geben und wie so häufig werde ich den Mädels vom Kauf dich Glücklich am Carlsplatz dazu einen Besuch abstatten.

#relaxation
Erst kürzlich sprach ich mit Kathi – über diesen Herzmenschen wird es demnächst mehr zu erfahren geben – über die Veränderungen, die sich in den nächsten Monaten anbahnen. Mit einer so vollen To Do- Liste von Abschlussarbeit (nimmt sehr viel Zeit in Anspruch) und den ganzen Anträgen, Formularen etc. (ist organisatorisch aufwendig) rat sie mir dringend noch mal ein Wochenende nur für mich zu nehmen, zu entspannen und die Welt da draußen einfach Welt sein zu lassen. Toller Tipps wie ich finde.IMG_20150828_152549#mindyproject
Was passt besser zur Entspannung als ein gutes Buch – okay Badewanne, Duftkerzen und eine ganze Packung Kekse nur für mich!? Ich bin ein großer Fan von der US-amerikanischen Comedian und Autorin Mindy Kaling. Ihre TV-Serie The Mindy Project habe ich in kürzester Zeit weggesuchtet und warte sehnsüchtig auf Fortsetzung. Bis dahin habe ich große Lust ihre beiden Bestseller Why Not Me? und Is Everyone Hanging Out Without Me? zu lesen.IMG_20150828_152524

Einen guten Start in den Herbsting – ein witziger historischer Name für den September, wie ich herausgefunden habe!

Was würdet ihr mir für ein relaxtes Wochenende vor dem großen Neustart empfehlen? Und was sind eure Herbstfarben und – Must haves dieses Jahr?

To Do-Liste #August

IMG_20150731_143457Nun nähern wir uns morgen schon wieder einem neuen Monat. Ich persönlich mag den August sehr gerne und habe viele schöne Erinnerungen daran – warme Sonne, Baden gehen, Kirschen, Freizeit … und eigentlich gehört Regen da nicht wirklich dazu. Ich lasse mir diesen Sommermonat aber von ein bisschen Unwetter nicht vermiesen, schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung.
Und auch sonst scheint mir der August ein Monat des Aufbruchs zu sein. Viele Bereiche meines Alltags sind in Veränderungsstimmung. Auch die Welt „da draußen“ wartet mit einigen Neuerungen auf: mehr Kindergeld, mehr Bafög, Mindestlohn, Mietpreisbremse in Bayern, neues Erbrecht, kirchliches Arbeitsrecht, neuer Ikea-Katalog …

IMG_20150731_143530#marathonvorbereitung
Nachdem ich es dieses Jahr noch zu keinem Laufevent geschafft habe – unter anderem weil sich leichte Entzündungszeichen hartnäckig in meinem Tractus Iliotibialis hielten – gehe ich im Otkober nun endlich wieder einen Halbmarathon an! Ich habe mir den München Marathon ausgesucht. Das passende Paar Laufschuhe habe ich bereits gefunden, also gehen meine
Nike Zoom Fly 2 und ich am 11. Oktober an den 21 Kilometer-Start und fangen im August an ordentlich dafür zu trainieren.

#dirndl
Ebenfalls nach München zieht mich jedes Jahr auf’s Neue die Wiesn. Die hat ihren Auftakt zwar erst im September, aber für ein ordentliches Dirndl braucht es eben etwas mehr Vorbereitungszeit. Meine Schwester – eine begnadete Hobbyschneiderin – hatte mir Anfang des Jahres zum Geburtstag einen Gutschein für ein maßgeschneidertes Dirndl geschenkt. Das Probekleid ist gelungen, nun geht es also ans Stoffe auswählen, damit das richtige Dirndl genäht werden kann und es Ende September heißt: „O’zapft is!“IMG_20150731_143547#koreanisch
Auch im September, heißt es für mich: Flitterwochen in Seoul. Dafür muss ich natürlich auch ein paar Vorbereitungen wie Packliste und Besorgungen treffen. Bevor es aber in den Flieger geht, wollen meine beste Freundin (ja, genau die, die ich auf ihren Flitterwochen begleite!) und ich noch einen Korean BBQ-Grill besuchen. Wir haben uns dazu das Juki in Berlin ausgesucht, wo es auch die Möglichkeit gibt vegetarisch/ vegan zu bestellen.

#what’s…next?
In diesem Monat entscheidet sich für mich wie es, ich nenne es mal „karriere“-technisch weitergeht … werde ich mein Studium aufnehmen oder steige ich in ein neues Berufsleben ein. Das sind Fragen, die derzeit in meinem Kopf kreisen. Der August wird Aufschluss darüber geben.IMG_20150731_141232#blogdesign
Mein kleiner Blog steht nun schon über ein halbes Jahr auf seinen Beinen. Viel verändert hat sich seitdem nicht – der Header wurde angepasst, die about me-Page vervollständigt …
Ich bin was das Bauen von Websites angeht nicht sonderlich begabt muss ich zugeben, aber das Design ein wenig zu personalisieren und auch das Menue noch ansprechender zu gestalten, läge mir sehr am Herzen! Ich möchte mich also unbedingt mehr mit dem Thema befassen, muss mir dazu vielleicht auch etwas Hilfe holen. Ideen habe ich auf jeden Fall genug im Kopf.

… zunächst geht es kommende Woche wieder für ein paar Tage ins heimatliche Berlin, bevor es heißt „Zeit der Entscheidungen“ und packen!

Habt ihr einen Rat wie man auch ungeübt am persönlichen Blogdesign schrauben kann? Habt ihr euch aktuell für ein Studium beworben – wenn ja welches und wo?

to do-Liste #Juli

Da es nun im Juli endlich für einen (leider nur) kurzen Aufenthalt nach Hiddensee geht, mache ich mir für meine to do-Liste entsprechende Urlaubsgedanken. Überhaupt sollte dem Sommer jetzt nichts mehr im Weg stehen, doch bei den reichlich feuchten Tagen in der letzten Zeit, sollte man sich vielleicht auch Gedanken um alternative Aktivitäten machen … eine Wettergarantie gibt es ja leider auch auf meiner Sonnensinsel nicht und für weiter entfernte Ziele reichen Zeit und Geld diesen Monat nicht aus. Etwas Geduld also und gut hoffen.

IMG_20150626_151113#urlaubslektüre
Zugegeben, ich bin in den letzten Jahren zu einem richtigen Lesemuffel mutiert. Anfang zwanzig habe ich Bücher noch inhaliert wie Luft zum atmen. Doch je mehr ich zu lernen und zu arbeiten hatte, desto weniger Zeit blieb auch zum Lesen und die Zeit, die ich hatte, verbrachte ich zunehmend mit anderen Prioräten wie Sport und Freundschaften. Wie dem auch sei, im Urlaub darf ein schönes kompaktes Buch trotzdem nicht fehlen!

#travelplanning
In August und September gehen eine, bzw. zwei weitere Reisen hoffentlich für mich in Erfüllung. An einer oder anderer Stelle habe ich bereits von meinem Plan berichtet Seoul einen Besuch abzustatten. Die Umstände machen es mir glücklicherweise möglich sehr wahrscheinlich auch eine weiteres, ganz bestimmtes Ziel anzupeilen (welches wird enthüllt, wenn ich zu hundert Prozent weiß, dass es klappt). Es wird also höchste Zeit Flüge, Unterkünfte und die Aufenthalte dingfest zu machen.IMG_20150626_151047#yogafestival
Nach dem ich mich seit meinem Nepalaufenthalt mit Yoga beschäftige und auch mit dem Lifestyle, der damit zusammenhängt, habe ich vor dieses Jahr das Yoga-Festival in Berlin zu besuchen. Das Festival findet vom 09.- 12. Juli statt und ich bin vor allem auf das SUP-Yoga gespannt – zwei meiner Leidenschaften in einem vereint.

#runningshoes
Bei 40- 50 Kilometern die Woche, die ich laufend zurücklege, ist es besonders wichtig neben einem guten Laufschuh zum einen noch ein weiteres Wechselpaar zu haben und sich zum anderen wenigstens jedes Jahr ein neues Paar zuzulegen. In meinem aktuellen Liebling, dem Nike Wildhorse, laufe ich nun fast 9 Monate. Ich muss mir langsam Gedanken über einen Nachfolger machen. Das letzte Paar, die Nike Lunaracer+, finde ich zwar richtig gut, meine Füße fanden das aber gar nicht, ich hatte ständig Blasen. Die Suche nach einem Leichtgewicht in Sachen Laufschuh für mittlere und längere Distanzen geht als wieder los …IMG_20150626_151059#drinkup
Wie wichtig ausreichend Flüssigkeit für den Körper ist, merkt man spätenstens an den wirklich heißen Sommertagen und besonders, wenn man sportlich aktiv ist. Vor etwa drei Wochen musste ich einen meiner Läufe leider abbrechen, weil ich im wahrsten Sinne dehydriert war. Nun muss ich zugeben, dass ich mir der Flüssigkeitszufuhr wegen nie wirklich Gedanken gemacht habe, weil ich über den Tag verteilt sehr viel wasserreiches Obst esse, das eine oder andere Glas Wasser oder Kokoswasser trinke und am Abend ohne meine 2 Liter Tee eh nicht ins Bett komme. Doch dieses Missgeschick hat mich zum Nachdenken über mein Trinkverhalten gebracht. Deswegen steht auf dieser Liste unbedingt mehr über den Tag verteilt zu trinken. IMG_20150626_151012

Welches sind eure nächsten Reiseziele? Habt ihr einen Lesetipp für den Urlaub? Und wen sehe ich möglicherweise auf dem Yoga-Festival in Berlin?

#eatraw – Mein Raw Food Friday Diary

In meinem Post zur To Do- Liste für den Juni habe ich bereits erwähnt, dass ich das Expirement wagen möchte für ein paar Tage komplett auf Rohkost umzusteigen. Da Gemüse und Obst nun regional und sehr günstig zu bekommen sind und die Tage glücklicherweise auch wärmer wurden, empfand ich als sehr simpel dieses To Do umzusetzen.
Auch wenn Mangos nicht zu unserem heimischen Obst gehören, sind sie zur Zeit wirklich günstig zu bekommen und ich liebe Mangos! Ich habe das unglaubliche Angebot meines Gemüse-Dealers des Vertrauens ausgenutzt und mich direkt mal mit den süßen, gelben Früchten eingedeckt gehabt – für 25 Cent das Stück!

Es ist zwar noch nicht Ende des Monats, aber da ich bereits einige rohe Tage probiert habe, präsentiere ich nun mein ersten fotografisches Food Diary, raw vegan.

Freitag, 29. Mai 2015:
– spätes Frühstück mit ca. 700- 750 Gramm Erbeeren und 5 Medjool-Datteln
– mittags eine Portion Bananeneis aus 4 gefrorenen Bananen und etwas Kokoswasser
– zwischendurch eine frische junge Thai-Kokosnuss
– abends Saladbowl aus Wilkdkräutersalat, Gurken, Tomaten, Karotten, Mais und einem Dressing aus mildem, grobkörnigen Senf und frisch gepresstem Orangensaft (dazu gab es noch mehr Orangensaft)

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Freitag, 05. Juni 2015:
Frühstück mit Smoothie-Bowl aus Babyspinat, Mango, Banane und Apfelsaft, mit Mango-/ Erdbeer-/ Banane-Zimt-Topping

– mittags eine halbe Mini-Wassermelone und ein grüner Smoothie aus Feldsalat, Mango, Orange, getopped mit Passionsfrucht
– zwischendurch 7 Medjool-Datteln
– abens Guacamole aus einer Avocado mit 5 Cherrytomaten, Pfeffer, Zitronensaft, dazu gab es die restlichen 200 Gramm Cherrytomaten

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Freitag, 12. Juni 2015:
– Frühstück mit 5 Bio-Orangen
– mittags ca. 500 Gramm Erdbeeren
– zwischendurch eineinhalb Mango und 5 Medjool-Datteln
– abends Champignon-Türmchen und Rohkostsalat mit viel Koriander, Senf und Limettensaft, dazu kalt gekochter Grüntee mit Limette

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heute: Freitag, 19. Juni 2015:
– Frühstück 4 reife Mangos und 1 Banane
– mittags grüner Smoothie aus Babyspinat, Banane, Mango, Orangen und 1 reife Mango, 3 Medjool-Datteln
– 6 Medjool-Datteln
– abends: mal schauen was der Kühlschrank so her gibt (Babyspinat, etwas Feldsalat vom Balkon Gurke, Cherrytomaten, Avocado, Koriander, mild-grobkörniger Senf und Zitronensaft)

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Und wie ging es mir dabei: ich muss sagen ausgesprochen gut! Der Anteil von Obst und Gemüse ist in meiner pflanzenbasierten Ernährung ohnehin recht hoch (ca. 2/3 des Tages), was sich verändert hat war vor allem das Abendessen und keinen (entkoffeinierten) Kaffee oder Tee zu trinken. Dadurch musste ich auch etwas auf meine Trinkmengen achten, die ich aber durch Kokoswasser gut wieder reingeholt habe. Am nächsten Morgen musst ich übrigens immer sehr nötig auf die Morgentoilette.

Würde ich es wieder machen: definitiv! Ein Tag in der Woche könnte ich mir sehr gut vorstellen so zu essen. Ich muss aber auch zugeben, dass mir auf Dauer die warmen Mahlzeiten fehlen würde und ich auch nicht wüsste, wie sich diese Ernährung für mich in den kühleren Jahreszeiten ohne Unannehmlichkeiten realisieren ließe.

Habt ihr die Rohkosternährung, 80/10/10 oder RawTill4 schon einmal ausprobiert? Auf was könntet ihr auf keinen Fall verzichten?