The Weekender: Social Solidarity and Dealing with Procrastination

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Ihr seit großartig!
So viele Genesungswünsche haben mich erreicht und ich bin sicher, dass diese dazu beigetragen haben, dass es mir so schnell besser ging. Und dann platzte ein Kommentarsturm über meinen Beitrag am Mittwoch herein, der mich sehr glücklich gemacht hat. So viele liebe Blogger und Leser, die diese Ansichten über Authentizität und das Bloggen an sich teilen. Das macht einen schon ein bisschen stolz in so einer Gemeinschaft aufgehoben zu sein.

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Zusammenhalt in der Fashionblogger-Szene

Überhaupt sind in den vergangenen Woche die Stimmen um das Thema Authentizät beim Bloggen, der Zusammenhalt unter uns Bloggern und die dazugehörige Nettikette sehr laut geworden. Ich für meinen Teil finde, dass das eine tolle Bewegung ist, die lägst überfällig war.

Im Rahmen der Fashion Week in Berlin entwickelte sich beispielhaft der Berlin Blogger Bash, eine (noch recht kleine) Community aus Berliner Bloggern, die sich gegenseitig Motivation und Unterstützung versprechen.

Und auch die liebe Verena hat im Sinne des Zusammenhaltes unter uns Bloggern zu einer Fashion Challenge aufgerufen. Vielleicht habt ihr ja Lust daran teilzunehmen – mit euren Looks könnt ihr noch bis zum 26. Feburar zeilnehmen. Meinen Beitrag wird es in der zweiten Hälfte des Monats am Blog zu sehen geben.
Zumindest hilft diese coole Challenge dem einen oder anderen vielleich neue Inspiration für den eigenen Blog oder ein Outfit zu bekommen.

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Procrastination, wenn man sie am wenigsten braucht

Mit dieser Genesungswoche hat mich aber auch ein anderes Thema getroffen: In nicht einmal zwei Wochen stehen wieder einmal Semesterabschlussprüfungen (was für ein Wort!) bei an und genau jetzt schleicht sie diese fiese Art von Procrastination ein, obwohl man eigentlich eine endlos lange Liste an To-Do’s hätte. Absolut unnötig!
Nichtsdestotrotz muss es ja weitergehen.
 

Ein Tipp um der Procrastination entgegenzuwirken

Touch it once, wie es auch in The Career Code (von Hillary Kerr und Katherine Power, Gründerinnen von Who What Wear) heißt. Ob man nun eine Email vom Kollegen bekommen hat oder nur eine What’s App von einer Freundin, man sollte sie direkt beantworten, sobald man sie das erste mal gelesen hat – anstatt sie zu öffnen, zu lesen und dann zu denken, dass man auch später noch antworten kann. Ich finde diesen Tipp großartig, denn wie vielen, geht es auch mir so, dass einem die eine oder andere Aufgabe durch die Lappen geht.
Packen wir es also an, auf in eine neue Woche!

Habt ihr manchmal auch mit Procrastination zu tun und wie geht ihr dagegen an?

The Weekender: Just Be Nice to People

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Nach einem Arbeitshoch geht es ja meistens doch irgendwann relativ steil bergab – und so war es auch bei mir in der letzten Woche. Wie ihr im letzten Weekender lesen konntet, hatte ich direkt nach meiner letzten Prüfung am vorletzten Freitag einen wundervollen Mädelstag in der Frankfurter City mit meiner lieben Sinah. Der Tag war wirklich nicht zu übertreffen und vielleicht versackte meine Stimmung auch deswegen ab Sonntag etwas im Keller. Keine Angst, ich will hier nicht davon berichtet, dass ich nun in einem schwarzen Loch gelandet bin und nicht mehr weiter weiß, aber irgendwie habe ich so kurz vor den Feiertagen und dem Ende des Jahres das Gefühl, dass bei mir einfach die Luft raus ist – oder die Energie, die für wochenlanges Lernen draufging, wie man es nimmt.

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Just be nice to others

Nichts aber ist besser als ein Lächeln oder ein paar nette Worte, wenn man es gerade nicht erwartet. Ich neige ja vor allem in stressigen Situationen zur „Mittellaune“ (ihr wisst schon, die die nicht wirklich gut und nicht schlecht ist und vor allem Außenstehende wissen das schlecht einzuschätzen) und sollte mir das ganz dringend abgewöhnen. Manchmal sollte man sich einfach mal selber aus einer anderen Perspektive betrachten, bevor man mit den Augen rollt. Ich habe mich jedenfalls sehr über eure unglaublich tollen und lieben Kommentare zu meinem Women supporting Women Beitrag am Mittwoch gefreut!

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Carmitive / Misssuzieloves / Darling Rina / Kleidsam / Fashionblonde / L♥ebe was ist

 

Countdown to Christmas

Nun heißt es diese Woche nochmal ab in die Uni. Auch wenn alle Prüfungen für dieses Jahr hinter mir liegen – wie heißt es so schön, nach der Prüfung ist vor der Prüfung und ein paar Pflichttermine habe ich dennoch, bevor es Heiligabend direkt nach Berlin geht. Ich hoffe auch, dass sich spätestens dann die nötige Weihnachtsstimmung für die Feiertage einstellt, denn bisher will diese trotz mehreren Weihnachtsmarktbesuchen mit Glühwein, Lebkuchenlatte und Lichterketten nicht so ganz aufkommen.

Um dem Weihnachtlichkeit aber ein bisschen auf die Sprünge zu helfen, veranstalten fünf bezaubernde Bloggermädels und ich einen Countdown to Christmas, bei dem ihr ab heute jeden Tag in der Woche auf einem unserer Blogs einen Beitrag lesen könnt, um mehr in Stimmung zu kommen. Von Rezepten über Ratgebern und Outfits, alles ist dabei.

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Viertes Advents-Giveaway

Und weil heute schon der VIERTE Advent ist – die Zeit rast doch schneller als sonst oder?! – gibt es natürlich auch wieder ein kleines Giveaway für euch. Diesesmal habe ich diese kleine Statement-Bag aus veganem Leder für euch. Ich finde, die kleine Tasche passt ganz hervorragend zur Weihnachtszeit mit ihrem veganen schwarzen Glattleder, der dunkelroten Suedeoptik und der goldenen Hardwear. Dazu gibt obendrauf noch den Rituals Lipstick in Brown Red Chique!

Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Donnerstag, den 22. Dezember Samstag, den 24. Dezember um 0:00 Uhr, indem ihr hier einfach einen Kommentar hinterlasst. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und auch einen wundervollen vierten Advent!

The Weekender: Winter Will Come

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Ist das zu glauben, diese Woche hat es annähernd NUR geregnet, kalt war es und überhaupt nicht einladend vor die Haustür zu gehen. Und dementsprechend muss ich auch zugeben, dass ich mich bis auf für meine To-Do’s kaum vor die Tür begeben habe.

Und auch wenn die Vorweihnachtszeit erst nach dem heutigen Totensonntag beginnt, haben hier in Nordrhein-Westfalen die Weihnachtsmärkte bereits seit dem Donnerstag geöffnet. Irgendwie ist das komisch für mich, denn wir haben noch nicht einmal Dezemeber und ich kenne es von zuhause auch nur, dass die Advents- und Vorweihnachtszeit erst nach dem Sonntag beginnt. Aber die Konsumgesellschaft, in der wir leben scheint genau das zu vordern – Spekulatius und Co. gibt es schließlich auch bereits seit September in den Supermärkten.

Ein bisschen Gemütlichkeit hab ich mir dennoch nicht nehmen lassen und das Regenwetter ausgenutzt ein wenig Kuschelatmosphäre in meine eigenen vier Wände zu bringen. Mit kuscheligen Kissen und Decken und seichten Lichtern für eine gemütliche Stimmung lässt sich der ungemütliche und kalte November noch gut aushalten.

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Ein kleines Drama, dass sich dennoch diese Woche ereignet hat war, dass meine gute alte Kamera endgültig ihren Geist aufgegeben hat. Was technische Gerätschaften  angeht ist 2016 wirklich nicht mein Jahr. Im Sommer gab mein Laptop, das Arbeitswerkzeug Nummer eins für mich, seinen Geist auf – gleich zweimal! Jetzt folgt auch noch meine Kamera, die mindestens genauso wichtig für mich ist. Und ich weiß auch scho genau, dass ich spätestens zum 31. Dezember in ein neues Smartphone investieren muss, da mein treues BlackBerry ab dem neuen Jahr nicht mehr von WhatsApp unterstützt werden wird – und ohne WhatsApp bin ich in der Uni leider nicht überlebensfähig, da mittlerweile alles über dieses Kommunikationstool läuft, von den neuesten Infos zu Prüfungen über Stundenplanänderungen und Anmeldungen. An dieser Stelle merke ich doch auch, dass die Technik manchmal ein Graus ist, so innovativ und hilfreich sie in unserer Zeit auch geworden ist.

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So oder so muss also eine neue Kamera her. Ein Kinderspiel bei einem studentischen Einkommen – NICHT. Nachdem ich nun inzwischen genau weiß welche Kamera es werden soll, habe ich diese also auf meine Weihnachts- (und wohl zugleich Geburtstags-) Wunschliste gesetzt. Welches Exemplar das wird, werdet ihr an geeigneter Stelle natürlich erfahren. Bis dahin muss ich mich allerdings mit der Leihgabe einer Freundin und meiner Handykamera trösten. Ich hoffe, dass die Qualität meiner Bilder nicht noch mehr darunter leidet als ohnehin schon durch die alte Kamera. Rest in Peace, Baby.

Tasse mit goldenem Monogramm / Glas mit mit goldenem Letter und Rand / Tasse mit schwarzem Monogramm / Weihnachtstasse mit goldenem Monogramm

Tatsächlich mache ich mir aber auch schon die ersten Gedanken über Weihnachtsgeschenke, nämlich die, die ich verschenken werde! Eine Monogramm-Tasse ist auf jeden Fall dabei, vielleicht auch einfach für mich selbst.

Habt ihr schon die ersten Weihnachtsgeschenke geshoppt und habt ihr bereits Wünsche auf eurer eigenen Weihnachtswunschliste?

The Weekender: True Love

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Einen gemütlichen Sonntag euch Lieben! Gemütlich wird dieser Sonntag bei mir nämlich definitiv. Nach meiner ersten Woche wieder an der Uni muss ich doch zugeben, dass ich ganz schön geschlaucht bin. Eine ziemliche Umgewöhnung, wieder jeden Tag an Pflichtveranstaltungen, die bis zum Abend laufen, teilzunehmen, zu lernen und nebenbei den ganz normalen Alltagskram zu erledigen.

Was mich aber richtig geschafft hat diese Woche war wohl das schlechte Wetter. Dass der Herbst inzwischen angekommen ist, war nicht mehr zu leugnen, aber muss er sich denn von so einer schlechten Seite zeigen?! Ich habe den Regen auf jeden Fall satt und wünsche mir nichts mehr als ein paar Sonnenstrahlen. Nicht zuletzt, weil ich einen neuen Liebling gerne noch dieses Jahr ausführen möchte: auf Instagram habt ihr meine neuen spitzen Pumps mit dem Knöchelriemen von Miss KG bereits gesehen. Es war Liebe auf den ersten Click in diese Oxblood farbenen Pumps mit Blockabsatz. Ich stelle sie mir super zu etwas weiteren langen Hosen vor und auch zu cropped Mom-Jeans.

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Liebe auf den ersten Click: das dunkle Oxblood der spitzen Pumps von Miss KG passt hervorragend ins herbstliche Farbschema. Die kleinen Blockabsätze verleihen eine feminine Linie.

 
 
Aber ich will euch hier nicht nur mit dem äußerst eintönigen Wetter langweilen. Ich möchte mich außerdem riesig bei euch bedanken für all die wunderbaren Worte in euren Kommentaren unter meinen Erfahrungen, die ich mit dem Bloggen gemacht habe. Es waren nicht nur ganz schön viele Kommentare. Wenn es mich auch nicht wundert, war ich doch ganz schön erstaunt, dass viele von euch ganz ähnliche Erfahrungen mit potentiellen Kooperationspartnern gemacht haben, und das macht mich auch ziemlich bisschen traurig. Meiner Meinung nach macht es eben keinen Unterschied, ob ein Blogger massenhaft Follower hat, die erkauft sind oder durch Robot-Accounts generiert wurden oder wenige, dafür ehrliche Follower – und bei mir trifft definitiv letzteres zu! Ich investiere nicht weniger Zeit und Aufwand in meine Beiträge als jeder andere „große Blogger“ und solange die Qualität meiner Texte und Fotos stimmt und ich damit zufrieden bin, darf ich auch gewisse Ansprüche an eine Kooperation stellen. Und das rate ich jedem von euch!

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Wer für diesen Sonntag noch eine Rezeptinspiration braucht, der legt am besten schon mal den Kürbis parat und lässt sich hier inspieren. Ich habe euch fünf Rezepte aus dem Netz vorgestellt, die mich richtig begeistert und meinen Kürbis-Hunger gestillt haben. Meine Favoriten, das Kürbis-Brot in Brötchenform und die Pumpkin Spice Latte gab es heute auch zum Sonntagsfrühstück.

Hat bei euch auch wieder die Uni, Schule oder Arbeit gestartet? Habt ihr einen Last Buy, den ihr unbedingt noch ausführen wollt, bevor es so richtig kalt und ungemütlich wird?

The Weekender: Fall In Love

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Mit diesem Sonntag geht nun auch die letzte Woche meiner Semesterferien zu Ende. Ich kann nicht leugnen, dass ich die vorlesungsfreie Zeit wirklich genossen habe. Auch wenn ich nicht untätig zuhause war und einiges an Arbeit erledigt habe, war es schön sich die Zeit selber einteilen zu können. Ich habe dadurch auch gemerkt, dass ich mir gut vorstellen könnte selbstständig zu werden. Das liegt natürlich alles in ferner Zukunft, aber wer weiß schon was kommt. Um den Rest der vorlesungsfreien Zeit nochmal so richtig zu genießen, ging es diese Woche schließlich auf Heimatbesuch nach Berlin für ein bisschen Quality-Time mit meiner Familie.

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Letzten Sonntag hatte ich hier bereits angekündigt, dass ich gegen Ende der Woche meinen lang ersehnten Friseurbesuch haben würde. Wer hier am Freitag vorbeigeschaut hat oder mir auf Instagram folgt, konnte so schon einen ersten Eindruck von meiner neuen Frisur bekommen. Die große Frage, die ich mir stellte, war, ob ich ich mir wieder einen Pony schneiden oder den alten weiter herauswachsen lassen sollte. Vielleicht lasse ich mir im neuen Jahr doch wieder einen Pony schneiden, aber letztendlich enschied ich mich der No-Pony-Frisur noch weiter eine Chance zu geben. Dabei herausgekommen ist ein winterlicher Clavi-Cut mit dem ich nun erstmal super happy bin.

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Diese Woche bin ich nun auch kulinarisch so richtig in den Herbst eingetaucht. Es gab beinahe jeden Tag Kürbis! Kein Wunder, denn ein Besuch zuhause bedeutet für mich auch immer gemeinsam mit meiner Ma zu kochen und/ oder zu backen. Neben der klassichen Kürbissuppe gab es das orange farbene Gemüse in der wohl einfachsten Art der Zubereitung, in Spaltem vom Blech, gewürzt mit Lavendelblüten, und auch mit Spinat-Füllung, so wie bei Lis und als Bratlinge. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Wer noch tolle Rezepte für Kürbisgerichte weiß, also gerne her damit!

Seit ihr kulinarisch auch schon ganz im Herbst-Genuss? Habt ihr euch diesen Herbst in etwas verliebt?

The Weekender: Let Things Go + Vegan Protein Porridge Recipe

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Da hat der Herbst diese Woche aber ordentlich zugeschlagen – war es bei euch auch so feucht und kalt? Mich erinnert dieser Übergang gerade an die letzten Tage der Sommerferien zur Schulzeit, wenn pünktlich mit dem letzten Ferienwochenende das Wetter umschlug. Und als wären solche „Wetterregeln“ unumstößlich bleibt mir auch nur noch die nächste Woche und das neue Semester an der Uni bricht an. So ganz kann ich mir noch nicht vorstellen wieder beinahe jeden Wochentag in der Uni zu verbringen, doch so ein Mini-Neubeginn kann auch ungemein motivierend sein – nicht umsonst habe ich mir in der vergangenen Woche Gedanken um meine Pläne und neue Ziele gemacht.

Wie ich in den Kommentaren gelesen habe, stellt der Herbst für viele von uns eine Zeit für Neues dar. Etwas auszuprobieren und die Routine zu ändern kann wie ein kleiner Neustart wirken, ohne dass wir gleich ganz von vorne anfangen müssen. Und das ist genau das schöne an dieser Jahreszeit, weil sie wieder neue Perspektiven schafft.

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Bei den kühlen morgendlichen Temperaturen war mir diese Woche auch wieder nach warmen Frühstück statt des gewöhnlichen kalten Smoothie. Ihr werdet mir zustimmen, dass der Tag einfach besser beginnt, wenn man ihn schon mit einem gesunden Frühstück startet. Und da ich den Tag meistens nach einer Sporteinheit beginne, habe ich diese Woche mein Protein-Porridge sehr genossen. Das Rezept ist so simpel wie schnell gemacht und sehr variantenreich – einfach mal ausprobieren:

30 Gramm Dinkelflocken, Zartblatt
30 Gramm (veganes) Proteinpulver, z.B. Sojaprotein Isolat Vanille von MyProtein
1 Banane

Früchte und Toppings nach Wahl

Die Dinkelflocken mit der 2,5-fachen Menge Wasser zu einem Brei aufkochen. Währenddesssen das Proteinpulver mit ca. 150 Milliliter Wasser und der Banane zu einem dcikflüssigen Shake mixen. Anschließend den Protein-Banane-Mix unter den Dinkelflockenbrei mischen, sodass sich beides erwärmt. In einer Schüssel mit Toppings naxh Wahl wie Apfel und Zimt oder Beerenfrüchten, Nüssen und Getreidepoos anrichten.

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Frei nach dem Motto, neue Saison, neue Frisur, geht es Ende der nächsten Woche außerdem für mich zum Friseur! Meinen Pony habe ich monatelang mühsam rauswachsen lassen und und bin nun immer noch nicht ganz schlüssig, ob ich ihn mir wieder schneiden lasse oder es mal ganz ohne ausprobiere. Eins ist dennoch sicher, ein gesunder Schnitt muss wieder rein, denn so langsam werde ich meiner Haare trotz Styling-Tools und ausreichend Pflege nicht mehr Herr.

Was frühstückt ihr zur Zeit am liebsten? Und seid ihr pro und gegen den Pony-Frisuren?

How to Run a Blog When You Work Full-Time – New Laptop, Individual Designed Caseapp Skin + Case

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Erinnert ihr euch, als ich euch von diversen Problemen mit meinem alten Laptop erzählt habe? Die „alte Kiste“ war mir sowas von hoch und heilig, aber sie hatte eben einige Jahre auf dem Buckel. So zog also ein neuer Laptop bei mir ein und anfangs wusste ich gar nicht, was ich von davon halten soll. Doch inzwischen sind wir recht gute Freunde geworden.
Dass ein funktionierender, schneller Laptop für mich als Studentin und Bloggerin absolutes Muss ist, brauche ich hier wohl kaum erklären. Aber ich möchte euch heute einen Einblick geben, wie es ich es schaffe neben Vollzeitstudium und Nebenjob regelmäßig zu bloggen und auch meiner Community gerecht zu werden.
Für die meisten Blogger ist das Bloggen neben dem Vollzeitjob absolute Norm, denn unter den Millionen von uns im World-Wide-Web können nur einige von ihrem Blog leben. So ist es also auch kaum verwunderlich, dass es beinahe unmöglich ist, den eigenen Blog über Nacht erfolgreich zu machen.

Als ich meinen Blog vor gut 20 Monaten gestartet habe, war ich noch Vollzeit angestellt in einem nicht mal annähernd vergleichbaren Unternehmen und musste die Arbeit am Blog irgendwo zwischen Mittagspause und Freizeit quetschen. Inzwischen kann ich mir meine Zeit besser einteilen, doch Studium und Nebenjob sind immer noch eine Vollzeitaktivität. Ich habe über die Monate eine Menge darüber gelernt, wie ich beides in meinem Tag unterbekomme – und wie, das erfahrt ihr heute.

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Work with your schedule
Vor allem unter der Woche nimmt die Arbeit einen Großteil des Tages ein – oder auch das Wochenende wie bei meinem Nebenjob. Wenn man es aber z.B. schafft Fotoshootings in das alltägliche Leben zu integrieren, ist bereits eine Menge an Arbeit getan. Meine Outfits lichte ich häufiger auf dem Weg zur Uni ab oder auch in der Mittagspause, wenn ich mit Kommilitonen essen gehe. Abends kann man diese Fotos dann bearbeiten und den entsprechenden Content dazu schreiben.
Perfekt für solche Foto-Shootings ist auch die „Golden Hour“: sich hübsch machen, den Feierabend mit Freunden genießen und die besten Lichtverhältnisse des Tages ausnutzen – win-win!

Und natürlich bleibt eine Menge Zeit am Wochenende, wenn man nicht arbeiten muss, zum Beispiel auf dem Weg zum Brunch, beim Spaziergang oder Shopping in der Stadt.  Freie Sonntage nutze ich oft um entspannt um mal ein bisschen mehr Zeit für Beiträge zu investieren, die für später geplant sind.

Look at Blogging as „Me Time“
Ich denke es erzeugt viel unnötigen Stress, wenn man das Bloggen als „Job“ sieht, obwohl man bereits einen in Vollzeit hat. Es ist wichtig sich immer wieder daran zu erinnern, warum man mit dem Bloggen begonnen hat und dass man damit auch genau diese Ziele verfolgt. Betrachtet man das Bloggen aus der „Me Time“-Perspektive, macht das Ganze unglaublich viel Spaß. Man kann kreativ sein, sich im Fotografieren und Schreiben üben – übrigens einer der Gründe, warum mit dem Bloggen angefangen habe – mehr über diverse Fotoediting-Tools lernen und viele tolle andere Blogger kennenlernen. All diese Aspkete sollte man genießen und nicht sich selber schwer auf die Schultern legen.

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Set realistic goals
Wenn wir schon davon sprechen nicht zu viel Druck hinter dem Bloggen zu sehen: man sollte sich auch realistisch erreichbare Ziele dabei setzen. Wenn man sich beispielsweise zum Ziel setzt fünf mal die Woche einen Beitrag rauszuhauen, ist das kein sehr realistisches Ziel, denn die Zeit, die dafür nötig ist, findet sich wohl kaum neben einem Vollzeitjob. Wichtiger ist es dagegen wirklich regelmäßig zu bloggen und am besten feste Tage dafür einzuplanen.

Das gleiche gilt um den eigenen Blog größer und bekannter zu machen. Anstatt neidisch auf die Followerzahlen anderer, größerer Blogger zu schauen und krampfhaft zu versuchen 10k zu erreichen während man selber aktuell 1k hat, ist es einfach nicht wert!

Life is still the most important
Für mich wird das echte Leben immer über der Arbeit stehen. Ich denke, es ist wichtig, sich selbst immer wieder zu reflektieren während man dem Balanceakt zwischen Job (oder Studium) und Blog gerecht zu werden versucht.
Macht mich das glücklich? Genieße ich es meine Zeit mit diesen Dingen zu zu verbringen? Oder habe ich doch das Gefühl etwas im Leben zu verpassen? Man sollte sich stets daran erinnern, was einem am wichtigsten ist und dem eigenen Gefühl von Glück Priorität einräumen – außerdem ist die Arbeit, ob im Job oder am Blog, umso besser, je glücklicher man ist!

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Mit dem Code „LIEBEWASIST20“ bekommt ihr bei Caseapp.de bis zum 1. Oktober 2016 20% auf eure selbstdesignten Handy- oder Laptophüllen.


 
Nun aber noch mal kurz zurück zu meinem neuen Laptop. Ich habe nämlich von Caseapp.de die Möglichkeit bekommen das gute Stück zu individualsieren, indem ich eine eigene Hülle dafür designe. Es war wirklich super easy ein favorisiertes Bild dafür auszuwählen oder selber hochzuladen und auch noch einen Schriftzug einzufügen. Man kann via Caseapp.de auch diverse Handyhüllen gestalten, was ich direkt für ein kleines Geschenk an meine beste Freundin genutzt habe!
Und das Beste: ihr habt nun die Möglichkeit bis zum 1. Oktober 2016 mit dem Discount Code „LIEBEWASIST20“ 20% zu sparen, wenn ihr euch eure eigene Hülle gestalten wollt!

Wie plant ihr das Bloggen neben der Arbeit oder dem Studium ein? Und welche Ziele verfolgt ihr damit?

Liebe Woche: #DigitalDetox

Liebe Woche. Sonntagsfavoriten, Favoriten, Inspiration. Urlaub, Hiddensee, Strand, Meer. Must Have. Digital Detox - 7 Tage ohne Internet (1)
 
Ihr Lieben, ich muss euch wirklich einen riesen Dank aussprechen, denn das Feedback zu meinen sehr persönlichen Post am Mittwoch hat mich glatt umgehauen! Es war so toll zu lesen, was eure Leidenschaft ist, wie ihr sie gefunden habt und mit in euer Leben integriert. DANKE!
Mein letztes Seminar für dieses Semester an der Uni war mit dem Freitagnachmittag nun auch vorbei und konnte endlich wohlverdient in die Ferien starten. Und auch wenn ich an dem einen oder anderen Wochenende arbeiten muss, ist es schön, einfach mal ein paar Wochen nichts für die Uni machen zu müssen.

Spontanerweise geht es genau heute für mich auf eine kurze, aber alt-bekannte Reise, nämlich nach Hiddensee – ihr wisst schon, die kleine Ostseeinsel ohne Autoverkehr und Netz! Passenderweise hat die liebe Maddie aka DariaDaria gerade erst einen Beitrag über Digital Detox veröffentlicht, in dem sie sich von ihren Lesern Südfrankreich in eine Woche ohne Internet verabschiedet. Sieben Tag ohne Internet und die damit verbundene sozial-mediale Kommunikation (E-mail, Instagram, Blog, Facebook … ihr wisst wie lang die Liste noch werden kann)! Auf meiner Ostseeinsel ist dieser Detox ja zwangsweise gegeben. Wenn ihr mehr über Digital Detox und meine Erfahrung damit lesen möchtet, lasst es mich gerne wissen.
Bevor ich mich aber gleich in den Urlaub verabschiede, lasse ich euch zumindest noch meine 3 Favoriten für diesen Urlaub da:

 
Liebe Woche. Sonntagsfavoriten, Favoriten, Inspiration. Urlaub, Hiddensee, Strand, Meer. Must Have. Digital Detox - 7 Tage ohne Internet (2)
 
① Beim Urlaub auf einer Insel, die deutschlandweit den Rekord für die Anzahl der Sonnenstunden im Jahr hält, sollte man eines auf keinen Fall im Gepäck vergessen: Sonnenschutz. Ich sehe Sonnenschutz durchaus als ein kritisches Thema, den die meisten synthetischen LSF-Träger enthalten eine Reihe von chemischen Stoffen, die auf der haut eigentlich nichts zu suchen hat. Anders verhält es sich da aber mit mineralisches Sonnenschutzmitteln, denn die enthalten ihren LSF, wie der Name bereits verrät aus Mineralstoffen, wie z.B. Zinkoxid. Lavera ist nur ein Hersteller solcher natürlicheren Sonnenschutzsprays, aber definitiv einer, den ich bereits getestet und für gut befunden habe. Ich muss zugeben, dass sich diese Produkte doch etwas schwerer auftragen und verteilen lassen, doch dafür sind sie es absolut wert.
Lavera mineralischer Sonnenschutz – Sonnenspray LSF 20.

 
Liebe Woche. Sonntagsfavoriten, Favoriten, Inspiration. Urlaub, Hiddensee, Strand, Meer. Must Have. Digital Detox - 7 Tage ohne Internet (7)
 
② Für das blaue Strandtuch habe ich bereits bei meinem Summer-Kick Off Beitrag einige Fragen bekommen, wo es denn her sei. Natürlich darf dieses Tuch bei einem Urlaub an der Ostsee nicht fehlen. Das praktische ist hier, dass die eine Seite aus Frotté und die andere aus einem Webstoff besteht – liegen und abtrocknen sind also beides kein Problem. Das Tuch habe ich im Rahmen der Themenwochen von Tchibo gekauft.
Leider ist es inzwischen wohl nicht mehr erhältlich, sehr ähnliche Tücher gibt es aber beispielsweise von Espadrij l’originale oder auch hier von Zusenzomer.

 
Liebe Woche. Sonntagsfavoriten, Favoriten, Inspiration. Urlaub, Hiddensee, Strand, Meer. Must Have. Digital Detox - 7 Tage ohne Internet (5)
 
③ Und mein dritter Urlaubsfavorit mussten, wie kann es auch anders sein, meine neuen Birkenstocksandalen sein. Via Instagram hat der eine oder andere wahrscheinlich schon längst mitbekommen, dass rosa farbene und nicht das schwarze Paar entschieden habe. Scheint mir eben auch in diesem Sommer absolut meine persönliche Trendfarbe zu sein!
Birkenstock Marillia Knöchelriemchen-Sandalen in studded rose.

Bleibt mir nur noch zu hoffen, dass Hiddensee, als sonnenreichster Ort Deutschlands, seinem Ruf alle Ehre macht. Und übrigens müsst ihr auch am Mittwoch nicht auf einen Post verzichten, denn ich habe da was vorbereitet. Ansonsten sehen wir uns am Sonntag in einer Woche mit einem Lebenzeichen wieder.

Was haltet ihr von der zeitweiligen Abstinenz vom Internet? Und was sind eure Urlaubs-Lieblinge?

How to Discover Your Passion – and Maybe Pursue it as Your Career


 
Heute möchte ich ein Thema ansprechen, dass mir sehr am Herzen liegt. Nach vielen Nachfragen, was ich denn beruflich bzw. an der Uni mache, habe ich diese Woche erstmals via Instagram mitgeteilt, dass ich aktuell Medizin studiere.
Ich bin mit meinen 29 Jahren nun bereits am Ende meines „Twentysomething„-Daseins engelangt – ich habe bereits einen Teil meiner „Karriere“ hinter mir, der ich auf einem ziemlich straighten Weg geradeaus gefolgt bin … Ausbildung, paralleles Studium und Arbeiten. Und schließlich habe ich mich entschlossen nochmal an der  Uni die Schulbank zu drücken.

Ungeachtet dessen wusste ich immer, dass mein bisheriger Lebensweg nicht der war, auf dem ich mein restliches (Berufs-) Leben bestreiten wollte. Wie viele sehnte ich mich danach, eines Tages aufzuwachen und zu wissen was meine Passion ist.
Es ist meiner Meinung aber auch aber absolut normal, sich mehrmals im Leben – und vielleicht auch eben genau in dieser Phase, in der man bereits eigene Erfahrungen gesammelt und sich ein Bild von der Welt gemacht hat – nicht mehr sicher zu sein, was man leidenschaftlich gern macht. Vielmehr denke ich, dass unsere Gesellschaft das Gefühl geschaffen hat, wir müssten alle dieser einen großen Leidenschaft nachgehen. Aber ich glaube eben, dass das genau nicht der Fall ist – leidenschaftliche Interessen verändern sich im Laufe des Lebens.
 


 
Anstatt zu versuchen eine endgültige Entscheid dafür zu treffen, was diese eine große Leidenschaft betrifft, sollten wir uns vielmehr fragen, was uns in unserem momentanen Lebensabschnitt interessiert und dem nachgehen. Schauen wir zurück auf die Basics: magst du Kinder? Tiere? Kleidung? Mathe? Oder erfüllt es dich anderen zu helfen? Am besten schreibt man erstmal alles auf, was einen interessiert, unzensiert, ob es auch „blöd“ oder kurzweilig erscheint.
Denk darüber nach was du machst und was du in deinem persönlichen Leben gern magst – nicht nur in hinsichtlich der Karriere. Wenn du einen Blick auf deine Liste wirfst, welche Vorliebe zieht dich an und was sagt dir dein Bauchgefühl? Und dann ist es durchaus hilfreich Kurse an der Uni oder Volkshochschule zu belegen, ein Praktikum zu machen und sich einfach in dem auszzuprobieren, wonach einem ist, um herauszufinden ob sich daraus eine Leidenschaft entwickeln könnte.

Während man versucht herauszufinden, wo die eigenen Interessen liegen und in welche berufliche Richtung man eventuell schlagen möchte, ist es nochmal ein ganz anderes Thema den Job an den Nagel zu hängen um andere Chancen zu ergreifen.
 
 

 
Ich habe erstmal 3 Jahre gearbeitet, bis ich auch meiner Leidenschaft fürs Schreiben mehr Platz in meinem Leben einräumte und Journalismus studierte. Und schließlich nahm ich auch das Projekt Liebe was ist in Angriff – manche Dinge brauchen einfach etwas länger zum reifen. Es ist nicht einfach seine Passion mit Job und möglicherweise noch Studium zu vereinen, aber das Jonglieren ist es definitiv wert, wenn man erstmal das gefunden hat, für das man wirklich Leidenschaft empfindet.

Ich bin aber auch sehr neugierig mehr von eurer Leidenschaft zu erfahren …

Was ist eure Passion – habt ihr sie schon gefunden? Bringt ihr sie vielleicht sogar in eurem Beruf zum Ausdruck?

Liebe Woche: #Endspurt

Liebe Woche #Endspurt Sonntag, Favoriten. Studium, Leben, Lifestyle. from my week, sporty style. reebkok, Nike, Only Play (2)

Ihr Lieben, nachdem diese Woche reichlich Chaos bei mir herrschte, ist seit gestern endlich wieder etwas Ruhe eingekehrt.Von Katastrophen und Verzweiflung, der Einsamkeit und einem spontanen Familienbesuch war dieses mal alles dabei.
Aber fangen wir von vorne an …

Der Montag startete zunächst noch relativ entspannt. Wie ich mir meinen Montag in der Regel gerne plane, hatte ich keine Termine auf der Agenda und konnte mich nach einem kurzen Homeworkout und dem Wocheneinkauf direkt ans Lernen setzen. Alles lief also wie es sollte. Als ich mich später abends aber wieder an meinen Laptop setzte um den Blogpost für Donnerstag vorzubereiten, fing dieser jedoch an zu streiken bis er schließlich ganz aufgab. Aus die Maus. Nichts ging mehr. Man kann sich vorstellen, dass das für mich eine absolute Katastrophe ist, denn mal abgesehen, dass ich den Laptop für meine Arbeit als Bloggerin brauche, stehen eben auch immer noch die Prüfungen nächste Woche an und ohne Internet konnte ich nicht mal mehr Probeklausuren durchgehen! Da saß ich nun vor einem halbtoten Laptop, der mir nichst mehr außer dem ERROR-Signal dafür anzeigte, dass es Probleme mir der Boot-Datei gab. Die nächsten Tage waren von der Verzweiflung geprägt, ob ich jemals wieder an meine gespeicherten Dateien rankäme und wie ich das akute Problem des Lernens beheben könnte. Warum ereignen sich solche Probleme immer, wenn es am unpassendsten ist?
 

Liebe Woche #Endspurt Sonntag, Favoriten. Studium, Leben, Lifestyle. from my week, sporty style. reebkok, Nike, Only Play

Beim Lernen muss es bequem sein – und was gibt es bequemeres als Sportklamottem?! So kann man auch schnell mal zwischendurch ins Gym oder eine Runde laufen gehen um den Kopf frei zu kriegen. Endspurt also im wahrsten Sinne des Wortes!


 
Liebe Woche #Endspurt Sonntag, Favoriten. Studium, Leben, Lifestyle. from my week, sporty style. reebkok, Nike, Only Play (7).jpg

Graue Sweatjacke – Only
Graue Sweatpants – ähnlich via Nike GYM SPORTSWEAR
Cloudy Sportsbra – älteres Model von Reebok, ähnlich hier
Off-white Sneaker – Vagabond

In einem Computer-Reparaturservice konnte man mir zunächst auch nicht weiterhelfen. Doch konnte ich mir glücklicherweise behelfsmäßig ein kleines Notebook einer Kommilitonin leien. Der Blogpost war auch so gut wie fertig. Und mir blieb schließlich nichts anderes übrig als einen meiner Familie in Berlin einen kurzen Besuch abzustatten um meinen Schwager zu sehen, der den Laptop wieder reparieren konnte. Also ging es Freitagmittag hin – alte Festplatte ausgebaut, neue eingebaut – und Samstag wieder zurück und ich sitze wieder hier an meinem guten alten Laptop und kann Blogposts tippen und weiter lernen. Puhhh …
Es ist fraglich, ob die Dateien auf meiner alten Festplatte sich demnächst noch auslesen lassen, aber das ist wohl ein anderes Kapitel.
Noch gut drei Tage, dann ist das stressige und Kräfte zehrende Lernen vorbei, die Prüfungen hoffentlich geschafft und bestanden und ich kann mich entspannt auf das Blogger-Event von Styleranking freuen … wie sehen uns also am Donnerstag wieder, zu einem neuen Blogpost und vielleicht ja auch beim FashionBloggerCafé auf der Schuhmesse in Düsseldorf?!

Habt ihr auch schon mit solchen Problemen in den unpassendsten Situationen kämpfen müssen? Wie seit ihr damit umgegangen?