5 Habits To Help Maintain a Positive Body Image

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In Zeiten von photogeshoppten Instagram-Profilen ist es manchmal gar nicht so leicht sich von Vergleichen mit anderen und Body-Shaming fernzuhalten. Man öffnet den Feed und wird auf der Stelle von Models und schönen Menschen begrüßt, die nicht einen Millimeter Cellulite zu haben scheinen, dafür aber mindestens ein Six-Pack. Und auch wenn sich die Zeiten Dank Marken wie Happy Size mit ihrer BodyLove Kampagne ändern, ist es noch schwer genug immer dieses positive Bild vom eigenen Körper zu haben. Ich hadere selber manchmal mit mir – selbst Freundinnen, die gesunde, sportliche und schöner Körper haben und für mich ganz und gar perfekt sind, tun das.

Ein gesundes positives Bild vom eigenen Körper erschafft sich nicht über Nacht, aber man kann es sich zur Gewohnheit machen.

Get your mind in a good place
Ein allgemeines Wohlgefühl hängt für mich immer mit der Gemützverfassung zusammen. Stress, Müdigkeit oder Ärger ziehen fast immer eine Abwärtsspirale des Selbstbildes nach sich. Ich versuche jeden Tag so gesund wie möglich zu leben, icht nur meinem Körper zu liebe, sondern auch meinem Geist. Eine gut funktionierende, ruhige Morgenroutine, genug Schlaf und effzient mit meiner Zeit umzugehen, schaffen einen mentalen Raum in dem ich glücklich und zufrieden sein kann.

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Manchmal muss man sich einfach mal ausloggen abschlaten.


 
Balance the negative withe positive
Entscheidend ist es, sich seiner eigenen Gedanken bewusst zu werden. Wann immer dieses Gefühl von Body-Shaming aufkommt, unterdrücke ich es unverzüglich und denke an 3 Dinge, die ich an meinem Körper liebe. Ich nehme mir die Zeit meine Aufmerksamkeit auf genau diese Vorzüge zu richten und meinem Körper „Danke“ zu sagen, weil ich mich überaus glücklich schätzen darf, dass er gesund und stark ist. Negative Gedanken sind reine Zeitverschwengung!

Reward your body
Ich belohne mich gerne mit etwas, dass mir ein gutes Körpergefühl gibt. Das kann eine Yogastunde sein, ein ausgiebiger Spaziergang oder ein entspannendes Bad, vl ist es aber auch einfach die Tasse Tee vor dem Schlafen gehen. Was auch immer dem ein gutes Gefühl verleiht, ist eine sichere Methode um dem eigenen Körper die Liebe zu vermitteln, die er verdient.

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Stock up on healthy groceries
Der schnellste Weg sich schlecht zu fühlen ist schlecht zu essen. Mit einem ausgewogenen gesunden Wocheneinkauf ist dagegen am einfachsten sicherzustelle, dass gut für Körper und Geist gesorgt ist. Ich fühle mich immer am besten, wenn ich auch gut und vor allem gesund esse – und trotzdem gönne ich mir ab und zu ein Dessert, denn meine Vorstellung von einer gesunden Ernährung besteht in einer Balance!

Limit social media
Wenn ich mich mal wirklich nicht wohl fühle, ist es immer noch die einfachtse Sache, eine Auszeit von Social Media zu nehmen. Ich logge mich aus, besinne mich auf meinen Körper bis die Welt wieder besser aussieht. Selbstzweifel wachsen aus den Vergleichen mit anderen und sich in diesem Moment einen Feed anzuschauen, der sich mit den schönsten Fotos schmückt, kann sich nur ungesund auswirken.

Kommen euch diese Body-Image-Zweifel bekannt vor? Wie geht ihr mit solchen Zweifeln um?

Liebe Woche: #SummerIsNear

Liebe Woche #SummerIsNear Sonntags Favoriten. Inspiration. Strohtasche Espadrij L'Originale, Alterra Cremöl-Dusche, Sonnenbrille Dior Sureal (3).jpgIhr Lieben wieder einmal komme ich nicht umhin über das Wetter zu schreiben – aber hey, es ist Sonntag, da darf man das! Von viel Sonne kann man hier am Rhein nämlich nicht gerade sprechen. Aber ich habe auch diese Woche versucht das Beste daraus zu machen – und da ich ab sofort wieder sehr viel mehr Zeit am Schreibtisch verbringen werde um für die anstehenden Prüfungen Ende Juli zu lernen, hoffe ich einfach auf den Sommer nach dieser Phase. Dann nämlich geht es auch direkt auf das nächste Event von Styleranking, die Shoe-Edition des FashionBloggerCafés, diesmal direkt hier in Düsseldorf auf der Modemesse. Wie ich mir diese Woche noch schön gemacht habe, seht ihr nun anhand meiner Favoriten.

Liebe Woche #SummerIsNear Sonntags Favoriten. Inspiration. Strohtasche Espadrij L'Originale, Alterra Cremöl-Dusche, Sonnenbrille Dior Sureal (1)① Wer den Beitrag zu meinen Frühlingsfavoriten gelesen hat, weiß dass ich schon lange ein Fan von Strohtaschen bin. Die rustikalen Teile haben sich dieses Jahr zum absoluten Trend gemausert, doch bisher hatte ich nur eine kleine Version dieser Taschenart – bis die Fashion Week kam. Diese schöne Strohtasche von Espadrij L’Originale war nämlich eines der Goddies, die es nach dem FashionBloggerCafé im Bikini Berlin mit nach hause zu nehmen galt. Und was soll ich sagen: ich bin total verliebt, schleppe die Tasche mit zum einkaufen, Yoga und würde sie auch mit an den See nehmen, wenn denn endlich Sommer würde. Besonders praktisch finde ich auch den kleinen Karabiner an der Innenseite, bei dem man wunderbar den Schlüssel einhängen kann.

Liebe Woche #SummerIsNear Sonntags Favoriten. Inspiration. Strohtasche Espadrij L'Originale, Alterra Cremöl-Dusche, Sonnenbrille Dior Sureal (5)② Was Duschgel angeht bin ich an sich ziemlich einfach gestrickt: es sollte angenehm duften und möglichst mild und sanft zur Haut sein. Wieder mal in der heimischen Dusche meiner Mama endeckt – die Cremeöl-Dusche mit Bio-Malve und Bio-Amarant von Alterra. Ein absoluter neuer Liebling, besonders wenn man doch mal zu faul ist, um sich anschließend noch einzucremen. Kleiner Geheimtipp also auch für alle, die es eilig haben!

Liebe Woche #SummerIsNear Sonntags Favoriten. Inspiration. Strohtasche Espadrij L'Originale, Alterra Cremöl-Dusche, Sonnenbrille Dior Sureal (2)③ Bei diesem neuen Favoriten fällt mir gleich selber auf, dass man annehmen könnte, ich hätte eine Schwäche für Sonnenbrillen. Und tatsächlich ist meine Auswahl an Sonnenbrillen dieses Jahr ein wenig gewachsen. Zu meiner Verteidigung konnte ich an diesem Modell, das sehr stark an die Dior Sureal erinnert, nicht vorbeigehen. Ist übrigens auch ein kleines Fashion Week-Pick und sollte aktuell noch bei H&M erhältlich sein.

Wer von euch ist nächster Zeit wegen Prüfungen auch an den Schreibtisch gebunden? Habt ihr schon Pläne für den Sommer?

Liebe Woche: #backontrack

Liebe Woche Favoriten. Sonntag. back on track. Fitness. Sport. Routine. Running. Vinyasa Yoga. Workout. Lifestyle. Nike. Greens 2.jpgNachdem ich nach meinem Parisbesuch erstmal eine Woche krank im Bett lag und mich der Erholung gewidmet habe, fühlte ich mich diese Woche schon wieder richtig fit. Das war auch gut so, denn sowohl die Uni ging wieder los und ich musste auch arbeiten – nämlich genau dieses Wochenende, sozusagen jetzt.
Nach einer Woche ohne körperliche Betätigung hatte ich aber auch Hummln im Hintern und dank zahlreicher YouTube-Videos (was soll man beim Kranksein auch anderes machen) aus dem Fitnessbereich war ich äußerst motiviert endlich wieder selber aktiv zu werden.

Meine Woche startete ich am Montag erstmal mit einem Lauf und war auch wirklich zufrieden, die 12,5 km nach nach 8 Tagen Pause ohne große Probleme zu schaffen.  Dienstag gönnte ich mir wieder eine Pause und widmete mich dem Lernen. Da es Montag so gut lief, ließ ich mich vom Nieselregen nicht beirren und packte am Mittwoch noch 1,5 km drauf – ein sehr zufriedenstellendes Gefühl, wenn man den Regen und zusätzliche Kilometer bezwungen hat!
Wenn ich in Düsseldorf bin und Zeit habe sind die Freitage sind für mich immer ein kleines Highlight, denn dann „gönne“ ich mir eine Vinyasa-Yoga Stunde in der Yogakitchen um mich mental und körperlich zu fordern.
Da ich am Wochenende arbeite hieß es am Samstag für mich schon ganz früh raus, damit ich meinen dritten Lauf diese Woche zeitlich unterbekomme. Nach 16 km beschloss ich die Runde, obwohl ich das Gefühl hatte locker noch zwei weitere Kilometer dranhängen zu können.

Liebe Woche Favoriten. Sonntag. back on track. Fitness. Sport. Routine. Running. Vinyasa Yoga. Workout. Lifestyle. Nike. Greens 5.jpg

Liebe Woche Favoriten. Sonntag. back on track. Fitness. Sport. Routine. Running. Vinyasa Yoga. Workout. Lifestyle. Nike. Greens 6.jpgNeben meinen Läufen achte ich übrigens auch auf regelmäßige Stabilisationsübungen zur Stärkung von Rücken- und Bauchmuskulatur und arbeite zudem mit dieser Faszienrolle. Außerdem mache ich 1- 2 mal die Woche gerne mal Homeworkouts via YouTube – ich bin nicht unbedingt der Fan solcher Videos und würde sie schon gar nicht Anfängern empfehlen, weil einfach Kontrolle und Korrektur fehlen. Für Fortgeschrittene ist es aber eine gute Lösung mal nicht ins Studio oder einen Kurs zu gehen.

Morgen ist dann definitiv ein Restday dran – den habe ich am liebsten montags. Ich habe nämlich für mich herausgefunden, wenn ich den Montag ohne Termin- oder Zeitdruck starte, ich sehr produktiv werden kann und das ist doch die perfekte Voraussetzung für einen guten Wochenstart.
Und damit wünsche ich euch auch einen super Start in die neue Woche! Interessieren euch meine Sportroutine und Essentials?

Welche Sportarten betreibt ihr regelmäßig? Und wie sportlich seid ihr diese Woche gewesen?

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome. Inspiration. Advice. Lifestyle 5Wenn ich so an den Anfang des Jahres zurück denke, sind diese vergangen Wochen und Monate rasend schnell vergangen. Wir haben Mai, das ist der fünfte Monat im Jahr! Ich hatte mir gar keine großen Ziele gesteckt – weder solche, die Ewigkeiten brauchen um sie zu erreichen, noch die mit dem großen Aha-Effekt, wenn man sie gemeistert hat. Es waren eher die kleinen Dinge, auf die ich Acht geben wollte – kleine Routinen, die einem den Alltag erleichtern und andere, die auch für einen Ausgleich in der Work-Life-Balance sorgen. So als würde man einen anderen Lippenstift ausprobieren und der Vorher-Nachher-Effekt kommt einem enorm vor ohne dass er es im eigentlichen Sinne ist. Es geht darum wie scheinbar unscheinbare, winzige Veränderungen etwas von „nur“ gewöhnlich in großartig verwandeln. 

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome. Inspiration. Advice. Lifestyle 1Frische Luft
Wenn es nicht gerade regnet, hagelt oder stürmt, wie noch am Ende des vergangenen Monats, dann gibt einem ein bisschen frische Luft in den Lungen ein ganz neues Gefühl. Ich liebe die Idee in meiner Lauftights und mit Sweater eine kurze Runde um die Häuser zu drehen, falls mich mich das Bedürfniss packen könnte, plötzlich loszusprinten … auch wenn das noch nie passiert ist. Aber für den Fall wäre ich gewappnet.

Entspannung
Unternimm etwas, dass dich entspannt und erdet. Das mag für jeden etwas anderes sein. Für den einen eine Stunde im Fitnessstudio oder für den anderen sich Zeit für ein schaumiges und gut duftendes Bad mit Kerzenschein zu nehmen.
Nachdem ich wegen eines Abgabetermins an der Uni und einem nicht mehr funktionierenden Drucker vor kurzem eine ganze Menge Stress und Ärger hatte, habe ich mir zuhause erstmal eine Ladung Eis gemacht und angefangen den Kleiderschrank auszuräumen – vielleicht klingt das nach einer seltsamen Entspannungsmethode – aber hey, bei mir hat es super gewirkt!

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome. Inspiration. Advice. Lifestyle 2Mal abschalten
Sicher eines der Dinge, die mir am wenigsten leicht fallen, deshalb braucht es auch für mich ein bisschen Übung dazu, was ich hier predige. Sich aber ein wenig Zeit und Freiraum zu lassen, in der Laptop und auch das Smartphone mal ganz weit weg sind, kann wie ein Befreiungsschlag wirken! Am einfachsten fällt mir diese Auszeit, wenn ich mit meiner Familie zusammen bin. Dann kann die Socialmedia-Welt um mich herum auch gut und gerne mal ohne mich auskommen lassen. 

Mal was Neues
Mal etwas Neues auszuprobieren kann erstmal ganz schön beängistend wirken, wenn man man an neue Sportarten oder ähnliches denkt. Aber es gibt einem ein mindestens genauso tolles Gefühl, wenn man sich überwunden und es gemeistert hat.
Ich fand die Vorstellung alleine ins Kino zu gehen immer Horror, aber warum eigentlich? Als ich schließlich eine Karte für „How To Be Single“ kaufte und im Kino auch alleine laut über jeden Flachwitz lachen konnte, habe ich mich großartig gefühlt!

How to Turn an Ordinary Day into an Awesome. Inspiration. Advice. Lifestyle 3Gute Tat
Nach der Aktion mit dem Eis und meinem Kleiderschrank hatte ich erst einmal einen ziemlich großen Haufen aussortierter Klamotten loszuwerden – ich war wohl wirklich gestresst an diesem Abend! Einen Teil habe ich für Familie und Freundinnen aufgehoben, einen anderen Teil aber gespendet. Auch wenn das auf den ersten Blick egoistisch wirken mag: etwas Gutes zu tun, gibt uns selber auch ein gutes Gefühl! Eine Win-Win-Situtaion hat aber auch noch niemandem geschadet, also Do it!

Egal ob ihr noch heute alle Tips umsetzt oder nur einen einzigen, jeder wird euren Tag von gewöhnlich zu mindestens besser oder gar großartig verwandeln.
Meine gute Tat heute? Ich habe den letzten Sack Altkleider weggebracht – in meiner Lauftights! – und mir auf dem Rückweg einen wohlverdienten Latte Macchiato mit diesem Extraschuss Karamellsirup gegönnt.

Wie verwandet ihr einen gewöhnlichen Tag in einen großartigen? Habt ihr eure Jahresziele schon in die Tat umgesetzt?

Fotos via: 1, 2, 3, 4

Liebe Woche: #wetandwild

Es ist Sonntag. Es ist wieder Zeit sich über das Wetter zu unterhalten. Der April scheint ja nun wirklich zu machen was er will! Ich kann mich kaum an so einen klischeehaften Frühlingsmonat in den letzten Jahren erinnern wie diesen April! Sonne, Wolken, Regen wechseln sich fast im Halbstundentakt ab. Und das hat mir diese Woche so einige Male einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ich würde mich zwar nicht als zimperlich bezeichnen, aber bei Starkregen und Wind auf meine Laufrunde zu gehen, kommt mir doch etwas leichtsinnig vor. Und da auch keine Yogaklasse in meinen Terminkalender passte, blieb mir nichts anderes übrig, als das Workout kurzerhand nach Hause zu verlegen. Normalerweise bin ich zwar nicht so der Typ für ein Homeworkout, aber 15- 20 Minuten intensive Übungen am Abend einzulegen, sind allemal eine gute Alternative, wenn man fit bleiben will.

Liebe Woche Favoriten, Inspiration - goldene Ananas, Pinsel, Orhringe mit Quasten 1.jpgUnd auch für ein Fotoshooting outdoor war es am Ende viel zu nass, denn eigentlich wollten wir dafür auf einen coolen Berliner Dachgarten. Auf der Suche nach einer geeigneten Alternativ-Location für das Urban Jungle-Outfit war der Botanische Garten mit seiner überdachten tropischen Kulisse dann aber genau das richtige.
Und wenn ich schon von Tropen spreche, habe ich auch direkt meine Wochenfavoriten für euch:

Liebe Woche Favoriten, Inspiration - goldene Ananas, Pinsel, Orhringe mit Quasten 4.jpgDiese goldige Ananas-Schale hat Anfang der Woche nämlich mit einer etwas größeren Bestellung an neuen Kissen und Bezügen für meine Sofa-Ecke bei mir Einzug gehalten. Ich finde, sie macht sich sehr gut als Schmuckablage und auf meinem Couchtisch, könnte mir aber auch ein paar Snacks wie Nüsse und Trockenfrüchte gut darauf vorstellen, wenn ich z.B. Besuch bekomme. Den gesamten Look meiner neuen boho-inspirierten Couch möchte ich euch bald hier zeigen.
Ananas-Dekoschale in gold, ähnlich hier.

Liebe Woche Favoriten, Inspiration - goldene Ananas, Pinsel, Orhringe mit Quasten 2.jpgNicht zuletzt nach meiner Goa-Reise ist meine Liebe zu Bronzern und Highlightern, die einem einen sonnengeküssten Glow ins Gesicht zaubern, erwacht. Es wurde daher auch höchste Zeit für ein paar neue Pinsel. Mir war es aber wichtig, dass die Pinsel zum einen vegan, also aus Kunsthaar sind, zum anderen vielseitig und nicht zu teuer. Fündig wurde ich schlussendlich im Rossmann: ich entschied mich neben einem Blush- und Highlighter-Pinsel auch noch für eine Concealer-Brush. Die doppelseitigen Pinsel sind überraschend wirklich weich und verlieren bisher auch kaum Borsten, außerdem waren sie für 3- 6 Euro das Stück recht günstig.

Liebe Woche Favoriten, Inspiration - goldene Ananas, Pinsel, Orhringe mit Quasten 3.jpgMeinen dritten Favoriten gab es am Freitag bereits im Outfit-Post zu sehen. Ich habe mich in die großen Ohrringe mit den orange-roten Quasten auf den ersten Blick verliebt. Ein schöner Farbakzent zu monochromen Looks und bin überzeugt, dass sie noch zu vielen sommerlichen Kombinationen passen werden. Am liebsten hätte ich nun noch einen Lippenstift in einem solchen kräftigen Orange-Rot – wenn ihr Empfehlungen habt, hinterlasst sie mir gerne in den Kommentaren!

Sucht ihr immer nach einer Alternative, wenn mal etwas nicht so klappt wie geplant?

The Benefits Of Yoga

1.jpgEs gibt wohl keinen besseren Zeitpunkt euch mit auf einen kleinen Ausflug in die Yogapraxis zu nehmen als jetzt, wo ich mich in Indien befinde. Ich arbeite zur Zeit Halbzeit in einer Yogaschule, wo ich auch an Yogaklassen teilnehme und habe so einen super Einblick in die Geheimnisse, was Yoga für Vorteile in unserem so called busy life hat. Yoga steigert die Flexibilität und reduziert Stress, doch die regelmäßige Praxis kann weit mehr als zu helfen, sich wie eine Bretzel verbiegen und inneren Frieden finden zu können.

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① Immunität ankurbeln
Norwegische Forscher haben in Studien herausgefunden, dass Yoga zu einer Veränderungen der Genexpression führt, die die Immunität auf einem zellulären Niveau ankurbelt. Es wird sogar angenommen, dass Veränderungen bereits auftreten während man auf der Matte steht. Die Immunitätslevel einer Yoga praktizierenden Versuchgruppe waren signifikant höher als die einer anderen, die wanderten und beruhigende Musik hörten. Yoga kurbelt aber auch die Immunität durch eine Steigerung des gesundheitlichen Befindens im Allgemeinen an. Ein gleichmäßiger Atem und kreislaufanregende Bewegung führen dazu, dass die Organe besser funktionieren: Verdauung, Ausscheidung, Herz und Kopf arbeiten effizienter.

Surya Namaskar – Der Sonnengruß
Diese Sequenz bestehend aus zwölf Asanas (Posen) ist in so gut wie jeder Yogastunde wieder zu finden. Er bewirkt eine super Kreislaufzirkulation und kräftigen Herzschlag, indem er einheizend wirkt.

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② Migräne abschwächen
Studien haben ebenfalls gezeigt, dass Migränepatienten, die wenigestens 3 Monate Yoga praktizierten, seltener und weniger schmerzhafte Migräneschübe erlitten. Da die Ursachen für Migräne bis heute noch nicht vollständig geklärt sind, gibt es keine genaue Erklärung dafür. Vermutlich handelt es sich um eine Kombination psychischer, physischer und anderer Stressfaktoren: ständig gebeugt am Computer zu sitzen oder das Handy zwischen Ohr und Schulter geklemmt zu telefonieren, führt dazu dass der Trapez- oder auch Kapuzenmuskel unter Spannung steht und so den Nacken versteift. Der Kopf steht dadurch über sein Zentrum hinaus und es kommt zu muskulären Dysbalancen, die wiederum zu Kopfschmerzen und Migräne führen.

Setu Bandha Sarvangasana – Die Schulterbrücke
Beginne auf dem Rücken liegend mit gebeugten Knien, Füße hüftweit auseinander auf dem Boden. Die Hände ruhen am Boden, die Beine pressen in den Boden und die Hüfte hebt sich Richtung Himmel. Der Schlüssel liegt darin, die Schulterblätter zueinander zuführen und so Schulter und Nacken in einer Linie zu halten. Hebe deine Brust Richtung Kinn und das Kinn entgegen der Brust, so dass sich der obere Teil des Trapezmuskels im Nacken streckt.

CSC_3385.jpg③ Potenz steigern
Auch für das Liebesleben hat Yoga einige Benefits auf Lager: es verbessert das sexuelle Verlangen, die Erregung, Selbstvertrauen, Befriedigung und den Orgasmus für Man und Frau. Wie? Körperlich gesehen, bewirkt Yoga eine verbesserte Durchblutung der Genitalregion und stärkt das Moola bandha, den Beckenboden. Mental wirken die Atem- und geistige Kontrolle ebenfalls auf die sexuelle Leistungsfähigkeit.

Baddha Konasana – Der Schustersitz
Die Fußsohlen aneinandergelegt, bleibt der Rücken gestreckt, das Becken gerade und du faltest dich vorwärts und Richtung Boden. Die Knie sinken dabei weiter auf den Boden. Diese Asana ist ein super Hüftöffner und trainiert den Beckenboden optimal.

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④ Food Cravings bekämpfen
Die regelmäßige Yogapraxis ist laut Studien außerdem mit einem bewussteren Ernährungsverhalten verbunden. Durch das Bewusstsein für die Atmung, die Einfluss auf Körper und Geist nimmt, wird die Verbindung beider Komponenten gestärkt. Atem- und Mediationsübungen des Yoga können dabei helfen Gefühle, die mit verschiedenen Verlangen vergesellschaftet sind, runterzufahren und bessere Entscheidungen zu treffen, wenn solche Verlangen aufkommen.

Meditation
Sitzend oder liegend in einer komfortablen Position lenkst du deine Aufmerksamkeit auf einen natürlichen Atem, der durch die Nase ein- und ausströmt. Als nächstes bringst du deine Aufmerksamkeit auf die dreieckige Region zwischen Nasenspitze und Oberlippe. Achte darauf, dass dein Atem dieses Dreieck trifft, wenn du ausatmest, und auf seine Temperatur – fließt durch eines deiner Nasenlöcher mehr oder weniger Atem? Probiere dich etwa 2 Minuten aus – diese Übung kann auf fünf und mehr Minuten erweitert werden. Der Schlüssel liegt darin stets auf den eigenen Atem fokussiert zu bleiben, auch wenn man etwas neues übt: keine Bewegung, keine Reaktion auf die Umwelt, nur die Gegenwart zählt.

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⑤ Besser schlafen
Probleme beim Ein- und Durchschlafen sind ähnlich wie Angststörungen: man kann seinen Kopf nicht davon abhalten weiter Gedanken-Achterbahn zu fahren und man weiß nicht wie man davon abschalten soll. Atem- und Meditationsübungen helfen dem Geist runter zu fahren, was zu besserem Schlaf führt.

Savasana – Die Totenstellung
Savasana ist die Endpose, die letzte Asana einer jeden Yogastunde und dafür gedacht, den Körper wiederherzustellen. Auf dem Rücken liegend und die Beine leicht gespreizt, ebenso die Arme etwas vom Körper entfernt auf dem Boden ruhend, beginnst du durch die Nase ein- und auszuatmen. Verfolge den Atem und lass ihn schließlich los – Atem, Muskulatur und Geist sollten schließlich komplett entspannt sein.

Habt ihr es schon mal mit Yoga versucht? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?

L♥ve Goa,

IMG_20160217_145955.jpgEs war sehr ruhig hier in der letzten Woche und das hat seinen Grund. Ich hatte nach dem ganzen Stress an der Uni und mit den Reisevorbereitungen eine kurze Pause vom Social Media-Alltag dringend nötig. Manchmal sagt einem der Körper dann einfach, dass man sich nur auf das Wesentliche konzentrieren sollte um Energiereserven zu tanken. Und das hat auch sehr gut funktioniert.
Back on track sozusagen, starte ich heute mein kleines Indien-Abenteuer, bzw. befinde mich bereits dorthin auf dem Flug über Mumbai nach Goa.

IMG_20160217_145910.jpgIch wurde schon häufiger darauf angesprochen wie ich zu meinen Reisezielen komme, was mich an genau diese Orte zieht. Doch vielmehr suchen die Orte mich aus, um sie zu besuchen. Als ich vor genau einem Jahr aufbrach, um in einem Land mit deutlich weniger technischen und finaziellen Möglichkeiten in der medizinischen Versorung zu arbeiten, fiel die Wahl auf Nepal, denn helfende Hände wurden vor Ort dringend gebraucht. Nach Soul führten mich die Flitterwochen meiner besten Freundin …

IMG_20160217_145938.jpgUnd Goa? Auch hier bin ich nicht nur zum Urlaub machen.
Meine Reise führt mich nach Arambol, ganz im Norden der goanischen Westküste Indiens, wo ich für eine in der Region bekannte Yogaschule auf Kost und Logis und Yoga-Ausbildung arbeiten werde – Volunteering nennt sich das dann so schön.
In Goa, so sagt man, bleibe man drei Tage und will nie wieder fort.

Nun ich werde mich überraschen lassen von diesem fremden Land – zurückkommen werde ich jedoch sicherlich, denn Familie und Freunde und die Fortsetzung meines Studiums warten auf mich. Ich hoffe euch in den nächsten vier Wochen auf meine Reise mitnehmen zu können und dass ihr habt Lust, mich ein Stück auf meinem Weg zu begleiten.

Wart ihr schon einmal in Indien/ Goa? Was fasziniert euch so am Reisen?

Guide to Healthy Skin in 2016

Ich muss doch zugeben, je älter ich werde, desto mehr Priorität lege ich in meine Haut- und vor allem Gesichtspflege. In den vergangenen Jahren habe ich mich vor allem damit beschäftigt, gegen die Probleme anzugehen, die ich bereits hatte. Inzwischen gehe ich allerdings einen Schritt zurück und fange direkt bei gesunder Haut an, damit diese Probleme gar nicht erst auftreten. Meine Tipps erfahrt ihr nun in diesem Beitrag.

IMG_20160123_124435.jpgIss mehr Obst und Gemüse
Man könnte mir quasi jede Obstsorte vor die Nase halten, die hier auf dem Markt erhältlich ist, auch Gemüse esse ich wirklich gern, ob aus dem Ofen oder roh in Hummus gedippt. Man könnte also meinen, es wäre nicht schwer Obst und Gemüse in meine Ernährung zu integrieren. Das Problem aber ist, ich habe bei meinen Einkäufen bisher nicht genug Priorität dafür eingeräumt. Dieses Jahr möchte ich vor allem regional und saisonal auf den Markt zugreifen, damit ich nicht tagelang darauf warten muss, dass es den nötigen Reifegrad für den Verzehr hat. Außerdem ist es auf lange Sicht auch viel kostengünstiger. Und mal ehrlich, Erdbeeren schmecken in Deutschland auch einfach nur von Mai bis Juli!

IMG_20160123_124521Beginne den Tag mit warmem Wasser mit Zitrone
Diesen Tipp liebe ich aus vielen Gründen: erstens bin ich immer durstig, wenn ich morgens aufwache, brauche aber zweitens etwas warmes zu trinken. Ich finde den Geschmack von warmem Zitronenwasser am Morgen so beruhigend und erfrischend zu gleich – es macht mich wirklich wach! Außerdem ist es drittens super einfach und schnell gemacht und als jemand, der morgens noch nicht so gut funktioniert, klingt das doch nach einer super Idee!

IMG_20160204_154955Und was die warme Zitrone sonst noch kann: über Nacht geleerte Flüssigkeitsspeicher werden wieder aufgefüllt. Und noch besser, sie kurbelt die Verdauung und viele andere Körperfunktionen an. Sie wirkt so entgiftend, was der Haut langfristig gut tut, denn oft leiden wir vor allem unter einem schlechten Hautbild, wenn wir mit Darmproblemen zu tun haben. So reagiert der Körper stets über die Haut, wenn Ausleitungsorgane wie Darm oder Niere überfordert sind. Dann können Stoffwechselrückstände, die sich im Körper angelagert haben, nicht mehr auf diesem Wege, sondern nur über die Haut ausgeschieden werden. Und das kann mit Juckreit, Trockenheit und Gereiztheit, manchmal bis zur Bläschenbildung und Chronifizierung sehr unangenehm werden.
Solange der Körper im Gleichgewicht und damit gesund ist, geht’s also auch unserer Haut gut.
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Calcium, Kalium, Vitamin C, Pektin und Spuren von Eisen und Vitamin A sind noch weitere Pluspunkte!

IMG_20160122_163325Leg dich auf eine simple Routine fest
Hier kommt also deine ganz individuelle Hautpflege ins Spiel.
Ich habe noch vor Jahren alles an Hautpflege ausprobiert. Von den herkömmlichen Drogerieprodukten über High End- und Naturkosmetik und sie alle haben ihre reinigende oder pflegende Wirkung. Inzwischen habe ich aber gemerkt, dass es für die Haut viel angnehmer ist, die Menge an Produkten, die man verwendet, gering zu halten und ihr auch mal eine komplette Auszeit zu gönnen. Je weniger verschiedene Produkte man auf ihr anwendet, umso größer die Wirkung. Und das gilt meiner Meinung nach auch für die Produkte selbst: je simpler und weniger Inhaltsstoffe, desto besser wirken sie.

IMG_20160122_163425.jpgNatürlich ist es klar, dass manche Probleme eher genetischer Natur sind, als dass man sie selber zu hundert Prozent verhindern könnte. Ich denke aber, dass man mit einer gesunden, ballastoffreichen Ernährung sowie einer fundierten Pflege zumindestens auch deren Ausmaß eindämmen kann.
Auch Yoga ist übrigens ein seit so vielen Jahrhunderten offenes Geheimnis für eine schöne Haut. Die Yoga-Asanas (Übungen) nähren nämlich nicht nur die inneren Organe, wie den Darm, sondern fördern die Durchblutung der Haut und reduzieren hautalternden Stress. Dieses spannende Thema würde allerdings den Rahmen dieses Blogposts sprengen.
Wollt ihr mehr darüber erfahren, schreibt es mir in die Kommentare, dann poste ich gerne einen gezielten Beitrag über Yoga-Benefits!

Verratet ihr euer Gehimnis für eine gesunde Haut? Und euer liebstes Pflegeprodukt?

My Daily, Weekly and Monthly Beauty Regimen

Wo es heutzutage so viele verschiedene Beautyprodukte auf dem Markt gibt, scheint es mindestens genauso schwierig zu sein, für sich herauszufinden welches man wie oft benutzen sollte. Es gibt einige Produkte auf die ich mittlerweile für meine tägliche Pflegeroutine schwöre – andere wiederum nutze ich nur einmal in der Woche, im Monat oder sogar nur in der Winterzeit. Um bei dieser Routine nicht den Überblick zu verlieren, habe ich hier meine tägliche, wöchentliche und monatliche Routine für Haut, Haare und Körper aufgeschlüsselt. IMG_20160112_162239.jpg

Täglich
#Skin: Bei der täglichen Hautpflege achte ich vor allem darauf, mein Gesicht abends von allem Make-up zu befreien. Obwohl ich normalerweise überhaupt keine Cremes oder andere Pflegeprodukte verwende, weil meine Haut über die Jahre gelernt hat sich über Rückfettung selbst zu pflegen, kann es in der Winterzeit bei spannender Haut sehr gut tun anschließend einen regenerierenden Moisturizer aufzutragen.
Und was bei mir immer dazu gehört, ob morgens oder abends und auch zwischendurch, ist eine reichhaltige Lippenpflege!  IMG_20160112_162305.jpg

#Hair: Von Natur aus habe ich sehr feines, weiches Haar, das schnell zu trockenen Spitzen und Frizz neigt. Häufiges Waschen mit Shampoo ist für meine Haare absolutes Gift. Daher spüle ich meine Haare täglich unter der Dusche nur mit warmem Wasser. Nachdem ich sie einige Minuten im Handtuch trocknen lasse, arbeite ich als Hitzschutz und Festiger ein Meersalz-Spray vom Ansatz bis in die Längen ein. Dann geht’s ans Föhnen – ein absolutes Muss für Pony-Trägerinnen! IMG_20160112_162244_edit.jpg

#Body: Während ich im Sommer gerne leichtere, kühlende Lotions bevorzuge, kann es im in den Wintermonaten gar nicht reichhaltig genug für die Haut sein, damit auch beanspruchte Körperstellen wie Ellenbogen und Knie zart bleiben. Zudem achte ich auch im Winter darauf, viel zu trinken, um die Zellen von Innen mit Feuchtigkeit zu versorgen. Ich gehe viel an die frische Luft, um etwas Sonne und Sauerstoff zu tanken und mache gerne ein kleines Workout für Rücken und Bauch. Das wirkt sich auch gut auf’s Gemüt und das eigene Körpergefühl aus.

IMG_20160112_162530.jpgWöchentlich
#Skin: Einmal wöchentlich bis alle zwei Wochen empfinde ich es als sehr angenehm die Haut mit einem sehr milden Peeling von alten Zellschüppchen zu befreien. Am besten macht man das am Wochenende, damit die Haut danach Zeit hat sich ohne die Belastung von täglich genutzten Produkten zu erholen.IMG_20160112_162620.jpg

#Hair: Mit der Zeit habe ich den Abstand zum Haarewaschen Tag für Tag verlängert und shampooniere nur noch einmal pro Woche mit Meersalz-Shampoo, dass der Mähne ein enormes Volumen verleiht. Und was soll ich sagen, als absoluter Fan von Urlaub am Meer, kann ich gar nicht genug vom frischen Meeresduft bekommen. Danach verwende ich außerdem einen Conditioner, der zusätzlich Volumen und eine extra Portion Feuchtigkeit gibt und das Haar leicht kämmbar macht. Am Abend vor der Wäsche massiere ich in die Spitzen eine kleine Portion Kokosöl, dass dann über Nacht einwirken kann. IMG_20160112_162638.jpg

#Body: Zugegeben, mein Workout ist mehr als eine wöchentliche Routine für mich. Ich gehe in der Regel dreimal wöchentlich eine gute Runde draußen an der frischen Luft laufen und mache wenigstens einmal in der Woche eine Yogaklasse. Für mich ist die regelmäßige Bewegung ein wichtiger Ausgleich zu Uni und Arbeit und ich versuche immer Zeit dafür einzuplanen.

IMG_20160112_161726.jpgMonatlich
#Skin: Es gibt eigentlich keine wirkliche monatliche Routine, die ich für meine Haut habe. Alle paar Wochen erteile ich mir selber ein kurzes Make-up-Verbot, bei dem ich wenigstens ein ganzes Wochenende komplett auf Make-up verzichte und habe dabei festgestellt, dass das sehr erholsam für die Gesichtshaut ist.

#Hair: Etwa alle vier Wochen geht es dem Pony an die Länge, damit der wieder schön liegt und ich vernünftig sehen kann. Alle acht Wochen komen auch die Spitzen dran, damit das Haar gesund weiter wachsen kann. Bei meinem letzten Friseurbesuch kurz vor Weihnachten, sind der Schere aber tatsächlich gute 15 Zentimeter zum Opfer gefallen. Ich mag die neue frische Länge sehr. IMG_20150624_134243 - Kopie

#Body: Da Sonne im Winter hier in Deutschland eher rar ist und ich spätestens seit ich meinen Lebensunterhalt als Studentin mit einem Nebenjob verdiene, nicht in die dafür wegfliegen kann, gönne ich mir einmal monatlich eine sehr leichte Solariumeinheit. Ich finde, es tut wirklich sehr gut mal für zwanzig Minuten dem kalten grauen Wetter zu entfliehen und sich von der künstlichen Sonne durchwärmen zu lassen. Dabei höre ich gerne entspannende Musik und denke an den nächsten Urlaub.

Mich interessiert nun, was ihr zu eurer Routine gemacht habt! Setzt ihr eher auf natürliche Kosmetik oder nutzt ihr das Angebot der Kosmetikindustrie reichhaltig aus?

Liebe Woche,

Gerade noch im Ferienmodus gewesen und schon hat mich der Alltag wieder zurück auf den Boden der Tatsachen geholt. Heißt im Klartext: Uni und lernen. Da ich in den Ferien etwas vorgearbeitet habe was das Lernpensum angeht, war es diese Woche noch recht entspannt für mich. Auch was die Fächer angeht ist der Uni-Alltag deutlich angenehmer, denn anstatt acht verschiedener Fächer sind es jetzt nur noch vier. Das erlaubt mir meinen Wochenalltag deutlich flexibler zu gestalten und tut wirklich richtig gut. Ich habe mir endlich einen Überblick über das große Ganze verschaffen können und viele kleine Ziele auf dem Weg dahin abgesteckt.
IMG_20160110_152259.jpgDas alles in kleinen Portiönchen erledigen zu können ist einfach deutlich stressfreier – auch mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass bereits in 5 Wochen wieder die nächsten Prüfungen auf mich warten. Meine Favoriten diese Woche haben mir zum Teil meinen Alltag auch deutlich erleichtert und geordnet …

IMG_20160110_152536.jpg① Das wunderbare Filofax Notebook habe ich am Donnerstag schon kurz vorgestellt. Es ist eine Art Notizbuch, die durch Ringbuchbindung und die dafür vorgesehenen Papier-Inlays mit einer speziellen Perforation, immer wieder neu befüllbar ist. Eine wirklich nachhaltige Idee von Filofax, wie ich finde! So kann man Blätter hin- und hertauschen, auswechseln, wegschmeißen und wieder neue einlegen. Für jemanden wie mich, der außerdem gar nicht so eine Kalender-Person ist, bietet es den Vorteil, dass ich ihn als Planer nutzen kann, wenn ich es brauche, aber dennoch nicht unötigerweise viele Kalenderseiten unbenutzt verjähren lasse.
Kommt in vielen verschiedenen Farben und mit verschiedenen Inlays: Filofax Notebook A5, ca. 16 Euro

IMG_20160110_152620.jpg② Dieser Favorit kam als verspätetes Weihnachtsgeschenk bei mir an: ein Yoga-Towel. Wer bereits einige Stunden Yoga hinter sich hat, wird mir vielleicht zustimmen, dass der Grip auf der Matte manchmal nicht ganz so optimal ist. Dann rutscht man hin- und her oder weg, wenn man mal für zehn Atemzüge im herabschauenden Hund – auf Schlau Adho Mukha Svanasana – steht und das kann ganz schön gegen die Konzentration arbeiten. So ein Yoga-Towel besteht aus einem feinen, weichen Frottee und bietet mit vielen kleinen Noppen extra viel Gripp. Saugt außerdem den Schweiß sehr gut auf. Und damit geht’s dann auch sportlich ins neue Jahr.
Yoga Towel (183 x 61 cm), ca. 24 Euro

IMG_20160110_152427.jpg③ Zugegeben dieser Favorit passt vielleicht nicht so ganz in die Reihe der alltagserleichternden Dinge. Begeistert bin ich dennoch von dem frischen Duft der milden Seife. Sie trocknet die Haut nicht aus beim täglichen Händewaschen und neutralisiert Gerüche durch den Minzduft sehr gut.
Flüssigseife Minze-Bergamotte (Refill-Pack) von alnatura, 1,25 Euro

Wie ist euch die erste Woche im Januar bekommen? Musstet ihr auch wieder zur Arbeit/ Uni oder konntet ihr noch eine verlängerte Ferienpause genießen?