Liebe Woche: #backontrack

Liebe Woche Favoriten. Sonntag. back on track. Fitness. Sport. Routine. Running. Vinyasa Yoga. Workout. Lifestyle. Nike. Greens 2.jpgNachdem ich nach meinem Parisbesuch erstmal eine Woche krank im Bett lag und mich der Erholung gewidmet habe, fühlte ich mich diese Woche schon wieder richtig fit. Das war auch gut so, denn sowohl die Uni ging wieder los und ich musste auch arbeiten – nämlich genau dieses Wochenende, sozusagen jetzt.
Nach einer Woche ohne körperliche Betätigung hatte ich aber auch Hummln im Hintern und dank zahlreicher YouTube-Videos (was soll man beim Kranksein auch anderes machen) aus dem Fitnessbereich war ich äußerst motiviert endlich wieder selber aktiv zu werden.

Meine Woche startete ich am Montag erstmal mit einem Lauf und war auch wirklich zufrieden, die 12,5 km nach nach 8 Tagen Pause ohne große Probleme zu schaffen.  Dienstag gönnte ich mir wieder eine Pause und widmete mich dem Lernen. Da es Montag so gut lief, ließ ich mich vom Nieselregen nicht beirren und packte am Mittwoch noch 1,5 km drauf – ein sehr zufriedenstellendes Gefühl, wenn man den Regen und zusätzliche Kilometer bezwungen hat!
Wenn ich in Düsseldorf bin und Zeit habe sind die Freitage sind für mich immer ein kleines Highlight, denn dann „gönne“ ich mir eine Vinyasa-Yoga Stunde in der Yogakitchen um mich mental und körperlich zu fordern.
Da ich am Wochenende arbeite hieß es am Samstag für mich schon ganz früh raus, damit ich meinen dritten Lauf diese Woche zeitlich unterbekomme. Nach 16 km beschloss ich die Runde, obwohl ich das Gefühl hatte locker noch zwei weitere Kilometer dranhängen zu können.

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Liebe Woche Favoriten. Sonntag. back on track. Fitness. Sport. Routine. Running. Vinyasa Yoga. Workout. Lifestyle. Nike. Greens 6.jpgNeben meinen Läufen achte ich übrigens auch auf regelmäßige Stabilisationsübungen zur Stärkung von Rücken- und Bauchmuskulatur und arbeite zudem mit dieser Faszienrolle. Außerdem mache ich 1- 2 mal die Woche gerne mal Homeworkouts via YouTube – ich bin nicht unbedingt der Fan solcher Videos und würde sie schon gar nicht Anfängern empfehlen, weil einfach Kontrolle und Korrektur fehlen. Für Fortgeschrittene ist es aber eine gute Lösung mal nicht ins Studio oder einen Kurs zu gehen.

Morgen ist dann definitiv ein Restday dran – den habe ich am liebsten montags. Ich habe nämlich für mich herausgefunden, wenn ich den Montag ohne Termin- oder Zeitdruck starte, ich sehr produktiv werden kann und das ist doch die perfekte Voraussetzung für einen guten Wochenstart.
Und damit wünsche ich euch auch einen super Start in die neue Woche! Interessieren euch meine Sportroutine und Essentials?

Welche Sportarten betreibt ihr regelmäßig? Und wie sportlich seid ihr diese Woche gewesen?

How to Recover From an Unproductive Day – You Have to Bounce Back!

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 2Meine letzte Woche verbrachte ich dank einer ordentlichen Erkältung größtenteils im heimischen Bett – von Produktivität kann man da sicher nicht sprechen.
Doch unabhängig von diesem Knock-Out, waren wir wohl alle schon einmal an diesem Punkt: irgendwo zwischen dem Aufwachen und sechs Uhr abends hat man den ganzenTag damit verbracht zu arbeiten ohne wirklich etwas erreicht zu haben – außer dass man die Abobox ungesehener Videos bei YouTube geleert, den gesamten gestrigen Feed auf Insta durchgescrollt hat und auf dem neuesten Stand „with the Kardashian’s“ ist. Und das ändert leider nichts daran, dass man am nächtsen Tag gleich doppelt so viel zu tun hat. Aber wie soll man sich motivieren, wenn diese Art Druck sich bereits abzuzeichnen droht? Lest selbst was mir in einem solchen Moment am besten hilft:

① Don’t stress absout it
Die Welt wird nicht an dir vorbeiziehen, nur weil du ein paar Stunden Zeit eines Tages verloren hast. Es mag sogar sein, dass dein Produktivitätsloch ein Zeichen deines Körpers ist, dir zu sagen, dass er eine Pause braucht. Also keine Panik und mach dich nicht selber fertig – wir erleben das alle immer wieder mal!

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 6② Make a To-Do-List
Es ist vollkommen okay ab und zu einen dieser unproduktiven Tage zu haben. Aber: Lass deine Aufgaben nicht einfach sinnbildlich liegen, mach dir lieber einen Plan!
Liste alle deine Aufgaben auf und organisiere sie nach Prioritäten um best möglich vorbereitet zu sein für den nächsten, wirklich produktiven Tag zu sein. Es wirkt beruhigend bei diesem mentalen Stress und vermittelt eine Art von Zufriedenheit zu wissen, dass du all das aus dem Weg schaffen wirst. Die Liste sollte allerdings nicht zu lang sein, damit sie nicht gleich wieder allzu demotivierend wirkt – 5 Punkte sind eine gute und ausreichende Anzahl!

③ Find a mood motivator
Das ist einer meiner Favoriten. Ob es nun das hippe Avocado-on-Toast zum Frühstück ist oder eine auspowernde Laufeinheit mit der besten Freundin – setze dir selbst ein Ziel, eine Art Belohnung, auf die du dich freuen kannst. Es kann ungemein motivierend wirken, wenn die Aussicht auf Arbeit wieder schwer auf deinen Schultern liegt.

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 3④ Time Your Tasks
Setze dir selbst ein zeitliches Limit um deine Aufgaben zu erledigen – eventuell verbeißt man sich dabei so in die Aufgabe, dass man die Zeit um sich herum völlig vergisst …
Wenn du schon stundenlang an einer Aufgabe sitzt, dir die Augen vor dem Laptop anfangen zu tränen, dann ist es definitiv Zeit eine Pause einzulegen! Mach für gut 20 Minuten etwas ganz anderes – einen kurzen Spaziergang, telefoniere mit einer Freundin oder hol dir einen Kaffee. Es gab eine Zeit vor dieser Pause (unproduktiv und energieverschwended) und es gibt die Zeit nach dieser kleinen Pause – die Chance nochmal frisch ans Werk zu gehen.

How to Recover From an Unproductive Day - Bounce Back. Advice. To-Do-Liste. Lifestyle. Tipps- Liebe was ist 1⑤ Get small things done
Kleinere Aufgaben abzuschließen hilft ebenfalls die eigene Motivation anzufeuern, und gibt einem ein besseres Gefühl für die eigene Produktivität. So wirken beispielsweise Mini-To Do’s wie den Schreibtisch aufzuräumen, den Papiermüll zu schreddern oder die Ablage zu erledigen, wenn sie einmal abgehakt sind, sehr beflügelnd für die Produktivität und natürlich erleichtern sie die To-Do-Liste.

Wann hattet ihr zuletzt einen solchen unproduktiven Tag und wie geht ihr damit um?

Do Not Feel Guilty For Not Living Life to the Fullest

Manchmal mühen wir uns mit unseren eigenen Erwartungen und der quälenden Frage ab, wie das Leben eigentliche sein „sollte“, statt damit wie es eigentlich aktuell ist. In unserer heutigen Zeit durch Instagram, Yotube, die sozialen Medien im Allgemeinen und auch die viele Werbung, die uns scheinbar unablässig vor den Augen brennt, werden wir doch deutlich in unserer Wahrnehmung und Interpretation für das eigene Leben beeinflusst. Und dann kommt es manchmal so, dass man sein eigenes Leben  (das einem die meiste Zeit viel zu langweilig erscheint) allzuleicht mit dem anderer vergleicht. Wann immer wir dann gelangweilt sind oder nicht wissen, was wir mit uns anfangen sollen, schleicht sich das Gefühl von Schuldigkeit dafür ein, das eigenen Leben nicht so aufregend und ausgefüllt als eben möglich zu leben. 

Ich den letzten Monaten ist mir doch bewusst geworden, dass es im Leben wirklich um diese kleinen Momente dieser puren Freude geht. Es geht nicht um die großen Abenteuer oder wie das Leben von außen betrachtet wirkt.
Es geht um die Momente, in denen du aus Herzenslust lachst oder diese besondere, tiefe Verbindung zu einem Freund spürst.

Letztendlich ist es das Wichtigste von der Idee loszulassen, wie das Leben sein sollte. Als erstes ist es nämlich wichtig sich klar zu machen, dass die Menschen mit den tollen aufegenden Leben, zu denen man via Instagram, Youtube, Tumblr aufschaut, genau dieselben Momente verspüren, in denen sie gelangweilt sind oder mal keine Pläne haben. Und das ist vollkommen okay! Die Wahrheit ist, jeder Tag ist anders und was man dabei tut ist keine Reflektion dessen, wer man ist. Wir haben alle mal träge Tage, frustrierende Momente oder Phasen der Unsicherheit und des Zweifels. Ich verspreche euch, jeder einzelene kennt diese Ups and Downs. Und wenn wir diese flauen Momente nicht hätten, würden die aufregenden auch gar nicht so aufregend wirken!

Ich bin davon überzeugt, dass es einen nur verrückt macht, sich selbst einem solchen Druck auszusetzen, also gönn dir selbst manchmal so eine Flaute.
Wenn du neue Dinge ausprobieren möchtest, ist das großartig, aber mache es Schritt für Schritt. Denke an all die Dinge, die du schon immer machen wolltest … ich möchte zum Beispiel seit Jahren Snowboarden lernen, auch wenn ich keine Schnee mag.
Schreib dich in Kurse ein, wie Klettern, Yoga oder einen Foto-Workshop und fokussiere dich auf die Freude, die es dir bereitet, statt daran zu denken wie es nach außen aussieht. Wann immer etwas interessant auf dich wirkt, selbst wenn es nur der neue Laden auf deiner Straße ist: Check it out! Du kannst nie wissen wie inspirierend es dort ist oder was du finden wirst.

Wenn du dir ständig selbst den Druck machst, wo du im Leben gerade stehen „solltest“ streiche dieses Wort einfach aus deinem Vokabular.
Der Lebensweg jedes einzelnen ist unterschiedlich. Es gibt also absolut keine offizielle Antwort auf die Frage „Wo sollte ich jetzt im Leben stehen?“. Diese Art von Gedanken ist nur unproduktiv und führt zu Ängsten. Vertraue auf dein Bauchgefühl, dass das was du machst, richtig und gut ist.

Vergleicht ihr euch mit anderen? Kennt ihr das Gefühl, dass euch das eigenen Leben langweilig vorkommt und wie geht ihr damit um?

Liebe Woche,

Die Woche war eine Achterbahnfahrt … nicht im eigentlichen emotionalen Kontext, sondern eher was funktionale und technische Hürden angeht: Laptop-Pannen, Dateien weg, Akkubatterien leer, Kleidersaum im den Fahrradbremsen eingeklemmt und, und, und …
Was soll’s, solche Wochen gibt es eben. Deshalb muss man sich die schönen Momente im Leben aber nicht vermiesen lassen und so habe ich auch diese Woche drei weitere Favoriten genossen.

 

IMG_20150519_174739_edit_edit① Diese neue, coole Tights von Roxy habe ich bereits in Aktion auf meinem Instagram-Profil gezeigt. Sie ist ein absoluter Favorit diese Woche für mich, nicht nur weil ich sie bei meinen Yogaklassen ausgetestet habe. Sie ist super bequem und, wie es für Roxy Sportkleidung typisch ist, multifunktional. Ich könnte sie also problemlos zum Laufen, beim Yoga und SUP-Surfen – SPF 50! – anziehen.

Roxy FOT FOR WAVES Tight, ca. 40 Euro

 

yt gemüse② Was meine Vorliebe für Youtube-Videos angeht, liegen FMA’s, Vlogs und Food Diarys ganz weit vorn. Auf Gartengemüsekiosk der Saison dreht es sich nicht nur ums Gärtnern (meine Daumen würde ich in dieser Beziehung eher als beidseitig links als grün bezeichnen), sondern auch um frische, saisonale, vegane Ernährung. Die Food Diarys sind eine so tolle Inspiration und man merkt, da steckt ganz viel Liebe drin. Unbedingt vorbeischauen, der Kanal hat ein paar Abos verdient!

 

IMG_20150524_113743③ Der Goldsaft – Zuckerrübensirup – hat es diese Woche wieder mal in meinen Einkaufskorb geschafft. Da wurden Kindheitserinnerungen wach. Am liebesten gegessen auf einem Roggenvollkornbrötchen, schön dick bestrichen, so dass der Sirup an den Rändern schon wieder runterläuft und man sich die Finger danach ablecken kann. Enthält nebenbei noch eine gute Portion Eisen und Magnesium!

 

Wer kennt es noch, das Rübenkraut? Welche Kindheitserinnerungen landen bei euch noch regelmäßig auf Brot und Teller?