The Weekender: Getting Festive With Metallic Makeup + Giveaway

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Prüfung vorbei, darauf musste angestoßen werden, mit dem ersten Glühwein der Vorweihnachtszeit!


 
War das eine Woche! Nichts anderes kann ich an erster Stelle dieses Beitrages schreiben. Nachdem ich nun Wochen lang an meinen Schreibtisch „gefesselt“ war, bin ich unglaublich froh, dass ich am Freitag meine Prüfung gemeistert habe. Die letzte Zeit war doch recht eintönig, wenn ich für die Uni lernte und alles andere nur nebenbei schaffte. Keine Frage, eine Routine zu haben ist etwas Gutes. Sie ist gelingsicher und verschafft einem ein gewisses Sicherheitsgefühl. Aber gerade wenn es um etwas geht, dass nicht unbedingt zu den Lieblingsaufgaben geht, wue das Lernen, wünscht man sich doch ein bisschen Abwechslung.

Vorfreude ist die schönste Freude

Ein weitere Prüfung habe ich noch am Ende der nächsten Woche vor mir, bevor ich mich dann endgültig dem ganzen Weihachtszauber hingebe. Und darauf freue ich mich schon am meisten. Die Vorweihnachtszeit mit den vielen Weihnachtsmärkten und Plätzchenbacken, Geschenke aussuchen und einpacken und all dem Glitzer und Glamour ist doch eigentlich fast schöner, als das eigentliche Weinachtsfest. Da ich nach der letzten Prüfung kau noch Pflichttermine an der Uni habe, habe ich mir auch einiges vorgenommen und werde die Zeit in vollen Zügen genießen. Daher geht es am Samstag Morgen mit einem kleinen Umweg über Frankfurt am Main, zu meiner Familie nach Berlin. Denn Familie, Freunde und die unzähligen Weihnachtsmärkte in der Hauptstadt warten nur darauf besucht zu werden.

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Auch beim Makeup darf es etwas glamouröser werden: mit Metallic-Effekten in Nagellack und Lipgloss gelingt der Look perfekt.


 

Es wird glamourös und festlich

Da mich vor kurzem noch eine andere Überraschung erreichte, möchte ich euch diesen Sonntag aber auch wieder eine kleine Überraschung machen. Mein Advents-Giveaway geht in die zweite Runde!

Wer hier öfter vorbeischaut, wird wissen, dass ich nicht der größte Makeup-Profi bin. Ich würde sagen, ich beherrsche meinen natürlichen Look, für einen aufregenderen oder glamouröseren Look aber habe ich vielleicht nicht das richtige Händchen. Trotzdem liebe ich es neue Makeup-Produkte zu entdecken und freue mich umso mehr, wenn sie sogar aus dem Naturkosmetikbereich kommen.
Mit der Golden Wish-LE von der Rossmann Naturkosmetik-Eigenmarke Alterra habe ich damit genau die richtigen Töne erwischt.
Ein glamouröses Rouge, ein glänzendes Lipgloss und was bei mir nie fehlen darf, Nagellack, und schon erhält auch mein Wintermakeup ein glamouröses Update.

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Das zweite Advents-Giveaway

Das Rouge mit dem schönen Namen „Glory Wish“ ist sehr gut pigmentiert und ich bin sicher, dass besonders Liebhaber von Naturkosmetik es lieben werden. Das „Red Glamour“ Lippglos setzt mit seinem warmen, kräftigen Rotton wunderschöne Glitzereffekte. Ich kann mir dieses Gloss auch wunderbar über einem Lippenstift in kräftigem Rot vorstellen. Der Golden Wish-Nagellacke zaubert einen super deckenden Metallic-Look, der zudem auch noch ziemlich lange hält – erst nach 5 Tagen habe ich der Prüfung wegen den Lack abnehmen müssen.

Nun also zum Giveaway: ihr könnt ein Set aus der Golden Wish-LE von Alterra bestehend aus Rouge, Lippgloss und Nagellack gewinnen. Hinterlasst mir dafür einfach einen Kommentar.
Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Samstag, den 10. Dezember um 0:00 Uhr. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und auch einen wundervollen zweiten Advent!

Was sind eure Must-Do’s für die Vorweihnachzszeit? Und wie haltet ihr es mit dem Makeup zur Feiertagssaison – habt ihr einen besonderen Makeup-Look geplant?

Making A Classic Appropriate to Winter With Wide Leg Trousers And Woolen Vest

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Dass ich ein absoluter Fan der Culotte war und bin, konntet ihr diesen Sommer und auch im Herbst in diversen Beiträgen sehen.
Keine Frage, Jeans sind super: bequem, casual und in der entsprechenden Kombination auch durchaus bei der Arbeit tragbar. Doch die Hosen mit den weiten Beinen haben es mir eben irgendwie angetan. Nicht nur, dass sie klein gebauten Frauen gut zur Figur schmeicheln, sie sind auch gerade bei dem immer ungemütlicher und kälter werdenden Wetter top für den Alltag zu stylen und unglaublich praktisch. Warum, das verrate ich euch heute!

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Das Update der Culottes: Wide Leg Trousers

Mit den verkürzt geschnittenen Culottes ist bei Temperaturen unter 8 Grad nicht mehr wirklich zu spaßen. Dafür aber umso mehr mit ihrer, im wahrsten Sinne des Wortes, großen Schwester, die Wide Leg Trouser.
Diese Hose ist quasi das Winter-Upgrade des Hosenrocks und macht nicht nur im Business-Bereich einen hervorragenden Job.
Mit der Kälte, die über uns hereinbrach hat die liebe Sara von den Cosmopolitas kürzlich erst einen Beitrag über ihr persönliches Business-Outfit für den Winter gepostet, von dem ich schon schwer begeistert war. Weite Buisnesshose, ein sleeker Rollkragen-Pulli statt strenger Bluse, Ankle-Boots statt Heels und dazu ein schöner schlichter Mantel und der Look ist komplett.

Was ich aber noch viel besser an diesem Businesslook finde: die weiten Hosenbeine erlauben es problemlos noch eine Strumpfhose drunter zu tragen, wenn es so richtig kalt wird! Die Karo-Version mit Bindegürtel erinnert im Bundbereich ein wenig an eine Paperback-Hose wie ihr sie hier gesehen habt (die so heißt, weil sie High Waist ist und dabei oben so aussieht, als würde man eine Papiertüte mit einem Band zubinden), die Hosenbeine sind jedoch weiter geschnitten.

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Business-Look im Alltag mit der Allround-Hose

Die Stoffhosen haben dieses Jahr ihren absoluten Höhepunkt erlebt und den Businesslook inzwischen auch in den Alltag integriert. Ich muss zwar nicht unbedingt jeden Tag in einem Business-Outfit unterwegs sein, fühle mich aber dennoch sehr wohl darin. Für einen formelleren Look würde ich auch zu Ankleboots greifen oder wenn die Temperaturen es erlauben, zu Heels. Meine Tragevariante ist mit den weißen Plateau-Sneakern dafür nicht weniger seriös. Die weite Hose allein macht ja schon einen guten Job.

Das absolute Styling-Must-Do aber für mich: der Saum muss lang genug sein. Ich persönlich mag es am liebsten, wenn er nur ein paar Millimeter über dem Boden endet und so komplett mit dem Schuh abschließt. Unter sie kann man bequem ein Paar warme Wollsocken ziehen und keiner wird es sehen!

making-a-classic-appropriate-to-winter-with-wide-leg-trousers-woolen-vest-liebe-was-ist-style-advice-lookbook-fashion-27Wide Leg Trousers – Asos/ ähnlich via Native Youth
Rollkragenpulli in Offwhite – Oasis
Lange creme farbene Wollweste mit Bindegürtel – Oasis
Vegane Handtasche – Matt& Nat/ ähnliches Modell
Weiße Plateau-Sneaker – Vagabond/ ähnlich via Mango
Nägel: Essie Chocolate Cakes

Wie findet ihr Buisness-Looks im Alltag? Seid ihr auch Fan von weiten Hosen?

How to Stop Overthinking And Start Doing


 
Sich Gedanken um eine Sache zu machen kann Segen und Fluch zu gleich sein. Während die einen darin eine Art der Problemlösung sehen, entfernt es andere vom Hier und Jetzt und kann eine gewöhnliche Situation völlig verzerren und das widerum ist völlig überflüssig, unproduktiv und teilweise absolut irrational.

Oft genug muss ich mich sekber als „Overthinker“ bezeichnen und das Internet zeugt davon, dass ich nicht die einzige bin, die anfällig ist für diese Art des Nachsinnens. Als nächstes werden einem dann Ratschläge gegeben wie „Schreib deine Gedanken nieder“, „plane Zeit für’s Nicht-Denken ein“ und „lenk dich mit Meditationsübungen oder Sport ab“.
Obgleich jede Art von Übung etwas positives für den Geist haben mag, scheinen sie mir persönlich unpraktisch für den Alltag. Wann bitte solle ich mir Zeit nehmen NICHT zu denken!?
Ich musste definitiv eine praktikablere Lösung für dieses Problem finden. Die Überlegung ist also, warum es für mich so störend ist, so viel über alle möglichen Dinge nachzudenken. Davon abgesehen, dass es zu Schlafproblemen führt, die im Gegensatz jedoch durchaus mit Meditation zu beheben sind, hält es mich vor allem davon ab, Dinge wirklich zu tun – ich denke daran zurück, wie lange ich gebraucht habe diesen Blog zu starten, nur aus dieser Problematik heraus!

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Die Strategie hieß also: handeln statt nur darüber nachzudenken!
Was habe ich für Zeit damit verbracht, mich zu fragen, ob ich z.B. diesen oder jenen Pulli kaufen soll oder nicht – und wenn ja, in grau oder weiß??? Und das waren nur die oberflächlichen Fragen …
Doch wenn selbst die kleinste Entscheidung zu einer Stunden langen Überlegung führt, wird es Zeit den Entscheidungsfindungsprozess zu optimieren!


 

Es ist nicht alles so schlecht wie es scheint

Ich habe angefangen mutiger und mir darüber bewusst zu werden, dass falsche Entscheidungen auch zum Leben dazu gehören – nicht umsonst gibt es eine 30-tägige Umtauschfrist.

Bedauern und Schuldgefühle fordern einen erheblichen Tribut für unser Wohlbefinden. Realistisch betrachtet sind wir aber machtlos unsere eigene Vergangenheit zu ändern, selbst wenn wir noch so viel Zeit damit verbringen darüber nachzudenken. Wir sollten unsere Gedanken also lieber auf die Gegenwart lenken. Selbstzerstörerische Gedanken sind völlig fehl am Platz, wenn wir den Fokus darauf legen, jeden Tag besser und produktiver zu machen.

Es ist schließlich nicht alles in Stein gemeißelt, nicht schwarz oder weiß. Manches was wie ein furchtbares Problem scheint, erweist sich im Nachhinein vielleicht wie ein Segen, denn nicht alles zeigt sich im Inneren wie von außen betrachtet. Man sollte eine Situation nicht immer gleich beurteilen, während sie sich noch entwickelt. Manchmal muss die Zeit erst zeigen, ob etwas gut oder schlecht ist. Und am Ende sollte man sich auf die Dinge konzentrieren, die sich als positiv herausstellen, anstatt sich mit den weniger guten im Nachhinein noch lange aufzuhalten.

Neigt ihr auch dazu über manche Dinge zu viel nachzudenken? Was ist eure Strategie dagegen?

The Weekender : Then and Now

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Da ist er nun, der erste Advent. Dezember steht vor der Tür und Weihnachten ist somit auch zum greifen nah. Die Zeit rennt. Ihr wisst vermutlich genau wovon ich schreibe.
Ich hatte mich schon riesig auf diese vorweihnachtliche Zeit gefreut, denn seit der Sommer endgültig vorbei ist und der Herbst mit mehr schlechtem als sonnigem Wetter aufgewartet hat, war das doch mein einziges Highlight. Bis für mich diese glänzende Zeit aber wirklich beginnt, heißt es immer noch fleißig am Schreibtisch zu sitzen und zu lernen. Denn nächste und übernächste Woche stehen erstmal wieder Prüfungen an der Uni an. 

Ein Jahr zuvor

Wenn ich mich an ein Jahr zuvor zurück erinnere, dem ersten Jahr meines Blogs, dann stellte  genau dieser vorweihnachtliche Dezember eine große Herausforderung für mich dar. Ich hatte erst Mitte Oktober wieder mein Studium aufgenommen und es standen ebenfalls Prüfungen an und am Ende war ich dieser Herausforderung zwischen Uni, Arbeit und Bloggen nicht gewachsen. Schweren Herzens habe ich mich vor einem Jahr entschieden, den Blog nicht wie gewohnt wöchentlich mit drei Beiträgen zu füllen, sondern auf Sparflamme zu fahren. So gab es nur einen kurzen Beitrag an den Adventssonntagen, bis die die Prüfungen geschafft waren. Erst danach konnte ich mit dem Countdown2Christmas die Weihnachtszeit einläuten.

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Solche stilvollen Damenstrümpfe und -Strumpghosen findet ihr im Hudson-Onlineshop – und ihr könnt sie heute bei mir gewinnen. Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr unten.


 

Heute ist es ganz anders.

In diesem Jahr bin ich dieser Herausforderung bereits gewachsen. Es brauchte wohl einfach seine Zeit, bis ich meinen Weg durch diese Situation gefunden haben und ich kann behaupten, es klappt besser denn je. Mein Alltag ist gut organisiert und alles findet seinen Platz und seine Zeit.
Warum ich euch das alles schreibe ist vor allem, dass ich euch Mut machen möchte. Mut machen, nicht aufzugeben, sich auch durch schwierige Situationen zu kämpfen und nicht aufzugeben. Manchmal muss einen Teil seines Lebens ein wenig zurück schrauben, das bedeutet aber nicht, dass man ihn oder dass man überhaupt aufgeben muss!

Wenn ich noch an „früher“ denke, dann fällt noch etwas ein, das dieses Jahr für mich ganz besonders ist. In den vergangenen 7 Jahren habe ich an Weihnachten immer arbeiten müssen, doch dieses Jahr verbringe erstmals wieder zuhause bei meiner Familie. Nicht dass wir in den vergangenen Jahren nicht trotzdem Weihnachten gefeiert hätten, aber eben immer verspätet, meistens im neuen Jahr.
Umso mehr freue ich mich daher, dass für mich am Freitag in zwei Wochen die Vorweihnachtszeit so richtig los geht. Weihnachtsmärkte, gemütliche Filmeabende mit Freundinnen auf der Couch, Plätzchen backen und Glühwein trinken, Geschenke kaufen und liebevoll verpacken. Das ganze Programm eben.

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Followed, liked und kommentiert – Toi, Toi, Toi beim mitmachen!


 

Das erste Advents-Giveaway

Und apropos Geschenke: ich hatte letztens ja noch versprochen, dass es jeden Advent hier ein Giveaway zu gewinnen gibt! Nummer 1 ist am heutigen Sonntag ein ganzes Paket wärmender Strümpfe und Strumphosen von Hudson. Ich bin selber total begeistert von der Qualität der Strumpfhosen und kaufe sie schon seit Jahren. So friert es einen auch nicht, wenn man nochmal die geliebten Slingback-Pumps ausführen möchte.

Hinterlasst mir einfach einen Kommentar. Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Samstag, den 3. Dezember um 0:00 Uhr. Der Gewinner wird per Email von mir benachrichtig und bekommt sein Paket dann zugeschickt. Ich wünsche euch allen viel Glück bei der Auslosung und einen wundervollen ersten Advent!

All That Glitters: The Versatility of Wearing a Metallic Pleated Skirt

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Gerade noch habe ich die September-Ausgaben der großen Magazine durchgeblättert und mich durch die neuesten Runway-Slideshows im Netzt geklickt (wer liebt dieses Ritual noch am Wochenende vor dem Zubettgehen?), da ist der Herbst auch schon fast wieder vorbei. Bevor im dem kalten Winter aber endgültig ein O.K. für Ski-Unterwäsche und Moonboots gebe, möchte ich euch noch ein Objekt der Begierde vorstellen, dass dieses Jahr meine Aufmerksamkeit erregt hat, denn der plissierte Metallic-Rock ist nicht nur ein Favorit auf den Laufstegen großer Designer für diese Saison gewesen.

In der Resort-Collection von Gucci bot der golden glänzende Plisséerock das Paradebeispiel für dieses Trend-Piece. Die Farbpalette reicht mittlerweile über die Standartnuancen von Gold, Silber und Kupfer hinaus bis hin zu Edelsteinfarben wie Smaragdgrün oder Saphierblau. Doch wie bei den meisten Modetrends gibt es eine feine Linie zwischen glänzender Coolness und diebischer Elster.

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Glänzende Aussichten für die dunkle Jahreszeit

Dass ein Allover-Look dennoch sehr gut funktionieren kann, hat die liebe Nicki bewiesen, indem sie mit einem eleganten Midirock und College-Bomberjacke auf Kontraste setzt. Dafür ist ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl gefragt.

Der metallisch glänzende Rock wie ich ihn auch beim Online-Modehaus Bonprix in zimt-kupfer (oder hier in blau) gefunden habe, ist ein Eyecatcher für aufregend abwechslungsreiche Looks diesen Herbst und Winter. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass dieses Teil unter den Streetstyles seine Runde macht, denn die Falten so eines Rockes funktionieren fast wie eine Blende und fangen das Tageslicht so wunderbar ein, dass eben einfach jedes Foto ein Hingucker wird.

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So kombiniert man den Metallic-Rock

Zunächst scheint es nicht ganz einfach, das glänzende It-Piece in die Alltagsgarderobe zu intergieren, dabei ist er jedoch sehr vielseitig einsetzbar. Softe Knitwear im Grobstrick-Stil, etwas derbere Boots und schon  wirkt der midi-lange Rock mit seiner eleganten Linie bescheiden genug. Der Schleifen-Taillengürtel mit den kleinen goldenen Nieten setzt nochmal einen kleinen Akzent um den ganzen Look abzurunden. Beim Makeup bleibe ich dagegen eher dezent, denn schließlich ist hier der Metallic-Rock der Star.

Mit der bevorstehenden Vorweihnachts- und Feiertagssaison, erledigt der glänzende Hingucker auch gleich noch einen zweiten Job. Denn wer hat nach der Arbeit schon Zeit sich in ein Cocktailkleid zu werfen, wenn es auf die nächste Feierlichkeit geht – okay, und wer trägt heute überhaupt noch ein Cocktailkleid?! Mit glitzernden Outfits, die uns zum Strahlen bringen, hält der Metallic-Rock nämlich sehr gut mit und paart sich super mit anderen Materialien von Samt über Fake-Fur und -Leder. Die Take-home-message dabei: man muss einen Faltenrock nicht mit dem klassischen Blüschen kombinieren, auch wenn man es durchaus könnte. Im Prinzip ist alles erlaubt, was gefällt, solange man sich wohl darin fühlt.

Was haltet ihr von dem Trend des metallisch glänzenden Plisséerocks und wie würdet ihr ihn kombinieren?

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How to Be a More Thoughtful Gift Giver

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Es mag vielleicht komisch klingen, aber ich glaube tatsächlich an die Magie des Schenkens. Es steckt etwas sehr besonderes und bedeutungsvolles hinter dieser Liebe und Dankbarkeit ausdrückenden Geste, ob sie nun groß oder klein sein mag. Und für mich geht es in der Weihnachts- und Feiertagszeit vor allem genau darum.
Ich wertschätze es sehr Geschenke zu machen und natürlich auch zu bekommen und bin davon überzeugt, dass sie Emotionen und Geschichten erzählen und sogar wahr werden lassen können. Wir haben aber selber alle schon dieses eine oder andere Geschenk bekommen, dass nicht ganz passend schien –  sorry liebste Schwester, ich habe immer noch nichts aus dem Studentenkochbuch ausprobiert.

Gute und bedeutungsvolle Geschenke zu machen ist aber keine Zauberei, sondern durchaus ein Talent, dass man lernen kann. Die Weihnachtsaison hat gerade begonnen, als wird es langsam Zeit sich Gedanken um die Geschenke für diejenigen, die wir lieben zu machen. Schenken sollt in erster Linie Freude bereiten – dem Beschenkten und dem Schenkenden – statt ungeliebten (Zeit-) Druck zu bereiten. Es ist also noch nicht zu spät sich ein paar Tricks abzuschauen.

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An die Persönlichkeit denken

Die Geschichte, der Geschmack und selbst die Eigenarten unserer Liebsten, die kleinen Details ihrer Persönlichkeit und von Dingen, die sie gerne mögen, führen zu bedeutungsvollen Geschenken. Ein Geschenk mit einer gewissen persönlichen Geschichte dahinter zeigt wie gut man die beschenkte Person kennt und ihr zuhört oder sie versteht. Die Kunst ist es also die Details aus dem Leben dieser Personen auf diese Momente zu beziehen, wenn es darum ihnen geht ein Geschenk zu machen.

Augen und Ohren offen halten

Ein absolut sicherer Tipp für ein persönliches Geschenktist es auch, die Fühler das ganze Jahr über auszustrecken. Und auch wenn ich persönlich Weihnachtsgeschenke nicht unbedingt im Juli kaufen würde, ist es immer gut sich die Ideen aufzuschreiben sobald sie einem in den Sinn kommen (oder Wünsche, wenn sie geäußert werden).
So eine Geschenke-Ideenliste ist kann dann zur rechten Zeit unglaublich nützlich sein. Manche Geschenke kann man aber durchaus auch schon Monate vorher kaufen, wenn sie den persönlichen Geschmack treffen, zeitlos sind und vielleicht sogar günstiger. Der Holzschlitten, den mein 2-jähriger Neffe zu Weihnachten bekommt, habe ich Ende des letzten Winters 50% reduziert gekauft und schon nach dem ersten Proberodeln im Februar wusste ich, dass ich absolut ins Schwarze treffen werde!

 

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Das gewissen Etwas

Oft sind es auch die Dinge, die eine Person gebrauchen kann, die sich in einer aufgewerteten, vielleicht sogar luxuriösen Version sehr gut verschenken lassen. Mit Geschenken die sich die/ der Beschenkte selbst nicht gönnen würde, kann man ihr/ihm eine große Freude machen, denn das gewisse Etwas macht ein praktisches, belangloses Geschenk ebenso besonders.

Nicht übertreiben

Viele Geschenke wirken im allzu großen Stil schnell beschwerlich und könnten der beschenkten Person unter Umständen ein unwohles Gefühl vermitteln – Geschenke gehen ja in der Regel mit „Gegen-Geschenken“ einher – nicht zu vergessen, dass ein pompöses Geschenk ja auch einen Platz in der Wohnung oder im Haus braucht. Größe ist nicht gleich Größe, ist ein Spruch, den meine Mutter stets zu sagen pflegt, der nicht hier nicht besser passen könnte. Mit anderen Worten: weniger ist manchmal mehr.

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Selbstgemachtes kommt von Herzen

Wenn man künstlerisch und/oder handwerklich begabt ist, sind DIYs eine hervorragende Idee, denn das besondere ist, dass diese Geschenke wirklich einzigartig sind. Bei der Planung dieser Art von Geschenken würde ich vor allem was das Zeitmanagement angeht vorsichtig sein, besonders wenn es sich um ein DIY handelt, dass man vorher noch nie ausprobiert hat. In Selbstgemachtem steckt oft eine ganze Menge Zeit, was es meiner Meinung nach auch so wertvoll macht.

Jedes Detail zählt

Hat man ein großartiges Geschenk gefunden, verdient es doch eine mindestens genauso großartige Präsentation, von der Verpackung bis zur Schleife und den Worten, die man z.B. in eine Karte dazu verpackt. Die Idee, dass schon die Verpackung wie ein Geschenk wirkt und dass das Öffnen bereits Freude bereitet, genieße ich fast am meisten beim Schenken. Am besten stellt man sich die Geschenkverpackung wie eine Erweiterung des Geschenkes vor. Es ist der persönliche Gedanke dahinter, der einem Geschenk seinen Klang verleiht, denn es geht nicht immer um Perfektion, sondern viel mehr um das Gefühl dahinter!

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Und weil ich so viel Freude am Schenken habe, auch wenn ich einige von euch nicht persönlich kenne, habe ich eine besondere kleine Überraschung für euch. Bis Weihnachten könnt ihr an jedem Adventssonntag auf Lebe was ist ein kleines Vorweihnachts-Geschenk aus dem Beauty-, Lifestyle und Fashionbereich gewinnen! Weitere Infos gibt es dann am ersten Adventssonntag im Weekender.

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The Weekender: Winter Will Come

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Ist das zu glauben, diese Woche hat es annähernd NUR geregnet, kalt war es und überhaupt nicht einladend vor die Haustür zu gehen. Und dementsprechend muss ich auch zugeben, dass ich mich bis auf für meine To-Do’s kaum vor die Tür begeben habe.

Und auch wenn die Vorweihnachtszeit erst nach dem heutigen Totensonntag beginnt, haben hier in Nordrhein-Westfalen die Weihnachtsmärkte bereits seit dem Donnerstag geöffnet. Irgendwie ist das komisch für mich, denn wir haben noch nicht einmal Dezemeber und ich kenne es von zuhause auch nur, dass die Advents- und Vorweihnachtszeit erst nach dem Sonntag beginnt. Aber die Konsumgesellschaft, in der wir leben scheint genau das zu vordern – Spekulatius und Co. gibt es schließlich auch bereits seit September in den Supermärkten.

Ein bisschen Gemütlichkeit hab ich mir dennoch nicht nehmen lassen und das Regenwetter ausgenutzt ein wenig Kuschelatmosphäre in meine eigenen vier Wände zu bringen. Mit kuscheligen Kissen und Decken und seichten Lichtern für eine gemütliche Stimmung lässt sich der ungemütliche und kalte November noch gut aushalten.

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Ein kleines Drama, dass sich dennoch diese Woche ereignet hat war, dass meine gute alte Kamera endgültig ihren Geist aufgegeben hat. Was technische Gerätschaften  angeht ist 2016 wirklich nicht mein Jahr. Im Sommer gab mein Laptop, das Arbeitswerkzeug Nummer eins für mich, seinen Geist auf – gleich zweimal! Jetzt folgt auch noch meine Kamera, die mindestens genauso wichtig für mich ist. Und ich weiß auch scho genau, dass ich spätestens zum 31. Dezember in ein neues Smartphone investieren muss, da mein treues BlackBerry ab dem neuen Jahr nicht mehr von WhatsApp unterstützt werden wird – und ohne WhatsApp bin ich in der Uni leider nicht überlebensfähig, da mittlerweile alles über dieses Kommunikationstool läuft, von den neuesten Infos zu Prüfungen über Stundenplanänderungen und Anmeldungen. An dieser Stelle merke ich doch auch, dass die Technik manchmal ein Graus ist, so innovativ und hilfreich sie in unserer Zeit auch geworden ist.

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So oder so muss also eine neue Kamera her. Ein Kinderspiel bei einem studentischen Einkommen – NICHT. Nachdem ich nun inzwischen genau weiß welche Kamera es werden soll, habe ich diese also auf meine Weihnachts- (und wohl zugleich Geburtstags-) Wunschliste gesetzt. Welches Exemplar das wird, werdet ihr an geeigneter Stelle natürlich erfahren. Bis dahin muss ich mich allerdings mit der Leihgabe einer Freundin und meiner Handykamera trösten. Ich hoffe, dass die Qualität meiner Bilder nicht noch mehr darunter leidet als ohnehin schon durch die alte Kamera. Rest in Peace, Baby.

Tasse mit goldenem Monogramm / Glas mit mit goldenem Letter und Rand / Tasse mit schwarzem Monogramm / Weihnachtstasse mit goldenem Monogramm

Tatsächlich mache ich mir aber auch schon die ersten Gedanken über Weihnachtsgeschenke, nämlich die, die ich verschenken werde! Eine Monogramm-Tasse ist auf jeden Fall dabei, vielleicht auch einfach für mich selbst.

Habt ihr schon die ersten Weihnachtsgeschenke geshoppt und habt ihr bereits Wünsche auf eurer eigenen Weihnachtswunschliste?

A Cozy Home For The Chilly Winter Season

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Wenn es um die Dekoration für die Feiertagssaison geht, bin ich persönlich nicht der Typ meine ganze Einrichtung über den Haufen zu werfen. Zuhause muss es für mich behaglich und entspannt sein und ich mag diesen gewissen Hauch von Bohemian Chic, wie schon im Boho Chic-Deko-Beitrag gezeigt. Wo es nun also kälter und ungemütlicher draußen wird und wir mit großen Schritten auf die Advents- und Feiertagssaison zusteuern, wurde es Zeit sich ein wenig Inspiration zu holen. Ich kann mir immerhin kaum etwas schöneres vorstellen, als an den Adventssonntagen in kuscheligen Klamotten, mit heißen Getränken und Freunden oder Familie auf der Couch zu verbringen.

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Beleuchtung

Als erstes würde ich mit Lichterketten beginnen. Sie sind die perfekte Möglichkeit einen festlichen aber dennoch gemütlichen Touch in einen Wohnraum zu bringen und dabei ist es ganz egal welchen Einrichtungsstil man hat. Angefangen mit diesen Laternen-Lichterkette und einer einer Kette mit winzigen Leuchten darüber gelayert entsteht besonderer Effekt. Am besten versucht man sie fst zufällig zu drapieren um eine gemütliche Ecke im Wohnraum zu schaffen. Schön ist es z.B. auch Türen oder Fenster damit zu rahmen.

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Goldene Akzente

Auch wenn ich die klassische Kombination von rot und grün immer wieder schön finde, zählen sie nicht unbedingt zu den Farben, die ich in meinem eigenen Heim sehen möchte. Ich habe lieber ein paar goldenen Akzente zu meiner weiß-grau-holz gehaltenen Einrichtung. Kerzen sind eine einfache Art den goldenen Touch in einem Raum zu verteilen. Ich bin ganz begeistert von diesen goldenen Kerzengläsern im Federndesign. Der natürlich Duft nach holzigen Blättern dieser goldenen Variante zaubert eine wunderbare Atmosphäre für die gemütlichen Tage im Winter.

Und die (Vor-) Weihnachtszeit geht nicht ohne einen Baum und den passenden Schmuck dafür oder? Wer aber wenig Platz für einen ganzen Baum hat, so wie ich in meinem 25 Quadratmeter großen Appartement, ist auch eine kleine Tanne im Miniformat eine schöne Alternative. Oder ein schöner, großer Ast, den ich beim apazieren gefunden habe und plane golden anzusprühen. An den Ästen lassen sich dann super kleine Kugeln und Ornamente aufhängen.

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Alle Fotos findet ihr hier auf meinem Pinterest verlinkt.


 

Warme, weiche Materialien

Neben Holzmöbeln in warmen Tönen machen sich weiche Texturen wunderbar für die Winterzeit. Von flauschigen Kissen über Grobstrickpullis, selbst Wandbehänge kreieren eine schöne, behagliche Stimmung. Begonnen mit der kuscheligsten Decke, die man finden kann, wie dem Überwurf aus Kunstfell, und flauschigen Kissen. Die kupfernen Details dieses Wandbehangs zaubern zu dem einen sehr festlichen Look. Toll sind dafür auch Girlanden geeignet, die man auch ganz einfach aus Stoff- und Woll- oder Schleifenbandresten basteln kann!

Kuscheldecke aus Kunstfell / Kunstfell-Kissen / Lichterkette mit Laternenkugeln / Wandbehang mit Kupfer farbenen Details / Kerzenglas mit goldenem Feder-Detail

 
Habt ihr euch schon winterlich gemütlich zuhause eingekuschelt? Was sind eure Deko-Favoriten für die kalte Winter- und Feiertagszeit?

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How to Spread Love And Make The World a Better Place

how-to-spread-love-and-make-the-world-a-better-place-liebe-was-ist-lifestyle-advice-liebe-schenken-freude-gluck-2Gerade in letzer Zeit hat sich doch eine Menge Hasse und Negativität in der Welt breit gemacht und so ist es nicht verwunderlich, wenn man sich am liebsten den ganzen Tag unter der Bettdecke verkriechen und Welt einfach Welt sein lassen möchte, ohne daran teilzunehmen. Und selbst wenn wir die jüngsten Ereignisse von Politik und Weltgeschehen mal außer Acht lassen, ist das Leben doch schon stressig und hektisch genug. Ein bisschen mehr Liebe und Freude können nicht schaden – erst recht nicht im grauen November! Denn wie sagt man so schön: Dunkelheit kann man nicht mit Dunkelheit bekämpfen – das schafft nur Licht. Und Hass kann man nicht mit Hass bekämpfen – nur Liebe vermag das!

Deswegen  gibt es heute hier in Kurzform ein paar Anregungen, wie man mit kleinen Gesten die Welt zu einem besseren Ort machen kann.

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Foto Credit by Sarah: Framboise Fashion


  

Einen Gang runterschalten

Wenn wir durch den stressigen Alltag und unsere To-Do-Liste hasten merken wir manchmal gar nicht, was um uns herum noch passiert. Und so merken wir auch oft genug gar nicht, dass es anderen genauso geht wie uns. Einfach mal einen Gang runter zu schalten wirkt aber wahre Wunder: wir reduzieren unseren eigenen Stress und könnten andere in der Warteschlange einfach vorlassen und sie so zum lächeln bringen.

 

Es gibt immer jemanden, dem es schlechter geht

Wenn uns jemand auffällt, der geknickt wirkt, ist es eine schöne Geste einfach Hallo zu sagen. Die Hälfte unserer Zeit sind wir so sehr mit unseren eigenen Problemen beschäftigt, dass wir gar nicht bemerken wie schlecht es anderen möglicherweise geht. Und sind wir mal ehrlich, es gibt immer jemanden, dem es schlechter geht als uns selbst!

 

Kleine Aufmerksamkeiten verschenken

Fällt euch jemand ein, der nicht so viel Anerkennung bekommt, wie er es verdient oder einfach ein bisschen Liebe gebrauchen könnte? Eine kleine Aufmerksamkeit kann Wunder wirken. Wichtig ist nur, dass die Person sie anonym bekommt, damit dabei nicht das Gefühl erzeugt wird, etwas schuldig zu sein. Stattdessen wird sich der oder die Beschenkte einfach darüber freuen, dass jemand an ihn/ sie gedacht hat.


  

Zuhören

Oft hängen wir eigentlich unseren eigenen Gedanken nach während wir anderen zuhören – der nächste Termin, die Einkaufsliste oder einfach was wir als nächstes zum Gespräch beitragen können. Es macht allerdings einen riesen Unterschied, wenn man seinem Gesprächspartner wirklich zuhört, statt einfach nur die eigenen Erzählungen los werden zu wollen.

 

Wertschätzung ist unbezahlbar

Es ist so einfach jemandem zu sagen, dass man den Lippenstift oder das Shirt, dass er trägt, toll findet – und das sollte man auch ruhig weiter so machen! Dieser Person aber ein Gefühl von Wertschätzung zu geben, ist unbezahlbar. Kollegen verdienen es, dass man sie für gute Ideen lobt, genauso wie Freunde gerne für etwas gebraucht werden, worin sie gut sind.

 

Ich hoffe diese kleinen Anregungen bringen euch und eurer Umwelt ein bisschen Freude in den Alltag! Welche Ideen habt ihr um ein wenig Liebe zu verschenken?

The Weekender: Petite Is Perfect

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Brrrr … wie konnte es denn bitte von einem Wochenende auf das andere so schnell so kalt werden? Letztes Wochenende bin ich noch mit meiner Familie in Slingback-Pumps bummeln und spazieren gewesen, wo auch die Fotos für den Soft Layering-Look am Freitag entstanden sind. Jetzt muss man sich aber schon ernsthaft Gedanken um ein Paar warme Stiefel machen. Zugegeben, ich bin was Schuhwerk angeht eine der “ ganz Harten“ und trage offene Schuhe solange es geht – dafür obenrum dick eingepackt in Lagen-Look und am besten auch noch Mütze und Schal dazu! Nichtsdestotrotz wird es irgendwann doch zu kalt und man muss unweigerlich auf Mantel und Stiefel switchen. Was ihr vielleicht bisher nicht dachtet, dass das für mich ein richtiges Problem ist.

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So langsam ist umdenken angesagt und die Slingback-Pumps brauchen einen würdigen Vertreter – auch wenn ich sie so lange es geht tragen werde, notfalls auch mit Strumpfhose.


 
Ich habe schon mal irgendwann hier erwähnt, dass ich im wahrsten Sinne „Petite“ bin – nämlich per definitionem unter 1,60 Meter. Und für kleine, zierliche Frauen wie mich ist der Mantelkauf eine Odyssee: zu lang, zu weit, zu breit und sowieso völlig unpassend – kommt bei fast jeder Anprobe heraus. Ihr könnt euch sicher vorstellen, wie es mir mit dem Wunsch nach ein Paar Overknee-Stiefeln ging – ja, ganz genauso! Und eigentlich noch schlimmer. Bei der Mantelsuche hat man vielleicht noch Glück und findet ein Exemplar in den Petite-Abteilungen der größeren Onlineshops – wenn man schnell ist! Aber Overknees – oder Schuhe im Allgemeinen – gibt es in dieser Kategorie einfach nicht. Ein normaler Overkneestiefel geht mir mit seinen 57- 63 cm ja fast bis zur Symphyse (ein bisschen Übertreibung gehört zur eindrücklichen Beschreibung dazu), auf jeden Fall ist er viel zu lang und meistens auch zu weit.

the-weekender-petite-is-perfect-schuhtrend-overknee-stiefel-nude-beige-mit-absatz-blockabsatz-lookbook-inspiration-liebe-was-ist1. Overknee-Stiefel von Zign in taupe – 2. Overknee-Stifel von Alberto Zago in taupe
3. Overknee-Stiefel von Steve Madden in sand – 4. Overknee-Stiefel von Oxitaly in taupe
5. Overknee-Stiefel von Gabor in kiesel

 
Ich träume von nude farbenen Overknees aus einem Wildleder (-Imitat) um sie zu Winterröcken und soften Mänteln zu kombinieren. Mal sehen ob dieser Wunsch in Erfüllung geht – vielleicht trifft mich ja das Fashion-Karma wie bei meiner roten Matt& Nat-Tasche?!

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Sinahs Look mit Military-Jacke, Maxirock und spitzen Pumps gibt es auf ihrem Blog petiteloves2blog.


 
Um aber mal hervorzuheben wie schön Petite-Fashion sein kann möchte ich euch einen Look vorstellen, der mich letzte Woche schwer begeistert hat. Meine liebe Sinah hat nämlich nach einer kleinen Blog-Pause einen klasse Herbst-Look mit langem Rock, Blazer und spitzen Pumps (definitiv auch eine Obszession meinerseits diese Saison) gepostet. Ein wuderbares Beispiel, dass wir kleinen Frauen uns nicht vor Mode verstecken müssen. Durch das cropped geschnittene Top gewinnt sie im Oberkörper nochmal an Länge, was der Rock für die untere Körperpartie schafft. Durch die süßen spitzen Heels wird der Fuß nochmal gestreckt und verlängert so das Bein. Super Job meine Liebe!

Nun aber eine Frage an euch (oder zwei): Habt ihr auch so Probleme bei Kleiderkauf für eure Größe oder bloggt ihr sogar selber über Petite-Größen?
Mit ein paar Tricks lässt es sich auch super fashionable auf kleinem Fuß leben. Ich finde es gibt so wenige Petite-Blogger im Netz, vor allem im deutschprachigen Bereich – oder ich kenne sie einfach noch nicht. Es wäre richtig klasse wenn wir uns vernetzen!

Wie habt ihr den plötzlichen Pre-Winter-Einbruch überstanden? Seit ihr modisch schon voll augestattet für die Minusgrade?